
Erscheint am 01. November
Pointiert und mutig schildert Fournier das Leben mit seinen zwei Söhnen, die zu lieben nicht leicht war. Für die beiden wäre eine Engelsgeduld nötig gewesen, doch Fournier, so bekennt er offen, war kein Engel. Jean-Louis Fournier erzählt von einem Vater, der sich andere Söhne gewünscht hätte – und diese Erfahrung können sicher viele mit ihm teilen – mit einem Witz, der verstörend und sehr berührend ist, und mit einer Aufrichtigkeit, die großen Respekt verdient.
»Man sollte dieses Buch nicht nacherzählen. Das würde ihm nicht gerecht werden. Der Einzige, der die richtigen Worte für diese Geschichte finden kann, ist Jean-Louis Fournier.« Le Monde
Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer-Semlinger
»Dieser große, leichte und anrührende Liebesbrief wird seine Adressaten nie erreichen. Es ist ein Glück, ihn an ihrer Stelle lesen zu dürfen.« Le Nouvel Observateur
»Die Lektüre dieses Buches versetzt einen in Staunen über das Talent und den Humor, mit dem hier ein so schmerzhaftes Thema behandelt wird.« Elle
»In Momentaufnahmen, die zwischen Heiterkeit und Zorn, zwischen Poesie und Schmerz oszillieren, erzählt uns Jean-Louis Fournier vom Leben mit zwei behinderten Söhnen.« La Vie
»Jean-Louis Fournier erlaubt sich alles, von der Bitterkeit bis zur Burleske, das ist sein ›Privileg als Vater‹, als Mann, der ›seine kleinen Vögelchen‹ mit herzzerreißender Klarsicht und in großer Einsamkeit liebt.« La Vie
Jean-Louis Fournier, 1938 in Arras geboren, ist Schriftsteller und Humorist und arbeitet zudem als Regisseur für das Fernsehen. Er hat eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht. ›Wo fahren wir hin, Papa?‹ wurde in Frankreich zu einem großen Besteller und 2008 mit dem renommierten Prix Femina ausgezeichnet.
Autorenfoto (Copyright © Henri Heiderscheid)
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