... auch wenn es sich um einen Vampirroman handelt, war ich von der Leseprobe begeistert.
Die Geschichte scheint wohl bekannt, doch ist sie sehr gut geschrieben, läßt es nicht an Spannung fehlen und die Sprünge zwischen den "Zeiten" sind gut nachvollziebar. Man taucht sofort problemlos in die Welten der doch anscheinend sehr unterschiedlichen Heldinnen ein, fast so als würde man ihnen über die Schulter schauen...
Das Buch ist eine Art Vampirgeschichte und sehr schön geschrieben. Vor allem durch den Boom der Biss - Reihe haben Bücher dieses Genres Hochkonjunktur. Ich habe auch schon einige davon gelesen, musste aber immer wieder feststellen, dass sie einfach nur enttäuschend waren.
Dagegen ist dieses Buch vielversprechend und ich hoffe es kann diesen Eindruck bis zum Schluss halten:
Es geht um zwei Personen. Einmal um Alice und dann um einen Ich Erzähler, der im Tagebuchstil erzählt. Letzterer stammt aus dem Jahre 1948.
Mir gefällt dieser Perspektivenwechsel ausgesprochen gut, er hat etwas sehr einfühlsames und man dringt so immer tiefer in die Geschichte ein, dass man nicht mehr davon loskommt. Man will unbedingt erfahren wie es weitergeht und die Spannung lässt einen kaum mehr los.
Der Schreibstil ist sehr gut gelungen und den Sprechern angepasst. Man bekommt ein gutes Gefühl für die Stimmung im Buch, von den Orten und den Charakteren.
Teilweise verliert sich die Geschichte etwas in Nebensächlichkeiten, die einen dann doch zu langweilen beginnen.
Ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie es mit den Protagonisten weitergeht, denn viele Fragen sind noch offen.
Die Leseprobe war leider sehr kurz und auch ein wenig verwirrend aber dennoch sehr interessant. So wie es aussieht wird die Geschichte von Danny erzählt.
Danny rettet Rosemary 1947 aus dem Fluss. Ein Jahr später wird Sie beerdigt doch sie ist immer noch präsent.
Alice illustriert Kinderbücher und Kitschromane, als Sie ihren Ex-Freund mit einer anderen Frau sieht,fängt sie an zu laufen und landet an Rosemarys Grab. Zuhause zeichnet sie ein Bild auf dem Rosemary deutlich zu erkennen ist obwohl sie sich nie begegnet sind.
Robert war mit Rosemary verheiratet und ist ihr in den Tod gefolgt.
Es gibt jede Menge mysteriöse Andeutungen. Danny der Lebensretter hat Rosemary angeblich umgebracht. Stellt sich die Frage warum und wie.
Gruselig wird es als Danny sich an die Leser wendet : „ sie werden mich hassen, verachten… aber eines Tages werden Sie wieder darauf zurückkommen. Weil Rosemary hier ist. Sie wartet auf Sie …nehmen Sie sich in Acht…“
Also spätestens jetzt ist meine Neugierde vollends geweckt. So langsam aber sicher komme ich wohl doch noch auf den Geschmack von Fantasy Romanen .
Das Cover von "Denk an mich in der Nacht" hat mich schon gleich angezogen, und nach den ersten paar Seiten wusste ich, dass das was für mich ist. Der Einstieg ist mir leicht gefallen und die Charaktere waren mir gleich symphatisch. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Autorin schafft es ausgezeichnet Spannung aufzubauen, die einem nicht mehr los lässt. Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf mehr!
"Letzte Nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley..."
Diese tolle Leseprobe erinnert mich an den Erfolgsroman "Rebecca" von Dauphne DuMurrier.
Der Leser wird von der ersten Zeile an in den Sog des Geschehens gezogen und ist fasziniert von der Schilderung des unglücklichen Erzählers, der im Bann der mysteriösen und schönen Rosemary zu sein scheint. Gleichzeitig wird ein weiterer Handlungsstrang eröffnet, der in der Jetztzeit spielt.
Die Geschehnisse sind gut zu verfolgen und die Spannung steigt mit jeder Zeile. Welche Bewandtniss hat es mit dem Grab der Rosemary, welches Geheimniss bewahrt der Erzähler?
Ein faszinierendes, superspannend geschriebenes Buch, dass den Leser nicht mehr los lässt. Das Cover ist sehr gut gewählt und trägt seinen Teil dazu bei, dass der Roman bestimmt ein voller Erfolg wird.....
Ich habe versucht den Text unvoreingenommen zu lesen, aber schon nach den ersten Zeilen hat es mir gereicht: "Proserpina hat von dem Apfel gegessen und dadurch ihre Seele verwirkt. Sie muss von nun an die Hälfte des Jahres im Reich der Schatten verbringen ..."
Dieses Genre "Fantasy, Mystery, Vampire, Werwölfe" erobert mehr und mehr die Leserschaft.
Wie schön waren die Zeiten, als wir den Kultfilm "Tanz der Vampire" gesehen haben, der solchen Humbug ironisiert.
Aber jetzt ist nur noch Kommerz angesagt, und die Autoren schreiben wie die Wilden, um noch etwas vom Kuchen mitzubekommen.
Ich hoffe, dass diese Welle irgendwann versandet und die Buchhandlungen ihre speziell für dieses Genre aufgebauten Regale endlich wieder mit anspruchsvollen Büchern füllen, die nicht in Übersinnliches entführen.
Klicken Sie hier, und finden Sie alle meine Rezensionen und Leseeindrücke - Sie sind herzlich eingeladen!
Momentan bin ich noch eher verwirrt als begeistert. Die Geschichte ist nicht wirklich durchschaubar. Sind es zwei Personen die die Geschichte hier erzählen, aus verschiedenen Sichtweisen. Den Schreibstil finde ich eher kompliziert und in scih verdreht als einfach.
Noch kann ich wirklich nicht sagen, ob ich begeistert bin oder eher abgeschreckt
Momentan bin ich noch etwas verwirrt von dieser Leseprobe. Sie ist in zwei Zeitschienen erzählt oder doch zumindest aus der Sicht von zwei unterschiedlichen Personen: Alice (ohne Jahresangabe) und eine Person (im Jahr 1948), deren Namen man noch nicht kennt. Die Kapitel erscheinen immer doppelt: Eins aus der Sicht von Alice, Eins aus der Sicht der anderen Person usw. Ob das jetzt das ganze Buch über so geht oder die beiden Personen irgendwann aufeinander treffen kann man hier nicht beurteilen.
Insgesamt finde ich die Leseprobe trotz der Verwirrung sehr spannend und vor allem in einem sehr schönen Sprachstil geschrieben. Ich habe schon andere Bücher dieser Autorin gelesen und bin immer wieder fasziniert über welche Bandbreite die Stoffe gehen, von denen ihre Bücher handeln.
Gerne würde ich dieses Buch weiter lesen, seit der Bis(s)-Reihe hat auch mich das Vampirfieber gepackt ;-)
Auf jeden Fall kann ich schon mal sagen, dass ich sehr neugierig bin, wie es weiter geht. Der Aufbau des Buches ist spannend, aber auch etwas durcheinander... etwas zu durcheinander für meinen Geschmack. Aber höchstwahrscheinlich lichtet sich das Wirrwarr am Ende und darauf freue ich mich schon.
Manche Nebensächlichkeiten sind mir zu nebensächlich um sie zu erwähnen, anderes hätte ich gerne ausführlicher.
TRotzdem ist die Leseprobe einfach so spannend, dass ich mich auf die Forsetzung freue.
Ich kann keine Vampirromane leiden. Oft reicht schon der bemüht dunkelromantische Nimbus, der die Hauptcharaktere in solchen Büchern stets umweht, mich auf Abstand zu halten. Inwieweit sich "Denk an mich in der Nacht" inhaltlich wirklich von anderen Werken unterscheidet, vermag ich somit nicht gerecht zu beurteilen, jedoch mochte ich den spannenden und flüssigen Schreibstil sowie die erfrischend klischeelose Erzählweise. Harris' Werk ist gewiß kein Buch, was ich mir kaufen würde, genügt aber den Ansprüchen an ein verregnetes oder verschneites Wochenende mit leichter, spannungsgeladener Kost.
Na ja diese Vampirgeschichten sind nicht unbedingt mein Ding. Die Handlung der Geschichte spielt in verschiedenen Zeitsprüngen. Ich kann nicht sagen das dass Buch spannend wäre, der Auszug war eigendlich langweilig.
Das Deckblatt hat sich interresanter angehört als wie der Inhalt des Buches.
Die Biss-Reihe habe ich nicht gelesen aber meine Tochter hat die verschlungen.
Zur Zeit ist ja der ran auf diese Vampirfilme, der einige Vampirfilm den ich gesehen habe ist der TANZ DER VAMPIRE
mit Roman Polanski, und der war lustig . Die Bücher finde ich trocken.
Diese Leseprobe liest sich sehr flüssig und es handelt sich um einen neuen Vampirroman. Rosemary wird genauso beschrieben wie man sich ein hübsches Vampirmädchen vorstellt. Schön und gleichzeitig ausgesprochen interessant. Alice ist schon 3 Jahre von ihrem Schatz getrennt als sie ihn wieder sieht in Bekleidung von eines wunderschönen blassen hübschen Frau.
Eines Tages steht sie vor einem Grab von einer Rosemary und findet auch ihre berufliche Inspiration wieder (sie ist Malerin). Sehr mystisch und mysteriös und auch die Zeitsprünge sind sehr interessant, denn so kommt keine Langeweile auf. Ich bin gespannt wie es mit Alice, ihrem Ex-Freund und Rosemary weitergeht. Am Ende sind sie vielleicht alle Vampire, wer weiss. Ich liebe Vampir-Romane und bin gespannt auf das Buch. Auf jeden Fall kann ich mir Rosemary gut vorstellen und wie schön sie sein muß.
Oh nein, schon wieder ein Vampirroman! Aber dieses mal scheint es ein sehr guter zu sein. Vom Leseeindruck bin ich jedenfalls sehr begeistert!
Alice, eine Malerin kommt mit der Trennung ihrer großen Liebe Joe nicht klar. Als dieser mit seiner neuen Freundin in ihre Nähe zieht wird das ganze natürlich nicht besser. Alice merkt irgendwann, dass mit Joe's neuer Freundin nicht alles mit Rechten Dingen zugeht. Sie scheint ein Vampir zu sein...
Ich glaube dies wird endlich mal wieder ein Roman, der trotz des doch langsam nervenden Vampirhypes sehr beliebt werden wird.
Das Buch "Denk an mich in der Nacht" besteht eigentlich aus zwei Büchern. Zum einen befindet sich der Leser in der Vergangenheit. Der Erzähler schreibt ein mysteriöses Tagebuch. Das Unheil nahm seinen Lauf, an dem Tag, als er Rosemary kennen lernte...
Der andere Teil ist in der Gegenwart und wird von der Malerin Alice erzählt. Leider kommt sie im Moment beruflich nicht weiter. Dann trifft sie auch noch ihren Ex-Freund Joe, an dem sie trotz 3-jähriger Trennung immer noch stark hängt. Völlig aufgewühlt läuft Alice immer weiter und weiter... bis sie plötzlich vor Rosemary´s Grab steht.
Hier fließen die ersten Berührungspunkte der beiden Bücher zusammen. Wie ist die Geschichte von Rosemary? Was oder wer ist sie? Welches Geheimnis verbirgt sie?
Der Schreibsitl zieht den Leser sofort in den Bann. Ich konnte mich kaum von diesen düsteren und geheimnisvollen Seiten lösen. Ich finde die Leseprobe mehr als gelungen und ich kann es kaum erwarten, mehr aus dem Tagebuch und von Alice zu lesen!
Bei dem Buch "Denk an mich in der Nacht" scheint es sich, auf die Leseprobe und die Buchbeschreibung bezogen, um einen mysteriösen, spannenden und für mich neuartigen Vampirroman zu handeln, der sich von anderen Vampirgeschichten abhebt. Soweit ich das bisher beurteilen kann gelingt es der Autorin Joanne Harris dieses Genre neu aufzuziehen und dabei geheimnisvoller vorzugehen als andere Autoren, die sich dem Mythos Vampir verschrieben haben.
Entwickelt wurden zwei Erzählstränge, wobei der erste ab dem Jahr 1947, in dem Rosemary zum ersten Mal erscheint, ansetzt und der zweite die Gegenwart mit der Malerin Alice und ihrem Exfreund Joe aufzeigt. Der erste wird in der Ich-Form erzählt und beschreibt die mysteriösen Anfänge und das vermeintliche Ende von Rosemary. Die gegenwärtige Geschichte um Alice ist in der dritten Form Singular geschrieben, was wiederum die Abgrenzung zum Ich-Erzähler skizziert, aber gleichzeitig, durch Rosemary, auch die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart herstellt.
Die Leseprobe konnte bereits eine untergründige und mysteriöse Spannung erzeugen, die dazu führt, dass man als Leser unbedingt erfahren möchte, was für Geheimnisse im Laufe der Geschichte zu Tage treten werden. Welche Art von Vampirin ist Rosemary? Wie geht es mit Alice weiter? Wird sie Joe retten können und das Geheimnis um Alice lüften? Was ist es, was sich in Rosemary erinnert und nicht vergessen wird? Meine Neugier ist auf jeden Fall mehr als geweckt und ich bin gespannt, ob sich meine Vermutung, dass dies kein klassischer Vampirroman ist, bestätigen wird.
Ja, eine Leseprobe die mal wieder komplett begeistert. Bei der Einleitung dachte ich erst.... nichts für mich.... und wollte erst schon wieder aufhören.
Aber die Leseprobe hat nicht enttäuscht, sowas mystisches, sanftes,.... ganz toll geschrieben. Ein super Buch für die dunkle Jahreszeit. Ich schätze, dass man dieses Buch ziemlich schnell durchlesen wird, weil es einen fesselt. Ja, ich mag den Schreibstil.
Also mich hat die Leseprobe in den Bann gezogen. Ganz toll.
Ich bin positiv überrascht.
Der Vorschautext klang eher uninteressant, aber die Leseprobe hat mich neugierig gemacht - so viele interessante Charaktere, angefangene Erzählstränge, offene Fragen. Man erfährt nicht wirklich viel auf diesen ersten Seiten, die das Tagebuch einer alten Dame enthalten soll, aber das, was man erfährt, klingt vielversprechend. Schade, dass die Leseprobe so abrupt vorüber war - ich hätte gerne noch mehr gelesen.
... und ich dachte zunächst, dass nun auch eine Frau Harris, deren Romane ich gerne lese, auf das Trittbrett der Vampirromane aufspringt. Das erzeugt in mir eine innere Abwehr, nun bin ich aber froh, dass ich die Leseprobe dennoch gelesen und nicht einfach übergangen habe.
Es scheint ein guter Roman zu sein, soweit man das nach den ersten Seiten beurteilen kann. Jedenfalls einer, der mich bei weitem mehr interessiert, als die "Biss" Serie, die ich nur angelesen habe.
Also, bin ich gespannt, was mich weiterhin in diesem Roman erwartet, denn ausgehend von z.B. Chocolat kann da nichts wirklich Schlechtes erscheinen.
Ich hab von der Leseprobe jetzt noch Gänsehaut. Nicht weil es gruselig war, sondern vor Spannung. Die Geschicht ist sehr geheimnisvoll und ich hab schnell Lust auf mehr bekommen. Die Charaktere sind sehr interessant und ich will mehr von Ihnen erfahren. Die Leseprobe war viel zu kurz;-(
Ich lese gerne Vampir-Bücher und seh mir auch die Filme an. Bei den "Biss...-Büchern" hab ich mich allerdings über die schlechte Übersetzung (Schreibstil) geärgert und mir dann doch die englischen Versionen geholt. Diese Leseprobe habe ich jedoch genossen. Sehr schöner Schreibstil!
Dieses Buch ist (wahrscheinlich;-) großartig und ich hoffe, dass es nicht in der momentanen Vampirbücher-Inflation untergeht.
Die Leseprobe entführt seine Leser in unterschiedliche Zeitepochen. Die Autorin erzählt in einem sehr ansprechenden Stil, der seine Leser fesselt. Bereits während man selbst die Leseprobe verschlingt, ahnt man, dass sich hier etwas sehr Ungewöhnliches zusammen braut. Genau dieses Ungewöhnliche kehrt dann in die heutige Zeit zurück. Das ist der Stoff, aus dem schon viele gute Bücher und Filme geschaffen wurden.
Also zuerste dachte ich mir, "Och nee, nicht noch so ein Vampirroman". Denn ich finde eigentlich dass es zur Zeit ein bisschen zu viele Vampirromane gibt. Früher habe ich die echt gerne gelesen, doch seit ich die Biss-Reihe gelesen habe (ich fand sie ohne Zweifel super) fehlt mir einfach die Lust, weitere Vampirbücher zu lesen. Heute allerdings war mir gerade langweilig, also las ich die Leseprobe. Und ich muss wirklich sagen, ich bin begeistert. Das ist ein Vampirbuch, was mich seit langem mal wieder anspricht, welches ich unbedingt lesen muss.
Das Buch wird in zwei Teile geschrieben, einmal aus dem Früher, wo der Erzähler nach der Beerdigung von Rosemary beschließt, die Geschichte von Rosemary, Robert und ihm von Anfang an zu erzählen. Und dann noch der Teil aus der jetzigen Zeit, wo Alice, eine Malerin mit derzeit wenig Inspiration, einen Friedhof und ein bestimmtes Grab besucht, das von Rosemary, und danach ihre Inspiration wieder findet. Und das alles durch ein eingraviertes Schild.
So wechseln die Szenen zwischen dem Ich-Erzähler, der die Geschichte von sich und Rosemary erzählt und der Malerin Alice, die noch sehr unter der Trennung ihrer großen Liebe Joe leidet.
Doch was die beiden Erzähler gemeinsam haben, wo und wann sich die zwei Teile im Buch zu einem verstricken kann man durch das Lesen der Leseprobe nicht erahnen. Deshalb möchte ich dieses Buch unbedingt lesen, um meine Neugierde zu stillen.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und entwickelt durch diesen mystischen Schreibstil zu einem Sehr interessant wirkendem Buch. Zudem wird alles so detailiert beschrieben, dass man denkt, man steht selbst davor (wie zB. bei dem Spielzeug.)
Ich denke, dass die Geschichte noch einiges an Potential birgt. Der Einstieg ist sehr ruhig erzählt, in leisen Tönen, die Fragmente, die noch unvollständig sind, werden wohl erst im Laufe der Lektüre wirklichen Sinn erhalten. Auf jeden Fall gefällt mir die Art der Erzählweise, wenn sie auch teilweise etwas bemüht und konstruiert wirkt.
Über die Personen kann zu diesem Zeitpunkt erst wenig gesagt werden, interessant ist, dass ich zuerst verwirrt war und nicht wusste, ob der Ich - Erzähler, der Cambridge Student, männlich oder weiblich ist. Scheinbar ist da die Darstellung nicht ganz geglückt, oder es ist auch absichtlich, oder Schuld der Übersetzung.
Interessant ist außerdem, dass dieser frühe Roman der Joanne Harris nun verlegt wird. Ich bin da wohl kaum die einzige, die dies den mittlerweile schon länger anhaltenden Vampirboom anlastet. Aber eine Chance hat das Buch wohl verdient, vor allem da ich "Chocolat" wirklich gerne gelesen habe.
Generell habe ich es nicht so mit derartigen Büchern mit Vampiren etc. Doch nachdem ich mich dazu gezwungen habe, die Leseprobe zu lesen bin ich anderer Ansich. Der Text ist sehr flüssig geschrieben, also dadurch leicht zu verstehen. Ein Vampir-Buch auf die andere Art.
Wie sie von ihrer Kindheit und ihren Lieblinsspielzeug erzählt finde ich sehr süß :D Beschreibungen wie: "kreidebleich" oder "sie leuchtet von innen heraus" sind typisch für Vampir-Bücher. Also, nichts neues.
Jedoch, kann ich mir nicht vorstellen wie es weitergeht oder enden soll. Daher muss ich zugeben, dass ich doch etwas neugierig geworden bin.
, ein Spruch der sich durch die Leseprobe (und vielleicht auch durch das Buch zieht)
Zum Inhalt:
Die Leseprobe besteht aus zwei Erzählsträngen.
Die Ich-Erzählerin erinnert sich an Rosemary. Beginnt die Geschichte jedoch mit Rosemary's Beerdigung, denn dort hat sie Rosemary gesehen und das ist der Grund für ihre Geschichte. Die Geschichte beginnt jedoch nicht mit Rosemary's Tod, ganz im Gegenteil, Rosemary wird nach einem Sprung von der Brücke durch die Ich-Erzählerin gerettet und damit die ganze Geschichte in Gang gebracht ...
Der zweiten Erzählstrang handelt von der Malerin Alice. Dieser fehlt im Moment die Inspiration, doch als sie auf einem alten Friedhof Rosemary's Grab und dort eine Plakette mit dem Spruch "Rosemary, zur Erinnerung" findet ändert sich dies schnell. Sie beginnt wieder zu malen ...
... es folgt ein Zeitsprung. Unsere Ich-Erzählerin besucht das Grab des bereits seit drei Monaten verstorbenen Robert, der kurz nach Rosemary's Tod ebenfalls starb. An seinem Grab findet sie eine Plakette auf der "Rosemary, zur Erinnerung" graviert ist. Sie fühlt Rosemarys Nähe und die Gefahr, aber dadruch, das sie die Geschichte erzählt, kann sie vielleicht die Zukunft verändern ...
Dann trifft der Leser wieder auf die Malerin Alice (vor ihren neuen Inspiration?). Sie verzweifelt an einem kleinen Auftrag und alles nur weil sie ihren Exfreund in der Stadt mit jemand anderem getroffen hat. Vielleicht Rosemary?
Zum Stil:
Joanne Harris schafft es, dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken laufen zu lassen und das alles, ohne das wirklich etwas passiert ist. Sie macht Andeutungen, springt von Ort zu Ort, von Zeit zu Zeit? und schafft es dennoch die Stränge zu verbinden. Eine Erzählweise, die auf jeden Fall interessant ist.
Ich bin mir noch nicht sicher ob mir das Buch gefällt. In jedem Fall wüsste ich gerne wie es weitergeht. Wie hängen Alice und unsere Erzählerin zusammen? Wer ist Rosemary? Fragen auf die nur das Buch die Antwort bringen wird.
Ich kenne noch kein Buch von Joanne Harris (zumindest bin ich mir keinem bewusst) aber die Leseprobe hat mir gut gefallen hat und mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Der Anfang etwas seltsam, man wird nicht richtig warm mit.
Eine Frau am ertrinken, Robert (noch jung) rettet sie. Wer sie ist und wie sie in diese Situation gelangte, bleibt dem Leser (vorerst) verschlossen. Nach deinem zeitlichen Sprung landet man bei Alice, einer nicht wirklich erfolgreichen Malerin/Autorin, die in ihren Gedanken an bessere Zeiten zurückdenkt, an ihre Zeit mit Joe. Während sie auf dem Weg in die Innenstadt ist, glaubt sie ihn wiedererkannt zu haben. Als sie sich ihrer Erkenntnis klar wird, flüchtet sie, zumal er auch noch mit seiner neuen Freundin oder zumindest einer anderen Frau da ist. Ihre "Flucht" führt sie zum Friedhof, dort zum Grab von Rosemary. Hier steckt sie einen gefundenen Anhänger ein, bevor sie sich wieder auf den Weg nach Hause macht. dort zeichnet sie in einem Anflug voller Ideen erst eine Skizze, später auch mit Tusche. An den Anhänger denkt sie nicht mehr.
Nach einem weiteren Sprung, ist man wieder auf dem Friedhof, diesmal aber mit einer anderen Person, Robert ist tot, Rosemary ist tot. Oder doch nicht. Irgendwie wird man als leser ins Buch gezogen, doch noch versteht man nicht warum. Das Buch soll eine Art "Tagebuch" sein.
Am Ende ein neuerlicher Sprung zu Alice, die zwar einen neuen Auftrag bekommen hat, aber vor Erinnerungen an ihren Ex nicht klar denken kann. Sie schafft den Auftrag wohl nicht, träumt vor sich hin.
Fazit: Die Leseprobe gibt zwar einige Informationen zum Buch, worum es aber genau geht, wird mir nicht klar. Sicherlich bringt das ganze buch eher Klarheit. Auch über die doch ungewöhnlichen Hin und Hersprünge (Überschriften "Eins" und "Zwei"). Das Titelbild erinnert mich ein wenig an Bücher wie biss zum Morgengrauen etc. ob es allerdings ähnlich ist, vermag ich nicht zu sagen, da ich weder Biss zum Morgengrauen noch Denk an mich in der Nacht bisher gelesen habe. ;)
"Denk an mich in der Nacht" ist eine Leseprobe, die mich von der ersten Zeile an gefesselt und fasziniert hat. Zum einen der bildhafte, ausführliche Stil, der mir das Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein und teilzuhaben an den Gefühlen der Akteure. Zum anderen die fesselnde und spannende, aber auch leicht morbide und mysteriöse Geschichte um Rosemary. Noch erfährt man nicht, was genau zum Tod (?) von Rosemary führte, was damals passiert ist.
Ein anderer Strang handelt von Alice, der Malerin und ihrem ehemaligen Freund Joe, den sie drei Jahre nach der Trennung zufällig wieder in einem Cafe sieht, mit einer unbekannten Frau.
Ein Buch, das Hochspannung verspricht! Ich habe die Leseprobe regelrecht verschlungen und war enttäuscht, dass sie dann zu Ende war. Ich bin gespannt, wie die Handlung weiter geht - für mich ein Buch das ich unbedingt lesen muss...
Endlich mal wieder ein Vampir-Roman, so wie Kalix-Werwölfin von London. Vampir-Romane sind sehr in und deshalb bin ich auf das Buch gespannt. Die Leseprobe ist flüssig mit wenig wörtlicher Rede geschrieben, fängt gut an und ich denke die Spannung steigert sich noch. Mal was anderes wie Krimis. Mal sehe, ob das Buch genauseo weitergeht wie die Leseprobe endet. Bin ganz gierig auf das Buch.
Vampirgeschichten lese ich nicht viele. Aber diese Leseprobe verspricht pure Spannung.
Joe der nach schwerer Krankheit zu dem Grab von Robert geht und kein gutes Gefühl hat. Da die Frau von Rosemary neben Ihm liegt und Joe angeblich deren Tod verschuldet hat. Robert hat sich selber umgebracht....
Joe findet ein Plättchen mit der Aufschrift in Erinnerung Rosemary. Er ist so nervös und weiss, das Sie da ist. Er kann Sie sehen wie Sie Ihn ansieht, sie lehnt an einem Baum....
Alice sitzt in einem Cafe und träumt vor sich hin.. Plötzlich hört sie eine Ihr bekannte Stimme und weiss ohne hin zusehen, es ist Ihr Ex. Sie packt Ihre Sachen zusammen und flieht aus dem Cafe und läuft und läuft immer weiter bis sie zu einem Friedhof kommt. Dieser ist wunderschön angelegt und sie geht noch durch ein weiteres Tor und steht plötzlich vor einem Grabstein. Dieses ist völlig zu gewachsen, sie findet ein Plättchen mit in Erinnerung Rosemary und steckt es einfach ein.......
Schade, das die Leseprobe mitten im Satz aufhört. Es war so spannend...Mystisch und auch ein wenig gruselig. Besonders auffallend ist der Erzählstil, es reißt einen mit.
Also nach dieser Leseprobe habe ich die Hoffnung, dass es sich hier um einen etwas anderen Vampir-Roman handelt. Liest sich sehr wie das Original Dracula von Bram Stoker. Bis jetzt noch kein Schmalz in Sicht und Teenager sind es auch nicht. Allein deshalb wäre das Buch für mich schon interessant. Der Schreibstil ist flüssig, ein bisschen mehr wörtliche Rede wäre noch schön, aber schließlich ist dies ja auch erst der Anfang der Geschichte.
Rosemary wird als sehr geheimnisvoll - und bereits verstorben - beschrieben. Alice als patente Malerin mit größeren Ambitionen. Die Männer sind mir in der Geschichte auch noch etwas suspekt.
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Gänsehaut pur...
... auch wenn es sich um einen Vampirroman handelt, war ich von der Leseprobe begeistert.
Die Geschichte scheint wohl bekannt, doch ist sie sehr gut geschrieben, läßt es nicht an Spannung fehlen und die Sprünge zwischen den "Zeiten" sind gut nachvollziebar. Man taucht sofort problemlos in die Welten der doch anscheinend sehr unterschiedlichen Heldinnen ein, fast so als würde man ihnen über die Schulter schauen...
Ein Buch ganz nach meinem Geschmack!
Vampirroman
Mir hat die Leseprobe bisher sehr gut gefallen.
Das Buch ist eine Art Vampirgeschichte und sehr schön geschrieben. Vor allem durch den Boom der Biss - Reihe haben Bücher dieses Genres Hochkonjunktur. Ich habe auch schon einige davon gelesen, musste aber immer wieder feststellen, dass sie einfach nur enttäuschend waren.
Dagegen ist dieses Buch vielversprechend und ich hoffe es kann diesen Eindruck bis zum Schluss halten:
Es geht um zwei Personen. Einmal um Alice und dann um einen Ich Erzähler, der im Tagebuchstil erzählt. Letzterer stammt aus dem Jahre 1948.
Mir gefällt dieser Perspektivenwechsel ausgesprochen gut, er hat etwas sehr einfühlsames und man dringt so immer tiefer in die Geschichte ein, dass man nicht mehr davon loskommt. Man will unbedingt erfahren wie es weitergeht und die Spannung lässt einen kaum mehr los.
Der Schreibstil ist sehr gut gelungen und den Sprechern angepasst. Man bekommt ein gutes Gefühl für die Stimmung im Buch, von den Orten und den Charakteren.
Teilweise verliert sich die Geschichte etwas in Nebensächlichkeiten, die einen dann doch zu langweilen beginnen.
Ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie es mit den Protagonisten weitergeht, denn viele Fragen sind noch offen.
Etwas in mir erinnert sich und wird nicht vergessen
Die Leseprobe war leider sehr kurz und auch ein wenig verwirrend aber dennoch sehr interessant. So wie es aussieht wird die Geschichte von Danny erzählt.
Danny rettet Rosemary 1947 aus dem Fluss. Ein Jahr später wird Sie beerdigt doch sie ist immer noch präsent.
Alice illustriert Kinderbücher und Kitschromane, als Sie ihren Ex-Freund mit einer anderen Frau sieht, fängt sie an zu laufen und landet an Rosemarys Grab. Zuhause zeichnet sie ein Bild auf dem Rosemary deutlich zu erkennen ist obwohl sie sich nie begegnet sind.
Robert war mit Rosemary verheiratet und ist ihr in den Tod gefolgt.
Es gibt jede Menge mysteriöse Andeutungen. Danny der Lebensretter hat Rosemary angeblich umgebracht. Stellt sich die Frage warum und wie.
Gruselig wird es als Danny sich an die Leser wendet : „ sie werden mich hassen, verachten… aber eines Tages werden Sie wieder darauf zurückkommen. Weil Rosemary hier ist. Sie wartet auf Sie …nehmen Sie sich in Acht…“
Also spätestens jetzt ist meine Neugierde vollends geweckt. So langsam aber sicher komme ich wohl doch noch auf den Geschmack von Fantasy Romanen
.
macht Lust auf mehr
Das Cover von "Denk an mich in der Nacht" hat mich schon gleich angezogen, und nach den ersten paar Seiten wusste ich, dass das was für mich ist. Der Einstieg ist mir leicht gefallen und die Charaktere waren mir gleich symphatisch. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Autorin schafft es ausgezeichnet Spannung aufzubauen, die einem nicht mehr los lässt. Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf mehr!
"Letzte Nacht träumte ich....."
"Letzte Nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley..."
Diese tolle Leseprobe erinnert mich an den Erfolgsroman "Rebecca" von Dauphne DuMurrier.
Der Leser wird von der ersten Zeile an in den Sog des Geschehens gezogen und ist fasziniert von der Schilderung des unglücklichen Erzählers, der im Bann der mysteriösen und schönen Rosemary zu sein scheint. Gleichzeitig wird ein weiterer Handlungsstrang eröffnet, der in der Jetztzeit spielt.
Die Geschehnisse sind gut zu verfolgen und die Spannung steigt mit jeder Zeile. Welche Bewandtniss hat es mit dem Grab der Rosemary, welches Geheimniss bewahrt der Erzähler?
Ein faszinierendes, superspannend geschriebenes Buch, dass den Leser nicht mehr los lässt. Das Cover ist sehr gut gewählt und trägt seinen Teil dazu bei, dass der Roman bestimmt ein voller Erfolg wird.....
Die Welt der Vampire
Ich habe versucht den Text unvoreingenommen zu lesen, aber schon nach den ersten Zeilen hat es mir gereicht: "Proserpina hat von dem Apfel gegessen und dadurch ihre Seele verwirkt. Sie muss von nun an die Hälfte des Jahres im Reich der Schatten verbringen ..."
Dieses Genre "Fantasy, Mystery, Vampire, Werwölfe" erobert mehr und mehr die Leserschaft.
Wie schön waren die Zeiten, als wir den Kultfilm "Tanz der Vampire" gesehen haben, der solchen Humbug ironisiert.
Aber jetzt ist nur noch Kommerz angesagt, und die Autoren schreiben wie die Wilden, um noch etwas vom Kuchen mitzubekommen.
Ich hoffe, dass diese Welle irgendwann versandet und die Buchhandlungen ihre speziell für dieses Genre aufgebauten Regale endlich wieder mit anspruchsvollen Büchern füllen, die nicht in Übersinnliches entführen.
VERWIRRDEND
Momentan bin ich noch eher verwirrt als begeistert. Die Geschichte ist nicht wirklich durchschaubar. Sind es zwei Personen die die Geschichte hier erzählen, aus verschiedenen Sichtweisen. Den Schreibstil finde ich eher kompliziert und in scih verdreht als einfach.
Noch kann ich wirklich nicht sagen, ob ich begeistert bin oder eher abgeschreckt
Noch etwas verwirrt...
Momentan bin ich noch etwas verwirrt von dieser Leseprobe. Sie ist in zwei Zeitschienen erzählt oder doch zumindest aus der Sicht von zwei unterschiedlichen Personen: Alice (ohne Jahresangabe) und eine Person (im Jahr 1948), deren Namen man noch nicht kennt. Die Kapitel erscheinen immer doppelt: Eins aus der Sicht von Alice, Eins aus der Sicht der anderen Person usw. Ob das jetzt das ganze Buch über so geht oder die beiden Personen irgendwann aufeinander treffen kann man hier nicht beurteilen.
Insgesamt finde ich die Leseprobe trotz der Verwirrung sehr spannend und vor allem in einem sehr schönen Sprachstil geschrieben. Ich habe schon andere Bücher dieser Autorin gelesen und bin immer wieder fasziniert über welche Bandbreite die Stoffe gehen, von denen ihre Bücher handeln.
Gerne würde ich dieses Buch weiter lesen, seit der Bis(s)-Reihe hat auch mich das Vampirfieber gepackt ;-)
Denk an mich in der Nacht
Mysteriös, mysteriös...
Auf jeden Fall kann ich schon mal sagen, dass ich sehr neugierig bin, wie es weiter geht. Der Aufbau des Buches ist spannend, aber auch etwas durcheinander... etwas zu durcheinander für meinen Geschmack. Aber höchstwahrscheinlich lichtet sich das Wirrwarr am Ende und darauf freue ich mich schon.
Manche Nebensächlichkeiten sind mir zu nebensächlich um sie zu erwähnen, anderes hätte ich gerne ausführlicher.
TRotzdem ist die Leseprobe einfach so spannend, dass ich mich auf die Forsetzung freue.
Ein bißchen anders. Vielleicht.
Ich kann keine Vampirromane leiden. Oft reicht schon der bemüht dunkelromantische Nimbus, der die Hauptcharaktere in solchen Büchern stets umweht, mich auf Abstand zu halten. Inwieweit sich "Denk an mich in der Nacht" inhaltlich wirklich von anderen Werken unterscheidet, vermag ich somit nicht gerecht zu beurteilen, jedoch mochte ich den spannenden und flüssigen Schreibstil sowie die erfrischend klischeelose Erzählweise. Harris' Werk ist gewiß kein Buch, was ich mir kaufen würde, genügt aber den Ansprüchen an ein verregnetes oder verschneites Wochenende mit leichter, spannungsgeladener Kost.
Vampire
Na ja diese Vampirgeschichten sind nicht unbedingt mein Ding. Die Handlung der Geschichte spielt in verschiedenen Zeitsprüngen. Ich kann nicht sagen das dass Buch spannend wäre, der Auszug war eigendlich langweilig.
Das Deckblatt hat sich interresanter angehört als wie der Inhalt des Buches.
Die Biss-Reihe habe ich nicht gelesen aber meine Tochter hat die verschlungen.
Zur Zeit ist ja der ran auf diese Vampirfilme, der einige Vampirfilm den ich gesehen habe ist der TANZ DER VAMPIRE
mit Roman Polanski, und der war lustig . Die Bücher finde ich trocken.
Die mysteriöse Frau
Diese Leseprobe liest sich sehr flüssig und es handelt sich um einen neuen Vampirroman. Rosemary wird genauso beschrieben wie man sich ein hübsches Vampirmädchen vorstellt. Schön und gleichzeitig ausgesprochen interessant. Alice ist schon 3 Jahre von ihrem Schatz getrennt als sie ihn wieder sieht in Bekleidung von eines wunderschönen blassen hübschen Frau.
Eines Tages steht sie vor einem Grab von einer Rosemary und findet auch ihre berufliche Inspiration wieder (sie ist Malerin). Sehr mystisch und mysteriös und auch die Zeitsprünge sind sehr interessant, denn so kommt keine Langeweile auf. Ich bin gespannt wie es mit Alice, ihrem Ex-Freund und Rosemary weitergeht. Am Ende sind sie vielleicht alle Vampire, wer weiss. Ich liebe Vampir-Romane und bin gespannt auf das Buch. Auf jeden Fall kann ich mir Rosemary gut vorstellen und wie schön sie sein muß.
Oh nein, schon wieder ein
Oh nein, schon wieder ein Vampirroman! Aber dieses mal scheint es ein sehr guter zu sein. Vom Leseeindruck bin ich jedenfalls sehr begeistert!
Alice, eine Malerin kommt mit der Trennung ihrer großen Liebe Joe nicht klar. Als dieser mit seiner neuen Freundin in ihre Nähe zieht wird das ganze natürlich nicht besser. Alice merkt irgendwann, dass mit Joe's neuer Freundin nicht alles mit Rechten Dingen zugeht. Sie scheint ein Vampir zu sein...
Ich glaube dies wird endlich mal wieder ein Roman, der trotz des doch langsam nervenden Vampirhypes sehr beliebt werden wird.
Rosemary
Das Buch "Denk an mich in der Nacht" besteht eigentlich aus zwei Büchern. Zum einen befindet sich der Leser in der Vergangenheit. Der Erzähler schreibt ein mysteriöses Tagebuch. Das Unheil nahm seinen Lauf, an dem Tag, als er Rosemary kennen lernte...
Der andere Teil ist in der Gegenwart und wird von der Malerin Alice erzählt. Leider kommt sie im Moment beruflich nicht weiter. Dann trifft sie auch noch ihren Ex-Freund Joe, an dem sie trotz 3-jähriger Trennung immer noch stark hängt. Völlig aufgewühlt läuft Alice immer weiter und weiter... bis sie plötzlich vor Rosemary´s Grab steht.
Hier fließen die ersten Berührungspunkte der beiden Bücher zusammen. Wie ist die Geschichte von Rosemary? Was oder wer ist sie? Welches Geheimnis verbirgt sie?
Der Schreibsitl zieht den Leser sofort in den Bann. Ich konnte mich kaum von diesen düsteren und geheimnisvollen Seiten lösen. Ich finde die Leseprobe mehr als gelungen und ich kann es kaum erwarten, mehr aus dem Tagebuch und von Alice zu lesen!
Etwas in mir erinnert sich und wird nicht vergessen
Bei dem Buch "Denk an mich in der Nacht" scheint es sich, auf die Leseprobe und die Buchbeschreibung bezogen, um einen mysteriösen, spannenden und für mich neuartigen Vampirroman zu handeln, der sich von anderen Vampirgeschichten abhebt. Soweit ich das bisher beurteilen kann gelingt es der Autorin Joanne Harris dieses Genre neu aufzuziehen und dabei geheimnisvoller vorzugehen als andere Autoren, die sich dem Mythos Vampir verschrieben haben.
Entwickelt wurden zwei Erzählstränge, wobei der erste ab dem Jahr 1947, in dem Rosemary zum ersten Mal erscheint, ansetzt und der zweite die Gegenwart mit der Malerin Alice und ihrem Exfreund Joe aufzeigt. Der erste wird in der Ich-Form erzählt und beschreibt die mysteriösen Anfänge und das vermeintliche Ende von Rosemary. Die gegenwärtige Geschichte um Alice ist in der dritten Form Singular geschrieben, was wiederum die Abgrenzung zum Ich-Erzähler skizziert, aber gleichzeitig, durch Rosemary, auch die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart herstellt.
Die Leseprobe konnte bereits eine untergründige und mysteriöse Spannung erzeugen, die dazu führt, dass man als Leser unbedingt erfahren möchte, was für Geheimnisse im Laufe der Geschichte zu Tage treten werden. Welche Art von Vampirin ist Rosemary? Wie geht es mit Alice weiter? Wird sie Joe retten können und das Geheimnis um Alice lüften? Was ist es, was sich in Rosemary erinnert und nicht vergessen wird? Meine Neugier ist auf jeden Fall mehr als geweckt und ich bin gespannt, ob sich meine Vermutung, dass dies kein klassischer Vampirroman ist, bestätigen wird.
Tolle Leseprobe
Ja, eine Leseprobe die mal wieder komplett begeistert. Bei der Einleitung dachte ich erst.... nichts für mich.... und wollte erst schon wieder aufhören.
Aber die Leseprobe hat nicht enttäuscht, sowas mystisches, sanftes,.... ganz toll geschrieben. Ein super Buch für die dunkle Jahreszeit. Ich schätze, dass man dieses Buch ziemlich schnell durchlesen wird, weil es einen fesselt. Ja, ich mag den Schreibstil.
Also mich hat die Leseprobe in den Bann gezogen. Ganz toll.
Joanne Harris - Denk an mich in der Nacht
Ich bin positiv überrascht.
Der Vorschautext klang eher uninteressant, aber die Leseprobe hat mich neugierig gemacht - so viele interessante Charaktere, angefangene Erzählstränge, offene Fragen. Man erfährt nicht wirklich viel auf diesen ersten Seiten, die das Tagebuch einer alten Dame enthalten soll, aber das, was man erfährt, klingt vielversprechend. Schade, dass die Leseprobe so abrupt vorüber war - ich hätte gerne noch mehr gelesen.
Denk an mich...
... und ich dachte zunächst, dass nun auch eine Frau Harris, deren Romane ich gerne lese, auf das Trittbrett der Vampirromane aufspringt. Das erzeugt in mir eine innere Abwehr, nun bin ich aber froh, dass ich die Leseprobe dennoch gelesen und nicht einfach übergangen habe.
Es scheint ein guter Roman zu sein, soweit man das nach den ersten Seiten beurteilen kann. Jedenfalls einer, der mich bei weitem mehr interessiert, als die "Biss" Serie, die ich nur angelesen habe.
Also, bin ich gespannt, was mich weiterhin in diesem Roman erwartet, denn ausgehend von z.B. Chocolat kann da nichts wirklich Schlechtes erscheinen.
Mehr als Biss...
Ich hab von der Leseprobe jetzt noch Gänsehaut. Nicht weil es gruselig war, sondern vor Spannung. Die Geschicht ist sehr geheimnisvoll und ich hab schnell Lust auf mehr bekommen. Die Charaktere sind sehr interessant und ich will mehr von Ihnen erfahren. Die Leseprobe war viel zu kurz;-(
Ich lese gerne Vampir-Bücher und seh mir auch die Filme an. Bei den "Biss...-Büchern" hab ich mich allerdings über die schlechte Übersetzung (Schreibstil) geärgert und mir dann doch die englischen Versionen geholt. Diese Leseprobe habe ich jedoch genossen. Sehr schöner Schreibstil!
Dieses Buch ist (wahrscheinlich;-) großartig und ich hoffe, dass es nicht in der momentanen Vampirbücher-Inflation untergeht.
Die geheimnisvolle Frau mit den roten Haaren
Die Leseprobe entführt seine Leser in unterschiedliche Zeitepochen. Die Autorin erzählt in einem sehr ansprechenden Stil, der seine Leser fesselt. Bereits während man selbst die Leseprobe verschlingt, ahnt man, dass sich hier etwas sehr Ungewöhnliches zusammen braut. Genau dieses Ungewöhnliche kehrt dann in die heutige Zeit zurück. Das ist der Stoff, aus dem schon viele gute Bücher und Filme geschaffen wurden.
Joanne Harris - Denk an mich in der Nacht
Also zuerste dachte ich mir, "Och nee, nicht noch so ein Vampirroman". Denn ich finde eigentlich dass es zur Zeit ein bisschen zu viele Vampirromane gibt. Früher habe ich die echt gerne gelesen, doch seit ich die Biss-Reihe gelesen habe (ich fand sie ohne Zweifel super) fehlt mir einfach die Lust, weitere Vampirbücher zu lesen. Heute allerdings war mir gerade langweilig, also las ich die Leseprobe. Und ich muss wirklich sagen, ich bin begeistert. Das ist ein Vampirbuch, was mich seit langem mal wieder anspricht, welches ich unbedingt lesen muss.
Das Buch wird in zwei Teile geschrieben, einmal aus dem Früher, wo der Erzähler nach der Beerdigung von Rosemary beschließt, die Geschichte von Rosemary, Robert und ihm von Anfang an zu erzählen. Und dann noch der Teil aus der jetzigen Zeit, wo Alice, eine Malerin mit derzeit wenig Inspiration, einen Friedhof und ein bestimmtes Grab besucht, das von Rosemary, und danach ihre Inspiration wieder findet. Und das alles durch ein eingraviertes Schild.
So wechseln die Szenen zwischen dem Ich-Erzähler, der die Geschichte von sich und Rosemary erzählt und der Malerin Alice, die noch sehr unter der Trennung ihrer großen Liebe Joe leidet.
Doch was die beiden Erzähler gemeinsam haben, wo und wann sich die zwei Teile im Buch zu einem verstricken kann man durch das Lesen der Leseprobe nicht erahnen. Deshalb möchte ich dieses Buch unbedingt lesen, um meine Neugierde zu stillen.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und entwickelt durch diesen mystischen Schreibstil zu einem Sehr interessant wirkendem Buch. Zudem wird alles so detailiert beschrieben, dass man denkt, man steht selbst davor (wie zB. bei dem Spielzeug.)
Ruhiger Einstieg
Ich denke, dass die Geschichte noch einiges an Potential birgt. Der Einstieg ist sehr ruhig erzählt, in leisen Tönen, die Fragmente, die noch unvollständig sind, werden wohl erst im Laufe der Lektüre wirklichen Sinn erhalten. Auf jeden Fall gefällt mir die Art der Erzählweise, wenn sie auch teilweise etwas bemüht und konstruiert wirkt.
Über die Personen kann zu diesem Zeitpunkt erst wenig gesagt werden, interessant ist, dass ich zuerst verwirrt war und nicht wusste, ob der Ich - Erzähler, der Cambridge Student, männlich oder weiblich ist. Scheinbar ist da die Darstellung nicht ganz geglückt, oder es ist auch absichtlich, oder Schuld der Übersetzung.
Interessant ist außerdem, dass dieser frühe Roman der Joanne Harris nun verlegt wird. Ich bin da wohl kaum die einzige, die dies den mittlerweile schon länger anhaltenden Vampirboom anlastet. Aber eine Chance hat das Buch wohl verdient, vor allem da ich "Chocolat" wirklich gerne gelesen habe.
Vampire..
Generell habe ich es nicht so mit derartigen Büchern mit Vampiren etc. Doch nachdem ich mich dazu gezwungen habe, die Leseprobe zu lesen bin ich anderer Ansich. Der Text ist sehr flüssig geschrieben, also dadurch leicht zu verstehen. Ein Vampir-Buch auf die andere Art.
Wie sie von ihrer Kindheit und ihren Lieblinsspielzeug erzählt finde ich sehr süß :D Beschreibungen wie: "kreidebleich" oder "sie leuchtet von innen heraus" sind typisch für Vampir-Bücher. Also, nichts neues.
Jedoch, kann ich mir nicht vorstellen wie es weitergeht oder enden soll. Daher muss ich zugeben, dass ich doch etwas neugierig geworden bin.
Etwas in mir erinnert sich und wird nicht vergessen ...
, ein Spruch der sich durch die Leseprobe (und vielleicht auch durch das Buch zieht)
Zum Inhalt:
Die Leseprobe besteht aus zwei Erzählsträngen.
Die Ich-Erzählerin erinnert sich an Rosemary. Beginnt die Geschichte jedoch mit Rosemary's Beerdigung, denn dort hat sie Rosemary gesehen und das ist der Grund für ihre Geschichte. Die Geschichte beginnt jedoch nicht mit Rosemary's Tod, ganz im Gegenteil, Rosemary wird nach einem Sprung von der Brücke durch die Ich-Erzählerin gerettet und damit die ganze Geschichte in Gang gebracht ...
Der zweiten Erzählstrang handelt von der Malerin Alice. Dieser fehlt im Moment die Inspiration, doch als sie auf einem alten Friedhof Rosemary's Grab und dort eine Plakette mit dem Spruch "Rosemary, zur Erinnerung" findet ändert sich dies schnell. Sie beginnt wieder zu malen ...
... es folgt ein Zeitsprung. Unsere Ich-Erzählerin besucht das Grab des bereits seit drei Monaten verstorbenen Robert, der kurz nach Rosemary's Tod ebenfalls starb. An seinem Grab findet sie eine Plakette auf der "Rosemary, zur Erinnerung" graviert ist. Sie fühlt Rosemarys Nähe und die Gefahr, aber dadruch, das sie die Geschichte erzählt, kann sie vielleicht die Zukunft verändern ...
Dann trifft der Leser wieder auf die Malerin Alice (vor ihren neuen Inspiration?). Sie verzweifelt an einem kleinen Auftrag und alles nur weil sie ihren Exfreund in der Stadt mit jemand anderem getroffen hat. Vielleicht Rosemary?
Zum Stil:
Joanne Harris schafft es, dem Leser eine Gänsehaut über den Rücken laufen zu lassen und das alles, ohne das wirklich etwas passiert ist. Sie macht Andeutungen, springt von Ort zu Ort, von Zeit zu Zeit? und schafft es dennoch die Stränge zu verbinden. Eine Erzählweise, die auf jeden Fall interessant ist.
Ich bin mir noch nicht sicher ob mir das Buch gefällt. In jedem Fall wüsste ich gerne wie es weitergeht. Wie hängen Alice und unsere Erzählerin zusammen? Wer ist Rosemary? Fragen auf die nur das Buch die Antwort bringen wird.
Ich kenne noch kein Buch von
Ich kenne noch kein Buch von Joanne Harris (zumindest bin ich mir keinem bewusst) aber die Leseprobe hat mir gut gefallen hat und mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Danke für den Hinweis!!!!
Joanne Harris: Denk an mich in der Nacht
Der Anfang etwas seltsam, man wird nicht richtig warm mit.
Eine Frau am ertrinken, Robert (noch jung) rettet sie. Wer sie ist und wie sie in diese Situation gelangte, bleibt dem Leser (vorerst) verschlossen. Nach deinem zeitlichen Sprung landet man bei Alice, einer nicht wirklich erfolgreichen Malerin/Autorin, die in ihren Gedanken an bessere Zeiten zurückdenkt, an ihre Zeit mit Joe. Während sie auf dem Weg in die Innenstadt ist, glaubt sie ihn wiedererkannt zu haben. Als sie sich ihrer Erkenntnis klar wird, flüchtet sie, zumal er auch noch mit seiner neuen Freundin oder zumindest einer anderen Frau da ist. Ihre "Flucht" führt sie zum Friedhof, dort zum Grab von Rosemary. Hier steckt sie einen gefundenen Anhänger ein, bevor sie sich wieder auf den Weg nach Hause macht. dort zeichnet sie in einem Anflug voller Ideen erst eine Skizze, später auch mit Tusche. An den Anhänger denkt sie nicht mehr.
Nach einem weiteren Sprung, ist man wieder auf dem Friedhof, diesmal aber mit einer anderen Person, Robert ist tot, Rosemary ist tot. Oder doch nicht. Irgendwie wird man als leser ins Buch gezogen, doch noch versteht man nicht warum. Das Buch soll eine Art "Tagebuch" sein.
Am Ende ein neuerlicher Sprung zu Alice, die zwar einen neuen Auftrag bekommen hat, aber vor Erinnerungen an ihren Ex nicht klar denken kann. Sie schafft den Auftrag wohl nicht, träumt vor sich hin.
Fazit: Die Leseprobe gibt zwar einige Informationen zum Buch, worum es aber genau geht, wird mir nicht klar. Sicherlich bringt das ganze buch eher Klarheit. Auch über die doch ungewöhnlichen Hin und Hersprünge (Überschriften "Eins" und "Zwei"). Das Titelbild erinnert mich ein wenig an Bücher wie biss zum Morgengrauen etc. ob es allerdings ähnlich ist, vermag ich nicht zu sagen, da ich weder Biss zum Morgengrauen noch Denk an mich in der Nacht bisher gelesen habe. ;)
absolut faszinierend
"Denk an mich in der Nacht" ist eine Leseprobe, die mich von der ersten Zeile an gefesselt und fasziniert hat. Zum einen der bildhafte, ausführliche Stil, der mir das Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein und teilzuhaben an den Gefühlen der Akteure. Zum anderen die fesselnde und spannende, aber auch leicht morbide und mysteriöse Geschichte um Rosemary. Noch erfährt man nicht, was genau zum Tod (?) von Rosemary führte, was damals passiert ist.
Ein anderer Strang handelt von Alice, der Malerin und ihrem ehemaligen Freund Joe, den sie drei Jahre nach der Trennung zufällig wieder in einem Cafe sieht, mit einer unbekannten Frau.
Ein Buch, das Hochspannung verspricht! Ich habe die Leseprobe regelrecht verschlungen und war enttäuscht, dass sie dann zu Ende war. Ich bin gespannt, wie die Handlung weiter geht - für mich ein Buch das ich unbedingt lesen muss...
Vampire
Endlich mal wieder ein Vampir-Roman, so wie Kalix-Werwölfin von London. Vampir-Romane sind sehr in und deshalb bin ich auf das Buch gespannt. Die Leseprobe ist flüssig mit wenig wörtlicher Rede geschrieben, fängt gut an und ich denke die Spannung steigert sich noch. Mal was anderes wie Krimis. Mal sehe, ob das Buch genauseo weitergeht wie die Leseprobe endet. Bin ganz gierig auf das Buch.
Denk an mich in der Nacht
Vampirgeschichten lese ich nicht viele. Aber diese Leseprobe verspricht pure Spannung.
Joe der nach schwerer Krankheit zu dem Grab von Robert geht und kein gutes Gefühl hat. Da die Frau von Rosemary neben Ihm liegt und Joe angeblich deren Tod verschuldet hat. Robert hat sich selber umgebracht....
Joe findet ein Plättchen mit der Aufschrift in Erinnerung Rosemary. Er ist so nervös und weiss, das Sie da ist. Er kann Sie sehen wie Sie Ihn ansieht, sie lehnt an einem Baum....
Alice sitzt in einem Cafe und träumt vor sich hin.. Plötzlich hört sie eine Ihr bekannte Stimme und weiss ohne hin zusehen, es ist Ihr Ex. Sie packt Ihre Sachen zusammen und flieht aus dem Cafe und läuft und läuft immer weiter bis sie zu einem Friedhof kommt. Dieser ist wunderschön angelegt und sie geht noch durch ein weiteres Tor und steht plötzlich vor einem Grabstein. Dieses ist völlig zu gewachsen, sie findet ein Plättchen mit in Erinnerung Rosemary und steckt es einfach ein.......
Schade, das die Leseprobe mitten im Satz aufhört. Es war so spannend...Mystisch und auch ein wenig gruselig. Besonders auffallend ist der Erzählstil, es reißt einen mit.
Ein Buch passend für die dunkle Jahreszeit!!!!
Vielleicht mal was anderes
Also nach dieser Leseprobe habe ich die Hoffnung, dass es sich hier um einen etwas anderen Vampir-Roman handelt. Liest sich sehr wie das Original Dracula von Bram Stoker. Bis jetzt noch kein Schmalz in Sicht und Teenager sind es auch nicht. Allein deshalb wäre das Buch für mich schon interessant. Der Schreibstil ist flüssig, ein bisschen mehr wörtliche Rede wäre noch schön, aber schließlich ist dies ja auch erst der Anfang der Geschichte.
Rosemary wird als sehr geheimnisvoll - und bereits verstorben - beschrieben. Alice als patente Malerin mit größeren Ambitionen. Die Männer sind mir in der Geschichte auch noch etwas suspekt.
Die Geschichte hat auf jeden Fall Potential.