Der ehemalige BKA-Mitarbeiter Georg Dengler bekommt ein Angebot, das er einfach nicht ablehnen kann: Er soll noch einmal die Geschehnisse vom 26.9.1980 untersuchen, bei denen auf dem Oktoberfest durch einen Anschlag 13 Menschen starben und 200 verletzt wurden. Nach kurzer Überlegung nimmt er das Angebot an und beginnt seine Untersuchungen.
Gleichzeitig erkennt die Staatssekretärin von Schmoltke das sie eigentlich nur eine Sprechpuppe ist und in den 4 Jahren ihrer Amtszeit nicht wirklich viel erreicht hat. Wie sie jedoch in Dengler's Ermittlungen passt lässt sich noch nicht sagen. Ebenso kann man noch nicht erkennen was die aktuelle Finanzkrise, die in der Leseprobe auch erwähnt wird, mit dem Fall zu tun haben könnte...
Für Spannung ist also gleich von Beginn an gesorgt, da sich einem sofort Fragen stellen die man unbedingt beantwortet haben möchte. Gerade das Thema ist für mich auch sehr interessant, da ich in der Nähe von München wohne, dort lange gearbeitet habe und somit auch schon öfter selbst auf dem Oktoberfest war. Die beschriebene Umgebung ist mir bekannt und macht es so richtig leicht mich einzudenken und in der Geschichte heimisch zu fühlen.
Ich finde der Autor hat eine wirklich gute Art und Weise gewählt seine Geschichte zu erzählen. Er lässt aktuelle und persönliche Probleme und Eindrücke mit in die Geschichte einweben um sie weniger trocken und viel anschaulicher zu gestalten. Alleine im Auftakt hat mir richtig gut gefallen wie er ständig einen aktuellen Sinneseindruck mit einem Satz aus einer Zeugenaussage von damals verknüpft hat.
Nach dem Lesen der Leseprobe bin ich jetzt richtig gespannt auf Wolfgang Schorlau und sein München-Komplott.
Der Klappentext verspricht ein spannendes Buch. Privatermittler Georg Dengler wird hinzugezogen den Anschlag auf das Oktoberfest 1980 erneut aufzuwickeln und zu untersuchen. - Spannend!
Nach der Leseprobe bleiben bei mir jedoch noch viele Fragen offen. Bisher werden nur Personenkostellationen dargestellt und ich weiß noch nicht so genau, was die aktuelle wirtschafliche Lage mit dem Ganzen zu tun hat und welche Rolle die "Sprechpuppe", Staatssekretärin des Innenministeriums, spielt.
Deshalb bin ich sehr gespannt, wie Schorlau den Fall zu Papier gebarcht hat und wie es weiter geht! Denn bisher kenne ich von Wolfgang Schorlau noch keinen der bisher erschienenen "Dengler-Krimis".
Dengler soll die Akten von dem Fall 1980, das Attentat auf das Oktoberfest neu aufrollen und noch vieles mehr, was im Zusammenhang steht und auch nicht.
Ich finde den Schreibstil des Autors etwas schwierig um sich gut hineinzulesen, kenne auch die Vorbücher nicht des Georg Dengler. Bestimmt ist es interessant, über die wirklich geschehenen Vorfälle zu lesen in Krimiformat, auch wenn einem eine Gänsehaut überläuft. Ich glaube, dies ist mal eine anderer Krimi, wie solche, wo es nur um Blut und Metzelei geht und sicher interessant zu lesen.
Den Autor kannte ich bisher nicht, aber nachdem hier mehrmals erwähnt wurde, dass dieses Buch schon mehrere Vorgänger-Bände hat, habe ich mich schlau gemacht und fand sehr gute Rezensionen und einen Krimipreis (obwohl ein Preis nicht immer das Lesevergnügen garantiert). Schorlaus Krimis haben immer ein aktuelles politisches Thema als Hintergrund.
"Aktuell" ist ein 30 Jahre altes Attentat nicht unbedingt. Doch wenn man einschlägigen Quellen glauben darf, hat man sich damals zu schnell an einem Einzeltäter festgebissen und eventuelle Hintermänner außer Acht gelassen. Angehörige kämpfen noch immer um eine vollständige Aufklärung.
Es ist zu erwarten, dass Schorlau in diesem Buch ein Hintergrundszenarium entwickelt, auf das er seinen Privatdetetiv Dengler stoßen lässt. Die Steine, die ihm dabei in den Weg gelegt werden, sind schon vorprogrammiert. Ob die Staatssekretärin dabei seine Verbündete oder seine Gegnerin wird, ist nach der Leseprobe noch offen. Dass der Autor mit Theorien spekulieren muss, liegt in der Natur der Sache.
Die ersten Seiten führen die Personen gut ein, das Thema wird ansprechend dargestellt, und wenn man nicht zuviel Vorwissen aus den ersten Bänden braucht, freue ich mich auf spannendes Lesen.
Als ich den Titel dieses Buches zuerst sah und die Kurzbeschreibung durchlas, wusste ich nicht recht ob ich mir die Leseprobe herunterladen sollte. Das Thema Politik gehört eigentlich nicht zu meinen Favoriten allerdings hat mich irgendetwas doch dazu gebracht die Probe zu lesen, zum Glück! Bereits nach den ersten wenigen Zeilen war von meiner Unbehaglichkeit gegenüber den Themen dieses Buches nichts mehr zu spüren. Die Erzählung liest sich kurzweilig, ist witzig und gleichzeitig erschreckend. Passagen wie: „Der Mann, der eben noch vor mir stand, lag plötzlich zehn Meter weiter entfernt. Beide Beine waren abgerissen.“ lassen einen gleichzeitig aufhören und mitfühlen, mit den schrecklichen Ereignissen dieses Tages.
In der Öffentlichkeit viel diskutierte Themen wie die Entlassung einer Kassiererin wegen dem angeblichen Diebstahls zweier Kassenbons oder das ausbeuten von Hartz IV Empfängern stellt der Autor innerhalb eines Satzes deutlicher als sozial und gesellschaftlich verwerflich und unmoralisch da, als jede Nachrichtensendung das geschafft hat. Der Autor zeigt auf, wie materialistisch unsere Welt doch, leider, geworden ist.
Wie genau die Freunde von Dengler, die Staatssekretärin und die wirtschaftliche Lage Deutschlands in diesem Krimi zusammenspielen werden lässt die Leseprobe zwar offen, es deutet aber alles auf ein spannendes Katz und Maus Spiel der Mächtigen und Ausführenden hin.
Obwohl ich von dem Buch erst nicht sonderlich angetan war, bin ich nun gespannt auf das ganze Werk. Der „Kein Leseexemplar“ Button bleibt definitiv unberührt. ;)
Bisher hatte ich von dem Autoren noch nichts gelesen und wusste somit nichts von vorhergeneden Krimis um Georg Dengler. Allein die erste Seite der Leseprobe von P.P.Paolini fand ich ziemlich beeindruckend.
Der Wechsel von Dengler, den Ansichten der Theresienwiese und der Rückblick auf den Anschlag fand ich sehr gut zu lesen und ich war als Leser von der Geschichte schon hier gepackt. Dass Dengler nun den Fall des damaligen Anschlags wieder angehen soll gibt doch zu denken. Was steckte dahinter, was bei den damaligen Ermittlungen nicht ans Licht kam? Der Einblick in den Arbeitsalltag der parlamentarischen Staatssekretärin ist ziemlich ernüchternt. Da braucht man sich auch über nichts mehr im Staat zu wundern.
Ich bin gespannt, was im Verlauf des Romans so alles ans Tageslicht kommt, wovon der Bürger zwar was ahnt, aber nichts konkretes weiß. Es ist schon nach den paar Seiten der Leseprobe erschreckend, was sich für mich als Leser für ein Gefühl einstellt. Einiges nur zu vermuten ist etwas anderes, als es dann konkreter zu lesen. Eigentlich taucht die Frage auf, ob man das alles überhaupt wissen möchte.
Für mich eine sehr interessante Leseprobe, die auf jeden Fall Lust auf das ganze Buch macht. Hat mich sehr überzeugt.
Diese Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und mich richtiggehend gefesselt. Das Thema des Buches befasst sich im allgemeinen mit Anschlägen. Die ersten Zeilen lassen den Anschlag auf das Oktoberfest im Jahr 1980 wieder aufleben, was mir persönlich eine Gänsehaut bereitet hat. Georg soll nun damit beauftragt werden, dieses Schicksal nochmal durchzuarbeiten, Fakten zusammenzutragen und Hintergründe aufzudecken. Schon der erste Abspann des Buches ist wirklich spannend und ich möchte gern bald weiterlesen. Zum anderen befasst sich das Buch ansatzweise mit aktuellen Verfahren vor den Arbeitsgerichten. Man wird an die Fälle erinnert, in denen in diesem Jahr Menschen wegen "Kleinigkeiten" gekündigt wurden. Ebenso erhält man einen Einblick in das ziemlich stressige Leben der Staatssekretärin Charlotte. Es ist eine sehr interessante Leseprobe und ich setze das Buch gleich auf meine Wunschliste.
Georg Dengler, früher BKA-Zielfahnder und jetzt als selbstständiger Privatermittler in Stuttgart tätig, bekommt von seinem ehemaligen Arbeitgeber den Auftrag, nach fast 30 Jahren den verheerenden Bombenanschlag auf dem Oktoberfest 1980 erneut aufzurollen.
Schon im Prolog wechselt Schorlau gekonnt zwischen dem Beschreiben eines idyllischen Sommertages und den blutigen Grausamkeiten des Attentates. Dengler erbittet sich Bedenkzeit, da er sich nicht sicher ist, ob er den "Fall" annehmen soll.
Schnitt:
Es folgt ein Exkurs über den Bankencrash Ende 2008 und diverse Beispielenfür die sozialen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft - schon mit einem leicht drohenden Unterton: "...es gab keine Barrikaden. Noch nicht."
Zurück in Stuttgart - Dengler sitzt mit seinen Freunden Mario, alter Schulfreund, Künstler und Betreiber des Ein-Tafel-Restaurants (Anmerkung: das gibt es wirklich in Stuttgart!), Leopold, Wirtschaftsjournalist und kluger Kopf und Martin, Horoskopschreiber für diverse Zeitungen und mitten in der Midlife-Crisis, im Basta, seiner Stammkneipe zusammen und bespricht das Angebot. Zu ihnen an den Tisch gesellt sich eine hübsche Unbekannte.
Schnitt:
Die parlamentarische Staatssekretärin und "Sprechpuppe" von Schmoltke wird vorgestellt und ihr Tätigkeitsfeld beschrieben. Noch weiss der Leser nicht, wie diese Person in die Zusammenhänge passt, aber auch das wird sich im Verlauf dieses intelligenten Krimis klären :)
Fazit:
Wie schon bei den 4 vorhergegangenen Dengler-Krimis schafft es Schorlau auch dieses Mal, politisch brisante Themen in eine spannende Krimihandlung zu verpacken. Und obwohl seine Bücher auch von den regionalen Eigenheiten der Protagonisten leben, kommt bei ihm doch nie der Muff dieser weitverbreiteten Regio-Krimis durch. Schorlau schreibt sprachlich auf hohem Niveau angesiedelte Pageturner, bei denen ich jedesmal neue politische Zusammenhänge erkennen konnte.
Ich freue mich schon sehr auf diese neue Geschichte mit Georg Dengler und hoffe, dass ich die Gelegenheit erhalte, das Buch ausführlich rezensieren zu dürfen!
Wolfgang Schorlau kannte ich bisher nicht, aber die hat mich Leseprobe überzeugt. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, lässt sich aber gut lesen. Die Handlung bleibt in der Leseprobe unklar, warum ging es vor über 30 Jahren . Welche Rolle spielt der frühere Kommissar? Das Buch ist von Anfang an sehr spannend. Durch die eingeschobenen Satzfetzen, die immer wieder aufblitzen und das Geschehen auf dem Oktoberfest im Jahr 1980 vor und nach dem Anschlag anreißen, wird das Buch sehr realistisch. Ich bin sehr neugierig auf die ganze Geschichte.
Ich habe zwar schon Einiges von Kommissar Dengler gehört, aber es bisher noch nicht geschafft ein Buch von ihm zu lesen. Bei diesem Titel war ich allerdings sofort gepackt, wohne ich doch seit zwei Jahren selbst in München.
Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass ich vom Oktoberfestattentat 1980 bisher noch nichts gehört hatte. Daher habe ich nach der Leseprobe erst einmal auf Wikipedia nachgeschaut, ob es sich hierbei um eine fiktive oder reale Geschichte handelt und musste zugeben, dass die Geschichte selbst dort sehr spannend und geheimnisvoll klingt.
Kommissar Dengler soll nach nun 29 Jahren für das BKA den Fall des Oktoberfestattentats wieder aufnehmen und ermitteln. Schon auf den ersten Seiten des Krimis ist man mittendrin auf der Wiesn. Besonders gut gefallen hat mir an dem Schreibstil wie es immer zu einem Szenewechsel zwischen dem aktuellen Bild auf der Theresienwiese und einer Zeugenaussage zum Attentatszeitpunkt kommt. Dadurch ist man sofort gefesselt und will wissen, wie es weiter geht.
Doch nicht nur aus der Sicht des Kommissars erfährt der Leser Näheres über die Geschichte. Parallel dazu taucht man ein in das Leben der Staatssekretärin des Innenministeriums. Was sie bei dem Fall noch für eine Rolle spielen wird, ist die Frage.
Wolfgang Schorlau bringt ungeheure Aktualität in seine Geschichte, wie zB die Weltwirtschaftskrise, die uns dieses Jahr alle irgendwie betroffen hat. Daher wird es sehr interessant werden, wie die Ermittlungen enden werden und wer als Täter in Frage kommt. Schließlich wurde damals ein Mann als schuldig verurteilt, doch selbst heute noch gibt es viel Kritik über die damaligen Untersuchungen und es gibt immer noch einige Stimmen, die den Fall tatsächlich noch einmal aufrollen wollen. Spannender geht es also gar nicht. Eine reale Geschichte verarbeitet in einem Kriminalroman. Genau das Richtige für mich.
Der neue Chef des BKA bittet den ehemaligen Zielfahnder und heutigen Privatermittler Georg Dengler um Mithilfe: Er soll die Akten der damaligen Sonderkommission Theresienwiese über den Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980 prüfen.
Wie immer bespricht Dengler diesen Auftrag mit seinen Freunden Mario, Martin und Leopold. Anlässlich des Treffens in ihrer Stammkneipe machen sie die Bekanntschaft einer unbekannten Schönheit.
Auch eine Staatssekretärin im Innenministerium, Charlotte von Schmoltke, wird vorgestellt...
Im Mittelpunkt von Wolfgang Schorlaus Kriminalromanen steht Georg Dengler, ein ausgeschiedener BKA-Ermittler, der sich als Privatermittler selbstständig gemacht hat.
Geschickt mischt der Autor die Genres Kriminalroman und Politthriller. Das München-Komplott ist Denglers 5. Fall. Gewohnt sachlich und mit viel Lokalkolorit...
Ich bin gespannt auf diesen neuen, deutschen Krimi der Spitzenklasse!
Der Schreibstil von Wolfgang Schorlau ist irgendwie anders.
Ich kann es nicht genau erklären, liegt es an der Zeitform oder an dem Sti, der eher in der Form eines Berichtes gehalten ist. Die Personen werden kurz und direkt,mit einem Beispiel, dem Leser direkt vor Augen geführt. So werden die Personen und ein Zug ihres Charakters lebendig. Der nüchterne und doch den knallharten Tatsachen eines Attentas entsprechende Schreibstil ist in diesem Fall eine gute Wahl.
Ein brisantes Thema um Vertuschung und Verschwörung. Richtige Spannung kommt in der Leseprobe nicht auf. Allerdings stellt sich eine unterschwellige Frage, "Warum soll Dengler nach so langer Zeit die Akten durchgehen?" und so bekommt das Ganze eine andersartige Spannung.
Aufgrund des andersartigen Schreibstils bin ich doch sehr neurierig wie der Autor das Thema weiter ausführt.
eigentlich fällt das buch von wolfgang schorlau nicht so in mein leseschema, daher war ich auf die leseprobe gespannt.
der schreibstil ist etwas gewöhungsbedürftig, aber durch die unterschiedliche schriftart wußte man, ob dengler in der vergangenheit oder gegenwart ist und es ließ sich gut lesen.
was hat der anschlag auf das münchener oktoberfest 1980 mit den aktuellen themen wie entlassung der kassiererin wegen pfandzettels zu tun? dengler, die hauptfigur im buch, überlegt, ob er die aufklärung des anschlages übernehmen soll. doch schon bald ist er von der arbeit gefesselt.
gut fand ich auch, dass man nicht nur über die arbeit sondern auch den freunden/privatleben von dengler etwas erfährt. ich erhoffe, ein spannendes buch, das wirklich bis zur letzten seite fesselt mit fakten zu einem 30 jahre zurückliegenden anschlag und den aktuellen themen von heute.
Also ich habe mich die ersten Seiten durch die Leseprobe gequält. Das Thema ist einfach nicht mein Fall und ich kann mich so überhaupt nicht mit anfreunden. Auch der Schreibstil sagt mir nicht wirklich zu. Sorry aber davon möchte ich nicht mehr...
Wolfgang Schorlau kannte ich bisher nicht, aber die Leseprobe überzeugt mich. Es kamen die Erinnerungen an dieses schlimme Attentat zurück. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht zu lesen. Die Handlung ist mir noch nicht richtig klar, warum geht es um etwas was vor über 30 Jahren geschehen ist? Welche Rolle genau spielt letztendlich der Privatermittler der früher Kommissar war?
wolfgang schorlau war für mich ein unbekannter, daher war ich gespannt auf die leseprobe.
ich weiß nicht, ob es zusammenhänge der ersten bücher von schorlau und dem der leseprobe gibt?
der schreibstil ist flüssig, verständlich und durch die unterschiedliche schriftart war es verständlich, ob dengler an das attentat zurück denkt oder in der gegenwart ist.
der bezug auf aktuelle themen ist mir aus keinem bisher gelesenen buch bekannt, daher war ich positiv überrascht. was will schorlauer damit bezwecken? es geht doch um ein 30 jahre zurück liegendes ereignis, dass dengler, die hauptfigur, lösen soll. anfangs ist er sich nicht sicher, ob er diese arbeit übernehmen will. aber schon bald ist er voll gefangen von der arbeit und der aufklärung des anschlages auf das münchener oktoberfest 1980.
ich erwarte mir von dem buch eine spannende geschichte, die tatsachenbezogen und realistisch ist und spannend bis zur letzten seite.
Ich muß die Politthriller von Wolfgang Schorlau wohl der Liste meiner noch zu lesenden Bücher hinzufügen. Die Leseprobe hat mich jedenfalls überzeugt: Die Bücher um den Ermittler Georg Dengler scheinen durchaus lesenswert zu sein: dieser spielt in der heutigen Zeit mit ihren aktuellen Problemen, Dengler wird mit einem Ermittlungsauftrag über die Münchener Attentate beauftragt. Eine parlamentarische Staatssekretärin spielt eine noch unbekannt Rolle. Und auch die Freunde Denglers, die ihm schon früher bei seinen Ermittlungen beholfen haben, werden in dieser Leseprobe eingeführt. Sicher nicht nur leichte Kost, aber mich würde schon sehr interessieren, was Herr Dengler so alles herausfindet.
Dengler ermittelt wieder. Der ehemalige BKA-Ermittler wird von seinem alten Polizeichef als Privatermittler beauftragt, den damaligen Anschlag auf das Oktoberfest neu zu untersuchen. Aber Dengler erbittet sich Bedenkzeit. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit seinen alten Freunden wird ihm mit etwas Hilfe seiner Freunde klar, das er den Job annehmen muss. Es ist doch ganz einfach, es sind nur etwa 80 Fallakten und es würden höchstens ein bis zwei erneute Befragungen auf ihn zukommen. Viele der Zeugen, Verletzten sowie damalige ermittelnde Polizisten konnten sich schon nicht mehr genau erinnern oder waren gar schon tot. Es sollte also ganz einfach verdientes Geld werden, somit also genau das, was sich ein Privatermittler wünscht.
Schorlau schreibt wieder direkt und sehr sachlich aus dem Leben. Daraus folgt, dass die Weltwirtschaftskrise dokumentiert wird und in den Fall eingebaut wird. Themen wie Piraterie in Somalia, die wachsende Mitgliederzahl der NPD und die politische Frustriertheit sind für ihn kein Tabu, sondern gehören bei ihm einfach dazu. Dengler wird’s schon richten!
Vorweg: Eigentlich mag ich keine Krimis mit politischen Themen. Aber ich habe mir die Leseprobe dann doch angeschaut und war positiv überrascht. Wenn das Buch so weitergeht wie es anfängt, dann könnte es durchaus sein, dass ich demnächst meinen ersten politischen Krimi lese!
Im ersten Teil der Leseprobe wurden brandaktuelle Themen erwähnt (Finanzkrise, Kündigung der Kassiererin mit den Kassenbons) was mich sehr erstaunt hat.
Dann begann das Buch ein bisschen zu plätschern und man lernt die anderen Darsteller und Freunde der Hauptperson kennen. Obwohl ich keine wirkliche Ahnung habe um was es es jetzt in diesem Buchen gehen wird (altes Attentat in München, Staatssekretärin ect.) wäre ich doch gespannt wie es sich weiter entwickelt.
Trotz das ich die ersten vier Bände nicht kenne fühlt man sich in diesem Band gut aufgehoben und lernt die Leute sehr gut kennen. Denke das Buch ist auch als Einzelbuch lesewert.
Diese Leseprobe hat mich von Beginn an gefesselt, obwohl ich sie anhand der weiteren Informationen eigentlich nicht lesen wollte.
Ich kann mit politischen Themen in Büchern nicht besonders viel anfangen und fühlte mich hierdurch und durch das Coverbild leicht abgeschreckt, wirkt dieses doch militärisch und gleichzeitig nüchtern.
Aber ich habe die Leseprobe dann noch heruntergeladen und bin fasziniert.
Es werden sowohl geschichtliche Details des Oktoberfestattentates als auch ein Abriss der Finanzkrise genannt, die zeigen, dass sich hier eine fiktive Geschichte in eine aktuelle und vor allem reelle Welt einfügt.
Das macht die Handlung und die Umstände greifbar, möglich.
Und das ist erschreckend.Aber eben auch faszinierend.
Das BKA bittet Georg Denlger um Hilfe bei der Prüfung der Akten bezüglich des Attentats auf das Münchner Oktoberfest im Jahre 1980. Er liest die Akten und erbittet sich zwei Tage Bedenkzeit.
Die Leseprobe beginnt am Anfang des Buches und verschafft dem Leser einen kleinen Einblick in die Welt des Georg Dengler. Auch für Leser, die noch nie von dem Autor gehört haben ( wie ich zum Beispiel), ist es leicht in die Geschichte hineinzufinden und die Personen zuzuordnen, obwohl die Vorstellungen doch recht langatmig geraten sind und manches überflüssig erscheint.
Bis jetzt habe ich noch keinen Sinn entdecken können in den " Parallelhandlungssträngen" wie über die Staatsministerin oder die aktuellen, kuriosen Fälle der Wirtschaftskrise, aber irgendwie wird der Autor es wohl zusammenfügen..
Ich habe leichte Probleme mit dem Sprachstil des Autors, er wiederholt sehr oft Namen , und die Grammatik finde ich auch ein bisschen holprig. Dafür spricht mich die Tatsache an , dass das Buch in Deutschland spielt und einen großen Handlungsbogen spannt vom Attentat auf dem Münchner Oktoberfest 1980 bis zur aktuellen politischen Gegenwart.
Vorab zum Cover... das gefällt mir überhaupt nicht. Hätte ich das Buch so im Laden gesehen, es wäre mir nicht aufgefallen und ich hätte nicht zugegriffen. Was mir sehr gut an dem Buch gefällt, ist diese Spannung, die den Leser von Anfang an nicht mehr los lässt. Durch die eingeschobenen Satzfetzen, die immer wieder aufblitzen und das Geschehen auf dem Oktoberfest im Jahr 1980 vor und nach dem Anschlag anreißen, überkommt einem eine Schaudern. Sehr gut gemacht. Der Schreibstil spricht mich absolut an. Das Buch kommt sehr spannend daher und ich bin gespannt auf das ganze Buch, dass ich gerne weiterlesen möchte.
Beim Lesen des Prologs war ich mäßig interessiert. Im ersten Teil hingegen wird zu Beginn mit treffenden Worten die Wirtschaftskrise skizziert und der Stil sagte mir wesentlich mehr zu als die grüblerische Art des Prologs.
Im weiteren Verlauf konnte ich leider keinen Einstieg zum Fall finden. Ich denke aber, dass das an der Kürze liegt, ein Spannungsbogen lässt sich hier kaum über ein paar Seiten aufbauen.
Da ich noch nichts mit Dengler gelesen habe, weiß ich nicht, ob ich die Art und Weise mag. In der Leseprobe machte er einen sehr nachdenklichen, wehmütigen Eindruck auf mich, das liegt mir eher nicht so.
Das BKA bittet Georg Denlger um Hilfe bei der Prüfung der Akten bezüglich des Attentats auf das Münchner Oktoberfest im Jahre 1980.
Na das hört sich doch schon mal ganz interessant an… leider erfahren wir in der Leseprobe ja noch nicht sehr viel zu diesem Fall… was man jedoch erfährt, das hört sich schon mal ganz heftig an – in kurzen Einschüben wird man schon mal flüchtig in jene verhängnisvolle Nacht zurückversetzt.
Auch ansonsten hat mir die Leseprobe gut gefallen… der Schreibstil ist flüssig und einfach und es hat Spaß gemacht die ersten paar Seiten des Buches zu lesen. Und hält das Buch, was der Klappentext verspricht, dann kann man sich sicherlich auf ein spannendes und hoch brisantes Lesevergnügen gefasst machen!
die leseprobe hat mich zwar etwas verwirrt, vor allem weil es darin hauptsächlich um die freunde von georg dengler bzw. die staatssekretärin charlotte von schmoltke geht, aber dennoch hat sie mir sehr gut gefallen und ich denke, dass sich die zusammenhänge im laufe der geschichte klar herauskristallisieren werden...
schon alleine das thema hört sich ja sehr vielversprechend an... georg dengler ermittelt nach 30 jahren im fall des attentats auf das oktoberfest von 1980... sehr spannend... vor allem weil ich es mich fasziniert, wenn vermeintlich aufgeklärte fälle neu aufgerollt werden und sich die wahrheit womöglich ganz anders darstellt, als man das über jahre hinweg vermutet hat...
"das münchen-komplott" von wolfgang schorlau wär somit auf jeden fall mein ding... und sollte ich nicht zu den glücklichen gewinnern gehören, werde ich es mir wohl kaufen müssen
Ich persönlich konnte mit der Leseprobe nicht viel anfangen.
Ich fand es sehr verwirrend geschrieben, wobei ich die kursivgeschriebenen Sätze doch interessant fand. Ich denke schon, dass dieses Buch sehr packend sein kann und mit Sicherheit interessant, doch ich glaube, dass man sich erst ziemlich einlesen muss um genau in die Geschichte zu kommen.
Daher keine leichte Kost, aber für Leute die es mögen sicherlich ein super Buch.
Seit ich hier bei vorablesen bin hab ich doch gelernt Krimis zu schätzen. Vorher war ich kein großer Fan aber durch die Leseproben habe ich doch immer wieder neue interessante Geschichten gefunden.
Die Ermittlungen im Fall des Münchner Attentats wird nach 30 Jahren wiederaufgenommen. Ich finde den Fall sehr sehr interessant und nachdem ich mich bisher nicht sehr viel mit dem schrecklichen Vorfall beschäftigt habe würde ich das Buch sehr gerne lesen.
Leseeindrücke
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Was geschah wirklich vor 30 Jahren
Der ehemalige BKA-Mitarbeiter Georg Dengler bekommt ein Angebot, das er einfach nicht ablehnen kann: Er soll noch einmal die Geschehnisse vom 26.9.1980 untersuchen, bei denen auf dem Oktoberfest durch einen Anschlag 13 Menschen starben und 200 verletzt wurden. Nach kurzer Überlegung nimmt er das Angebot an und beginnt seine Untersuchungen.
Gleichzeitig erkennt die Staatssekretärin von Schmoltke das sie eigentlich nur eine Sprechpuppe ist und in den 4 Jahren ihrer Amtszeit nicht wirklich viel erreicht hat. Wie sie jedoch in Dengler's Ermittlungen passt lässt sich noch nicht sagen. Ebenso kann man noch nicht erkennen was die aktuelle Finanzkrise, die in der Leseprobe auch erwähnt wird, mit dem Fall zu tun haben könnte...
Für Spannung ist also gleich von Beginn an gesorgt, da sich einem sofort Fragen stellen die man unbedingt beantwortet haben möchte. Gerade das Thema ist für mich auch sehr interessant, da ich in der Nähe von München wohne, dort lange gearbeitet habe und somit auch schon öfter selbst auf dem Oktoberfest war. Die beschriebene Umgebung ist mir bekannt und macht es so richtig leicht mich einzudenken und in der Geschichte heimisch zu fühlen.
Ich finde der Autor hat eine wirklich gute Art und Weise gewählt seine Geschichte zu erzählen. Er lässt aktuelle und persönliche Probleme und Eindrücke mit in die Geschichte einweben um sie weniger trocken und viel anschaulicher zu gestalten. Alleine im Auftakt hat mir richtig gut gefallen wie er ständig einen aktuellen Sinneseindruck mit einem Satz aus einer Zeugenaussage von damals verknüpft hat.
Nach dem Lesen der Leseprobe bin ich jetzt richtig gespannt auf Wolfgang Schorlau und sein München-Komplott.
Fragen über Fragen...
Der Klappentext verspricht ein spannendes Buch. Privatermittler Georg Dengler wird hinzugezogen den Anschlag auf das Oktoberfest 1980 erneut aufzuwickeln und zu untersuchen. - Spannend!
Nach der Leseprobe bleiben bei mir jedoch noch viele Fragen offen. Bisher werden nur Personenkostellationen dargestellt und ich weiß noch nicht so genau, was die aktuelle wirtschafliche Lage mit dem Ganzen zu tun hat und welche Rolle die "Sprechpuppe", Staatssekretärin des Innenministeriums, spielt.
Deshalb bin ich sehr gespannt, wie Schorlau den Fall zu Papier gebarcht hat und wie es weiter geht! Denn bisher kenne ich von Wolfgang Schorlau noch keinen der bisher erschienenen "Dengler-Krimis".
Reeller Krimi über Attentate?
Dengler soll die Akten von dem Fall 1980, das Attentat auf das Oktoberfest neu aufrollen und noch vieles mehr, was im Zusammenhang steht und auch nicht.
Ich finde den Schreibstil des Autors etwas schwierig um sich gut hineinzulesen, kenne auch die Vorbücher nicht des Georg Dengler. Bestimmt ist es interessant, über die wirklich geschehenen Vorfälle zu lesen in Krimiformat, auch wenn einem eine Gänsehaut überläuft. Ich glaube, dies ist mal eine anderer Krimi, wie solche, wo es nur um Blut und Metzelei geht und sicher interessant zu lesen.
30 Jahre danach
Den Autor kannte ich bisher nicht, aber nachdem hier mehrmals erwähnt wurde, dass dieses Buch schon mehrere Vorgänger-Bände hat, habe ich mich schlau gemacht und fand sehr gute Rezensionen und einen Krimipreis (obwohl ein Preis nicht immer das Lesevergnügen garantiert). Schorlaus Krimis haben immer ein aktuelles politisches Thema als Hintergrund.
"Aktuell" ist ein 30 Jahre altes Attentat nicht unbedingt. Doch wenn man einschlägigen Quellen glauben darf, hat man sich damals zu schnell an einem Einzeltäter festgebissen und eventuelle Hintermänner außer Acht gelassen. Angehörige kämpfen noch immer um eine vollständige Aufklärung.
Es ist zu erwarten, dass Schorlau in diesem Buch ein Hintergrundszenarium entwickelt, auf das er seinen Privatdetetiv Dengler stoßen lässt. Die Steine, die ihm dabei in den Weg gelegt werden, sind schon vorprogrammiert. Ob die Staatssekretärin dabei seine Verbündete oder seine Gegnerin wird, ist nach der Leseprobe noch offen. Dass der Autor mit Theorien spekulieren muss, liegt in der Natur der Sache.
Die ersten Seiten führen die Personen gut ein, das Thema wird ansprechend dargestellt, und wenn man nicht zuviel Vorwissen aus den ersten Bänden braucht, freue ich mich auf spannendes Lesen.
Die ungeschönte Realität – Das München Komplott
Als ich den Titel dieses Buches zuerst sah und die Kurzbeschreibung durchlas, wusste ich nicht recht ob ich mir die Leseprobe herunterladen sollte. Das Thema Politik gehört eigentlich nicht zu meinen Favoriten allerdings hat mich irgendetwas doch dazu gebracht die Probe zu lesen, zum Glück! Bereits nach den ersten wenigen Zeilen war von meiner Unbehaglichkeit gegenüber den Themen dieses Buches nichts mehr zu spüren. Die Erzählung liest sich kurzweilig, ist witzig und gleichzeitig erschreckend. Passagen wie: „Der Mann, der eben noch vor mir stand, lag plötzlich zehn Meter weiter entfernt. Beide Beine waren abgerissen.“ lassen einen gleichzeitig aufhören und mitfühlen, mit den schrecklichen Ereignissen dieses Tages.
In der Öffentlichkeit viel diskutierte Themen wie die Entlassung einer Kassiererin wegen dem angeblichen Diebstahls zweier Kassenbons oder das ausbeuten von Hartz IV Empfängern stellt der Autor innerhalb eines Satzes deutlicher als sozial und gesellschaftlich verwerflich und unmoralisch da, als jede Nachrichtensendung das geschafft hat. Der Autor zeigt auf, wie materialistisch unsere Welt doch, leider, geworden ist.
Wie genau die Freunde von Dengler, die Staatssekretärin und die wirtschaftliche Lage Deutschlands in diesem Krimi zusammenspielen werden lässt die Leseprobe zwar offen, es deutet aber alles auf ein spannendes Katz und Maus Spiel der Mächtigen und Ausführenden hin.
Obwohl ich von dem Buch erst nicht sonderlich angetan war, bin ich nun gespannt auf das ganze Werk. Der „Kein Leseexemplar“ Button bleibt definitiv unberührt. ;)
Überzeugend
Bisher hatte ich von dem Autoren noch nichts gelesen und wusste somit nichts von vorhergeneden Krimis um Georg Dengler. Allein die erste Seite der Leseprobe von P.P.Paolini fand ich ziemlich beeindruckend.
Der Wechsel von Dengler, den Ansichten der Theresienwiese und der Rückblick auf den Anschlag fand ich sehr gut zu lesen und ich war als Leser von der Geschichte schon hier gepackt. Dass Dengler nun den Fall des damaligen Anschlags wieder angehen soll gibt doch zu denken. Was steckte dahinter, was bei den damaligen Ermittlungen nicht ans Licht kam? Der Einblick in den Arbeitsalltag der parlamentarischen Staatssekretärin ist ziemlich ernüchternt. Da braucht man sich auch über nichts mehr im Staat zu wundern.
Ich bin gespannt, was im Verlauf des Romans so alles ans Tageslicht kommt, wovon der Bürger zwar was ahnt, aber nichts konkretes weiß. Es ist schon nach den paar Seiten der Leseprobe erschreckend, was sich für mich als Leser für ein Gefühl einstellt. Einiges nur zu vermuten ist etwas anderes, als es dann konkreter zu lesen. Eigentlich taucht die Frage auf, ob man das alles überhaupt wissen möchte.
Für mich eine sehr interessante Leseprobe, die auf jeden Fall Lust auf das ganze Buch macht. Hat mich sehr überzeugt.
Das München-Komplott
Diese Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und mich richtiggehend gefesselt. Das Thema des Buches befasst sich im allgemeinen mit Anschlägen. Die ersten Zeilen lassen den Anschlag auf das Oktoberfest im Jahr 1980 wieder aufleben, was mir persönlich eine Gänsehaut bereitet hat. Georg soll nun damit beauftragt werden, dieses Schicksal nochmal durchzuarbeiten, Fakten zusammenzutragen und Hintergründe aufzudecken. Schon der erste Abspann des Buches ist wirklich spannend und ich möchte gern bald weiterlesen. Zum anderen befasst sich das Buch ansatzweise mit aktuellen Verfahren vor den Arbeitsgerichten. Man wird an die Fälle erinnert, in denen in diesem Jahr Menschen wegen "Kleinigkeiten" gekündigt wurden. Ebenso erhält man einen Einblick in das ziemlich stressige Leben der Staatssekretärin Charlotte. Es ist eine sehr interessante Leseprobe und ich setze das Buch gleich auf meine Wunschliste.
Politischer Regio-Krimi ohne den üblichen Muff
Georg Dengler, früher BKA-Zielfahnder und jetzt als selbstständiger Privatermittler in Stuttgart tätig, bekommt von seinem ehemaligen Arbeitgeber den Auftrag, nach fast 30 Jahren den verheerenden Bombenanschlag auf dem Oktoberfest 1980 erneut aufzurollen.
Schon im Prolog wechselt Schorlau gekonnt zwischen dem Beschreiben eines idyllischen Sommertages und den blutigen Grausamkeiten des Attentates. Dengler erbittet sich Bedenkzeit, da er sich nicht sicher ist, ob er den "Fall" annehmen soll.
Schnitt:
Es folgt ein Exkurs über den Bankencrash Ende 2008 und diverse Beispielenfür die sozialen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft - schon mit einem leicht drohenden Unterton: "...es gab keine Barrikaden. Noch nicht."
Zurück in Stuttgart - Dengler sitzt mit seinen Freunden Mario, alter Schulfreund, Künstler und Betreiber des Ein-Tafel-Restaurants (Anmerkung: das gibt es wirklich in Stuttgart!), Leopold, Wirtschaftsjournalist und kluger Kopf und Martin, Horoskopschreiber für diverse Zeitungen und mitten in der Midlife-Crisis, im Basta, seiner Stammkneipe zusammen und bespricht das Angebot. Zu ihnen an den Tisch gesellt sich eine hübsche Unbekannte.
Schnitt:
Die parlamentarische Staatssekretärin und "Sprechpuppe" von Schmoltke wird vorgestellt und ihr Tätigkeitsfeld beschrieben. Noch weiss der Leser nicht, wie diese Person in die Zusammenhänge passt, aber auch das wird sich im Verlauf dieses intelligenten Krimis klären :)
Fazit:
Wie schon bei den 4 vorhergegangenen Dengler-Krimis schafft es Schorlau auch dieses Mal, politisch brisante Themen in eine spannende Krimihandlung zu verpacken. Und obwohl seine Bücher auch von den regionalen Eigenheiten der Protagonisten leben, kommt bei ihm doch nie der Muff dieser weitverbreiteten Regio-Krimis durch. Schorlau schreibt sprachlich auf hohem Niveau angesiedelte Pageturner, bei denen ich jedesmal neue politische Zusammenhänge erkennen konnte.
Ich freue mich schon sehr auf diese neue Geschichte mit Georg Dengler und hoffe, dass ich die Gelegenheit erhalte, das Buch ausführlich rezensieren zu dürfen!
Das München Komplott
Es geht um das Attentat auf dem Münvhner Oktoberfest vor fast 30 Jahren.
Georg Dengler, ein Privatermittler, bekommt vom BKA das Angebot über dieses Attentat neu zu
ermitteln. Wir lernen seine Freunde kennen, die ihm wahrscheinlich bei seinen Ermittlungen helfen werden.
Auch eine junge desillusionierte Staatssekretärin, die von Termin zu Termin hetzt, wird in das Geschehen
mit einbezogen.
Es wird ein sehr düsteres,aktuelles und Angst machendes Bild der Bundesrepublik gezeichnet.
Der Angang nicht spannend, die Sprache gewöhnungsbedürftig, nicht unbedingt mein Fall.
Krimi über eine wahre Begebenheit
Wolfgang Schorlau kannte ich bisher nicht, aber die hat mich Leseprobe überzeugt. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, lässt sich aber gut lesen. Die Handlung bleibt in der Leseprobe unklar, warum ging es vor über 30 Jahren . Welche Rolle spielt der frühere Kommissar? Das Buch ist von Anfang an sehr spannend. Durch die eingeschobenen Satzfetzen, die immer wieder aufblitzen und das Geschehen auf dem Oktoberfest im Jahr 1980 vor und nach dem Anschlag anreißen, wird das Buch sehr realistisch. Ich bin sehr neugierig auf die ganze Geschichte.
Spannend, aktuell, informativ!
Ich habe zwar schon Einiges von Kommissar Dengler gehört, aber es bisher noch nicht geschafft ein Buch von ihm zu lesen. Bei diesem Titel war ich allerdings sofort gepackt, wohne ich doch seit zwei Jahren selbst in München.
Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass ich vom Oktoberfestattentat 1980 bisher noch nichts gehört hatte. Daher habe ich nach der Leseprobe erst einmal auf Wikipedia nachgeschaut, ob es sich hierbei um eine fiktive oder reale Geschichte handelt und musste zugeben, dass die Geschichte selbst dort sehr spannend und geheimnisvoll klingt.
Kommissar Dengler soll nach nun 29 Jahren für das BKA den Fall des Oktoberfestattentats wieder aufnehmen und ermitteln. Schon auf den ersten Seiten des Krimis ist man mittendrin auf der Wiesn. Besonders gut gefallen hat mir an dem Schreibstil wie es immer zu einem Szenewechsel zwischen dem aktuellen Bild auf der Theresienwiese und einer Zeugenaussage zum Attentatszeitpunkt kommt. Dadurch ist man sofort gefesselt und will wissen, wie es weiter geht.
Doch nicht nur aus der Sicht des Kommissars erfährt der Leser Näheres über die Geschichte. Parallel dazu taucht man ein in das Leben der Staatssekretärin des Innenministeriums. Was sie bei dem Fall noch für eine Rolle spielen wird, ist die Frage.
Wolfgang Schorlau bringt ungeheure Aktualität in seine Geschichte, wie zB die Weltwirtschaftskrise, die uns dieses Jahr alle irgendwie betroffen hat. Daher wird es sehr interessant werden, wie die Ermittlungen enden werden und wer als Täter in Frage kommt. Schließlich wurde damals ein Mann als schuldig verurteilt, doch selbst heute noch gibt es viel Kritik über die damaligen Untersuchungen und es gibt immer noch einige Stimmen, die den Fall tatsächlich noch einmal aufrollen wollen. Spannender geht es also gar nicht. Eine reale Geschichte verarbeitet in einem Kriminalroman. Genau das Richtige für mich.
Ein typischer Schorlau
Der neue Chef des BKA bittet den ehemaligen Zielfahnder und heutigen Privatermittler Georg Dengler um Mithilfe: Er soll die Akten der damaligen Sonderkommission Theresienwiese über den Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980 prüfen.
Wie immer bespricht Dengler diesen Auftrag mit seinen Freunden Mario, Martin und Leopold. Anlässlich des Treffens in ihrer Stammkneipe machen sie die Bekanntschaft einer unbekannten Schönheit.
Auch eine Staatssekretärin im Innenministerium, Charlotte von Schmoltke, wird vorgestellt...
Im Mittelpunkt von Wolfgang Schorlaus Kriminalromanen steht Georg Dengler, ein ausgeschiedener BKA-Ermittler, der sich als Privatermittler selbstständig gemacht hat.
Geschickt mischt der Autor die Genres Kriminalroman und Politthriller. Das München-Komplott ist Denglers 5. Fall. Gewohnt sachlich und mit viel Lokalkolorit...
Ich bin gespannt auf diesen neuen, deutschen Krimi der Spitzenklasse!
Oktoberfest Attentat
Der Schreibstil von Wolfgang Schorlau ist irgendwie anders.
Ich kann es nicht genau erklären, liegt es an der Zeitform oder an dem Sti, der eher in der Form eines Berichtes gehalten ist. Die Personen werden kurz und direkt,mit einem Beispiel, dem Leser direkt vor Augen geführt. So werden die Personen und ein Zug ihres Charakters lebendig. Der nüchterne und doch den knallharten Tatsachen eines Attentas entsprechende Schreibstil ist in diesem Fall eine gute Wahl.
Ein brisantes Thema um Vertuschung und Verschwörung. Richtige Spannung kommt in der Leseprobe nicht auf. Allerdings stellt sich eine unterschwellige Frage, "Warum soll Dengler nach so langer Zeit die Akten durchgehen?" und so bekommt das Ganze eine andersartige Spannung.
Aufgrund des andersartigen Schreibstils bin ich doch sehr neurierig wie der Autor das Thema weiter ausführt.
roman oder tatsachenbericht
eigentlich fällt das buch von wolfgang schorlau nicht so in mein leseschema, daher war ich auf die leseprobe gespannt.
der schreibstil ist etwas gewöhungsbedürftig, aber durch die unterschiedliche schriftart wußte man, ob dengler in der vergangenheit oder gegenwart ist und es ließ sich gut lesen.
was hat der anschlag auf das münchener oktoberfest 1980 mit den aktuellen themen wie entlassung der kassiererin wegen pfandzettels zu tun? dengler, die hauptfigur im buch, überlegt, ob er die aufklärung des anschlages übernehmen soll. doch schon bald ist er von der arbeit gefesselt.
gut fand ich auch, dass man nicht nur über die arbeit sondern auch den freunden/privatleben von dengler etwas erfährt. ich erhoffe, ein spannendes buch, das wirklich bis zur letzten seite fesselt mit fakten zu einem 30 jahre zurückliegenden anschlag und den aktuellen themen von heute.
Nicht mein Fall
Also ich habe mich die ersten Seiten durch die Leseprobe gequält. Das Thema ist einfach nicht mein Fall und ich kann mich so überhaupt nicht mit anfreunden. Auch der Schreibstil sagt mir nicht wirklich zu. Sorry aber davon möchte ich nicht mehr...
Wolfgang Schorlau kannte ich
Wolfgang Schorlau kannte ich bisher nicht, aber die Leseprobe überzeugt mich. Es kamen die Erinnerungen an dieses schlimme Attentat zurück. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht zu lesen. Die Handlung ist mir noch nicht richtig klar, warum geht es um etwas was vor über 30 Jahren geschehen ist? Welche Rolle genau spielt letztendlich der Privatermittler der früher Kommissar war?
Bin neugierig wie es weitergeht.
Vergangenheit und Gegenwart
wolfgang schorlau war für mich ein unbekannter, daher war ich gespannt auf die leseprobe.
ich weiß nicht, ob es zusammenhänge der ersten bücher von schorlau und dem der leseprobe gibt?
der schreibstil ist flüssig, verständlich und durch die unterschiedliche schriftart war es verständlich, ob dengler an das attentat zurück denkt oder in der gegenwart ist.
der bezug auf aktuelle themen ist mir aus keinem bisher gelesenen buch bekannt, daher war ich positiv überrascht. was will schorlauer damit bezwecken? es geht doch um ein 30 jahre zurück liegendes ereignis, dass dengler, die hauptfigur, lösen soll. anfangs ist er sich nicht sicher, ob er diese arbeit übernehmen will. aber schon bald ist er voll gefangen von der arbeit und der aufklärung des anschlages auf das münchener oktoberfest 1980.
ich erwarte mir von dem buch eine spannende geschichte, die tatsachenbezogen und realistisch ist und spannend bis zur letzten seite.
Spannender Politthriller
Ich muß die Politthriller von Wolfgang Schorlau wohl der Liste meiner noch zu lesenden Bücher hinzufügen. Die Leseprobe hat mich jedenfalls überzeugt: Die Bücher um den Ermittler Georg Dengler scheinen durchaus lesenswert zu sein: dieser spielt in der heutigen Zeit mit ihren aktuellen Problemen, Dengler wird mit einem Ermittlungsauftrag über die Münchener Attentate beauftragt. Eine parlamentarische Staatssekretärin spielt eine noch unbekannt Rolle. Und auch die Freunde Denglers, die ihm schon früher bei seinen Ermittlungen beholfen haben, werden in dieser Leseprobe eingeführt. Sicher nicht nur leichte Kost, aber mich würde schon sehr interessieren, was Herr Dengler so alles herausfindet.
Dengler ist wieder auf der Spur..
Tina
Schorlau schreibt wieder direkt und sehr sachlich aus dem Leben. Daraus folgt, dass die Weltwirtschaftskrise dokumentiert wird und in den Fall eingebaut wird. Themen wie Piraterie in Somalia, die wachsende Mitgliederzahl der NPD und die politische Frustriertheit sind für ihn kein Tabu, sondern gehören bei ihm einfach dazu. Dengler wird’s schon richten!
Interessante Leseprobe
Vorweg: Eigentlich mag ich keine Krimis mit politischen Themen. Aber ich habe mir die Leseprobe dann doch angeschaut und war positiv überrascht. Wenn das Buch so weitergeht wie es anfängt, dann könnte es durchaus sein, dass ich demnächst meinen ersten politischen Krimi lese!
Mein erstes Buch von ihm
Im ersten Teil der Leseprobe wurden brandaktuelle Themen erwähnt (Finanzkrise, Kündigung der Kassiererin mit den Kassenbons) was mich sehr erstaunt hat.
Dann begann das Buch ein bisschen zu plätschern und man lernt die anderen Darsteller und Freunde der Hauptperson kennen. Obwohl ich keine wirkliche Ahnung habe um was es es jetzt in diesem Buchen gehen wird (altes Attentat in München, Staatssekretärin ect.) wäre ich doch gespannt wie es sich weiter entwickelt.
Trotz das ich die ersten vier Bände nicht kenne fühlt man sich in diesem Band gut aufgehoben und lernt die Leute sehr gut kennen. Denke das Buch ist auch als Einzelbuch lesewert.
erschreckend
Diese Leseprobe hat mich von Beginn an gefesselt, obwohl ich sie anhand der weiteren Informationen eigentlich nicht lesen wollte.
Ich kann mit politischen Themen in Büchern nicht besonders viel anfangen und fühlte mich hierdurch und durch das Coverbild leicht abgeschreckt, wirkt dieses doch militärisch und gleichzeitig nüchtern.
Aber ich habe die Leseprobe dann noch heruntergeladen und bin fasziniert.
Es werden sowohl geschichtliche Details des Oktoberfestattentates als auch ein Abriss der Finanzkrise genannt, die zeigen, dass sich hier eine fiktive Geschichte in eine aktuelle und vor allem reelle Welt einfügt.
Das macht die Handlung und die Umstände greifbar, möglich.
Und das ist erschreckend.Aber eben auch faszinierend.
München im Blickpunkt
Das BKA bittet Georg Denlger um Hilfe bei der Prüfung der Akten bezüglich des Attentats auf das Münchner Oktoberfest im Jahre 1980. Er liest die Akten und erbittet sich zwei Tage Bedenkzeit.
Die Leseprobe beginnt am Anfang des Buches und verschafft dem Leser einen kleinen Einblick in die Welt des Georg Dengler. Auch für Leser, die noch nie von dem Autor gehört haben ( wie ich zum Beispiel), ist es leicht in die Geschichte hineinzufinden und die Personen zuzuordnen, obwohl die Vorstellungen doch recht langatmig geraten sind und manches überflüssig erscheint.
Bis jetzt habe ich noch keinen Sinn entdecken können in den " Parallelhandlungssträngen" wie über die Staatsministerin oder die aktuellen, kuriosen Fälle der Wirtschaftskrise, aber irgendwie wird der Autor es wohl zusammenfügen..
Ich habe leichte Probleme mit dem Sprachstil des Autors, er wiederholt sehr oft Namen , und die Grammatik finde ich auch ein bisschen holprig. Dafür spricht mich die Tatsache an , dass das Buch in Deutschland spielt und einen großen Handlungsbogen spannt vom Attentat auf dem Münchner Oktoberfest 1980 bis zur aktuellen politischen Gegenwart.
Eine Leseprobe die nich neugierig macht.
Denglers fünfter Fall
Vorab zum Cover... das gefällt mir überhaupt nicht. Hätte ich das Buch so im Laden gesehen, es wäre mir nicht aufgefallen und ich hätte nicht zugegriffen. Was mir sehr gut an dem Buch gefällt, ist diese Spannung, die den Leser von Anfang an nicht mehr los lässt. Durch die eingeschobenen Satzfetzen, die immer wieder aufblitzen und das Geschehen auf dem Oktoberfest im Jahr 1980 vor und nach dem Anschlag anreißen, überkommt einem eine Schaudern. Sehr gut gemacht. Der Schreibstil spricht mich absolut an. Das Buch kommt sehr spannend daher und ich bin gespannt auf das ganze Buch, dass ich gerne weiterlesen möchte.
Wechselhaft
Beim Lesen des Prologs war ich mäßig interessiert. Im ersten Teil hingegen wird zu Beginn mit treffenden Worten die Wirtschaftskrise skizziert und der Stil sagte mir wesentlich mehr zu als die grüblerische Art des Prologs.
Im weiteren Verlauf konnte ich leider keinen Einstieg zum Fall finden. Ich denke aber, dass das an der Kürze liegt, ein Spannungsbogen lässt sich hier kaum über ein paar Seiten aufbauen.
Da ich noch nichts mit Dengler gelesen habe, weiß ich nicht, ob ich die Art und Weise mag. In der Leseprobe machte er einen sehr nachdenklichen, wehmütigen Eindruck auf mich, das liegt mir eher nicht so.
Ein hoch brisanter Fall!
Das BKA bittet Georg Denlger um Hilfe bei der Prüfung der Akten bezüglich des Attentats auf das Münchner Oktoberfest im Jahre 1980.
Na das hört sich doch schon mal ganz interessant an… leider erfahren wir in der Leseprobe ja noch nicht sehr viel zu diesem Fall… was man jedoch erfährt, das hört sich schon mal ganz heftig an – in kurzen Einschüben wird man schon mal flüchtig in jene verhängnisvolle Nacht zurückversetzt.
Auch ansonsten hat mir die Leseprobe gut gefallen… der Schreibstil ist flüssig und einfach und es hat Spaß gemacht die ersten paar Seiten des Buches zu lesen. Und hält das Buch, was der Klappentext verspricht, dann kann man sich sicherlich auf ein spannendes und hoch brisantes Lesevergnügen gefasst machen!
attentat auf das oktoberfest
die leseprobe hat mich zwar etwas verwirrt, vor allem weil es darin hauptsächlich um die freunde von georg dengler bzw. die staatssekretärin charlotte von schmoltke geht, aber dennoch hat sie mir sehr gut gefallen und ich denke, dass sich die zusammenhänge im laufe der geschichte klar herauskristallisieren werden...
schon alleine das thema hört sich ja sehr vielversprechend an... georg dengler ermittelt nach 30 jahren im fall des attentats auf das oktoberfest von 1980... sehr spannend... vor allem weil ich es mich fasziniert, wenn vermeintlich aufgeklärte fälle neu aufgerollt werden und sich die wahrheit womöglich ganz anders darstellt, als man das über jahre hinweg vermutet hat...
"das münchen-komplott" von wolfgang schorlau wär somit auf jeden fall mein ding... und sollte ich nicht zu den glücklichen gewinnern gehören, werde ich es mir wohl kaufen müssen
verwirrend
Ich persönlich konnte mit der Leseprobe nicht viel anfangen.
Ich fand es sehr verwirrend geschrieben, wobei ich die kursivgeschriebenen Sätze doch interessant fand. Ich denke schon, dass dieses Buch sehr packend sein kann und mit Sicherheit interessant, doch ich glaube, dass man sich erst ziemlich einlesen muss um genau in die Geschichte zu kommen.
Daher keine leichte Kost, aber für Leute die es mögen sicherlich ein super Buch.
Seit ich hier bei vorablesen
Seit ich hier bei vorablesen bin hab ich doch gelernt Krimis zu schätzen. Vorher war ich kein großer Fan aber durch die Leseproben habe ich doch immer wieder neue interessante Geschichten gefunden.
Die Ermittlungen im Fall des Münchner Attentats wird nach 30 Jahren wiederaufgenommen. Ich finde den Fall sehr sehr interessant und nachdem ich mich bisher nicht sehr viel mit dem schrecklichen Vorfall beschäftigt habe würde ich das Buch sehr gerne lesen.
packend
Da ich Krimis ja überalles liebe, lässt auch dieser mich sehr neugierig werden.
Gerade der politische Bezug interessiert mich. Es liest sich sehr leicht weg ohne langweilig zu sein/werden.
Ich habe noch was von diesem Autor gelesen, werde dies aber nachholen.
Ist es nun alles authentisch oder nur zum Teil wahre Tatsachen und viel erdacht???