
Beschreibung
Der Luxusliner «Trident» befährt den Südpazifik, an Bord eine Film-Crew und Naturwissenschaftler. Man ist dabei, die Reality-Show «Sea Life» zu filmen. Plötzlich erreicht ein Hilferuf das Schiff. Er kommt von einem nebelverhangenen Felseneiland.
Doch die Insel ist mitnichten harmlos. Flora und Fauna haben sich hier über Jahrtausende hinweg evolutionstechnisch optimiert. Sie wissen sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Auf schreckliche Weise. Nicht auszudenken, was geschieht, wenn eines der Lebewesen die Insel verlässt …
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Pressestimmen
«Fahys phantasievolles Debüt verleiht dem survival-of-the-prehestoric-beast-Thema, eingeleitet von Crichtons ‹Jurassic Park›, einen völlig neuen Dreh.» (Publishers Weekly)
Leseeindrücke
Biopshere
Die Beschreibung des Buchs klang wirklich spannend - ein bisschen wie eine Mischung aus "Lost" und "Der Schwarm". Allerdings hat mich die Leseprobe überhaupt nicht überzeugt. Der Prolog war noch ganz gut - ein Rückblick auf die Entdeckung der Insel, das erste mysteriöse Auftauchen eines Monsters - aber die Kapitel danach konnten das Niveu leider nicht halten. Man hat meiner Meinung nach viel zu wenig erfahren. Was ist das für eine Sendung, die da offenbar gedreht wird und wer sind die einzelnen Leute? Auch die ständigen Unterbrechungen durch die Uhrzeitangaben fand ich beim Lesen störend. Der Schreibstil ist zwar gut, trotzdem würde ich mir das Buch eher nicht kaufen. weiterlesen
Auf einer Insel, mitten im Meer...
"Biopshere" von Warren Fahy war für mich ein Buch, das mich äußerst positiv überrascht hat. Ich hatte ein wenig Sorge, dass die Story nicht genug Spannung aufweisen würde und zu sehr vor wissenschaftlichen Erklärungen strotzen würde, aber das war ganz und gar nicht der Fall! Fahy hat genau die Balance aus Information und Spannungsaufbau gefunden, die einen dazu bringt, immer weiter zu lesen! Besonders schön fand ich den Übergang durch den Prolog, der einen Bogen schlägt von der Entdeckung der Insel durch Seefahrer im 18. Jahrhundert und der Ankunft der Filmcrew. Hinzu kommt ein schöner Anhang mit Zeichnungen. Zugegeben, es war etwas vorhersehbar, was passieren würde, als die Filmcrew an Land ging, aber das hat mich nicht weiter gestört. Ich war einfach nur gespannt darauf, mehr über diese seltsame Insel zu erfahren und zu lesen, wer denn diesem Alptraum von Insel wieder entkommt. Ich hoffe, dass es bald weitere Bücher von diesem Autor geben wird! weiterlesen
War spitze
Ich fande das Buch sowas von spitze und freue mich wenn ich mir das buch kaufe wie es weiter geht...was mir gefallen hat ist wo Glyn und so die Insel finden und was ich nicht so gut fande war die geschichte die davor stande aber weiterlesen
hdshf
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Ich habe nur die leseprobe
Ich habe nur die leseprobe gelesen, aber ich erwäge durchaus das Buch zu kaufen, denn ich persönlich mag solche Verbindungen von Thriller und biologischen Geschehnissen, Mutationen sehr. Daher entsprachen die ersten Seiten auf jeden Fall meinem Geschmack - die Art, wie Warren Fahy alles beschreibt, gefällt mir sehr gut, ich hatte schnell das Gefühl direkt mit der Filmcrew auf der Insel zu sein und vor diesem so überaus grausam beschriebenen Tier fliehen zu müssen. Daher durchaus zu empfehlen und ich bin gespannt, wie sich das ganze mit und auf der Insel noch entwickelt. weiterlesen
Rezensionen
Abgebrochen :(
Da ich das Buch schon Ewigkeiten auf meinem SuB liegen hatte, habe ich es vorgestern angefangen zu lesen. Von der Geschichte an sich bin ich schwer begeistert, jedoch ist mir das Buch zu wissenschaftlich und biologisch. Ich bin zwar sehr biologiebegeistert und kenne mich auch gut in den verschiedenen Thematiken aus, aber das in dem Buch war selbst mir zu viel. Es gibt einen ziemlich langen Teil (von Seite 50 bis 100 glaube ich), bei dem mein Gehirn nach den ersten zwei Seiten abgeschaltet hat. Deshalb habe ich das Buch auch nach Seite 100 abgebrochen. Fazit: Tolle Idee. aber zu viel wissenschaftliches Geplänkel. weiterlesen
Vergessene Insel
Eine kleine relativ unbekannte Insel scheint die Rettung für die kurz vorm Aus stehende Reality Show vonnSealife zu sein. Eigentlich wollte man an der Insel vorbeisegeln, aber ein aktivierter Notruf lässt die Mannschaft umdrehen. Sehr zur Freude der Biologin Nell, die einzig aus diesem Grund an der live übertragenden Show teilnimmt. Henders Island, entdeckt von einem Britische Seefahrer, jedoch nicht weiter beschrieben. Nell und ihre Kollegen sollen auch sehr schnell rausfinden warum... Ein spannender Roman in der Tradition von Jurassic Park, der Urängste weckt und mich beim Lesen keine Minute losgelassen hat. Schon das Vorwort mit den prägnanten Fakten, die ja auf Tatsachen beruhen, haben mir ein äußerst mulmiges Gefühl beschert. Fakten, über die man sich sonst keine Gedanken macht, die alltäglich sind. Hier wird der Leser gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen und zu erkennen, wie massiv der Mensch in die Umwelt eingreift. Die Folgen sind bei Weitem noch nicht abzusehen. Und genau das macht diesen Thriller so erschreckend faszinierend. Vielleicht entdecken wir tatsächlich irgendwann unser Henders Islands ... Einzig die ersten 200 Seiten bescheren dem Buch einen Punktabzug. Meiner Meinung nach sind hier zu viele Fachbegriffe aus der Biologie ( was mich as Laborassistentin weniger stört)und dem Militär (man muss doch nicht so genau wissen was für ein Jeep da gerade langfährt, mit den Zahlen und Buchstaben kann eh kaum jemand was anfangen) zumindest habe ich mein Genetikwissen wieder etwas aufgefrischt =) weiterlesen
Auf den Spuren der Urzeit
Als 1791 ein Schiff vor Hender‘s Island halt macht, weiß die Besatzung noch nichts von der Gefahr und die ersten, die diese Insel betreten überleben es nicht lange. Über 200 Jahre später wirft die Trident, eine Jacht, an der die Realityserie „SeaLife“ mit Wissenschaftlern gedreht wird, ihren Anker vor dieser Insel. Angelockt wurde sie von einem mysteriösen Notrufsignal. Kurzerhand begeben sich einige auf die Insel, unter ihnen ist auch die junge Biologin Nell Ducksworth, die bei der Serie mitwirkt. Der Aufenthalt auf der Insel endet ähnlich dramatisch wie schon die erste Entdeckung von 1971. Die Wesen auf der Insel stellen eine schreckliche Gefahr dar und rücken nicht nur deshalb in das Interesse bestimmter Gruppen. Ehrlich gesagt, hätte ich das Buch auf den ersten Seiten mehrmals beinahe abgebrochen. Zu Anfang fand ich die Handlung sehr zäh und es wirkte auf mich viel zu aufgesetzt. Es geht fast ausschließlich um diese Fernsehsendung „SeaLife“ und die „Darsteller“, ich fand das richtiggehend ätzend. Hinzu kommt, dass ich mich mit den Charakteren überhaupt nicht anfreunden konnte. Das hat sich dann zwar etwas gebessert, aber trotzdem blieben sie mir über das gesamte Buch hinweg zu blass. Nach dem zähen Start wurde es dann aber doch ziemlich spannend. Die Passagen auf der Insel waren ziemlich gruselig und gut beschrieben, sodass ich froh war, die ersten Seiten durchgehalten zu haben. Es kommen zwar im Verlauf immer mal wieder etwas ruhigere Stellen, aber die waren nicht mehr so schlimm wie die zu Beginn. Diese völlig fremden Wesen sind sehr gut beschrieben, sogar teilweise mit Zeichnung und Datenblättern, und durch den sehr wissenschaftlich orientierten Ansatz kommt es auch nicht allzu abgehoben daher. Die Erforschung und Beschreibung der neuen Arten nimmt nämlich einen großen Teil ein, da die Hauptprotagonisten allesamt Wissenschaftler sind. Überhaupt ist dieser Roman überhäuft mit wissenschaftlichen Theorien, Begriffen und Erklärungen. Für jemanden, der sich nicht mit Biologie auskennt, könnte das möglicherweise etwas störend sein. Das Ende fand ich dann wieder nicht so gelungen. Es war für mich zu übertrieben und ziemlich dick aufgetragen. Es ist damit eher im Stile der ersten Seiten, also nicht so sehr mein Fall. Fazit: Nach einigen Startschwierigkeiten hat mir die Geschichte dann doch zugesagt, nicht nur wegen der gut beschriebenen „Ungeheuer“ (teilweise sogar mit Zeichnung) und actionreichen Szenen auf der Insel, sondern auch wegen des wissenschaftlichen Ansatzes. Anfang und Ende waren dagegen nicht nach meinem Geschmack und die Charaktere blieben mir das Buch über zu blass. Insgesamt gebe ich 3,5 Sterne. weiterlesen
oberflächlicher Horror
"Biosphere" von Warren Fahy handelt von einer Gruppe Fernsehleuten, die für eine Reality-Show auf einem Schiff unterwegs sind, um verlassene Orte zu filmen. Als sie ein Notruf erreicht, zögern sie nicht und eilen zu Hilfe. Der Notruf kam von der Insel "Henders", auf der die Evolution anders verlaufen ist: Hier haben sich viele todbringende Tiere entwickelt, völlig anders als sonst wo auf der Erde. Zum Glück sind bei den Fernsehleuten auch Biologen, die die Tiere fangen und kategorisieren können. "Biosphere" glänzt nicht mit einem ausgefeilten Plot (dafür aber im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Cover). Ist die Geschichte am Anfang noch recht spannend, so verliert sich die Originalität im Verlauf der Geschichte. Die Idee zu so einer Geschichte ist gut, aber wenn es nur um Gewalt und Brutalität geht (wie bei den dargestellten Tieren in diesem Buch, mit wenigen Ausnahmen!), dann ist das zu viel des Guten. Ein gesundes Gleichgewicht wäre der Geschichte besser bekommen. Leider sind auch die Personen nur oberflächlich. Klar auch, das todgeglaubte doch noch leben. Passt zur Geschichte und war irgendwie klar. Schade, eine gute Idee zu einem richtig guten Thriller wird hier nur zu einem Mittelklasse-Buch verarbeitet. Ein leichter Lesestoff für zwischendurch aber nicht das, was ich mir davon versprochen habe. weiterlesen
Die Insel der Dr. Duckworth
Wie machen sich Wissenschaftler auf einem Schiff? So ungefähr könnte man das Thema der Reality Show Sea Life umschreiben. Bei nachlassendem Interesse der Zuschauer, könnte es aber auch bald heißen, wie komme ich nach hause? Doch da fängt das Luxus-Forschungsschiff einen Notruf auf, als das Schiff der Spur der georteten Daten folgt, trifft es auf eine Insel. Am Ufer finden die Mitglieder eines flugs zusammengestellten Expeditionsteams eine gestrandete Yacht. Und auch gleich noch ein paar Pflanzen und Tiere, die so eigenartig, kampfeslustig, aggressiv sind, dass das Team blitzartig davon überzeugt ist, das Fersengeld zu geben hier die beste Option ist. Leider geht das nicht ohne Opfer ab. Und die TV-Zuschauer schauen zu. Natürlich wird die Echtheit der Übertragung abgestritten und das Gebiet militärisch abgeriegelt. Und Militärforscher und Showforscher beginnen mit der echten aber geheimen Erkundung der Insel. Ich gestehe, nach etwa 100 Seiten hätte ich das Buch fast aus der Hand gelegt, weil es mir zu dämlich und überkandidelt war. Da geht es darum, wie befriedige ich die Zuschauer (um jeden Preis) oder der Leser wird mit ellenlangen Beschreibungen der nicht gerade sehr freundlichen oder ansehnlichen Flora und Fauna der Insel malträtiert, wobei die Beschreibungen dann auch noch zoologisch eingeordnet werden, wobei mir wie möglicherweise auch etlichen anderen Lesern einfach die Vorbildung fehlt. Doch so nach und nach entwickelt sich doch eine spannende Geschichte, über die Erkundung der Insel, die Fährnisse, die den Forschern widerfahren. Die Neugier der Wissenschaftler, die manchmal mehr als befriedigt wird. Das Forschen unter großem Einsatz, mitunter sogar des Lebens. Die Wehrhaftigkeit der Natur. Die Einmischung der Politik, des Militärs, die selbstverständlich einen Nutzen ziehen wollen und nur mit Mühe dazu gebracht werden können, die Folgen zu bedenken. Leider wird es zum Schluss dann fast schon niedlich und kitschig. Das gibt dem Buch zwar ein sonnenuntergangsromantisches Ende, welches nicht so richtig zu dem Rest des Romans passen will. weiterlesen

