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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

die Perspektive machts...

4

Dieser Krimi zieht seine Spannung aus verschiedenen Erzählperspektiven. So beginnt er mit Einblicken in das Leben mehrerer Menschen, die ihre alltäglichen und nicht so alltäglichen Probleme haben. Schon früh drängt sich die Ahnung auf, dass die nebenher laufende polizeiliche Ermittlung direkt mit Leben der Polizisten zusammenhängt. Der spinnennetzartige Aufbau der Geschichte ist hochspannend und führt den Leser - Faden für Faden näher ins Zentrum des eigentlichen Geschehens. Es ist also mit einem hochverdichteten, komplexen Ende zu rechnen.

Sprache und Ausdruck schaffen in diesem Buch enorm viel Atmosphäre und Anspruch. Auch die Hörprobe ist originell gelesen und ist damit sehr gut zu verfolgen.

Die Bürde der Wahrheiten

 

 

 

"Die Vergangenheit ist wie ein Mantel, der einem schwer auf den Schultern lastet. Man muss ihn bei jedem Wetter tragen." Aber nicht nur die Vergangenheit lastet schwer auf den Schultern der Ermittler, auch die Gegenwart wird in diesem neuen Fall von Ake Edwardson für manch einen zur fast unerträglichen Bürde. Erst recht als sich herausstellt, dass es gewisse Parallelen zwischen dem Mordgeschehen und dem Geheimnis trägt, das ein Kollege aus Erik Winters Team so verzweifelt zu verbergen sucht.

Ake Edwardson besticht wieder einmal durch seine kühle und doch immer wieder mit ironischem Humor gewürzte Sprache, dem instinktiven Handeln seiner Ermittler, die es sich trotz aller Professionalität und routinierter Distanz zugestehen, auch aus dem Bauch heraus zu handeln und - zumindest vor sich selbst - Gefühle zuzulassen, die sie manchmal auch in Schwierigkeiten bringen.

Ein spannender Fall mit überraschenden Wendungen und Details, der dem Leser problemlos den Nachtschlaf rauben kann.

Toter Mann

verwirrend, kühl, nass kalt, grau, ich will mehr lesen.

Ein gekonnter Anfang eines Krimis

4

Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Nun habe ich Lust bekommen, die Geschichte weiter zu lesen. Ich frage mich, was es mit dem (angeblichen?) Autodiebstahl auf sich hat. Und wer soll da wen erschießen (der Mann hat schließlich eine Pistole bei sich). Und warum hält sich dieser Mann, der vorhat, einen Mord zu begehen, selbst für so gut wie tot (im übertragenen Sinne, nehme ich an)? Es sind einige Fragen, die bei mir aufgetaucht sind, und das ist ein gelungener Anfang eines Krimis - so soll es sein: kein langer Vorspann, sondern man ist gleich drin in einem merkwürdigen Fall. Manchmal konnte ich nicht so gut folgen, als es darum ging, die Routen zu beschreiben, die der Kommissar zurücklegte. Deshalb habe ich einen Punkt in der Gesamtbewertung abgezogen. Die Sprache, die der Autor benutzt, gefällt mir sehr gut. Bis dato habe ich Edwardson-Bücher stets meiner Mutter geschenkt, die nicht genug davon bekommen konnte. Dieses neue Buch verleitet mich dazu, selbst einmal einen Edwardson-Krimi zu lesen. Das hat die Leseprobe für mich ergeben.

Leider abgebrochen...

1

Von dem Hörbuch hatte ich mir mehr erhofft. Ich habe das Buch als Hörbuch bekommen. Leider bin ich nicht über die 1. CD hinaus gekommen. Mir fällt es bei dem Hörbuch schwer, der Geschichte zu folgen. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich immer wieder und wieder die 1. CD auf Anfang gestellt habe um dann fest zu stellen, dass ich nach zwei bis drei Tracks schon wieder nicht zuhöre. Ich werde nicht gefesselt, bei diesem Vortrag. Das, was mich zu Anfang begeistert hatte - nämlich der Sprecher - das ist mir jetzt ein Dorn im Auge. Die verschiedenen Personen werden mit etwas anderen Stimmlagen gesprochen, aber zwischen drin hatte ich den Eindruck, das mind. zwei verschiedene Rollen, mit gleichen Stimmen gesprochen werden.

Das alles zusammen ist der Grund, warum ich jetzt erst einmal aufhöre das Hörbuch zu hören. Ich werde bestimmt noch einmal anfange, aber zur Zeit bin ich nicht begeistert. Deswegen erst einmal ein Stern für diesen Krimi, dem ich nicht zu folgen vermag.

typischer Schweden-Krimi

4

Die Schweden-Krimis haben alle die gleiche Art. Und damit scheint ein besonderes Erfolgsrezept gefunden worden zu sein. Wieder beginnen die Ereignisse scheinbar zusammenhangslos. Es werden an verschiedenen Orten Personen beschrieben und Ereignisse geschildert. Der Kommisar ist durch die bevorstehende Dunkelheit des Winters leicht melancholisch. Und doch wird er die Situationen zusammenpuzzeln.

Bei Schweden-Krimis weiß man im vorhinein, wie es anfangen und enden wird. Es wird nicht vorhersehbar sein, wer der Täter ist und weshalb er es ist. Aber am Ende sind wir alle schlauer.

Ich halte Schweden-Krimis für idealen Reisebegleiter und Weihnachtsgeschenke. Spannung, aber nicht zu viel. Sympathien für die Hauptperson und das Land. Man kann eigentlich nichts falsch machen.

Viele Mysterien und offene Fragen

3

 

lassen schon die Leseprobe zu einem düsteren Psychothriller und einem Gesellschaftsportait im

Göteborg der dunklen Jahreszeit werden.

Zu dem Tagesgeschäft der organisierten und nichtorganisierten Kriminalität wird ein PKW an einer sogenannten Selbstmordbrücke aufgefunden.Die Wagentüren stehen auf, das Polster ist durch Einschusslöcher beschädigt.Der Autobesitzer verhält sich distanziert, hat den Diebstahl nicht gemeldet, flüchtet sogar vor der Polizei.Dazu kommen Erik Winters schwierige Kollegen Bertil Ringmar und Lars Bergenheim, der eine wegen seines Alters verbittert, der andere scheint private Schwierigkeiten zu haben.

Alles scheint recht schwermütig in diesem Roman zu sein.Man spricht von der Vergangenheit als Mantel, die schwer auf den Schultern lastet und bei jedem Wetter getragen werden muss.Deprimierende Ausdrücke wie Scheißgesellschaft, Schlafstörungen, die detaillierte Beschreibung der finsteren Jahreszeit stehen dem Optimismus und Leichtigkeit einer erwähnten Sommerszene gegenüber.

 

Sicherlich ist der Leser gefordert die Handlungsstränge konzentriert zu lesen (ich selber musste schon nach der zweiten Seite noch einmal vorne anfangenen), aber die sprachliche Qualität dieses Romans nimmt mich sehr gefangen und motiviert zum Weiterlesen.

Wie in einem Reginalkrimi ist man durch die Nennung der Strassen und Stadtviertel direkt am Geschehen beteiligt.Die Gedankengänge lassen sich komplett nachvollziehen.Ich persönlich finde es schwer, mich jetzt auf ein anderes Buch zu konzentrieren, es ist wirklich fesselnd und ich werde baldmöglichst das Buch besorgen, um weiterlesen zu können.

 

Einige Leser wiesen auf Melancholien in Winters früherem Privatleben hin, hoffentlich gelingt es dem Autoren es in diesem Fall eher zur Nebensache werden zu lassen, denn die Gespräche mit den Kindern passen so gar nicht in die Handlung.

 

Naja...

1

Also ich weiß nicht, was ich von dieser Leseprobe halten soll. Ich liebe Krimis aber diese Probe konnte mich nicht überzeugen, dass Buch zu lesen. Es wird zuviel drumherum beschrieben und für mich zieht sich der Ablauf der Handlungen sehr in die Länge. Vielleicht ist der Rest dieses Buches super, aber die Probe konnte mich nicht überzeugen.

Was soll das?

1

Die Leseprobe konnte mich nicht überzeugen. Die Sprache fand ich noch ganz nett, viele Metaphern usw. Aber die Handlung? Die Charaktere? Es gibt zu viele Handlungsstränge für so wenig Seiten und eigentlich passiert nichts, jedenfalls erschien mir alles belanglos, uninteressant, langweilig. Spannung kam nicht mal im Ansatz auf. Mit den Protagonisten konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren, dafür war ihr jeweiliger Auftritt viel zu kurz. Ich würde dem Buch vielleicht noch eine Chance geben und ein paar Seiten weiterlesen, aber kaufen würde ich es nicht.

Toter Mann von Ake Edwardson

5

 Diese Leseprobe begeistert mich:  :-)

Vor allem die metaphorische Sprache mit Stilmitteln der Aliteration z.B. leerer  (gelöcherter ) Lexus und "ihrem" philosophischem Gedankengut wo ein Mantel nicht einfach ein Mantel ist,

sondern die Vergangenheit dem Leser als Mantel präsentiert wird, der schwer auf den Schultern lastet......auch der Rückblick des Antihelden "Täter" auf seine hoffnungsvolle Zeit als Student, die er nun aber als ENERGIEVERSCHWENDUNG abtut ( hat für mich Osbornsche Züge: "Look back in Anger" ),

und auch seine "Zukunftsschau ", wo er den Tod seines Opfers sieht und zugleich seinen eigenen......

ist beeindruckend

Gelungen

5

Nachdem der letzte Fall mir nicht so sehr gefallen hat, zieht mich dieses Buch von Beginn an in seinen Bann. Nach der Probe kann ich es uneingeschränkt empfehlen und werde es selbst sicher noch ganz lesen.

Gelungen!

5








Ein verlassenes Auto wird am Rande einer Brücke gefunden, die dafür bekannt ist, ein beliebtes Sprungbrett für Selbstmörder zu sein. Auf den ersten Blick scheint die Sachlage eindeutig. Auf den zweiten jedoch findet Kommissar Bergenheim ein Einschussloch und eine abgeprallte Kugel auf dem Rücksitz. Recht bald lässt sich der Besitzer des Autos ermitteln, welcher sich bester Gesundheit erfreut. Das Auto war ihm abends vorher gestohlen worden, doch er hat den Diebstahl noch nicht gemeldet. Was ist hier passiert?

 

Eigentlich eine Gemeinheit, einen erst so auf die Folter zu spannen – und dann ist die Leseprobe zu Ende! Bei diesem Buch hat man es mit bester schwedischer Krimiliteratur zu tun. Das Thema an sich ist spannend, aber auch durch gekonnten Szenewechsel springen wir zwischen den Kommissaren und einer männlichen und weiblichen Person hin und her, die nur als „er“ und „sie“ beschrieben werden. Was ist hier passiert? Es gibt also viele Fragen, die ich gerne gelöst haben möchte und halte daher das Buch für absolut lesenswert. Das Ganze ist eingebettet in göteborger Lokalkolorit und da ich mich in dieser Stadt ein bisschen auskenne, macht das Ganze gleich doppelt Spaß.

 

ich will mehr ;-)

4

Ich mag Krimis aus dem hohen Norden und es ist auch nicht mein erster Ake Edwardson.

Sei Stil ist spannend und leicht zu lesen, seine Krimis fesseln und es fällt schwer, sie wieder aus der Hand zu lesen. So ging es mir auch mit dieser Leseprobe ... ich bekam Lust auf mehr und möchte wissen, wie es weitergeht.

wieder ein Skandinavier

5

Bei dem vorliegenden Buch ist dem fast schon am Fließband produzierenden Autor ein wirklicher Glücksgriff gelungen: Spannend, fesselnd und wirklich gelungen!

 

Definitiv weiter zu empfehlen!

Um Krimis von Ake Edwardson

Um Krimis von Ake Edwardson zu beschreiben braucht es nur ein Wort : SPANNEND! Man möchte sich auf die Couch setzten und das Buch nicht mehr aus der Hand legen

Grau, nass, kalt

4

Die Leseprobe "Toter Mann" fesselte mich von Anfang an - die Charaktere sind durchweg sehr interessant und nicht auf den ersten Blick zu ergründen. Wie im richtigen Leben bedarf es wohl erst einiger Begegnungen mit ihnen um ihre Krisen, Motive, Leidenschaften festzustellen. Hier macht die Leseprobe definitiv Lust auf das Weiterentdecken. Die naßkalte Stimmung in Göteborg vor Eintritt des langen skandinavischen Winters kommt sehr gut rüber. Ich hatte beim Lesen den Eindruck selbst durch graue Straßen unter einem grauen Himmel zu wandern und allgegenwärtig den Regen und die Pfützen zu riechen. Die Handlungsstränge sind sehr intelligent platziert, der Spannungsaufbau ist sanft aber unaufhaltsam. Vom kriminologischen Standpunkt aus gibt die Leseprobe noch nicht viel her, wenn ein Verbrechen begangen wurde, so ist noch nicht klar, welches. Das Buch kommt auf meine Lesewunschliste, so viel ist klar.
 

Tolles Buch

4

Nach wenigen Zeilen gelingt es dem Autor, den Leser zu fesseln. Die Geschichte ist von Anbeginn spannend erzählt. Durch die verschiedenen Handlungsstränge bekommt der Leser einen guten Zugang zu den einzelnen Figuren. Landschaften und Örtlichkeiten sind detailreich beschrieben, sodass der Leser sich ein gutes Bild von dem Handlungsrahmen machen kann. Der Roman ist von den bisher gelesenen Proben mein Highlight. Auch das Cover ist klassich und vermittelt ein Gefühl der Kühle; es gefällt mir extrem gut. Dieser Skandinavienkrimi passt perfekt in die kalte Jahreszeit und wird mir den einen oder anderen Herbstabend versüßen.

Kühl und klar wie Skandinavien

4

Wie fast alle Krimis aus dem hohen Norden, beginnt der Autor sofort mit mehreren Erzählsträngen, welche sicherlich im Lauf des Buches meisterlich verwoben werden.

Zudem versteht er es sehr gut mich mitzunehmen zu den nordisch- kühlen Schauplätzen des Buches in Göteborg.

Auch wenn bereits auf den ersten Seiten viele Charaktere vorgestellt werden, so wird trotzdem die Spannung gehalten, da der Autor es dabei belässt hier jeweils nur kurze Einblicke zu gewähren. Dabei stehen die Ermittler erstmal als Mensch im Vordergrund, nicht in ihrer Eigenschaft als Verbrechensaufklärer.

Und da ist dann auch noch der geheimnissvolle Mann, der sich seinen Weg durch die ersten Seiten bahnt und dabei versucht jegliche Wasseransammlungen zu umgehen.

Diese Leseprobe macht definitiv Lust auf mehr ....

 

Toter Mann Ake Edwardson

1

 

Die Leserobe beginnt sehr zäh. Es werden eine Menge Personen vorgestellt, die man erst nicht genau einordnen kann. Die Szenen wechseln ebenfalls sehr schnell. Trotz einer langen Leseprobe, wurden wenig Informationen preisgegeben. Im Gegensatz zu den letzten Krimis von Ake Edwardson, fehlt mir hier der Kick, um mich an das Buch zu fesseln. Vielleicht ändert sich das ja im Laufe des Krimis.

joa...

2

also ich liebe Krimis, aber irgendwas vermisse ich bei diesem...naja zumindest bei der leseprobe.

ich muss zugeben, dass ich die letzten 2 seiten ausgelassen habe...aber alles in allem denke ich doch, dass er ganz ok ist.

Klasse Hörbuch, ich bin gespannt auf die Fortsetzung

5

Wieder einmal zeigt sich der Unterschied zwischen gebundenem Buch und Hörbuch. Bei der Leseprobe brach ich nach ein paar Seiten ab und dachte "ok, dazu kein Leseeindruck". Nun habe ich die Hörprobe gehört und bin begeistert. Die handelnden Personen sind mir sofort nahe, ich kann mir den Polizisten auf der Brücke ebenso vorstellen wie das Gespräch mit dem Fahrzeughalter, der - aus welchen Gründen auch immer - sein Auto mit Schlüssel auf dem Parkplatz stehen lässt und nicht einmal zur Polizei geht, wenn es geklaut wird. Kuriose Ausgangssituation. Nun will ich wissen: Ist der Dieb tot? Mord oder Suizid? Warum störte sich der Halter nicht am Verschwinden seines Autos? Der steckt doch tief mit drin!!!

verwirrend geschrieben, recht unpackend

1

Ich kann nicht sagen, woran es genau liegt, aber das Buch hat mich nicht in seinen Bann gezogen. Die meisten Thriller wechseln ja, wie hier auch, recht schnell zwischen einzelnen Szenen und Personen hin und her, aber dieses Buch hat es geschafft mich damit zu nerven.

Anfangs fand ich das Buch noch ganz interessant, aber nach ein paar Seiten war ich nur noch gelangweilt....

Verwirrend

4

wie so mancher Schwedenkrimi. Vielleicht liegt das an den unaussprechlichen Ortsangaben und Namen. Oder an der scheinbar immer in diesen Büchern latent vorhandenen Traurigkeit und depressiven Grundeinstellung. Auf jeden Fall liegt es an den einzelnen Personen, die alle Geheimnisse zu haben scheinen, die häppchenweise angedeutet werden.

Die typische nordische, teilweise sachlich-kühle Schreibweise ist gewiss nicht jedermanns Sache. Doch ich bin ein Fan dieser melancholischen Art. Man muss sich darauf einlassen. Für mich entsteht die Spannung in diesen ersten Seiten durch die verschiedenen Handlungsstränge, die vermutlich irgendwie zusammenführen. Ich will wissen, wie es weitergeht, welche dunkle Schatten auf den einzelnen Seelen der Handlung liegen. Das macht für mich diesen Krimi aus. Er wirkt düster und bedrückend, aber dadurch wahrscheinlich realistischer und glaubwürdiger als so manches andere Werk aus dieser Sparte. Dieses Buch will ich zu Ende lesen..ich bin gespannt.

....

1

naja...ich bin krimi fan...aber es muss auch GLEICH losgehen...die leseprobe is etwas schleppend...:(

Toter Mann

4

Nicht mein erster Krimi von Ake Edwardson. Ich mag seinen Schreibstil. Einzele Personen werden vom Autor 'vorgestellt', und sehr ausführlich beschrieben. So auch Kommissar Erik Winter. Man bekommt nicht nur seine berufliche Seite mit, auch das Privatleben wird ausführlich beschrieben. Das macht ihn zum Sympathieträger. Edwardson schafft es, den Leser ganz langsam (mit Umwegen) an den Fall heran  gehen zu lassen. Ich mag es, wenn nicht sofort alles klar ist und  man als Leser das Gefühl bekommt mit zu ermittlen.

Vielversprechender schwedischer Kriminalroman

4

Die ersten Seiten des Buchen entführen einen nach Göteborg und in wechselnde Szenerien, um die Spannung aufzubauen und den Leser zum Weiterlesen zu animieren. Dies gelingt auch, denn die Neugierde treibt einen weiter.

Edwardson beschreibt die Personen, Orte, Stimmungen etc. so eindrucksvoll, nachvollziehbar und deutlich, dass man sich gleich vollkommen in dem Roman verliert, so als wäre man mitten drin und dabei.

Lediglich schwierig ist es, bei all den schwedischen Ortsangaben den Überblick zu behalten. Ich denke aber, dass man sich beim Weiterlesen durchaus einfanden kann.

Aus meiner Sicht ein lohnenswertes Buch, welches nach den ersten Seiten noch viel Spannung und viele Überraschungen verspricht.

 

Mann tot oder nicht?

3

Ich bin kein Krimileser, aber mein Mann hat schon einige Hörbucher von diesem Schriftsteller gelesen und war immer zufrieden. Deshalb habe ich mich durch die Leseprobe gelesen, die zwar sehr lang ist, aber trotzdem nicht viel preisgibt.

Der Stil lässt sich ganz gut lesen und es werden viele Personen und Schauplätze vorgestellt. Wie was zusammenhängt und worum es tatsächlich geht bleibt abzuwarten. Jedenfalls bin ich neugierig und verschenke es wahrscheinlich als Hörbuch.

Verspricht keine Spannung

1

Durch die Leseprobe habe ich micht regelrecht gequält.

Mein Fazit lautet: mit möglichst viel Personen möglichst wenig erzählen.

Ob es noch spannend wird ?

Ich möchte es nicht wissen.

 

Hmm..

3

 Die Leseprobe ist ganz schön lang, aber dafür wird Inhaltlich nicht viel preisgegeben.

Weiß noch nicht so richtig was ich davon halten soll. Mal abwarten..

Wirr, seltsam und kaum spannend

3

Eine lange Leseprobe und trotzdem erfährt der Leser sehr wenig. Auf zu kurzem Raum werden zu viele Handlungsstränge angeschnitten, die Personen bringen von Anfang an ihre etwas lästigen privaten Probleme ein und eine Spannung wird in der doch etwas wirren Handlung kaum erzeugt.

Mir wurde Erik Winter von Ake Edwardson empfohlen. Trotzdem weiß ich nach dieser Leseprobe noch nicht, ob mir dieses Buch gefallen wird. Man wird sehen ;-)

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