
Beschreibung
Nach dem internationalen Erfolg von »River« legt die Kanadierin Donna Milner ihren zweiten bewegenden Familienroman vor: Die junge Ethie und ihre zwei Brüder trauern um ihre Mutter. Und wie gelähmt vom Tod seiner Frau stellt sich ihr Mann Howard die Frage: Warum hat er ihr nie die Wahrheit gesagt?
Ethie horchte in die Stille des Hauses hinein. Der Duft des grünen Satinkleids ihrer Mutter erfüllte noch immer den Raum, Soir de Paris, so hieß ihr Parfüm. Ethie konnte nicht glauben, dass sie nun für immer fort sein sollte. Aber genau das hatte der junge Polizist gesagt, nachdem Dad ihm die Tür geöffnet hatte: Es habe einen Unfall gegeben, und es tue ihm leid, ihre Mutter sei für immer »heimgegangen«. Jetzt schliefen Ethies Brüder, und Dad saß allein in der Küche, man konnte im Dunkeln die Glut seiner Zigarette sehen. Sicher dachte er darüber nach, warum Mom tot auf einem Segelboot gefunden worden war. Und warum sie getrunken hatte. Hing das alles mit dem fremden Mädchen zusammen, das gestern Morgen dagewesen war? Oder mit seiner Vergangenheit, über die er so lange geschwiegen hatte?
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Extras
Zusatzinformationen
Aus dem kanadischen Englisch von Sylvia Höfer
Presse
Pressestimmen
Pressestimmen zu »River«:
»Lyrisch, spielerisch, tiefgründig und absolut fesselnd. Ein kraftvoller Roman von Liebe, Erlösung, Tragik und dunklen Geheimnissen. 'River' ist eine herzzerreißende Geschichte von einer Autorin, die ihr Handwerk glänzend versteht. Milners Figuren sind wunderbar sorgenvoll. 'River' ist schon jetzt ein moderner Klassiker von dramatischer Schönheit und einem feinen und eindrucksvollen Gefühl für den Schauplatz. … 'River' ist ein großartiger Roman, schnell, berührend, eindringlich und traurig, mit genügend Gefühl, um selbst ein Schwergewichtler umzuhauen.« The Independent Weekly
»Herzzerreißend und absolut fesselnd.« The Independent Weekly
»Mitreißende Lektüre - Milner muss man im Auge behalten.« The Bookseller
»Das in Rückblenden erzählte Werk ist schlicht großartig. In einer exakten, direkten Sprache zeigt Donna Milner auf, wie ein einziger Moment eine wahre Lawine, eine fast unglaubliche Kettenreaktion an Ereignissen lostreten kann.« Kulturagenda Bern
»Eine Familiensaga, bei der alle Register gezogen werden und die den Leser in Atem hält.« Südhessen Woche
»Ein grandioses Debüt, wundervolle Charaktere, ein Schmöker.« Wilhelmshavener Zeitung
Leseeindrücke
Eine Famile und ihre Schatten
Als eine begeisterte Leserin von Donna Milner´s Erstwerk „River“, habe ich mich ganz besonders auf diese Leseprobe gefreut. Es geht um eine typische Vorstadtfamilie in Vancouver, die ihre Eigenheiten und Geheimnisse hat, wie jede andere Familie auch. Vater Howard ist durch den Krieg verändert heimgekehrt, wortkarg und oft abwesend erschwert seine Haltung das Familienleben. Traumatisiert von den Erlebnissen des Kriegs hat er sich immer wieder vorgenommen, seiner Frau Lucy irgendwann alles zu erzählen, damit sie vielleicht versteht. Lucy ist der Mittelpunkt der Familie – warmherzig, schön und geduldig kümmert sie sich um ihre Lieben. Ihre Tochter Ethel, aus deren Sicht teilweise geschrieben wird, hat noch 2 Brüder - den ältesten Bruder Frankie und den jüngeren Kipper, eigentlich Christopher, der das Down-Sydrom hat. Nach einer kurzen Einführung in den Familienalltag der Coulters kommt auch schon der alles entscheidende Tag zur Sprache - der 05.08.1962. An diesem Tag starb Marilyn Monroe. Doch auch Ethels Mutter Lucy stirbt an diesem Tag, wie ein Polizeibeamter der Familie mitteilen muß. Howard muß seine Frau identifizieren, die auf einem Segelboot zusammen mit ihrer Freundin Marlene tot aufgefunden wurde. Die Todesumstände sind sehr merkwürdig: der Fundort, die Tatsache, dass anscheinend Alkohol im Spiel war, wo doch bekannt war, Lucy niemals welchen trank und schließlich die Kleider, die sie trug. Niemals hätte sie solche abgetragenen Sachen außer Haus angezogen...Die Leseprobe erinnert im Stil und Tonfall sehr an das erste Buch der Autorin. Von Anfang an ist zwischen den Zeilen eine gewissen Schwermut, eine Traurigkeit zu spüren, die sich durch die Handlung zieht. Ich vermute, dass jedes der Familienmitglieder mit seinen Geheimnissen und Geistern kämpft, sie am Ende aber beim Namen nennen muß, um über sie hinwegzukommen. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht und welche Dinge noch ans Tageslicht gebracht werden. weiterlesen
Der Tag an dem Marilyn starb von Donna Miller
Lucy, die Mutter von Kipper, Ethie und Franky starb am gleichen Tag wie Marilyn Monroe, am 05.08.62 gemeinsam mit ihrer Freundin Marlene auf deren Boot an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Am Tag vor Beerdigung sieht Ethie auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein asiatisches Mädchen stehen, das das Haus der Familie beobachtet. Donna Milner erzählt die Geschichte von Ethie und ihrer Familie aus deren Sicht. In Zeitsprüngen zurück in die Zeit des zweiten Weltkrieges wird die Geschichte ihres Vaters und dessen bestem Freund Gordy erzählt, der in Japan das Mädchen Shun-ling kennen und lieben lernt. Howard und Gordy geraten in japanische Kriegsgefangenschaft und müssen das satanische Martyrium der Asiaten über sich ergehen lassen. Sie leiden Hunger, werden gequält und erkranken an diversen Krankheiten wie Malaria, Diphterie usw. Shun-ling schlägt sich bis an das Gefangenenlager durch und versorgt die Freunde mit Kräutern gegen die Krankheiten, bis sie mit Howard erwischt wird und vom Lagerkommandanten ermordet wird. Jahre nach dem Krieg macht sich Lily, Shun-lings Tochter auf die Suche nach ihrem Vater, von dem sie nicht wusste, dass dieser im Gefangenenlager ums Leben kam. Da jedoch Howard monatlich Geld nach Japan schickte, war sie davon überzeugt, dass er ihr Vater ist und somit kommt es nach der Beerdigung von Howards Frau Lucy zu unangenehmen Verwicklungen innerhalb der Familie, welche aber aufgelöst werden. Ein Buch über die Erlebnisse einer Familie zu Zeiten des zweiten Weltkrieges und in den Jahren danach. Gefühlvoll zu Papier gebracht, aber leider nichts weltbewegendes mit immer wieder sehr langweiligen Passagen. Ein Buch, das ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde weiterlesen
Familiengeschichte
Die Leseprobe hatte mich wirklich neugierig gemacht und es war ein wirklich interessantes Buch. Keines was mich unmittelbar packte, ich habe es mit viel Ruhe gelesen, d.h. für mich sehr langsam. Die Teile mit den Kriegsgeschehen haben mich immer sehr betroffen gemacht...und danach musste ich oft Pausen machen. Und durch das Kriegsgeschehen dröselte sich langsam das Geheimnis auf, das Howard sehr lange mit sich rumtrug und war der Auslöser für alles, warum die Mutter an diesem Tag zu ihrer Freundin ging. Ich fand es lesenswert, wie sich das alles dann Schritt für Schritt auch für Ethi aufdröselte und wie immer bei Familiengeschichten wendete sich zum Schluß doch wieder alles zum guten :) Aber es war keinesfalls kitschig geschrieben, sondern die Schreibe fand ich sehr klar und man konnte dem Ganzen gut folgen. Auf jeden FAll eine lesenswerte Autorin, auch wenn mir noch das letzte Quentschen gefehlt hat um es zu einem Pageturner zu machen. weiterlesen
Die Leseprobe macht süchtig
Die Leseprobe macht süchtig nach mehr. Man ist sofort mitten im Geschehen. Die Mutter stirbt auf einem Hausboot, der Vater hat ein Tauma aus dem Krieg. Darin dann die drei Kinder; eine Tochter und zwei Söhne, wobei einer mit dme Down-Syndrom geboren wurde. Die Geschichte ist in der Leseprobe zum einen Teil aus der Sicht der Tochter geschrieben, aber auch aus der Sicht des Vaters. Allerdings kommt man gut damit klar, da es gut getrennt wird. Man wünscht sich eine längere Leseprobe, sie macht neugierig auf den Schluss. weiterlesen
Sofort mitten im Geschehen
Wie schon in ihrem Debütroman "River" schafft es Donna Milner auch in ihrem neuen Werk, den Leser von der ersten Seite an mitten ins Geschehen zu ziehen. Durch die liebevolle Beschreibung der fünfköpfigen Familie Coulter baut der Leser sofort eine Beziehung zu den Figuren auf und sieht die Familie förmlich vor sich. Der schon in River bewährte Erzählstil auf unterschiedlichen Zeitebenen baut zusätzliche Spannung auf - man möchte immer weiter lesen um zu wissen was passiert. Nach der 30-seitigen Leseprobe wäre ich am liebsten direkt in die nächste Buchhandlung geflitzt um das Buch in einem Rutsch durchlesen zu können. Hoffentlich läßt die Autorin noch viele gleichwertige Werke folgen! weiterlesen
Rezensionen
Großartige Literatur aus den USA
Die amerikanische Hausfrau und Mutter Lucy Coulter stirbt am selben Tag wie Marilyn Monroe, ebenfalls unter zunächst ungeklärten Umständen. Die Familie trauert, ist ratlios, fragt sich warum. Warum musste die immer muntere, gut gelaunte Lucy sterben? Der zweite Roman der kanadischen Autorin Donna Milner beginnt mit der schrecklichen Nachricht, überbracht ganz klassisch an der Haustüre. Die Umstände sind merkwürdig, wurde Lucys Leiche doch auf einem Boot gefunden. Und Lucy soll getrunken haben, was sie sonst nie tat. Parallel dazu taucht in der Straße, in der die Coulters leben, plötzlich ein mysteriöses Mädchen auf. Wie passt sie in die Geschichte? Was sich zuerst anhört wie ein Krimi, entfaltet sich zu einer unfassbar bewegenden, aufwühlenden Familiengeschichte. In Rückblenden erfahren wir, wie sich Lucy und Howard, der Familienvater, kennengelernt haben, welche furchtbaren Erlebnisse Howard im zweiten Weltkrieg durchmachen musste und wie diese es unmöglich machten, unbeschadet ins reale Leben zurückzukehren. Die "aktuellen" Ereignisse aus dem Jahre 1962 werden von Ethel, der Tochter des Paares, erzählt. Ethel verehrt ihren großen Bruder Frank, der schon einen Job hat und kümmert sich rührend um den jüngeren Bruder Christopher, genannt Kipper, der am Down-Syndrom leidet. Ethel berichtet von der Trauer, von dem verzweifelten Versuch, die Familie zusammenzuhalten, von ihren vergeblichen Versuchen, die Ausfallerscheinungen des Vaters zu kaschieren. Es gelingt nicht, doch Stück für Stück kommen sie dem Geheimnis um Lucys Tod näher. Und erst als Ethels Dad kurz davor ist, alles zu verlieren, wendet sich das Blatt - doch wird die Familie ihre neue Chance nutzen können? Wo andere US-Autoren ihre Geschichten gerne im Pathos ertränken, kommt "Der Tag, an dem Marilyn starb" ohne psychologische Analysen und kluge Ratschläge aus. Durch die einfache, doch kraftvolle Sprache wird die kleine Ethel fast plastisch greifbar, dieses traurige und doch tapfere Mädchen, das uns diese Geschichte erzählt. Als ich dieses Buch zuschlug, hatte ich eine Gänsehaut und einen dicken Kloß im Hals. Die Tür zu dieser Familie aufmachen zu dürfen, ihre Liebe und ihren Zusammenhalt spüren zu können, das hat mich tief bewegt und gerührt. Und - ganz leise habe ich diese Türe wieder geschlossen, unendlich dankbar, dass ich für eine kurze Zeit beobachten durfte. Ein Buch, das man gerne ein zweites Mal zur Hand nimmt und ein klares Muss für Freunde von guten Familiengeschichten. weiterlesen
Der Tag,an dem Marilyn starb
Die Autorin : Donna Milner lebt mit ihrem Mann im kanadischen Bundesstaat British Columbia. Nachdem ihr erster Roman »River« ein überwältigendes internationales Echo fand und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde, widmete sie sich ganz dem Schreiben. Zuletzt erschien auf Deutsch ihr zweiter Roman »Der Tag, an dem Marilyn starb«. Das Cover: ... finde ich hier wirklich gelungen und zudem noch absolut passend! Allerdings muß ich gestehen, das es mir in der Buchhandlung wohl nicht aufgefallen wäre... Das Buch : Ethie ist noch immer ganz erschüttert: Ihre Mutter soll nie mehr nach Hause kommen? Sie kann den Tod noch immer nicht begreifen. Auch ihr Vater kann das alles nicht verstehen. Warum war Lucy auf dem Segelboot,warum hat sie getrunken? Was hat ihr tod, mit dem plötzlichen auftauchen eines jungen Mädchens zu tun? Und wie nur, soll es jetzt weitergehen? Doch nach und nach muß Howard erkennen, das der Tod seiner geliebten Frau mit seiner Vergangenheit zu tun hat,über die er niemals mehr sprechen wollte.Doch hätte er mit Lucy darüber gesprochen,wäre sie dann jetzt noch am leben?... Meine Meinung: Ein wirklich wunderschöner Roman! Sehr liebevoll und feinfühlig erzählt. Es wird immer abwechselnd aus der Vergangenheit,Howards Zeit im Krieg, und der Gegenwart,nach dem Tod von Lucy erzählt. Der Leser erfährt, wie Howard den Krieg erlebt hat;und die erste Zeit danach.Wir erfahren, wie sehr er Lucy liebt,wie grauenvoll es war, den Tod seines besten Freundes nicht verhindern zu können,und wie schwer es ihm viel,nach dem Krieg wieder "normal" weiter zu leben. In der Gegenwart erleben wir die Zeit nach dem Tod von Lucy. Wie Howard gelähmt vor trauer,zu kaum einem Gedanken fähig ist,wie die Familie droht,an dem Schicksalsschlag zu zerbrechen. Und wie es die kleine Ethie, durch ihre kindliche neugier schafft, das am Ende doch noch alles gut wird.... Ein Buch, das sich lohnt,auch mehrmals zu lesen! weiterlesen
Wenn der Regen fällt
Lucy ist Howards große Liebe seit Kindertagen. Sie heiraten im Oktober 1941, eine Woche später meldet sich Howard bei den Winnipeg Grenadiers. Er zieht nicht allein in den Krieg. Sein bester Freund Gordy meldet sich auch. Gordy und Howard sind beste Freunde seit sie sechs Jahre alt sind und werden es bleiben, egal was die nächsten Jahre alles passieren wird. Ethel, Lucys und Howards jüngste Tochter, liebt ihren am Down-Syndrom erkrankter Bruder Christopher, genannt Kipper, abgöttisch. Da er große Sprachprobleme u.a. mit dem „L“ hat, erhält sie ihren Spitznamen Ethie. Ethie erzählt rückblickend die tragische Geschichte ihrer Familie. Sie beginnt mit ihren Erinnerungen, da ist sie 11, ihr Bruder Kipper 14 und Frankie 20. Am 5.8.1962, an dem Tag, an dem Marilyn Monroe starb, da starb auch ihre Mutter Lucy. Bis zu diesem Tag lebte die Familie Coulter in einem Haus für Kriegs-Veteranen in South Vancouver. Lucy ist eine lebenslustige, kämpferische junge Frau, die auch gerne mal mit ihren Freudinnen eine Runde Poker spielt. Ihre Familie steht jedoch immer an erster Stelle. Besonders ihrem kranken Sohn Kipper versucht sie, ein so normales Leben wie möglich zu schaffen. Er soll eine Schule besuchen und wie alle anderen Kinder lesen und schreiben lernen. Kipper ist auch ein sehr talentierter Maler. Howard, durch seine Erlebnisse traumatisiert, von Albträumen geplagt, ist meistens geistesabwesend. Vor Beginn des Krieges hat er nicht geraucht, doch die tragischen Erlebnisse in der japanischen Kriegsgefangenschaft machten ihn nicht nur zum Kettenraucher, er wurde auch Alkoholiker. Zur Beerdigung von Lucy kommt auch der Honkong-Veteran Ken Campbell. Er wird Howard helfen ins Leben zurückzufinden, jetzt wo Lucy nicht mehr da ist, denn seine Kinder brauchen ihren Vater mehr als alles andere auf der Welt. Donna Millner hat mit „Der Tag, an dem Marilyn starb“ einen tiefbewegenden Roman geschrieben. Ethies Kindheit ist geprägt durch das scheinbare Nichtvorhandensein ihres Vaters. Er begibt sich, meistens wenn es regnet, und es regnet viel in diesem Buch, auf Wanderungen und kommt zufriedener als zuvor, von diesen zurück. Das versteht man erst beim Lesen seiner Kriegserlebnisse. „Erleichterung kam mit dem Regen. Doch sobald er nachließ, schwärmten sie (die Fliegen) wieder in dunklen Wolken über den Dunghaufen, die die Pferde und Maultiere der japanischen Armee hinterlassen hatten. Bewegliche schwarze Teppiche verhüllten die verwesenden Leichen und Kadaver außerhalb des Camps. Der Gestank im Lager war unerträglich.“ Howards Zeit im Krieg und während seiner Gefangenschaft wird in der Vergangenheit erzählt. Gut recherchiert schildert Donna Millner die schweren Jahre der in japanische Gefangenschaft geratenen Soldaten. Sie hatten nichts zu essen, waren unerträglichen Mißhandlungen ausgesetzt, tödliche Krankheiten kursierten in den Camps und es gab keine Medizin. Eine Rückkehr in ein normales Familienleben ist danach ausgesprochen schwer vorstellbar. Ein Buch, das den Aufdruck Bestseller verdient hat. Bis auf den doch recht eigenartigen Titel – es wird im Buch nur zweimal Bezug auf Marilyn genommen – ein lesenswerter Roman und wer Sehnsucht nach einem Happy-End hat; hier gibt es eins. weiterlesen
Großartig
Eine wirklich große, bewegende Geschichte. Mir hat sie sehr gut gefallen und ich will nun auch das Erstlingswerk River von Donna Milner lesen. weiterlesen
Der Tag an dem...
Nachdem ich von ihrem Erstlingswerk River so begeistert war, habe ich mir dieses Buch zugelegt. Sie schreibt sehr schön und ich fand dieses auch nicht wirklich schlecht, aber es konnte mich diesmal nicht überzeugen. Alles in allem ein schön erzählte Familiengeschichte, teilweise sehr traurig und mit einigen Längen, durchaus lesenswert. weiterlesen

