
Beschreibung
Eine ergreifende Geschichte über Anfang, Werden und Abschied einer großen Liebe.
»Glückliche Ehe« ist die Geschichte einer fast dreißigjährigen Ehe, von ihren beschwingten Anfängen bis zu ihrem durch Krebs erzwungenen Ende. Die Leichtigkeit und Komik des Kennenlernens in den ersten Wochen wechselt dabei ab mit den bitteren, aber auch erfüllten letzten Monaten von Margarets Leben, als sie sich von Familie und Freunden verabschiedet – und von ihrem Mann Enrique.
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Zusatzinformationen
Presse
Pressestimmen
»Das ist wirkliche, tief empfundene Intimität.«
New York Times
»Geschichten über die Ehe sind die ältesten der Welt, aber in Yglesias’ zärtlicher, zugleich komischer und reumütiger Schilderung wird eine lebenslange Beziehung zur Geschichte des Lebens an sich.«
Wall Street Journal
Stimmen aus dem Buchhandel:
»Ich bin restlos begeistert! Dieses Buch ist ein echter Glücksfall. Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll.
Man kann nur mit Superlativen um sich schmeißen. Also gratuliere ich herzlich und freue mich auf das Erscheinen.«
Diana Pietruschka/Mayersche Buchhandlung Köln
»Selten habe ich eine so intensive "Innenansicht" einer Ehe gelesen, die durch den Krebstod der geliebten Frau nach 30 Jahren zu Ende geht. Und der Autor schafft es, bei aller deutlichen Krankheitsschilderung dennoch eine zarte Geschichte zu erzählen, deren Essenz heißt: verschiebe nie ein wichtiges Gespräch, der richtige Zeitpunkt ist: JETZT!«
Franziska Bickel/Buchhandlung Vogel GmbH, Schweinfurt
Leseeindrücke
Glückliche Ehe
Ich fand die Leseprobe einfach spitzenmäßig geschrieben und werde mir das Buch auch kaufen, weil ich einfach die ganze Geschichte lesen will..... weiterlesen
eine geschicht die klasse
eine geschicht die klasse geschrieben ist. sie ist sehr gefühlvoll geschrieben. die ehe von margaret und enrique hat viele höhen und tiefen und es kommt einem der verdacht das die ehe doch nicht so glücklich war. ein buch was ich gerne ganz lesen würde. weiterlesen
Ungewolltes Ende
Nach einem Blick auf das Cover erwartet man eine Liebesgeschichte mit Happy End, bekommt dann aber beim Lesen einen Einblick in eine große Liebe vom Anfang bis zum bitteren ungewollten Ende. Der Protagnonist Enrique verliert seine Frau die schwer an Blasenkrebs erkrankt ist. Eine sehr bewegende Geschichte, bei der Tränen fließen... weiterlesen
Glückliche Ehe?
Margaret und Enrique lernen sich im New York der 70er kennen und lieben. 30 Jahre und 2 Kinder später müssen sie erkennen, dass ihre Ehe durch eine Krebserkrankung Margarets ihr Ende finden wird. Sehr gefühlvoll erzählt Rafael Yglesias die Höhen und Tiefen dieser Ehe und es kommt leise der Verdacht. ob dies wirklich eine "Glückliche Ehe" war. Ein Buch, dass sowohl durch seine Handlung, als auch wegen seines Schreibstils unter die Haut geht. . Gerne mehr davon! weiterlesen
Gefühlsbetonte Endlichkeit
Die Story einer Ehe die so glückllich begann und dann mit einer der schlimmsten Art des Sterbens geendet wird. Die Geschehnisse werden vom Ehemann geschildert, der seine Frau auf ihrem schlimmen Leidensweg begleitet, besonders gut finde ich, die Schilderungen wie er versucht seiner krebskranken Frau beizustehen, auch wenn diese ihre Meinung (wie es bei vielen Krebspatienten der Fall ist) häufig ändert. Für mich klingt das Buch nach einer Selbsterfahrung, wobei ich nicht weiß ob es eine ist... Sehr empfehlenswert! weiterlesen
Rezensionen
Glückliche Ehe
Das Buch handelt von Hoffnung, Liebe, Angst, Mut und Tod. Sehr emotional wird hier die Geschichte von Enrique und Margret beschrieben. Von ihrem kennenlernen bis zum Tod von Magret. Eine Ehe mit all ihren Höhen und Tiefen. Die einzelnen Kapitel wechseln immer zwischen der Zeit vor der Krankheit und dem langen und schweren Weg der Krankheit die Magret befallen hat. Eine sehr anrührende Geschichte, dir einem zeigt, das Trauer viele Gesichter hat. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, nur fand ich den Schreibstil mitunter etwas langatmig. Auch war es hin und wieder sehr anstrengend immer wieder von dem mangelnden Selbstbewusstsein von Enrique zu lesen. Aber...wie im Leben ja so oft....Viele Dinge werden einem erst bewußt, wenn es meistens fast oder sogar schon zu spät ist. Sehr schön zu lesen fand ich die letzten Seiten, in den Enriques Liebe zu Magret sehr deutlich zu spüren war. Wie könnte er sonst so warmherzige Pflege leisten??? weiterlesen
"Glückliche Ehe" von Rafael Yglesias
Inhalt Enrique ist ein literarisches Wunderkind -aber nur, bis zu seinem zweiten Roman, danach geht es schleppend weiter. Im Manhattan der 70er Jahre lernt er Margarete kennen und sofort verliebt er sich in sie. Auch wenn sie anfänglich kleinere Schwierigkeiten haben, so kommen sie doch zusammen, denn abwechselnd erlebt der Leser das Paar in der Vergangenheit und dann in einer traurigen Gegenwart. Mit Mitte 50 ist Margaret unheilbar krank und möchte sterben.Meinung Nicht immer glaubt man das, was auf den Covern der Bücher steht. Klar, denn das Buch soll ja auch verkauft werden. Doch die New York Times Sunday Book Review liegt richtig: "Das ist wirkliche, tief empfundene Intimität." Das stimmt und ich würde auch noch auf die Emotionalität eingehen, denn ich hatte so einige mal Tränen in den Augen, vor allem gegen Ende des Buches. Es ist einfach wunderbar, wie der Autor diese Geschicht so zart spinnt. Anfänglich hat es noch etwas verwirrt, das sich die beiden doch gerade erst kennenglernt haben und nun sind sie seit vielen Jahren verheiratet? Doch diese Sequenzen der Vergangenheit passen perfekt. Es sind mal schöne und mal ein wenig dramatische Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit, ein gemeinsam gelebtes Leben. Dadurch ist die Intensität noch viel größer: In einem Kapitel die lachende, aktive Margaret. Im nächsten eine kranke, hilfebedürftige Frau. Protagonist Enrique ist ein toller Charakter. Er kümmert sich so rührend um seine Frau, solche Menschen verdienen ganz viel Respekt. Sowohl Enrique als auch Margarte sind runde Charaktere. Sie haben ihre Eigenarten, nicht alles an ihnen findet man gut, aber man verbringt gerne Zeit mit ihnen und ihrem Leben. Ich habe sie so gerne begeleitet, weshalb mich das Ende doppelt traurig machte. Der Autor hat einen ganz eigenen, ruhigen Schreibstil, der manchmal mit umgangssprachlichen Ausdrücken gesät ist, an denen man kurz stocken muss, aber dann denkt man: "Irgendwie passt das zu Enrique..." und dann musste ich schmunzeln. Auch ein unterschwelliger Humor ist zu finden, sodass das Buch nicht nur melancholisch und ernst ist. Rafael Yglesias hat einen Roman über eine Ehe geschrieben, die er als "Glücklich" bezeichnet. Und das sind Margaret und Enrique in ihrem Buch-Universum ohne Zweifel. Sehr schön finde ich, dass der Autor seinen Lesern keine Moralpredigt hält und Richtlinien für eine gelungene Ehe aufdrücken will, wie man es beim Titel vermuten könnte.Fazit Ein absolut lohnenswerter Roman. Die Krankheit von Maragaret ist schrecklich, aber noch schlimmer ist, dass es Menschen gibt, die tatsächlich mit ihren Familien so leiden müssen. Wer es gerne gefühlvoll mag und auch nicht vor der Traurigkeit zurückschreckt, sollte dieses Buch lesen. Von mir gibt es einen halben Punkt Abzug, denn der Autor ließ sich so viel Zeit mit seiner Geschichte und ganz plötzlich ist sie dann vorbei. Zu schnell, zu abgehackt, das fand ich schade. weiterlesen
Bedingungslose Liebe...
„Glückliche Ehe“ erzählt von einer wunderbaren Liebe. Der Liebe zwischen Enrique und Margaret. Sie sind 30 Jahre verheiratet, als Margaret einem Krebsleiden erliegt. Schonungslos offen ist der Einblick, den man in diese Beziehung bekommt. Vom herrlichen Kennenlernen der beiden bis zu den Schwierigkeiten, die durch Margarets Krankheit entstehen. Bisweilen fragte ich mich während des Lesens, wie es Rafael Yglesias geschafft hat, diese Geschichte so real wirken zu lassen. Im hinteren Klappentext kann man dann nachlesen, dass seine Biographie der von Enrique nicht ganz unähnlich ist. Wenn er möglicherweise tatsächlich seine eigenen Erfahrungen in diesem Buch verarbeitet, würde das erklären, wie es ihm gelingen konnte die Intensität dieser Liebe so klug in Worte zu fassen. Ein wirklich lesenswertes Buch, das mich tief berührt hat und über das ich noch lange nachgedacht habe. weiterlesen
Glückliche Ehe
Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und ich muß sagen, gut das ich es lesen konnte. Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten in diese Thematik zu kommen. Margarete und Enrique finden auf ein paar Umwegen zueinander, für beide ist es die große Liebe. Im Laufe der Ehe stellt Enrique diese Liebe öfter auf die Probe durch sein Verhalten und Affären, aber die Krankheit Margaretes ändert alles. Enrique übernimmt die Pflege seiner Frau, er erlernt viele Sachen über die Pflege und auch über sich und seine Frau. Margaret möchte sich von allen Freunden und Verwandten verabschieden, Enrique gibt sich sehr viel Mühe ihr dieses zu ermöglichen. Für mich ein absolut lesenswertes Buch. weiterlesen
Glückliche Ehe
»Glückliche Ehe« ist die Geschichte einer fast dreißigjährigen Ehe, von ihren beschwingten Anfängen bis zu ihrem durch Krebs erzwungenen Ende. Die Leichtigkeit und Komik des Kennenlernens in den ersten Wochen wechselt dabei ab mit den bitteren, aber auch erfüllten letzten Monaten von Margarets Leben, als sie sich von Familie und Freunden verabschiedet - und von ihrem Mann Enrique. Dieses Buch ist unglaublich tiefgreifend, emotional, detailgetreu und lebensnah. Yglesias schafft es die Beziehung zwischen Enrique und Margaret sehr gefühlvoll und mit einem Gespür fürs Detail darzustellen. Das Buch handelt von der Entstehung, den Tücken und Problemen und dem ungewollten Ende einer Ehe. Die Geschichte wird aus der Sicht von Enrique erzählt und bietet einen tiefen Einblick in sein Seelenleben. Mir fiel es dadurch leicht sich mit ihm zu identifizieren, da ich eigene Gewohnheiten, Schwächen und Leidenschaften in ihm wieder entdeckt habe. Das Buch punktet nicht unbedingt mit einem großartigen Spannungsaufbau, sondern mit einer unglaublich ausführlichen und gekonnten Schreibweise. Ich war zutiefst beeindruckt wie realistisch und lebensnah Yglesias die Situationen schildert. Als ich die Kurzbiografie von Rafael Yglesias durchlas stellte ich erst fest, dass die Grundlage der Geschichte aus seinem eigenen Leben stammt. Auch Yglesias brach die High School ab um einen Roman zu veröffentlichen, schrieb Drehbücher, hat zwei Söhne und war mit seiner Frau Margaret bis zu ihrem Tod 2004 verheiratet. Man kann also bei „Glücklicher Ehe“ schon fast von einer Autobiografie sprechen. Es ist unklar wie viel im Detail der Autor aus seinem Leben in das Buch eingebracht hat, aber so greifbar wie Yglesias schreibt, meint man fast zu wissen, dass der Autor von seinen eigenen Gefühlen und Erfahrungen erzählt. Es werden viele Facetten des Lebens dargelegt und am Ende bleibt die Frage: Was im Leben ist eigentlich wirklich wichtig? Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist auf jeden Fall ein Buch das berührt und nicht viel Spannung nötig hat, da die Erzählung einen auch so direkt fesselt. weiterlesen

