Die Leseprobe lässt sich sehr gut lesen und ich würde am liebsten gleich weiter lesen. Ich würde sagen, das ist ein Buch für alle Fans von Marc Levy und Guillaume Musso
Eigentlich nicht mein Lieblingsgenre, aber trotzdem hat mich die Leseprobe beeindruckt. Die Geschichte liest sich recht flüssig, und daß sie in Paris spielt, ist ein weiterer Pluspunkt. Ich würde gerne erfahren, wie die Geschichte weitergeht!
Also nachdem ich den Klapptext gelesen hatte musste ich unbedingt mehr lesen. Der Schreibstil und die Hgefallen mir sehr gut.Ich liebe diese Art von Büchern und denke mir dass genau das ein buch ist was cih mir auf jeden Fall kaufen werde! Auch die Beschreibungen von Paris fand ich sehr schön.
Durch den Klappentext erfährt man das Rafael ein Engel ist. In der Leseprobe bekommt man davon nur erst nur einen Hauch zu spüren. Die Idee zur Geschichte fand ich interessant und habe deshalb die Leseprobe gelanden und muss sagen das sie mir ausgesprochen gut gefällt. Nicht nur der Schauplatz Paris ist einfach nur toll beschrieben auch die Gefühle von Protagonistin Sophie über den Verlust ihres Verlobten sind eindringlich und nachvolziehbar geschildert. Man fühlt mit ihr, auch als sie auf der Brücke steht um Selbstmord zu begehen und plötzlich Rafael zu sehen glaubt.
Sehr schön. Klingt wie eine Paranormal Romance/Urban Fantasy Story, dir mir gut gefallen könnte.
Der Klapptext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, vorallem die Tatsache dass Rafe ein gefallener Engel sein soll. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und besonders die Beschreibungen zu Paris haben mir sehr gut gefallen. Die Leseprobe macht auf jedenfall Lust auf mehr und ich denke, dass die Geschichte mit der Zeit auch spannender wird, als in der Leseprobe .
nachdem ich den Klappentext gelesen hatte habe ich mich auf eine spannende Leseprobe eingestellt, doch wiehier schon erwähnt würde, war ich etwas enttäuscht von der Auswahl... vielleicht wird da ja noch was, wäre schade weil der Klappentext zum lesen einläd
Die Leseprobe aus 'Der Kuss des Engels' erzählt eine Geschichte von Sophie, dessen Freund Raphael erschossen wurde.
Die irrt durch Paris, sucht in einer Bar zwei Freundinnen, die sie in einem Sprachkurs kennen gelernt hat, findet sie jedoch nicht und rennt panisch nach Hause, weil ein älterer Mann sie im Lokal angestarrt hatte.
Auf der Brücke überlegt sie es sich anders und will sich die Brücke hinunter stürzen, wartet jedoch noch, um nicht auf dem Frachterschiff zu landen, was soeben vorrüber fährt. Als sie nach unten blickt, sieht sie jedoch im Schein des Feuerzeugs, das dabei ist eine Zigarette anzuzünden, einen Mann der aussieht, als sei es ihr geliebter Mann/Freund Raphael. Sie rennt dem Schiff hinterher, kann es aber nicht mehr einhholen.
Am Anfang noch nicht sehr spannend, doch wie der Kurztext erahnen lässt, ist derjenige, der aussieht als sei es Raphael, ein gefallener Engel und kann sich nicht mehr an Sophie erinnern.
Ist der Mann auf dem Schiff wirklich Raphael? Eine optische Täuschung? Oder doch ein gefallener Engel? Wenn ja, wie kommt es zum Engelskuss? Das fragen wir uns wohl alle nach dieser Leseprobe.
Leider muss ich hinzufügen dass diese erste Kostprobe nicht so spannend ist wie der Klappentext zu versprechen vermag, aber wer weiß, wie sich die Geschichte wenden wird?
Der Prolog war in jedem Fall interessant - eine spannende Einführung in die verzweifelte Geschichte Sophias durch Raphaels Tod.
Ihr nächtlicher Streifzug durch das Pariser Nachtleben ist streckenweise etwas langatmig, macht jedoch trotzdem Lust auf mehr: wer ist der geheimnisvolle Mann aus der Bar? Wer war der Mann auf dem Schiff? Was wird Sophia unternehmen um Licht ins Dunkle zu bringen?
Alles in allem bleibt die Hoffnung auf eine spannende Fortsetzung der Leseprobe
Die Leseprobe riss mich sehr mit, allerdings hätte ich mir gewünscht, mehr in die Geschichte eintauchen zu können, da weder ein Engel noch irgendetwas anderes auftauchte - außer ein flüchtiger Blick auf einen Mann, der Rafael zu sein schien, was in Anbetracht von Schmerz und Trauer durch den Verlust des Verlobten und einen möglichen Selbstmordversuch auch eine Fata Morgana sein könnte...
Alles in allem nett geschrieben mit Lust auf mehr, allerdings weiß ich nicht, ob es zum Kauf reicht... der Klappentext macht neugierig, die Leseprobe ernüchtert ein wenig... aber wer weiß...
Sarah Lukas besitzt eine ansprechende und einfühlsame Sprache.
Der Prolog ist rätselhaft und versetzt den Leser in eine gespannte Stimmung, die dann leider abrupt abfällt.
Sophies Streifzug durch Paris ist etwas langatmig. Zuerst diese nichtssagende Begegnung mit dem Unbekannten, dann der Selbstmordversuch, der gar keiner werden sollte.
Und schließlich sieht sie "ihn". Hatte sie "ihn" nicht auch schon vorher vermutet?
Warum nimmt er als Engel keinen Kontakt mit ihr auf?
Klar ist, dass sie trauert und ihm nah sein will. Aber so richtig kann ich mich mit dem Geschehen, welches dann ja gar nicht geschieht, nicht anfreunden.
Die Inhaltsangabe hört sich spannender an als die Leseprobe tatsächlich ist.
Rafael wird in Kolumbien erschossen. Derweil befindet sich seine Verlobte Sophie in Paris und versucht über seinen Tod hinwegzukommen. In ihrer Verzweiflung will sie von einer Brücke springen, glaubt dann jedoch, Rafael in einem Boot zu sehen. Sie rennt dem Boot hinterher, holt es jedoch nicht ein ... War es wirklich Rafael?
Ich finde den Schreibstil von Sarah Lukas sehr angenehm. Man kann sich sehr gut in Sophie und ihre Umgebung hineinversetzen, wodurch das Buch einen schon nach den ersten Seiten paar Seiten in seinen Bann zieht.
Es bleibt spannend, ob Sophie nun wirklich Rafael gesehen hat und wie der Buchtitel sich in das Geschehen hineinfügt.
Heutzutage fehlt doch jedem der Sinn fürs Übermenschliche, da wir unsere Energien verlieren. Wir glauben nicht wie Kinder an göttliche Fügung oder kleine Wunder.
Das Buch beschreibt vll doch eher die Fähigkeit, dass es etwas Übersinnliches gibt. Der Name Raphael ist nicht leichtsinnig gewählt, sondern das Thema des Buches! Die Frage ist doch aber, ob die Hauptperson zu ihrem Glauben steht und weiter nachforscht und hofft, oder wieder in die Melancholie ihres Alltags abdriftet.
Ich finde die Leseprobe sehr interessant, es interessiert mich, wie es weitergeht, ob die "göttliche Fügung" wirklich eintritt, oder ob das Bild eines Mannes in der Nacht, sich am Tag wirklich so verändert, wie es hier so Einige behaupten.
Ein starkes Buch mit viel Gefühl für kommende Kalte Tage und zum Herz erweichen!
Mit Beginn des Buches lernt man wohl die drei Hauptpersonen des Romanes kennen und erfährt, dass die glücklich verliebte und verlobte Sophie ihren zukünfitgen Mann durch einen Mord in Kolumbien verloren hat. Diesen scheint sie nun in Paris wiederzusehen und ist darüber irritiert, verwundert und es beeinflusst sie. Als sie ihrer Vermieterin davon berichtet, erklärt diese ihr, dass es sich sicher um ein Versehen handeln muss, denn in der Nacht sehen Menschen im Schatten und aus der Entfernung oft aus, wie die, die man liebt und vermisst.
Ein wenig zäh am Anfang, leider auch mit Phrasen aus den entsprechenden Ländern, in denen sich die Personen aufhalten, die dann nochmals ins Deutsche übersetzt werden und etwas langatmig geschrieben.
Für Freunde des Phantasieromans sicher lesenswert, für andere keine Empfehlung.
Auf den wenigen Seiten der Leseprobe werden drei Menschen vorgestellt, die vermutlich im Verlauf des Romans weiter eine tragende Rolle spielen. Da ist einmal die trauernde Sohie, die offensichtlich nicht soviel Weisheit besitzt, den Tod ihres Verlobten Raphael zu akzeptieren, sondern ihn mitten in Paris zu erkennen glaubt. Hat Gott also doch die Bedeutung des Namens Raphael (Gott hilft) umgesetzt? Sicher nicht, denn da ist noch der merkwürdig beängstigende Fremde, der Sophie in einer Bar nicht aus den Augen ließ. Wie hängen diese drei Personen zusammen?
Es ist der Autorin gelungen, den Leser neugierig zu machen, wie sich die Dinge entwickeln und ob Sophie am Ende des Geschehens der Bedeutung ihres Namens gerecht wird und die Dinge weise enden lässt.
In dieser Leseprobe liest man die Geschichte von Sophie! Sie ist verlobt, jedoch wird kurz vor der Hochzeit ihre Verlobter umgebracht. Eines Tages entdeckt sie einen Mann, der ihrem Verlobten verblüffend gleicht. Ist er es vielleicht??
Dieses Buch ist vielleicht weniger für Männer geeignet. Ich fand es teilweise etwas schnulzig geschrieben, es hat mir aber im großen und ganze trotzdem recht gut gefallen. Auch konnte man es durch den einfachen und lockeren Schreibstil sehr gut und schnell lesen!!!
Bin mal gespannt, wie mir das komplette Buch gefallen wird!!
Der Eindruck aus der Leseprobe hat mir nicht so sehr gefallen. Rafaels Tod wird sehr sehr kurz geschildert. Wie Sophie alleine und verwirrt durch Paris läuft ist recht langatmig und der Moment wo sie glaubt Rafael auf einem Schiff zu sehen, ist dann wieder sehr kurz. Werde mir das Buch nicht zulegen.
als in der Nacht zuvor. Eine Leseprobe als fantastisch zu bezeichnen ist immer schwer aber ich denke hier steckt ein super spannende Roman hinter der kurzen Probe. Sophie eine junge Frau die gerade ihren Verlobten auf eine tragische Weise verlohren hat weißnicht mehr weiter. Soll sie sich den Fluten der Seine hingeben um wieder bei ihrem Rafael zu sein, doch Gott liebt keine Selbstmörder..wurden sie sich dann auch begegnen oder wäre sie auch im tode wieder alleine? Rafael war ein guter kluger Mensch der immer erst an die anderen dachte und seine eigenen bedürfnisse zurückstellte, darum wollte er auch Arzt werden. Das es Gott gibt hat sie am Tag seines Todes gestrichen denn wenn er existierte würde Rafael noch an ihrer Seite sein. Bei ihrer Familie findet sie keinen trost denn Rafael war schon zu beginn ein Dorn in ihren Augen und als er sie bat seine Frau zu werden war es ganz vorbei. Doch statt vor dem Traualtar zu stehen stand sie mit roten Rosen an seinem Grab und trauerte.
Ein wunderbarer fantasievoller Roman beide man in der Leseprobe noch nicht viel erleben konnte aber hoffentlich bald...
Mich hat die Leseprobe nicht begeisert. Es fehlt einfach die Spannung. Rafaels Tod ist nur kurz beschrieben. Dagegen ist Sophie´s Rundgang durch Paris ziemlich langatmig und unspektakulär. Ausser ihrer grossen Trauer, dann die Angst vor einem Mann in einer Bar und ihrer -Vielleicht sollte ich mich umbringen <Idee, passiert nicht viel. Als sie dann meint Rafael gesehen zu haben ist sie total verwirrt. Interessant wäre es schon zu wissen wie es weiter geht. Lebt Rafael doch- oder ist er ein Engel der sie am Schluss küssen wird?? Wenn ich das Buch hätte würde ich neugierigerweise schon weiterlesen, aber verschlingen nein- das kann ich mir nicht vorstellen.
Mit dieser Leseprobe konnte ich nicht sehr viel anfangen. Die Geschichte von Sophie zieht sich schleppend dahin. Natürlich trauert sie um ihren Freund, aber das sollte kein Grund sein, Seite für Seite darauf einzugehen, besonders, als man erfährt, dass er vielleicht gar nicht tot ist? Wen hat Sophie gesehen? War es Rafael? Wer genau hat bestätigt, dass er wirklich umgekommen ist? Vielleicht hat er ja überlebt? Oder aber Sophie ist einer Täuschung zum Opfer gefallen? Natürlich kann sie auch einen Engel gesehen haben, der wie Rafael aussieht. Einen gefallenen Engel, aber immerhin. Und wer hat schon einen Engel zum Freund?
Mich würde zwar schon interessieren, wie es weiter geht, aber eigentlich ist Liebesgeschichte gepaart mit Fantasy nicht so mein Fall. Für mich hätte die Leseprobe etwas länger sein dürfen, dann hätte sie es vielleicht geschafft, mich neugierig zu machen.
Das Cover ist sehr schön gestaltet und spricht mit Sicherheit, die richtige Zielgruppe an.
Der Schreibstil war leicht und flüssig. Die paar Fremdwörter waren leicht zu verstehen.
Zur Handlung: Ich bin eigentlich kein Freund von Liebesromanen, aber der Fantasytouch machte mich neugierig. Dadurch wie es geschrieben ist und das mir die Protagonisten gleich sympathisch war, überleg ich mir sogar das Buch zu lesen.
LG
Pandora
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Solange nur ein Mensch daran glaubt gibt es keine Geschichte, die nicht wahr sein kann (Paul Auster)
Das Cover ist gut ausgewählt, es spricht die Leser an die auf Liebesromane mir Fantasy stehen. Auch braucht man keine Einführung in das Geschehen,da man von Anfang an mittendrin und die Geschichte leicht verständlich ist.
Der Schreibstil ist trotz einiger englischer und spanischer Wörter flüssig und einfach.
Ein Roman für jeden der an die ewige Liebe glaubt.
Meiner Meinung nach handelt es sich hier um einen schönen Frauenroman mit einem interessanten Fantasy- Aspekt. Ein Roman, für solche Frauen, die noch an die wahre Liebe GLauben, auf echten Herzschmerz stehen und die die Vampirgeschichten langsam satt haben. Die eindrücklich geschielderten Gefühle haben mit gut gefallen, ich habe richtig mitgelitten. Aufjedenfall möchte ich wissen wie es weiter geht!
Ab welchem Punkt wissen wir das Rafe ein Engel ist? Wo begegnen sie sich wieder? Wird die Liebe bestehen können?
Zu Beginn des Buches lernt man Rafael kennen, der gerade in Kolumbien mit einer Lieferung Medikamente unterwegs ist. Nach kurzer Zeit werden er und sein Begleiter jedoch von Guerilleros oder Paramilitärs angehalten. Nach einem kurzen Wortgefecht werden beide erschossen. Das Letzte woran Rafael vor seinem Tod denkt, ist Sophies Lächeln.
In den folgenden beiden Kapiteln ist man mit Sophie in Paris unterwegs. Wie man erfährt, waren sie und Rafaelverlobt. Sophie ist nach Rafaels Tod dorthin geflüchtet, weil sie es in Deutschland nicht mehr aushielt. Sie versucht dort ihrer Trauer zu entkommen und so entschließt sie sich abends eine Bar zu besuchen, die ihr von Freunden empfohlen wurde. Jedoch endet dieser Ausflug mehr als missglückt. Auf dem Rückweg endet Sophie schließlich auf einer Brücke und will sich umbringen. Als jedoch unter der Brücke ein Schiff entlang fährt und sie glaubt auf diesem ihren "Rafe" wiederzuerkennen, kehren ihre Lebensgeister wieder zurück. Sie versucht dem Boot zu folgen dies misslingt ihr jedoch. So kehrt sie unglücklich und erschöpft aber voller Überzeugung Rafael gesehen zu haben in ihre Wohnung in Paris zurück. Dort erzählt sie ihrer Vermieterin von ihrer Begegnung mit Rafael, diese glaubt jedoch, dass Sophie sich alles nur eingebildet hat.Damit endet die Leseprobe.
Mir hat dieser erste Auszug sehr gut gefallen. Man kann Sophie Situation, ihre Verzweiflung und ihre Unsicherheit gut nachempfinden. Dann ihre Hoffnung Rafael wiedergefunden zu haben und die anschließende Resignation, als sie ihn wieder aus den Augen verliert. Die Autorin beschreibt Sophies Situation gefühlvoll, aber ohne zu kitschig zu werden.
Ein bisschen schwer viel es mir den Örtlichkeiten in Paris zu folgen. Ich war noch nicht in Paris und so musste ich manchmal nochmal zurückblättern, um zu verstehen wo Sophie sich befand und wo sie hinwollte. Wenn einem die Örtlichkeiten nicht bekannt sind, ist es teilweise schwer Sophies Weg gedanklich zu verfolgen.
Insgesamt hat der Auszug Lust auf mehr gemacht. Was ist aus Rafael geworden? Hat Sophie in tatsächlich auf diesem Schiff gesehen? Falls sie ihn gesehen hat, ist er immernoch der selbe ? Kann er sich dann auch an sie erinnern? Mir erscheint das Buch sehr lesenswert.
Besonders positiv hervorheben möchte ich das Cover des Buches. Dieses hat mir sehr gut gefallen.
Nein, große Literatur stemmt der Piper-Verlag nicht (mehr). Keine Ahnung, wer in der Reihe Verleger - Lektor - Agent diese plappernde Autorin protegiert. Jedenfalls sind die Ortsbeschreibungen von Pariser Lokalitäten und die Zustandsbescheibungen vom Gemüt einer jungen Witwe weder originell noch sonstwie interessant wiedergegeben. Der Text plätschert teilnahmslos dahin, der Inhalt dümpelt auf der Stelle.
Ich bin weder fasziniert von der geschilderten Pariser Kaffeehaus-Kultur aus der Sicht eines Land-Mädchens noch am unspannenden Selbstmord-Versuch dieser. Ich wünsche mir eigentlich dieses: "Spring doch!"
Seit neuestem kommen die "Heftchen" der 60er und 70er Jahre offenbar gestylt und lackiert als Taschenbücher daher, der ArztRoman, der BergRoman, LadyKrimi, RomanticThriller usw werden halt abgelöst vom Fantasy-Schmonzes für gelangweilte Hausfrauen. Dass Piper mal die HeyneFantasy-Reihe übernommen hat, mag kaufmännisch durchdacht sein - ein Verlag, der Christian Morgenstern einerseits und Hannah Arendt andererseits aufweisen kann, sollte Fantasy wenigstens lektorisch strenger betreuen. So wirds nix.
Meine 2. Erfahrung mit dem Angebot bei vorablesen.de ist wieder eine Enttäuschung. Einen 3. Versuch gebe ich mir noch ...
Kurz vor der Hochzeit kommt Sophies Verlobter Rafael bei einem Auslandsaufenthalt ums Leben. Um sich abzulenken und mit der Taruer fertig zu werden, entschließt sich Sophie, nach Paris zu gehen und dort einen Kurs zu besuchen. Doch auch dort wird sie von ständiger Trauer übermannt und kann nicht Fuß fassen. In einem unendlich traurigen Moment läuft sie durch die Straßen und und will sich von einer Brücke stürzen. Genau in diesem Augenblick meint sie, Rafafel auf einem Boot zu sehen und fängt sich wieder.
War es wirklich Rafael oder hat ihr da ihre Phantasie einen Streich gespielt? Wird sie diesen Mann/Rafael wieder finden?
Die Leseprobe hat mich fasziniert, sie ist sehr gefühlvoll und spannend geschrieben.
Bei diesem Buch hat mich zunächst das Cover angesprochen, ich finde es sehr schön. Zu Beginn des Buches erfährt man zunächst, dass ein junger Mann namens Rafael, der in Kolumbien als freiwillger Helfer im Einsatz ist, von Guerilleros erschossen wird. Im Augenblick seines Todes, sieht er seine Verlobte Sophie...
Sophie lebt seitdem in Paris als Fremdsprachenkorrespondentin und versucht über den Tod ihres Verlobten hinweg zu kommen. Es gelingt ihr nur sehr schwer, sie fühlt sich einsam und alles in Paris erinnert sie an Rafael, der ihr dort einen Heiratsantrag gemacht hat. Eines Abends, nachdem sie sich eigentlich mit Freundinnen in einer Bar treffen wollte, ist sie so verzweifelt, dass sie sterben möchte. Sie besteigt ein Brückengeländer auf der Seine und möchte springen. Doch plötzlich fährt unten auf dem Fluss ein alter Kahn vorbei, auf ihm stehen drei Männer – Sophie ist schockiert, sie ist sich ganz sicher, dass einer der Männer Rafael ist! So schnell sie kann, klettert sie wieder vom Brückengeländer herunter und rennt dem Kahn hinterher. Doch sie verliert ihn... Völlig erschöpft schleppt sie sich nach Hause in ihre Wohnung. Doch sie kommt an ihrer Vermieterin, eine alte Dame namens Madame Guimard, nicht vorbei und wird in ihre Wohnung gebeten. Sophie erzählt ihr, was sie gesehen hat. Die alte Dame glaubt ihr verständlicherweise nicht und versucht Sophie zu beruhigen.
Doch was hat Sophie wirklich gesehen? War es wirklich Rafael? Ist er, wie der Buchtitel vermuten lässt, als Engel auf die Erde zurückgekehrt? Was hat es mit seiner Mission auf sich?
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Die Ortsbeschreibungen zu Paris sind sehr anschaulich geschrieben, man glaubt, ebenfalls in Paris zu sein. Sophies Traurigkeit kann ich gut nachvollziehen und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht.Ein Buch über Engel ist mal etwas ganz anderes, im Vergleich zu den vielen Vampirbüchern. Ich möchte es sehr gern lesen!
Rafael stirbt in Kolumbien. Sophie, seine Verlobte in Paris, trauert um ihn. Sein Tod hat ihr Leben verändert und Sophie weiß nicht mehr, wie sie weiterleben soll. In einem Lokal trifft sie einen unheimlichen Kerl und bildet sich ein, er würde sie verfolgen. Sie läuft durch die nächtliche Stadt und am Ufer der Seine sieht sie plötzlich einen Mann, der Rafael sehr ähnlich sieht...
Wie aus dem Klappentext bekannt ist, ist es jedoch nicht Rafael, sondern ein gefallener Engel. So eine Wende des Plots ist sehr interessant und mysteriös, ich würde gerne wissen, wie es weiter geht.
Die Leseprobe liest sich schnell und leicht, der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Die Handlung scheint sehr interessant und spannend zu sein.
So, jetzt habe ich die Leseproben alle durch und geb auch noch schnell meinen Kommentar ab: Zuerst dachte ich, die Story ist nichts für mich, aber nun glaube ich, dass sie mir gefallen könnte. Der Sprachstil gefällt mir überraschend gut und auch das Englische/Französische, was ich ja meistens bemängel stört mich nicht. Besonders der Songteil war richtig klasse (Ok, ich oute mich mal, ich mag HIM :-) )
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Der Kuss des Engels
Die Leseprobe lässt sich sehr gut lesen und ich würde am liebsten gleich weiter lesen. Ich würde sagen, das ist ein Buch für alle Fans von Marc Levy und Guillaume Musso
Der Kuss des Engels
Eigentlich nicht mein Lieblingsgenre, aber trotzdem hat mich die Leseprobe beeindruckt. Die Geschichte liest sich recht flüssig, und daß sie in Paris spielt, ist ein weiterer Pluspunkt. Ich würde gerne erfahren, wie die Geschichte weitergeht!
Also nachdem ich den
Also nachdem ich den Klapptext gelesen hatte musste ich unbedingt mehr lesen. Der Schreibstil und die Hgefallen mir sehr gut.Ich liebe diese Art von Büchern und denke mir dass genau das ein buch ist was cih mir auf jeden Fall kaufen werde! Auch die Beschreibungen von Paris fand ich sehr schön.
Fantasy mit Engeln
Durch den Klappentext erfährt man das Rafael ein Engel ist. In der Leseprobe bekommt man davon nur erst nur einen Hauch zu spüren. Die Idee zur Geschichte fand ich interessant und habe deshalb die Leseprobe gelanden und muss sagen das sie mir ausgesprochen gut gefällt. Nicht nur der Schauplatz Paris ist einfach nur toll beschrieben auch die Gefühle von Protagonistin Sophie über den Verlust ihres Verlobten sind eindringlich und nachvolziehbar geschildert. Man fühlt mit ihr, auch als sie auf der Brücke steht um Selbstmord zu begehen und plötzlich Rafael zu sehen glaubt.
Sehr schön. Klingt wie eine Paranormal Romance/Urban Fantasy Story, dir mir gut gefallen könnte.
der gefallene Engel
Der Klapptext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, vorallem die Tatsache dass Rafe ein gefallener Engel sein soll. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und besonders die Beschreibungen zu Paris haben mir sehr gut gefallen. Die Leseprobe macht auf jedenfall Lust auf mehr und ich denke, dass die Geschichte mit der Zeit auch spannender wird, als in der Leseprobe .
Engel
nachdem ich den Klappentext gelesen hatte habe ich mich auf eine spannende Leseprobe eingestellt, doch wiehier schon erwähnt würde, war ich etwas enttäuscht von der Auswahl... vielleicht wird da ja noch was, wäre schade weil der Klappentext zum lesen einläd
Der Kuss des Engels
Die Leseprobe aus 'Der Kuss des Engels' erzählt eine Geschichte von Sophie, dessen Freund Raphael erschossen wurde.
Die irrt durch Paris, sucht in einer Bar zwei Freundinnen, die sie in einem Sprachkurs kennen gelernt hat, findet sie jedoch nicht und rennt panisch nach Hause, weil ein älterer Mann sie im Lokal angestarrt hatte.
Auf der Brücke überlegt sie es sich anders und will sich die Brücke hinunter stürzen, wartet jedoch noch, um nicht auf dem Frachterschiff zu landen, was soeben vorrüber fährt. Als sie nach unten blickt, sieht sie jedoch im Schein des Feuerzeugs, das dabei ist eine Zigarette anzuzünden, einen Mann der aussieht, als sei es ihr geliebter Mann/Freund Raphael. Sie rennt dem Schiff hinterher, kann es aber nicht mehr einhholen.
Am Anfang noch nicht sehr spannend, doch wie der Kurztext erahnen lässt, ist derjenige, der aussieht als sei es Raphael, ein gefallener Engel und kann sich nicht mehr an Sophie erinnern.
Vielleicht wird es ja noch spannnender.
Wie ist ein Engelskuss?
Ist der Mann auf dem Schiff wirklich Raphael? Eine optische Täuschung? Oder doch ein gefallener Engel? Wenn ja, wie kommt es zum Engelskuss? Das fragen wir uns wohl alle nach dieser Leseprobe.
Leider muss ich hinzufügen dass diese erste Kostprobe nicht so spannend ist wie der Klappentext zu versprechen vermag, aber wer weiß, wie sich die Geschichte wenden wird?
Der Prolog war in jedem Fall interessant - eine spannende Einführung in die verzweifelte Geschichte Sophias durch Raphaels Tod.
Ihr nächtlicher Streifzug durch das Pariser Nachtleben ist streckenweise etwas langatmig, macht jedoch trotzdem Lust auf mehr: wer ist der geheimnisvolle Mann aus der Bar? Wer war der Mann auf dem Schiff? Was wird Sophia unternehmen um Licht ins Dunkle zu bringen?
Alles in allem bleibt die Hoffnung auf eine spannende Fortsetzung der Leseprobe
Kuss des Engels
Die Leseprobe riss mich sehr mit, allerdings hätte ich mir gewünscht, mehr in die Geschichte eintauchen zu können, da weder ein Engel noch irgendetwas anderes auftauchte - außer ein flüchtiger Blick auf einen Mann, der Rafael zu sein schien, was in Anbetracht von Schmerz und Trauer durch den Verlust des Verlobten und einen möglichen Selbstmordversuch auch eine Fata Morgana sein könnte...
Alles in allem nett geschrieben mit Lust auf mehr, allerdings weiß ich nicht, ob es zum Kauf reicht... der Klappentext macht neugierig, die Leseprobe ernüchtert ein wenig... aber wer weiß...
Wo bleibt der Engel?
Leider ist in der Leseprobe vom Engel keine Spur.
Sarah Lukas besitzt eine ansprechende und einfühlsame Sprache.
Der Prolog ist rätselhaft und versetzt den Leser in eine gespannte Stimmung, die dann leider abrupt abfällt.
Sophies Streifzug durch Paris ist etwas langatmig. Zuerst diese nichtssagende Begegnung mit dem Unbekannten, dann der Selbstmordversuch, der gar keiner werden sollte.
Und schließlich sieht sie "ihn". Hatte sie "ihn" nicht auch schon vorher vermutet?
Warum nimmt er als Engel keinen Kontakt mit ihr auf?
Klar ist, dass sie trauert und ihm nah sein will. Aber so richtig kann ich mich mit dem Geschehen, welches dann ja gar nicht geschieht, nicht anfreunden.
Die Inhaltsangabe hört sich spannender an als die Leseprobe tatsächlich ist.
Aus Sophies rauer Kehle löste sich ein Krächzen: »Rafe!«
Rafael wird in Kolumbien erschossen. Derweil befindet sich seine Verlobte Sophie in Paris und versucht über seinen Tod hinwegzukommen. In ihrer Verzweiflung will sie von einer Brücke springen, glaubt dann jedoch, Rafael in einem Boot zu sehen. Sie rennt dem Boot hinterher, holt es jedoch nicht ein ... War es wirklich Rafael?
Ich finde den Schreibstil von Sarah Lukas sehr angenehm. Man kann sich sehr gut in Sophie und ihre Umgebung hineinversetzen, wodurch das Buch einen schon nach den ersten Seiten paar Seiten in seinen Bann zieht.
Es bleibt spannend, ob Sophie nun wirklich Rafael gesehen hat und wie der Buchtitel sich in das Geschehen hineinfügt.
fehlende Vernunft oder übersinnliches Glück?
Heutzutage fehlt doch jedem der Sinn fürs Übermenschliche, da wir unsere Energien verlieren. Wir glauben nicht wie Kinder an göttliche Fügung oder kleine Wunder.
Das Buch beschreibt vll doch eher die Fähigkeit, dass es etwas Übersinnliches gibt. Der Name Raphael ist nicht leichtsinnig gewählt, sondern das Thema des Buches! Die Frage ist doch aber, ob die Hauptperson zu ihrem Glauben steht und weiter nachforscht und hofft, oder wieder in die Melancholie ihres Alltags abdriftet.
Ich finde die Leseprobe sehr interessant, es interessiert mich, wie es weitergeht, ob die "göttliche Fügung" wirklich eintritt, oder ob das Bild eines Mannes in der Nacht, sich am Tag wirklich so verändert, wie es hier so Einige behaupten.
Ein starkes Buch mit viel Gefühl für kommende Kalte Tage und zum Herz erweichen!
Gibt es doch Engel
Ist Rafel wirklich als Engel zurückgekehrt ???
oder lebt er sogar noch? Sahrah ist jedenfalls sicher ihn gesehn zu haben
Um eine Antwort hierauf zu bekommen werde ich das Buch wohl weiterlesen müssen
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und ich werde mir das Buch bestimmt besorgen
Der Engel ??
Mit Beginn des Buches lernt man wohl die drei Hauptpersonen des Romanes kennen und erfährt, dass die glücklich verliebte und verlobte Sophie ihren zukünfitgen Mann durch einen Mord in Kolumbien verloren hat. Diesen scheint sie nun in Paris wiederzusehen und ist darüber irritiert, verwundert und es beeinflusst sie. Als sie ihrer Vermieterin davon berichtet, erklärt diese ihr, dass es sich sicher um ein Versehen handeln muss, denn in der Nacht sehen Menschen im Schatten und aus der Entfernung oft aus, wie die, die man liebt und vermisst.
Ein wenig zäh am Anfang, leider auch mit Phrasen aus den entsprechenden Ländern, in denen sich die Personen aufhalten, die dann nochmals ins Deutsche übersetzt werden und etwas langatmig geschrieben.
Für Freunde des Phantasieromans sicher lesenswert, für andere keine Empfehlung.
Liebhaber ohne festen Wohnsitz?
Auf den wenigen Seiten der Leseprobe werden drei Menschen vorgestellt, die vermutlich im Verlauf des Romans weiter eine tragende Rolle spielen. Da ist einmal die trauernde Sohie, die offensichtlich nicht soviel Weisheit besitzt, den Tod ihres Verlobten Raphael zu akzeptieren, sondern ihn mitten in Paris zu erkennen glaubt. Hat Gott also doch die Bedeutung des Namens Raphael (Gott hilft) umgesetzt? Sicher nicht, denn da ist noch der merkwürdig beängstigende Fremde, der Sophie in einer Bar nicht aus den Augen ließ. Wie hängen diese drei Personen zusammen?
Es ist der Autorin gelungen, den Leser neugierig zu machen, wie sich die Dinge entwickeln und ob Sophie am Ende des Geschehens der Bedeutung ihres Namens gerecht wird und die Dinge weise enden lässt.
Traurig, traurig!!
In dieser Leseprobe liest man die Geschichte von Sophie! Sie ist verlobt, jedoch wird kurz vor der Hochzeit ihre Verlobter umgebracht. Eines Tages entdeckt sie einen Mann, der ihrem Verlobten verblüffend gleicht. Ist er es vielleicht??
Dieses Buch ist vielleicht weniger für Männer geeignet. Ich fand es teilweise etwas schnulzig geschrieben, es hat mir aber im großen und ganze trotzdem recht gut gefallen. Auch konnte man es durch den einfachen und lockeren Schreibstil sehr gut und schnell lesen!!!
Bin mal gespannt, wie mir das komplette Buch gefallen wird!!
So la la
Der Eindruck aus der Leseprobe hat mir nicht so sehr gefallen. Rafaels Tod wird sehr sehr kurz geschildert. Wie Sophie alleine und verwirrt durch Paris läuft ist recht langatmig und der Moment wo sie glaubt Rafael auf einem Schiff zu sehen, ist dann wieder sehr kurz. Werde mir das Buch nicht zulegen.
Viele Männer sehen bei Tageslicht ganz anders aus
als in der Nacht zuvor. Eine Leseprobe als fantastisch zu bezeichnen ist immer schwer aber ich denke hier steckt ein super spannende Roman hinter der kurzen Probe. Sophie eine junge Frau die gerade ihren Verlobten auf eine tragische Weise verlohren hat weißnicht mehr weiter. Soll sie sich den Fluten der Seine hingeben um wieder bei ihrem Rafael zu sein, doch Gott liebt keine Selbstmörder..wurden sie sich dann auch begegnen oder wäre sie auch im tode wieder alleine? Rafael war ein guter kluger Mensch der immer erst an die anderen dachte und seine eigenen bedürfnisse zurückstellte, darum wollte er auch Arzt werden. Das es Gott gibt hat sie am Tag seines Todes gestrichen denn wenn er existierte würde Rafael noch an ihrer Seite sein. Bei ihrer Familie findet sie keinen trost denn Rafael war schon zu beginn ein Dorn in ihren Augen und als er sie bat seine Frau zu werden war es ganz vorbei. Doch statt vor dem Traualtar zu stehen stand sie mit roten Rosen an seinem Grab und trauerte.
Ein wunderbarer fantasievoller Roman beide man in der Leseprobe noch nicht viel erleben konnte aber hoffentlich bald...
nun ja
Der erste Eindruck ist durchwachsen. Die Geschichte könnte jedoch durchaus was werden.
Mal schauen!
Kuss des Engels
Mich hat die Leseprobe nicht begeisert. Es fehlt einfach die Spannung. Rafaels Tod ist nur kurz beschrieben. Dagegen ist Sophie´s Rundgang durch Paris ziemlich langatmig und unspektakulär. Ausser ihrer grossen Trauer, dann die Angst vor einem Mann in einer Bar und ihrer -Vielleicht sollte ich mich umbringen <Idee, passiert nicht viel. Als sie dann meint Rafael gesehen zu haben ist sie total verwirrt. Interessant wäre es schon zu wissen wie es weiter geht. Lebt Rafael doch- oder ist er ein Engel der sie am Schluss küssen wird?? Wenn ich das Buch hätte würde ich neugierigerweise schon weiterlesen, aber verschlingen nein- das kann ich mir nicht vorstellen.
Nicht mein Fall
Mit dieser Leseprobe konnte ich nicht sehr viel anfangen. Die Geschichte von Sophie zieht sich schleppend dahin. Natürlich trauert sie um ihren Freund, aber das sollte kein Grund sein, Seite für Seite darauf einzugehen, besonders, als man erfährt, dass er vielleicht gar nicht tot ist? Wen hat Sophie gesehen? War es Rafael? Wer genau hat bestätigt, dass er wirklich umgekommen ist? Vielleicht hat er ja überlebt? Oder aber Sophie ist einer Täuschung zum Opfer gefallen? Natürlich kann sie auch einen Engel gesehen haben, der wie Rafael aussieht. Einen gefallenen Engel, aber immerhin. Und wer hat schon einen Engel zum Freund?
Mich würde zwar schon interessieren, wie es weiter geht, aber eigentlich ist Liebesgeschichte gepaart mit Fantasy nicht so mein Fall. Für mich hätte die Leseprobe etwas länger sein dürfen, dann hätte sie es vielleicht geschafft, mich neugierig zu machen.
Der Kuss des Engels
Das Cover ist sehr schön gestaltet und spricht mit Sicherheit, die richtige Zielgruppe an.
Der Schreibstil war leicht und flüssig. Die paar Fremdwörter waren leicht zu verstehen.
Zur Handlung: Ich bin eigentlich kein Freund von Liebesromanen, aber der Fantasytouch machte mich neugierig. Dadurch wie es geschrieben ist und das mir die Protagonisten gleich sympathisch war, überleg ich mir sogar das Buch zu lesen.
LG
Pandora
----
Solange nur ein Mensch daran glaubt gibt es keine Geschichte, die nicht wahr sein kann (Paul Auster)
Der Kuss des Engels
Das Cover ist gut ausgewählt, es spricht die Leser an die auf Liebesromane mir Fantasy stehen. Auch braucht man keine Einführung in das Geschehen,da man von Anfang an mittendrin und die Geschichte leicht verständlich ist.
Der Schreibstil ist trotz einiger englischer und spanischer Wörter flüssig und einfach.
Ein Roman für jeden der an die ewige Liebe glaubt.
Unsterblich Liebe
Meiner Meinung nach handelt es sich hier um einen schönen Frauenroman mit einem interessanten Fantasy- Aspekt. Ein Roman, für solche Frauen, die noch an die wahre Liebe GLauben, auf echten Herzschmerz stehen und die die Vampirgeschichten langsam satt haben. Die eindrücklich geschielderten Gefühle haben mit gut gefallen, ich habe richtig mitgelitten. Aufjedenfall möchte ich wissen wie es weiter geht!
Ab welchem Punkt wissen wir das Rafe ein Engel ist? Wo begegnen sie sich wieder? Wird die Liebe bestehen können?
Alles Fragen, die ich noch ergründen muss.
Der Kuss des Engels
Zu Beginn des Buches lernt man Rafael kennen, der gerade in Kolumbien mit einer Lieferung Medikamente unterwegs ist. Nach kurzer Zeit werden er und sein Begleiter jedoch von Guerilleros oder Paramilitärs angehalten. Nach einem kurzen Wortgefecht werden beide erschossen. Das Letzte woran Rafael vor seinem Tod denkt, ist Sophies Lächeln.
In den folgenden beiden Kapiteln ist man mit Sophie in Paris unterwegs. Wie man erfährt, waren sie und Rafaelverlobt. Sophie ist nach Rafaels Tod dorthin geflüchtet, weil sie es in Deutschland nicht mehr aushielt. Sie versucht dort ihrer Trauer zu entkommen und so entschließt sie sich abends eine Bar zu besuchen, die ihr von Freunden empfohlen wurde. Jedoch endet dieser Ausflug mehr als missglückt. Auf dem Rückweg endet Sophie schließlich auf einer Brücke und will sich umbringen. Als jedoch unter der Brücke ein Schiff entlang fährt und sie glaubt auf diesem ihren "Rafe" wiederzuerkennen, kehren ihre Lebensgeister wieder zurück. Sie versucht dem Boot zu folgen dies misslingt ihr jedoch. So kehrt sie unglücklich und erschöpft aber voller Überzeugung Rafael gesehen zu haben in ihre Wohnung in Paris zurück. Dort erzählt sie ihrer Vermieterin von ihrer Begegnung mit Rafael, diese glaubt jedoch, dass Sophie sich alles nur eingebildet hat.Damit endet die Leseprobe.
Mir hat dieser erste Auszug sehr gut gefallen. Man kann Sophie Situation, ihre Verzweiflung und ihre Unsicherheit gut nachempfinden. Dann ihre Hoffnung Rafael wiedergefunden zu haben und die anschließende Resignation, als sie ihn wieder aus den Augen verliert. Die Autorin beschreibt Sophies Situation gefühlvoll, aber ohne zu kitschig zu werden.
Ein bisschen schwer viel es mir den Örtlichkeiten in Paris zu folgen. Ich war noch nicht in Paris und so musste ich manchmal nochmal zurückblättern, um zu verstehen wo Sophie sich befand und wo sie hinwollte. Wenn einem die Örtlichkeiten nicht bekannt sind, ist es teilweise schwer Sophies Weg gedanklich zu verfolgen.
Insgesamt hat der Auszug Lust auf mehr gemacht. Was ist aus Rafael geworden? Hat Sophie in tatsächlich auf diesem Schiff gesehen? Falls sie ihn gesehen hat, ist er immernoch der selbe ? Kann er sich dann auch an sie erinnern? Mir erscheint das Buch sehr lesenswert.
Besonders positiv hervorheben möchte ich das Cover des Buches. Dieses hat mir sehr gut gefallen.
Dutzendware
Nein, große Literatur stemmt der Piper-Verlag nicht (mehr). Keine Ahnung, wer in der Reihe Verleger - Lektor - Agent diese plappernde Autorin protegiert. Jedenfalls sind die Ortsbeschreibungen von Pariser Lokalitäten und die Zustandsbescheibungen vom Gemüt einer jungen Witwe weder originell noch sonstwie interessant wiedergegeben. Der Text plätschert teilnahmslos dahin, der Inhalt dümpelt auf der Stelle.
Ich bin weder fasziniert von der geschilderten Pariser Kaffeehaus-Kultur aus der Sicht eines Land-Mädchens noch am unspannenden Selbstmord-Versuch dieser. Ich wünsche mir eigentlich dieses: "Spring doch!"
Seit neuestem kommen die "Heftchen" der 60er und 70er Jahre offenbar gestylt und lackiert als Taschenbücher daher, der ArztRoman, der BergRoman, LadyKrimi, RomanticThriller usw werden halt abgelöst vom Fantasy-Schmonzes für gelangweilte Hausfrauen. Dass Piper mal die HeyneFantasy-Reihe übernommen hat, mag kaufmännisch durchdacht sein - ein Verlag, der Christian Morgenstern einerseits und Hannah Arendt andererseits aufweisen kann, sollte Fantasy wenigstens lektorisch strenger betreuen. So wirds nix.
Meine 2. Erfahrung mit dem Angebot bei vorablesen.de ist wieder eine Enttäuschung. Einen 3. Versuch gebe ich mir noch ...
Der Kuss des Engels
Kurz vor der Hochzeit kommt Sophies Verlobter Rafael bei einem Auslandsaufenthalt ums Leben. Um sich abzulenken und mit der Taruer fertig zu werden, entschließt sich Sophie, nach Paris zu gehen und dort einen Kurs zu besuchen. Doch auch dort wird sie von ständiger Trauer übermannt und kann nicht Fuß fassen. In einem unendlich traurigen Moment läuft sie durch die Straßen und und will sich von einer Brücke stürzen. Genau in diesem Augenblick meint sie, Rafafel auf einem Boot zu sehen und fängt sich wieder.
War es wirklich Rafael oder hat ihr da ihre Phantasie einen Streich gespielt? Wird sie diesen Mann/Rafael wieder finden?
Die Leseprobe hat mich fasziniert, sie ist sehr gefühlvoll und spannend geschrieben.
Der Kuss des Engels...
Bei diesem Buch hat mich zunächst das Cover angesprochen, ich finde es sehr schön. Zu Beginn des Buches erfährt man zunächst, dass ein junger Mann namens Rafael, der in Kolumbien als freiwillger Helfer im Einsatz ist, von Guerilleros erschossen wird. Im Augenblick seines Todes, sieht er seine Verlobte Sophie...
Sophie lebt seitdem in Paris als Fremdsprachenkorrespondentin und versucht über den Tod ihres Verlobten hinweg zu kommen. Es gelingt ihr nur sehr schwer, sie fühlt sich einsam und alles in Paris erinnert sie an Rafael, der ihr dort einen Heiratsantrag gemacht hat. Eines Abends, nachdem sie sich eigentlich mit Freundinnen in einer Bar treffen wollte, ist sie so verzweifelt, dass sie sterben möchte. Sie besteigt ein Brückengeländer auf der Seine und möchte springen. Doch plötzlich fährt unten auf dem Fluss ein alter Kahn vorbei, auf ihm stehen drei Männer – Sophie ist schockiert, sie ist sich ganz sicher, dass einer der Männer Rafael ist! So schnell sie kann, klettert sie wieder vom Brückengeländer herunter und rennt dem Kahn hinterher. Doch sie verliert ihn... Völlig erschöpft schleppt sie sich nach Hause in ihre Wohnung. Doch sie kommt an ihrer Vermieterin, eine alte Dame namens Madame Guimard, nicht vorbei und wird in ihre Wohnung gebeten. Sophie erzählt ihr, was sie gesehen hat. Die alte Dame glaubt ihr verständlicherweise nicht und versucht Sophie zu beruhigen.
Doch was hat Sophie wirklich gesehen? War es wirklich Rafael? Ist er, wie der Buchtitel vermuten lässt, als Engel auf die Erde zurückgekehrt? Was hat es mit seiner Mission auf sich?
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Die Ortsbeschreibungen zu Paris sind sehr anschaulich geschrieben, man glaubt, ebenfalls in Paris zu sein. Sophies Traurigkeit kann ich gut nachvollziehen und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht.Ein Buch über Engel ist mal etwas ganz anderes, im Vergleich zu den vielen Vampirbüchern. Ich möchte es sehr gern lesen!
Liebe zu einem gefallenen Engel
Rafael stirbt in Kolumbien. Sophie, seine Verlobte in Paris, trauert um ihn. Sein Tod hat ihr Leben verändert und Sophie weiß nicht mehr, wie sie weiterleben soll. In einem Lokal trifft sie einen unheimlichen Kerl und bildet sich ein, er würde sie verfolgen. Sie läuft durch die nächtliche Stadt und am Ufer der Seine sieht sie plötzlich einen Mann, der Rafael sehr ähnlich sieht...
Wie aus dem Klappentext bekannt ist, ist es jedoch nicht Rafael, sondern ein gefallener Engel. So eine Wende des Plots ist sehr interessant und mysteriös, ich würde gerne wissen, wie es weiter geht.
Die Leseprobe liest sich schnell und leicht, der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Die Handlung scheint sehr interessant und spannend zu sein.
So, jetzt habe ich die
So, jetzt habe ich die Leseproben alle durch und geb auch noch schnell meinen Kommentar ab: Zuerst dachte ich, die Story ist nichts für mich, aber nun glaube ich, dass sie mir gefallen könnte. Der Sprachstil gefällt mir überraschend gut und auch das Englische/Französische, was ich ja meistens bemängel stört mich nicht. Besonders der Songteil war richtig klasse (Ok, ich oute mich mal, ich mag HIM :-) )
Ich bin gespannt!