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Das Einstein-Mädchen

Philip Sington

Das Einstein-Mädchen

dtv Verlag
3.89494
Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 3.9 (514 Bewertungen)
136 Rezensionen 537 Leseeindrücke
Seit 01.07.2010 im Handel
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Kategorie: Literatur
Preis DE 14.90 €
Seiten: 464
ISBN: 3-423-24783-2
Erscheinungsdatum: 01.07.2010

Beschreibung

Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen.

Man hat nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins bei ihr gefunden. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall - und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein, dem berühmtesten Wissenschaftler der Welt?

Autoren

Philip Sington

Philip Sington studierte Geschichte in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner deutschen Frau und seinem kleinen Sohn in London.   Copyright Autorenfoto: privat

Extras

Zusatzinformationen

Deutsch von Sophie Zeitz

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Presse

Pressestimmen

»Ein erstklassiger historischer Thriller. Singtons Gabe, die Details der Zeit erfahrbar zu machen, ist unglaublich – die Grammophonplatten, die auf einem Stück zerdrücktem rotem Samt liegen, der Geruch nach gerösteten Kastanien in der Grenadierstraße im jüdischen Viertel Berlins – und sein Stil hat etwas Schimmerndes, Luxuriöses.« John O'Connell im ›Guardian‹ (22.8.09)

»Ein Thriller mit Stil. Historisches und Erfundenes sind hier wunderschön miteinander verwoben.« Kate Saunders in der ›Times‹ (8.8.09)

»Ein komplexer Roman, brillant aufgebaut und intelligent, dessen zentrale Fragen den Leser immer weiter treiben. Die Figuren (sowohl die erfundenen als auch die authentischen) sind großartig geschildert. Eine spannende und absolut lohnende Lektüre.« Eurocrime (24.8.09)

»Dieser Autor versteht es, eine Atmosphäre drohenden Unheils aufzubauen und zu intensivieren. Von der ersten Seite an spüren wir das Unheil heraufziehen ...« The Herald (22.8.09)

»Ein brillant recherchierter und höchst fesselnder Thriller um die Familie und das private Leben eines Genies. Psychologisch sehr überzeugend, und die historische Atmosphäre des Berlin von 1932 ist hervorragend getroffen – nachdrücklich zu empfehlen!« Jessica Mann in ›Literary Review‹

»Ein spannender Thriller, in dem es auch um die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn geht, dieses unbekannte Gebiet, in das sich wenige Wissenschaftler wagen ...« João Magueijo, Professor für Theoretische Physik am Imperial College, London

Leseeindrücke

Rezensionen

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