Rezensionen

Hier finden Sie alle Rezensionen zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

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Dieses Buch ist eher enttäuschend... Die Idee Keksrezepte, Informationen zu Nahrungsmitteln und die Freundschaft von zwölf Frauen miteinander in einem Buch zu verweben fand ich sehr ansprechend. Der Anfang ist auch recht gut gemacht, man lernt die Nummer Eins der Cookie-Hexen, Marnie, kennen und gewinnt Einblick in ihr Leben. Sie liebt einen jüngeren Mann, hat zwei Töchter, die beide schwanger sind, wobei die Schwangerschaft der älteren Tochter problematisch ist, hat einen lieben Hund und richtet die Cookie-Party aus. Die erste Freundin, die vorgestellt wird, ist Charlene, die ihren Sohn verloren hat. Auch diese Erzählung ist noch mit vielen Details geschmückt und man kann mitleben.
Doch dann beginnt die PArty, die Frauen strömen herein und das Buch wird irgendwie lieblos und freudlos schnell weitergeschrieben. Es gibt nun keinen Platz mehr, jede der Frauen näher kennen zu lernen, denn die Erzählungen sind weitaus weniger dicht, als der Anfang und auch die Frauen sind irgendwie viel farbloser als Marnie und Charlene.
Es hätten keine 12 Frauen sein müssen, wenioger wären sicher mehr gewesen, wenn jede der verbleibenden etwas interessanter beschrieben worden wäre.
Die Rezepte sind recht amerikanisch, aber das eine oder andere ist sicher ganz interessant auszuprobieren.
Sprachlich ist das Buch leider auch nicht fesselnd - es rinnt so dahin, ohne besonders schöne oder ionteressante Wendungen bereit zu halten.
Es ist kein Buch, das man gelesen haben muss... Sabina Lorenz

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Der Christmas Cookie Club besteht immer aus 12 Frauen hat feste Regeln:

Sie treffen sich jedes Jahr am ersten Montag im Dezember, jede hat 13 Tüten mit je 12 Cookie zu backen, für jedes der Mitglieder eins und eines extra für ein Hospiz. Wer keine Cookies backt, darf nicht daran teilnehmen und wird ausgeschlossen. Wer an dem Tag verhindert ist, aber in dem Club bleiben möchte, hat seine Cookies vorher abzugeben. Seit 16 Jahren treffen sich die Frauen bei Marnie.

 Marnie  hat 2 Töchter von verschiedenen Vätern, beide Töchter sind schwanger, sie selbst ist verwitwet und geschieden und hat eine neue Liebe in einem deutlich jüngeren Mann gefunden.

 Charlene hat 2 Söhne und eine Tochter von verschiedenen Vätern, mit jedem der Väter war Charlene verheiratet, inzwischen jedoch geschieden. Der älteste Sohn ist bei einem Arbeitsunfall auf schreckliche Art um Leben gekommen.

 Rosie möchte so gerne ein Baby. Ihr Mann Kevin ist Anwalt, sie arbeitet mit ihm zusammen in der Anwaltskanzlei. Kevin ist 20 Jahre älter als Rosie und hat bereits Kinder aus einer früheren Ehe, möchte aber keine weiteren. Rosie ist ein Organisationstalent.

 Juliet hat einen tollen Ehemann, tolle Kinder, tolle Enkel, tollen Job, großes Haus. Ein Traumleben. Sie kommt aus ärmlichsten Verhältnissen, ist im Wohnwagen aufgewachsen. Sie hatte Brustkrebs.

 Laurie hat, nachdem der Wunsch nach einem eigenen Kind nicht in Erfüllung gegangen ist, ein Baby aus China adoptiert. Dieses Kind weint sehr viel und Laurie fürchtet keine gute Mutter zu sein. Sie ist Friseurin. Dieses Jahr ist ihr letztes im Cookie Club, sie zieht um.

 Alice hat ihre Cookies bereits abgegeben. Sie ist zur Zeit in San Diego, Kalifornien, wo ihr Mann arbeitet. Jedes 2. Wochenende pendelt sie von der Ost- zur Westküste der USA.

 Jeannie sprüht vor Kreativität. Sie arbeitet im Autohaus ihres Vaters, mit dem sie in letzter Zeit nicht gut auskommt. Ihr Vater hat ein Verhältnis mit ihrer Freundin, die auf ihre Empfehlung einen Job im Autohaus bekommen hat. Ihre Mutter weiß nicht, dass ihr Mann fremdgeht.

 Allie ist Anfang 60, sieht deutlich jünger aus und ist lebensfroh. Ihr Geliebter ist ca. 30 Jahre jünger als sie. Sie haben sich schon häufig getrennt und wieder versöhnt, er möchte eine Familie gründen. Die beiden erwachsenen Töchter von Allie haben sich zur Austragung eines Babys angeboten.

 Sissy ist die „Cookie-Jungfrau“, sie ist das erste Mal dabei und die Mutter von Aaron. Aaron und Tara (Marnies jüngste Tochter) sind ein Paar und werden in Kürze Eltern.

 Vera ist Marnies beste Mitarbeiterin. Sie verkauft mit ihrer herzlichen und auf Menschen zugehenden Art Langzeitversicherungen. Sie hat sich durchs Leben gekämpft, war früher Stripperin, hat Kokain geschnupft und sexuellen Missbrauch erlebt.

 Tracy ist im Urlaub auf Hawaii und hat ihre Cookie vorher gebacken. Sie ist seit vielen Jahren glücklich verheiratet, nachdem sie der ersten schlechten Ehe entflohen ist. Sie und ihr Mann sind beruflich viel mit Rockbands auf Tour. Ihr Markenzeichen ist der Kussmund auf allen Karten und Grüßen.

 Taylor ist arbeitslos, die Firma hat Konkurs angemeldet, sie hat große finanzielle Probleme und ist mit 2 kleinen Kindern auf sich allein gestellt.

 

Alle diese Frauen haben eines gemeinsam: Egal wie schwer das Leben war oder ist, sie meistern alle Probleme. Sie sind gleichzeitig beruflich erfolgreich, verwirklichen ihre Lebenswünsche, haben Zeit für ihre Familien und Freunde. Für pessimistisch eingestellte Menschen ist dieses Buch zu empfehlen, egal wie schwer das Leben ist, es gibt immer Hoffnung. Selbst der Tod eines Kindes oder der eigene Kampf gegen den Krebs finden auch seine positiven Seiten. Es ist ein Ratgeberbuch in alle Richtungen, Krankheit, Tod, Kindererziehung, Beziehungsprobleme, Liebe und Sex zu deutlich jüngeren und deutlich älteren Männern, kaum etwas wird ausgelassen. Trotz vieler Tragödien gibt es doch immer wieder die heile Welt. Das Buch strotzt nur so vor Glückskeksweisheiten.

 Jedes von den Cookie-Frauen verarbeitetes Rezept ist in dem Buch abgedruckt und von der Oetker-Versuchsküche auf gutes Gelingen getestet worden. Ein Bereich gehört der Warenkunde, so werden z. B. Hintergründe über die Salzgewinnung dargestellt oder wie aus der Kakaobohne Schokolade wird.

 Wer die Ratgeberseiten und Lebensgeschichten in Frauenzeitschriften liest, für den ist dieses Buch interessant und informativ und genau das Richtige. Wer damit nichts anfangen kann, sollte lieber die Finger davon lassen. Man muss dieses Buch in einem Rutsch lesen, bei zu langen Pausen gibt es Probleme beim Auseinanderhalten der Personen.

 

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Seit über 20 Jahren treffen sich jedes Jahr zwölf Frauen am ersten Montag im Dezember bei Gastgeberin Marnie zum Austausch von selbsgebackenen Plätzchen, den dazugehörigen Rezepten, sowie um gemeinsam das Jahr Revue passieren zu lassen. Der Christams Cookie Club ist stark reglementiert, wer nicht erscheinen kann, muss die Plätzchen plus Rezept anderweitig zur Verfügung stellen, sonst fliegt diejenige. Einige Frauen sind von Anfang dabei, andere noch "Jungfrauen". Protagonisten Marnie ist Kern- und Angelpunkt der Geschichte. Sie hat den Cookie Club ins Leben gerufen und aus der Ich-Perspektive Marnies wird die Strory erzählt. Die übrigen elf Frauen werden in mehr oder weniger kurzen Kapiteln in Rückblicken vorgestellt. Begleitend dazu gibt es pro Dame ine Rezept sowie eine ausführliche Backzutatkunde: Geschichte, Verwendung oder andere Besonderheiten von beispielsweise Salz, Schokolade, Zucker, Datteln usw.

Erstmal das Positive: die Informationen über die jeweiligen spezifischen Backzutaten fand ich persönlich sehr interessant. Sie waren meiner Meinung nach sehr informativ und überraschend lehrhaft. Weniger schön fand ich die Geschichte drum herum. Es sind zwölf Frauen und es wird die Geschichte jeder einzelnen Frau erzählt! Jede Geschichte wird daher nur rückblickend einzeln angerissen, keine wird wirklich vertieft, höchstens vielleicht Marnies, obwohl die mich auch nicht mehr interessiert hat, nach so vielen anderen oberflächlich erzählten Lebensläufen. Es sind übertrieben viele Affären darunter (von der einen und auch von der anderen Seite beleuchtet), jüngere Partnerschaften, der Tod des eigenen Kindes, Adoption, Drogenvergangenheit, nur um einige Beispiele zu nennen. Also im Endeffekt ist jede einzelne Geschichte Stoff genug für ein eigenes Buch. Höchstens zwei bis drei dieser Erzählungen könnten in einem Roman verarbeitet werden. Schade, denn es wäre wirklich ein Stoff gewesen, der mich persönlich sehr interessiert hätte.

Ann Pearlman möchte uns scheinbar darüber erzählen, wie vergänglich so ein Jahr sein kann, mit welchen Konflikten und Problemen man sich innerhalb kurzer Zeit rumplagen muss. Es hat mich jedoch aufgrund der Oberflächlichkeit keineswegs zum Nachdenken gebracht. Zudem denke ich, dass es auch ein Buch über Freundschaft sein soll. Aber was hat eine solch starke Reglemtierung des Cookie Clubs mit Freundschaft zu tun? Ich habe keine Ahnung und gebe diesem Buch einen einzigen ratlosen Stern...

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Inhalt:
12 Frauen - 12 Geschichten - 12 Rezepte.
Der Christmas Cookie Club - das sind Marnie und ihre Freundinnen, die sich einmal im Jahr vor Weihnachten alle zu einem Clubtreffen zusammen finden. Jede dieser Frauen hat eine eigene Geschichte, die Marnie uns erzählt. Gemeinsam mit ihrer Geschichte und der Verbindung zu Marnie, begleitet uns ihr Cookierezept. Zusätzlich entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker ein separates Rezeptheft, das leicht abgewandelte Varianten der American Cookies enthält.

Meine Meinung:
"Der Christmas Cookie Club" hat mir sehr gut gefallen.
Die Kombination aus Roman und Rezeptbuch mit kleinen Sachbuchanteilen war für mich genau die richtige Verbindung für ein Weihnachtsbuch.
Marnie ist das verbindende Element, mit ihrer Geschichte beginnt und endet das Buch. Aus ihrer Perspektive sind auch die Geschichten der anderen Frauen geschildert, deren Zusammenhang in der Freundschaft zu Marnie und dem Cookie Club besteht. Besonders toll fand ich auch die Rezepte, von denen ich schon einige ausprobiert habe. Auffällig sind hier die "Cheeseburger Cookies" in der Variante von Dr. Oetker die in meiner Familie und im Bekanntenkreis für großes Erstaunen gesorgt haben.
Die Geschichten selber sind häufig sehr rührselig und teilweise herzergreifend. Literarischer Tiefgang darf hier nicht erwartet werden, doch dieses Buch sorgt auf jeden Fall für einige kurzweilige Stunden. Dazu gibt es noch zu jeder Geschichte eine kleine Backkunde, die Hintergrundinformationen zu den verwendeten Zutaten gibt. Ich fand diese Abschnitte sehr interessant auch wenn sie nicht Teil der eigentlichen Geschichte sind und keinen Zusammenhang zur Gesamthandlung haben.
Insgesamt stellt dieses Buch also den perfekten Begleiter in der Vorweihnachtszeit dar.

Fazit:
Typisch amerikanisch, aber ein gelungenes Weihnachtsbuch.

5

..wie hab ich mich auf dieses Buch gefreut, hab es extra bis zur Weihnachtszeit aufgehoben und die Warterei hat sich gelohnt, ich habe gelacht und geweint und Plätzchen gebacken und die detaillierten Erklärungen der einzelnen Gewürze etc. fand ich auch sehr interessant, ich war einfach begeistert!!

 

Alles wird gut!

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Jedes Jahr, am 1. Montag im Dezember treffen sich 12 Frauen bei Marnie. Dort wird geplaudert, gegessen und Kekse ausgetauscht. Es sind immer 12, jedoch in wechselnder Besetzung. Wer seine Kekse nicht passend zu diesem Termin gebacken hat, darf nicht mehr dabei sein. Dafür kommt auch immer mal wieder eine neue Frau hinzu.

Der gesamte Roman spielt an diesem einen Tag ab. Er beginnt morgens mit Marnies Vorbereitungen und Backen ihrer Kekse, das Eintreffen - teilweise über den ganzen Tag verteilt - ihrer Gäste, bis zur Verabschiedung bzw. Beherbergung des Übernachtungsgastes. Wie ein roter Faden ziehen sich die Telefonate mit Marnies Tochter Sky durch diesen Tag. Sky ist erneut schwanger, ihre vorherigen Schwangerschaften sind alle unglücklich verlaufen. Nun warten alle auf das Ergebnis der Untersuchung.

Auch wenn nur von einem Tag berichtet wird, bei dem Eintreffen jedes Gastes erinnert sich Marnie an Begebenheiten, das Kennenlernen oder besondere Ereignisse im Leben dieser Person. Und da gibt es bei jeder viel zu berichten. 7 dieser 12 Frauen hatten Krebs, viele sind geschieden, haben Kinder - teilweise mit Problemen, den Tod naher Angehöriger zu verkraften. Alle Themen des menschlichen Lebens werden aufgegriffen und zu den meisten gibt es passende Lösungsvorschläge. Insgesamt ist es ein sehr optimistisches Buch. Dieses Treffen kann so wie es beschrieben wird, wohl nur in den USA stattfinden, es ist in vielen Dingen typisch Amerika. Diese Frauen wollen im Beruf erfolgreich sein und eine Supermutter abgeben. Das ist mir alles ein bischen zu perfekt.

Ann Pearlman kann sich nicht entscheiden, ob sie denn lieber ein Ratgeberbuch oder einen Roman schreiben wollte, so ist von jedem etwas dabei. Die Backrezepte wurden auf europäische Normen abgeändert, sodass dem Nachbacken nichts im Wege steht. Über einzelne Backzutaten, wie Schokolade, Nüsse, Datteln Backtriebmittel, Salz etc. gibt es jeweils extra Informationen über Herstellung, Anbaugebiete, Geschichte der Zutat und Verwendungsarten.

Dieses Buch hätte ein schöner Roman über Frauenfreundschaften werden können, die Ansätze dazu sind vorhanden, die Ratschläge bei den Problemen und Schwierigkeiten, mit denen die Frauen zu kämpfen haben, entsprachen Frauenzeitschriftenniveau. Schade.

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So richtig weiß ich selber nicht was ich erwartet hatte, wahrscheinlich ein Lustiges, Witziges und Charmantes Buch über Freundeninnen die sich an schöne alte Zeiten erinnern. Der einstieg war deshalb genau nach meinem geschmack, eine Frau in Party vorbereitungen und freudiger Vorfreude. Doch ziemlich schnell zeigte sich, das das Buch ga nicht so werden sollte wie ich gehofft hatte.
Schon nach dem ersten Kapitel begann die Hauptperson von einem dramatischen Ereignis zu berichten was die ganze Story über immer wieder erwähnt wird und erst fast zum Schluß ein Ende findet. Nachdem diese kleine Nebenstory meine Freude über die Rezepte, die über das Buch verteilt immer mal wieder eingebaut wurden, etwas gedämpft hatte, hatte ich die Hoffnung das nun der spaßige Teil folgen würde.
Wieder fehlanzeige... durch das gesamte Buch zieht sich Drama, Trauer und Verletzung, nachdem mir das bewusst wurde habe ich kurz überlegt ob ich das Buch ungelesen beiseite legen sollte, momentan kann ich mit soviel Trauer nicht umgehen und es fiel mir teilweise verdammt schwer das Buch weiter zu lesen.
Es zeigt wie Freundeninnen es schaffen jede Lebenslage zusammen durchzustehen, in guten wie in schlechten Zeiten, es ist ein tolles Buch für Weihnachten (aber auch für jede andere Jahreszeit) sie bringt Frauen der verschiedensten Charaktere zusammen und zeigt wie sehr Menschliche Bindungen einem im Leben weiterhelfen. Sie helfen uns über Verluste hinweg und erinnern uns selbst in den dunkelsten Zeiten an die schönen Seiten im Leben.
Die Charaktere sind jede für sich sehr ausführlich beschrieben, jede erzählt halt ihre ganz eigene Geschichte und die auptperson, Marnie, weiß zu jeder noch ein Geheimnis hinzuzufügen, was im großen und ganzen sehr realistisch erscheint, welche Freundin weiß nich ein Geheimnis von einer Freundin, das kein anderer kennt. Bei 12 Personen jedoch scheint es sehr übertrieben das eine Person zu jeder etwas zu erzählen weiß, was sonst keiner weiß. Das war mir zu übertrieben und wurde nach einer weile wirklich lästig.
Schön ist jedoch die Aufteilung der Kapitel, vor jeder Freundin die Vorgestellt wird, wurde hr Rezept für die Cookies, die sie mitgebracht hat, eingebaut und nach jeder Person wird zu verschiedenen Zutaten noch eine weitere kleine Geschichte ezählt. Dies frischt das Drama überlasstete Buch auf und die Rezepte spornen zum Nachbacken an. Dank der kleinen Anweisungen zu jedem Rezept ist das Nachmachen wirklich ein Kinderspiel und auch die Grundidee eines Cookie-Clubs finde ich grandios und werde es versuchen auch bei meinen Mädels einzuführen.

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Zwölf Frauen treffen sich jedes Jahr wieder in der Weihnachtszeit, tauschen selbst gebackene Plätzchen und die letzten Neuigkeiten aus - im Christmas Cookie Club. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit, und Marnie wartet bereits zu Hause auf das Eintreffen ihrer Freundinnen.

Im Laufe des Tages sowie der Feier am Abend erfährt man immer mehr über die zwölf Frauen, um die sich alles dreht, was sie durchmachen mussten und auf welche zum Teil eigentümlichen Arten und Weisen ihre Schicksale miteinander verbunden sind.

Ich war wirklich an vielen Stellen sehr gerührt und den Tränen nahe. Gerade die Schilderung vom Tod von Charlenes Sohn war unglaublich traurig. Es schafft nicht jeder Autor, dass man beim Lesen nahezu den gleichen Schmerz zu empfinden meint wie die Person, deren Leid gerade geschildert wird - doch genauso ging es mir dabei.

Streckenweise fand ich es allerdings ein wenig zu viel Herzschmerz und zu wenig Story, daher ziehe ich einen Stern ab. Es ist aber vollkommene Geschmackssache und auch stimmungsabhängig, ob man sich an diesem Fakt stört oder es einem gefällt.

Für die Weihnachtszeit und für Frauen, die nicht vor traurigen Geschichten zurückschrecken, auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

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Der Christmas Cookie Club besteht aus zwölf Freundinnen, die sich jedes Jahr am ersten Montag im Dezember treffen, um ihre Weihnachtskekse untereinander auszutauschen. Im Club gibt es Regeln, die jede zu beachten hat. So müssen zum Beispiel von jeder "Cookie-Hexe" 13 Dutzend Kekse gebacken werden. 12 Dutzend werden an die anderen Frauen verteilt, das 13. Dutzend wird gespendet. Wer unentschuldigt auf der Party fehlt, wird für immer aus dem Kreis ausgeschlossen.

Es geht jedoch nicht nur um Kekse (deren dazugehörigen Rezepte übrigens auch im Buch stehen), sondern vielmehr um das Zwischenmenschliche und die tiefe Freundschaft zwischen den Frauen.

Da ist zum Beispiel Marnie, bei der traditionell die Cookie-Party stattfindet. Marnies älteste Tochter Sky ist zum vierten Mal schwanger und soll am Partytag erfahren, ob diesmal alles gutgeht. Sie hatte bereits zwei Fehlgeburten und eine Totgeburt und die ganze Familie hat mit ihr zusammen sehr darunter gelitten. Marnie hat zudem noch eine relativ frische Beziehung zu Jim, der allerdings ganze zwölf Jahre jünger ist als sie. Sie liebt ihn zwar, kann sich aber nicht dazu entschließen, sich richtig in diese Liebe fallenzulassen.

Charlene, eine andere der Cookie-Hexen, hat ein schweres Jahr hinter sich, da ihr geliebter Sohn Luke durch einen Arbeitsunfall verstarb.

Rosie und Jeannie sind total verstritten, da ihre gemeinsame Freundin Sue ein Verhältnis mit Jeannies Vater hat und Rosie die ganze Zeit davon wusste.

Taylor wurde von ihrem Mann verlassen, ist arbeitslos geworden und musste durch Zwangsräumung auch noch ihr Haus verlassen.

Die ganzen Schicksalsschläge schweissen die Frauen noch mehr zusammen. Es wird getröstet, Mut zugesprochen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Dieses ganze warmherzige und liebevolle Miteinander macht das Buch aus, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Zudem gibt es noch sehr interessante kurze Kapitel über die Entstehungs- und Vermarktungsgeschichte verschiedener Backzutaten wie zum Beispiel Zucker, Mehl, Kakao oder Ingwer.

 

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Der Christmas Cookies Club ist nicht nur etwas für Weihnachten oder die Vorweihnachtszeit.
12 Frauen treffen sich alljährlich. In ihre Runde zu gelangen erfordert Wartezeit, wenn denn überhaupt ein Teilnehmer abspringt. Jede dieser Frauen backt Cookies, bringt sie mit zu Marnie und dann beginnt das Ritual des 'Cookie Clubs'.

Reihum erhält jede Frau die Zeit ihre Cookies zu verteilen und ihre Geschichte zu erzählen, um genauer zu sein, was sich im Verlauf des Jahres ereignet hat.
Es sind Geschichten aus dem Leben gegriffen, Schwangerschaft hier, eine Affaire dort. Aber auch viele Krankheiten, etwas zu viele vielleicht. Aber das möge jeder selbst entscheiden.

Hier werden Geschichten und Kekse zu einer Einheit verknüpft. Es geht nicht nur um den Prozess des Backens und Tauschens. (das 13te Paket wird im Übrigen gestiftet) sondern um die Personen dahinter. Sie hauchen ihrer Geschichte Leben ein, denn sie erzählen ihr Leben.

Wer in der Vorweihnachtszeit oder zu Weihnachten bereits rührseelig wird, sollte sich vielleicht einen anderen Moment für diese emotionalen Geschichten nehmen. Kekse können wir schließlich das ganze Jahr backen.

 

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Mehrere Frauen treffen sich einmal im Jahr,kurz vor Weihnachten.Marnie,die Gastgeberin ist die "Chefin"des Clubs und für die Ausrichtung der Party zuständig.Jede der Frauen muss Cookies backen,13 Päckchen,die dann verteilt werden.Man lernt die Frauen nach und nach kennen und erfährt,wie sie leben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben.Die meisten kennen sich schon Jahrzehnte und haben alle Höhen und Tiefen der anderen miterlebt.Doch es kommen auch neue Frauen dazu und so ist es eine bunte Mischung verschiedener Charaktere.
Ein herzliches,trauriges,lustiges,gefühlvolles Buch,man hat so das Gefühl,man sitze mittendrin in diesem Cookietreffen und kenne alle,die dabei sind.Man fiebert mit Marnie,ob ihre Tochter ein gesundes Baby bekommt,leidet mit Charlene,die den Tod ihres Sohnes noch verkraften muss usw.Hätte gerne noch weitergelesen,aber irgendwann ist jedes Buch halt fertig:-)

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Jedes Jahr zu Beginn der Weihnachtszeit treffen sich 12 Frauen zum Christmas-Cookie-Club bei Marnie. Jede Teilnehmerin muss Cookies backen und ihre Geschichte zu den Cookies erzählen. Und hier treffen eben 12 Frauenschicksale aufeinander, die irgendwie miteinander verwoben sind.

Eine wunderschöne Geschichte, weil sie so herrlich aus dem Leben gegriffen ist. Jeder der Frauen macht eigentlich das durch, was Frauen so im Durchschnitt erleben. Sei es der unerfüllte Wunsch nach Kindern, die Krebserkrankung, der Verlust des Jobs, Liebeskummer und und und....
Gut gefällt mir auch, dass sich nicht alle Frauen ausnahmslos und bedingslos liebe haben, sondern, dass es auch Neid, Missverständnisse und Gewissenskonflikte gibt, auch wenn das Ganze zum Teil doch sehr pathetisch aufgezogen ist.

Ann Pearlman gelingt es auch, das ganze mit leckeren Rezepten und mit Wissen aus der Ernährungswissenschaft zu garnieren. Einiges möchte man gleich nachbacken, einiges aber auch nicht.

Doch ein Manko hat dieses Buch schon: Als Leser hat man es schon nicht leicht, alle weiblichen Vornamen immer gleich den richtigen Frauen zuzuordnen. Aber die Autorin allerdings sollte schon den Überblick behalten, sollte man meinen. Dies gelingt ihr aber nicht immer. Sie verwechselt schon mal Taylor mit Tracy. Das ist schon ein Minuspunkt.

 

Fazit:
Ein schönes Buch, das man gerne an langen, kalten, ungemütlichen Winterabenden auf der Couch liest und dabei vielleicht auch noch selbstgebackene Plätzchen knabbert. Ein typisches Frauenbuch halt, das an manchen Stellen droht, ins Kitschige abzudriften, aber dann immer wieder die Kurve kriegt. :-)

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Wunderschön inzienierte Geschite über die verschiedensten Frauen, nicht nur für die Weihnachtszeit.

1 Stern für den Tiefgang der Characktäre: wunderschön werden die guten und schlechten Seiten der Frauen dargestellt und jede könnte eine Frau sein die man kennt, manchmal erkennt man sich auch selber wieder. Saganhaft wie die Stimmungen bildlich in ihren Wesen sich immer wieder widerspiegelt.

1 Stern für die Orinalität der Story: Es ist zwar ein oft benutztes Thema, Schicksalsschläge in Form von Affairen, Tod der Kinder und Ähnlichem darzustellen, doch die Art und Weise wie es Ann Pearlman gelingt ist etwas besonderes. Sie berichtet das ganze Leben der einzelnen Personen, und doch spielt die Geschichte nur an einem einzigen Tag, den Tag wo sich der CCC trifft.

1 Stern für den "Page-Turner-Faktor": Super schnell war das Buch gelesen und man merkte gar nicht wie schnell man durch die Geschichte flog. Man hat geweint, gelacht und mitgelitten und dann war es zu ende mit dem bittersüßen Geschmack des Abschieds, denn in der Zeit der Geschichte hatte man all die Personen sehr lieb gewonnen.

1 Stern für die wunderschöne Idee die Rezepte die die Frauen backen in dem Buch abzudrucken

1 Stern für das "Ich liebe es einfach". Ich kann nciht anders, und obwohl ich Kitsch-Romanen nicht so angetan bin, habe ich dieses Buch einfach nur geliebt. Hoffentlich kommt mir eines Tages nocheinmal so ein GUTES Achterbahn der Gefühle Bücher unter die Augen.

4

Der "Christmas Cookie Club" hatte auch mich in der Vorweihnachtszeit erreicht
und ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut, mich mit diesem Buch ein paar
gemütliche Stunden auf mein Sofa verziehen zu können.
Eines der Highlights an diesem Buch ist vor allem sein Einband: es dominieren
wunderbar warme und schöne Orangetöne, die schon beim anschauen wirklich
weihnachtliche Gefühle aufkommen ließen. Zudem ist der Einband noch mit allerlei
Sternchen und Ornamenten verziert, was ein richtig schönes Gesamtbild abgibt.
Zum Inhalt: die Story ist eigentlich einfach gestrickt und doch ganz herzerwärmend:
jedes Jahr treffen sich 12 Frauen in der Weihnachtszeit zum Austausch selbstgebackener
Cookies. Eine dreizehnte Portion geht an ein Hospiz und so bekommen sie natürlich neben
jeder Menge Plätzchen auch Neuigkeiten, Veränderungen und Probleme erzählt.
Marnie, die Gründerin des Clubs, erzählt. Zunächst ihre eigene Geschichte und dann
die der anderen. Jede der Frauen hat ihre Sorgen und Nöte, ob dies nun die Kinder
sind, die Eltern, Krankheiten, Todesfälle oder eben die berufliche Situation.
Aufgelockert werden die einzelnen Kapitel liebevoll durch das jeweilige Cookierezept
der Protagonistin und interessante Kurzbeschreibungen zu allgemein bekannten Back-
zutaten. Die Idee mit den Rezepten fand ich famos - in vielen ähnlichen Büchern, die
herrlich in Rezepten und Zubereitungen schwelgen, hätte ich mir soetwas gewünscht!
Mein Fazit: ein Wohlfühlbuch für Frauen. Es eignet sich sehr schön zum verschenken
und ist auch für lesemufflige Backhexen ein richtig schönes Extracookie.
Versuchen Sie es!

4

Als ich schon den Einband sah habe ich mich schon aufs Lesen gefreut.

Und so ging es auch weiter. Natürlich paßt es hervorragend in die Weihnachtszeit trotzdem ist es aber auch für den Rest des Jahres einfach nur empfehlenswert.

Ich fand gut wie die einzelnen Cookie-Hexen beschrieben wurden. Alle Probleme der Frauen wurden erläutert. Ob man seinen Sohn verloren hat, ein Kind aus China adoptiert hat, aus der Stadt wegziehen muß, weil es finanziell nicht gut läuft oder sauer auf seinen eigenen Vater ist, weil er die Mutter mit der Freundin betrügt. In jede einzelne Person konnte ich mich wunderbar hineinversetzen und mitfühlen.

Und einmal im Jahr werden diese Sachen vergessen und man konzentriert sich auf das was wirklich wichtig ist. Wahre Freundschaft und Mitgefühl.

Die Rezepte und Geschichten über die Zutaten hätten wegen mir nicht sein müssen, machen das Buch aber nicht weniger lesenswert.

Ich werde es auf jeden Fall empfehlen und habe auch schon ein Exemplar gekauft und zum Geburtstag geschenkt.

4

Die Autorin:   Ann Pearlmann wurde in Washington D.C. geboren und arbeitet als Schriftstellerin und Psychotherapeutin in Ann Abor, Michigan.

Das Cover: …Obwohl es nicht in den “typischen” Weihnachtsfarben gehalten ist, erinnert es doch sofort an Weihnachten und  lässt somit sofort Vorfreude auf´s Fest aufkommen!

Beschreibung: Als erstes ist natürlich zu erwähnen, das dieses Buch viele tolle Rezepte , sowohl als extra Rezeptheft als auch im Roman selbst, eine Umrechnungstabelle und noch einige Überraschungen mehr  mitbringt!

Vor vielen Jahren schon hat Marnie den Christmas Cookie Club gegründet. 12 “Mitglieder” sollen es sein, und auch immer bleiben. Wenn eine “Cookie Hexe” geht , muß eine neue her;eine “ Cookie Jungfrau”.So sind in den Jahren viele Freundschaften noch enger geworden und andere,neue hinzugekommen. In diesem Jahr besteht die Gruppe aus den Hexen Marnie, Rosie , Juliet, Charlene , Alice, Taylor , Vera, Tracy , Jeanny ,Laurie , Allie und die Cookie Jungfrau Sissy. Sie alle kommen um sich wiederzusehen, kennenzulernen, zu tratschen, naschen…eben einfach mal wieder alle beisammen zu sein und Spaß zu haben! Jeder erzählt von sich, wie es ihm im letzten Jahr so ergangen ist , was für das kommende Jahr geplant ist…Jede der Hexen hat Schiksal zu tragen und alle leide oder Freuen sich mit ihr.

Das Buch ist so toll geschrieben , das ich mit jeder einzelnen Cookie Hexe praktisch mitgelitten habe. Ich habe Tränchen vergossen, als der Tod von Charlenes Sohn zur Sprache kam, ich habe mich für Laurie gefreut,die nach langem Leidensweg ein Mädchen aus China adoptiert hat, und ich habe mit Marnie mitgefiebert, die auf eine Nachricht ihrer Tochter wartet,ob das Baby,welches sie erwartet, gesund sein wird. Und als die erlösende Nachricht kam kullerten wieder ein paar Tränen…

Man fühlte sich mitten im Geschehen, fast , als wäre man eine von ihnen, eine Cookie Hexe!
Die Versuchung ist wirklich Groß, selbst einen Cookie Club zu gründen.

 

5

Der Christmas Cookie Club ist nicht direkt ein Roman, sondern vereint in Romanform mehrere Geschichten ganz unterschiedlicher Frauen in sich.

Jedes Jahr, am ersten Montag im Dezember, trifft sich der Christmas Cookie Club. Das ist eine Gruppe von zwölf Frauen, und ihre Treffen laufen nach festen Regeln ab, wie zum Beispiel keine Keksriegel mitbringen, denn die Krümeln. Das Wichtigste aber sind die Cookies und ihre Geschichten. Jede der Frauen bringt eine andere Cookie-Sorte mit und erzählt die Geschichte dazu.

Wie immer, seit sechzehn Jahren schon, findet das Treffen bei Marnie statt, die auch die Erzählerin in diesem Buch ist. Marnie ist Mutter, beide Töchter sind schwanger. Sky hofft nach der schrecklichen Erfahrung einer missgebildeten Totgeburt auf ein gesundes Baby, die noch minderjährige Tara ist ungewollt von einem Ex-Knacki schwanger, dessen Mutter mit zu den Cookie-Hexen, wie sie sich liebevoll selbst nennen, gehört.

Jede der Frauen hat bereits Schicksalsschläge verkraften müssen; Charlene verlor ihren Sohn, der bei der Arbeit einen furchtbaren Unfall hatte und kurz darauf starb. Marnie stand ihr bei, litt mit ihr. Andere kämpften selbst um ihr Leben, als tödliche Krankheiten festgestellt wurden, auch in Sachen Liebesdingen gibt es einiges an Verwicklungen.

Aufgelockert wird das durch die Cookie-Rezepte, die passend zu jeder der Frauen und Geschichten vor den einzelnen Abschnitten stehen. Außerdem gibt es noch Informationen über bekannte Backzutaten, wie Vanille, Zimt und Schokolade, auch wieder von Marnie erzählt.

Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen. es hat so richtig eine Wohlfühlatmosphäre, obwohl viele der Geschichten tragisch sind, wirken sie doch nie deprimierend, auch der Umgang der Frauen untereinander ist sehr schön zu lesen.
Ann Pearlman hat einen wunderschönen, sehr warmen Schreibstil, der ausgezeichnet zu den Geschichten und der Art wie sie erzählt, passt.
Als zusätzlich positiv zu bemerken ist, dass am Anfang des Buches eine Umrechnungstabelle für die amerikanischen Maßeinheiten bei den Rezepten steht. Und die klingen alle so dermaßen verlockend, dass sie garantiert auch zu einer anderen Jahreszeit schmecken.
Ein Buch nicht nur für die Weihnachtszeit.

5

Mir hat die Leseprobeschon sehr gut gefallen, dass ich es mir gleich gekauft habe. Und ich war nicht enttäuscht. Sehr schön fand ich , dass von allen 12 Cookie Hexen die Cookierezepte im Buch sind.Was ein bißchen langweilig war das zu den verschieden Zutaten wie Mehl,Zucker,Salz usw. Erklärungen waren wie und wo sie herkommen. Das Buch hat natürlich sehr gut in die Weihnachszeit gepasst .

Von der ersten Seiten an war man in das geschehen des Buches invollwiert und fühlte sich wie die 13 Cookie-Hexe. Es gibt 12 verschiedene Schicksale und jede der Freundinnen erzählt ihre Geschichte zun den von ihr selbstgebackenen Cookies.Jede hat sich natürlich ein sehr schöne Verpackung für ihr Cookies einfallen lassen. Es gibt viel zu erzählen. Eine hat sich neu verlieb, eine wartet af den Anruf ihre Schwangern Tochter ob mit dem Baby alles in Ordnung ist, die andere hat ihren Sohn verloren und so erzählt jede was sie in den letzten 12 Monaten beschäftigt hat. Mehr möchte ich nicht verraten.Lest selber.

 

 

3

Ann Pearlmans Buch „Der Christmas Cookie Club“ erscheint passend zur Vorweihnachtszeit und dem aktuellen Trend, möglichst viele englische Worte unübersetzt zu lassen.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Jedes Jahr im Dezember trifft sich eine Gruppe von 12 Frauen, zum Austausch selbstgebackener Plätzchen und der Ereignisse des letzten Jahres. Einige der Frauen sind seit Jahre dabei, kennen sich seit Jahrzehnten, andere sind recht neu oder gar zum ersten Mal dabei. Jede von ihnen bringt 13 Portionen ihrer Plätzchen mit, die 13. Portion wird immer für wohltätige Zwecke gespendet.
Im Mittelpunkt steht Marnie, die geschieden ist und mehr oder minder glücklich mit einem ebenfalls geschiedenen Mann zusammen ist. Er wohnt mit seinen Kindern zusammen und die beiden können sich aus beruflichen und privaten Gründen weniger oft sehen als es ihr lieb wäre. Marnies Töchter Sky und Tara sorgen für einige Aufregung in ihrem Leben. Tara ist ungewollt schwanger, wird das Kind aber bekommen. Die ältere Sky wünscht sich seit Jahren ein Kind und ausgerechnet heute am Tag der Cookie Party soll sie erfahren, ob es diesmal klappen wird.

Ann Pearlman schreibt flüssig über die verschiedenen Frauen und deren Lebensgeschichten, das Miteinander und teilweise auch Gegeneinander. Geschichten, die sehr realistisch sind, wenn auch teilweise ein wenig emotional-amerikanisch wirken.

Lediglich die Übersetzung ließ mich immer wieder stocken. In einem gewissen Maße habe ich mich ja an die hastig übersetzten Krimis und Thriller aus dem Englischen gewöhnt. Aber dass in den USA Plätzchen in einem Mixer gebacken werden, glaube ich nicht so, schon gar nicht dreizehn Dutzend. Da wird sicherlich eine Küchenmaschine verwendet. Warum Cookies und nicht Plätzchen? Die Mitglieder sind „Cookie-Hexen“, die Neulinge „Cookie-Jungfrauen“? Auf Seite 93 ist eines der Highlights zu finden: „…der Caterer macht einen Mordswirbel wegen der Vorbereitungen, und gleich am nächsten Abend ist der Fundraiser der Juristenvereinigung,…“. „Besteck in symmetrischen Packen“ kann ich mir nicht vorstellen, ist zwar für die Handlung nicht wichtig, aber störend. Noch tragischer ist eigentlich, dass man sich an solche Übersetzungen schon gewöhnt hat.

Schade um ein sicherlich ganz nettes Buch, das optisch sehr gelungen ist und mit seinen warmen Farben perfekt in die Vorweihnachtszeit passt.
 

3

Das Buch lässt sich flüssig und Leicht lesen!!

>es ist idial für Wintertage..

Ich hab gelacht und geweint,die Rezepte sind leicht und lecker und einfach nach zu backen.

 

Ich kann es nur weiter empfehlen!

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Ich hatte das Glück das Buch nun auch lesen zu können, und ich muss sagen, daß es es mir sehr gefallen hat.

Es geht um 12 Frauen, Cookie-Hexen, die sich alljährlich bei ihrer Ober-Cookie-Hexe, Marnie versammeln, einen Cookieabend machen und ihre selbstgemachten, Kekse verteilen und die Entstehungsgeschichte rund um ihre Kekse erzählen.
Sicher war es an manchen Stellen ein bißchen sehr viel Todesfall, Krankheit oder Fremdgängerei. Auch die Lebensmittelkunde hab ich regelmäßig überschlagen.
Alles in allem war es jedoch eine schöne seichte Unterhaltung, über die man nicht viel nachdenken musste, sondern sich einfach weihnachtlich einstimmen und berieseln lassen konnte.

Ein schönes Buch.

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Da ich in der Weihnachtszeit auch gerne meine Schürze umbinde und die Weihnachtsbäckerei eröffne freute ich mich sehr auf gemütliche Winterabende mit dem Christmas Cookie Club.

 

Doch jetzt ist Weihnachten schon ein paasr Tage vorbei und alle Plätzchen verputzt und das Buch liegt

immernoch mit Lesezeichen in der Mitte neben meinem Bett. Die tolle Freundschaft zwischen den Frauen und die ergreifenden Schicksalsschläge waren ja zu Beginn noch ganz nett zu lesen, aber mit der Zeit wurde es von allem etwas zu viel: zu viel Tragik, zu viel Warterei, zu viele Namen; und auch die Rezepte und die Zusatzinfos zu den verschiedenen Zutaten langweilen irgendwann einfach nur noch.

 

Ich hab mir dann noch lieber einen Krimi zum Lesen gesucht um die langen Wintertage zu verkürzen.

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Im Buch "Der Christmas Cookie Club" geht es um 12 Frauen, die sich jedes Jahr Anfang Dezember treffen, um gemeinsam über das vergangene Jahr zu sprechen und dabei selbstgemachte Cookies austauschen. Marnie ist die Hauptfigur in diesem Roman und Gastgeberin der Cookie Club-Party. Von ihr erfährt der Leser am meisten. Man lernt ihre Familie kennen und erfährt in den einzelnen Kapiteln auch jeweils ihre Beziehung zu den anderen Cookie-Club-Hexen. So hält sich auch im gesamten Roman der Spannungsmoment, dass Sie auf den Anruf Ihrer Tochter Sky wartet, die schwanger ist und auf das OK Ihrer Ärztin wartet. Da Sky bereits zwei Totgeburten hatte, hofft Marnie also den ganzen Abend, dass diesmal alles in Ordnung ist.

Die Kapitel sind aufgeteilt nach den Cookie-Club-Hexen, die während der Party alle nacheinander nach vorne gehen, um über Ihr Jahr zu sprechen und ihre Cookies vorzustellen. Jedes Kapitel beginnt mit dem Rezept der Cookies, welche alle sehr einfach zum nachbacken sind und von der jeweiligen Frau immer noch genau in ihrer Zubereitung beschrieben werden. Anschließend lernt man die Personen besser kennen und erfährt auch, wie sie in Beziehung zu Marnie stehen. Dann rutscht der Leser wieder zurück in die Gegenwart wo die Cookie-Hexe über das vergangene Jahr spricht und ihre Cookies verteilt. Insgesamt bringt Jede 13 Dutzend Cookies mit, davon bekommt die Cookie-Hexen jeweils ein Dutzend und ein weiteres wird ans Hospiz gespendet. Am Ende eines Kapitels steht jeweils ein kleiner Text über die Herkunft verschiedener Backzutaten, wie z.B. Zucker, Zimt, Vanille etc.

Ich finde die Kombination aus Roman und Backbuch richtig gut. Die Rezepte sind nicht schwer zum selber ausprobieren und machen Appetit auf mehr. Die Geschichten der 12 Frauen sind alle sehr verschieden und werden so gut wie nicht langweilig. Alles in allem ein tolles Buch, um sich Lust auf Weihnachten zu machen.

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.....deshalb habe ich es auch erst über die Feiertage gelesen. Die Geschichten um die 12 Freundinnen sind unterhaltsam, teilweise etwas traurig, aber durchaus mit realem Hintergrund.

Cookierezepte ohne Ende.......klasse, werde bestimmt einige davon ausprobieren (nächstes Jahr dann eben)

Außerdem die Geschichten um die einzelnen Backzutaten.....äußerst interessant.

Ein Buch, das mir auf jeden Fall die Weihnachtszeit "versüßt" hat und das ich im Vorfeld mehrfach verschenkt habe (nun warte ich noch auf die Rückinfo!)

Als Weihnachtsgeschenk oder auch einfach mal nur als Kleinigkeit für eine liebe Freundin unbedingt zu empfehlen.

Auch das Cover ist wieder mal sehr gelungen!

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Zwölf Frauen sind in einem Christmas Cookie Club, den Marnie vor vielen Jahren gegründet hat. Sie treffen sich jedes Jahr zur Christmas Cookie Club-Party. Jede von ihnen bringt selbst gemachte Cookies mit und erzählt eine Geschichte dazu. Damit alles glatt läuft, gibt es Regeln, wie z.B. dass man jedes Jahr kommen muss und wenn etwas dazwischen kommt muss man die Cookies zuschicken. Auf der Party wird gegessen, getrunken und getanzt. Man erzählt sich, was in dem vergangenen Jahr so alles passiert ist. Neben den vielen schönen Sachen, haben einige von ihnen auch Schicksalsschläge hinter sich. Dabei geben die Frauen sich Halt und sind nicht alleine.

Marnie wartet den ganzen Abend auf den Anruf von ihrer älteren Tochter Sky. Sie ist nach mehreren gescheiterten Versuchen nun wieder schwanger und bekommt heute Bescheid, ob sie sicher ist. Ihre jüngere Tochter hingegen ist ohne Probleme schwanger geworden, aber viel zu jung, wie Marnie findet. Und ist der Vater überhaupt der Richtige für sie?

Das Buchcover fand ich schon klasse und die Idee, Rezepte miteinzubringen ist super. So kann man ein Stück teilhaben am Christmas Cookie Club und fleißig mitbacken. Außerdem gibt es nach jedem Kapitel eine Geschichte über die Zutaten, die man zum Backen braucht. Beim Lesen kommt man sofort in Weihnachtsstimmung und die Geschichten der Frauen sind interessant und manchmal ziemlich traurig. Es schildert das Leben wie es ist. Dabei sollte man glücklich sein, wenn man so tolle Freunde hat. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es auch als Weihnachtsgeschenk weiterempfehlen.

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..ich habe es mir extra bis zur Weihnachtszeit aufgehoben und mich mit Kerzenlicht auf die Couch gekuschelt und mich in die Geschichten von Marnie, Charlene, Laurie etc. vertieft, einige Tränchen verdrückt, neue Cookie-Rezepte kennen gelernt und dieses Buch genossen, selbst die Erklärungen der einzelnen Zutaten wie Zucker, Vanille etc. fand ich sehr interessant..gerne würde ich nächstes Jahr zu Weihnachten neue Geschichten von den 12 Freundinnen lesen, oder viell. gründe ich selbst einen 'Christmas Cookie Club'?!

 

 

 

 

Alles wird gut!

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Immer am ersten Montag im Dezember trifft sich der Christmas Cookie Club bei Marnie. In ihrem weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer tauschen zwölf Frauen ihre selbst gebackenen und dekorativ verpackten Plätzchen und die Neuigkeiten des vergangenen Jahres aus. Jede der Freundinnen bringt dreizehn Dutzend Kekse mit : ein Dutzend für jedes Mitglied des Cookie Clubs und das dreizehnte Dutzend als weihnachtliche Spende für ein Hospiz. Bereits im Sommer machen sich die Freundinnen Gedanken über die Rezeptauswahl und die entsprechende Verpackung. Denn das Treffen ist etwas ganz Besonderes für die Freundinnen und läutet für alle die Vorweihnachtszeit ein. An diesem Abend sprechen sie über Neuigkeiten oder wichtige Ereignisse aus dem vergangenen Jahr. Ausserdem erzählt jede der Frauen eine Geschichte zu den von ihr gebackenen Keksen. An diesem Abend öffnen sie ihre Herzen und teilen Leid und Freude miteinander.
 

|| Meine Meinung ||

Im Prolog wird der Christmas Cookie Club vorgestellt und kurz auf die von den Frauen aufgestellten Regeln eingegangen. Denn auch in diesem Club sind Regeln nötig, um den Spaß und die Freude an diesem besonderen jährlichen Treffen zu erhalten. Dann lernt man Marnie, die oberste Cookie Hexe kennen. Da dieser Roman in der Ich-Form, aus ihrer Sicht geschrieben ist, führt sie den Leser durch den Partyabend.

Jedes Kapitel beginnt mit dem Namen der Cookie Hexe und dem Rezept ihrer selbst gebackenen und mitgebrachten Weihnachtsplätzchen. Mit Hilfe der  Umrechnungstabelle, die sich ganz am Anfang des Buchs befindet, und der ausführlichen Backanleitung können die Plätzchen nachgebacken werden.

Dann erfährt man aus Marnies Sicht etwas über die jeweilige Freundin und sieht ihr bei der Präsentation ihrer Kekse zu. Am Ende des Kapitels wird eine Backzutat genau beschrieben und in diesen Beschreibungen erfährt man einiges über diese spezielle Zutat. Ganz nebenbei kann man also noch sein Wissen erweitern.

Durch die gewählte Erzählform erlebt man den Abend aus der Sicht der obersten Cookie Hexe Marnie. Man kann  in ihre Gedanken und Gefühle eintauchen und bekommt einen Eindruck von der intensiven Freundschaft zwischen den teilnehmenden Frauen und nimmt genauso an den Schicksalsschläge des vergangenen Jahres teil, wie die Erzählerin Marnie. Denn die Frauen hatten in diesem Jahr einiges zu verarbeiten. Ein großer Streit zwischen zwei teilnehmenden Cookie Hexen ist dabei noch eines der kleineren Probleme. Denn eine der Frauen hat gerade ihren Sohn verloren, andere haben Probleme im Beruf, sind verlassen worden oder haben schlimme Geldsorgen.  Doch auch Affären, Probleme in den Beziehungen,  Adoptionswünsche und Schwangerschaften beschäftigen die Teilnehmerinnen.

Die Autorin schafft eine warme und weihnachtliche Atmosphäre. Deshalb hatte ich beim Lesen das Gefühl, selbst in Marnies weihnachtlich geschmückter Wohnung zu sitzen und die Party der Frauen zu beobachten. Die beschriebenen Plätzchen, in ihren aussergewöhnlichen Verpackungen,  konnte ich mir sehr gut vorstellen und nur zu gerne hätte ich die ein oder andere Plätzchensorte probiert. Das Gefühl der ganz besonderen Freundschaft zwischen den Frauen war beim Lesen spürbar und mischte sich mit Gelächter und Plätzchenduft.

Ein wenig Kritik muss ich allerdings auch an diesem sonst so gelungenen Buch für die Weihnachtszeit anbringen. Denn die verschiedenen Schicksalsschläge erschienen mir manchmal etwas überladen und dadurch nicht ganz glaubwürdig. Ausserdem hatte ich gelegentlich Schwierigkeiten die Frauen auseinanderzuhalten und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen.

 

|| Mein Fazit ||

Das Buch schafft eine weihnachtliche Atmosphäre und weckt die Lust selbst einige Rezepte der Cookie Hexen auszuprobieren. Man hat das Gefühl selbst an der Party des Christmas Cookie Clubs teilzunehmen und kann so dem hektischen Vorweihnachtsalltag ein paar Stunden entfliehen. Deshalb kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen. Allerdings halte ich es nur für weibliche Leser geeignet, da sich Männer bei dieser reinen Frauen-Party eher fehl am Platz fühlen dürften.

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Was sind wirklich gute Freundinnen? Diese Frage werden sich viele Frauen stellen bei unvorhergesehenen Ereignissen, Todesfällen, Krankheiten aber auch im ganz normalen Alltag.
 
Diese 12 Frauen sind wahre Freundinnen, stehen sich bei, leiden miteinander, sind fröhlich, trauern, bauen auf, helfen oder sind einfach nur da. Jeder möchte solche Freundinnen haben.
 
Jedes Kapitel beginnt mit dem jeweiligen Cookie Rezept und endet mit einer näheren Erklärung zu einer der Zutaten, was dieses Buch nicht nur schön macht sondern auch noch lehrreich, den ich kann von mir sagen, dass ich bei den Erklärungen dazu gelernt habe.  Jedes Kapitel erzählt von einer der Cookie Hexen und wie sich die Lebenswege kreuzen, trennen und auch wie sie sich miteinander verweben. Aber trotzdem kommen Sie jedes Jahr zusammen feiern und tun den Menschen im Hospiz etwas Gutes. In diesem Buch konnte man lesen und auch darüber nachdenken das man sich schnell und in diesem Fall wohl auch zurecht ungerecht behandelt fühlt und man doch verzeihen kann und sein Leben in neue Bahnen lenken kann und in manchen Fällen das auch nötig ist.  Keine der Frauen gibt auf und nimmt sich immer den neuen Herausforderungen an. Besonders interessant war auch am Ende zu erfahren das es wirklich einen Cookie Club gibt.
 
Die sprachliche Gestaltung ist nach meiner Meinung für dieses Buch perfekt gelungen. Beim Lesen habe ich mich gefühlt als wenn schon Weihnachten wäre. Die Hoffnung, welche aus den Sätzen kam, bei eigentlich schon hoffnungslosen Situationen hat mich sehr an die Weihnachtsgeschichte und den Sinn von Weihnachten erinnert. Genau dieses Gefühl wollte ich beim Lesen und habe es auch bekommen. Gelungen fand ich ebenfalls ,dass das in der Ich-Form geschrieben worden ist, den diese Form macht das ganze Buch persönlicher und der Leser kann sich besser mit den Personen identifizieren.
 
Als Fazit möchte ich noch anbringen, dass ich dieses Buch so schön, toll und einzigartig  fand das ich es auf jeden Fall weiterempfehlen werde.
 
Vielen Dank auch an das Vorablesen Team das Sie dieses Buch ausgewählt haben und so schon mal ein wenig weihnachtliche Stimmung in die Herzen der Leser gebracht haben.
Und daher wünsche ich allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und hoffe das alle Wünsche für dieses und nächsten Jahr in Erfüllung gehen werden.

 

5

Ich habe das Buch letzte Woche beendet und fand es wirklich toll! Es zählt ab jetzt zu einem meiner Lieblingsbücher! Ich habe es morgens in der Bahn gelesen, dabei ein bisschen Weihnachtsmusik auf den Ohren und draußen rieselte bereits der erste Schnee! :-)

Die Geschichte gefiel mir sehr gut, dass fast alles mit einem Happy End endet, gehört bei einem weihnachtlichen Buch irgendwie auch dazu, finde ich! Ohne Zweifel ist das Buch eher ein ruhiges, aber das passt meiner Meinung nach sehr gut und ich konnte es trotzdem kaum aus der Hand legen!

Im übrigen habe ich das Rezept der Pecan-Butter-Bällchen (allerdings das aus dem Rezeptheft von Dr. Oetker) nachgebacken und es ist sehr sehr lecker!! 

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Das hätte eine so schöne Geschichte sein können. Wie schon häufog erwähnt, ist die Idee des Buchclubs wirklich schön und regt zum Nachmachen an. Auch die Rezepte sind gut und wollen Gebacken werden.

Dch je länger ich gelesen haben, desto schlimmer fand ich das Buch. 12 Frauen auf einem Haufen sind zu allererst einfach zu viele. Diese alle inklsuive Familie und Ex-Männern/Affairen/Verstorbenen zu behalten ist eine Meisterleistung die offensichtlich weder mir noch der Autorin oder Lektoren gelungen ist. Meiner Meinung nach ein No-Go!

Zusätzlich dazu fand ich die Geschichten irgendwann zu übertrieben. Jeder der Frauen scheint ein dunkles geheimnis zu haben, jede eine Affaire, Krankheiten, Todesfälle und andere haarsträubende Geschichten. Und jede von Ihnen vertraut sich nur der einen Person an... Marnie. Das ist nicht nur unrealistisch sondern stört einfach irgendwann. Die Figur der Marnie wird unglaubwürdig und für mich einfach nur noch nervig und anstrengend! Das bringt keinen Spaß zu lesen. Es ist einfach zu viel: zu viel Marnie, zu viel Drama, zu viel Schicksalsschläcke und zu viel heile Welt drumherum.

Die Geschichtsführung ist verwirrend und wiederholt sich teilweise. Eine Spannung wird kaum aufgebaut und wenn doch durch "zu Viel" rasch wieder gesenkt. Schade, denn das Buch hätte schön sein können.

Anstrengend fand ich auch den Schreibstil, in dem jede kleineste Handbewegung beschrieben wurde. das sollte sicher den Eindruck erwecken live dabei zu sein. War aber häufig nur störend. Wer wann was aus seinem, Glas nippt ist für mich nicht erzähl-fördernd sondern einfach eine Information die ich nicht brauche. Abgesehen von den vielen Wiederholungen sowohl in Begriffen als auch in Handlungen, war der Stil dann einfach zu gekünstelt!

Fazit: Weniger ist manchmal mehr.

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