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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Daniel Suarez: Daemon

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Die Leseprobe ist leider nicht so mein Ding, denke es ist eher eine Lektüre für Männer oder Computer- oder Spielespezialisten, ich für meinen Teil kann mich weder für Computertechnik noch für Computerspiele und schon gar nicht für Ego-Shooter-Spiele begeistern.

Nichts desto trotz finde ich die Idee nicht schlecht, leider ist die Leseprobe mit Fremdwörtern gespickt:

Kann man via Internet morden, wenn man schon selbst tot ist? Dieser Frage muss sich Detectiv Sebeck stellen. Zwei Mitarbeiter von Cyber Storm Entertainment (Computerspiele-Entwicklung) sind tot und beide Tötungsdelikte wurden über das Internet ausgelöst. Scheinbar gibt es einen Programmtyp, Daemon genannt, der im Hintergrund mitläuft und durch bestimmte Aktionen, wie z.B. Druckauftrag aktiviert wird. Detectiv Sebeck erhält von einem nicht existierenden FBI-Agenten namens Boerner eine E-Mail zugeschanzt, die Mathew Sobol zeigt. Sobol war Gründer der Firma Cyber Storm und technischer Leiter, verfügte über einen IQ von 190 und starb kürzlich an einem Gehirntumor. Sobols Botschaft an Detectiv Sebeck lautete: Ich bin der Mörder der beiden Angestellten und bin zu diesem Zeitpunkt bereits selber tot. Sie können mich nicht mehr verhaften, aber auch nicht stoppen.

Alles deutet auf Tötung via Internet hin und für Sebeck beginnt jetzt der Wettlauf mit dem Tod. Außerdem stellt sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen FBI-Agenten Boerner in Wirklichkeit um eine fiktive Figur in einem Ego-Shooter-Spiel handelt.

Ist Boerner der Daemon, der im Hintergrund seine Fäden zieht und vial Internet tötet?

 

auch ein Computer kann morden

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Computer sind doch nicht so harmlos, wie man gemeinhin glaubt, laut Daniel Suarez können sie sogar morden. Naja, hängt natürlich von der Genialität des Programmierers ab. Die Leseprobe liest sich flüssig und interessant und macht neugierig auf das Buch. Selbst nicht mit der Computerterminologie vertraute Leser können sich der Faszination Suarez' Idee, uns einen bereits toten Cyberspace-Mörder zu präsentieren, nicht entziehen. Die Beschreibung des Computerspieles war spannend und aufregend, auch wenn ich persönlich diese Spiele nicht mag. Daemon ist ein Thriller, der aufgrund der Thematik sicherlich nicht jeden Leser anspricht, aber durchaus lesenswert ist.

Im Zeitalter des www werden

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Im Zeitalter des www werden immer mehr Türen geöffnet, immer wildere Spiele vermarktet und immer neue Verbrechen begangen. Genau dieses Szenario wird im Roman plastisch dargestellt. Ein Ego-Shooter-Spiel, Morde via Internet..... spannend geschrieben, plastisch dargestellt und beim Lesen wird man in den Sog des Buches gezogen. Interessant geschrieben, auch für Leser geeignet, die sich nicht im Internet und Spielbereich perfekt auskennen und daher lesenswert.

Ein Buch, das ich sicher in meine Buchsammlung aufnehmen werde

klasse Krimi

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Von Anfang bis Ende war die Leseprobe super spannend und klasse zu lesen!!

Man erfährt von einem Mörder der selbst schon Tod ist aber weiter sein unwesen treibt! Liegt das vielleicht an den Computerspielen, die er entwickelt hat!!

Nur schade fand ich, dass die Leseprobe irgendwo mittendrin begonnen hat. Und als ich dann so richtig drin war mit lesen, war sie schon wieder fertig.

Der Schreibstil war flüssig und spanned und es hat total Spaß gemacht, diese Leseprobe zu lesen!!

Dieses Buch muss ich haben!! Bin auf die Verlosung gespannt!!!

Ein Buch mit totem Mörder

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Mord im Cyberspace könnte man über den Hintergrund der Geschichte sagen. Kann denn auch ein Computer morden? Die etwas andere Kriminalgeschichte mit einem Täter, der die Tat zugibt, aber bereits selbst schon länger tot ist.

Hier ist Suarez  von der Idee etwas ganz Neues eingefallen, was allein schon das Lesen rechtfertigen. Inwiefern die Geschichte am Ende realistisch ist, ist jedoch ein ganz andere Frage. Ich für meinen Teil will diesen Roman unbedingt lesen, um mir ein kompletes Bild zu machen, und erwarte mir aufgrund der Leseprobe auch ein "spitzen" Buch

Daemon

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In einer Computerspielefirma sind zwei Morde verübt worden die anscheinend durch einen Virus aus dem Internet ausgelöst wurden. Sergeant Sebeck will die Morde aufklären, was ihm aber dadurch erschwert wird, dass ihm der Fall abgenommen und an das FBI abgegeben wurde. Ihnerreicht ein Video, in dem sich der angebliche Mörder stellt. Das Problem ist nur, dass der Mann der die Morde zugibt bereits seit einiger Zeit tot ist. Angedeutet wird, dass die von ihm entwickelten Computerspiele vielleicht eine Rolle bei den Morden spielen.

Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen. Sie war spannend und flüssig zu lesen und auch für PC-Laien meist verständlich, da sich die Fachbegriffe im Zusammenhang doch erklärten. Die Leseprobe wirft viele Fragen auf, die den Leser neugierig auf das Buch machen, also zumindest ich würde sehr gerne weiterlesen, um zu erfahren wer hinter den Morden steckt und was sie mit den Computerspielen zu tun haben.

Interessante Idee!

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Ein toter Mann, der via Computer Menschen tötet? Ein bizarrer Gedanke, und eine tolle Idee für einen Thriller! Peter Sebeck wurde mit diesem merkwürdigen Fall betraut - muß die Ermittlung jedoch nach kurzer Zeit an das FBI abtreten. Kurz darauf erhält er einen Anruf - ein Mann, angeblich von den Feds, weist ihn an, seine Emails abzurufen. Darin ist eine Videobotschaft versteckt: ein totar Mann, Firmergründer von CyberStorm Entertainment, gesteht die Morde an zwei Mitarbeitern. Wie soll das gehen? Ich bin sehr gespannt auf die Auflösung. Das Buch ist leicht verständlcih geschrieben, das ich -ohne PC Crack zu sein - leicht und flüssig lesen konnte. Die Figurne sind sehr interessant geschildert, und ich hoffe, der Autor kann die Spannung und das Tempo bis zum Ende aufrecht erhalten!

Computerthriller

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Ein Computer kann töten? Eine haarsträubende Vorstellung. Jedoch, ein Computer ist immer nur so gut wie sein User. Also wird wohl etwas anderes dahinterstecken. Auf jeden Fall ist es eine interessante Geschichte und sie wird spannend erzählt.

Leider ist der Roman so voller Fachausdrücke, für mich klingt es wie eine Fremdsprache. Und auch, wenn dieser Thriller für mich nicht die richtige Lektüre ist, so gibt es doch endlich einmal einen Thriller der Jugendliche und junge Erwachsene - bevorzugt männlich - anspricht. Für diese Personengruppe gibt es viel zu wenig gute Bücher.

 

 also mir sagt das Buch

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 also mir sagt das Buch leider überhaupt nicht zu.

Ich bin leider auch kein Thrillerfan, muss man dazu sagen, die Idee allerdings gefällt mir sehr gut: ein Geständnis eines Toten über zwei Morde, d.h.man kann den Täter nicht überwältigen, man kann es nicht aufhalten. 

Klingt nach Nervenkitzel. An sich ist es auch spannend geschrieben.

Leider, finde ich, verirrt sich der Autor (oder in dem Fall der Leser) in Fachtermina, ich möchte nicht neben dem Lesen das Internet offen haben und alles nachschlagen können. Die Geschichte geht zwar trotzdem weiter, wenn man sie weiter liest...aber es ist einfach nur anstrengend über Dinge hinwegzusehen die man nicht versteht.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich für Thriller nicht geschaffen bin...

Computer und mehr

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Dieses Buch wird eher männliche als weibliche Leser interessieren. Die Fachterminologie und die Online-Spielportale sind nunmal eher eine männliche Domäne. Aus diesem Grund werden viele Frauen einen Bogen um diesen Roman machen. Oder ihn kaufen, um ihren Mann zum Lesen zu bekommen.

Interessant ist das Thema sicher - kann man tatsächlich einen Mord über das Internet begehen? Und wo ist der Zusammenhang zwischen den Morden und dem Online-Spiel? Ob mich dieses Thema bis zum Schluss fesseln kann, mag ich noch nicht beurteilen.

Der Autor kennt sich mit der Thematik aus, hat einen flüssigen und durchgängigen Stil - es kann sich ein spannender Thriller entwickeln.  

"Sie können mich nicht stoppen."

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Ein Thriller (nicht nur) für Cyber-Begeisterte!

Zwei Mitarbeiter der Fa. CyberStorm Entertainment wurden auf bizarre Weise ermordet: Ein Stromschlag direkt aus dem Internet setzte ihrem Leben ein Ende. Pete Sebeck, die Hauptperson des Buches und Detective, musste den Fall an das FBI übergeben, ermittelt jedoch trotzdem auf eigene Faust weiter. Im Velauf der Story erhält Sebeck eine Mail mit einer Videobotschaft des verstorbenen Chefs von CyberStorm Entertainment, der behauptet für die Morde verantwortlich zu sein. Wahrheitsgehalt dieser Behauptung, sowie Zweck bleiben vorerst im Dunklen.

Im zweiten Teil der Leseprobe lernt der Leser Brian Gragg kennen, Krimineller und gleichzeitig Computerspiel-Süchtiger. Dieser schlägt die Zeit mit einem Shooterspiel tot, von dem er besessen scheint. Innerhalb dieses Spiels erhält sein Avatar, als einziger Überlebender einer Schlacht, eine merkwürdige Botschaft. Auch darüber hinaus erscheint das Setting und das Verhalten der übrigen Avatare und Gegner mehr als merkwürdig.

Der Autor Daniel Suarez bedient sich in seinem Buch einer interessanten Thematik. Die Morde sind recht außergwöhnlich und geheimnisvoll, wodurch sich beim Leser schnell Spannung aufbaut. Kritisch sehe ich aber die Beschreibung des Milieus, in dem die Story angesiedelt ist, denn für Cyber-Laien wird zuviel Fachsprache verwendet. Mehrere Abkürzungen von Begriffen, die nur PC-Spielern geläufig sein dürften, erschweren ein flüssiges Lesen zusätzlich.

Die vorgestellten Protagonisten werden gut eingeführt und der Leser kann sich ein klares Bild des jeweiligen Charakters machen. Sprachlich verständlich, doch wäre es in meinen Augen teilweise wünschenswert gewesen von allzu brutalen Formulierungen, sei es auch nur innerhalb eines PC-Spiels, abzusehen.

Es wird sich zeigen, wie die verschiedenen Handlungsstränge im Laufe der Geschichte ineinandergreifen und ob der Spannungsbogen aufrechterhalten wird. Bis hierhin, aber eine durchaus spannende Leseprobe!

Spiel um Dein Leben

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Bereits zwei Angestellte einer Softwarefirma für Computerspiele wurden ermordet.

Chefermittler Pete Sebeck bekam vom FBI das Kommando über den Fall entzogen. Er darf zwar noch mitermitteln aber das Kommando liegt in der Hand der Bundespolizei. Der Fall wird zu brisant. Früh morgens erhält Sebeck einen Anruf, ein FBI Beamter bittet ihn umgehend seine E-Mails zu checken, er habe ihm wichtige Informationen gesendet. Als er dann die Mil öffnet stammt diese jedoch keinesfalls von FBI Ermittler Boerner, sondern es ist eine Nachricht vom technischen Leiter der Softwarefirma, Matthew Sobol. Das Unheimliche daran ist, dass dieser vor kurzem an einem Gehirntumor verstorben ist.

Sobol erklärt sich Sebeck gegenüber für die Morde verantwortlich, begangen durch von ihm programmierte Online Todesallen.

Pete Sebeck versucht nun über den Computerspezialisten Ross, der nicht gut auf das FBI zu sprechen ist, mehr über diese Todesfallen zu erfahren.

Im nächsten Kapitel wird ein beängstigend realistisches Online Rollenspiel beschrieben, bei dem scheinbar der Spieler direkt angesprochen wird und per Codes weitergeleitet wird.

Anfangs dachte ich mir, ok, ich les mal rein, aber eigentlich ist die Cyber Welt nicht so mein Thema - ich wurde eines bessern belehrt.
Daniel Suarez versteht es für mich, auch mit diesen Thema unvertrauten Lesern die Story so spannend darzustellen, dass sie umgehend gefesselt sind und einfach weiterlesen müssen. Trotz der zahlreichen, mir nicht vertrauten Fachbegriffe eine für mich durch und durch spannende und fesselnde Leseprobe.

 

Mysteriöse Morde und viele Fachbegriffe

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Detective Sebeck staunt nicht schlecht, als er ein Video zugeschickt bekommt, auf dem der kürzlich verstorbene Matthew Sobol zu sehen ist. Das Schockierende daran: Sobol gesteht, für die Morde verantwortlich zu sein, die Sebeck bis vor kurzem untersuchte, bevor ihm das FBI den Fall entzog. Doch wie Sobol die Morde begangen haben soll, bleibt schleierhaft, schließlich war er schon tot, als der erste Mord geschah. Über den Freelancer Ross versucht er, genauere Informationen über die digitale Welt zu erhalten. Kann ein Computerprogramm tatsächlich den Tod von Menschen initiieren?

Zur gleichen Zeit sitzt Brian Gragg vor seinem PC und versucht, die neueste Map seines Lieblings-Egoshooters zu knacken. Und er kann seinen Augen kaum glauben, als die künstliche Intelligenz des Spieles anfängt, mit ihm zu reden. Ein mysteriöser Code wird ihm zugespielt, dessen Bedeutung er entschlüsseln soll.

Ich bin gespannt darauf, wie diese einzelnen Szenen zusammenhängen. Obwohl viele Fachbegriffe in dem Buch vorkommen, trübt das nicht den Lesespaß, da alles sehr spannend beschrieben wird.

interessant ...

4

Eine Videobotschaft des bereits toten Mörders an den Protagonisten, ein tödliches Computerspiel, gefährliche Computerprogramme ... Klapptext und Leseprobe versprechen Spannung.

Das Einlesen fiel nicht schwer, obwohl die LR nahezu "mittendrin" begann. Einzig die vielen Fachbegriffe machten mir etwas zu schaffen, aber bei futuristisch angehauchten IT-Stories lässt sich das wohl auch nicht gänzlich vermeiden.

Fazit: ich bin neugierig und würd gern mehr über Sebeck und seinen außergewöhnlichen Fall erfahren.

 

Thriller für die Internet-Generation?

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Das Problem von Büchern, in denen die moderne (oder auch futuristische) Internetwelt eine große Rolle spielt, ist immer die übertriebene Beschreibung der Nutzung der selben. Da wird mit Pseudo-Fachbegriffen um sich geworfen, jedes öffnen einer Mail wird mit jedem Tastendruck beschrieben und die Protagonisten werfen sich ständig Begriffe aus der IT-Welt an den Kopf. Dies war auch hier mein erster Eindruck. Es drängt sich immer der Eindruck auf, daß die Autoren, die diesen Stil verwenden, der Welt (bzw. ihren Lesern) zeigen wollen, wie gut sie das Glossar der IT-Begriffe studiert haben. Leider verfehlen sie damit die gewünschte Wirkung. Computer Laien sind nur genervt und abgeschreckt und Profis sind genervt und genervt .

Die Idee, daß sich ein Verstorbener in einem Computerprogramm verwewigt hat und dann sein Unwesen im Netz treibt, ist nicht wirklich neu. Grundsätzlich eine Idee, die viel Stoff für spannende Thriller bieten kann. Vergangene Werke sind damit mehr oder weniger gut zurecht gekommen. Ob der vorliegen Thriller es schafft, sich aus Klischees und unlogischen Wendung zu lösen und eine spannende und origenelle Story bietet läß sich nur hoffen, aber anhand der Leseprobe noch nicht beurteilen.

Alles nur ein Spiel?

4

Schon nach dem Lesen der LP stellt man sich die Frage: Ist alles nur ein Spiel? Oder wann übernehmen die Computer (oder die Programmierer) die Kontrolle über Menschen?

Wie jagt man einen toten Mörder? Kann man ihn stoppen? Oder werden weitere Menschen sterben?

Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr, die Handlung ist gut erzählt und die Aufmachung nicht langweilig.

 

Von einem Nerd für Nerds?

4

Ein toter Killer mordet über das Internet, ein Kommissar erhält merkwürdige Videobotschaften per VOIP, ein Computerspiel in unvergleichbarer Qualität - das ganze garniert mit einem flotten Schreibstil und erkennbarer Sachkenntnis (mit den üblichen dramaturgischen Freiheit) des Autors: Ja, das macht Lust auf mehr!

Trotzdem nur 4 von 5 Sternen, weil das Szenario meiner Meinung nach doch zu futuristisch für einen Krimi ist.

Guter erster Eindruck

4

Leider beginnt die Leseprobe mit Kapitel 7 auf Seite 73. Dadurch bekommt man nicht mit, wie die Personen eingeführt und die Handlungsstränge aufgebaut werden, was aus meiner Sicht extrem wichtig für die Beurteilung einer Leseprobe ist. Außerdem hat man anfangs Probleme, sich in die Geschichte hineinzufinden.

Trotzdem überzeugen die vorliegenden Seiten durch einen flüssigen Schreibstil, eine sympatische Hauptfigur und mehrere spannende Handlungsstränge.

Für Leute, die nichts mit Computern und Technik am Hut haben, dürfte das Buch allerdings nicht so interessant sein. Wer z.B. nicht weiss, was ein Ego-Shooter ist, dürfte sich an einigen Stellen ganz schön langweilen bzw. der Handlung nicht wirklich folgen können.

Tod im Netz

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Cyper- Krimi mit angeblich totem Mörder...

Wenn das mal keine Zukunftsmusik ist!

Klingt spannend, ist aber mit den ganzen Technikbegriffen nichts für "uninteressierte" Leser.

Ich komme ja aus der Netz- Generation, da ist es nicht gar so utopisch.

tödliches Computerspiel

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Mich langweilen eigentlich die Technikphobien der Menschen aber ich muss zugeben dass mich diese Leseprobe doch gefesselt hat. Ein Mörder der tot ist aber trotzdem andere Menschen umbringt? Klingt erstmal sehr weit hergeholt, macht aber neugierig. Ein Computerspiel das im echten Leben seine Spieler killt? Hat durchaus was interessantes! Allerdings darf man das ganze nicht zu ernst nehmen, es ist lediglich ein Thriller und keine Zukunftsvision.

Killer-Spiel wörtlich genommen

5

Hoffentlich gerate ich niemals in so einen Albtraum!

Ich hatte zwar manchmal meine Probleme mit den Fachausdrücken des Computerspiels (obwohl ich selbst spiele) und habe deshalb meinen Freund fürchterlich mit Fragen genervt, aber nichts desto trotz bin ich angetan von dieser Leseprobe!

Für mich ein absolut spannender, nervenaufreibender Anfang eines Thrillers, der sich perfekt in die Themen des heutigen Lebens (und Online-Games) einpasst. Ich hatte sofort Sorgen um die - im übrigen sehr lebendig ausgestalteten - Charaktere. Ich bin mir fast sicher, dass Gregg mit dem Key auf der Wand den Killer-Mechanismus ausgelöst hätte...ich hoffe nur, dass dieser Daemon gestoppt werden kann, bevor die ganze Gamer-Welt tot ist.

Abschließend: gebt mir mehr! Dieses Buch würde ich ganz lesen!

 

 

Cyber-Alptraum

5

Die Leseprobe beginnt mitten im Buch, aber wer den Klappentext gelesen hat, kommt problemlos in die Story hinein.

Das beschriebene Kapitel handelt von Detective Pete Sebeck und seiner Familie. beim Frühstück erreicht ihn eine Mail, auf der jemand Morde zugibt und behauptet, schon tot zu sein. In den Zeiten des Internets durchaus möglich. Auch die Zeitungen berichten von mysteriösen Todesfällen, die durch das Internet ausgelöst wurden.

Wie kann man die Todesmaschinerie stoppen?

Währenddessen verhört das FBI verdächtige Personen, die mit dem Internet zu tun haben. Völlig unterschiedliche Lebens- und Denkstile prallen aufeinander. Aber wahrscheinlich wird man zur Lösung des Falls die Hilfe dieser Freaks benötigen.

Daniel Suarez entführt in "Daemon" in eine für mich fremde Weld der Cyberkriminalität. Er schreibt fesselnd und macht einen gut informierten Eindruck auf mich. Die Sprache ist klar, die Charaktere gut durchdacht.

Eine für mich viel versprechende Leseprobe!

Was soll ich davon halten?

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Auf der einen Seite verspricht es ein spannender Thriller zu werden. Ist der Detectiv in der Lage den (toten) Mörder zu stoppen? Und wenn ja, wie schafft er es? Mit Hilfe des FBI oder nur mit einem einfachen Programmierer an seiner Seite?

Hier fühlte ich mich etwas an "Highscore" von Theo Pointner erinnert.

Auf der anderen Seite waren es für Laien zu viele technische Details und Ausdrücke, die das Verständnis erschwerten. Es trübt doch etwas den Lesespaß, wenn man nicht weiß, wovon die Rede ist.

Dann werden die Spiele recht ausführlich beschrieben. Auch dieses sicherlich interessant, wer sich damit gerne beschäftigt. Ich fand es eher abstossend, da ich nicht viel von diesen Spielen halte, erst recht nicht mit diesen Charakteren.

Andererseits beschreibt es den Reiz dieser Spiele ganz gut.

Aus der Leseprobe war nun nicht ganz ersichtlich, wohin die Reise geht. Werden die Spiele auch weiterhin noch ausführlich beschrieben oder konzentriert es sich nachher mehr auf den ermittelnden Detective?

 

Fazit: Mein Fall ist das Buch nicht so ganz.

die Zukunft ?!?

Obwohl die Leseprobe mittendrin angefangen hat, kam man sofort in das Thema rein.

Am Anfang schien es sich erst um zwei "normale" Morde zu handeln, die Detective Pete Sebeck aufzuklären hatte, bis sich das FBI eingeschaltet hat und ihn zur Nebenfigur degradiert. Auf Hochtouren wird weiter ermittelt, obwohl der Mörder sich offenbart hat, denn es gibt ein Problem: Er ist tot, kann aber trotzdem nicht getoppt werden. Der Mörder, der Firmengründer von CyberStorm, Matthew Sobol, bei dem die beiden Opfer gearbeitet haben, hat ein perfides Programm entwickelt, welches es nun zu stoppen gilt.

Für mich, der tagtäglich mit Computern zu tun hat, war die Leseprobe viel zu schnell zu Ende, mich haben auch die vielen Fachbegriffe, die sicher einige vom lesen abhalten werden, da es teilweise doch schwer ist, alles nachvollziehen zu können, wenn man sich nicht ein wenig in der Welt des Computers auskennt, nicht gestört.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht und ob das Thema, das an sich ja nicht so neu ist, wieder in einer spannenden Handlung verpackt werden konnte.

 

 

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)

Cyberkrimi

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Ein Plot nach meinem Geschmack: 1. Bin ich selber Programmierer und 2. spiele ich gerne am PC. Die Idee einer künstlichen Intelligenz, die immer besser lernt, das Ganze in einem mörderischen Spiel verpackt - IT-Thriller Herz, was willst Du mehr?

Die Idee, dass ein künstliches Hirn immer intelligenter wird und seine Schöpfer an die Wand spielt, ist zwar nicht neu (z.B. I, Robot), dass der Schöpfer dieser Intelligenz jedoch selbst die Synapsen in den Ring wirft, gibt der Story eine gute Würze. Einerseits ist es erschreckend, dass ein Mensch durch eine Krankheit so boshaft werden kann, andererseits finde ich es überaus schwarz-spaßig, dass dieser Mensch für die Kompensation dieser Bosheit ausgerechnet ein Nazi-Scheusal als Figur benutzt. Mich interessiert, ob irgendein Gegen-Spieler es schafft, Sobol zu stoppen, egal ob virtuell als Videospiel-Freak oder ganz real als Polizist.

 

Computerspiel oder Dämon?

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Am Anfang etwas verwirrend, da die LP bei Seite 70 gestartet hat. Doch der Einstieg fiel einem nicht schwer. Die Frage ist nur, was wurde vorher weggelassen.

Fesseln konnte mich die LP trotzdem, denn ein Computer bzw. ein toter Mann schein Leute umzubringen. Wer oder was steckt dahinter?

In der LP wird viel mit Computerfachbegriffen um sich geworfen, da mußte ich mich erst mal einlesen. Aber trotzdem eine schöne spannende LP.

Tja, ...

3

Vorab: Die Leseprobe war überraschend gut zu lesen und ich konnte mich gut zurecht finden, obwohl die Probe erst bei Kapitel 7 anfing.

Dann fingen aber die Probleme an: Ich selbst habe keine Ahnung von diesen ganzen PC-Begriffen und habe noch nie (und werde auch nie) einen Ego-Shooter gespielt. Mit den ganzen verwendeten Begriffen konnte ich also zu etwa 99% nichts anfangen. Allerdings fand ich, dass man sie recht gut überlesen konnte, ohne dass es der Story viel geschadet hat. Das beschriebene Spiel fand ich persönlich seltsam. Dass es um Nazis und die Aliierten ging, fand ich abstoßend, insbesondere weil die spielende Person die Nazis favorisierte. Die Action hat mich allerdings fasziniert und hat mir zum ersten Mal eine kleine Erklärung geliefert, warum viele Leute diese Spiele so toll finden.

Insgesamt würde ich das Buch gerne lesen, weil ich die Idee ganz gut finde und es mal etwas anderes ist. Außerdem macht es uns mal wieder klar, wie abhängig wir inzwischen von dieser Cyber-Welt sind. Ich würde mir das Buch allerdings nicht kaufen.

Zwiegespalten

3

ist nicht nur die Leseprobe, sondern auch meine Meinung über die ersten Eindrücke dieses Thrillers. Eine Geschichte im IT-Bereich anzusiedeln, ist angesichts des hohen Stellenwerts, den PC & Co. inzwischen innehaben, sicherlich völlig legitim. Und mit dem ersten, bzw. siebten Kapitel, in dem die Krimihandlung rund um den "normalen" Sergeant und das alles vereinnahmende FBI beschrieben wird, kann ich auch viel anfangen.

Das zweite Kapitel der Leseprobe, die Beschreibung des Online-Spiels, war eigentlich zu viel für mich an typischem IT-Kauderwelsch. Noch dazu fand ich das ausgewählte Online-Spiel unsympathisch - ich denke, es ist typisch amerikanisch, für das Schlechte in der Welt - und sei es auch in der Cyberwelt - Nazis heranzuziehen.

Allerdings waren die beiden Kapitel des Romans gut lesbar, auch trotz des verwendeten Vokabulars, selbst für jemanden, der wie ich noch nie Online gespielt hat. Und dass es gefährliche Viren im Netz gibt, ist ja wohl allen klar.

Insgesamt bleibt es aber beim zwiegespaltenen Urteil: Wenn Passagen wie Kapitel 7 dominieren, könnte es ein spannender Thriller sein, wäre es eine Dominanz von Kapitel 8, könnte das dazu führen, dass "Dämon" nicht zuende gelesen würde.

Hört sich ungewohnt aber ganz gut an

3

Zwei Menschen sterben "übers" Internet. Ein sog. Dämon solls gewesen sein. Einen Täter gibt es auch bereits, ebenso das Geständnis. Das Problem: der Schuldige ist tot und das Morden geht trotzdem weiter.

Zunächst arbeitet Detectice Sebeck an dem Fall von zwei Morden. Dann landet der Fall beim FBI. Als jedoch ein Video vom selbsternannten Täter samt Geständnis auftaucht, in dem er sich direkt an Sebeck wendet, kann dieser natürlich nicht aus den Ermittlungen ausgeschlossen werden. Das Video zeigt einen Mann, Matthew Sobol, der Gründer von Cyberstrom. Matthew Sobol war ein intelligenter Neureicher mit einem Gehirntumor. War.. denn jetzt ist er tot. Und trotzdem bekennt er sich in dem Video an Sebeck zu den Taten und warnt, dass obwohl er bereits verstorben ist, weitere Morde folgen werden.

Den Schreibstil fand ich ganz ok. Teilweise wurde mir das Lesen durch das viele Internet und Computer Know How erschwert. Aber ich denke, dass legt sich im Laufe des Buches. Obwohl das Thema Spiele etc. nicht mein Interessensgebiet ist, finde ich das Buch trotzdem spannend und sehr informativ geschrieben.

Ich bin mir nicht sicher ob ich mir das Buch kaufen würde aber die Leseprobe fande ich auf jeden Fall Mal interessant.

Mitten drin!

5

Die Leseprobe fängt nicht am Anfang an, sondern erst auf Seite 72 und trotzdem ist man sofort mitten im Geschehen. Der Lesefluss ist hervorragend und einfach, mal abgesehen von einigen IT-Begriffen.

Am Anfang der Leseprobe lernt man die Hauptfigur Sebeck kennen. Er ist der typische Cop, sobald das FBI den Fall übernimmt, möchte er es ihnen zeigen und den Fall selber lösen.

Am frühen Morgen bekommt er die Videobotschaft, welche schon im Klappentext erwähnt wird, zugeschickt. Diese sorgt für allerlei Wirbel und Spekulationen. Kann man einen Mord im Vorraus so planen, dass man bereits Tod ist, wenn dieser geschieht oder ist der eigentliche Mörder noch am Leben?

Im zweiten Teil der Leseprobe geht es um ein Computerspiel, welches Sobol, der Mann aus der Videobotschaft, entwickelt hat und um einen Videospielsüchtigen, welcher aber gleichzeitig ein gewiefert Hacker ist. Durch dieses Videospiel erfährt man etwas, was Sebeck noch nicht weiß. Dies wird aber nicht verraten.

Die Leseprobe ist auf jeden Fall spannend und interessant geschrieben und ich bin gespannt wie es ausgeht.

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