
Beschreibung
Die Malerin Alice leidet unter der Trennung von ihrer großen Liebe Joe. Es wird nicht besser, als er mit seiner neuen Freundin zurück in ihre Nähe zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit der fast überirdisch schönen Frau.
Als Alice bei ihr ein mysteriöses Tagebuch findet, ahnt sie, dass Joe und auch sie selbst in tödlicher Gefahr schweben: Es berichtet von Vampiren und ihrem blutigen Treiben. Alice weiß, dass sie den schrecklichen Fluch bannen muss, um Joe zurückzugewinnen. Eine fesselnde Geschichte über die dunklen Mächte in uns.
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Leseeindrücke
Denk an mich in der Nacht
Wieder ein Buch über Vampire. Aber da ich Vampire sher toll finde wäre dieses Buch wieder wie für mich gemacht. Der Klappentext ist schon sehr ansprechend und macht Lust auf mehr. Das Cover ist auch wieder wunderschön. Es wäre definitiv ein Buch das in mein Regal muss :) weiterlesen
Eine Reise in die Dunkelheit
Joanne Harris wandelt auf düsteren Abwegen! Von den opulenten Familiensagen mit Beschreibungen von irdischen und überirdischen Köstlichkeiten über einen Ausflug ins Fantasy-Genre scheint sich ihr neuer Roman eher im Bereich des klassischen Schauermärchens zu bewegen. Die Geschichte gliedert sich zunächst in 2 Teile: ein junger Mann trauert um seinen Freund und dessen Ehefrau. Doch um deren Tode scheint sich ein düsteres Geheimnis zu ranken – Roberts Rosemary wird als unglaublich schön und geheimnisvoll beschrieben. Gleichzeitig ist der Erzählre fast erleichtert über den Tod dieser Frau, die er zu fürchten scheint, wie nichts sonst auf dieser Welt. Er gibt sogar zu, daran mitgewirkt zu haben, dass Rosemary starb. Warum, verrät er dem Leser noch nicht – aber er ist keineswegs sicher, ob er der Schwägerin tatsächlich entkommen ist, oder ob diese vielleicht doch nicht so tot ist, wie er sich wünscht. Im Gegenzug dazu ist die zweite Erzählerin, Alice, eine ganz normale junge Frau, eine Künstlerin, die Illustrationen und Cover für Bücher entwirft und vor kurzem eine eigene Ausstellung hatte. Als sie an einem Tag ohne Muse durch Zufall ihrem Exfreund sieht, dem sie augenscheinlich noch nachtrauert, flüchtet sie. Der Zufall führt sie zu dem Friedhof, auf dem Rosemary begraben ist – und zu deren Grab. Dort findet sie eine kleine gravierte Plakette, die sie ohne nachzudenken einsteckt. An diesem Tag hat Alice einen nahezu brillanten Einfall zu einem Bild, an dem sie wie besessen bis in die Nacht arbeitet... Wie nun die Ereignisse um den unbekannten Erzähler, Alice und Rosemary zusammen hängen, wird man hoffentlich im weiteren Verlauf des Romans feststellen können. Harris schaffte es, eine wunderbar unheimliche, düstere Stimmung zu erzeugen und schon in Kapitelausschnitten eine Spannung aufzubauen, die den Leserin eine Geschichte voller Geheimnisse, Liebe und Dunkelheit> mitnimmt. Ich bin sehr angetan davon und wüsste wirklich gern, welche Ereignisse in "Denk an mich in der Nacht" ihren Lauf nehmen. weiterlesen
Denk an mich
Ich hatte das Glück das Buch bis zum Ende lesen zu können und es lohnt sich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite! Es ist sehr spannend gemacht, die verwinkelten Gassen, durch die man geht, sind manchmal sehr erschreckend - man rechnet auf jeden Fall nicht damit (dass es so weitergeht und auch so endet) Ich finde es auf jeden Fall gut gelungen und nur zu empfehlen! weiterlesen
Schaurig schön
Zwar ein schon oft behandeltes Thema, aber genau mein Geschmack und Genre und von daher würde ich es mir auf jeden Fall kaufen. Mir gefällt die Einleitung sehr gut, da man schnell reinkommt und man einen gewissen Überblick über die Hauptpersonen bekommt. Absolut super!! weiterlesen
Joanne Harris: Denk an mich in der Nacht
So allmählich geht mir dieses wunderschöne Vampirgedöns auf die Nerven. ich halte die meisten nur noch für Trittbrettfahrer, da dieses Buch aber eine angenehme Art hat damit umzugehen schaue ich darüber hinweg. JETZT kurz zu den Fakten wenn ein Mann sprechen soll hört man leider das es eine Faru geschrieben hat und damit verliert dieses Buch stark an Glaubwürdigkeit, versucht man sich darauf allerdings nicht zu konzentireren und lässt sich fallen, erkennt man diesen unheimlichen Charme die Verlorenheit und Engstirnigkeit der Figuren sie in ihrer Welt so festgekettet sind, dass man fast glaubt sie hätten auf solch eine Begegnung nur gewartet. Hübsch inszeniertes Fantasy-Mini-Drama weiterlesen
Rezensionen
schaurig schön(e) Rosemary
"Denk an mich in der Nacht" ist ein schaurig - schöner Debütroman von Joanne Harris. Er ist spannend und es wird nicht langweilig. Anfangs hat es mich etwas irritiert, dass der Roman in zwei Zeitepochen spielt, aber wenn man erstmal das erste Kapitel durchhat, versteht man auch, warum das so ist. Man fiebert jeweils mit den Protagonisten Danny und Alice mit und man kann sich Cambridge gut als Kulisse der Geschichte vorstellen. Da es ihr erster Roman ist, muss man über verschiedene Aspekte einfach hinwegsehen, die vielleicht in ihren späteren Bestsellern nicht vorkommen! Das sagt sie auch selber in ihrer am Ende verfassten Anmerkung. Sie hat ja auch lange überlegt, ob sie diesen Roman nochmals veröffentlichen soll. Ich finde auf jeden Fall, dass es sich rentiert, diesen Roman von ihr zu lesen. Der Klappentext: Die Malerin Alice ist eifersüchtig, als sie die neue Freundin ihrer großen Liebe Joe kennenlernt. Ginny ist eine fast überirdische Schönheit, überlegen, kühl und manipulativ. Alice ist verunsichert und hat gleichzeitig Angst um Joe. In Ginnys Wohnung findet sie ein Tagebuch aus den vierziger Jahren. Es gehörte Daniel, der in den Aufzeichnungen von seinem Freund Robert berichtet und von einer geheimnisvollen Frau - Rosemary Virginia Ashley. Ihr Grab ist Alice bereits aufgefallen, denn es ist ungewöhnlich für den alten Friedhov von Grantchester. Ohne Geburtsdatum nennt es nur den Todesmonat August 1948. Daniel schildert die teuflischen Spiele einer Gruppe von Vampiren, die seit Jahrhunderten ihr Unwesen in der kleinen englischen Stadt treiben. Alice hat ihren Nachforschungen deren Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und sie ahnt, dass Ginny eine von ihnen ist. Bald geht es um weit mehr, als allein um Joes Leben. "Der große Vampirroman der Bestsellerautorin": Alice leidet unter der Trennung von ihrer großen Liebe Joe. Als sie seine neue Freundin kennenlernt, ahnt sie, dass mit der fast überirdisch schönen Frau etwas nicht stimmt. Dann entdeckt Alice ein lange verborgenes Tagebuch, und plötzlich schwebt sie in tödlicher Gefahr. Joanne Harris, die Meisterin des geheimnisvollen Zaubers, erzählt die Geschichte einer zerstörerischen Leidenschaft. Pressestimmen: "Ein dunkler Liebesroman voller Geheimnisse, Eifersucht und Gefahr. Ein spannendes Leseabenteuer." - Style "Lassen Sie sich berauschen vom Mix aus Spannung, Magie und Romantik." Freundin über "Himmlische Wunder" Die Autorin: Joanne Harris, geboren 1964, hat eine französische Mutter und einen englischen Vater. Sie studierte in Cambridge und arbeitete fünfzehn Jahre lang als Lehrerin, bevor sie mit ihrem dritten Roman, "Chocolat" zur Bestsellerautorin wurde. Ihre Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt. MIt "Denk an mich in der Nacht" erscheint ihr Debütroman erstmals in deutscher Übersetzung. Mehr über die Autorin finden Sie unter www. joanne-harris.co.uk. weiterlesen
Denk (lieber nicht) an mich in der Nacht -> schlaf lieber!
Klappentext: Die Malerin Alice leidet unter der Trennung von ihrer großen Liebe Joe. Es wird nicht besser, als er mit seiner neuen Freundin zurück in ihre Nähe zieht. Irgendetwas stimmt nicht mit der fast überirdisch schönen Frau. Als Alice bei ihr ein mysteriöses Tagebuch findet, ahnt sie, dass Joe und auch sie selbst in tödlicher Gefahr schweben: Es berichtet von Vampiren und ihrem blutigen Treiben. Alice weiß, dass sie den schrecklichen Fluch bannen muss, um Joe zurückzugewinnen. Eine fesselnde Geschichte über die dunklen Mächte in uns. **************************** Ich kann mich kaum mehr an den Inhalt erinnern (es hat leider keinen positiven bleibenden Eindruck hinterlassen), aber ich weiß noch, wie schwer es für mich war, dieses Buch zu lesen, da m.E. keinerlei Spannung aufgebaut wurde und ich die Sprünge zwischen den einzelnen Charakteren und Zeiten teilweise nur schwer nachvollziehen konnte. Ich habe es auch nicht geschafft durchzuhalten - nach ca. 80 Seiten habe ich aufgegeben. Ich denke, dass dies eins von den Büchern ist, welches unüberlegt auf den Markt gebracht wurde, nur um auf der Erfolgswelle der Vampire mit schwimmen zu können. weiterlesen
Und schon wieder Vampire
Als Alice die neue Freundin ihres Ex-Freundes Joe kennenlernt, hat sie schnell den Verdacht, dass mit Ginny etwas nicht in Ordnung ist. Die scheinbar brave Ginny führt ein Doppelleben. Doch es dauert eine Weile, bis Alice heraus bekommt, was Ginny wirklich ist. Bei "Denk an mich in der Nacht" handelt es sich um das Erstlingswerk von Joanne Harris, das wieder hervorgeholt wurde. Es ist sicherlich kein Meisterwerk, muss sich aber vor der breiten Masse an Vampirromanen nicht verstecken. Die Vampire sind hier im klassischen Sinne böse und nicht wie vielen aktuellen Romanen missverstandene Helden, die vom Schicksal gestraft wurden. Das ist eine nette Abwechslung, auch wenn ich mir die Blutsauger wesentlich unheimlicher gewünscht hätte. Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt, deren Protagonisten zu unterschiedlichen Zeiten leben. Das sorgt am Anfang etwas für Spannung, da dem Leser nicht sofort klar ist, um wen es in den einzelnen Kapiteln geht. Leider schwächelt das Buch in der Mitte etwas. Wenn Alice endlich klar wird, dass Ginny ein alter Vampir ist, der schon seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt, hofft der Leser, dass es endlich zur Sache geht. Doch die Handlung zieht sich bis zum Showdown am Ende hin. weiterlesen
Vampirroman
Ich war ganz angetan von der Leseprobe und ich hatte ein gutes Gefühl bei diesem Buch,aber ich muß sagen dies ist nicht die Art Vampirroman die ich bevorzuge,der Schreibstil nimmt einem die Lust am lesen und die Kapitelwahl fand ich anfangs etwas undurchschaubar. Ein Buch welches ich nicht weiterempfehlen möchte...zu düster und langatmig weiterlesen
Recht klischeeüberladen
Leider muss ich sagen, dass die Spannung, die sich während des Lesens der Leseprobe aufgebaut hat, nicht gehalten wird. Das hat mich doch ein wenig enttäuscht, denn vom reinlesen war ich richtig begeistert. Die Geschichte entwickelt sich überhaupt sehr abstrus und verwirrend durch die verschiedenen Handlungsstränge. Irgendwann wurde das Ganze ziemlich undurchsichtig. Dafür muss ich positiv erwähnen, dass mir die Gestaltung des Buches sehr gut gefällt. Es ist richtig hübsch und ansprechend gemacht, passt auch prima zum Thema. Ich denke, mir sind Vampierbücher nach dem vielen Gerede über Stephenie Meyer inzwischen einfach zuviel. Es wirkt doch alles etwas klischeehaft und langweilig. War nicht mein Fall, aber für Fans dieser Sparte sicher trotzdem eine nette Lektüre. weiterlesen

