Bin leider erst heute dazu gekommen die Leseprobe zu lesen. Jetzt muss ich mir ganz schnell das Buch besorgen! Leider war ich ja nicht bei den "Empfängern". Aber das macht nichts! Es ist jedenfalls unheimlich spannend!.
Sicher ein interessanter Autor mit Sinn für Spannung.
Schon die Idee, als Einstieg einen Bekennerbrief zu wählen, ist genial. Ein Krimi so, wie er sein soll, detailreich ausgeschmückt, haarscharf piontiert, witzig formuliert, und dabei nicht lächerlich.
Eine hervorragende Lektüre für den nahenden Lesefrühling.
wer einen spannungsgeladenen Thriller erwartet, wird natürlich fürchterlich enttäuscht. Viel mehr steht die farbenfrohe Schilderung der verschiedenen Beteiligten im Vordergrund. Jeder bekommt sein Fett ab, ob es die Prominenz , die einheimischen Vereinsmayer, die chinesischen Spione oder die Mafia sind. Jeder "Nichtbayer" würde gelyncht für diese rigerose Abrechnung mit den typisch Eigenarten der Alpenbewohner.
So kommtdie eigendlich Handlung des Krimis auch nur sehr langsam in Gang. Manchmal sind es mir zu viele der Abschweifungen in Nebenbeschreibungen. Auch Kommissar Jennerwein ist zeitweise nur eine Randfigur. Auf den Weitergang seiner Beziehung zu seiner Kollegin wird man aufs nächste Buch vertröstet.
Fazit. Das Buch ist locker leicht mit viel Schmunzeln zu lesen. Aber der Krimi und der Kommissar kommen eindeutig zu kurz.
mich würde interessieren wie es mit dem dänischen skispringer weiter geht, ansonsten fand ich das buch, auch der schreibstil gefiel mir, ich würde schon gerne das buch lesen. der inhalt ist leicht zu verstehen und nicht schwer zu verstehen
Selten -eigentlich noch nie- habe ich etwas so interessantes über Skispringen gelesen. Da werden gleich viele Fragen aufgeworfen: Bekommt der reiche Herr aus Dubai einen Sponsor für seine Skisprungschanze in Dubai, wer hat versucht ihn zu erschießen, warum findet sei Bodyguard keine Spuren obwohl er auf den Täter geschossen hat?
Der Einstieg des Buches ist auch schon super: Ein Bekenner-Schreiben an die Polizei über ein Verbrechen, dass noch gar nicht begangen wurde, sondern erst noch geplant wird. Aber der Täter in spe will sein Vorhaben schon einmal ankündigen.
ich bin gespannt, ob das Bekennerschreiben und der vereitelte Anschlag auf den Scheich miteinander zu tun haben...
und schon wieder ein Buch zum Schmunzeln, ein Buch, das offensichtlich alle Klischees auf die Schüppe nimmt und das man nicht ganz ernst nehmen muß.
vielleicht hat es mir deshalb so viel Spaß gemacht, die Leseprobe zu lesen, weil ich selber ein Kind der Alpen bin ;-)
Hier ist also das 2te Werk von Maurer, dem bayrichen Comedian nach Föhnlage.
Schade das der Verlag immer noch das Wort Alpenkrimi benutzt und sich hier an andere lokale Krimireihen anlehnt.
Nichts desto trotz sind Krimielemente vorhanden, aber viel lustiger und spannender ist es, wie Maurer mit realen Leuten spielt, der sogenannten High Society und Elite Deutschlands und mit diesen und Ihrem Benehmen auf eine lustige Art und Weise abrechnet ohne platt zu werden. Nebenbei sind die Krimielemente mit einer Reihe von Anspielungen und Hinweisen versehen, sowie extra benutzten Klischees.
Die erste Probe deutet auf ein noch besseres Werk hin als das Erste. Ich freue mich drauf.
Spannender Einstieg- unterhaltsame Beschreibung, bemerkenswerte Verknüpfung von Wahrheit und wahrscheinlich Dichtung so empfand ich die gelungene Leseprobe.
Echtpersonen in ein fiktives kriminalistisches Geschehen einzubauen, habe ich noch nicht häufig in Krimis gelesen und macht auch für mich ein Teil der Faszination der gelesenen Seiten aus. Interessiert erwarte ich das Erscheinen des Buches und wünsche ihm viele Leser.
Der Bekennerbrief am Beginn verspricht einen guten Einstieg in einen soliden Krimi. Jedoch finde ich hat sich der Autor dann etwas verzettelt in Landschaftsbeschreibungen und in der Beschreibung anderer Personen. Mir hat auch der Auftritt des Kommissar gefehlt. Dies macht diesen Krimi etwas langatmig. Da ich jedoch nicht so schnell aufgebe würde ich doch gerne weiterlesen. Irgendwie hofft man, dass der Autor noch die Kurve kriegt und ein spannender, flotter Krimi draus wird.
Wann kommt das Buch?!! Ich fand den Einstieg superspannend und freue mich auf die "komplette" Geschichte. Die erste >geschichte "Fönlage" habe ich noch nicht gelesen, werde sie mir aber jetzt ganz schnell besorgen. Da ich je jetzt noch auf dieses hier warten muss.
Zunächst hat mich schon das Cover und die Aufmachung des Buches sehr angesprochen. Der erste Eindruck stimmt schon mal! Und dann der Bekennerbrief - großartig! Einen Bekennerbrief zu schreiben, obwohl die Tat noch gar nicht begangen wurde; das ist mal etwas Neues! Wenn man dann weiterliest, hat man zunächst den Eindruck, man liest plötzlich ein ganz anderes Buch. Aber auch, wenn die Story hin und wieder den Eindruck macht, von einem Thema zum nächsten zu springen, hat sie mich doch sehr gefesselt und ich möchte unbedingt wissen, wie es denn nun wohl weitergehen mag!
Der Bekennerbrief am Anfang hat mich neugierig gemacht, der erste Bekennerbrief, der mich schmunzelnd zurückließ.
Danach blieb die ironische Sprache, die mir den Skizirkus nahebrachte. Ja, so stell ich mir das auch immer vor in diesen VIP-Lounges.
Die Brutalität kam dabei fast beiläufig daher. Das gefiel mir, mal nicht so ein ernster und düsterer Krimi, sondern leichtfüßig und ironisch.
Das hätte nur schneller kommen sollen. Auf die Dauer fand ich die Geschichte zu sehr dahinplätschernd. Ich habe beim Lesen darauf gehofft, dass langsam Fahrt aufkommt, es mich mehr in den Bann zieht, aber das plätscherte so weiter.
Der anfang, also der Bekennerbrief war super. Dafür gibt es auch den Stern
Aber der rest hat bei mir nicht gewirkt. Dielangen Personen erklärungenund Landschaftsbeschreibungen war ich bald leid. Ich habemitten in der Lesprobe abgebrochen weil es so langweilig geschrieben ist.
Doch lässt der Bekennerbrief mich neugierig zurück.
Zwei Handlungstränge, die nichts miteinander zu tun haben (ich vermute mal das änders sich noch) viel Lokalkollerit.
DerEine: Ein Skispringer der plötzlich ins Straucheln kommt und mit ihm die olympiabewerbung? Sabotage? Der Andere: Ein Leibwächter der schießt aber nicht trifft weil er angerempelt wird? Zufall? Blos wo ist das Geschoß abgeblieben?
Wird der Skispringer überleben, was wird er zu erzählen haben, wen bewacht der 2. Personenschützer .... Fragen über Fragen die hoffentlich geklärt werden können. Alles in allem wieder mal eine vielversprechende Leseprobe, der Schreibstil gefällt mir, locker aber nicht zu flapsig... und so kurz nach der WinterOlympiade genau das Richtige
Anfänglich war die Leseprobe ganz vileversprechend. Das Bekennerschreiben war recht gut geschrieben und es hat mit amüsiert. Doch dann folgten langweilige Landschaftsbeschreibungen und Anspielungen auf Personen, die ich nicht kenne. Weiß auch nicht ob man sie kennen muss.
Wie es mit dem dänischen Skipspringer weitergeht, ist vielleicht das was mich weiterhin noch interessieren würde.....aber nein...das Buch muss nicht von mir gelesen werden.
Es trifft nicht meinen Geschmack. Nur das Cover bekommt bei mir ein Sternchen!
Eigentlich kann es im Allgäu nur Einen geben. Doch Klufti scheint wohl einen anderen Fall lösen zu müssen, so „muss“ ich mit Jennerwein vorlieb nehmen.
Der zukünftige Täter kündigt bereits auf Seite 1 seine Tat an. Wer muss daran glauben?
Olympia in Vancouver ist vorbei, um die nächsten Spiele wird gebuhlt. So passt es den Organisatoren gar nicht, dass ausgerechnet beim traditionellen Neujahrsspringen ein dänischer Springer (gibt es in Dänemark überhaupt eine Schanze?) stürzt. Garmisch-Partenkirchen als Austragungsort der Winterspiele 2018 bringt Geld und Prestige. Und wenn es nach dem Willen eines arabischen Geschäftsmannes (welcher mehr vom Skisprung versteht, als sämtliche anwesende IOC Funktionäre) geht wird die olympische Fahne 2022 in Dubai gehisst.
Jörg Maurer äußerte in einem Interview, dass er sich als Kind immer gewünscht hat, während eines langweiligen Neujahrsspringen einen Springer zu beschießen. Nun lässt er seine Phantasien, wegen derer er damals zur Schulpsychologin geschickt wurde, in einem Regiokrimi freien Lauf. Eine Form von Kindheitsbewältigung?
Doch, da ist wahrhaftig einiges los, in diesem Alpenkrimi, schon auf den ersten Seiten werden die verschiedensten Fäden angelegt: Der äußerst witzige "Bekennerbrief", der abstürzende Däne, ein arabischer Schneeunternehmer und ein noch nicht näher erklärter Gebrauch von Schusswaffen auch schon.
Fast zuviel auf einmal am Start, was auch der Grund für "nur" vier Punkte ist, denn ansonsten war das gut zu lesen. Skispringen finde ich auch einen interessanten Sport und das bayrische Kolorit kommt gut rüber. Ja, und auch ich finde das Cover sehr ansprechend.
Ein bisschen besserwisserisch muss ich dann aber doch vermelden, dass ich auf den ersten Seiten schon zwei Fehler gefunden habe (hallo, Lektoren?!): Hochdruckgebiete werden in Deutschland - da ist die Metereologie wenig frauenfreundlich - immer mit männlichen Vornamen bezeichnet: Ein Hoch "Charlotte" kommt da nicht vor.
Und was heißt: Da stand einGeneralbundesanwalt? Es gibt nur einen (derzeit eine -anwältin!), man würde auch nicht sagen: Da stand ein Papst.
Eine Lektüre würde mir allein deswegen schon Spaß machen, um kriminalistisch in zweiter Potenz zu schauen, ob noch mehr Fehlerchen versteckt sind...:-) Also nicht nur deswegen ... ich vermute auch sonst einen lesenswerten Schmöker.
Die Leseprobe beginnt mit einem skurrilen Bekennerbrief . In diesem Brief wird Alles oder auch Nichts von einem unbekannten Bekenner bekannt.
Ein dänischer Fahrer erleidet beim Skispringen einen fast tödlichen Unfall.In der VIP Lounge zieht ein Leibwächter seine Pistole und will einen vermeintlichen Mörder erschießen . Doch dieser verschwindet scheinbar ungetroffen.
Ich muß zugeben , diese Leseprobe hat mich etwas verwirrt . Wurde der dänische Skispringer vielleicht angeschossen , um im einsetzenden Wirbel den eigentlichen Mord zu begehen ? Bis jetzt noch kein Kommissar in Sicht , obwohl ich sehr gespant auf ihn bin.
Der Schreibstil ist flüssig , und angenehm , mit leiser Ironie geschrieben.Ich denke, das mich bei Hochsaison ein nicht alltäglicher Krimi erwartet . Ein kleiner Minuspunkt : Skispringen und der ganze weisse Sport sagt mir so gar nicht zu . Mal sehen , ob Jörg Maurer in mir zumindest für die Länge seines Krimis näher bringen kann...
In der Leseprobe "Hochsaison" von Jörg Maurer zeigen die ersten Seiten einen Bekennerbrief, in der der Täter ankündigt bald eine Straftat zu begehen. Auf den nächsten Seiten erfährt man etwas über den Dänen Age Storensen, der Skispringer für die Dänische Nationalmannschaft ist. Leider endet sein Finalsprung in einem Absturz. Im nächsten Kapitel wird Kalim al Hasid erwähnt, der die Olympischen Spiele in die Vereinigten Arabischen Emirate holen möchte. Er ist mit seinem Leibwächter Yusuf im VIP-Bereich während des Unfalls. Es bricht Tumult aus und ein Mann kommt unbemerkt in den Raum und zielt mit einer Waffe auf Kalim al Hasid. Weiter erfährt man das Age noch lebt, aber lebensgefährlich verletzt ist. Ein Pressesprecher schließt Windboen aus und hält menschliches Versagen für am wahrscheinlichsten. Der letzte Abschnitt zeigt wie Yusuf verzweifelt den Mann sucht auf den er geschossen hat, um Kalim al Hasid zu schützen. Der Mann ist spurlos verschwunden, als Yusuf kurz abgelenkt wurde. Er versteht das alles nicht, aber das ist ihm in erster Linie auch nicht wichtig, das sein Schutzobjekt in Sicherheit ist.
Sehr interessant und spannend. Man erfährt einiges über das Skispringen und damit das nicht zu langweilig wird ist das ganze in einem tollen Krimi verpackt. Sehr lesenswert und ich bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht.
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, "Fönlage" zu lesen, aber das Cover und der Klappentext haben mich bereits etliche Male um das Buch herumschleichen lassen. Und nun ein weiterer Roman aus der Hand dieses Autoren - und eine Leseprobe dazu? Juchei! Her damit.
Ein Bekennerschreiben, das eigentlich noch nichts bekennt, sondern ankündigt - das muss man sich erstmal einfallen lassen. Bereits der Beginn hat mich überzeugt, dass ich dieses Buch definitiv lesen werde, egal ob ich es nun hier gewinne oder nicht. Was hat es nun mit dem abstürzenden Skifahrer auf sich? Ist das vielleicht das angekündigte Verbrechen? Die Leseprobe macht wirklich neugierig auf mehr - und lässt mich feststellen, dass ich Fönlage wirklich mal lesen sollte, der Stil des Autors gefällt mir ;)
Die Leseprobe ist etwas verwirrend. Mir sind das zuviele Szenen, Orte und Personen auf einmal. Alles noch ohne Zusammenhang. Aber durchaus unterhaltsam und gut geschrieben auch spannend.
Aber um sich wirklich einen Eindruck verschaffen zu können war die Leseprobe dann doch zu kruz.
Mein erster optischer Eindruck? Witziges Cover. Und der Rest? Nun ja, ein wenig chaotisch vom Geschehen. Während der Adler sich verfleddert, muß ein Bodyguard seinen Job machen... aber das eventuell getroffene Opfer ist verschwunden?! Was ist denn da los? Wer soll da wen von was ablenken und warum? Klarheit ist dem garantiert, der diesen Krimi lesen darf.
Der Autor läßt uns vollkommen im Unklaren, um was oder wen es hier überhaupt im entferntesten geht, und genau das macht neugierig. Das witzige Cover entspricht nicht dem Gelesenen, das hat mit noch keinen Grinser entlockt, vielleicht soll es ja genauso ablenken...?
~~~ Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt ~~~
Nach der Lektüre der Leseprobe stellt sich für mich die Frage: Um was geht es eigentlich? Um die wunderschönen Alpen? Um einen dänischen Skispringer, der aus ungeklärten Gründen plötzlich abstürzt und sich schwer verletzt? Um den Leibwächter eines dubaianischen Millionärs mit großen Visionen? Um einen mysteriösen Mann im Skianzug mit Waffe, der wie ein Gespenst plötzlich verschwindet? Um einen Täter, der schon vor seiner Tat Bekennerschreiben versendet? Oder doch um einen Kommisar, der bislang überhaupt nicht aufgetaucht ist?
Die Leseprobe beschreibt verschiedenste Szenen, die ich noch überhaupt nicht zuordnen kann. Außerdem springt der Autor von einem Thema zum anderen, streut (stellenweise durchaus interssante) Informationen über die Geschichte des Skispringens, der Topografie des Werdenfelser Landes oder Hintergründe über die versammelte Prominenz ein. In der Kürze der Leseprobe war diese Ansammlung von Plaudereien durchaus lesenswert und amüsant, doch traue ich mir kein Urteil zu, wie sich das über einen längeren Lesezeitraum verhält. Gerde am Anfang fand ich die Schachtelsätze sehr anstrengend zu lesen.
Fazit: Ungewöhnliche Krimileseprobe bislang ohne Leiche und ohne Komissar, die ich noch nicht so recht einzuschätzen weiss.
Den ersten Alpen-Krimi von Jörg Maurer habe ich leider nicht gelesen - schade - denn scheinbar treffen Thematik und Schreibstil genau meinen Geschmack!
Der Anfang der Leseprobe ist grandios, die Spannung läßt sich kaum noch toppen!
Ichdenke, dass Buch ist etwas für jeden, der gute Krimis mag - auch, wenn vielleicht gerade für Norddeutsche wie mich die alpine Thematik zunächst abschreckend wirkt ...
Mich hat die Leseprobe des Alpenkrmis "Hochsaison" vonbn Jörg Maurer noch nicht ganz so überzeugt, aber mich hat die Leseproibe neugierig auf die weitere Handlung gemacht.
Eine wichtige Rolle in dem Krimi spielt der ermittelnde Kommisar Jennerwein. Ein deutscher Skispringer ist beim Springen schwer verletzt worden. Zu diesem Event waren viele Promis anwesend, unter anderem auch ein Araber, der in den Emiraten die erste Skischanze aufbauen möchte. Der Araber wird während dere Veranstaltung und nach dem Unglück dedroht. Sein Leibwächter bemrerkt den Angreifer und schiesst auf diesen. Der Angreifer ist dann nicht mehr aufzufinden, obwohl er eigentlöich verletzt sein musste.
Wie konnte der Angreifer dem Schuß entkommen? Der Autor Jörg Maurer beschreibt die Situation sehr detailiert und es fällt nicht schwer sich in die Situation hineinzuversetzen.
Die Chraktere bleiben blaß, der vielgelobe Humor ging an mir völlig vorbei - für umsonst (Gewinn / Bibilothek) würde ich es vielleicht lesen, kaufen eher nicht.
Ähnlich wie auch schon beim ersten Alpenkrimi von Jörg Maurer "Föhnlage" mit dem Kommissar Jennerwein war ich auch bei der Lektüre von "Hochsaison" anfangs skeptisch. Doch schon nach den ersten paar Sätzen wurde ich sofort wieder in die bayrischen Alpen versetzt. Der Humor ist ständig, auch bei den spannenden Passagen, unterschwellig deutlich spürbar und das gefällt mir wirklich sehr gut. Immer ist die Prise Ironie spürbar, was diesen Krimi zu etwas besonders erfrischend spannendem macht.
Bisher verspricht auch dieser Fall wieder äußerst spannend zu werden. Gleich mehrere seltsame Begebenheiten geschehen während des Neujahrsspringen und und bisher ist kein Verdächtiger weit und breit. Vor allem das Bekennerschreiben zu Beginn der Leseprobe (auch zu Beginn des Buches?) macht den Leser sehr neugierig auf den Rest des Geschehens und vor allem, was sich der zukünftige Bekenner wohl einfallen lässt. Schon ein sehr schriller Einfall vom Autoren, typisch! ;-)
Auf diesen zweiten Fall von Kommissar Jennerwein bin ich wirklich sehr sehr gespannt.
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Alpenkrimi, Ski, wie gehts
Alpenkrimi, Ski, wie gehts nur weiter uns aus? Komischer Humor, zum schmunzeln.
Hochsaison
Bin leider erst heute dazu gekommen die Leseprobe zu lesen. Jetzt muss ich mir ganz schnell das Buch besorgen! Leider war ich ja nicht bei den "Empfängern". Aber das macht nichts! Es ist jedenfalls unheimlich spannend!.
Sicher ein interessanter Autor mit Sinn für Spannung.
Hochsaison
Der erste Eintruck: einfach wunderbar.
Schon die Idee, als Einstieg einen Bekennerbrief zu wählen, ist genial. Ein Krimi so, wie er sein soll, detailreich ausgeschmückt, haarscharf piontiert, witzig formuliert, und dabei nicht lächerlich.
Eine hervorragende Lektüre für den nahenden Lesefrühling.
Großes Lob an den Autor.
Bissiger Humor gepaart mit
Bissiger Humor gepaart mit wenig Spannung -
wer einen spannungsgeladenen Thriller erwartet, wird natürlich fürchterlich enttäuscht. Viel mehr steht die farbenfrohe Schilderung der verschiedenen Beteiligten im Vordergrund. Jeder bekommt sein Fett ab, ob es die Prominenz , die einheimischen Vereinsmayer, die chinesischen Spione oder die Mafia sind. Jeder "Nichtbayer" würde gelyncht für diese rigerose Abrechnung mit den typisch Eigenarten der Alpenbewohner.
So kommtdie eigendlich Handlung des Krimis auch nur sehr langsam in Gang. Manchmal sind es mir zu viele der Abschweifungen in Nebenbeschreibungen. Auch Kommissar Jennerwein ist zeitweise nur eine Randfigur. Auf den Weitergang seiner Beziehung zu seiner Kollegin wird man aufs nächste Buch vertröstet.
Fazit. Das Buch ist locker leicht mit viel Schmunzeln zu lesen. Aber der Krimi und der Kommissar kommen eindeutig zu kurz.
gut
mich würde interessieren wie es mit dem dänischen skispringer weiter geht, ansonsten fand ich das buch, auch der schreibstil gefiel mir, ich würde schon gerne das buch lesen. der inhalt ist leicht zu verstehen und nicht schwer zu verstehen
joah...
teils zum Schmunzeln, teils zum Luftanhalten.
Selten -eigentlich noch nie- habe ich etwas so interessantes über Skispringen gelesen. Da werden gleich viele Fragen aufgeworfen: Bekommt der reiche Herr aus Dubai einen Sponsor für seine Skisprungschanze in Dubai, wer hat versucht ihn zu erschießen, warum findet sei Bodyguard keine Spuren obwohl er auf den Täter geschossen hat?
Der Einstieg des Buches ist auch schon super: Ein Bekenner-Schreiben an die Polizei über ein Verbrechen, dass noch gar nicht begangen wurde, sondern erst noch geplant wird. Aber der Täter in spe will sein Vorhaben schon einmal ankündigen.
ich bin gespannt, ob das Bekennerschreiben und der vereitelte Anschlag auf den Scheich miteinander zu tun haben...
......zum Schmunzeln....
und schon wieder ein Buch zum Schmunzeln, ein Buch, das offensichtlich alle Klischees auf die Schüppe nimmt und das man nicht ganz ernst nehmen muß.
vielleicht hat es mir deshalb so viel Spaß gemacht, die Leseprobe zu lesen, weil ich selber ein Kind der Alpen bin ;-)
Alpenkrimi? - Alpenkrimi!
Hier ist also das 2te Werk von Maurer, dem bayrichen Comedian nach Föhnlage.
Schade das der Verlag immer noch das Wort Alpenkrimi benutzt und sich hier an andere lokale Krimireihen anlehnt.
Nichts desto trotz sind Krimielemente vorhanden, aber viel lustiger und spannender ist es, wie Maurer mit realen Leuten spielt, der sogenannten High Society und Elite Deutschlands und mit diesen und Ihrem Benehmen auf eine lustige Art und Weise abrechnet ohne platt zu werden. Nebenbei sind die Krimielemente mit einer Reihe von Anspielungen und Hinweisen versehen, sowie extra benutzten Klischees.
Die erste Probe deutet auf ein noch besseres Werk hin als das Erste. Ich freue mich drauf.
Olympiareif?!?!
Spannender Einstieg- unterhaltsame Beschreibung, bemerkenswerte Verknüpfung von Wahrheit und wahrscheinlich Dichtung so empfand ich die gelungene Leseprobe.
Echtpersonen in ein fiktives kriminalistisches Geschehen einzubauen, habe ich noch nicht häufig in Krimis gelesen und macht auch für mich ein Teil der Faszination der gelesenen Seiten aus. Interessiert erwarte ich das Erscheinen des Buches und wünsche ihm viele Leser.
Hochsaison
Überraschend gut
dieser alpenkrimi hat mich sehr fasziniert hat von allem etwas sport landschaft und krimi
bin schon neugierig wie es aus geht.
waltraud.
Kriegt er die Kurve oder nicht?
Der Bekennerbrief am Beginn verspricht einen guten Einstieg in einen soliden Krimi. Jedoch finde ich hat sich der Autor dann etwas verzettelt in Landschaftsbeschreibungen und in der Beschreibung anderer Personen. Mir hat auch der Auftritt des Kommissar gefehlt. Dies macht diesen Krimi etwas langatmig. Da ich jedoch nicht so schnell aufgebe würde ich doch gerne weiterlesen. Irgendwie hofft man, dass der Autor noch die Kurve kriegt und ein spannender, flotter Krimi draus wird.
Hochsaison
Wann kommt das Buch?!! Ich fand den Einstieg superspannend und freue mich auf die "komplette" Geschichte. Die erste >geschichte "Fönlage" habe ich noch nicht gelesen, werde sie mir aber jetzt ganz schnell besorgen. Da ich je jetzt noch auf dieses hier warten muss.
Alpenkrimi
Zunächst hat mich schon das Cover und die Aufmachung des Buches sehr angesprochen. Der erste Eindruck stimmt schon mal! Und dann der Bekennerbrief - großartig! Einen Bekennerbrief zu schreiben, obwohl die Tat noch gar nicht begangen wurde; das ist mal etwas Neues! Wenn man dann weiterliest, hat man zunächst den Eindruck, man liest plötzlich ein ganz anderes Buch. Aber auch, wenn die Story hin und wieder den Eindruck macht, von einem Thema zum nächsten zu springen, hat sie mich doch sehr gefesselt und ich möchte unbedingt wissen, wie es denn nun wohl weitergehen mag!
Bekennerbrief macht neugierig
Der Bekennerbrief am Anfang hat mich neugierig gemacht, der erste Bekennerbrief, der mich schmunzelnd zurückließ.
Danach blieb die ironische Sprache, die mir den Skizirkus nahebrachte. Ja, so stell ich mir das auch immer vor in diesen VIP-Lounges.
Die Brutalität kam dabei fast beiläufig daher. Das gefiel mir, mal nicht so ein ernster und düsterer Krimi, sondern leichtfüßig und ironisch.
Das hätte nur schneller kommen sollen. Auf die Dauer fand ich die Geschichte zu sehr dahinplätschernd. Ich habe beim Lesen darauf gehofft, dass langsam Fahrt aufkommt, es mich mehr in den Bann zieht, aber das plätscherte so weiter.
Wie das wohl im Buch weitergeht?
Bekennerbrief
Der anfang, also der Bekennerbrief war super. Dafür gibt es auch den Stern
Aber der rest hat bei mir nicht gewirkt. Dielangen Personen erklärungenund Landschaftsbeschreibungen war ich bald leid. Ich habemitten in der Lesprobe abgebrochen weil es so langweilig geschrieben ist.
Doch lässt der Bekennerbrief mich neugierig zurück.
Eiskalt....
.....wird einem bei dem vielen Schnee.
Zwei Handlungstränge, die nichts miteinander zu tun haben (ich vermute mal das änders sich noch) viel Lokalkollerit.
DerEine: Ein Skispringer der plötzlich ins Straucheln kommt und mit ihm die olympiabewerbung? Sabotage? Der Andere: Ein Leibwächter der schießt aber nicht trifft weil er angerempelt wird? Zufall? Blos wo ist das Geschoß abgeblieben?
Wird der Skispringer überleben, was wird er zu erzählen haben, wen bewacht der 2. Personenschützer .... Fragen über Fragen die hoffentlich geklärt werden können. Alles in allem wieder mal eine vielversprechende Leseprobe, der Schreibstil gefällt mir, locker aber nicht zu flapsig... und so kurz nach der WinterOlympiade genau das Richtige
Feodora http://feodora.livejournal.com/ http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/Feodora
Hochsaison
Anfänglich war die Leseprobe ganz vileversprechend. Das Bekennerschreiben war recht gut geschrieben und es hat mit amüsiert. Doch dann folgten langweilige Landschaftsbeschreibungen und Anspielungen auf Personen, die ich nicht kenne. Weiß auch nicht ob man sie kennen muss.
Wie es mit dem dänischen Skipspringer weitergeht, ist vielleicht das was mich weiterhin noch interessieren würde.....aber nein...das Buch muss nicht von mir gelesen werden.
Es trifft nicht meinen Geschmack. Nur das Cover bekommt bei mir ein Sternchen!
1. Leseprobe mit Abbruch
Anfangs dachte ich noch, das könne spannend werden. Doch nach dem Bekennerbrief folgten nur noch seitensweise Landschaftsbeschreibungen.
Trotz der Aussicht auf Besserung und steigende Spannung hat mich das so sehr abgestoßen, dass ich die Leseprobe abgebrochen habe.
Nicht mein Buch und von daher auch die schlechte Wertung!
Skispringen ist halt nicht Halma.
Eigentlich kann es im Allgäu nur Einen geben. Doch Klufti scheint wohl einen anderen Fall lösen zu müssen, so „muss“ ich mit Jennerwein vorlieb nehmen.
Der zukünftige Täter kündigt bereits auf Seite 1 seine Tat an. Wer muss daran glauben?
Olympia in Vancouver ist vorbei, um die nächsten Spiele wird gebuhlt. So passt es den Organisatoren gar nicht, dass ausgerechnet beim traditionellen Neujahrsspringen ein dänischer Springer (gibt es in Dänemark überhaupt eine Schanze?) stürzt. Garmisch-Partenkirchen als Austragungsort der Winterspiele 2018 bringt Geld und Prestige. Und wenn es nach dem Willen eines arabischen Geschäftsmannes (welcher mehr vom Skisprung versteht, als sämtliche anwesende IOC Funktionäre) geht wird die olympische Fahne 2022 in Dubai gehisst.
Jörg Maurer äußerte in einem Interview, dass er sich als Kind immer gewünscht hat, während eines langweiligen Neujahrsspringen einen Springer zu beschießen. Nun lässt er seine Phantasien, wegen derer er damals zur Schulpsychologin geschickt wurde, in einem Regiokrimi freien Lauf. Eine Form von Kindheitsbewältigung?
Einiges los an der Schanze.
Doch, da ist wahrhaftig einiges los, in diesem Alpenkrimi, schon auf den ersten Seiten werden die verschiedensten Fäden angelegt: Der äußerst witzige "Bekennerbrief", der abstürzende Däne, ein arabischer Schneeunternehmer und ein noch nicht näher erklärter Gebrauch von Schusswaffen auch schon.
Fast zuviel auf einmal am Start, was auch der Grund für "nur" vier Punkte ist, denn ansonsten war das gut zu lesen. Skispringen finde ich auch einen interessanten Sport und das bayrische Kolorit kommt gut rüber. Ja, und auch ich finde das Cover sehr ansprechend.
Ein bisschen besserwisserisch muss ich dann aber doch vermelden, dass ich auf den ersten Seiten schon zwei Fehler gefunden habe (hallo, Lektoren?!): Hochdruckgebiete werden in Deutschland - da ist die Metereologie wenig frauenfreundlich - immer mit männlichen Vornamen bezeichnet: Ein Hoch "Charlotte" kommt da nicht vor.
Und was heißt: Da stand ein Generalbundesanwalt? Es gibt nur einen (derzeit eine -anwältin!), man würde auch nicht sagen: Da stand ein Papst.
Eine Lektüre würde mir allein deswegen schon Spaß machen, um kriminalistisch in zweiter Potenz zu schauen, ob noch mehr Fehlerchen versteckt sind...:-) Also nicht nur deswegen ... ich vermute auch sonst einen lesenswerten Schmöker.
Unfall oder Mordversuch
Die Leseprobe beginnt mit einem skurrilen Bekennerbrief . In diesem Brief wird Alles oder auch Nichts von einem unbekannten Bekenner bekannt.
Ein dänischer Fahrer erleidet beim Skispringen einen fast tödlichen Unfall.In der VIP Lounge zieht ein Leibwächter seine Pistole und will einen vermeintlichen Mörder erschießen . Doch dieser verschwindet scheinbar ungetroffen.
Ich muß zugeben , diese Leseprobe hat mich etwas verwirrt . Wurde der dänische Skispringer vielleicht angeschossen , um im einsetzenden Wirbel den eigentlichen Mord zu begehen ? Bis jetzt noch kein Kommissar in Sicht , obwohl ich sehr gespant auf ihn bin.
Der Schreibstil ist flüssig , und angenehm , mit leiser Ironie geschrieben.Ich denke, das mich bei Hochsaison ein nicht alltäglicher Krimi erwartet . Ein kleiner Minuspunkt : Skispringen und der ganze weisse Sport sagt mir so gar nicht zu . Mal sehen , ob Jörg Maurer in mir zumindest für die Länge seines Krimis näher bringen kann...
"Hochsaison" von Jörg Maurer
In der Leseprobe "Hochsaison" von Jörg Maurer zeigen die ersten Seiten einen Bekennerbrief, in der der Täter ankündigt bald eine Straftat zu begehen. Auf den nächsten Seiten erfährt man etwas über den Dänen Age Storensen, der Skispringer für die Dänische Nationalmannschaft ist. Leider endet sein Finalsprung in einem Absturz. Im nächsten Kapitel wird Kalim al Hasid erwähnt, der die Olympischen Spiele in die Vereinigten Arabischen Emirate holen möchte. Er ist mit seinem Leibwächter Yusuf im VIP-Bereich während des Unfalls. Es bricht Tumult aus und ein Mann kommt unbemerkt in den Raum und zielt mit einer Waffe auf Kalim al Hasid. Weiter erfährt man das Age noch lebt, aber lebensgefährlich verletzt ist. Ein Pressesprecher schließt Windboen aus und hält menschliches Versagen für am wahrscheinlichsten. Der letzte Abschnitt zeigt wie Yusuf verzweifelt den Mann sucht auf den er geschossen hat, um Kalim al Hasid zu schützen. Der Mann ist spurlos verschwunden, als Yusuf kurz abgelenkt wurde. Er versteht das alles nicht, aber das ist ihm in erster Linie auch nicht wichtig, das sein Schutzobjekt in Sicherheit ist.
Sehr interessant und spannend. Man erfährt einiges über das Skispringen und damit das nicht zu langweilig wird ist das ganze in einem tollen Krimi verpackt. Sehr lesenswert und ich bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht.
Leider bin ich noch nicht
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, "Fönlage" zu lesen, aber das Cover und der Klappentext haben mich bereits etliche Male um das Buch herumschleichen lassen. Und nun ein weiterer Roman aus der Hand dieses Autoren - und eine Leseprobe dazu? Juchei! Her damit.
Ein Bekennerschreiben, das eigentlich noch nichts bekennt, sondern ankündigt - das muss man sich erstmal einfallen lassen. Bereits der Beginn hat mich überzeugt, dass ich dieses Buch definitiv lesen werde, egal ob ich es nun hier gewinne oder nicht. Was hat es nun mit dem abstürzenden Skifahrer auf sich? Ist das vielleicht das angekündigte Verbrechen? Die Leseprobe macht wirklich neugierig auf mehr - und lässt mich feststellen, dass ich Fönlage wirklich mal lesen sollte, der Stil des Autors gefällt mir ;)
Wo führt es hin?
Die Leseprobe ist etwas verwirrend. Mir sind das zuviele Szenen, Orte und Personen auf einmal. Alles noch ohne Zusammenhang. Aber durchaus unterhaltsam und gut geschrieben auch spannend.
Aber um sich wirklich einen Eindruck verschaffen zu können war die Leseprobe dann doch zu kruz.
Ich würde das Buch aber sehr gerne lesen.
Ablenkungsflug?
Mein erster optischer Eindruck? Witziges Cover. Und der Rest? Nun ja, ein wenig chaotisch vom Geschehen. Während der Adler sich verfleddert, muß ein Bodyguard seinen Job machen... aber das eventuell getroffene Opfer ist verschwunden?! Was ist denn da los? Wer soll da wen von was ablenken und warum? Klarheit ist dem garantiert, der diesen Krimi lesen darf.
Der Autor läßt uns vollkommen im Unklaren, um was oder wen es hier überhaupt im entferntesten geht, und genau das macht neugierig. Das witzige Cover entspricht nicht dem Gelesenen, das hat mit noch keinen Grinser entlockt, vielleicht soll es ja genauso ablenken...?
~~~ Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt ~~~
Um was gehts denn hier?
Nach der Lektüre der Leseprobe stellt sich für mich die Frage: Um was geht es eigentlich? Um die wunderschönen Alpen? Um einen dänischen Skispringer, der aus ungeklärten Gründen plötzlich abstürzt und sich schwer verletzt? Um den Leibwächter eines dubaianischen Millionärs mit großen Visionen? Um einen mysteriösen Mann im Skianzug mit Waffe, der wie ein Gespenst plötzlich verschwindet? Um einen Täter, der schon vor seiner Tat Bekennerschreiben versendet? Oder doch um einen Kommisar, der bislang überhaupt nicht aufgetaucht ist?
Die Leseprobe beschreibt verschiedenste Szenen, die ich noch überhaupt nicht zuordnen kann. Außerdem springt der Autor von einem Thema zum anderen, streut (stellenweise durchaus interssante) Informationen über die Geschichte des Skispringens, der Topografie des Werdenfelser Landes oder Hintergründe über die versammelte Prominenz ein. In der Kürze der Leseprobe war diese Ansammlung von Plaudereien durchaus lesenswert und amüsant, doch traue ich mir kein Urteil zu, wie sich das über einen längeren Lesezeitraum verhält. Gerde am Anfang fand ich die Schachtelsätze sehr anstrengend zu lesen.
Fazit: Ungewöhnliche Krimileseprobe bislang ohne Leiche und ohne Komissar, die ich noch nicht so recht einzuschätzen weiss.
Spannender Alpenkrimi
Den ersten Alpen-Krimi von Jörg Maurer habe ich leider nicht gelesen - schade - denn scheinbar treffen Thematik und Schreibstil genau meinen Geschmack!
Der Anfang der Leseprobe ist grandios, die Spannung läßt sich kaum noch toppen!
Ichdenke, dass Buch ist etwas für jeden, der gute Krimis mag - auch, wenn vielleicht gerade für Norddeutsche wie mich die alpine Thematik zunächst abschreckend wirkt ...
Das Cover gefällt mir im Übrigen auch sehr gut!
Alpenkrimi
Mich hat die Leseprobe des Alpenkrmis "Hochsaison" vonbn Jörg Maurer noch nicht ganz so überzeugt, aber mich hat die Leseproibe neugierig auf die weitere Handlung gemacht.
Eine wichtige Rolle in dem Krimi spielt der ermittelnde Kommisar Jennerwein. Ein deutscher Skispringer ist beim Springen schwer verletzt worden. Zu diesem Event waren viele Promis anwesend, unter anderem auch ein Araber, der in den Emiraten die erste Skischanze aufbauen möchte. Der Araber wird während dere Veranstaltung und nach dem Unglück dedroht. Sein Leibwächter bemrerkt den Angreifer und schiesst auf diesen. Der Angreifer ist dann nicht mehr aufzufinden, obwohl er eigentlöich verletzt sein musste.
Wie konnte der Angreifer dem Schuß entkommen? Der Autor Jörg Maurer beschreibt die Situation sehr detailiert und es fällt nicht schwer sich in die Situation hineinzuversetzen.
Fad
Die Leseprobe wirkte auf mich sehr fad.
Die Chraktere bleiben blaß, der vielgelobe Humor ging an mir völlig vorbei - für umsonst (Gewinn / Bibilothek) würde ich es vielleicht lesen, kaufen eher nicht.
http://nomasliteraturblog.wordpress.com/
Ironischer Humor in der bayrischen Provinz
Ähnlich wie auch schon beim ersten Alpenkrimi von Jörg Maurer "Föhnlage" mit dem Kommissar Jennerwein war ich auch bei der Lektüre von "Hochsaison" anfangs skeptisch. Doch schon nach den ersten paar Sätzen wurde ich sofort wieder in die bayrischen Alpen versetzt. Der Humor ist ständig, auch bei den spannenden Passagen, unterschwellig deutlich spürbar und das gefällt mir wirklich sehr gut. Immer ist die Prise Ironie spürbar, was diesen Krimi zu etwas besonders erfrischend spannendem macht.
Bisher verspricht auch dieser Fall wieder äußerst spannend zu werden. Gleich mehrere seltsame Begebenheiten geschehen während des Neujahrsspringen und und bisher ist kein Verdächtiger weit und breit. Vor allem das Bekennerschreiben zu Beginn der Leseprobe (auch zu Beginn des Buches?) macht den Leser sehr neugierig auf den Rest des Geschehens und vor allem, was sich der zukünftige Bekenner wohl einfallen lässt. Schon ein sehr schriller Einfall vom Autoren, typisch! ;-)
Auf diesen zweiten Fall von Kommissar Jennerwein bin ich wirklich sehr sehr gespannt.
http://buecherseele.blog.de