Als die Lehrerin Julia ihren morgendlichen Spaziergang mit dem Hund ihrer Mutter unternimmt, findet sie zufällig ihre Schülerin Grace: zerschundener Körper, nur mühsam noch kurz ansprechbar, fast erfroren. Ihr Zustand lässt erahnen, dass Furchtbares geschehen sein muss. Das einzige Wort: Doktor – möchte sie diesen herbei flehen oder ist es ein Hinweis? Ein Erlebnis, welches die ohnehin schwere Zeit Julias weiter belastet. Ihre Mutter redet seit einer Woche kein einziges Wort mehr, ihre Bewegungen aufs Spärlichste reduziert, keine Mimik, die den Auslöser ihres Zustandes verraten könnte. Selbst von ihrem Mann getrennt, befindet sie sich im Haus ihrer Mutter, um sich ihre beiden Kinder, den Sohn Alex und die taubstumme Flora. Jene Farm, auf welcher sie aufgewachsen ist, über Vergangenheit geschwiegen und Neuzeit, vor allen Dingen in technischer Hinsicht, abgelehnt wird. Hinzu kommt die Trennung von ihrem alkoholkranken Mann und dessen Unzuverlässigkeit, die sie in scheinbar ständiger Sorge um ihre Kinder sein lässt, wenn sie in seiner Obhut sind. Durch den noch unbekannten Täter, der Grace das Grauenvolle angetan hat, wird weiter auch die örtliche Umgebung zu einem Gefahrenort, sodass Julia sich in einem Zustand ständig witternden Unheils befindet. Kann David, der Arzt ihrer Mutter, trösten? Ist er wirklich der Retter, den man in ihm vermuten könnte, oder eher auf der Suche nach Opfern?
Für mich hat Sam Hayes einen sehr (nachvollziehbar) emotionalen Roman geschrieben, der begleitet wird von dem tragischen Vergehen an ein junges Mädchen und sich – den Angaben zufolge – verwandeln wird in einen Nerven aufreibenden Thriller, der besonders auf der psychischen Ebene hin ausgetragen und diese prüfen wird, wo statt Vertrauen Misstrauen angebracht ist und man den Mut hat, die Wahrheit nicht nur zu sehen, sondern auch zu akzeptieren.
Dies ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Es beginnt mit einem spektakulären Fund, einer übel zugerichteten Schülerin Julia's. Diese kann gerade noch das Wort "Doctor" sagen, bevor sie ins Krankenhaus gebracht wird. Was ist mit "Doctor" gemeint. Meint sie einen Arzt zu benötigen, oder hat ein Doctor ihr diese grausamen Verletzungen beigebracht.
Parallel dazu wird die Geschichte von Julia und Murray erzählt, die getrennt leben und die Geschichte ihrer beiden gemeinsamen Kinder.
Auch in Julias Leben tritt ein Doktor, der ihre kranke Mutter versorgt und auch Julia nicht ganz uninterressant findet. Hat dieser Doktor vielleicht etwas mit diesem Fall zu tun?
Ein super Thriller, spannend und unterhaltsam geschrieben.
Puh, mit der netten Lehrerin Julia würde ich nicht tauschen wollen, da kommt es im Moment aber ganz dicke ... Die Mutter gerade zum akuten Pflegefall geworden und völlig verstummt (was wohl bedeutet, dass sie nach Jahrzehnten des Schweigens über Julias Vater das Geheimnis nun nicht mehr lüften kann, selbst wenn sie es wollte), ein unzuverlässiger alkoholkranker Ehemann, der trotz Trennung noch rein gar nichts begriffen hat, eine taubstumme kleine Tochter und ein pubertierender Sohn, der sicher auch nicht immer einfach ist. Dazu offenbar noch zwei halbwüchsige Pflegekinder der Mutter. Und natürlich die beim Spaziergang auf dem eisigen Feld gefundene Schülerin und das Verbrechen, das hier begangen würde. Aus dem Klappentext ging ja bereits hervor, wer bald der Verdächtige sein wird - ausgerechnet der Mann, der für Julia derzeit Halt und Hilfe bedeutet, nämlich David, der Arzt ...
Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Die Ausgangssituation der Handlung ist hochdramatisch und doch alltagsnah, die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet und die Andeutungen auf Hintergründe, Familiengeheimnisse, Geschehnisse in der Vergangenheit gut platziert. Für Spannung auf allen Ebenen ist gesorgt, der Blick konzentriert sich nicht nur auf das soeben stattgefundene Verbrechen an der Schülerin. Sprachlich flüssig, atmosphärisch und ohne Mängel.
Fazit: Dieser Anfang klingt nach einem richtig spannenden, vielschichtigen und lesenwerten Thriller!
Julia hat's nicht leicht, getrennt lebend, der Ex trinkt zu viel, 2 Kinder, ihre Tochter stumm, die Mutter ein Pflegefall und die Pflegekinder der Mutter muss sie auch noch versorgen. Zu allem Überfluss findet sie auch noch den zerschundenen Körper einer ihrer Schülerinnen! Das Mädchen hat überlebt, aber zu welchem Preis?
Wer hat ihr das angetan? Muss Julia auch um ihre Familie fürchten? Ist der Arzt nur an ihrer Mutter interessiert oder läuft da mehr?
Spannend geschrieben, man fühlt richtig mit Julia mit und hofft nur noch, das das Buch kein all zu schlimmes Schicksal für sie vorsieht...
Ein richtiger Grusel- Krimi, mit vielen menschlichen Abgründen und dunklen Geheimnissen. Ich find's gut.
Interessanter Leseeindruck, macht Lust auf mehr...
Jede neue Figur wird aus der eigenen Erzählperspektive vorgestellt, was einem schneller Einblicke in das Gefühlsleben der Personen verschafft. Das macht dieses Buch auch besonders, im Gegensatz zum sonstigen Einheitsbrei.
Stumm verspricht ein spannendes kurzweiliges Buch zu werden..
Schon der Prolog macht neugierig. warum legt die Mutter soviel wert auf das Wort? warum darf der vater nicht erwähnt weren? und beim ersten kapitel geht es direkt los: die englischlehrerin findet ihre schülerin schwer verletzt im graben. wer hat ihr das angetan, und warum? und dann folgt man ihr in ein zuhause und ein leben, das von chaos und fehlschlägen angefüllt scheint. die mutter spricht seit einer woche nicht mehr, der mann ist alkoholiker, die tochter stumm. allein der arzt ist ein kleiner lichtblick, den sie sich aber zumindest hier noch nicht eingesteht.
sehr spannend geschrieben, die personenbeschreibungen einfühlsam, interessant der wechsel der erzählperson. ein buch, das man gern weiterlesen möchte.
Da das Buch anscheinend sehr spannend ist, war mir die Leseprobe zu kurz - es stellen sich viele Fragen: Warum ist Julias Mutter stumm? Warum durfte Julia als Kind nie über ihren Vater sprechen bzw. nach ihm fragen?
Auch die einzelnen Kapitel aus jeweils einer anderen Sicht beschrieben, finde ich sehr interessant. Vielleicht erfährt man im Buch dann auch, warum Julias Tochter taub ist. Es tauchen viele Fragen auf, die sehr neugierig auf das Buch machen und es erscheint sehr lesenswert - also her damit.
Dieses Buch verspricht einfach Spannung pur man ist sofort in dem Buch drin und kann gar nicht mehr aufhören.
Die grössten Fragen sind warum ist ihre mutter auf einmal stumm und vor allem was ist mit grace geschehen?ist das alles aus ein und dem selben grund passiert.
ist der arzt wirklich so toll oder wird murray sie doch noch zurück erobern?
ich find es auch sehr gut die geschichten einmal aus seiner und aus ihrer sicht zu sehen das erklärt dann doch noch mehr.
mein fazit tolles buch auf jeden fall weiter zu empfehlen
Dies ist mal wieder eine ganz typische Leseprobe. Man liest und versteht und will eigentlich nur wissen, wie es weitergeht. Hayes schreibt in einem klaren Sil, ich mag es eh immer gern, wenn die Kapitel aus der Sicht der unterschiedlichen Personen geschrieben sind. So kann man sich prima in sie hinein versetzen und wird in ihren Bann gezogen.
Die Spannung fehlt mir so am Beginn noch etwas, aber um das vollständig zu beurteilen müsste man doch ein wenig mehr lesen...
Julia ist Englischlehrerin und findet bei einem Spaziergang mit ihrem Hund eine ihrer Schülerinnen, Grace, schwer verletzt im Gebüsch liegen. Erst kürzlich hat sie sich von ihrem Mann Murray getrennt und es scheint sich zwischen ihr und dem Arzt ihrer Mutter etwas anzubahnen. Am Anfang der Leseprobe von "Stumm" erfährt man auch, dass Julia als Kind nie von ihrem Vater sprechen dürfte und die Mutter ebenfalls nicht darüber sprach. Die Antwort auf diese Frage bleibt in der Leseprobe offen.
Das erste Kapitel "Julia" ist aus der Sicht von Julia geschrieben und ich kann mich beim Lesen sehr gut in sie hineinversetzen. Warum sie nicht möchte, dass ihr Exmann die Kinder mit auf das Boot nimmt, wird im nächsten Kapitel erklärt, das aus der Sicht von Murray, ihrem Exmann, geschrieben ist.
Ich finde die Leseprobe von Sam Hayes Psychothriller "Stumm" sehr vielversprechend und bin gespannt, wie sich die Handlungsstränge im Laufe der Geschichte entwickeln. Auch die Person der Tochter Flora, die taub ist, finde ich sehr interessant. Ebenso möchte man gerne mehr darüber erfahren, warum Julias Mutter Mary so plötzlich verstummt ist. Hat ihr Arzt etwas damit zu tun? Oder ist etwas ganz anderes der Grund für ihre Sprachlosigkeit?
Auf jeden Fall eine sehr vielversprechende Leseprobe mit sehr interessanten Handlungssträngen, die neugierig auf das ganze Buch machen.
In der Lesprobe werden alle Protagonisten schon einmal kurz vorgestellt: Julia ist zur Zeit mit ihren beiden Kinder bei ihrer kranken Mutter, ihr Ehemann, von dem sie aber getrennt lebt, kommt vorbei, um die Kinder abzuholen. Der behandelnde Arzt ihrer Mutter hat mehr als nur berufliches Interesse an seinen Besuchen. Dann findet Julia auf einem ihrer Spaziergänge ein schwer verletztes Mädchen, eine ihrer Schülerinnen. Das Ganze ist gut und anschaulich erzählt. Sicher keine ansruchsvolle Lektüre, aber ich möchte gern lesen, wie es weitergeht.
Die Leseprobe war von anfang an sehr fesselnd, auch vielleicht durch die Erzählweise. Hier wird eine Geschichte erzählt. Die Hauptpersonen : Julia: Mutter, Lehrerin, Exfrau und Hüterin eines anscheinend etwas freudlosen Lebens, Alex: Sohn und Teenager, Flora: Tochter und taubstumm, Murray: Vater, Exmann, Alkoholiker, Julias Mutter: verstummt und anscheinend auch durch ein freudloses Leben geprägt und David: Arzt, gutaussehend, sind in einer Sequenz unter einem Dach versammelt. In dieser Situation kam ich nicht umhin beide Männer zu vergleichen und zu erkennen, das in dieser Geschichte wohl David die Fäden in der Hand halten wird. Irgendwie scheint die Stimmung in der Leseprobe so, als wären die Hauptakteure Julia, Julias Mutter und Murray irgendwie in ein Korsett gesperrt, das sich im Laufe des Romans lockern muß. Ich denke es wird nicht nur ein Krimi werden sondern auch eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Fähigkeit des Menschen sehr lange in unglücklichen Umständen ausharren zu können. Ich bin schon ganz gespannt was sich aus der bedrückenden und schon fast gelähmten Stimmung der Leseprobe entwickelt und wie sich die Personen von ihren Fesseln befreien werden.
Ein Buch, was sich wirklich gut, und fließend lesen lässt.
Der Grad zwischen unerwähnten Hintergrundinformationen, die den Leser äußerst neugierig machen, und den nötigen Details, die die Geschichte sehr lebendig machen, ist hervorragend gewählt.
Ich hoffe der Rest des Buchs entpuppt sich als spannender, fesselnder und aufwühlender Roman, so wie es diese Leseprobe verspricht.
Ob sich aus der Leseprobe wirklich ein Page-Turner entwickelt, muss man abwarten. Zu Beginn geht es zwar gleich mit dem Fund der schwerverletzten Schülerin Grace los, die von ihrer Lehrerin nackt in einem Straßengraben gefunden wird. Aber danach lässt die Spannung nach und man erfährt erst einmal mehr über die familären Hintergründe der Julia Marshall. Einmal von ihr erzählt, dann im nächsten Kapitel aus der Sicht des Ex und Vater der beiden Kinder.
Dann spielt scheinbar eine große Rolle, dass das Mädchen nicht mehr spricht und die Mutter von Julia plötzlich nicht mehr redet. Das zieht sich durch die ganze Leseprobe. Auch im Prolog darf das kleine Mädchen Julia im Rückblick nicht über ihren Vater reden und soll schweigen. Hier wird alles todgeschwiegen....
Noch bin ich verhalten, aber ich hoffe auf einen gut gemachten Thriller.
Nach Titel und Inhaltsangabe zu urteilen sollte man eigentlich einen spannenden Thriller erwarten.
Die Leseprobe verspricht mehr.
Die Autorin benutzt eine visuelle Sprache, durch die der Leser sich problemlos in die Handlung versetzen kann. Sprache scheint überhaupt eine große Bedeutung zu haben: Das Opfer und die Mutter sprechen nicht, die Tochter kann gesprochene Sprache nicht wahrnehmen und Julia spricht viele Dinge nicht aus, die sie eigentlich gerne sagen würde. Vieles wurde in der Vergangenheit auch verschwiegen.
Bereits in dieser Leseprobe wird der Leser auf eine Reihe von Geheimnissen aufmerksam gemacht, die die handelnden Personen haben oder deren Auflösung sie sich wünschen. Die Vermutung liegt nahe, dass nicht nur das reine Auffinden des Opfers durch Julia eine Beziehung zu dem Verbrechen darstellt. Mit den handelnden Personen ist auch der Leser gespannt auf die Lösung der verschiedenen Rätsel.
In der Leseprobe werden viele Fragen offen gelassen. Spannung scheint auf jeden Fall garantiert.
Wie hängt der Überfall auf die Schülerin Grace mit dem Leben der Lehrerin Julia Marshall zusammen? Nach dem grausamen Fund der verletzten Schülerin, bekommt man einen Einblick in die Welt der Lehrerin Julia und ihrer Familie. Aus verschiedenen Blickpunkten wird die Story erzählt. Es kommt Julia zu Wort und dann ihr Ex Murray.
Es muss entwas Schlimmes passiert sein, wenn Menschen Ihre Stimme verlieren und nicht mehr reden. Das Unheil schwingt immer unterschwellig mit.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Man findet schnell in die Geschichte rein und die Spannung ist so groß, dass ich das Buch gerne ganz lesen möchte.
Ich bin ganz begeistert. Das Buch beginnt super spannend und ich möchte am liebsten auf der Stelle wissen, wie es weitergeht.
Die Geschichte liest sich leicht und flüssig.
Da viele Fäden gesponnen werden, bin ich neugierig auf Antworten im restlichen Teil des Buchs, z.B. ob die Lehrerin wieder mit ihrem Mann zusammenkommt, was ist mit dem verletzten Kind, warum spricht die Mutter nicht mehr ...
Psychothriller sind nicht gerade meine Lieblingsliteratur aber dieses Buch würde ich gern lesen.
Im Prolog macht Julia einen Ausflug zurück in ihre Kindheit, die Abwesenheit des Vaters ist das Tabuthema in der Familie.
Im Erwachsenenalter hat Julia zwei Kinder und arbeitet als Englischlehrerin. Eines Tages geht sie spazieren und findet Grace, eine Schülerin von ihr, schwer verletzt im Gras liegen. Der Rettungsdienst versucht sein Bestes. Ihre Mutter spricht inzwischen kein Wort mehr, sie bleibt stumm, wie ein Fisch. Im letzten Perspektivwechsel lernen wir Murray, ihren Mann kennen. Julia interessiert sich für David, den Arzt.
Meinung:
Der Prolog hat mir gleich gut gefallen. Was ist mit Julias Vater geschehen? Warum hat er die Familie im Stich gelassen? Was spielt das im weiteren Verlauf der Geschichte für eine Rolle? Dann kommt rasch Dramatik und Spannnung ins Spiel durch die verletzte Schülerin. ich bin auch sehr angetan vom Schreibstil der Autorin, alles ist aus einem Guss geschrieben worden, feine amerikanische Schule, viel Konflikt, viel Nachhall. Dennoch hatte ich beim Murray Kapitel etwas Schwierigkeiten, den Faden nicht zu verlieren. Für mich schwächelt da der Beginn ein wenig, weshalb ich einen Stern weniger vergebe, als ich ich ursprünglich vorgehabt habe.
Nach diversen Pleiten mit sogenannten "Spannungsromanen" bin ich hinsichtlich der Vorabkritik bei Büchern mittlerweile sehr vorsichtig geworden. Umso überraschter bin ich, dass mich diese (leider) zu kurze Leseprobe schon so sehr in ihren Bann gezogen hat. Personen, Handlung und Erzählstil haben mich bisher absolut überzeugt. Ich würde mir sehr wünschen, dass das Buch diesen Stil beibehalten kann. Lesen werde ich es auf jeden Fall!
Ein kleines Lob noch für die Covergestaltung, die mich auch im Buchladen dazu verführt hätte, das Buch näher in Augenschein zu nehmen.
kann man wohl keinen Leseeindruck schreiben - und das wäre zu schade bei dieser fumlinanten Leseprobe. Sie zieht sofort in den Bann und man will schon gerne wissen, wie es nun weitergeht. Julia ist Mutter von vier Kindern, zwei eigenen und zwei Pflegekindern, von denen man allerdings weder Alter noch Namen erfährt. Ihre Tochter Flora ist stumm - genauso wie ihre Mutter Mary nicht mehr redet, warum auch immer. Geheimnisse über Geheimnisse, denn über Julias Vater hat ihre Mutter auch nie geredet.
Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Julia und Murray, ihrem alkoholsüchtigen Mann, erzählt. So bekommt man auch Einblicke in Murrays Gedanken, und er ist auf einmal nicht mehr nur der hirnlose Trinker, der mit der Gefahr spielt. Sein Charakter wird vielschichtiger - interessant, was er noch alles zu Tage fördern wird. Aber was hat Grace damit zu tun? Ihre Schülerin, die Julia schwer verletzt bei einem Spaziergang findet.
Es würde mich wirklich interessieren, wie dieses Buch weiter geht, die LP hat mir wirklich gut gefallen.
Diese Leseprobe liefert auf wenigen Seiten eine Reihe von Handlungssträngen, die auf eine in sich verstrickte Geschichte hinweisen. Eine Menge Fragen tauchen auf - wer ist Julias Vater und warum darf sie nicht über ihn sprechen? Was ist Grace zugestoßen und weshalb spricht Mary nicht mehr? Hat David etwas damit zu tun und wird seine Anziehungskraft auf Julia womöglich gefährlich für sie und/oder ihre Kinder? Gibt es noch eine Chance für ihre Ehe mit Murray? Diese Fragen machen neugierig, und ich würde sehr gern weiterlesen, um Antworten zu finden.
Wow! Das liest sich so weg! Ein hammer spannender Anfang. Ein Mädchen, das nicht weiß, wer ihr Vater ist und ihn nicht in der Gegenwart der Mutter erwähnen darf.
Dann ein tragisches Ereignis. Das Mädchen ist inzwischen erwachsen und ist Lehrerin geworden. Sie findet plötzlich eine ihrer Schülerin leblos im Gras liegen. Es muss ein Unfall passiert sein! Zuhause erzählt sie dies ihrer Mutter, die aber komplett teilnahmslos und abwesenend reagiert. Sie ist inzwischen ein Pflegefall und die Tochter kümmert sich um sie.
Später wird aus der Sicht eines Vaters geschrieben. Er trifft auf Julia (die er schon seit der Jugend kennt) und seine Kinder. Ein Kind davon ist hörgeschädigt bzw. stumm. Er muss in Gebärdensprache kommunizieren. Dies hat mich besonders berührt bzw. gefesselt, da mein Lebenspartner auch hörgeschädigt ist.
Insgesamt scheint es in der gesamten Familie ein düsteres Geheimnis zu geben...
Im kurzen Prolog wird von der kleinen Julia als Kind erzählt. Sie hat keinen Vater und darüber darf auch nicht gesprochen werden. Dann wechselt es zur jungen erwachsenen Julia, die mittlerweile Englischlehrerin ist und die schwer verletzte Grace findet und die nur das Wort Dok-tor sagt. Das nächste Kapitel wird aus Sicht ihres Exmannes Murray beschrieben. Ich mag ja Geschichten, die mehrere Perspektiven liefern. Auch werden Geschichten aus der Vergangenheit erzählt, bei denen man sich zum Teil fragt, ob sie etwas mit den jetzigen Ereignissen zu tun hat. Die Charaktere gefallen mir sehr gut und die Spannung ist gleich von Anfang an da. Auch fragt man sich, wie David in das ganze reinpasst, hat er was mit dem Verbrechen zu tun? Sehr spannend geschrieben und sehr angenehm zu lesen. macht Lust auf mehr. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und spart auch nicht mit Nebeninformationen. Interessant ist es, dass viele Kleinigkeiten erwähnt werden, aber nicht erzählt wird, warum die Tochter taub ist.
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag, einer ohne Bücher noch viel mehr :o)
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Gut aufgebaut, Interesse weckend, Neugierde entfachend
Spannung ab der ersten Seite
Dies ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Es beginnt mit einem spektakulären Fund, einer übel zugerichteten Schülerin Julia's. Diese kann gerade noch das Wort "Doctor" sagen, bevor sie ins Krankenhaus gebracht wird. Was ist mit "Doctor" gemeint. Meint sie einen Arzt zu benötigen, oder hat ein Doctor ihr diese grausamen Verletzungen beigebracht.
Parallel dazu wird die Geschichte von Julia und Murray erzählt, die getrennt leben und die Geschichte ihrer beiden gemeinsamen Kinder.
Auch in Julias Leben tritt ein Doktor, der ihre kranke Mutter versorgt und auch Julia nicht ganz uninterressant findet. Hat dieser Doktor vielleicht etwas mit diesem Fall zu tun?
Ein super Thriller, spannend und unterhaltsam geschrieben.
Vielschichtiger Thriller
Puh, mit der netten Lehrerin Julia würde ich nicht tauschen wollen, da kommt es im Moment aber ganz dicke ... Die Mutter gerade zum akuten Pflegefall geworden und völlig verstummt (was wohl bedeutet, dass sie nach Jahrzehnten des Schweigens über Julias Vater das Geheimnis nun nicht mehr lüften kann, selbst wenn sie es wollte), ein unzuverlässiger alkoholkranker Ehemann, der trotz Trennung noch rein gar nichts begriffen hat, eine taubstumme kleine Tochter und ein pubertierender Sohn, der sicher auch nicht immer einfach ist. Dazu offenbar noch zwei halbwüchsige Pflegekinder der Mutter. Und natürlich die beim Spaziergang auf dem eisigen Feld gefundene Schülerin und das Verbrechen, das hier begangen würde. Aus dem Klappentext ging ja bereits hervor, wer bald der Verdächtige sein wird - ausgerechnet der Mann, der für Julia derzeit Halt und Hilfe bedeutet, nämlich David, der Arzt ...
Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Die Ausgangssituation der Handlung ist hochdramatisch und doch alltagsnah, die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet und die Andeutungen auf Hintergründe, Familiengeheimnisse, Geschehnisse in der Vergangenheit gut platziert. Für Spannung auf allen Ebenen ist gesorgt, der Blick konzentriert sich nicht nur auf das soeben stattgefundene Verbrechen an der Schülerin. Sprachlich flüssig, atmosphärisch und ohne Mängel.
Fazit: Dieser Anfang klingt nach einem richtig spannenden, vielschichtigen und lesenwerten Thriller!
Gruselige Abgründe im Menschen
Julia hat's nicht leicht, getrennt lebend, der Ex trinkt zu viel, 2 Kinder, ihre Tochter stumm, die Mutter ein Pflegefall und die Pflegekinder der Mutter muss sie auch noch versorgen. Zu allem Überfluss findet sie auch noch den zerschundenen Körper einer ihrer Schülerinnen! Das Mädchen hat überlebt, aber zu welchem Preis?
Wer hat ihr das angetan? Muss Julia auch um ihre Familie fürchten? Ist der Arzt nur an ihrer Mutter interessiert oder läuft da mehr?
Spannend geschrieben, man fühlt richtig mit Julia mit und hofft nur noch, das das Buch kein all zu schlimmes Schicksal für sie vorsieht...
Ein richtiger Grusel- Krimi, mit vielen menschlichen Abgründen und dunklen Geheimnissen. Ich find's gut.
Stumm
Interessanter Leseeindruck, macht Lust auf mehr...
Jede neue Figur wird aus der eigenen Erzählperspektive vorgestellt, was einem schneller Einblicke in das Gefühlsleben der Personen verschafft. Das macht dieses Buch auch besonders, im Gegensatz zum sonstigen Einheitsbrei.
Stumm verspricht ein spannendes kurzweiliges Buch zu werden..
Bin gespannt...
Stumm
Schon der Prolog macht neugierig. warum legt die Mutter soviel wert auf das Wort? warum darf der vater nicht erwähnt weren? und beim ersten kapitel geht es direkt los: die englischlehrerin findet ihre schülerin schwer verletzt im graben. wer hat ihr das angetan, und warum? und dann folgt man ihr in ein zuhause und ein leben, das von chaos und fehlschlägen angefüllt scheint. die mutter spricht seit einer woche nicht mehr, der mann ist alkoholiker, die tochter stumm. allein der arzt ist ein kleiner lichtblick, den sie sich aber zumindest hier noch nicht eingesteht.
sehr spannend geschrieben, die personenbeschreibungen einfühlsam, interessant der wechsel der erzählperson. ein buch, das man gern weiterlesen möchte.
Spannend geschrieben
Da das Buch anscheinend sehr spannend ist, war mir die Leseprobe zu kurz - es stellen sich viele Fragen: Warum ist Julias Mutter stumm? Warum durfte Julia als Kind nie über ihren Vater sprechen bzw. nach ihm fragen?
Auch die einzelnen Kapitel aus jeweils einer anderen Sicht beschrieben, finde ich sehr interessant. Vielleicht erfährt man im Buch dann auch, warum Julias Tochter taub ist. Es tauchen viele Fragen auf, die sehr neugierig auf das Buch machen und es erscheint sehr lesenswert - also her damit.
Spannung pur
Dieses Buch verspricht einfach Spannung pur man ist sofort in dem Buch drin und kann gar nicht mehr aufhören.
Die grössten Fragen sind warum ist ihre mutter auf einmal stumm und vor allem was ist mit grace geschehen?ist das alles aus ein und dem selben grund passiert.
ist der arzt wirklich so toll oder wird murray sie doch noch zurück erobern?
ich find es auch sehr gut die geschichten einmal aus seiner und aus ihrer sicht zu sehen das erklärt dann doch noch mehr.
mein fazit tolles buch auf jeden fall weiter zu empfehlen
von Anfang an gefesselt...
Ich musste nur kurz in die Leseprobe reinlesen und war sofort gefesselt!
Sehr gerne würde ich wissen, wie es weitergeht. Dieses Buch ist ein "Muss" !!!
Klingt interessant
Dies ist mal wieder eine ganz typische Leseprobe. Man liest und versteht und will eigentlich nur wissen, wie es weitergeht. Hayes schreibt in einem klaren Sil, ich mag es eh immer gern, wenn die Kapitel aus der Sicht der unterschiedlichen Personen geschrieben sind. So kann man sich prima in sie hinein versetzen und wird in ihren Bann gezogen.
Die Spannung fehlt mir so am Beginn noch etwas, aber um das vollständig zu beurteilen müsste man doch ein wenig mehr lesen...
Stumm
Gute Leseprobe; guter Stil, jedes Kapitel aus der Sicht einer Person geschrieben - gut gemacht. Würde ich gern mehr lesen!
Vielschichtig und interessant
Julia ist Englischlehrerin und findet bei einem Spaziergang mit ihrem Hund eine ihrer Schülerinnen, Grace, schwer verletzt im Gebüsch liegen. Erst kürzlich hat sie sich von ihrem Mann Murray getrennt und es scheint sich zwischen ihr und dem Arzt ihrer Mutter etwas anzubahnen. Am Anfang der Leseprobe von "Stumm" erfährt man auch, dass Julia als Kind nie von ihrem Vater sprechen dürfte und die Mutter ebenfalls nicht darüber sprach. Die Antwort auf diese Frage bleibt in der Leseprobe offen.
Das erste Kapitel "Julia" ist aus der Sicht von Julia geschrieben und ich kann mich beim Lesen sehr gut in sie hineinversetzen. Warum sie nicht möchte, dass ihr Exmann die Kinder mit auf das Boot nimmt, wird im nächsten Kapitel erklärt, das aus der Sicht von Murray, ihrem Exmann, geschrieben ist.
Ich finde die Leseprobe von Sam Hayes Psychothriller "Stumm" sehr vielversprechend und bin gespannt, wie sich die Handlungsstränge im Laufe der Geschichte entwickeln. Auch die Person der Tochter Flora, die taub ist, finde ich sehr interessant. Ebenso möchte man gerne mehr darüber erfahren, warum Julias Mutter Mary so plötzlich verstummt ist. Hat ihr Arzt etwas damit zu tun? Oder ist etwas ganz anderes der Grund für ihre Sprachlosigkeit?
Auf jeden Fall eine sehr vielversprechende Leseprobe mit sehr interessanten Handlungssträngen, die neugierig auf das ganze Buch machen.
Ein Psychothriller für zwischendurch
In der Lesprobe werden alle Protagonisten schon einmal kurz vorgestellt: Julia ist zur Zeit mit ihren beiden Kinder bei ihrer kranken Mutter, ihr Ehemann, von dem sie aber getrennt lebt, kommt vorbei, um die Kinder abzuholen. Der behandelnde Arzt ihrer Mutter hat mehr als nur berufliches Interesse an seinen Besuchen. Dann findet Julia auf einem ihrer Spaziergänge ein schwer verletztes Mädchen, eine ihrer Schülerinnen. Das Ganze ist gut und anschaulich erzählt. Sicher keine ansruchsvolle Lektüre, aber ich möchte gern lesen, wie es weitergeht.
Zuviel verraten
Ich glaube ja, dass es ziemlich vorhersehbar ist, wer hier der Täter ist.
Leider ein weiterer Krimi, ich hoffte, dass mal ein Buch aus einem anderen Genre vorgestellt wird.
Sicher ein spannendes Buch, aber nix für mich!
Spaaaannend
Das ist was nach meinem Geschmack.
Ich liebe Psychothriller... der Einstieg ist großartig spannend.
Der Prolog vielversprechend. Die Englischlehrerin sympathisch.
Alles erst ein Anfang, aber durch und durch mitreißend und fesselnd.
Stumm
Die Leseprobe war von anfang an sehr fesselnd, auch vielleicht durch die Erzählweise. Hier wird eine Geschichte erzählt. Die Hauptpersonen : Julia: Mutter, Lehrerin, Exfrau und Hüterin eines anscheinend etwas freudlosen Lebens, Alex: Sohn und Teenager, Flora: Tochter und taubstumm, Murray: Vater, Exmann, Alkoholiker, Julias Mutter: verstummt und anscheinend auch durch ein freudloses Leben geprägt und David: Arzt, gutaussehend, sind in einer Sequenz unter einem Dach versammelt. In dieser Situation kam ich nicht umhin beide Männer zu vergleichen und zu erkennen, das in dieser Geschichte wohl David die Fäden in der Hand halten wird. Irgendwie scheint die Stimmung in der Leseprobe so, als wären die Hauptakteure Julia, Julias Mutter und Murray irgendwie in ein Korsett gesperrt, das sich im Laufe des Romans lockern muß. Ich denke es wird nicht nur ein Krimi werden sondern auch eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Fähigkeit des Menschen sehr lange in unglücklichen Umständen ausharren zu können. Ich bin schon ganz gespannt was sich aus der bedrückenden und schon fast gelähmten Stimmung der Leseprobe entwickelt und wie sich die Personen von ihren Fesseln befreien werden.
Gut.
Ein Buch, was sich wirklich gut, und fließend lesen lässt.
Der Grad zwischen unerwähnten Hintergrundinformationen, die den Leser äußerst neugierig machen, und den nötigen Details, die die Geschichte sehr lebendig machen, ist hervorragend gewählt.
Ich hoffe der Rest des Buchs entpuppt sich als spannender, fesselnder und aufwühlender Roman, so wie es diese Leseprobe verspricht.
Super spannend
Ich mag diese verschiedenen Handlungsstränge, die irgendwann zueinander führen.
Schreibstil: leicht und flüssig, so dass ich beinahe ab dem ersten Wort gefesselt war.
Enttäuscht war ich auch...davon, dass die Leseprobe zu Ende war!! <dieses Buch muss ich lesen!!
Stummes Geheimnis
Ob sich aus der Leseprobe wirklich ein Page-Turner entwickelt, muss man abwarten. Zu Beginn geht es zwar gleich mit dem Fund der schwerverletzten Schülerin Grace los, die von ihrer Lehrerin nackt in einem Straßengraben gefunden wird. Aber danach lässt die Spannung nach und man erfährt erst einmal mehr über die familären Hintergründe der Julia Marshall. Einmal von ihr erzählt, dann im nächsten Kapitel aus der Sicht des Ex und Vater der beiden Kinder.
Dann spielt scheinbar eine große Rolle, dass das Mädchen nicht mehr spricht und die Mutter von Julia plötzlich nicht mehr redet. Das zieht sich durch die ganze Leseprobe. Auch im Prolog darf das kleine Mädchen Julia im Rückblick nicht über ihren Vater reden und soll schweigen. Hier wird alles todgeschwiegen....
Noch bin ich verhalten, aber ich hoffe auf einen gut gemachten Thriller.
Stumm ist das Gegenteil von Sprechen
Nach Titel und Inhaltsangabe zu urteilen sollte man eigentlich einen spannenden Thriller erwarten.
Die Leseprobe verspricht mehr.
Die Autorin benutzt eine visuelle Sprache, durch die der Leser sich problemlos in die Handlung versetzen kann. Sprache scheint überhaupt eine große Bedeutung zu haben: Das Opfer und die Mutter sprechen nicht, die Tochter kann gesprochene Sprache nicht wahrnehmen und Julia spricht viele Dinge nicht aus, die sie eigentlich gerne sagen würde. Vieles wurde in der Vergangenheit auch verschwiegen.
Bereits in dieser Leseprobe wird der Leser auf eine Reihe von Geheimnissen aufmerksam gemacht, die die handelnden Personen haben oder deren Auflösung sie sich wünschen. Die Vermutung liegt nahe, dass nicht nur das reine Auffinden des Opfers durch Julia eine Beziehung zu dem Verbrechen darstellt. Mit den handelnden Personen ist auch der Leser gespannt auf die Lösung der verschiedenen Rätsel.
meldsebjon
Beklemmend
In der Leseprobe werden viele Fragen offen gelassen. Spannung scheint auf jeden Fall garantiert.
Wie hängt der Überfall auf die Schülerin Grace mit dem Leben der Lehrerin Julia Marshall zusammen? Nach dem grausamen Fund der verletzten Schülerin, bekommt man einen Einblick in die Welt der Lehrerin Julia und ihrer Familie. Aus verschiedenen Blickpunkten wird die Story erzählt. Es kommt Julia zu Wort und dann ihr Ex Murray.
Es muss entwas Schlimmes passiert sein, wenn Menschen Ihre Stimme verlieren und nicht mehr reden. Das Unheil schwingt immer unterschwellig mit.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Man findet schnell in die Geschichte rein und die Spannung ist so groß, dass ich das Buch gerne ganz lesen möchte.
Ich bin ganz begeistert. Das
Ich bin ganz begeistert. Das Buch beginnt super spannend und ich möchte am liebsten auf der Stelle wissen, wie es weitergeht.
Die Geschichte liest sich leicht und flüssig.
Da viele Fäden gesponnen werden, bin ich neugierig auf Antworten im restlichen Teil des Buchs, z.B. ob die Lehrerin wieder mit ihrem Mann zusammenkommt, was ist mit dem verletzten Kind, warum spricht die Mutter nicht mehr ...
Psychothriller sind nicht gerade meine Lieblingsliteratur aber dieses Buch würde ich gern lesen.
spannend
Inhalt:
Im Prolog macht Julia einen Ausflug zurück in ihre Kindheit, die Abwesenheit des Vaters ist das Tabuthema in der Familie.
Im Erwachsenenalter hat Julia zwei Kinder und arbeitet als Englischlehrerin. Eines Tages geht sie spazieren und findet Grace, eine Schülerin von ihr, schwer verletzt im Gras liegen. Der Rettungsdienst versucht sein Bestes. Ihre Mutter spricht inzwischen kein Wort mehr, sie bleibt stumm, wie ein Fisch. Im letzten Perspektivwechsel lernen wir Murray, ihren Mann kennen. Julia interessiert sich für David, den Arzt.
Meinung:
Der Prolog hat mir gleich gut gefallen. Was ist mit Julias Vater geschehen? Warum hat er die Familie im Stich gelassen? Was spielt das im weiteren Verlauf der Geschichte für eine Rolle? Dann kommt rasch Dramatik und Spannnung ins Spiel durch die verletzte Schülerin. ich bin auch sehr angetan vom Schreibstil der Autorin, alles ist aus einem Guss geschrieben worden, feine amerikanische Schule, viel Konflikt, viel Nachhall. Dennoch hatte ich beim Murray Kapitel etwas Schwierigkeiten, den Faden nicht zu verlieren. Für mich schwächelt da der Beginn ein wenig, weshalb ich einen Stern weniger vergebe, als ich ich ursprünglich vorgehabt habe.
Überzeugend
Nach diversen Pleiten mit sogenannten "Spannungsromanen" bin ich hinsichtlich der Vorabkritik bei Büchern mittlerweile sehr vorsichtig geworden. Umso überraschter bin ich, dass mich diese (leider) zu kurze Leseprobe schon so sehr in ihren Bann gezogen hat. Personen, Handlung und Erzählstil haben mich bisher absolut überzeugt. Ich würde mir sehr wünschen, dass das Buch diesen Stil beibehalten kann. Lesen werde ich es auf jeden Fall!
Ein kleines Lob noch für die Covergestaltung, die mich auch im Buchladen dazu verführt hätte, das Buch näher in Augenschein zu nehmen.
Buch bitte zu mir
Endlich mal wieder ein Buch, was mich interessieren könnte. Fragen über Fragen tun sich auf. Warum darf sie über ihren Vater nicht sprechen?
Der Schreibstil und die Storry gefallen mir. Also bitte ein Buch für mich
Ohne Worte
kann man wohl keinen Leseeindruck schreiben - und das wäre zu schade bei dieser fumlinanten Leseprobe. Sie zieht sofort in den Bann und man will schon gerne wissen, wie es nun weitergeht. Julia ist Mutter von vier Kindern, zwei eigenen und zwei Pflegekindern, von denen man allerdings weder Alter noch Namen erfährt. Ihre Tochter Flora ist stumm - genauso wie ihre Mutter Mary nicht mehr redet, warum auch immer. Geheimnisse über Geheimnisse, denn über Julias Vater hat ihre Mutter auch nie geredet.
Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Julia und Murray, ihrem alkoholsüchtigen Mann, erzählt. So bekommt man auch Einblicke in Murrays Gedanken, und er ist auf einmal nicht mehr nur der hirnlose Trinker, der mit der Gefahr spielt. Sein Charakter wird vielschichtiger - interessant, was er noch alles zu Tage fördern wird. Aber was hat Grace damit zu tun? Ihre Schülerin, die Julia schwer verletzt bei einem Spaziergang findet.
Es würde mich wirklich interessieren, wie dieses Buch weiter geht, die LP hat mir wirklich gut gefallen.
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Verdachtsmomente
Diese Leseprobe liefert auf wenigen Seiten eine Reihe von Handlungssträngen, die auf eine in sich verstrickte Geschichte hinweisen. Eine Menge Fragen tauchen auf - wer ist Julias Vater und warum darf sie nicht über ihn sprechen? Was ist Grace zugestoßen und weshalb spricht Mary nicht mehr? Hat David etwas damit zu tun und wird seine Anziehungskraft auf Julia womöglich gefährlich für sie und/oder ihre Kinder? Gibt es noch eine Chance für ihre Ehe mit Murray? Diese Fragen machen neugierig, und ich würde sehr gern weiterlesen, um Antworten zu finden.
Spannendes Buch! Liest sich vielversprechend!
Wow! Das liest sich so weg! Ein hammer spannender Anfang. Ein Mädchen, das nicht weiß, wer ihr Vater ist und ihn nicht in der Gegenwart der Mutter erwähnen darf.
Dann ein tragisches Ereignis. Das Mädchen ist inzwischen erwachsen und ist Lehrerin geworden. Sie findet plötzlich eine ihrer Schülerin leblos im Gras liegen. Es muss ein Unfall passiert sein! Zuhause erzählt sie dies ihrer Mutter, die aber komplett teilnahmslos und abwesenend reagiert. Sie ist inzwischen ein Pflegefall und die Tochter kümmert sich um sie.
Später wird aus der Sicht eines Vaters geschrieben. Er trifft auf Julia (die er schon seit der Jugend kennt) und seine Kinder. Ein Kind davon ist hörgeschädigt bzw. stumm. Er muss in Gebärdensprache kommunizieren. Dies hat mich besonders berührt bzw. gefesselt, da mein Lebenspartner auch hörgeschädigt ist.
Insgesamt scheint es in der gesamten Familie ein düsteres Geheimnis zu geben...
Insgesamt alles eine spannende Probe!
Karina
Stumm
Im kurzen Prolog wird von der kleinen Julia als Kind erzählt. Sie hat keinen Vater und darüber darf auch nicht gesprochen werden. Dann wechselt es zur jungen erwachsenen Julia, die mittlerweile Englischlehrerin ist und die schwer verletzte Grace findet und die nur das Wort Dok-tor sagt. Das nächste Kapitel wird aus Sicht ihres Exmannes Murray beschrieben. Ich mag ja Geschichten, die mehrere Perspektiven liefern. Auch werden Geschichten aus der Vergangenheit erzählt, bei denen man sich zum Teil fragt, ob sie etwas mit den jetzigen Ereignissen zu tun hat. Die Charaktere gefallen mir sehr gut und die Spannung ist gleich von Anfang an da. Auch fragt man sich, wie David in das ganze reinpasst, hat er was mit dem Verbrechen zu tun? Sehr spannend geschrieben und sehr angenehm zu lesen. macht Lust auf mehr. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und spart auch nicht mit Nebeninformationen. Interessant ist es, dass viele Kleinigkeiten erwähnt werden, aber nicht erzählt wird, warum die Tochter taub ist.
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag, einer ohne Bücher noch viel mehr :o)
Was kommt noch!!!!!!!
Julia weiß nicht wer ihr Vater ist und draf auch nicht von ihm sprechen.
Ihre Mutter weigert sich zu sprechen und niemand weiß warum.
Ein kleines Mädchen wird nackt und misshandelt auf einem Feld gefunden.
Ein Ex Mann der sein Leben nicht im griff hat und zuviel Alkohol trinkt.
David der Artzt ihrer Mutter und ihr Freund???
5 sehr unterschiedliche Handlungen die viel Spielraum offen lassen für eine spannende Story. Großes Potenzial!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!