Christoph Suess philosophiert über die Welt. In einem lockeren, humorvollen Stil, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Diese Leseprobe macht Lust auf Philosophie. Sich damit auseinanderzusetzen. Er benutzt eine bildhafte Sprache, die sich leicht lesen lässt, viele Vergleiche, um es dem Leser einfacher zu machen. Und damit die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Manche Sachbücher kommen ja eher trocken daher, noch dazu wenn es um Philosophie geht. Christoph Suess hat auf jeden Fall meinen Nerv getroffen. Das Cover ist gewöhnungsbedürftig, was der Autor wohl damit ausdrücken will?
Was mir im Text aufgefallen ist, das an manchen Stellen Wörter fehlen.
Dieses Buch ist, soweit anhand der Leseprobe feststellbar, absolut lesenwert.
Gut und Böse, Leben und Tod, Materie und Geist... Christoph Süß philosophiert in seinem Buch über die Fragen des Seins - mit Witz, Charme und lockerem Schreibstil wird der Leser hin und wieder zum Schmunzeln und mitdenken animiert. Das Buch verspricht gute Unterhaltung, trotz der Tatsache, dass es sich hier um ein Sachbuch handelt.
Diese Leseprobe war ganz nach meinem Geschmack, ich hätte gerne weiter gelesen und bin sehr gespannt auf den Rest des Buches.
Philosophie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Liebe zur Weiskeit. Der Autor hier befasst sich mit sein und nicht sein, Körper und Geist, Materie, Liebe... kurzum die ganze Welt. Dabei vergisst er auch nicht die wissenschaftliche Seite und erläutert wo es nötig ist. Ich urteile einfach, dass ihm mit diesem Buch nichts bannbrechendes gelungen ist. Auf dauer gesehen ist es für mich langweilig den Gedanken eines anderen zu lauschen (auch wenn diese von meiner Stimme vorgetragen werden^^) Christoph Süß sagt mir nichts, sein Gesicht ist mir irgendwie bekannt. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch in einer Buchhandlung liegen lassen würde. Das ist einfach nicht mein Genre.
Ich habe Fehler gefunden:
Auf S. 131 fehlt unten das Wörtchen "kann" im Satz.
Auf S. 132 gibt es einen Buchstaben zu viel "nämlich(e)"
Nach mehr Fehlern habe ich nicht Ausschau gehalten, könnten aber noch einige dazu kommen.
"Ich weiß, dass mir nichts angehört als der Gedanke, der ungestört aus meiner Seele will fließen, und jeder günstige Augenblick, den mich ein liebendes Geschick von Grund aus lässt genießen." (Goethe)
Es hat einfach riesen Spaß gemacht, diese Leseprobe zu genießen! Leicht verständlich und mit einer großen Portion Humor geschrieben, musste man über diese oft abstrus erscheinenden Gedankengänge schmunzeln. Der Mensch nimmt sich viel zu wichtig! Er will alle seine (Un)-Taten rechtfertigen, übernimmt aber höchst selten die eigene Verantwortung und findet immer wieder einen Dummen, dem er die Schuld geben kann.
Eine sehr erfrischende und sehr amüsante Lektüre, die unbedingt neugierig auf das ganze Buch macht. Ich persönlich möchte es unbedingt lesen und werde es auf eine Extra-Liste setzen, damit es nicht vergessen wird!
Ein Buch als wertvoll und empfelenswert einzustufen, ist immer ein persönlicher Geschmack. Meinen hat es getroffen!
Philosophie in der Schule war schlimm - die Leseprobe ist eindeutig besser!
Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich auf so ein buch gewartet habe, oder ob ich es in einer Buchhandlung sicher links liegen lassen würde.
Das Cover ist jedenfalls eher abschreckend - es wirkt verworren und unbequem - ist es das, wie das Buch gesehen werden will?
Nachdem ich mit der Leseprobe nicht so gfanz klar gekommen bin, kann ich auch keine wirklich gut zusammenhängende Kritik anbringen. Falls ich das Buch mal in die Hände bekommen sollte, ist es jedenfalls einen Versuch wert.
Wie erklärt man die Welt und das Sein und die Gedanken?
Gut und Böse, Geist und Körper, Philosophie und Theologie - Gegensätze oder Paralleluniversen?
Das eine Kapitel der Leseprobe hat auf jeden Fall mein Interesse für das Thema geweckt.
Auch den naturwissenschaftlichen Einschub mit dem Periodensystem zur Unterstützung finde ich gelungen. Einzig die grüne Textfarbe hat mich beim Lesen gestört, weil es durch den geringeren Kontrast deutlich anstrengender ist, den Text zu lesen.
Der Schreibstil ist locker-flockig und flüssig, zum Teil vom Autor (selbst)ironisch angehaucht. Manche Textpassagen sind etwas verwirrend, aber nicht so langatmig, dass man darüber nicht hinweglesen kann.
....bin ich von dieser Leseprobe. Ich dachte erst, dass das nichts für mich wäre, aber ich habe mich getäuscht. Christoph Süß schreibt sehr unterhaltsam, charmant und witzig. Seine Fragen sind sehr interessant und lustig und es ist ein wahres Vergnügen seinen Gedankengängen zu folgen.
Süß schreibt sehr locker und sympathisch und schafft so eine ganz eigene Atmosphäre. Sein Buch bringt den Leser zum Nachdenken und wirkt nicht belehrend.
Positiv fand ich auch die kommentierten Bilder. Sehr gelungen und lesenswert!
Christoph Suess möchte uns anhand des Philosophen Descartes (berühmtes Zitat: "Ich denke als bin ich") erklären, dass es 2 entscheidene Welten in unserer Existenz gibt: Die Welt des Äußeren - die des Materiellen und losgelösten und die Welt des Inneren - unserer Gedanken - also unserem Geist. Mit Beispielen, die teilweise zum Lächeln reizen, versucht er mitzuteilen, was er genau meint. Teils mit dubiosen Argumenten und absonderlichen Beispielen, wie z.B. wie es sein kann, dass unser Geist uns sagt, dass wir uns jetzt am Hintern kratzen müssen, weil es uns dort juckt, wenn doch unser Geist gar nicht mit der äußeren Materie verbunden ist. Teils sind die Zeilen von Suess sehr verwirrend und leider viel zu oft abschweifend. Zwar dennoch lustig und zum Frage stellen anreizend, aber dennoch etwas kompliziert.
Ich bin nach der Leseprobe ziemlich unentschlossen zurück geblieben. Einerseits witzig mal die von dem Autor aufgeführten Perspektiven auszuloten und mal tiefergründig nachzudenken, ob wir bzw. die Welt überhaupt existent sind, andererseits befürchte ich, dass der Verlauf des Buches ziemlich anstrengend wird.
Der Einband des Buches ist abschreckend – um dieses Buch hätte ich in einer Buchhandlung einen Bogen gemacht. Hier habe ich aber zumindest einen Blick in die Leseprobe werfen wollen – zum Glück!
Christoph Süß ist Studienabbrecher im Fach Philosophie und man merkt sofort, dass er sich mit grundlegenden Fragen der Philosophie wissenschaftlich auseinander gesetzt hat. Er versteht es zudem hervorragend, diese Inhalte Laien nahe zu bringen. Da ich selbst wissenschaftlich arbeite, weiß ich, dass eine verständliche Aufbereitung von Fachwissen eine seltene Gabe und sehr schwierig ist.
In der Leseprobe werden unzählige Themen angesprochen, für die ich mich selbst sehr interessiere: Gibt es einen freien Willen? Ist jemand schuldig, der bei Begehung einer Straftat keine Wahlmöglichkeiten hatte? Bedeutet das Nichtvorhandensein von Handlungsspielräumen, dass etwas nicht „böse“ sein kann? Wie funktioniert das komplexe Zusammenspiel von einzelnen Teilen eines Ganzen? Wie entstehen komplexe Systeme und wie lassen sie sich erklären? Wie geben wir Dingen ihre Bedeutung? Wie entstehen Intention und Volition?
Spannend fand ich auch die Gedanken zum Thema Religion und Gott und zur Interpretation der Realität (z.B. Höhlengleichnis von Platon).
Suess schlägt in seinem Buch die Brücke zwischen Psychologie und Philosophie, zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft. Das Geschriebene ist dabei keineswegs trocken, bietet jede Menge Unterhaltung und vermittelt Wissen, ohne dass man sich durch die Klassiker der Philosophie im Original arbeiten muss. Gefällt mir sehr gut!
Man beginnt zu lesen und wird gleich mit mehreren Beispielen konfrontiert, die so abstrakt wie interessant sind.
Eigentlich geht es doch um die essenziellen Fragen des Menschen:
Wer bin ich? Was ist es, was um mich herum geschieht? Was ist wahr, was Illusion?
Auf eine bis jetzt ziemlich lockere, humorvolle Art und Weise scheint der Autor hier diese Fragen aufzugreifen. Ich bin gespannt auf das Gefühl, das sich nach dem Lesen der Lektüre einstellen wird.
Verwirrt ist man nach dem ersten Kapitel - oder doch durch das ganze Buch? Ich versteh ziemlich wenig von Philosophie und Decartes und weiß nicht genau, was nach dieser Leseprobe zu erwarten ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt schnell voran mit dem lesen. Nebenbei kommt man sich noch vor, als würde der Autor mit einem persönlich reden, was auch nicht so von Nachteil ist. Dieses Buch regt auf jeden Fall bestimmt zum Denken an!
Beim Lesen der ersten Seiten kommt man erst einmal kräftig zum Stolpern. Aber man kann sich gerade immer wieder noch so fangen. Mit der Zeit sind viele Vergleiche, Logarythmen und Lebensweisheiten herrlich und unkonventionell dargestellt. Es ist dann wirklich ein Genuss, sich mit den verschiedenen Standpunkten des Lebens auseinanderzusetzen. Vom Stil her lässt sich dieses philosophische Kleinod wunderbar lesen und macht Neugier auf mehr.
Christoph Süß schrieb das Buch "Ich denke, also bin ich verwirrt - meine liebsten Welterklärungen". Und ganz ehrlich: Das bin ich jetzt auch.
Der erste Teil der Leseprobe "Zeit für eine Revolution" befasst sich mit den Stimmen in unserem Kopf. Und das wir, wenn wir etwas lesen, eine Stimme in uns haben die uns das Buch (Zeitschrift, meine Leseprobe jetzt oder was auch immer) vorliest. Zuerst war ich wirklich verwirrt. Doch dann habe ich mir das alles noch mal durch den Kopf gehen lassen und genauer darüber nachgedacht und kam zu dem Ergebniss, dass das irgendwie richtig ist. Auch der Rest von dem was in diesem Kapitel (bzw. in der gesamten Leseprobe) steht, macht auch auf verquere Weise irgendwie Sinn.
Zwischen dem Text sind Einschübe (in der Farbe grün) und dort wird dann weiter erklärt. Außerdem gibt es auch Bilder.
Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand gegenübersitzen und das alles erklären. Ich fühlte mich ein bisschen wie in der Schule, (obwohl ich noch Ferien habe, menno, alles Schuld des Buches) Wenn der Lehrer einem versucht etwas zu erklären, sodass man es auch wirklich versteht.
Pseudolustiges Philosophieren oder Pseudophilosophisches Witzereissen, so recht entscheiden kann sich der Autor nicht, da helfen auch die wissenschaftlichen Einschübe nicht viel...
Eigentlich bin ich auch ein Mensch, der gerne alles zerlegt und hinterfragt, doch das hier erscheint mir eher so, dass man einfach alles in Einzelteile zerlegt und wieder - in Form dieses Buches - versucht zusammen zu setzen. Mich wundert´s ehrlich, dass der Autor (zumindest in dieser Leseprobe) nicht auch folgenden Satz aus all dem Wissenschatz der Welt herausgesucht hat, um ihn dem Leser mundgerecht zu zerlegen:
Wenn du denkst, gedacht zu haben, denke nie gedacht zu haben, denn das denken der Gedanken ist gedankenloses Denken, wenn du denkst, du denkst, denkst du nur zu denken, doch denken tust du nie!
Freier Wille, Seele, Psychologie, Theologie und alles, was Herr Süß so in seinem Außen findet, wird hier seziert. Ich studiere seit kurzem selbst ein wenig Psychologie und kann daher so einiges nachvollziehen, nur eines nicht: der Grund dieses Buches. Ich lese zwecks Entspannung, um den Alltag zu entfliehen, eben weil ich zuviel denke, mir zuviele Gedanken über alles mögliche mache und mich haargenau das an die Grenze zum Verrücktwerden bringt. Da werde ich mir sicherlich nicht auch noch so ein Buch antun, welches sich genau mit diesem, für mich heiklen, Thema befasst.
Frei nach dem Motto .. ich sage was ich denke ; damit ich höre was ich weiß... ich bin begeistert vom Schreibstil und der Punktlandung des Herrn Süß und habe mir soeben diese Lektüre auf die Wunschliste gesetzt. Leicht und flüssig geschrieben, verwirrt Christoph Süß die Gedanken des Lesers direkt von Anfang an... Ja bitteeeeeee ich will mehr davon... denn Schmunzeln oder Lächeln sei ja angeblich gesund.... :)
Liest man ein Buch das erste Mal begegnet man einem Freund - Liest man es erneut begegnet er uns wieder !!!
Die Leseprobe beginnt sehr charmant und lässt mich bei der ersten seite schon ein bisschen schmunzeln. Auch die restlichen Seiten habe ich gerne weitergelesen, obwohl ich das erst nicht erwartet habe. Der Autor lässt mit seinem Schreibstil den Leser sofort darüber nachdenken, was er liest und ich musste selber anfangen auf meine Gedanken zu achten. Da das Buch nicht so lang ist, könnte ich mir gut vorstellen, dass es ganz interessant und amüsant werden könnte, obwohl es sich zimlich von dem unterscheidet was ich sonst lese. Für was neues bin ich aber trotzdem immer bereit
Christopher Süß erklärt uns Philosophie in leicht zugänglichen Sätzen und Beispielen mit einem locker fluffigen Schreibstil. Ich weiss auch nicht wieso, aber als ich die Leseprobe gelesen habe war meine Innenstimme immer die von Dieter Nuhr. Auch die Beispiele sind modern (siehe "Matrix" Vergleich) und einfach zu verstehen. Hier und da gab es auch einen kleinen Schmunzler meinerseits. Jedoch muss ich gestehen, dass ich mit dem Buch nicht so viel anfangen konnte. Wenn ich Dinge hinterfrage, will ich auch eine Antwort darauf, oder zumindest jemand, der mir Kontra gibt, mit dem ich mich unterhalten kann. Das Buch weisst weder Antworten auf (zumindest nicht die Leseprobe) noch kann sie mir Kontra geben, (was ja selten ein Buch kann ;)) Von daher kann ich nur sagen, dass mir der Schreibstil und die witzige Art des Autors schon zusagt, aber halt nicht das Thema bzw deren Umsetztung an sich.
Schade, auf diese Leseprobe war ich schon recht neugierig. Den Autor kannte ich zwar nicht und das Cover finde ich eher abschreckend, aber Bücher über Philosophie lese ich ganz gerne.
Doch diese Leseprobe, mitten aus dem Buch gegriffen, kann mich nicht überzeugen. Der Satz über das Geschriebene des Autors: "Ohne Leser – nur Nullen und Einsen. Strom oder Nichtstrom auf einer Platine. Keine Bedeutung." verwirrt mich, denn es bin doch nicht ich, die Nullen und Einsen in einen Text verwandelt... Anderes ist zwar ganz interessant, aber viel zu langatmig abgehandelt. Humorvoll finde ich es auch nicht gerade, eher gezwungen. Manches ist originell, die Überlegungen, wie man selbst die "Wirklichkeit" gestalten würde z.B.
Vielleicht ist heute nicht der richtige Tag für diese Leseprobe und mich. Als ich in der Oberstufe war, hätte ich Freude an diesem Buch gehabt, da bin ich mir ziemlich sicher. Heute leider nicht.
Als Hörbüch fände ich es vermutlich nicht schlecht und dann würden mich die vielen Abschweifungen vielleicht nicht so stören. Im geschriebenen Text leider schon.
Die Leseprobe beginnt leider mitten im Buch was ich immer sehr schade finde. Aber was ich gut finde ist der lockere Schreibstil der einen beim Lesen irgendwie mitzieht und nicht mehr los lässt. Christoph Süß philosophiert für jedermann und er gibt sich Mühe unsere Verwirrtheit beim Nachdenken wieder zu geben und selbst einiges dazu beizutragen, dass man noch verwirrter wird, aber vielleicht ändert sich das ja im Verlauf des Buches und wir werden erleuchtet? Wer weiß...
Im Buch wird ein Gedankenmodell beschrieben. Doch das allein wäre viel zu langweilig, also bekommen wir seine Gedanken und Fragen zu diesem Modell noch obendrauf und weil gerade Sommerschlussverkauf ist auch noch die des Philosophen Rene Descartes. Und damit wir alles auch wirklich verstehen gibt es auch noch Beispiele aus der Geschichte, nur um sicher zu gehen.
Ich persönlich finde das Buch ganz unterhaltsam, wenn auch vielleicht ein wenig schwierig wenn man nicht gerade in der richtigen Verfassung ist für Philosophie. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht.
Herr Süß denkt über die Philosophie und Gedanken nach. Das macht er ganz nett, würde ich sagen. Allerdings finde ich den Humor ein wenig zu aufgesetzt. Stellenweise nervt er nur, wo man doch tatsächlich gerade seinen Gedankengängen folgen möchte. Die Bücher von Richard David Precht zur Philosopie sind da doch weitaus besser zu lesen. Für zwischendurch ist das Buch allerding ganz ok, wenn man nicht den Anspruch hat tatsächlich etwas Neues, nichts Abgedroschenes über die Philosophie zu erfahren.
In der Leseprobe bekommt man mit Spaß, Ironie und Sarkasmus mit wie der Autor über das Sein von Außen und Innenwelt philisophiert.
Er nimmt Bezug auf modernere Geschichten wie die Matrix aber auch auf Decartes Zitat >>Ich denke als bin ich<<. Alles in allem hat der Autor einen schönen lockeren Schreibstil der einen schnell durch die lustige Leseprobe führt.
Ich bin echt gespannt was das Buch noch so zu bieten hat und vergebe 4 Sterne dafür.
Die Leseprobe liest sich wie eine Mischung aus Eckard von Hirschhausen und den Werken von Herrn Precht, allerdings ohne in Belanglosigkeit oder zu einseitige Betrachtungen zu geraten. Es gelingt Herrn Süß wunderbar, mit feinem Sarkasmus und Ironie die Gedanken Descartes zu kommentieren und dem Leser näher zu bringen, ohne dabei gezwungen lustig zu wirken. Allenfalls zu große Oberflächlichkeit könnte man dem Ausschnitt vorwerfen.
Man hat trotzdem das Gefühl, etwas zu lernen und hat gleichzeitig noch Spaß dabei. Besonders gut gefällt mir dabei, dass einerseits der historische Kontext Descartes erläutert wird und andererseits in Form des Einschubes auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird. Diesen Einschub allerdings in hellgrüner Schrift zu gestalten, erleichtert nicht gerade das Lesen am Bildschirm.
Insgesamt bleibt aber ein sehr guter erster Eindruck.
... nicht verwirrt, den der Autor schafft es auf brilliante Art und Weise durchaus schwierigen Stoff für den Durchschnittsbürger verständlich zu machen. Die ironischen Bemerkungen, die dabei ab und zu eingestreut werden, sind eine wahre Freude für das Leserherz. Die Leseprobe ist so leicht und interessant geschrieben, dass man gar nicht merkt, wie man nur so durch die Zeilen fliegt und die Leseprobe viel schneller endet, als es dem Leser lieb ist. Das Buch wurde sogar noch durch einige Abbildungen bereichert, die die geschilderten Themen anschaulicher machen.
Zwischendurch gibt es noch einen Einschub, der sich durch die grüne Farbe von dem restlichen Text absetzt. Dieser erklärt einige tiefere Zusammenhänge, nach denen der Leser ein wenig mehr versteht. Auch diese Einschübe bestechen durch eine lustige, einfache Sprache.
Die Leseprobe ist sehr witzig und schon allein deswegen lesenswert, doch nebenbei hat es der Autor auch noch geschafft, dem Leser ein paar Fragen zur Weltanschauung mit auf den Weg zu geben. Diese regen zum Nachdenken über Themen an, über die der Durchschnittsbürger normalerweise nicht sinniert.
Ich habs gelesen und habe mich amüsiert und doch bin ich mir nicht sicher ob ich es wirklich gut finde. Den Autor kenne ich nicht, weder was gehört noch gelesen. Der Schreibstil ist gut und unterhaltsam und auch die Themen haben was für sich.
Auch ich versuche immer wieder Erklärungen für die großen Philosophischen Fragen der Welt für mich zu finden und vielleicht komme ich, wenn ich dieses Buch ganz lese zu einem Ergebnis. Vielleicht aber auch nicht. Ich lasse mich überraschen und würde mich freuen wenn ich dieses Buch gewinne.
Das kann ich von mir nicht behaupten, denn solche Bücher finde ich fantastisch! Es ist für mich ein zeitgenössisches und auch für Erwachsene interessantes Buch, was mich stark an "Sofies Welt" erinnert, welches ich als Kind verschlungen habe.
Mit viel Witz und Verstand führt uns Christoph Süß in Gedankengänge, für die in der heutigen Zeit so gut wie gar keine Zeit mehr bleibt. Dabei schreibt er so anschaulich und verständlich, dass es unwahrscheinlich leicht zu lesen geht. Mit Fragen um sich werfend zwingt er uns dazu, seinen weiteren Ausführungen zu lauschen und auch selbst unser Denken einzuschalten, was, wenn man sich darauf einlässt, nicht nur Spaß macht, sondern uns vielleicht auch die ein oder andere Erkenntis bringt.
Mein Fazit: Eine fantastische Leseprobe die Lust macht, das ganze Buch zu lesen!!
mit lockerheit und witz werden existentielle fragen einfach geklärt- so zumindest der ansporn des autors. inwieweit dieser zufriedenstellend gelingt bleibt wohl dem niveau des lesers überlassen. die ideen sind lustig und leicht vorgebracht, leicht nachvollziehbar und lassen einen grübeln- sind aber nicht wirklich zufriedenstallend. dafür ist die art zu locker, die themen zu seicht und der themnwechsel zu sprunghaft. zur leichten lektüre für zwischendurch in ordnung, ob man eein ganzes buch damit füllen kann bleibt abzuwarten.
Bisweilen böse, hochironisch und satirisch erzählt Christoph Süß Geistesgeschichte in Form liebenswerter Pseudophilosophie. Verständlich für Leute, die dieses Fach weder studiert haben noch sich je länger damit beschäftigt haben, also für jeden verständlich und vor allem für philosophisch interessierte Laien gedacht, die Spaß an dieser Materie haben, also genau das richtige für mich *grins*.
Die Sprache ist flüssig, benutzt viele Bilder, Vergleiche und Metaphern. Man merkt, dass Herr Süß einige Semester Philosophie auf dem Buckel hat. Sie sprüht geradezu von Wortwitz und eigenwilligem Humor!
Nett finde ich auch die Bilder und die farbigen Einschübe. Sie frischen den sonst schwarzen Fließtext auf und geben dem Buch so Abwechslung.
Das soll ein "Sachbuch" sein? Ich finde nicht, dass man das merkt. Ich fühlte mich während der gesamten Leseprobe immer bestens unterhalten. Bitte mehr davon!
Leseeindrücke
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typisch suess
Christoph Suess philosophiert über die Welt. In einem lockeren, humorvollen Stil, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Diese Leseprobe macht Lust auf Philosophie. Sich damit auseinanderzusetzen. Er benutzt eine bildhafte Sprache, die sich leicht lesen lässt, viele Vergleiche, um es dem Leser einfacher zu machen. Und damit die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Manche Sachbücher kommen ja eher trocken daher, noch dazu wenn es um Philosophie geht. Christoph Suess hat auf jeden Fall meinen Nerv getroffen. Das Cover ist gewöhnungsbedürftig, was der Autor wohl damit ausdrücken will?
Was mir im Text aufgefallen ist, das an manchen Stellen Wörter fehlen.
Dieses Buch ist, soweit anhand der Leseprobe feststellbar, absolut lesenwert.
Fragen, die die Welt bewegen
Gut und Böse, Leben und Tod, Materie und Geist... Christoph Süß philosophiert in seinem Buch über die Fragen des Seins - mit Witz, Charme und lockerem Schreibstil wird der Leser hin und wieder zum Schmunzeln und mitdenken animiert. Das Buch verspricht gute Unterhaltung, trotz der Tatsache, dass es sich hier um ein Sachbuch handelt.
Diese Leseprobe war ganz nach meinem Geschmack, ich hätte gerne weiter gelesen und bin sehr gespannt auf den Rest des Buches.
Ich denke, also bin ich
Philosophie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Liebe zur Weiskeit. Der Autor hier befasst sich mit sein und nicht sein, Körper und Geist, Materie, Liebe... kurzum die ganze Welt. Dabei vergisst er auch nicht die wissenschaftliche Seite und erläutert wo es nötig ist. Ich urteile einfach, dass ihm mit diesem Buch nichts bannbrechendes gelungen ist. Auf dauer gesehen ist es für mich langweilig den Gedanken eines anderen zu lauschen (auch wenn diese von meiner Stimme vorgetragen werden^^) Christoph Süß sagt mir nichts, sein Gesicht ist mir irgendwie bekannt. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch in einer Buchhandlung liegen lassen würde. Das ist einfach nicht mein Genre.
Ich habe Fehler gefunden:
Auf S. 131 fehlt unten das Wörtchen "kann" im Satz.
Auf S. 132 gibt es einen Buchstaben zu viel "nämlich(e)"
Nach mehr Fehlern habe ich nicht Ausschau gehalten, könnten aber noch einige dazu kommen.
"Ich weiß, dass mir nichts angehört als der Gedanke, der ungestört aus meiner Seele will fließen, und jeder günstige Augenblick, den mich ein liebendes Geschick von Grund aus lässt genießen." (Goethe)
Ich denke ... was ist nun?
Es hat einfach riesen Spaß gemacht, diese Leseprobe zu genießen!
Leicht verständlich und mit einer großen Portion Humor geschrieben, musste man über diese oft abstrus erscheinenden Gedankengänge schmunzeln. Der Mensch nimmt sich viel zu wichtig! Er will alle seine (Un)-Taten rechtfertigen, übernimmt aber höchst selten die eigene Verantwortung und findet immer wieder einen Dummen, dem er die Schuld geben kann.
Eine sehr erfrischende und sehr amüsante Lektüre, die unbedingt neugierig auf das ganze Buch macht. Ich persönlich möchte es unbedingt lesen und werde es auf eine Extra-Liste setzen, damit es nicht vergessen wird!
Ein Buch als wertvoll und empfelenswert einzustufen, ist immer ein persönlicher Geschmack. Meinen hat es getroffen!
Philosphie für Einsteiger
Philosophie in der Schule war schlimm - die Leseprobe ist eindeutig besser!
Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich auf so ein buch gewartet habe, oder ob ich es in einer Buchhandlung sicher links liegen lassen würde.
Das Cover ist jedenfalls eher abschreckend - es wirkt verworren und unbequem - ist es das, wie das Buch gesehen werden will?
Nachdem ich mit der Leseprobe nicht so gfanz klar gekommen bin, kann ich auch keine wirklich gut zusammenhängende Kritik anbringen. Falls ich das Buch mal in die Hände bekommen sollte, ist es jedenfalls einen Versuch wert.
Sabina Lorenz
Verworrene Gedanken
Wie erklärt man die Welt und das Sein und die Gedanken?
Gut und Böse, Geist und Körper, Philosophie und Theologie - Gegensätze oder Paralleluniversen?
Das eine Kapitel der Leseprobe hat auf jeden Fall mein Interesse für das Thema geweckt.
Auch den naturwissenschaftlichen Einschub mit dem Periodensystem zur Unterstützung finde ich gelungen. Einzig die grüne Textfarbe hat mich beim Lesen gestört, weil es durch den geringeren Kontrast deutlich anstrengender ist, den Text zu lesen.
Der Schreibstil ist locker-flockig und flüssig, zum Teil vom Autor (selbst)ironisch angehaucht. Manche Textpassagen sind etwas verwirrend, aber nicht so langatmig, dass man darüber nicht hinweglesen kann.
Positiv überrascht...
....bin ich von dieser Leseprobe. Ich dachte erst, dass das nichts für mich wäre, aber ich habe mich getäuscht. Christoph Süß schreibt sehr unterhaltsam, charmant und witzig. Seine Fragen sind sehr interessant und lustig und es ist ein wahres Vergnügen seinen Gedankengängen zu folgen.
Süß schreibt sehr locker und sympathisch und schafft so eine ganz eigene Atmosphäre. Sein Buch bringt den Leser zum Nachdenken und wirkt nicht belehrend.
Positiv fand ich auch die kommentierten Bilder. Sehr gelungen und lesenswert!
http://www.buechertreff.de/wunschliste/5615/
http://www.buechertreff.de/buecherregal/5615/
Die Welt der Materie und des Geistes.
Christoph Suess möchte uns anhand des Philosophen Descartes (berühmtes Zitat: "Ich denke als bin ich") erklären, dass es 2 entscheidene Welten in unserer Existenz gibt: Die Welt des Äußeren - die des Materiellen und losgelösten und die Welt des Inneren - unserer Gedanken - also unserem Geist. Mit Beispielen, die teilweise zum Lächeln reizen, versucht er mitzuteilen, was er genau meint. Teils mit dubiosen Argumenten und absonderlichen Beispielen, wie z.B. wie es sein kann, dass unser Geist uns sagt, dass wir uns jetzt am Hintern kratzen müssen, weil es uns dort juckt, wenn doch unser Geist gar nicht mit der äußeren Materie verbunden ist. Teils sind die Zeilen von Suess sehr verwirrend und leider viel zu oft abschweifend. Zwar dennoch lustig und zum Frage stellen anreizend, aber dennoch etwas kompliziert.
Ich bin nach der Leseprobe ziemlich unentschlossen zurück geblieben. Einerseits witzig mal die von dem Autor aufgeführten Perspektiven auszuloten und mal tiefergründig nachzudenken, ob wir bzw. die Welt überhaupt existent sind, andererseits befürchte ich, dass der Verlauf des Buches ziemlich anstrengend wird.
Daher von mir nur ein "Naja".
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Der Einband des Buches ist abschreckend – um dieses Buch hätte ich in einer Buchhandlung einen Bogen gemacht. Hier habe ich aber zumindest einen Blick in die Leseprobe werfen wollen – zum Glück!
Christoph Süß ist Studienabbrecher im Fach Philosophie und man merkt sofort, dass er sich mit grundlegenden Fragen der Philosophie wissenschaftlich auseinander gesetzt hat. Er versteht es zudem hervorragend, diese Inhalte Laien nahe zu bringen. Da ich selbst wissenschaftlich arbeite, weiß ich, dass eine verständliche Aufbereitung von Fachwissen eine seltene Gabe und sehr schwierig ist.
In der Leseprobe werden unzählige Themen angesprochen, für die ich mich selbst sehr interessiere: Gibt es einen freien Willen? Ist jemand schuldig, der bei Begehung einer Straftat keine Wahlmöglichkeiten hatte? Bedeutet das Nichtvorhandensein von Handlungsspielräumen, dass etwas nicht „böse“ sein kann? Wie funktioniert das komplexe Zusammenspiel von einzelnen Teilen eines Ganzen? Wie entstehen komplexe Systeme und wie lassen sie sich erklären? Wie geben wir Dingen ihre Bedeutung? Wie entstehen Intention und Volition?
Spannend fand ich auch die Gedanken zum Thema Religion und Gott und zur Interpretation der Realität (z.B. Höhlengleichnis von Platon).
Suess schlägt in seinem Buch die Brücke zwischen Psychologie und Philosophie, zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft. Das Geschriebene ist dabei keineswegs trocken, bietet jede Menge Unterhaltung und vermittelt Wissen, ohne dass man sich durch die Klassiker der Philosophie im Original arbeiten muss. Gefällt mir sehr gut!
Verwirrend, aber interessant.
Man beginnt zu lesen und wird gleich mit mehreren Beispielen konfrontiert, die so abstrakt wie interessant sind.
Eigentlich geht es doch um die essenziellen Fragen des Menschen:
Wer bin ich? Was ist es, was um mich herum geschieht? Was ist wahr, was Illusion?
Auf eine bis jetzt ziemlich lockere, humorvolle Art und Weise scheint der Autor hier diese Fragen aufzugreifen. Ich bin gespannt auf das Gefühl, das sich nach dem Lesen der Lektüre einstellen wird.
Ich denke, also bin ich verwirrt
Verwirrt ist man nach dem ersten Kapitel - oder doch durch das ganze Buch? Ich versteh ziemlich wenig von Philosophie und Decartes und weiß nicht genau, was nach dieser Leseprobe zu erwarten ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt schnell voran mit dem lesen. Nebenbei kommt man sich noch vor, als würde der Autor mit einem persönlich reden, was auch nicht so von Nachteil ist. Dieses Buch regt auf jeden Fall bestimmt zum Denken an!
Das Labyrinth Welt
Beim Lesen der ersten Seiten kommt man erst einmal kräftig zum Stolpern. Aber man kann sich gerade immer wieder noch so fangen. Mit der Zeit sind viele Vergleiche, Logarythmen und Lebensweisheiten herrlich und unkonventionell dargestellt. Es ist dann wirklich ein Genuss, sich mit den verschiedenen Standpunkten des Lebens auseinanderzusetzen. Vom Stil her lässt sich dieses philosophische Kleinod wunderbar lesen und macht Neugier auf mehr.
Die Welt mal anders erklärt
Christoph Süß schrieb das Buch "Ich denke, also bin ich verwirrt - meine liebsten Welterklärungen". Und ganz ehrlich: Das bin ich jetzt auch.
Der erste Teil der Leseprobe "Zeit für eine Revolution" befasst sich mit den Stimmen in unserem Kopf. Und das wir, wenn wir etwas lesen, eine Stimme in uns haben die uns das Buch (Zeitschrift, meine Leseprobe jetzt oder was auch immer) vorliest. Zuerst war ich wirklich verwirrt. Doch dann habe ich mir das alles noch mal durch den Kopf gehen lassen und genauer darüber nachgedacht und kam zu dem Ergebniss, dass das irgendwie richtig ist. Auch der Rest von dem was in diesem Kapitel (bzw. in der gesamten Leseprobe) steht, macht auch auf verquere Weise irgendwie Sinn.
Zwischen dem Text sind Einschübe (in der Farbe grün) und dort wird dann weiter erklärt. Außerdem gibt es auch Bilder.
Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen. Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand gegenübersitzen und das alles erklären. Ich fühlte mich ein bisschen wie in der Schule, (obwohl ich noch Ferien habe, menno, alles Schuld des Buches) Wenn der Lehrer einem versucht etwas zu erklären, sodass man es auch wirklich versteht.
Ich würde dieses Buch gerne lesen.
pseudo...
Pseudolustiges Philosophieren oder Pseudophilosophisches Witzereissen, so recht entscheiden kann sich der Autor nicht, da helfen auch die wissenschaftlichen Einschübe nicht viel...
Nicht meine Art des Humors, nicht mein Ding
Ich denke, also bin ich ... zerdenkt!
Eigentlich bin ich auch ein Mensch, der gerne alles zerlegt und hinterfragt, doch das hier erscheint mir eher so, dass man einfach alles in Einzelteile zerlegt und wieder - in Form dieses Buches - versucht zusammen zu setzen. Mich wundert´s ehrlich, dass der Autor (zumindest in dieser Leseprobe) nicht auch folgenden Satz aus all dem Wissenschatz der Welt herausgesucht hat, um ihn dem Leser mundgerecht zu zerlegen:
Wenn du denkst, gedacht zu haben, denke nie gedacht zu haben, denn das denken der Gedanken ist gedankenloses Denken, wenn du denkst, du denkst, denkst du nur zu denken, doch denken tust du nie!
Freier Wille, Seele, Psychologie, Theologie und alles, was Herr Süß so in seinem Außen findet, wird hier seziert. Ich studiere seit kurzem selbst ein wenig Psychologie und kann daher so einiges nachvollziehen, nur eines nicht: der Grund dieses Buches. Ich lese zwecks Entspannung, um den Alltag zu entfliehen, eben weil ich zuviel denke, mir zuviele Gedanken über alles mögliche mache und mich haargenau das an die Grenze zum Verrücktwerden bringt. Da werde ich mir sicherlich nicht auch noch so ein Buch antun, welches sich genau mit diesem, für mich heiklen, Thema befasst.
Ich denke; also bin ich ... verwirrt...
Frei nach dem Motto .. ich sage was ich denke ; damit ich höre was ich weiß... ich bin begeistert vom Schreibstil und der Punktlandung des Herrn Süß und habe mir soeben diese Lektüre auf die Wunschliste gesetzt. Leicht und flüssig geschrieben, verwirrt Christoph Süß die Gedanken des Lesers direkt von Anfang an... Ja bitteeeeeee ich will mehr davon... denn Schmunzeln oder Lächeln sei ja angeblich gesund.... :)
Liest man ein Buch das erste Mal begegnet man einem Freund - Liest man es erneut begegnet er uns wieder !!!
mal was anderes
Die Leseprobe beginnt sehr charmant und lässt mich bei der ersten seite schon ein bisschen schmunzeln. Auch die restlichen Seiten habe ich gerne weitergelesen, obwohl ich das erst nicht erwartet habe. Der Autor lässt mit seinem Schreibstil den Leser sofort darüber nachdenken, was er liest und ich musste selber anfangen auf meine Gedanken zu achten. Da das Buch nicht so lang ist, könnte ich mir gut vorstellen, dass es ganz interessant und amüsant werden könnte, obwohl es sich zimlich von dem unterscheidet was ich sonst lese. Für was neues bin ich aber trotzdem immer bereit
Philosophie mal anders.
Christopher Süß erklärt uns Philosophie in leicht zugänglichen Sätzen und Beispielen mit einem locker fluffigen Schreibstil. Ich weiss auch nicht wieso, aber als ich die Leseprobe gelesen habe war meine Innenstimme immer die von Dieter Nuhr. Auch die Beispiele sind modern (siehe "Matrix" Vergleich) und einfach zu verstehen. Hier und da gab es auch einen kleinen Schmunzler meinerseits. Jedoch muss ich gestehen, dass ich mit dem Buch nicht so viel anfangen konnte. Wenn ich Dinge hinterfrage, will ich auch eine Antwort darauf, oder zumindest jemand, der mir Kontra gibt, mit dem ich mich unterhalten kann. Das Buch weisst weder Antworten auf (zumindest nicht die Leseprobe) noch kann sie mir Kontra geben, (was ja selten ein Buch kann ;)) Von daher kann ich nur sagen, dass mir der Schreibstil und die witzige Art des Autors schon zusagt, aber halt nicht das Thema bzw deren Umsetztung an sich.
Umständlich, langatmig, nix für mich
Schade, auf diese Leseprobe war ich schon recht neugierig. Den Autor kannte ich zwar nicht und das Cover finde ich eher abschreckend, aber Bücher über Philosophie lese ich ganz gerne.
Doch diese Leseprobe, mitten aus dem Buch gegriffen, kann mich nicht überzeugen. Der Satz über das Geschriebene des Autors: "Ohne Leser – nur Nullen und Einsen. Strom oder Nichtstrom auf einer Platine. Keine Bedeutung." verwirrt mich, denn es bin doch nicht ich, die Nullen und Einsen in einen Text verwandelt... Anderes ist zwar ganz interessant, aber viel zu langatmig abgehandelt. Humorvoll finde ich es auch nicht gerade, eher gezwungen. Manches ist originell, die Überlegungen, wie man selbst die "Wirklichkeit" gestalten würde z.B.
Vielleicht ist heute nicht der richtige Tag für diese Leseprobe und mich. Als ich in der Oberstufe war, hätte ich Freude an diesem Buch gehabt, da bin ich mir ziemlich sicher. Heute leider nicht.
Als Hörbüch fände ich es vermutlich nicht schlecht und dann würden mich die vielen Abschweifungen vielleicht nicht so stören. Im geschriebenen Text leider schon.
Philosophie für alle!
Die Leseprobe beginnt leider mitten im Buch was ich immer sehr schade finde. Aber was ich gut finde ist der lockere Schreibstil der einen beim Lesen irgendwie mitzieht und nicht mehr los lässt. Christoph Süß philosophiert für jedermann und er gibt sich Mühe unsere Verwirrtheit beim Nachdenken wieder zu geben und selbst einiges dazu beizutragen, dass man noch verwirrter wird, aber vielleicht ändert sich das ja im Verlauf des Buches und wir werden erleuchtet? Wer weiß...
Im Buch wird ein Gedankenmodell beschrieben. Doch das allein wäre viel zu langweilig, also bekommen wir seine Gedanken und Fragen zu diesem Modell noch obendrauf und weil gerade Sommerschlussverkauf ist auch noch die des Philosophen Rene Descartes. Und damit wir alles auch wirklich verstehen gibt es auch noch Beispiele aus der Geschichte, nur um sicher zu gehen.
Ich persönlich finde das Buch ganz unterhaltsam, wenn auch vielleicht ein wenig schwierig wenn man nicht gerade in der richtigen Verfassung ist für Philosophie. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht.
Ganz nett
Herr Süß denkt über die Philosophie und Gedanken nach. Das macht er ganz nett, würde ich sagen. Allerdings finde ich den Humor ein wenig zu aufgesetzt. Stellenweise nervt er nur, wo man doch tatsächlich gerade seinen Gedankengängen folgen möchte. Die Bücher von Richard David Precht zur Philosopie sind da doch weitaus besser zu lesen. Für zwischendurch ist das Buch allerding ganz ok, wenn man nicht den Anspruch hat tatsächlich etwas Neues, nichts Abgedroschenes über die Philosophie zu erfahren.
Spaßiges Philosophie
In der Leseprobe bekommt man mit Spaß, Ironie und Sarkasmus mit wie der Autor über das Sein von Außen und Innenwelt philisophiert.
Er nimmt Bezug auf modernere Geschichten wie die Matrix aber auch auf Decartes Zitat >>Ich denke als bin ich<<. Alles in allem hat der Autor einen schönen lockeren Schreibstil der einen schnell durch die lustige Leseprobe führt.
Ich bin echt gespannt was das Buch noch so zu bieten hat und vergebe 4 Sterne dafür.
gute Mischung aus Humor und Philosophie
Die Leseprobe liest sich wie eine Mischung aus Eckard von Hirschhausen und den Werken von Herrn Precht, allerdings ohne in Belanglosigkeit oder zu einseitige Betrachtungen zu geraten. Es gelingt Herrn Süß wunderbar, mit feinem Sarkasmus und Ironie die Gedanken Descartes zu kommentieren und dem Leser näher zu bringen, ohne dabei gezwungen lustig zu wirken. Allenfalls zu große Oberflächlichkeit könnte man dem Ausschnitt vorwerfen.
Man hat trotzdem das Gefühl, etwas zu lernen und hat gleichzeitig noch Spaß dabei. Besonders gut gefällt mir dabei, dass einerseits der historische Kontext Descartes erläutert wird und andererseits in Form des Einschubes auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird. Diesen Einschub allerdings in hellgrüner Schrift zu gestalten, erleichtert nicht gerade das Lesen am Bildschirm.
Insgesamt bleibt aber ein sehr guter erster Eindruck.
Ich denke, also bin ich ...
... nicht verwirrt, den der Autor schafft es auf brilliante Art und Weise durchaus schwierigen Stoff für den Durchschnittsbürger verständlich zu machen. Die ironischen Bemerkungen, die dabei ab und zu eingestreut werden, sind eine wahre Freude für das Leserherz. Die Leseprobe ist so leicht und interessant geschrieben, dass man gar nicht merkt, wie man nur so durch die Zeilen fliegt und die Leseprobe viel schneller endet, als es dem Leser lieb ist. Das Buch wurde sogar noch durch einige Abbildungen bereichert, die die geschilderten Themen anschaulicher machen.
Zwischendurch gibt es noch einen Einschub, der sich durch die grüne Farbe von dem restlichen Text absetzt. Dieser erklärt einige tiefere Zusammenhänge, nach denen der Leser ein wenig mehr versteht. Auch diese Einschübe bestechen durch eine lustige, einfache Sprache.
Die Leseprobe ist sehr witzig und schon allein deswegen lesenswert, doch nebenbei hat es der Autor auch noch geschafft, dem Leser ein paar Fragen zur Weltanschauung mit auf den Weg zu geben. Diese regen zum Nachdenken über Themen an, über die der Durchschnittsbürger normalerweise nicht sinniert.
Ich weiß noch nicht
Ich habs gelesen und habe mich amüsiert und doch bin ich mir nicht sicher ob ich es wirklich gut finde. Den Autor kenne ich nicht, weder was gehört noch gelesen. Der Schreibstil ist gut und unterhaltsam und auch die Themen haben was für sich.
Auch ich versuche immer wieder Erklärungen für die großen Philosophischen Fragen der Welt für mich zu finden und vielleicht komme ich, wenn ich dieses Buch ganz lese zu einem Ergebnis. Vielleicht aber auch nicht. Ich lasse mich überraschen und würde mich freuen wenn ich dieses Buch gewinne.
Bücher die die Welt nicht braucht...
also ich kenne Herrn Süss durchs Fernsehen, sehe regelmässig im bayerischen Dritten die Sendung Quer aber dieses Buch fällt wohl unter die Rubrik
BÜCHER DIE DIE WELT NICHT BRAUCHT....
die Leseprobe hat mich total verwirrt, ein Buch zu einem Thema worüber ich normalerweise nicht groß nachdenke, geschweige denn darüber lese
bin mir aber sicher mein Mann fände das Buch total klasse und warscheinlich wir er damit sogar in den Bestseller Listen landen :-)
so kennt man ihn
Wenn man Christoph Süß kennt, also seine Sendung dann kann man schon erahnen, was auf einen zukommt und man wird nicht enttäuscht.
Witzig, philosophisch und hintergründig....
Ich denke, also bin ich verwirrt
Das kann ich von mir nicht behaupten, denn solche Bücher finde ich fantastisch! Es ist für mich ein zeitgenössisches und auch für Erwachsene interessantes Buch, was mich stark an "Sofies Welt" erinnert, welches ich als Kind verschlungen habe.
Mit viel Witz und Verstand führt uns Christoph Süß in Gedankengänge, für die in der heutigen Zeit so gut wie gar keine Zeit mehr bleibt. Dabei schreibt er so anschaulich und verständlich, dass es unwahrscheinlich leicht zu lesen geht. Mit Fragen um sich werfend zwingt er uns dazu, seinen weiteren Ausführungen zu lauschen und auch selbst unser Denken einzuschalten, was, wenn man sich darauf einlässt, nicht nur Spaß macht, sondern uns vielleicht auch die ein oder andere Erkenntis bringt.
Mein Fazit: Eine fantastische Leseprobe die Lust macht, das ganze Buch zu lesen!!
ansichtssache
mit lockerheit und witz werden existentielle fragen einfach geklärt- so zumindest der ansporn des autors. inwieweit dieser zufriedenstellend gelingt bleibt wohl dem niveau des lesers überlassen. die ideen sind lustig und leicht vorgebracht, leicht nachvollziehbar und lassen einen grübeln- sind aber nicht wirklich zufriedenstallend. dafür ist die art zu locker, die themen zu seicht und der themnwechsel zu sprunghaft. zur leichten lektüre für zwischendurch in ordnung, ob man eein ganzes buch damit füllen kann bleibt abzuwarten.
Philosophie für Einsteiger, echt super!
Bisweilen böse, hochironisch und satirisch erzählt Christoph Süß Geistesgeschichte in Form liebenswerter Pseudophilosophie. Verständlich für Leute, die dieses Fach weder studiert haben noch sich je länger damit beschäftigt haben, also für jeden verständlich und vor allem für philosophisch interessierte Laien gedacht, die Spaß an dieser Materie haben, also genau das richtige für mich *grins*.
Die Sprache ist flüssig, benutzt viele Bilder, Vergleiche und Metaphern. Man merkt, dass Herr Süß einige Semester Philosophie auf dem Buckel hat. Sie sprüht geradezu von Wortwitz und eigenwilligem Humor!
Nett finde ich auch die Bilder und die farbigen Einschübe. Sie frischen den sonst schwarzen Fließtext auf und geben dem Buch so Abwechslung.
Das soll ein "Sachbuch" sein? Ich finde nicht, dass man das merkt. Ich fühlte mich während der gesamten Leseprobe immer bestens unterhalten. Bitte mehr davon!