westimama
Persönliche Daten
Meine Leseeindrücke
Sieht nach Volltreffer Nr. 3 aus
0
Nachdem ich bereits die ersten beiden Krimis mit Kommissar Dühnfort verschlungen habe, verstand es auch diese Leseprobe, mich sofort in ihren Bann zu ziehen. Für mich das besondere an Inge Löhnig: Normalerweise mache ich um Krimis, die immer denselben Ermittler haben, einen weiten Bogen. Selbst Kommissar Wallander oder Maura Isles konnten hieran nichts ändern - bis auf eine Ausnahme: Kommissar Dühnfort. Nachdem, wie gesagt, die ersten beiden Krimis durchgehend fesselnd und spannend bis zum Schluss waren, freue ich mich direkt auf ein "Wiedersehen" und einen neuen Fall für Kommissar Dühnfort. Die vorliegende Leseprobe hat mich in dieser Vorfreude bestärkt. Mein Fazit: Inge Löhnig hat es bisher verstanden, außerordentlich spannende und fesselnde Krimis zu schreiben, so sicherlich auch im jetzt vorliegenden Buch, also Leseempfehlung ohne Wenn und Aber. weiterlesen
Meine Erwartungen wurden erfüllt
4
Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch schon im Auge behalte, seit ich von der Veröffentlichung erfahren habe, weil alleine schon der Klappentext eine magische Wirkung auf mich ausgeübt hat. Ich liebe Bücher über verlorene Seefahrer, unheimliche Inseln und gruselige Auswüchse der Natur. Nach der Leseprobe bin ich mir nun sicher, dass dieses Buch bisher alle von mir geliebten Elemente enthält. Der Spannungsbogen war vorhanden, die Probe las sich flüssig und der Schreibstil war angenehm. Meine Erwartungen an dieses Buch wurden also bisher mehr als erfüllt und ich warte nun auf das Erscheinen. weiterlesen
Genial!
5
Ich glaube nicht, dass ich schon jemals eine Leseprobe bei vorablesen.de so schnell gelesen habe, wie diese. Zeile für Zeile wurde ich in den Sog der Handlung gezogen, wobei die Orientierungslosigkeit und begründeten Ängste von Sibylle nur allzu realistisch auf mich gewirkt haben. Nahezu erschreckend schnell war die Leseprobe zu Ende. Fazit: Dieses kleine Auszug der Geschichte hat mich schon mehr überzeugt, als manch andere Bücher es nach 100 Seiten schaffen. weiterlesen
Alle nötigen Elemente vorhanden
5
Der Leseprobe nach zu urteilen, scheinen hier alle Elemente für einen gelungenen Thriller mit leichten Anleihen an das Mystery-Genre erfüllt zu sein. Der undurchsichtige Priester, verbrannte Frauenleichen mit unklarem Mordmotiv und last but not least der äußerst anschaulich dargestellte Profiler. Eigentlich schon von der ersten Seite an haben mich Erzählstil und Tempo der Handlung sehr angesprochen und ich konnte - wenn auch nur für wenige Seiten - in die Handlung abtauchen. Fazit: Überzeugend wird hier genügend Neugierde über den weiterne Verlauf der Handlung geweckt! weiterlesen
Besser, als erwartet
4
Zunächst sei angemerkt, dass ich generell fast jedes Buch lese, in dem es um die Computerwelt und deren Manipulierbarkeit geht. Mit diesem Virus infiziert hatte mich seinerzeit "Game over" von Kerr und es folgten noch viele weitere, teils äußerst spannende Bücher. Aus diesem Grunde hatte ich mir von der vorliegenden Leseprobe zunächst einmal nicht so sehr viel versprochen, weil das Thema doch schon arg beansprucht ist, wurde allerdings mehr als positiv überrascht: Nach der anfänglichen Verwirrung glaube ich nun doch, den roten Faden in der Geschichte entdeckt zu haben und war von der ersten Seite an von der Sprache und Spannung der Handlung überzeugt. Kurzum gesagt, für mich beinhaltet die Leseprobe alle Elemente eines spannenden und mitreißenden Cyber-Krimis. Meiner Meinung nach liegt hier ein weiteres, äußerst gekonntes Werk dieses Genres vor. weiterlesen
Meine Rezensionen
Science-Fiction in Reinkultur
0
Genau so, wie dieser Roman geschrieben ist, habe ich persönlich mir immer gute Science-Fiction vorgestellt: Eine auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende, fiktive Geschichte. Nach einem fesselnden historischen Rückblick wird der Leser in die Gegenwart katapultiert, und zwar auf ein Reality-TV-Schiff, dessen Passagiere zunächst einmal einzeln und ausführlich vorgestellt werden. Darauf folgt eine spannende und mitreissende Geschichte, die in einem eigens dafür von dem Autor erdachten, logisch aufgebauten Öko-System angesiedelt ist. Das Faszinierende daran ist, dass dieses Ökosystem so oder ähnlich wirklich irgendwo hätte existieren können (oder existiert?!). Wie bereits erwähnt, für mich gekonnte Science-Fiction. Dass das Ende des Buches ein kleines bisschen vorhersehbar war, hat meinem persönlichen Lesegenuss absolut keinen Abbruch getan. Dazu hatte mich das Buch schon viel zu sehr in seinen Bann gezogen. Mein Fazit: Ich bin bestens unterhalten worden, die Spannung ließ nichts zu wünschen übrig und die Exkursionen in den Bereich der Wissenschaft haben mich bereichert. weiterlesen
Es scheitert an den Längen
1
Ich habe mich an diesem Buch Anfang des Jahres versucht und muss gestehen, dass ich ungefähr in der Mitte entnervt abgebrochen habe. Mir waren die Personenbeschreibungen und Endlos-Dialoge irgendwann zuviel, was mich dann das Interesse an der Geschichte hat verlieren lassen. Schade. weiterlesen
Der beste Krimi seit langer Zeit
5
Nachdem ich vier - zum Teil hochgelobte - Krimis/Thriller abbrechen musste, weil ich einfach keinen Zugang zur Geschichte gefunden habe, zweifelte ich schon daran, ob mich überhaupt noch einmal ein Krimi in seinen Bann ziehen könne. Ich dachte schon darüber nach, ob ich schlichtweg "übersättigt" sei und einfach schon zu viele Krimis gelesen hätte. Weit gefehlt. "Gottesopfer" hatte mich von der ersten Seite an sozusagen fest im Griff. Zunächst einmal ist der Polizist/Profiler O'Connor zwar ein sehr interessanter Ermittler, steht allerdings nicht so sehr im Vordergrund, dass er die ungemeim spannende Geschichte überdeckt. Die grausamen Morde mit rituellem Anschein zwingen einen praktisch dazu, dem weiteren Fortgang der Geschichte folgen zu wollen - und dies bis zum schlüssigen und fulminanten Ende. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden auf den Jungen Lukas, dessen Bedeutung für die Geschichte lange Zeit nicht klar ist. Auch die Rolle des Paters Dominik, der sich als Hauptverdächtiger förmlich aufzwingt, bleibt lange Zeit im Dunkeln. Ist er nun der durchsichtige, logische Täter oder schlichtweg eine falsche Spur? Mehr sei hier nicht verraten. Einen halben Punkt Abzug würde ich dafür vergeben, dass die Kapitel sehr kurz sind und gerade am Anfang ständig neue Figuren eingeführt werden, deren Rolle im Ganzen nicht erkennbar ist. Dieses stilistische Hilfsmittel hätte die Autorin bei ihrer vorhandenen Erzählkunst nicht nötig gehabt und dem Leser ersparen können. Ansonsten aber ist "Gottesopfer" das perfekte Buch für Krimi-/Thriller-Fans, und zwar auch dann, wenn sie meinen, fast schon jeden Kriminalfall zu kennen - so wie ich zu Beginn des Buches. Fazit: Gelungene, spannende und uneingeschränkt empfehlenswerte Unterhaltung, auf deren Fortsetzung man schon gespannt sein kann! weiterlesen
Zwiespältige Meinung...
3
Selten hat mich ein Buch so in einen Zwiespalt gestürzt, wie dieses. Auf der einen Seite ist schon der Auftakt fulminant und lässt auch bis weit über die Hälfte des Buches hinaus nicht nach, auf der anderen Seite war ich von dem Schicksal des "entrissenen" Babys und der Behandlung, die ihm zuteil wird, so angewidert, dass ich das Buch weglegen wollte. Noch nicht einmal in einem Unterhaltungsroman möchte ich geschildert bekommen, wie das Neugeborene dort behandelt wird. Auf der anderen Seite fand ich das Buch absolut spannend, sehr vielschichtig und mit überzeugenden Charakteren besetzt. Mein Fazit: Allen werdenden Mütter oder Frauen mit Babys rate ich davon ab, das Buch zu lesen, weil ich mir das selbst auch nicht zugemutet hätte. Ansonsten kann ich das Buch als konsequent spannend und lohnend bis zum Finale empfehlen. weiterlesen
Tiefsinnig, ergreifend und niemals langweilig
5
Spätestens ab dem Moment, wo in Rückblenden von den Kriegserlebnissen des Vaters (Howard) erzählt wird, hat mich das Buch komplett in seinen Bann geschlagen. Welch eine große Liebe das frisch vermählte Ehepaar verbindet wird klar, als Lucy alle erdenklichen Mühen auf sich nimmt, um ihren Ehemann Howard am Schiff verabschieden zu können. Als dieser dann in Hongkong eintrifft und dort eine äußerst faszinierende Chinesin trifft, habe ich regelrecht gezittert, dass er nur ja keinen Fehler machen möge. Somit beinhaltet das Buch also schon einmal eine sehr schöne und doch realistisch gezeichnete Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen. Der Tod von Lucy allerdings ist derart mysteriös, dass sich das Rätsel um dessen Ursache wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Somit ist also auch für reichlich Spannung gesorgt. Das wirklich faszinierende an diesem Buch war jedoch die Darstellung der Personen. Alle Mitglieder der Familie sind mit einem unglaublich talentierten Erzählstil so gut porträtiert, dass sie fast plastisch vor den Augen des Lesers entstehen. Besonders die faszinierende Darstellung der Lucy hat mich bedauern lassen, diese Frau niemals kennengelernt zu haben. Genau das habe ich zuvor mit dem unglaublich talentierten Erzählstil gemeint: Die Personen sind keine Figuren in einem Roman mehr, sondern kamen mir absolut real vor. Dieses Phänomen ist mir in Büchern bisher nur äußerst selten begegnet und ich werde mir unverzüglich auch "River" von Donna Milner zulegen. Mein Fazit: Ein tiefgründiges, lehrreiches und berührendes Buch, dessen Lektüre ich nicht eine Seite lang bereut habe. Ein uneingeschränkt empfehlenswerter Roman um Liebe und Treue, den ich sicherlich so schnell nicht vergessen werde. weiterlesen
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