Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Winter, Weihnachtszeit....

.... super Buch für die dunkle Jahreszeit. Die angelesene Leseprobe macht lust auf mehr. Herrlich romantisch mit viel Herzschmerz und Aufbegehren. Ich mag die Frauen der damaligen Zeit, die nicht alles mit sich machen liesen, sondern zu ihrer Meinung standen und diese auch durchgesetzt haben. So eine Frau ist Benedicta....

Dieses Buch wird auf jeden Fall demnächst im Bücherregal stehen, ich möchte schon wissen, wie sie den Weg aus dem Kloster nach Nürnberg findet und vielleicht dor ja auch ihr Glück.

Freundschaft, die verbindet

3

Nach dem Tod ihres Vaters wird Benedicta von ihrer Stieffmutter ins Kloster geschickt. Auch Agnes hat leider keinen Einfluss auf ihr Leben im Kloster gehabt - Sie wurde kurz nach der Geburt einfach vor dem Kloster abgelegt.

Die beiden Mädchen freunden sich im Kloster an und sie sind sich einig, dass das Klosterleben nicht ihres ist.

Die Geschichte liest sich angenehm flüssig und das Handels von Benedicta erscheint mir so nachvollziehbar. Gerne würde ich nun in Erfahrung bringen, wie sich das Leben der Mädchen weiterhin gestalten wird - Wie entfliehen sie dem Kloster und wie meistert bspw. Agnes ihr bisher unbekanntes ziviles Leben? Auch innerhalb des Kloster interessiert mich die Frage, ob die Benedicta und Agnes noch gemeinsam Lebkuchen backen werden oder ob die eckligen Lebkuchen weiterhin Bestand haben werden.

Insgesamt ein historischer Roman, den ich mir gut vorstellen könnte, bis zum Ende zu lesen.

 

 

Die Lebküchnerin

5

Schöne Geschichte, passend zur Jahreszeit, auch für Kinder, traurig, romantisch, Weihnachten, Winterzeit. Ich will mehr lesen.

Mal wieder ein histrischer Roman

5

na was soll man dazu sagen, außer toll!!

habe schon lange keinen historischen roman mehr gelesen, und der hier ist glaub ich ein grund weider damit an zu fangen. ich bin begeistert und werde das buch auf jeden fall ganz lesen.

die leseprobe verspricht spannung, liebe, wilde verwicklungen und vieles mehr.

die autorin schreibt toll und überzeugt schon im prolog von ihrem können.

bitte mehr davon!!!

traurig romantisch

4

Ich habe das Gefühl, dass das Buch sehr zu Herzen gehen kann. Es gibt diese Bücher, bei denen man sich tagelang über Ungerechtigkeiten aufregen oder mittrauern kann. Andererseits vermute ich dann auch, dass es genauso romantisch ist und vermutlich mit einem Happy End enden wird.

Macht neugierig

5

 Ich habe schon länger keinen historischen Roman mehr angefasst aber da ich selbst aus Nürnberg komme, hat mich die Beschreibung neugierig gemacht. Es waren nur wenige Seiten aber die Geschichte um die unfreiwillig im Kloster weilende Benedicta war sehr interessant beschrieben und so habe ich mir das Buch jetzt spontan als Geschenk an mich selbst zu Weihnachten bestellt.

Christkindlzeit

5

Passend zur Vorweihnachtszeit ist diese Lektüre.

Zuerst dachte ich, Iny Lorentz hat hier wieder einen Klassiker geschrieben, doch weit gefehlt! Die Autorin beschreibt fesselnd und packend den Weg der kleinen Agnes nach dem Tod ihres Vaters.

Ich habe jetzt einen weiteren Wunsch auf meiner Weihnachtswunschliste!

Dieses Buch brauche ich für die langen Weihnachtstage, zum Schmökern genau das Richtige!!!

Richtig toll

5

Ich liebe historische Romane in denen Frauen die Hauptrolle spielen. Dieses Buch wird dem mehr als gerecht. Ich werde es mir sicher kaufen oder in der Bücherei ausleihen, da es mich wirklich anspricht und ich wissen möchte, wie es weitergeht!

Ein historischer Roman nach meinem Geschmack!

5








Schwester Benedicta wird als zwölfjähriges Mädchen nach dem Tod ihres Vaters von ihrer Stiefmutter in ein Kloster gegeben. Dort leidet sie noch als Erwachsene unter den Schickanen Schwester Walburgas, ihrerseits leibliche Schwester von Benedictas Stiefmutter. Entsprechend schwer und mühsam ist Benedictas Leben im Kloster. Doch endlich gibt es Abwechslung im Alltag: Die Nonnen werden gebeten, die Pfefferkuchen, die während der Fastentage als ausschließliche Mahlzeit erlaubt sind, herzustellen. Die Köchin des Klosters übernimmt diese Aufgabe mit Schwester Dietlinde, die weder Talent zum Backen noch Freude daran hat und sich lieber in ihre Geißelungen vertiefen würde, die das Leiden Christi symbolisieren sollen. Als Benedicta davon erfährt, dass Dietlinde ihre Arbeit niederlegen möchte, macht sie ihr ein verlockendes Angebot...

 

Schade, dass die Leseprobe hier zu Ende ist. Durch den gelungenen Einstieg der ersten Kapitel, die ich nicht aus der Hand legen konnte, werde ich mir auf jeden Fall das Buch zulegen. Ich liebe historische Romane, da man neben dem eigentlichen Lesevergnügen noch viel über vergangene Epochen lernen kann, ohne mühsame Geschichtsbücher zu wälzen, wobei man natürlich die vermeintlichen "Fakten" auch immer unter der künstlerischen Freiheit sehen sollte. Die Lebküchnerin ist flüssig geschrieben mit einer Brise Humor, die in Schwester Benedictas freier Schnauze zum Ausdruck kommt. Das Klosterleben wird lebhaft und realistisch beschrieben und ich konnte keine Stelle entdecken, die mich nicht gefesselt hätte. Selbstverständlich kommt auch dieses Buch nicht ohne die Elemente aus, die Heldinnen in historischen Romanen oft eigen sind: Eine äußerst selbstbewusste junge Frau, die für die Zeit, in der die Geschichte spielt, eigentlich ungewöhnlich ist und die sich überraschend viel traut, eine böse Verwandte (hier: die Stiefmutter und deren Schwester) sowie ein strenges Regelwerk, gegen das sich die Romanheldin auflehnt. Daher ist das Buch sicher vorrangig ein „Frauenbuch“, was meinem Urteil von fünf Sternen jedoch keinen Abbruch tut. Dieses Buch muss ich lesen!!!

 

Das Problem der ins Kloster

Das Problem der ins Kloster abgeschobenen Frauen ist ja in der Literatur ein alter Hut. Trotzdem hat mir die Leseprobe gut gefallen, vor allem die aufmüpfige Hauptperson. Auch die ach so heiligen Mitschwestern werden glaubhaft geschildert. Diese "Heiligkeit auf Teufel komm raus" reizt zum Schmunzeln.

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Als Nürnbergerin interessiert mich natürlich auch die Beschreibung der Stadt im ausgehenden Mittelalter. Deswegen wird das Buch bestimmt auf der Weihnachts-Wunschliste stehen.

Zuckersüßer Honigkuchen

1

Diese zuckersüße Honigkuchenleseprobe mag ja auf den ersten Blick ganz süß sein, ist auf Dauer aber ziemlich klebrig und kann mich nicht überzeugen (nebenbei - ich mag keinen Honig ;-)).

Die Böse Stiefmutter..

5

Ja,sie ist wieder mal an allem Schuld.

Der Anfang dieses Buches ist sehr Lebendig geschrieben und man klebt förmlich an der vorwitzigen Hauptdarstellerin die gegen ihren Willen von der Stiefmutter nach dem Tod des VAters ins Kloster abgeschoben wird.

Und das ist noch nicht alles,findet sich doch zu allen übel auch noch die Schwester der Stiefmutter im Kloster wieder!

Aber auch hier findet sich eine Verbündete..

Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!!

Kloster wider Willen

5

Nach dem Tod ihres Vaters wird Benedicta gegen ihren Willen von der Stiefmutter in ein Kloster gebracht, wo sie sehr unglücklich ist. Benedicta lehnt sich immerzu gegen die dort herrschenden Regeln der Demut und des Gehorsams auf. Als eines Tages das gesamte Küchenpersonal erkrankt und dringend eine Hilfe für die Pfefferkuchenbäckerei gesucht wird, möchte sie begeistert einspringen. Jedoch kommt Benedicta wieder einmal ihr loses Mundwerk in die Quere. An ihrer Stelle soll die demütige Schwester Dietlinde helfen, obwohl diese keine Ahnung vom Backen der Lebkuchen hat.

Hierbei handelte es sich um eine Leseprobe, die ich nicht aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Figur der Benedicta wird sehr sympatisch dargestellt. Ihre Emotionen sind gut nachvollziehbar. Ich möchte wissen, wie Benedikta ihr Leben im verhassten Kloster meistert und wie sie dann doch noch zu ihrer großen Freude, dem Lebkuchen backen, kommt. "Die Lebküchnerin" kommt definitiv auf den Weihnachtswunschzettel.

 

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." (Erich Kästner)

Jetzt habe ich Hunger :)

3

Beim Lesen dieser LP stellte sich bei mir ein Hungergefühl ein, was wohl an der farbenprächtigen und realistisch inszenierten Darstellung der Handlung liegt.

Die Hauptprotagonistin Benedikta ist sofort sympathisch und wirkt auf den Leser herzlich, es macht also immerhin Spaß ihr Abenteuer zu verfolgen. Auch finde ich "Nürnberg" als Schauplatz äußerst passend und gut gewählt, da ich oft und gerne in Nürnberg bin. Das Buch bekommt so eine ganz besondere Atmosphäre.

Dennoch fehlte mir etwas Spannung, was sich aber noch ändern kann. Das Buch werde ich mir demnächst kaufen/leihen/ertauschen.

 

http://www.booklooker.de/buchstabensammler22

Gekauft

Nach dem lesen der Probe habe ich mir das Buch sofort gekauft, hoffentlich bleibt es weiter so interessant.

Iny Lorenz trifft Lebkuchen

4

Zu Anfnag erinnert das buch sehr an Iny lorenz und ähnliche autoren die sich in den vergangenen Jahren einen Namen durch romantische verworrene Geschichten im mittelalter gemacht haben. Doch der Stil zu schreiben ist ein anderer. Die Personene sind liebevoll beschrieben und auch wenn es irgendwie an die typischen kitischgen Bücher erinnert ist es doch nicht so kitischig wie man erwartet.

Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Ein wunderschöner Roman,

Ein wunderschöner Roman, sehr schön und ansprechend geschrieben, mit lebendigen Charakteren, genau das Richtige für die kommende Adventszeit.  Ein Versinken war nie einfacher und schöner. Lesenswert!

Ein Roman für die Vorweihnachtszeit zum Abschalten...

4

Die Geschichte erinnert in ihren Anfängen an Bücher von Iny Lorentz oder Donna Cross, wenngleich deren Stil und Sprache doch ein wenig anders sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies ein historischer Roman "für zwischendurch" ist, den man gerne in der Vorweihnachtszeit "mal mit" liest. Für anspruchsvollere Literaturliebhaber geht er wahrscheinlich nicht genug in die Tiefe und auf die historische Situation der Frau im Mittelalter ein. Ein typischer Frauenschicksalsroman eben, der die Lebensgeschichte der Protagonistin beschreibt. Leichte Lektüre zur Unterhaltung.

Winterabendstimmung

Ein sehr gut bekömmliches Buch. Man ist von der ersten Seite an in der Geschichte drin. Es ist flüssig geschrieben und man kann der Geschichte gut folgen.

Für jemanden der historische Geschichten mag ist dies genau das richtige Buch. Es lässt sich gut lesen und eignet sich hervorragend um sich in eine andere Welt zu träumen. Die Autorin beschreibt die Welt in der Benedicta lebt sehr ausführlich und das Bild eines Klosters in weiter Vergangenheit nimmt sofort Gestalt an. Die Flucht der beiden Mädchen aus dem Kloster hat meine Neugier geweckt.

Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird und was die beiden Freundinen noch erleben werden auf ihrem Weg raus aus dem Gefängnis in das die Stiefmutter sie verbannt hat.

 

 

Naja, wer`s mag

3

Wer Märchen, Jugendbücher a la Goldköpfchen, Trotzköpfen und Hanni und Nanni oder Liebesromane von Hedwig Courths-Mahler liebt, der ist mit diesem Buch gut aufgehoben. Es ist eine Mischung daraus. Ein Märchen für Erwachsene, etwas zum Abtauchen in die Welt der Fantasie, in der am Ende bestimmt das Gute siegt.

Wer einen historischen Roman erwartet, der Zeit- und Lokalkolorid transportiert oder wer etwas anspruchsvollere Literatur mag, der ist mit diesem Buch nicht so gut beraten.

Mir gefällt es nicht so gut... aber für lange Winterabende am knistenden Kaminfeuer, wenn draußen der Schnee glitzert, die Äste in der Kält knacken und die Sterne am klaren Himmel funkeln kann man sich in diese Geschichte, wie in einen flauschigen Mantel hüllen und die schnöde Realität vergessen.

Gelungener Auftakt zu einer

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Gelungener Auftakt zu einer Geschichte aus dem Mittelalter.

Typisch für die Stellung der Mädchen. Nach dem Tod des geliebten Vaters ist die Stieftochter im Weg. Sie könntew ja der Stiefmutter das Erbe rauben. Also nichts wie weg mit Benedicta ins Kloster. Dort kann sie der Mutter nichts mehr anhaben. Jedoch hat diese nicht mit dem Trotz und  der Sturheit der ungeliebten Stieftochter gerechnet.

Wie geht es Mit Benedicta und Agnes weiter? Finden sie irgendwann ihr Glück? Vielleicht sogar mit einem Mann der sie aufrichtig liebt !

Bin auf diesen Roman sehr gespannt und hoffe, ihn bald bei Tee und Lebkuchen lesen zu können

Macht Lust auf mehr

4

Der erste Eindruck war: "Hm... schon wieder eine Klostergeschichte". Aber ich liebe historische Romane, also habe ich weitergelesen.

Die Geschichte ist schön und nachvollziehbar erzählt. Der Prolog lässt auf einen guten Hintergrund für eine spannende Geschichte schließen. Man erfährt von Benedicta und vom Fechtmeister - wir ahnen schon, dass es hier sicherlich weitergehen wird. Denn die Sympathie beruht ja anscheinend auf beiden Seiten.

Der Leser wird von Anfang an auf das Thema Kochen / Backen eingestimmt und so in das Thema des Buches hineingeführt. Was mich noch interessiert hätte, wäre die Beschreibung während des Backens. Die Atmosphäre, die Gerüche, die Handarbeit, die Empfindungen...

Außerdem möchte ich natürlich wissen, wie es mit dem Fechtmeister, mit Benedictas Freundin Agnes, mit der Wohlgesonnenheit der Priorin weitergeht. Was wird man von den Lebkuchen sagen? Führen sie Benedicta raus aus dem Kloster?

Es bleibt spannend und ich habe beim Lesen Lust auf mehr bekommen. Ich freue mich schon auf das Buch!

zwiegespalten

3

Benedikta wird nach dem Tod ihres Vaters in ein Kloster abgeschoben, wo sie sich weiterhin, durch die Schwester ihrer Stiefmutter, gedemütigt und unterdrückt fühlt, ebenso wie die strengen Regeln sie einengen.

Einzig ihre Freundin Agnes scheint ihren Alltag versüßen zu können.

 

Mein Eindruck von dieser Leseprobe ist zwiegespalten. Das auf dem Klappentext beschriebene Szenario klingt spannend, es ist eine interessante Idee, die Flucht aus dem Kloster und das Zurechtkommen als unverheiratete Frau zweier junger Mädchen in diesen Zeiten zu beschreiben.

Auch erkennt man, mit wieviel Liebe fürs Detail die Autorin an ihrem Buch gearbeitet hat.

Genau hier setzt aber auch der Punkt an, der dazu führt, dass ich nicht in Jubelstürme ausbreche: Der Text ist teilweise recht zäh zu lesen, es ist, ausgehend von der Leseprobe, kein Buch, welches man an einem Tag inhalieren kann, sondern man (ich zumindest) würde Ruhe und Konzentration brauchen, um es zu lesen.

Auch emfpand ich den Prolog viel zu sehr als Reproduktion des Cinderella-Plots. Schade.

Für Liebhaber von Historienromane birgt dieses Buch aber sicherlich die eine oder andere schöne Schmökerstunde.

Weihnachten steht vor der Tür

4

Weihnachten steht vor der Tür und damit die Zeit der Lebkuchen. Da gehört Frau nicht in die Küche, sondern mit einem gemütlichen Buch vor den Kamin - ok, ich habe keinen Kamin, deshalb werde ich wohl nicht nur das Buch nehmen, sondern auch die Lebkuchen backen, denn diese esse ich so gerne wie Benedikta. Die begabte Bäckerin wurde von der Stiefmutter ins Kloster abgeschoben und muss dort unter einer gehässigen MItschwester leiden. In der Leseprobe konnte man die nette Erzählweise der Autorin kennenlernen, leider endet die Probe aber auch schnell nach dem ersten Kapitel und die Spannung, wie es weiter geht, bleibt.

Dem Klappentext kann man entnehmen, dass Agnes und Benedikta aus dem Kloster fliehen werden. Wie die beiden dann im Mittelalter als alleinstehende Frauen überleben werden, ergibt sicherlich eine spannende Geschichte für alle Fans historischer Romane und Genießerinnen von Lebkuchen. Die Probe macht Appetit!

Och Menno ...

5

die Leseprobe ist viel zu kurz!

Ich würde gerne weiter erfahren, wie es Benedicta und Agnes ergeht. Wie sie Schwester Dietlinde überreden, die Lebkuchen backen zu dürfen. Was geschieht mit dem Fechtmeister, dem Neffen der Priorin? Werden Benedicta und er vielleicht ein Paar?

Die arme Benedicta. Wird von der Stiefmutter einfach in ein Kloster abgeschoben. Es ist bestimmt hart, von einem warmen zuhause in ein Kloster gesteckt zu werden. Aber ich habe das Gefühl, sie macht das Beste daraus. Durch ihre aufmüpfige Art hat sie es jedoch nicht leicht sich im Kloster einzufügen.

Der Roman liest sich sehr gut. Ich mag solche Historien Romane. "Die Wanderhure" und die Nachfolger habe ich alle verschlungen. Dieses Buch "Die Lebküchnerin" scheint mir genauso Suchtpotential zu haben :-)

Gemein

Ich finde es echt gemein, dass die Leseprobe so kurz ist. Aber vielleicht ist es besser so. So vernachlässige ich meine Katze nicht noch länger.

Ich finde die Geschichte wirklich sehr gut und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ich konnte mich gut in Benedicta hineinversetzen und war wie gefangen von der Geschichte. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, aber dann war die Leseprobe leider zuende. Es macht mich ganz wuschig, dass ich nicht weiter lesen kann und ich hasse es, mit dem Lesen aufhören zu müssen, wenn es so spannend ist.

Lust auf Mehr

5

Leider, ist es nur eine Leseprobe gewesen. Diese 29 Seite haben mich sofort gefesselt und ich muss unbedingt wissen, wie das Schicksal der Nonne Benedicta, die gegen ihren Willen von ihrer Stiefmutter in das Kloster Engelthal abgeschoben wird, ausgeht. Was passiert auf der Flucht aus dem Kloster? Was wird das Schicksal (Sybille Schrödter) noch für Benedicta bereit halten?

Die Seiten waren flüssig zu lesen, leicht nachvollziehbar und vor allem: nachFÜHLbar.

Das los der Frauen im späten Mittelalter

5

ein junges Mädchen wird nach dem Tod ihres Vaters von ihrer Stiefmutter gegen ihren Willen in ein Kloster gesteht, dabei eignet se sich ganz und gar nicht für ein Leben in Demut und Gebet, Viel lieber verbringt sie Zeit in der küche und im Garten - und jetzt scheint sie sich auch noch verliebt zu haben. Gründe für die Flucht gibt es viele...

Warum nicht mal das leben in einem Nonnenkloster beschreiben un das Leben einer alleinstehenden Frau im Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Wo sollen sie hin: die unverheirateten? So sehr wie sich Benetictina gerade über das langweilige Klosterleben beschwert, ist sie hier doch wohl behütet. Draußen - nach ihrer Flucht - geht das Abenteuer erst los. Der Klappentextverspricht nicht nur eine spannende Geschichte über eine sich behauptende junge Frau, ondern auch eine Geschichte einer jungen Stadt, welche sich vom alten Feudalwesen emanzipiert. Spannung und Informatives garantiert

 

Historisch

4

Als junges Mädchen nach dem Tod ihres geliebten Vaters wurde Benedicta von ihrer Stiefmutter ins Kloster abgeschoben. Alleine und von den strengen Sitten des Klosters eingeschüchtert verbündet sie sich mit Agnes ihrer schnell besten Freundin und flieht aus dem Kloster um nun ihr Glück zu finden. Agnes zieht es zu ihrem Freund und diese nimmt Benedicta als heiratswillige Schwester mit. Nicht von jedem direkt mit offenen Armen empfangen gelangt es den beiden sich unabdingbar zu machen.

Eine wundervolle Leseprobe bei der man nur weiterlesen möchte. Die Autorin schreibt in einem sehr leichten bildhaften Style so das der Leser sich direkt in den Roman hineinversetzen kann. Man begibt sich auf eine wundervolle Reise in die Hitorie des 13. Jahrhunderts. Besonders jetzt in der Herbstzeit inder Weihnachten fast vor der Tür steht kann man den Dut von Lebkuchen beim lesen schon riechen und na ja direkt ein paar naschen;-) Ich freue mich schon sehr weiter zu lesen wie die Libesgeschichte ausgeht.

 

 

Zäh wie Lebkuchenteig

1

Beim Lesen musste ich immer wieder an eine weitere Aschenputtel-Geschichte denken. Dies unterschwellig anzudeuten, wäre bestimmt spannend gewesen, jedoch wird die Schwärmerei so offen vorgetragen, dass zu plakativ wirkt.

Ich finde auch, dass Vieles zu oft und zu ausführlich erzählt wird, wodurch viel Spannung verloren geht. Das lässt die Handlung vorhersehbar wirken, sodass der Leser wenig Anreize findet, weiter zu lesen und neugierig darauf zu sein, was noch kommen wird.

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