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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Daemon

Computer - Cyberwelt, Real Life? sehr spannend.

Mitten drin

4

Ich fand die Leseprobe sehr spannend. Sicher - die Spannungen zwischen "örtlicher Polizei" und FBI kennt der Leser schon aus anderen Romanen. Nichts neues in dieser Beziehung. Aber der Cop ist eine sympatisch gezeichnete Figur, dem ich mich gerne an die Fersen hefte. Und der "Computer-Fuzzi", den er sich da wahrscheinlich als Hilfssheriff anwirbt, interessiert mich auch.

Und dann der Abschnitt über den Zocker, der ganz in seinem Spiel versinkt. Nachzuvollziehen für jeden, der schon mal eine Nacht nicht vom Rechner weg kam. Was hat es mit dem Schlüssel auf sich? Weiter lesen will!!!!!!!!!

 

On-Line...

4







Der Dämon im Netz…

 

Ein spannungsgeladener Cyberthriller!  Ein toter Unternehmer lebt virtuell weiter…

Der Ex-Chef von CyberStorm, einer Computerspieleschmiede, ist kürzlich verstorben. Doch anscheinend ist es diesem Matthew Sobol gelungen, ein virtuelles Abbild seines Selbst ins Netz zu stellen.

Schon zwei Morde hat es seit seinem Ableben gegeben, beide durch Todesfallen verursacht. Greift hier seine virtuelle Existenz ins Real-Life ein?

Der örtliche Chefermittler, Pete Sebeck, wird per E-Mail von dem vermeintlichen Täter kontaktiert und herausgefordert. Dieser gibt sich tatsächlich als Matthew Sobol aus. Doch kann ein längst Verstorbener tatsächlich diese Mode begehen?

Sebeck glaubt nicht so recht daran. Doch auch er muss schnelle erkennen, dass er auf dem technischen Gebiet wohl auch ein paar Jahre stehen geblieben ist. Auf jeden Fall will er diesen Fall lösen, auch wenn das FBI diesen an sich zieht.

Gelingt es ihm oder bewahrheitet sich der folgende Ausspruch doch noch auf ernsthafte und grausame Weise:

 

Die Welt ist nur ein Spiel…

 

Die Welt ist nur ein Spiel

4

Eine Welt kontrolliert von einem Computer, die Mensche fungieren nur noch als Marionetten und wer nicht mitspielt wird getötet. Ein Buch das zum Nachdenken anregt.
Der Schreibstil ist ganz gut - aber nicht überragend!Hat mir sehr gut gefallen,Daumen hoch.Würde sehr sehr gerne weiterlesen.

Nichts hervorragendes

1

Die Leseprobe hat mich nicht gerade überzeugt. Ich würde sogar sagen das das Buch gerade noch ausreichend ist.

Fazit: Nicht gerade besonders toll. Schulnote 4(+).                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  

Interessant

2

Vom ersten Eindruck her sind in den Seiten packende Etappen zu finden. Die ausgesuchten Seiten haben leider nicht direkt erkennbar mit einander zu tun, was dem Leser (sprich: mir)allerdings erst nachträglich auffällt. Störend finde ich leider ebenfalls die teils überhäuft auftretenden Wortphrasen, die ich mir zwar gut in einem Computertreff vorstellen könnte. Für den durchschnittlichen Computerbenutzer aber, welcher auch ein Buch zur Unterhaltung zu Hand nimmt, sind es meiner Meinung nach zu viele und begrenzen die Leserschaft doch mehr als notwendig. Im weiteren Verlauf des Test-Lesens geht mit der Geschichte des Computerspiels eine packende Spannungskurve einher.

Gute Story, allerdings für meine Begriffe mit zu viel Computersprache versetzt.

Tja, was soll man jetzt damit anfangen?

2

Erst einmal habe ich diese Leseprobe gelesen, und wurde recht zwiespältig zurückgelassen.

Warum? Hm, wahrscheinlich liegt es am Thema. Ich liebe gute Thriller, aber mit dem Cyberspace kann ich so gar nichts anfangen.

Der Schreibstil des Autors ist recht einfach zu verfolgen und auch die Figuren (vor allem Sebeck) fand ich überzeugend.

Dieser "Überfall", der beschrieben wurde, passte meiner Meinung für einen Thriller ganz gut, die Chatfensterdialoge waren dafür aber irgendwie nervig.

Wenn ich also einen Bekannten hätte, der sich für Computer und Rollenspiele interessiert, würde ich ihm durchaus ein Exemplar schenken, ich selber würde es aber wahrscheinlich nicht lesen wollen.

Ein mörderisches Internet,

2

Ein mörderisches Internet, FBI-Agenten, Tote die den Mord gestehen... Klingt für mich alles sehr nach Akte X oder Fringe... Was genau ich von diesem Buch halten soll, ist mir aus der Leseprobe leider nicht ganz klar geworden. Bisher finde ich es nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut.

Sie können mich nicht stoppen!

3

"Daemon" vermittelt uns einen kleinen Vorgeschmack, wie unser Leben aussehen könnte, wenn die Cyberwelt vollends das Zepter der Macht übernehmen würde. Die schleichende und kaum wahrnehmbare Sucht hat sich bereits in vielen Menschen manifestiert. Beherrscht von dieser Macht werden sie Marionetten der Technik ohne es zu bemerken.

Frühmorgens erhält Detectiv Sebeck einen mysteriösen Anruf eines Mannes, der sich als Special Agent Boerner vom FBI ausgibt und von einer wichtigen Email berichtet, die Dringlichkeit erfordert. Mit einer Mischung aus Neugier und Verwirrung öffnet Sebeck die Email und was er zu sehen bekommt, lässt ihn erschaudern. Matthew Sobol, kürzlich verstorbener technischer Leiter von Cyber Storm, gesteht in dieser kaum kenntlichen Videobotschaft zwei Morde und geht noch weiter:

Zitat "Da ich tot bin, können Sie mich nicht verhaften. Und wichtiger noch: Sie können mich nicht stoppen".

Das FBI hat die Fäden bereits in der Hand und die Ermittlungen sind bereits in die Wege geleitet, denn einige Dinge sind hier äußerst suspekt.

Zeitgleich wird man mit einem Mann konfrontiert, der sich aufgrund unsauberer Machenschaften für einige Zeit bedeckt halten muss und somit seine überflüssige Zeit damit verbringt, das Spiel "Over the Rhein" zu spielen. Zufällig stößt Gragg im Internet auf eine Version, die unter dem Namen "Monte Cassino" kursiert und noch gefinkelter zu sein scheint, als das Original. Als er es endlich schafft, bis zu dem gewünschten Punkt zu gelangen, bemerkt Gragg einen kuriose Code und die Botschaft des blutrünstigen, scheinbar unbesiegbaren SS Offiziers Boerner:

Zitat: "...oder verfügen Sie über brauchbares Wissen? Falls ja, benutzen Sie Ihren Schlüssel, und wir werden uns wiedertreffen."

Diese Version tauchte nie wieder auf...

Was hat es mit den beiden zeitgleich ablaufenden Handlungen auf sich und wie sind sie miteinander verknüpft?

Daniel Suarez versucht uns in eine andere Welt zu entführen, die sich bald als Realität herausstellen könnte...

 

hat mich jemand geweckt?

Ich muss wohl über der Leseprobe eingeschlafen sein. Selten hat sich ein -zugegeben, für mich nicht ganz einfaches- Thema so gezogen und so einschläfernd auf mich gewirkt.

Vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe, weil ich weder hacken kann noch Egoshooter spiele und mir vielleicht deshalb die Pointen des Buches entgehen...

......mörderisches Spiel.......

4

Zwei verschiedene Ebenen.
Einmal die Polizei, die versucht äußerst merkwürdige Morde aufzuklären.
Ein Polizist, der verärgert über das FBI auf dem besten Weg ist, sich in einen Alleingang zu stürzen.

Auf der anderen Seite ein - ja was, Dealer, Computer Spezialist, Dieb,... (keine Ahnung), der abtauchen mußte und sich in Cyber-Spielen die Zeit vertreibt.
Dabei landet er in einem sehr realistischen Live-Online-Spiel. Als er endlich glaubt, den Gegner ausgetrickst zu haben, wird er aus dem Spiel geschmissen und der Spielserver verschwindet von der Bildfläche.

Der Schriftsteller nimmt die virtuelle Welt als Spielwiese für sein Buch.
Das macht die Story sehr erschreckend, weil sich wohl die meisten Durchschnittsnutzer eher selten Gedanken darüber machen, was man über das Internet alles anstellen kann und wieviel unserer Wirklichkeit sich schon ins Netz verlagert hat.
 

Okay

3

Cybercrime, NSA...Opfer. Alles nichts Neues.

Dennoch hat der erste Eindruck gereicht, um es auf meine persönliche Watchlist zu schaffen.

Es ist spannend und flüssig erzählt und lässt Spekulationen zu, das auch der Sohn zum Beispiel noch in die Handlung richtig eingreifen wird. Auch Leute die nicht so in der Gamerszene oder in der Cyberwelt leben, kommen gut klar.

Desweiteren verbindet Suarez klassische Thriller Elemente mit Technikwissen.

Dieser Auszug mach Lust auf mehr.

Daemon - Zeitgemäß und dynamisch und trotzdem Zukuntsvision?

4

Die Leseprobe - obwohl mittendrin beginnend - zog mich schnell in den Bann, unbedingt weiterlesen zu müssen. Rasante Handlung, kurze und harte Sprache passen (vermutlich) zur Gamerszene.

Ein gewisses Mass an Faszination des Unbekannten schwingt immer mit. Die Beschreibung der Spielszene fand ich sehr spannend und gut beschrieben. Der Auszug macht Lust auf mehr.

 

Der erste Eindruck...

2

... hat bei mir nicht gereicht, um mich von diesem Buch zu überzeugen. Nachdem in Büchern Leute bereits per Handy  (Puls - Stepehn King) oder per Video (Koji Suzuki - The Ring) getötet wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand dieses Szenario in die Computerwelt verlegt. Dass mit dem Autor Daniel Suarez ein Systemberater und Softwareentwickler diesen Schritt wagt, überrascht nicht wirklich. Dementsprechend fließen immer wieder Erklärungen mit Fachtermini ein, die mir als Laie mal mehr, mal weniger sagen, allerdings immer so wohl dosiert, dass man sich hier nicht über endlose und unverständliche Passagen quälen muss. Ansonsten hätte ich das Lesen sehr schnell aufgegeben. Allerdings stellt sich mir hier die Frage, ob dieses mangelnde Verständnis sich nicht doch irgendwann nachteilig auswirken wird und ich der Klärung des Falles dann nicht mehr folgen kann. Störend fand ich auch die stereotypen Charaktäre, den Cop der erst zur Höchstform aufläuft, nachdem das FBI den Fall übernimmt und das "böse" FBI, das den Cop und damit auch den Leser aus scheinbar wichtigen Besprechungen ausschließt. Hinzu kommt, dass die Charaktäre im Auszug nicht nachvollziehbar handeln. Der Mann, der die Morde in einem Film gesteht, ist zu diesem Zeitpunkt bereits tot und merkwürdigerweise scheint sich daran niemand zu stören, sondern man geht der Sache nach und entlässt den bis dahin scheinbar einzigen Hauptverdächtigen, den dann wiederum der Cop in laufende Ermittlungen einweiht, um etwas über Computerprogramme zu erfahren.

 

Nachdem zwei Sterne "ganz okay" bedeuten, denke ich, dies ist die passende Wertung für dieses Buch. Sollte es mir in die Hände fallen, würde ich es lesen. Allerdings ist es kein Buch, für das es sich lohnt, in den Startlöchern zu stehen und auf die Erscheinung zu warten.

Let the Games begin

 Man ist sofort mitten drin im Geschehen, der Autor versteht es Kleinigkeiten einfließen zu lassen die es dem Leser ermöglichen sich fallen zu lassen und die Geschichte nicht nur zu lesen, sondern zu erfahren. 

Die Fachbegriffe sind weniger störend, sondern führen dazu, dass das man ein Verständnis dafür bekommt worüber geschrieben wird. Mich hat die Leseprobe gefesselt und auch die Personen aus dem Buch werden mehr oder minder ''real''. Das Thema PC-Spiele und die Menschliche Psychologie ist komplex, aber doch verständlich behandelt worden und auch wenn es unrealistisch erscheint spannend zu lesen. Denn schließlich ist es doch das Unvorstellbare die uns reizt, auch wenn man das Gefühl hat die Personen beim Grill um die Ecke treffen zu können, leben sie in einem Buch und da muss nicht immer alles realistisch sein, denn grade die Fiktion ist es die uns an die Hand nimmt und uns in Buch zieht... grade das ist doch die Leistung eines Autors, das Unglaubliche so Bunt zu schmücken das wir die Farben nicht mehr auseinander halten können, sodass es uns schwer fällt nicht zu glauben was dort geschieht. Das ist in meinen Augen Kunst.

Computerwissen vorausgesetzt, ein spannender Plot?

1

Von Anfang der Leseprobe an kann ich den Ermittler Sebeck gut verstehen, denn wie es scheint hat dieser genauso viel Wissen über Internetgaming & Co. wie ich. Vielleicht gibt es im Verlauf des Buches mehr Aufschluss über die Fachsprache der Systemadmins. Für mich hatte die Leseprobe keine Spannung, was sich möglicherweise im Laufe des Buches ändert. Für mich nicht lesenswert.

Daemon

4

Einerseits wird wie in einem normalen Krimi, von der Ermittlungsarbeit der Polizei erzählt. Es werden Querelen zwischen den zuerst ermittelden Polizisten und den dann den Fall übenehmenden FBI-Agengten geschildert. Schon diese Passagen sind gut zu lesen. Dann taucht man plötzlich mit Gragg in die Szenen eines Online-Spiels ein. Die Kampfszenen sind spannend und so real, dass sich selbst der Spieler Gedanken darüber macht.

Dieser kurze Ausschnitt aus dem Buch macht schon Lust, auch den Rest zu lesen. Die Fachausdrücke aus dem IT-Bereich fand ich nicht störend, sie gehören ja schon fast zum Alltag.

Nicht ganz real

4

Gut geschrieben und die moderne der Onlinespiele mit eingefügt. Leicht zu lesen und nicht schwer zu verstehen.

Das Buch erinnert mich an den Film Thron, erst Realität und dann Spiel, aber Spiel mit ernstem Hintergrund.Alles in allem sehr spannend und ergreifend geschrieben, auch für Pc- Laien zu verstehen ;-). Man kann sich schnell in das Buch einlesen und kommt dann schwer wieder los, zumindest ging es mir bei der Leseprobe so.

Auf alle Fälle ist es das Buch wert, gelesen zu werden.

Daemon

4

 Nach dem gelassenen Anfang nimmt die Geschichte Geschwindigkeit auf. Rückblickend ist der Erzählstil und die damit einhergehende Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen ziemlich genau angepaßt.

Für einen IT-Anfänger sind, die mit Fachbegriffen vollgestopften Passagen, eher ermüdend. Ich verstehe diese eher als eine indirekte Personenbeschreibung und auch ohne deren Verständniss kann man der Handlung folgen. Vielleicht wäre manchmal etwas weniger aber mehr!

Alles in allem ist "Daemon" wirklich spannend und  lesenswert. Mir stellt sich beim Lesen wieder mal die Frage, wieviel Einfluß die Cyberwelt auf uns hat? Nutzen wir den Computer oder sind wir mittlerweile seine Lemminge?

Im Spiel verloren

3

Zunächst liest man einen ganz normalen Krimi. Man ahnt, dass schon mehrere Menschen ermordet worden sind, da der Fall abgegeben worden ist an das FBI.

Zufällig kommt ein begnadeter Computerfreak daher und Sebeck erhält die Möglichkeit, etwas über diese Welt zu lernen.

Kaum hat man versucht, sich in diesen Teil der Geschichte einzulesen, geht es mit einem Onlinespiel weiter. Nun weiss auch ich, was ein Avatar ist. Ich erfahre, dass es Menschen gibt, die beim Spiel alles vergessen. Das Spiel ist wohl in der Grafik sehr realistisch. Das kann ich noch nachvollziehen, aber dann wendet sich das Blatt, als deas Spiel plötzlich in die reale Welt rüberzurutschen droht.

Schnell die nächste Seite...

Schade, nicht nur der Spieler ist aus dem Spiel geworfen worden, sondern die Leseprobe endet.

Obwohl ich überhaupt kein Onlinespieler bin, interessiert mich jetzt doch, wie es weitergeht...

Sehr spannend

4

Mir hat die Leseprobe auch sehr gut gefallen!

Die Atmossphäre ist dicht und die Story bzw. der Teil der von ihr zu Lesen ist sehr spannend und man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht.

Die Idee, die Suarez hatte ist neu und anders, wenn vielleicht auch etwas unrealistisch, macht aber doch sehr neugierig auf das Buch!

Dämon

Die Probe hat mir sehr gut gefallen grade weil ich selber spiele und mich richtig hineinversetzen konnte...

Probleme mit den Fahcausdrücken hatte ich dadruch auch nicht und fand auch die Beschreibung des Spielens nicht übertrieben.. Ich fühlte mich auch wie hier schon erwähnt mitten im Spiel.

 

Ich war mitten drin ...

5

Um was es geht:

Die Firma CyberStorm Entertainment entwickelt Online-Rollenspiele. Innerhalb kurzer Zeit kommen zwei Mitarbeiter auf seltsame Weise ums Leben. Wie genau, erfährt man in der Leseprobe nicht, denn diese beginnt erst im 7. Kapitel. Der Fall wird vom FBI übernommen, während Pete Sebeck von der örtlichen Polizei den Fall scheinbar auf eigene Faust ebenfalls weiter untersuchen wird. Sebeck erhält eine Mail, in der sich Mathew Sobol, der Chef von CyberStorm Entertainment zu den Morden bekennt, allerdings ist Sobol zu diesem Zeitpunkt bereits tot. Sebeck findet heraus, dass es mit Hilfe eines DAEMONS möglich ist, Webseiten nach bestimmten Formulierungen zu scannen und dadurch weitere Schritte auszulösen. Es stellt sich also die Frage, ob Sobol einen DAEMON so programmiert hat, dass dieser mit der Nachricht vom Tode Sobols seine Aktivitäten startet und tatsächlich dadurch zwei Menschen ums Leben gekommen sind.

 

Ausserdem lernt man Brian Gragg kennen, der offensichtlich Daten gestohlen hat, die zu diesem Zeitpunkt so heiss sind, dass er sie nicht weiter verkaufen kann. Was es genau mit dieser Geschichte auf sich hat, geht aus der Leseprobe nicht hervor, auch nicht, ob dies wichtig für den Verlauf des Romanes ist. Was aber dafür wichtig ist, ist, dass Gragg dem Spiel "Over the Rhine" verfallen ist und stundenlang spielt. Einmal ist er bereits dem SS-Oberstleutnant Heinrich Boerner begenet und wurde von diesem getötet, was dazu führte, dass er nur noch Zuschauer des Spieles war, bis alle anderen Mitspieler auch tot waren. Nun will er Boerner unbedingt wieder aufspüren. Als ihm das gelingt, stellt er fest, dass alle Mitspieler getötet wurden und somit ausgeschieden sind, aber er kann keinen von ihnen als Zuschauer finden. Es sieht aus, als ob er ganz alleine mit Boerner im Spiel sei.

Es wirkt, als ob das Spiel sich selbständig gemacht hat, denn Gragg wird von Boerner gefragt, ob er keine Arbeit habe, da er so lange spielen würde. Ausserdem macht er Gragg auf eine Zeichenfolge an der Wand aufmerksam und erklärt, dass sie sich wiedersehen werden, wenn Gragg den Code dafür geknackt hätte. Gragg will einen Screenshot machen, das Spiel stürzt ab und der entsprechende Server taucht nie mehr auf. Hier endet die Leseprobe.

DIe beiden Geschichten um Sebeck und Gragg stehen miteinander in Verbindung, denn die Mail mit dem Bekennervideo, dass Sebeck erhalten hat, stammt von der Mailadresse boernerh@fbi.gov (Boerner H(einrich)?)

 

Mein Leseeindruck:

Ich habe noch nie ein Onlinegame gespielt, mit einigen Begriffen konnte ich nichts anfangen. Objektiv gesehen, ist die Beschreibung des Onlinegames viel zu lang, es wird auf zu viele Kleinigkeiten eingegangen (mit welcher Waffe schiesst wer wohin usw.)

Aber subjektiv muss ich zugeben, dass ich das Gefühl hatte, mitten im Spiel zu sein, ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hab tatsächlich alles um mich herum vergessen, weil ich so gefesselt davon war, was Gragg da erlebt. Wirklich toll geschrieben und plötzlich endet die Leseprobe und man ist wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück.

Aber auch die Geschichte der Polizei ist nicht weniger spannend erzählt. Allein schon, wenn man sich vorstellt, was so ein DAEMON alles verursachen kann. Und der Text auf dem Buch lässt erahnen, dass da noch viel mehr dahinter steckt.

5 Sterne und der Zusatz: Ich muss wissen, wie das weiter geht!

Dämon

3

Der Anfang fing sehr spannend an! Die Probe beginnt jedoch schon auf Seite 72. Dennoch läßt sie sich sehr gut lesen. Dann jedoch tauchte die Probe immer mehr in die Computerwelt ein und ich kam nicht mehr ganz mit. Es folgten viele Fachbegriffe, was für mich sehr verwirrend war.

Spannend finde ich die Möglichkeit das sich ein Toter als Mörder im Internet einnistet und was mit der heutigen Technik so alles möglich ist.

Das Buch könnte ein guter Thriller werden, wenn da nicht die Fachsprache wäre.

Dämon

1




Am Anfang der Leseprobe dachte ich, das könnte wieder ein toller Thriller werden. Die Geschichte machte einen spannenden Eindruck. Der Schreibstil war sehr gut, die Leseprobe las sich flüssig.

 

Doch dann kam Kapitel 9. Nach 2-3 Seiten hatte ich keine Lust mehr weiterzulesen. Ich habe es natürlich dennoch getan. Wenn man mit dem Thema Computer & Informatik nicht vertraut ist, ist es sehr sehr schwierig hier teilweise zu folgen.

Außerdem wird nach meinem Empfinden viel zu lang das Computerspiel beschrieben, denn es zieht sich über das gesamte Kapitel 9, d.h. 15 Seiten lang. Das hätte man deutlich kürzer machen können. Man muss dieses Spiel nicht in allen Einzelheiten beschreiben.

 

Allerdings habe ich noch Hoffnung, dass Kapitel 9 vielleicht das einzige Kapitel dieser Art ist.

 

 

Virtuell und doch real?

3

Der Autor verbindet Action mit der sehr aktuellen Computer- und Internetwelt. Sei es die mysteriöse Mail, die einen FBI-Beamten erreicht oder das in Kapitel 9 beschriebene Cyber-Game.

Die Leseprobe lässt sich gut lesen und zieht auch nicht IT-begabte in ihren Bann. Trotz vieler "Fachbegriffe" findet man sich schnell ein und kann dem Geschehen gut folgen.

Hochinteressant und spannend

5

Der Thriller "Daemon - Die Welt ist nur ein Spiel" von Daniel Suarez verbindet gekonnt Fiktion mit dem, was heute bereits technisch in der Computerwelt möglich ist - verpackt in einer spannenden Mordserie mit vielen interessanten Charakteren und Verwicklungen. Der Auszug aus dem Buch war spannend und hat neugierig gemacht auf die Hintergründe und Zusammenhänge.

Da ich privat wie beruflich viel mit dem Computer und Internet zu tun habe, hatte ich keine Verständnisprobleme. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es für Menschen, die nicht so mit der Materie vertraut sind, schon schwierig sein kann, an allen Stellen des Buches mitzukommen. Insgesamt ist der Schreibstil leicht verständlich und sehr gut zu lesen. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr...

 

am Puls der Zeit

2

Ein Thriller am Puls der Zeit, ein Killer der via Internet und Cyberspace tötet: Virtuelle Realität vermischt sich mit der realen Welt und sorgt so für Verwirrung.

Die Leseprobe beginnt mitten im Buch, was einen Einstieg in die Geschichte aber nicht erschwert. Was etwas stört, vor allem mich als PC-Laie, ist die Fachsprache.

tödliche Cyberwelt

3

Menschen werden ermordet und es gibt einen Bekenner. Allerdings ist dieser bereits selber gestorben und dennoch wird er weiter morden, denn sein Plan wurde noch nicht zuende geführt.

Ist es überhaupt möglich, einen toten Mörder aufzuhalten, gerade wenn man selber untertauchen musste?

 Die Leseprobe startet mitten in der Geschichte und lässt so auch keine Zeit, sich erst einzufinden. Entweder man findet sich ein und wird sofort mitgerissen, oder man geht über Bord. Etwas anstrengend sind die vielen Begriffe aus der Welt der Computer und Rollenspiele, die den Lesefluss aufhalten, wenn man ihrer nicht mächtig ist.

 Davon abgesehen aber eine interessante Story und eine gute Umsetzung.

Cyber-Mörder

4

Ein Detective versucht zwei zusammenhängende Morde aufzudecken. Da bekommt er einen Anruf, dass er seine Mails checken soll. Er hat eine Videonachricht bekommen. Der Verfasser gibt sich als Täter aus, der aber schon gestorben ist an einem Gehirntumor. Wer war dann der Anrufer? Was ist mit der Drohung, dass es weitere Morde geben wird?

Ein höchst spannender Thriller. Die Leseprobe ist sehr interessant, der Schreibstil gefällt mir gut, der LP tut es keinen Abbrucht, dass sie nicht am Anfang des Buches beginnt.

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