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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Prestige?

4

Wie schon vielen vor mir ist mir direkt die wunderschöne Gestaltung des Buches aufgefallen.Das muss ich wirklich loben, das Buch sieht sehr ansprechend aus und im Laden würde es mir auf jeden Fall ins Auge fallen. Auch das Thema finde ich sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass mich bereits der Klappentext stark an den Film "Prestige" erinnert hat und auch beim lesen hatte ich das Gefühl, der Autor hat den Film gesehen. Wobei ich das nicht als negativ werten würde, es hat schließlich jeder seine Inspiationsquellen. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und den Wechsel der Erzählperspektiven ist sehr nteressant. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter lesen wollen und bin sehr gespannt.

Wo soll man anfangen?

Als erstes ist mir die liebevolle Gestaltung des Buches aufgefallen und damit meine ich nicht nur das Cover, sondern auch die Gestaltung des Buches selbst.

Eine Geschichte über Zauberer die nicht entdeckt werden dürfen ist nicht wirklich neu, aber immer interessant. Der erste Teil der Leseprobe hat mir gut gefallen. Die Schilderungen von Ravi, welche Tricks wie vorgeführt werden, ohne dabei jedoch wirklich etwas zu verraten, liessen mich auf eine interessante Geschichte hoffen.

Etwas verwirrend fand ich dann aber doch dass, nach dem das Verbotene bereits geschehen war, der Erzähler ständig wechselt. Erst erzählt Ravi seine Geschichte, dann das Zimmermädchen, dann wieder Ravi, dann wieder der Besitzer der Pension, ohne, dass die eigentliche Geschichte weiter erzählt wird.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach verständlich. Allerdings kann ich nach dieser Leseprobe nicht wirklich sagen, wie sich die Geschichte entwickeln könnte und ob es sich hier um ein Buch handelt, dass mich wirklich fesseln könnte.

Tolles Cover - tolle Geschichte

5

In der heutigen Leseprobe taucht der Leser ins Paris der 20er ab. Der Autor Plaschka entführt den Leser ins Variete Bobino. Dort trifft man den Magier Ravi und seine Partnerin Blanche. Beide haben es geschafft. Sie dürften dort eine Woche lang ihre Bühnenshow vorführen. Sechs Tage lang läuft alles gut. Doch der letzte Tag soll nicht ihrer sein. Ein Trick misslingt und Blanche muss von Ravi mit echter Magie gerettet werden. Doch das finden einige Leute gar nicht gut. Die Societe Silencieuse beobachtet die Magier und kontrolliert, ob sich alle Magier an das Zauberverbot halten.
Nach dem Auftritt fällt Blanche in einen tiefen Schlaf. Nur um am nächsten Tag kurzerhand mit Ravi wieder in ihrem Pensionszimmer zu sitzen. Der Tag des misslungenen Auftritts wiederholt sich und nur Ravi scheint diese Wiederholung zu bemerken....Seltsam.
Was wird heute bei dem Auftritt passieren? Wird alles gut gehen oder wird Blanche wieder in Lebensgefahr geraten? Wird die Societe wieder eingreifen?

Plaschka lässt die Geschichte aus verschiedenen Ansichten erzählen. Durch einen richtig tollen Erzählstill kommt man direkt in die Geschichte rein und man will gar nicht mehr hinaus! Ausserdem muss man die tolle Gestaltung und das schöngestaltete Cover erwähnen. Ich glaube, im Buchhandel hätte ich sofort zu diesem Buch gegriffen wegen des Covers.

Paris - ein magischer Ort

5

Ein Zaubertrick misslingt. Magier Ravi hat seine Partnerin Blanche in Lebensgefahr gebracht und kann sie nur mit echter angewander Magie retten. Blanche überlebt und von da an überstürtzen sich die Ereignisse! Die Societe Silenciese wird auf Ravi und Blanche aufmerksam, denn echte Magie ist im alten Paris verboten! Nach dem nervenaufreibenden Auftritt drängt Blanche Ravi dazu, einen Apfel zu essen, was aber nur den Effekt hat, dass Blanche in einen mysteriösen, tiefen Schlaf fällt.
Noch mysteriöser allerdings wird erst der nächste Tag! Denn da sitzten Ravi und Blanche wieder in ihrer Pension ... vor dem verlungenen Auftritt. Wie kann das sein? Und wieso bemerkt nur Ravi, dass sich der Tag wiederholt? Ausserdem stellt sich die Frage: Was wird wohl bei dem heutigen Auftritt passieren? Wird wieder etwas schief gehen? Und wer ist der fremde, englische Gast, der neu in die Pension eingezogen ist? Ist er von der Societe?

Plaschka hat einen wunderschönen, phantastischen Roman erschaffen, bei dem seine Figuren schon von der ersten Seite an zum Leben erweckt werden und man als Leser regelrecht in die Geschichte gesogen wird! Alleine schon die Gestaltung des Buches ist schon 5 Sterne wert. Ich hoffe, Plaschka kann die schöne Stimmung aus der Leseprobe weiterhalten!

Alles Illusion - oder?

5

Dieses Buch ist ganz anders als die Welle der Magie-Fantasy-Bücher, die momentan den Markt überschwemmen: die Geschichte führt uns in eine ganz andere Welt. Zum einen landet der Leser bei Bühnenkünstler Ravi und seiner Assistentin Blanche in Paris  Jahr 1920. Zum anderen kann Ravi etwas, das andere Zauberkünstler nicht kann: zaubern. Normalerweise  unterscheidet sich seine Show nicht von der seiner Kollegen - alles ist eine Illusion. Doch eines Tages wird  er aufgrund einer Panne (oder etwa Sabotage?)  gezwungen, echte Magie anzuwenden. Daraufhin verspeist Blanche Schneewittchens Apfel, der sie in einen tiefen Schlaf fallen lässt. Ganz interessant finde ich, das die Geschichte von verscheidenen Charakteren erzählt wird: zum einen von Ravi selber, aber auch von der etwas naiv wirkenden Kellnerin Justine und dem Wirt Alphonse. ich bin gespannt, ob noch mehr Erzähler zu Wort kommen - so etwas macht eine Geschichte sehr interessant, da der Leser die Ereignisse aus verschieden Perspektiven betrachten kann. Beim Lesen der Probe hatte ich das Gefühl, ins Jahr 1920 zu reisen, so sehr hat sie mich in seinen Bann geschlagen. Die Erzaählungen sind flüssig und der Autor schafft es, einen Hauch von magie zu verbreiten, der den Leser sofort gefangen nimmt. Das Cover des Buches hat mich leider nicht so überzeugt, in einer Buchhandlung hätte ich sicher keinen zweiten Blick riskiert. Die Leseproeb hat diesen Eindruck jedoch komplett revidiert, und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

Schmeisst das Kopfkino an!

5

Eine Woche Variete Bobino stehen dem Magier Ravi und seiner Assistentin Blanche bevor. Sechs Tage davon läuft alles perfekt. Doch am siebten und letzten Tag geht ein Trick gewaltig schief und Blanche wird in Lebensgefahr gebracht. Ravi schafft es sie mit echter Magie zu retten und zieht damit die Aufmerksamkeit der Societe Silencieuse auf sich, denn in Paris der 20er ist es verboten, echte Magie anzuwenden. Nach dem spektakulären Auftritt isst Ravi einen Apfel und Blanche fällt in tiefen Schlaf. Hat die Societe ihre Finger mit im Spiel?
Nächster Tag, nächster Versuch: Nur Ravi scheint zu bemerkten, dass sich der Tag wiederholt. Beide sitzten wieder in ihrer Pension, kurz vor dem eigentlich schon vermasselten Auftritt. Wie kommt das? Hat sie Societe Magie angewand und die Zeit so zurück gedreht? Und wer ist der mysteriöse Gast, der in der Pension auftaucht? Was wird wohl bei dem heutigen Auftritt passieren?

Plaschka schafft es, den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Man ist mittendrin in einem magischen Paris. Sieht alles vor seinem inneren Auge. Durch die Erzählung der verschiedenen Charakteren wirkt die Geschichte schneller, spannender. Man erfährt mehr. Der Schreibstil ist beeindruckend, denn er erschafft tolle Bilder der Geschichte. Ein runder Abschluss ist der Aufbau des Buches mit dem tollen Cover u.s.w.
Egal wie, ich werde dieses Buch letztenendes in meinem Regal stehen haben :)

Der Zauber des Vergangenen

5

Selten hat es eine Leseprobe geschafft, mich derart tief in eine Parallelwelt abtauchen zu lassen, wie des Oliver Plaschka mit „Der Magier von Montparnasse“ gelungenen ist. Man meint förmlich, im Publikum des Mentalisten zu sitzen und seinen Zauberkunststücken beizuwohnen und kann den vergangenen Zauber der Belle Epoque schnuppern.

Der Magier Ravi kann sich während eines Illusionisten-Tricks nicht anders behelfen, als dass er etwas Höchstverbotenes tut, nämlich die Anwendung echter Magie. Plaschka beschreibt hervorragend, was sich aus diesem Verstoß entwickelt und benutzt verschiedene Perspektiven, um seine Geschichte zu erzählen.
Mir erging es während der Leseprobe so, als würde ich die Filme „The Prestige“ oder „The Illusionist“ abermals anschauen, da die Themen der Stücke sich ungefähr entsprechen, wobei man den Detailreichtum und die Akribie Plaschkas besonders hervorheben muss, mit der er uns ins französische Quartier Montparnasse entführt.
Als i-Tüpfelchen dieses Buches muss ich die aufwendige Gestaltung des Buches erwähnen, da bereits das stark an den Jugendstilkünstler Mucha erinnernde Titelbild eine große Sogwirkung auf mich ausübte, was sich dann durch die Bögen und Arabik-Schrift ins Innere des Buches übertrug und so den Lesegenuss noch vermehrte.

 

 

Bücher sind wie Schiffe, die das Meer der Zeit durchsegeln (Francis Bacon)

Phantastischer Roman

4

Magier Ravi vermasselt einen Zaubertrick, der seine Assistentin Blanche fast das Leben gekostet hätte. Fast, weil Ravi kurzerhand echte Magie einsetzt und Blanche rettet. Und damit etwas ausgelöst hat, dass nicht nur Ravi und Blanche in Gefahr bringen wird.

Wir befinden uns in Paris in den 20 ern. Für alle Magier ist es DAS Ereigniss im Variete Bobino auftreten zu dürfen. Und das dort alles mit rechten Dingen geschieht wacht die Societe Silenciese über die Magier. Plaschka erschafft eine wahnsinnige Atmosphäre, während er die Stimmung von Paris erzählt, den Status eines Varietes beschreibt und seine Figuren zum Leben erweckt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht mit Ravi und Blanche, die in einen tiefen Schlaf gefallen ist, nach dem er einen Apfel gegessen hat.

Magie (-scher Apfel) im zauberhaften Paris

4

 

 
 
 
Als erstes fiel mir das außergewöhnliche Cover auf. Geschmackvoll wird man bereits
von diesem Bild in eine vergangene Zeit versetzt. Die hübsche, historisierende Gestaltung
setzt sich auch mit dem Inhaltsverzeichnis, den verzierten Kapiteldeckblättern und der
passenden Schriftart fort. Doch kann die Geschichte das halten, was Aufmachung und
Kurzbeschreibung versprechen? Die Leseprobe gibt hier noch nicht sehr viel preis.
 
Ravi ist Zauberkünstler und darf zusammen mit seiner Assistentin Blanche eine Woche
lang in einem angesagten pariser Varieté auftreten. Mit Erfolg. Dann aber geht in der
letzten Vorstellung ein gefährlicher Trick schief. Ravi kann sich und Blanche nur retten,
indem er echte(!) Magie einsetzt. Denn Ravi gibt nicht nur vor, ein Zauberkünstler zu sein.
Er ist tatsächlich ein Magier. Und nach dem Auftritt scheint auch Blanche eine Art von
Magie zu wirken – mit Hilfe eines Apfels. Allerdings darf auf der Bühne und im Alltag keine
Magie eingesetzt werden, darüber wacht die Société Silencieuse...
Am nächsten Morgen scheint die Zeit um einen Tag zurückgedreht, Ravi und Blanche
befinden sich wieder in ihrem Zimmer einer Pension. Ravi ist der Einzige, der die Weiderholung
bemerkt, kann sich aber nicht mehr an die Ereignisse des vergangen Tages erinnern.
Justine kümmert sich währenddessen wie immer um die Zimmer und verteilt die täglichen
Äpfel für die Gäste. Dann kommt ein neuer mysteriöser Gast, ein Engländer Namens Barneby.
Gehört er vielleicht zur Societé?
 
Aus wechselnden Perspektiven erfährt man die Geschehnisse in Ich-Form erzählt von dem
Magier Ravi, der jungen Kellnerin Justine und dem Pensionschef Alphonse. Das mag anfangs
etwas verwirren, macht aber den Reiz einer solchen Geschichte aus. Die Sprache ist elegant
und poetisch, lässt wie von selbst Bilder im Kopf der Leser entstehen. Man wird sofort in
das Paris der Vergangenheit versetzt, in eine fantastische Welt voller Magie. Schon Paris als
Kulisse ist optimal, da diese Stadt selbst etwas zauberhaftes an sich hat. Einzig die Personen
sind bisher etwas blass geblieben.
 
Historische Fantasy im (be-) zaubernden Paris der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Für mich ein vielversprechendes Buch von einem deutschen Autor, das bisher hauptsächlich
mit Aufmachung und Schreibstil überzeugt. Wohin der Inhalt mit märchenhaften Anleihen
führt, muss sich erst noch zeigen.

Magie Verboten!

5

Der Magier Ravi und seine Assistentin Blanche haben es auf die Bühne des pariser Variete Bobino geschafft. Sechs Tage lang feiern die Beiden einen Erfolg nach dem anderen mit ihrer Show, doch am siebten Tag passiert es dann: Ein Kunstück misslingt, Blanche ist dem Tode nahe. Da greift Magier Ravi ein und rettet sie mit echter Magie! Er bricht damit ein Gesetz der Societe Silencieuse, die ihm nun auf den Fersen sitzt. Fällt deswegen Blanche in einen tiefen Schlaf, nach dem Ravi in einen Apfel gebissen hat?

Alleine schon wegen dem Cover hätte ich dieses Buch in der Handlung zur Hand genommen! Und dann die Handlung erst .... Es ist ein Mix aus historischem Roman (tolle Beschreibung des Varietes des Paris in den 20ern, schön aufgebaute Stimmung) und Phantasy. Die Geschichte, zumindest die LP, wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt, was bedeutet, der Leser erfährt eventuell hier und da immer mehr Detaills, die der eine Charakter mitbekommen hat, der andere aber nicht. Der Schreibstil ist fesselnd, leider fand ich die Leseprobe viel zu kurz! Hätte gerne noch ein paar Seiten weiter gelesen. Es scheint sich hierbei um ein superspannendes Phantasybuch zu handeln, dass ich mir so oder so anschaffen werde !

Schwer einzuordnen...

4

  

...die Leseprobe des Buches von Oliver Plaschka. Zunächst wird der Leser vom Ich-Erzähler Ravi in die Situation eingeführt – er ist Magier und hat gemeinsam mit seiner Partnerin und Assistentin Blanche ein Engagement in Paris. Die beiden wohnen im „Jardin“, einem kleinen Hotel, dessen Gäste, Angestellte und Eigentümer wohl auch im weiteren Verlauf des Buches eine wichtige Rolle spielen werden.
 
Ravi misslingt auf der Bühne ein Trick, und er rettet sich und seine Assistentin aus der Situation, indem er wirkliche Magie anwendet – ein streng verbotenes Mittel, über dessen Nichtnutzung die Société aufmerksam wacht. Ravi hat nun also durch sein wirkliches Zaubern etwas in Gang gesetzt, das im Folgenden über Paris hereinbrechen wird.
 
Die Leseprobe hat mich etwas verwirrt zurückgelassen, weil ich nicht mal hundertprozentig einordnen konnte, in welchem Genre sich der Autor hier bewegt – phantastische Erzählung trifft es vielleicht am besten.
 
Plaschka beginnt zwar mit bodenständigen Erklärungen über die Hintergründe von magischen Tricks, aber schon im zweiten Teil der Leseprobe, wenn das Zimmermädchen die Erzählrolle übernimmt, findet sich der Leser genau wie Justine auf unsicherem Terrain wieder – er kann nicht einschätzen, was es mit den magischen Fähigkeiten Ravis oder dem geheimnisvollen Apfel und der anscheinenden Zeitschleife auf sich hat...
 
Mysteriös... Der Anfang hat mir richtig gut gefallen, dann zog sich die weitere Handlung etwas – dennoch wahrscheinlich ein lesenswertes Buch, wenn der Autor es schafft, den Leser mit auf seine geheimnisvolle Reise zu nehmen...

magisches Paris

3

Die ersten Seiten der Leseproben stimmen mich hoffnungsvoll, dass die Geschichte tatsächlich eine zauberhafte Atmosphäre entwickeln kann. Im Zentrum des Buches stehen der Magier Ravi und seine Partnerin Blanche, die als Magier im Variete in Paris auftreten. Allerdings weicht ihre Welt von der unseren insofern ab, dass es echte Magie gibt, ihre Anwendung aber verboten bzw. unerwünscht ist.

Die Geschichte lässt sich an Hand der ersten Buchseiten noch nicht wirklich beurteilen. Ich empfinde den Schreibstil und das Setting des Buches bisher als gelungen, dennoch bleiben die Figuren blass und die Geschichte zieht einen nicht sofort in ihren Bann.

Damit bleibt bei mir ein gemischter Eindruck zurück und ich bin mir nicht sicher, ob ich dass Buch tatsächlich weiterlesen würde.

 

Die Magier von Montparnasse

2

 

Die Magier von Montparnasse  -  Man müßte sich mehr einlesen können!

 

Ob die Geschichte nun tatsächlich spannend wird oder nicht, vermag ist tatsächlich anhand der Leseprobe nicht zu sagen. Der Magier Ravi, seine Assistentin Blanche-Neige werden für sieben Tage mit ihrer Bühnenshow ins Variete Bobino engagiert. Erzählt wird die Geschichte aus den Blickwinkeln des Zauberers Ravi, dem Zimmermädchen Justine, Alphonse, dem Besitzer der Pension, in der Justine als Zimmermädchen arbeitet u. der Magier mit seiner Assistentin Blanche wohnt.

Kurz gefaßt, das Zauberpaar kann die ersten sechs Tage Ihrer Bühnenshow mit großem Erfolg feiern. Alllerdings passiert am siebten und letzten Tag der Show ein fast tödlicher Fehler. Dieser Fehler ist jedoch nicht auf das Magierpaar zurückzuführen, es muß jemand Fremdes die Hände im Spiel gehabt haben. Wie auch immer, nur mittels  echter Magie / tatsächlichem Zauber (ohne jegliche Tricks) kann sie Ravi aus einem Sarkophage befreien. Doch laut dem Ehrenkodex der Societe Silencieuse darf niemals tatsächliche Magie angewandt werden.

Nach der Rettung ist es nun Blance die Ravi anstiftet in einem Apfel zu beißen. Sie fällt daraufhin in einen tiefen Schlaf und bittet ihn sie morgen wieder zu wecken. ---- Mysteriös. Erinnert mich etwas an Dornröschen

Und nun, im nächsten Kapitel, sehen wir die schlafende Blanche. Es ist wieder der besagte Tag, die Zeit ist zurückgedreht. Wir befinden uns nun am Sonntag morgen vor der "Tat/Bühnenshow". Die Würfel können wieder neu gemischt werden..... wie wird der Tag nun ausgehen. Schafft es Ravi den Tag so zu änderen, dass die "mißglückte Bühnenshow" nicht stattfinden wird. Wird die Show nun wie gehabt über die Bühne gehen? Erinnert man sich nicht an den Film "Und ewig grüßt das Murmeltier!"

Wer der "Täter" ist und ob die Tat nun verhindert werden kann, wird der Leser des Buches nun erfahren.

Ich kann anhand der Leseprobe nicht mit Sicherheit sagen, ob das Buch weiterhin spannend bleibt. Nach der Leseprobe, wäre es wert, noch etwas länger zu verweilen.

Gruß EsterII

 

 

 

 

Ein Magier, der keine Magie benutzen darf

3

Am Anfang hat mir die Leseprobe sehr gut gefallen. Der Ich-Erzähler Ravi beschreibt das Geschehen auf eine sehr detaillierte und humorvolle Weise und obwohl er sehr lange Sätze benutzt, kann man trotzdem gut folgen. Auch die Atmosphäre im Paris der 20er Jahre kommt sehr schön zur Geltung und ich fand die Beschreibung der Tricks sehr interessant. Irgendwie erinnert mich die Leseprobe etwas an den Film "Prestige-Meister der Magie", die Atmosphäre und Thematik ist sehr ähnlich.

Als dann aber ein Trick nicht funktioniert und Ravi echte Magie anwenden muss, um sich zu retten, wird die Leseprobe etwas eigenartig. Es passieren einige komische Dinge, zum Beispiel, dass Ravis Freundin nach Essen eines Apfels in einen tiefen Schlaf fällt. Was hat Schneewittchen mit Magie zu tun, frage ich mich da. Irgendwie ist die Leseprobe danach etwas eintönig und verwirrend, als ob der Autor sich nicht entscheiden konnte, ob er nun einen historischen Roman oder einen Fantasyroman
schreiben wollte. Es scheint eine Mischung aus beidem zu Sein, die mich aber nicht hundertprozentig überzeugen konnte.

Die Magier von Montparnasse

5

Das Buchcover gefällt mir sehr gut und hat mich als erstes sehr neugierig auf die Leseprobe gemacht. Ich finde es vom Zeichenstil sehr passend.

Die Leseprobe hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Sie ist interessant und vor allem spannend geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und sehr lebhaft. Ich hatte oft das Gefühl direkt im Geschehen zu sein. Die Wechsel der Erzählperspektive finde ich gut. Der Leser bekommt so viel mehr verschiedene Informationen.

Passend zum Buchcover ist auch die Gestaltung innerhalb des Buches. Die Schriftart ist sehr passend gewählt. Die Verzierungen zu Beginn jedes Kapitels unterstützen das Gesamtbild. Das Buch beginnt mit einem Inhaltsverzeichnis. Ich fand dies etwas ungewöhnlich, aber trotzdem gut. Dem Leser wird somit direkt vor dem Lesen ein Überblick über den gesamten Buchaufbau vermittelt.

Die Leseprobe hat mich auf jeden Fall überzeugt und neugierig gemacht

Romantische Magie

3

Im Varietee Bobino, in Paris des Jahres 1926, treten der Bühnenzauberer Ravi und seine Assistentin Blanche-Neige auf.Unglücklicherweise misslingt ihr Zaubertrick.
Um nicht zu ersticken befreit sich Ravi per e c h t e r M a g i e aus einem geschlossenen Sarg.
Dies ist aber nach den strengen Gesetzen der Societe Silenciense verboten - nur Zaubertricks dürfen auf der Bühne gezeigt werden. Ravi hat die älteste Regel der Zauberzunft gebrochen, ihn erwartet eine schreckliche Strafe.
Im nächsten Kapitel verführt Blanche Ravi dazu in einen Apfel zu beissen. Dies zeigt bei ihm keine Wirkung, aber sie verfällt in einen tiefen Schlaf: "Ravi wecke mich morgen mit einem Kuss."

Der Bucheinband ist sehr ansprechend, er ist im Jugendstil gehalten. Diese Jugendstilornamente setzen sich in den weiteren Kapiteln fort. Der Roman ist in einzelne Tage aufgebaut : "Vor dem Fall, 1, 2, bis zum 7. Tag und dann das Nachwort. " Dies ist eine nette Idee.Der Autor lässt seinen Roman in einer interessanten Zeit spielen. Das Künstlerviertel Montparnasse, mit seinen damals noch unbekannten Malern, wird sicher Erwähnung finden. Sein Schreibstil ist gefällig, ein Buch mit viel Gefühl. Für mein Empfinden ist der Roman zu romantisch.

Wunderschön geschrieben, faszinierende Geschichte

5

Es gibt leider immer weniger Fantasy-Bücher, die mich derart in ihren Bann zu ziehen vermögen, wie dies "Die Magier von Montparnasse" von Oliver Plaschka scheinbar kann. Oft sind es die alten Handlungsschemata, die nur mit neuen Namen versehen werden - doch dieses Buch ist anders!

Im Buch geht es nicht nur um Magie, nein es ist selbst schon ein bisschen magisch - man kann sich nicht von der Geschichte losreißen und will das auch gar nicht.

Ich bin gespannt wie es weitergeht, und jetzt schon fasziniert von der Welt die Plaschka mit seinen Worten schafft. Dass ich nebenbei sowieso sehr Paris-verliebt bin, ist natürlich ein besonderes Plus ;-)

Gerne würde ich das Buch gewinnen und eine Rezension schreiben. Das wäre ein wunderbares verfrühtes Geburtstagsgeschenk.

 

Liebe Grüße Estel

http://bltterwald.wordpress.com/

Mysteriös und rätselhaft

3

Ravi und Blanche, er Zauberer und sie seine Assistentin, haben ein Engagement an einem bekannten Varieté in Paris. Während ihres letzten Auftritts geraten beide durch einen Defekt ihrer Requisiten in Lebensgefahr, so dass Ravi gezwungen ist echte Zauberkunst einzusetzen. Blanche, die scheinbar ebenfalls über magische Kenntnisse verfügt, nimmt dieses Geschehen zum Anlass, mit Ravi gemeinsam einen offenbar besonderen Apfel zu essen, was beide sich vor längerer Zeit versprochen hatten um danach ein neues Leben zu beginnen. Die schöne Assistentin fällt daraufhin in einen komaähnlichen Schlaf, während ihr Gefährte über sie wacht.

Beide wohnen im Hotel Jardin, das vom griesgrämigen Alphonse und seiner Frau Esmée geführt wird, die wohl nicht unwesentlich für Alphonses schlechte Laune verantwortlich ist. Ihnen zur Seite steht unter anderem Justine, ein junges, etwas unbedarftes Mädchen, das von Alphonse und seiner Frau ausgenutzt wird. Beim Zimmermachen findet sie Blanche fast leblos in deren Bett vor und fällt gleichzeitig in eine Art Trance, die sie in den Tag zurückversetzt, an dem sie nach Montparnasse kam. Durch Ravis Auftauchen aus dem 'Schatten der Vorhänge' schreckt sie hoch ohne eine Erklärung dafür zu haben, was soeben vorgefallen ist.

Anhand dieser Leseprobe eine Geschichte nachzuerzählen, gestaltet sich recht schwierig. Es gibt eine Reihe von Ereignissen (siehe oben) sowie Gedankengänge und Überlegungen, von denen man noch nicht weiss wie sie zusammenhängen. Alles in allem werden deutlich mehr Fragen aufgeworfen als Antworten gegeben - was am Anfang eines Buches durchaus auch normal ist. Doch hier kann man den berühmten roten Faden nur erahnen, der einen durch diese Geschichte führen wird. Dennoch reicht es aus um Spannung aufzubauen: Weshalb wurden die Uhren um 24 Stunden zurück gedreht? Und wieso beginnt ein neues Leben? Und wäre es mit jedem Apfel gelungen? Welche Macht hat die Société? Und was haben Alphonse und Justine damit zu tun, die als Ich-Erzähler ganz offenkundig wichtige Rollen in diesem Buch spielen? Beide haben mit Zauberei so viel am Hut wie Ravi mit Buchhaltung oder Blanche mit Kühe melken.

Sehr ansprechend finde ich die Sprache des Autors: Jede/r Ich-Erzähler/in wird durch einen eigenen Stil wiedergegeben, Alphonse der Grantige, Justine die Realistische und Ravi der Zurückhaltende. Wobei ich Ravi am besten finde: obwohl eher ruhig, kommt immer wieder sein trockener Humor durch. Ja, das könnte ein spannendes und interessantes Buch werden.

Magisch und bezaubernd!

5

Die Leseprobe hat mich sofort in ihren Bann gezogen! Ein Fantasy Buch, das nicht zu abgedreht ist, sondern auch ein bißchen historischen Charakter hat, gibt es nicht zu oft -  und dann spielt das Buch auch noch in Paris, besser gehts nicht!

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ab und zu wirft der Autor ein paar altertümliche Formulierungen dazwischen, so wirken die Erzählungen der verschiedenen Ich-Erzähler noch realistischer.

Schon in der Leseprobe merke ich, dass das Buch vieles hat, was dem Leser viele angenehme Lesestunden verspricht: Spannung, gut recherchierte Informationen und für die Augen eine wunderschöne Illustration des Buchdeckels!

http://essentialsoftoday.blogspot.com/

Grandiose Leseprobe

5

Oliver Plaschkas Roman "Die Magier von Montparnasse" verzaubert vom ersten Augenblick.

Ravi, ein Zauberer, und seine Assistentin Blanche haben die Chance eine Woche auf den großen Bühnen von Bobino aufzutreten, sechs Tage geht auch alles gut, doch dann misslingt ein Kunststück.

Diesen Beginn des Buches kann man mit Fug und Recht als absolut spannend bezeichnen, und auch von da an führt einen dieses Werk wunderbar weiter.

Bisher gefällt dieses Buch in jedem Fall, und ich bin sicher dass der Rest der Geschichte, welche in der Stadt der Liebe spielt, auch überzeugt.

Schneewittchen und der Apfel...

4

Die Leseprobe ist aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben: zuerst aus der des Magiers Ravi, dann von dem Zimmermädchen/Kellnerin Justine und zuletzt von Alphonse, dem Besitzer der Bar/Hotel, in dem Justine kellnert und Ravi mit seiner Assistentin Blanche wohnen.

Durch die unterschiedlichen Perspektiven bekommt man einen guten Eindruck über die Protagonisten und Wichtitges aus deren Leben, deren Verhältnisse zueinander, die Zeit (1920er Jahre), aber auch das Geschehen um die Hauptpersonen aus verschiedenen Blickwinkeln. Die jeweiligen Erzähler haben einen eigenen Stil, so dass die Person dahinter dem Leser noch deutlicher wird. Dadurch wirkt die Leseprobe sehr lebendig. Obwohl der Roman durch seine "echten" Zauberer zum Fantasyroman gehört, fand ich es bis jetzt  "normal" - als würde alles auch in Wirkichkeit so passieren können.

Der Text wirft bereits diverse Fragen auf, die mir Lust auf  das ganze Buch machen - welche Bedeutung hat der Zauber um den Apfel (der bei Blanche wirkt , aber anscheinend nicht bei Ravi)?, warum gibt es den Sonntag nochmals für Ravi ( mit der schlafenden Blanche)?, und was hat es mit dem Engländer auf sich?

Das Cover, die Jugendstilschrift des Titels und der Seitenzahelen haben mir auch gut gefallen!

Die Magier von Montparnasse

4

Die Leseprobe zu "Die Magier von Montparnasse" von Oliver Plaschka fällt vor allem durch ihre schöne Gestaltung auf: Zu Beginn gibt es mehrere Zitate und der Anfang der Kapitel ist schön verziert. Ein weiterer auffälliger Punkt ist die Sprache, die anfangs zwar etwas verschachtelt wirkt, aber überraschend angenehm zu lesen ist.

Oliver Plaschka beschreibt einen Sonntag im Jahre 1926, an dem der Auftritt des Magiers Ravi gründlich schiefgeht. Damit er selbst und Blanche, seine Assistentin und Freundin, nicht in einem Sarkophag voller Sand ersticken, ist er gezwungen sich mit echter Magie zu befreien. Diese verbotene Handlung bringt mehrere Folgen mit sich. Blanche isst einen Apfel und fällt darauf in einen tiefen Schlaf, wobei aus der Leseprobe noch nicht hervorgeht, was es mit diesem Umstand auf sich hat, und am nächsten Morgen ist plötzlich schon wieder Sonntag. Insgesamt hat mir die Leseprobe sehr gut gefallen und ich würde gerne wissen, was es mit der Société Silencieuse und dem wiederholten Tag auf sich hat und wie es mit den verschiedenen Figuren im Jardin weitergeht.

Magisch

5

Der Magier ist eines Abends gezwungen wahre Magie anzuwenden um das Leben seiner Geliebten Blanche und seiner Selbst zu retten. Doch dieses stellt sich als Risiko heraus, da die Anwendung wahrer Magie verboten ist. Als Blanche dann nach dem Biss in einen Apfel in tiefen Schlaf fällt aus dem sie nicht mehr erwacht scheint es als sei dies die Strafe für den Missbrauch.

Die Leseprobe hat mir persönlich besonders gut gefallen. Vorallem das Layout und Design des Buches fällt positiv auf. Die Geschichte über den Magier Ravi und seiner Assistentin Blanche die in Varietes im Paris der 20er Jahre auftreten, sind wunderschön geschrieben.

Oliver Plaschkas großer Wurf?

4

Mir hat Plaschka schon in Fairwater gefallen und seither habe ich auf ein neues Buch von ihm gewartet.

Ich hatte es schon fast aufgegeben. Umso überraschter war ich über die Ankündigung der Hobbitpresse, ihn ins Programm aufzunehmen.

Leseprobe war gut, der Stil wie erwartet auch und das Cover ist wunderschön.

 

Damit könnte ihm der große Wurf gelingen, den ich mir für diesen Autor wünsche.

Guter Anfang.

2

Die Leseprobe beginnt flüssig und angenehm, kann dies im weiteren Verlauf jedoch nicht aufrecht erhalten und schwächelt etwas, ja, wirkt zerfahren und ohne roten Faden. Möglicherweise findet "Die Magier von Montparnasse" später zum angenehmen Stil des Anfangs zurück, so daß das Buch zu einem netten Fantasy-Werk avanciert.

Die Magier von Montparnasse

3

Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Der Autor zeigt viel Fantasie in dem er beispielsweise bekannte Märchen (z. B. Schneewittchen) in die Geschichte einfügt, die auch gleichzeitig dem Lauf der Geschichte beitragen.

Der Anfang war schon spannend. Monsieur Ravi in seinem Sarg gefangen und nur "echte" Magie macht es ihm möglich sein Gefängnis zu verlassen. In dieser Szene ist es gut, dass der Leser schon weiß, dass es "Trick-Magie" und "wahre Magie" gibt, da diese Lösung sonst sehr unglaubwürdig gewesen wäre. 

Interessant ist aber auch die wechselnde Perspektive zwischen den einzelnen Personen, die die Geschichte auch gleich lebendiger machen.

Weiterhin hoffe ich, dass einige der Fragen, die ich mir während dem Lesen gestellt habe, beantwortet werden(Wer ist dieser Engländer? Wer ist der Künstler?).

Alleine schon der Bucheinband wäre ein Grund das Buch zu kaufen, da dieser sehr schön gestaltet ist.

Der verzauberte Apfel

3

 

Ravi und seine bezaubernde Assistentin Blanche bekommen die Chance im Bobino aufzutreten. Das könnte ein großer Sprung in ihrer Karriere bedeuten. Ihr eigentliches Programm müssen sie etwas abändern. Blanche muß sich etwas aufreizender anziehen und Ravi etwas waghalsiger auftreten. Sechs Tage lang können sie ihre Auftritte ohne grosse Probleme über die Bühne bringen. Am siebten Tag geht aber die Aufführung der „Land der Pharaonen“ Nummer schief. Ravi muss echte Magie anwenden, auch wenn das die Agenten der Société Silencieuse  auf  sie aufmerksam machen wird.
Blanche ist überglücklich, dass Ravi dem sicheren Tod entgangen ist. Für den Fall, das Ravis Fähigkeiten entdeckt werden, haben sie einen Notfallplan. Blanche bittet Ravi mit ihr gemeinsam einen Apfel zu essen. Einen magischen Apfel. Bevor der Zauber wirkt nimmt sie Ravi das Versprechen ab, sie zurück in die Pension „Jardin“ zu bringen und sie am nächsten Tag mit einem Kuss zu wecken. Danach fällt Blanche in einen tiefen Schlaf.
Zurück im „Jardin“ schildern neben Ravi auch die Kellnerin Justine und der Wirt Alphonse die nachfolgenden Ereignisse.
 
 
Entführt uns der Autor in ein modernes Schneewittchen? Welche Fähigkeiten hat Ravi?
Wer sind die Mitglieder der ominösen   Société Silencieuse  und was versuchen sie zu verbergen?
 
Eine spannende fantastische Geschichte  die mich , obwohl es nicht ganz mein bevorzugtes Genre ist,  sofort gefesselt hat.

Verzaubert oder verwirrt?

3

Nach dem toll gestalteten Buchcover und dem Klappetnext hatt ich mir irgendwie mehr erwartet. Der Vorspann mit den Beschreibungen seines bisherigen Magierdaseins und den Tricks, die sie bisher vorgeführt haben, fand ich dann auch noch ziemlich magisch, zudem kommt eine Portion Humor dazu, das gefiel mir richtig gut.

Allerdings flachte die Story für mich dann richtig ab, als immer Personen nacheinander aus der Ich-Perspektive zu erzählen begannen. Das mag beleben, wenn man weiß, um was es eigentlich geht, aber diese Äpfel, die eine sooo wichtige Rolle spielen, dann zum Mittelpunkt werden zu lassen, war keine so gute Idee. Dann müsste man schon wissen, was mit denen eigentlich los ist - sind sie eine Schlaftablette wie bei Schneewittchen (darauf weist das Zitat im Vorspann hin und der Name Blanche-Neige) oder verleihen sie auf Dauer eine Magie...?? Irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen und langweilte mich dann eher. Wahrscheinlich müsste man das buch wirklich ganz lesen, um es fair beurteilen zu können.  

Zauberei in Buchstaben

4

Das ist ja mal was ganz anderes. Eine magische Geschichte in wunderbaren Worten erzählt. Eine verunglückte Zaubernummer, ein geheimnissvoller Schlaf und Äpfel spielen die Hauptrolle in der Leseprobe dieses sehr interessanten Buches. Eigentlich gar nicht meine Richtung, aber die Leseprobe macht neugierig und ist wirklich gut geschrieben. Der Flair Frankreichs kommt gut zur Geltung und die Personen wirken authentisch. Gefällt mir und macht neugierig. Bin mal gespannt, wie es weitergeht.

Magisch

3

Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, schon der Einband machte mich neugierig auf die Geschichte.

Die Story beginnt sehr spannend, der Zauberer Ravi bricht den Codex und benutzt echte Magie für einen Zaubertrick. Die daraus resultierenden Konsequenzen verstehe ich bislang noch nicht, was passiert wohl wenn seine Assistentin erwacht?

Auch die Personen im Hotel spielen wohl eine Rolle, denn sie werden nach und nach in die Geschichte eingeführt und die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht einer der Personen erzählt.

Ich bin definitiv sehr gespannt auf den weiteren Verlauf der Story! Wer ist der mysteriöse Engländer?

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