Eine 17 jährige Autorin...und dann gleich solch ein Roman...bin beeindruckt...das lässt auf viel potential hoffen,
Vorweg finde ich es wieder einmal sehr schade, dass die Leseprobe nach dem Prolog wieder mitten im Buch greift....ich finde es besser die ersten Seiten zulesen, denn hat man später einmal das richtige Buch in den Händen, weiß man bei vielen Dingen sofort wie es weiter geht und das nimmt die Spannung und oft auch die Lust zu Weiterlesen.
Das Cover ist für mich serh ansprechend und geheimnisvoll.
Das Buch ist in der Ich Perspektive geschrieben. Der Prolog ist kurz, handelt von vergangenen Zeiten, als 49 Jungen als Baby entführt wurden, jedoch nur 48 Leichen zurück kamen...
Dann greift die Geschichte wie schon erwähnt im 5.Kapitel. Ich bin nicht wirklich überzeugt anhand dieser Probe, denn es fiel mir durch diesen Sprung serh schwer, mich in die Handlung hineinzu versetzen und auch der Schreibstil konnte mich nicht wirklich mitreißen.
Vielleicht hätte ich ein anderes Gefühl, wenn das Buch von Anfang an zu lesen wäre...daher gebe ich 3 Sterne, da ich denke, dass schon einiges hinter der Story stecken muss und ich einfach nur nicht den richtigen Einstieg gefunden habe.
Alera lebt in einem fiktiven Land, das vor ihrer Geburt mit einem anderen fiktiven Land im Krieg lag. Sie ist Prinzessin und somit Tochter des Herrschers. Doch keiner gibt ihr militärische Informationen und auch ihre Freiheiten werden immer stärker eingeschränkt. Also biedert sie sich dem Sohn des Hauptmannes an, der ihr im Gegenzug darüber Informationen gibt, wie es einer gegnerischen Gefangenen gelingen konnte, zu fliehen. Der Verdacht fällt auf die Palastwache.
Diese Leseprobe wirkt zunächst noch ein bißchen unstrukturiert. Es werden Namen eingeworfen, mit denen der Leser bislang nichts anfangen kann. Auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sind mehrheitlich noch unklar. Zudem hat mich möglicherweise auch das Alter der Autorin etwas voreingenommen, ich finde jedoch, dass sich die bislang erschienenen Charaktere überwiegend unreif benehmen. Möglicherweise entwickelt sich das jedoch im Laufe des Buches. Fasziniert hat mich dagegen die Vorgeschichte im Prolog, die von der Entführung und Ermordung von männlichen Säuglingen berichtet. Einer von ihnen bleibt jedoch verschwunden. Es wäre interessant, herauszufinden, wie diese Tatsache mit dem weiteren Schicksal Aleras zusammenhängt.
Alles in allem konnte mich die Leseprobe noch nicht davon überzeugen, das Buch lesen zu wollen. Es fehlte mir der Bezug zur angekündigten Handlung im Klappentext. Zudem reagierten die Charaktere auf eine für mich wenig nachvollziehbare Weise. Ich denke allerdings, dass dieses Buch gut geeignet ist für die eigentliche, jugendliche Zielgruppe.
Der Einstieg beginnt mit dem Prolog und danach findet man sich sofort in der Geschichte wieder, da es mit dem 5. Kapitel weiter geht.
Prinzessin Alera sieht sich gezwungen einer Schwörung in ihrem Königreich Hytanica auf den Grund zu gehen. Im Prolog erfährt man, dass 49. Babys verschwunden und 48. davon getötet aufgefunden worden sind. Was ist mit dem 49. geschehen?
Der Stil ist sehr flüssig zu lesen und man fühlt sich gleich in die Geschichte versetzt und vergisst seine Umgebung; und das bei einem Debutroman ist schon sehr bemerkenswert. Ich bin schon sehr auf mehr gespannt... Besonders auch, ob der Stil weiterhin in dieser Perspektive bleibt oder die Geschichte weiterhin in der Ich-Perspektive bleibt, jedoch auch mal London im Mittelpunkt steht...
In diesem Fantasy-Roman geht es um die junge Prinzessin Alera, die ihren eigenen Weg geht und dabei noch ihre große Liebe findet. Der Schreibstiel ist sehr flüssig und die Geschichte spannend geschrieben. An Fantasie mangelt es der Autorin keineswegs. Sie stellt die Orte ihrer Handlungen sehr anschaulich dar und auch den Personen in ihrem Roman hat sie auf fabelhafte Weise geschafft Leben einzuhauchen. Die Dialoge sind sehr interessant und machen Lust auf mehr.
Alles in allem ein sehr gelungener Fantasy-Roman den man komplett lesen möchte. Verdacht auf Suchtfaktor!
Der Prolog zum Roman liefert uns die Vorgeschichte des Fantasyreiches, in dem die Handlung spielt. Es ist die Geschichte einer andauernden Rivalität zwischen zwei Königtümern, die Geschichte, von Kindern, die verschwinden und bis auf eines alle tot vor den Staddtoren der Hauptstadt Hytanicas lagen.
Die eigentlich Handlung spielt nun in der Gegenwart. Prinzessin Alera, Thronfolgerin Hytanicas sieht sich einer Verschwörung gegenüber. Aus dem engsten Kreis ihrer Verbündeten scheint der der Verräter zu kommen, doch wer kann es sein?
Die Leseprobe ist kurz und verrät nur wenig; dennoch lässt sie Spielraum für Fragen: Wo ist das noch immer verschwundene Kind der Hytanicas? Handelt es sich dabei etwas um den Prinzen, dem Alera nach und nach näherkommt? Wird die Fehde zwischen beiden Königreichen durch die Liebe der beiden zueinander ein Ende finden?
Ich bin gespannt darauf, wie die junge Autorin diese Geschichte weitergesponnen hat und hoffe, nicht allzu viele Motive aus Fantasyklassikern wiederzufinden.
Es bahnt sich eine wundervolle Fantasygeschichte an.
Vorweg zwei kleine Anmerkungen, die mich haben aufmerken lassen: Flieder blüht selten im Juni (muss dann schon ne ganz andere Welt sein) und juristisches wird in Latein abgehandelt (ist wohl doch keine Fantasiewelt).
Ansonsten bin ich sehr begeistert, obwohl die Leseprobe eindeutig zu kurz ist und viel zu viele Fragen aufwirft.
Im Prolog werden genau zum Kriegsende 49 (neugeborene?) Kinder entführt. 48 werden als verwesende Leichname 1 Woche nach der letzten Entführung zurückgebracht. Das Land trauert und baut die Verteidigungsanlagen neu auf.
Alera aus Hytanica, geboren in den letzten Kriegsjahren, wächst bis zu einem bestimmten Punkt freizügiger auf als die Kinder vor ihr. Hier springt die LP zum 5. Kapitel!
Als nächstes lesen wir wieder von Alera, die durch geschickte Winkelzüge Steldor ohne ihren Leibwächter London nach der Flucht der Gefangenen Nautilam ausfragen will und zwar ein bisschen in Fettnäpfchen tritt, aber die wesentlichen Informationen doch von ihm erhält. Und das ganz ohne einen Kuss :-) Auf dem Rückweg in ihre Gemächer hört sie einen Streit zwischen den Leibwächtern London und Tadrak, in dem Tadrak London beschuldigt, bei der Flucht geholfen zu haben, weil es ja irgendein Elitesoldat und Leibwächter gewesen sein muss.
Und genau da hört die Leseprobe bedauerlicherweise einfach auf und ich sitz jetzt im Ungewissen. Bitte liebe Losfee, sei mir hold.
Ich muss doch noch unbedingt die offenen Fragen klären:
Was ist aus dem 49. Kind geworden? Waren es nur Jungs oder war das Geschlecht egal? Ist es tatsächlich das 49. Kind, das fehlt, oder eins der anderen? Waren es tatsächlich die Cokyrianer oder einen andere Macht?
Wieso haben die Cokyrianer die Hytanicaner nicht besiegt, obwohl sie doch soviel stärker waren/sind?
Wer ist die Cokyrianerin Nautilam, jemand besonderes oder einfach ein gefangerer Soldat? Wo wurde sie gefangen und wie?
Wie konnte sie fliehen? Hat tatsächlich ein Elitesoldat nachgeholfen oder wußte noch jemand zB vom Personal die Dienstpläne und Abläufe? Gab es überhaupt Hilfe oder sind die Cokyrianer besonders schlau und verschlagen?
Welche Rolle spiel Steldor? Welche Position hat er am Hof und welche Möglichkeiten stehen ihm offen?
Wie ist überhaupt das soziale Gefüge (nur zur Orientierung in dieser Welt)?
Wieviele Elitesoldaten gibt es und wie sind sie so? Welche Rolle spielt London? Welche Rolle spielt Tadrak? Welche Version für seine Rettung der Königin ist die Richtige und spielt das eine Rolle?
Im Prolog erzählt die Prinzessin von Hytanicas von dem Leben in ihrem Land. Vor vielen Jahren wurden 49 Söhne von Familien aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten, entführt. Einige Tage später fand man 48 Kinderleichen. Man weiß jedoch nicht, warum der Feind Cokyri die Stadt nicht vernichtet hat.
Dann macht die Leseprobe einen Sprung vom Prolog zu Kapitel 5.
Man ist bei einem Gespräch zwischen London, dem Leibwächter und der "Ich"-Erzählerin, wahrscheinlich Alera, dabei. Zuerst geht es um ein Treffen zwischen Alera und Steldor, welcher wohl in Alera verliebt ist. Allerdings will Alera Steldor nur als Informant ausnutzen. Aus Angst dass London ihr einen Strich durch die Rechnung machen könnte, wünschte sie sich bei ihrem Vater, dem König, dass London frei bekäme und sie von jemanden anderen begleitet wird.
Danach wendet sich das Gespräch auf Tadark, ihrem zweiten Leibwächter. London erzählt auf dem Weg zu Aleras Verabredung die zwei unterschiedlichen Geschichten über Tadark, welche für Alera sehr Amüsant sind.
So das wars auch erstmal, vom Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr einfach, was ich nicht unbedingt schlecht finde. Im Grunde finde ich das eigentlich ziemlich gut, da man hintereinander weg lesen kann. Was sich etwas als schwieriger erweist, sind die "Stadt-Namen" bzw "Länder-Namen".
Die Protagonistin, Alera ist mir in dieser Leseprobe schon ziemlich ans Herz gewachsen und ich denke, dieses Buch wandert auf jeden Fall auf meinen Wunschzettel, da ich den Klappentext und die Leseprobe total schön fand.
Ich würde mich wirklich freuen wenn ich dieses Buch gewinnen würde.
Und wieder eine Leseprobe, die süchtig macht. Gerade habe ich mich eingelesen, dann kommt auch schon wieder das Ende. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, also versuche ich noch ein paar mal runterzuscrollen, aber die pdf-Datei zeigt wirklich den letzten Satz.
Dabei hat mich der erste (Ab-)Satz schon in seinen Bann gezogen. In den Worten könnte ich baden, jedes so lyrisch, so sorgsam ausgewählt und doch so selbstverständlich.
Was mich an dem Buch am meisten fasziniert, ist die geschlagene Brücke zwischen Märchen (v.a. Ronja Räubertochter) und des zur Zeit so angesagten und von mir favorisierten Fantasy-Stils. In diesem Buch werden alte Verhaltensweisen und Zwänge von Königskindern aus Märchen und der viktorianischen Zeit mit der Zukunft verknüpft.
Ich finde es beeindruckend, dass Cayla dieses Buch schon mit 14 Jahren (!) geschrieben hat.
Liebe Losfee, sei so hold und beschere mir ein Vorablese-Exemplar, damit ich endlich weiterlesen kann :-)
und das soll ja erst der Anfang einer Fantasy-Saga sein. Fangen wir mal mit dem Buchcover an was mir total gut gefällt, nach dem ich den Klappentext gelesen hatte war ich hin und weg, eine Fantasy Geschichte mit Lovestory das ist genau mein Ding. Im Prolog erfahren wir das zwei Königreiche verfeindet sind und Krieg führen, es geht um die Königreiche Hytanica und Cokyri. Eines Nachts verfärbt sich der Mond rot und der ganze Himmel überzog sich mit der grausige Farbe des Blutes, genau in dieser Nacht verschwand der erste Junge am Tag seiner Geburt. In der selben Nacht stellte das Königreich Cokyri seine erbarmungslosen Angriffe ein. Während dessen verschwinden in den Dörfern des Landes Hytanica weitere kleine Jungen, der König schenkte dem ganzen leider keine Beachtung. Er lässt lieber die Verteidigungsanlagen erneuern aus Angst vor weiteren brutalen Angriffen der Cokyri. Bevor Gegenmaßnahmen beschlossen waren hörten die Kindesentführungen auf. Eine Woche später der blutende Mond war am abnehmen, fand man 48 verweste Leichen vor den Stadtmauern, es wurden aber 49 Kinder entführt. Jetzt wird das ganze in der Ich Perspektive erzählt, es geht um Alera die Kronprinzessin von Hytanicas die kurz vor Kriegsende geboren war. Nach dem Frieden und Normalität ein gekehrt waren wurde ich meinen Volk vorgestellt, ich wuchs in Freiheit zu einer jungen Frau heran. Alles schöne geht mal zu Ende und da fängt die Geschichte dann an. Die Leseprobe war einfach nur genial aber leider auch viel zu kurz. Die Autorin Cayla Kluver hat eine wundervolle Fantasywelt erschaffen, die Protagonisten sind sehr lebendig beschrieben, ich wurde direkt in diese Fantasywelt mit rein gezogen. Freue mich sehr auf das ganze Buch, kann es kaum erwarten weiter zu lesen. Ich liebe Fantasy Geschichten!
Gut und Bös begegnen sich und werden ein Paar. Doch kann das gut gehen? Das Buch ist Fantasy und in der Fantasy ist alles möglich. Die gute Seite (Prinzessin) und die böse Seite (Nachbarn-Sohn). Doch die Prinzessin wiedersetzt sich allen Regeln und zeigt damit ihren Sturkopf. Ist da wirklich Liebe im Spiel? Oder eher Machtgehabe, so nach dem Moto: "Seht mal wie mächtig ich sein kann!".
Das Lesen der Probe war nicht einfach und der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Das Buchcover ist ansprechend. Sicher kein Buch für Zwischendurch.
Das Cover des Buches hat mich dazu ermutigt die Leseprobe zu lesen. Eigentlich bin ich nicht so der Romantik Fantasy Leser und der kleine Einstieg hat sich auch nach viel Liebe, Schmalz und Unerreichbarkeit der Liebe angehört. Also genau das was man schon tausendmal gelesen hat. Nach dem Prolog aber zu Urteilen sollte es nicht nur dabei bleiben, hoffentlich! Vor Aleras Geburt wurden im Städtchen Cokyri 49 Babys entführt doch nur 48 Babys wurden danach tot aufgefunden. Das macht dann doch Lust herauszufinden was mit dem, letzten Überlebenden Baby passiert ist, wieso dieses verschont gelassen wurde und wer die Babys ermordet hatte und wieso?
Nach dem Prolog wird man in Kapitel 5 geworfen. Es geht um ein Treffen wo sie Steldor wichtige Informationen entlocken will.
Der Sprung in das Kapitel 5 fand ich persönlich nicht sehr gut. Es war dadurch schwer in die Handlung hineinzufinden und man wurde mit vielen Namen Konfrontiert aber kannte die Personen dazu noch gar nicht.
Interessant wäre es zu erfahren ob die Autorin schafft das Buch so zu gestalten, dass es sich von den ganzen "Liebesgeschnülze Fantasy Romanen" abhebt oder sich nicht groß davon unterscheidet.
Was hab ich mich gefreut, als ich den Anfang dieses Buches las; toller Schreibstil, direkt spannend und atmosphärisch, kleine Jungen, die unter mysteriösen Umständen verschwinden. Und dann: Schon wieder Ich-Form. Muss das denn sein? So nimmt die nervige Erzählerin zielsicher jegliche Spannung ab dem Moment, ab dem sie einsetzt.
Der Schreibstil lässt sich zwar gut lesen, aber die Erzählerin verhaspelt sich immer wieder in langatmigen und unwichtigen details, so dass leider jegliche aufkommende Spannung direkt im Keim erstickt wird und der Handlung das Tempo genommen wird.
Davon abgesehen gefällt mir die Handlung, alles verspricht Spannung, und wäre es in einer anderen Erzählperspektive, hätte ich hier gerne 5 Sterne vergeben.
Obschon des Öfteren Fantasy-Romane lesend, bin ich mit wenig Erwartungen an die aktuelle Leseprobe zu Cayla Kluvers Debütroman „Alera - Geliebter Feind“ heran gegangen, hat mich doch die Inhaltsbeschreibung und das Genre „Romantic Fantasy“ nicht wirklich neugierig machen können.
Letztendlich muss ich jedoch sagen, dass ich die Leseprobe in einem Rutsch und mit Freude durchgelesen habe und nun wider Erwarten doch recht angetan bin. Zwar konnten die wenigen Seiten der Leseprobe nur wenig Spannung aufbieten, doch es zeichnet sich ein Verrat in der Elitegarde des Königreiches ab und daraus sollte sich doch einiges Potenzial ergeben.
In erster Linie hat mir die Leseprobe aufgrund der Darstellung der Charaktere und der von Kluver entworfenen Phantasiewelt gefallen. Recht schnell fühlte ich mich mit den Protagonisten wohl, konnte ihre Handlungsweisen nachvollziehen und fand sie wie im richtigen Leben auf den ersten Blick teils sympathisch, teils unsympathisch. Die Welt, die Kluver für ihr Debüt geschaffen hat, gefällt mir nach den ersten Seiten sehr gut. Aufgrund der ansprechenden Beschreibungen sind Ort und Zeit gut vorstellbar und entsprechen meinem Geschmack einer „Fantasy-Welt“.
Die Sprache ist zwar recht einfach und schnörkellos gehalten, dennoch rutscht sie nicht ins Triviale ab, sondern unterstützt für meinen Geschmack das angenehme Gefühl, dass sich das Buch locker und leicht lesen lässt. Also genau das, was ich als Leserin im Genre „Romantic Fantasy“ erwarte.
Das häufige Konzept der „Trilogie“ im Fantasybereich, so wie es auch von Kluver derzeit vorgesehen ist, finde ich zusätzlich ansprechend, so dass mein Fazit dieser Leserprobe lautet:
„Alera“ ist nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen, bereits erhaltenen Auszeichnungen und Preise durchaus einen Leseversuch wert!
Auf die Leseprobe war ich echt gespannt - zum einen weil Fantasy normalerweise nicht so mein bevorzugtes Genre ist aber auch aufgrund des Alters der Autorin, denn es ist schon eine besondere Herausforderung eine Fantasywelt entstehen zu lassen, und dann noch in so jungen Jahren ...
Die Leseprobe fängt auch schon ganz vielversprechend an - wenn auch recht Blutrünstig :-)
In dem mit dem Land Cokyri verfeindeten Land Hytanica verschwinden immer wieder Jungen aus den unteren Gesellschaftsschichten, und es werden keine Nachforschungen angestellt. Erst als der Sohn eines Edelmannes auch noch verschwindet forscht man nach, doch da ist es für 48 Jungen bereits zu spät - von Ihnen werden nur noch Ihre Leichen gefunden. Rätselhaft bleibt das Schicksal des 49. verschwundenen Jungen - er bleibt verschollen.
Dann ein Sprung in das 5. Kapitel (finde ich immer etwas verwirrend, wenn bei einer LEseprobe so große Sprünge gemacht werden) und dort geht es dann um Alera, der Namensgeberin des Buches. Sie ist die Kronprinzessin von Hytanica und erzählt die Geschichte. Es geht um denach wie vor bestehenden Kriegszustand zwischen den Königreichen und um Verrat.
Die Leseprobe fand ich ganz spannend, richtig gut zu lesen aufgrund des Schreibstils der jungen Autorin, und ich würde gern die ganze Geschichte lesen.
Die Inhaltsangabe und sogar der Titel scheinen ja schon einen Großteil der Handlung zu verraten: Die Prinzessin auf der guten Seite verliebt sich in den bösen Buben auf der gegnerischen Seite. Ich habe mich dennoch an die Leseprobe herangewagt, da ich gespannt war, ob das Buch auch noch andere Handlungsstränge und interessante Wendungen zu bieten hat.
Der Einstieg fiel mir nicht besonders leicht. Es wird erst einmal mit Informationen um sich geworfen und man weiß noch gar nicht, was man damit anfangen soll. Der Schreibstil trägt auch nicht gerade dazu bei, den Text flüssig lesen zu können. Einerseits ist er sehr einfach und nicht sonderlich anspruchsvoll gehalten, andererseits tauchen auch Textpassagen bzw. Dialoge auf, bei denen die Protagonisten extrem gestelzt reden. Mag zu der Erzählzeit passen, aber im Zusammenhang mit dem Schreibstil wirkt es eher fehl am Platz.
Zu den Protagonisten kann ich bisher noch nichts sagen, sie sind mir - bis auf eine Ausnahme vielleicht - bisher weder sympathisch noch unsympathisch, da die Autorin sie noch recht farblos dastehen lässt.
Mein erster Eindruck fällt also nicht so positiv aus, ich könnte mir aber vorstellen, dass es sich hier nur um Anlaufschwierigkeiten handelt und dass die Autorin sich noch steigert. Einige interessante Fragen hat sie immerhin schon aufgeworfen, beispielsweise wo das fehlende Kind ist und wer der Verräter ist ...
Das Cover ist meiner Meinung nach sehr ansprechend gestaltet - ein Buch bei dem ich sicher stehen bleiben würde. Der Klappentext erinnert stark an Romeo und Julia - hoffentlich kein Abklatsch.
Der Prolog erscheint ersteinmal nicht sehr vielversprechend. Die Schreibweise ist...eigenartig. Irgendwie schwerfällig und unbeholfen. Ereignisse sind scheinbar bunt durcheinandergewürfelt und aneinandergereiht.
Der eigentliche Hauptteil hingegen liest sich recht angenehm und fließend. Ich habe zwar durch diese Leseprobe noch kein Gefühl dafür bekommen worum es jetzt letztendlich geht - wie gut die Geschichte ist/sein wird kann ich somit noch überhaupt nicht einschätzen - doch bis jetzt errinnert mich das Szenario ein wenig an "Kushiels Pfeil" - eines meiner Lieblingsbücher. Ich lasse mich einfach überraschen, ob "Alera" Kushiel das Wasser reichen kann :)
Der Fantasyroman beginnt damit, dass Alera erzählt, wie vor ihrer Geburt Krieg zwischen Cokyri und Hytanica herrschte. Danach springt die Leseprobe direkt in das 5.Kapitel. Der Schreibstil ist sehr einfach und erzählt wird aus Sicht Aleras. Im 5. Kapitel geht es darum, dass eine Cytakierin geflohen ist und man einen Verräter in den Reihen der Leibgarde vermutet. Alera versucht, den Dingen auf die Spur zu kommen.
Ich finde die Leseprobe recht spannend, die Figuren sind sehr lebendig beschrieben, die Thematik gefällt mir gut und ich wäre nicht abgeneigt, den Roman komplett zu lesen:) Durch den einfachen Schreibstil der Autorin lässt sich der Roman sehr schnell und flüssig lesen und ist damit genau das Richtige für Zwischendurch;)
Das Buch scheint einen sehr einfachen Schreibstil zu haben. Gut finde ich natürlich die Ich-Erzählperspektive, aber von dem Text auf dem Buchrücken hatte ich mir mehr versprochen. Außerdem war ich irritiert, dass die Leseprobe aus zwei verschiedenen Abschnitten stammt. Wer eine leicht Lektüre gepaart mit Fantasy und Romantik lesen möchte, für den ist es wahrscheinlich das Richtige.
Cayla Kluvers Debütroman "Alera-Geliebter Feind" erzählt die Geschichte zweier rivalisierender Königreiche: Hytanica und Cokyri. Im Mittelpunkt steht die junge Alera, Kronprinzessin von Hytanica. Und wie es die Beschreibugn des Buches schon erkennen lässt, wird Alera bald auf eine harte Probe gestellt, denn sie muss sich zwischen ihrem Königreich und ihrer Liebe entscheiden...
Die Leseprobe startet mit einem Prolog, der bereits Spannung vermittelt: In Cokyri wurden vor Aleras Geburt 49 Babys entführt, jedoch nur 48 von ihnen wurden tot aufgefunden... Man ahnt, dass Nummer 49 sehr bald noch eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen wird. Im Anschluss daran wirft einen die Leseprobe leider schon in das 5. Kapitel, also mitten in die Handlung. Alera will sich mit Steldor treffen, jedoch nicht zu einem romatischen Treffen, sondern um ihm unter einem Vorwand wichtige Informationen zu entlocken...
Mir hat die Leseprobe wirklich gut gefallen. Die Sprache ist zwar eher simpel gehalten, das empfinde ich ejdoch nicht als störend. Die Thematik verspricht Spannung, Fanatsy und Herzschmerz zu vereinen, was meiner Meinung nach eine gelungene Mischung ist. Ich würde mich freuen, mehr zu lesen!
Das Buch scheint einfach geschrieben zu sein und plätschert vor sich hin, auch wenn es nicht langweilig zu lesen war.Es ist nett geschrieben und die Story ist für Teenies garantiert geeignet,da es Fantasy und Romtik vereint. ( Bekommt sie den Typen oder nicht? )
Man merkt es der Schreibe an, dass dies ein Debut einer 17jährigen ist und wenn man es nicht wüsste so würde ich danach fragen.
Die Leseprobe war nicht schlecht,bin gespannt ob die Autorin sich und die Story steigern kann und würde das Buch lesen.
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Die Leseprobe konnte man gut und flüssig lesen, aber es ist eigentlich nicht mein Genre.
Trotzdem bin ich versucht, dem Buch eine Chance zu geben, da mir die Beschreibung der Charaktere und die zu erwartende Story doch gut gefallen haben!
Schade fand ich den Sprung ins fünfte Kapitel, ich lese immer gerne von Anfang an! Aber vielleicht habe ich ja Glück und darf die ersten 4 Kapiteln und das ganze Buch vorablesen :-)
Fantasieromane waren eigentlich nie mein Genre. Dann habe ich " Das Lied von Feuer und Eis " gelesen und musste meine Meinung ändern.
Mit der Inhaltsangabe konnte ich erst gar nichts so recht anfangen und habe die Leseprobe mehr aus Neugier gelesen. Und was ich gelesen habe fand ich doch sehr intressant. Die Leseprobe startet am Anfang des Buches. Man bekommt die Personen vorgestellt und wird langsam ins Geschehen eingeleitet. Dann endet sie abprupt und wird auf Seite 69 weitergeführt. Hier ist man auf einmal mittendrin und es ist sehr spannend. Ein Buch welches ich gerne lesen würde...
Dass die Autorin des Buches erst 17 Jahre alt ist, gefällt mir zwar, doch man merkt es dem Text auch an, dass er noch einiges an Erfahrungen entbehrt. Für jüngere Leserinnen ist das Buch eventuell interessanter, mich erinnert das Gelesene etwas an die Romantic/Mystery Thriller (damals hieß das so...), die ich mit 13 Jahren gelesen habe, nett, aber etwas eindimensional. Von Fantasy habe ich jetzt noch nicht viel mitbekommen, außer der etwas gewöhnunhsbedürftigen und zungenbrecherischen Namensgebung. Obwohl ich ein großer Harry Potter Fan bin (und diese Bücher wurden für Kinder geschrieben) kann mich Alera nicht ganz überzeugen.
Ja so ist es in unserer Gesellschaft heutzutage, allerorten
präsentieren sich Greenhorns, tun es den Alten nach
und springen auf einen fahrenden Zug, wo der Rubel rollt.
Weit entfernt von Anspruch und Innovation gelingt es der
17-jährigen Autorin, einen soliden Roman nachzumachen.
Er ist nicht schlechter, als das, was bereits haufenweise
als Fantasy auf dem Markt ist.
Die Icherzählerin wird in einen Wirbel von Gefahr Liebe und Abenteuer geraten,
wie die LP erkennen läßt.
Als großer Freund von Fantasy-Romanen hat es mich sehr gefreut, dass ich zum im Betreff genannten Buch eine Leseprobe hier unter www.vorablesen.de gefunden habe.
Es handelt sich bei dieser Leseprobe um einen Ausschnitt aus dem Erstlingswerk, der erst 17-jährigen Autorin Cayla Kluver. In diesem Fantasy-Roman geht es um die junge Prinzessin Alera, die ihren eigenen Weg geht und dabei noch ihre große Liebe findet. Die Autorin hat es geschafft eine Mischung aus Fantasy, Märchen und Roman zu kreieren. Die Sprache ist teilweise sehr flüssig, aber teilweise auch recht holperig zu lesen. Da bedarf es sicherlich noch einiger Übung der Autorin bis sprachlich alles überzeugend dargestellt werden kann. An Fantasie mangelt es der Autorin jedoch keineswegs, sie stellt die Orte ihrer Handlungen sehr anschaulich dar und auch den Personen in ihrem Roman hat sie auf fabelhafte Weise geschafft Leben einzuhauchen. Auch die Dialoge gestalten sich interessant. Die Leseprobe liest sich spannend und macht Lust auf mehr.
Allein schon der Titel macht Lust auf mehr. Zwar ist es an sich nichts Neues: Frau verliebt sich in den Feind und muss sich entscheiden, wen sie wählen wird - Familie oder Liebe... Aber, wenn so eine Story gut geschrieben ist - warum nicht?
Das Buch fängt mit einem Prolog an. In der Zeit, als die Hauptfigur Alera gerade geboren ist, werden viele Babys vom gegnerischen Stamm - den Cokyriern - entführt und später tot aufgefunden; bis auf einen Säugling, dessen Verbleib ungewiss ist. Danach macht die Leseprobe einen Sprung zu Kapitel 5 und befördert den Leser mitten in die Geschichte. Alera trifft sich mit Steldor, den ihr Vater als ihren zukünftigen Ehemann ausgesucht hat. Jedoch entsteht dieses Treffen nicht aus Liebe, sondern weil Alera Informationen über die Flucht einer Cokyrierin aus dem Gefängnis ihres Vaters aus Steldor herauskitzeln will...
Die junge Autorin hat die Ich-Perspektive zum Erzählen gewählt, was dem Leser gleich ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Charakter gibt. Die Schreibweise ist einfach gehalten und man kann den Text flüssig lesen. Es ist auch kein Problem in die Handlung einzusteigen und mit den Charakteren mitzufühlen.
Fazit: Dieses Buch ist zwar das Erstlingswerk einer jungen Autorin, aber es hat durchaus Potential. Ich würde es gerne weiterlesen und hoffe, dass es meinen Erwartungen standhalten kann.
Der Prolog ist gut geschrieben und erinnert ein wenig an ein Märchen. Und man weiß sofort wo die Geschichte einsetzt. Die Figuren die in der Leseprobe erscheinen waren mir sofort mehr oder weniger sympathisch. Besonders London, der mir weniger als Alera's Leibwächter, als ein guter Freund vorkommt. Man bekommt schon ein wenig von dem Ort und der Atmosphäre, an dem die Handlung spielt mit. Die Schreibweise gefällt mir sehr, da man sich alles recht gut vorstellen kann, die Beschreibungen jedoch auch nicht zu detailliert sind. Ich konnte mir auch ein Grinsen nicht verkneifen bei dem Gespräch zwischen London und Tadark, dass Alera mitanhört.
Trotz der lockern Atmosphäre und den amüsanten Szenen, zeichnet sich schon ein ernsthafter Konflikt ab, der mögliche Verrat durch ein Mitglied der Ehrengarde.
Fazit: Die Leseprobe lässt sich sehr gut lesen und ich bin gespannt, wie es weitergeht...
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
eine andere Welt...
Eine 17 jährige Autorin...und dann gleich solch ein Roman...bin beeindruckt...das lässt auf viel potential hoffen,
Vorweg finde ich es wieder einmal sehr schade, dass die Leseprobe nach dem Prolog wieder mitten im Buch greift....ich finde es besser die ersten Seiten zulesen, denn hat man später einmal das richtige Buch in den Händen, weiß man bei vielen Dingen sofort wie es weiter geht und das nimmt die Spannung und oft auch die Lust zu Weiterlesen.
Das Cover ist für mich serh ansprechend und geheimnisvoll.
Das Buch ist in der Ich Perspektive geschrieben. Der Prolog ist kurz, handelt von vergangenen Zeiten, als 49 Jungen als Baby entführt wurden, jedoch nur 48 Leichen zurück kamen...
Dann greift die Geschichte wie schon erwähnt im 5.Kapitel. Ich bin nicht wirklich überzeugt anhand dieser Probe, denn es fiel mir durch diesen Sprung serh schwer, mich in die Handlung hineinzu versetzen und auch der Schreibstil konnte mich nicht wirklich mitreißen.
Vielleicht hätte ich ein anderes Gefühl, wenn das Buch von Anfang an zu lesen wäre...daher gebe ich 3 Sterne, da ich denke, dass schon einiges hinter der Story stecken muss und ich einfach nur nicht den richtigen Einstieg gefunden habe.
Passend für die jugendliche Zielgruppe
Alera lebt in einem fiktiven Land, das vor ihrer Geburt mit einem anderen fiktiven Land im Krieg lag. Sie ist Prinzessin und somit Tochter des Herrschers. Doch keiner gibt ihr militärische Informationen und auch ihre Freiheiten werden immer stärker eingeschränkt. Also biedert sie sich dem Sohn des Hauptmannes an, der ihr im Gegenzug darüber Informationen gibt, wie es einer gegnerischen Gefangenen gelingen konnte, zu fliehen. Der Verdacht fällt auf die Palastwache.
Diese Leseprobe wirkt zunächst noch ein bißchen unstrukturiert. Es werden Namen eingeworfen, mit denen der Leser bislang nichts anfangen kann. Auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sind mehrheitlich noch unklar. Zudem hat mich möglicherweise auch das Alter der Autorin etwas voreingenommen, ich finde jedoch, dass sich die bislang erschienenen Charaktere überwiegend unreif benehmen. Möglicherweise entwickelt sich das jedoch im Laufe des Buches. Fasziniert hat mich dagegen die Vorgeschichte im Prolog, die von der Entführung und Ermordung von männlichen Säuglingen berichtet. Einer von ihnen bleibt jedoch verschwunden. Es wäre interessant, herauszufinden, wie diese Tatsache mit dem weiteren Schicksal Aleras zusammenhängt.
Alles in allem konnte mich die Leseprobe noch nicht davon überzeugen, das Buch lesen zu wollen. Es fehlte mir der Bezug zur angekündigten Handlung im Klappentext. Zudem reagierten die Charaktere auf eine für mich wenig nachvollziehbare Weise. Ich denke allerdings, dass dieses Buch gut geeignet ist für die eigentliche, jugendliche Zielgruppe.
Alera
Der Einstieg beginnt mit dem Prolog und danach findet man sich sofort in der Geschichte wieder, da es mit dem 5. Kapitel weiter geht.
Prinzessin Alera sieht sich gezwungen einer Schwörung in ihrem Königreich Hytanica auf den Grund zu gehen. Im Prolog erfährt man, dass 49. Babys verschwunden und 48. davon getötet aufgefunden worden sind. Was ist mit dem 49. geschehen?
Der Stil ist sehr flüssig zu lesen und man fühlt sich gleich in die Geschichte versetzt und vergisst seine Umgebung; und das bei einem Debutroman ist schon sehr bemerkenswert. Ich bin schon sehr auf mehr gespannt... Besonders auch, ob der Stil weiterhin in dieser Perspektive bleibt oder die Geschichte weiterhin in der Ich-Perspektive bleibt, jedoch auch mal London im Mittelpunkt steht...
Wunderschönes Fantasydebut
... der erst 17 Jahre alten Autorin Cayla Kluver!
In diesem Fantasy-Roman geht es um die junge Prinzessin Alera, die ihren eigenen Weg geht und dabei noch ihre große Liebe findet. Der Schreibstiel ist sehr flüssig und die Geschichte spannend geschrieben. An Fantasie mangelt es der Autorin keineswegs. Sie stellt die Orte ihrer Handlungen sehr anschaulich dar und auch den Personen in ihrem Roman hat sie auf fabelhafte Weise geschafft Leben einzuhauchen. Die Dialoge sind sehr interessant und machen Lust auf mehr.
Alles in allem ein sehr gelungener Fantasy-Roman den man komplett lesen möchte. Verdacht auf Suchtfaktor!
Es waren zwei Königskinder....
Der Prolog zum Roman liefert uns die Vorgeschichte des Fantasyreiches, in dem die Handlung spielt. Es ist die Geschichte einer andauernden Rivalität zwischen zwei Königtümern, die Geschichte, von Kindern, die verschwinden und bis auf eines alle tot vor den Staddtoren der Hauptstadt Hytanicas lagen.
Die eigentlich Handlung spielt nun in der Gegenwart. Prinzessin Alera, Thronfolgerin Hytanicas sieht sich einer Verschwörung gegenüber. Aus dem engsten Kreis ihrer Verbündeten scheint der der Verräter zu kommen, doch wer kann es sein?
Die Leseprobe ist kurz und verrät nur wenig; dennoch lässt sie Spielraum für Fragen: Wo ist das noch immer verschwundene Kind der Hytanicas? Handelt es sich dabei etwas um den Prinzen, dem Alera nach und nach näherkommt? Wird die Fehde zwischen beiden Königreichen durch die Liebe der beiden zueinander ein Ende finden?
Ich bin gespannt darauf, wie die junge Autorin diese Geschichte weitergesponnen hat und hoffe, nicht allzu viele Motive aus Fantasyklassikern wiederzufinden.
Alera, die Königstochter
Es bahnt sich eine wundervolle Fantasygeschichte an.
Vorweg zwei kleine Anmerkungen, die mich haben aufmerken lassen: Flieder blüht selten im Juni (muss dann schon ne ganz andere Welt sein) und juristisches wird in Latein abgehandelt (ist wohl doch keine Fantasiewelt).
Ansonsten bin ich sehr begeistert, obwohl die Leseprobe eindeutig zu kurz ist und viel zu viele Fragen aufwirft.
Im Prolog werden genau zum Kriegsende 49 (neugeborene?) Kinder entführt. 48 werden als verwesende Leichname 1 Woche nach der letzten Entführung zurückgebracht. Das Land trauert und baut die Verteidigungsanlagen neu auf.
Alera aus Hytanica, geboren in den letzten Kriegsjahren, wächst bis zu einem bestimmten Punkt freizügiger auf als die Kinder vor ihr. Hier springt die LP zum 5. Kapitel!
Als nächstes lesen wir wieder von Alera, die durch geschickte Winkelzüge Steldor ohne ihren Leibwächter London nach der Flucht der Gefangenen Nautilam ausfragen will und zwar ein bisschen in Fettnäpfchen tritt, aber die wesentlichen Informationen doch von ihm erhält. Und das ganz ohne einen Kuss :-) Auf dem Rückweg in ihre Gemächer hört sie einen Streit zwischen den Leibwächtern London und Tadrak, in dem Tadrak London beschuldigt, bei der Flucht geholfen zu haben, weil es ja irgendein Elitesoldat und Leibwächter gewesen sein muss.
Und genau da hört die Leseprobe bedauerlicherweise einfach auf und ich sitz jetzt im Ungewissen. Bitte liebe Losfee, sei mir hold.
Ich muss doch noch unbedingt die offenen Fragen klären:
Was ist aus dem 49. Kind geworden? Waren es nur Jungs oder war das Geschlecht egal? Ist es tatsächlich das 49. Kind, das fehlt, oder eins der anderen? Waren es tatsächlich die Cokyrianer oder einen andere Macht?
Wieso haben die Cokyrianer die Hytanicaner nicht besiegt, obwohl sie doch soviel stärker waren/sind?
Wer ist die Cokyrianerin Nautilam, jemand besonderes oder einfach ein gefangerer Soldat? Wo wurde sie gefangen und wie?
Wie konnte sie fliehen? Hat tatsächlich ein Elitesoldat nachgeholfen oder wußte noch jemand zB vom Personal die Dienstpläne und Abläufe? Gab es überhaupt Hilfe oder sind die Cokyrianer besonders schlau und verschlagen?
Welche Rolle spiel Steldor? Welche Position hat er am Hof und welche Möglichkeiten stehen ihm offen?
Wie ist überhaupt das soziale Gefüge (nur zur Orientierung in dieser Welt)?
Wieviele Elitesoldaten gibt es und wie sind sie so? Welche Rolle spielt London? Welche Rolle spielt Tadrak? Welche Version für seine Rettung der Königin ist die Richtige und spielt das eine Rolle?
usw usf
sehr nach meinem Geschmack!
Im Prolog erzählt die Prinzessin von Hytanicas von dem Leben in ihrem Land. Vor vielen Jahren wurden 49 Söhne von Familien aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten, entführt. Einige Tage später fand man 48 Kinderleichen. Man weiß jedoch nicht, warum der Feind Cokyri die Stadt nicht vernichtet hat.
Dann macht die Leseprobe einen Sprung vom Prolog zu Kapitel 5.
Man ist bei einem Gespräch zwischen London, dem Leibwächter und der "Ich"-Erzählerin, wahrscheinlich Alera, dabei. Zuerst geht es um ein Treffen zwischen Alera und Steldor, welcher wohl in Alera verliebt ist. Allerdings will Alera Steldor nur als Informant ausnutzen. Aus Angst dass London ihr einen Strich durch die Rechnung machen könnte, wünschte sie sich bei ihrem Vater, dem König, dass London frei bekäme und sie von jemanden anderen begleitet wird.
Danach wendet sich das Gespräch auf Tadark, ihrem zweiten Leibwächter. London erzählt auf dem Weg zu Aleras Verabredung die zwei unterschiedlichen Geschichten über Tadark, welche für Alera sehr Amüsant sind.
So das wars auch erstmal, vom Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr einfach, was ich nicht unbedingt schlecht finde. Im Grunde finde ich das eigentlich ziemlich gut, da man hintereinander weg lesen kann. Was sich etwas als schwieriger erweist, sind die "Stadt-Namen" bzw "Länder-Namen".
Die Protagonistin, Alera ist mir in dieser Leseprobe schon ziemlich ans Herz gewachsen und ich denke, dieses Buch wandert auf jeden Fall auf meinen Wunschzettel, da ich den Klappentext und die Leseprobe total schön fand.
Ich würde mich wirklich freuen wenn ich dieses Buch gewinnen würde.
Fantastic Fairytale
Und wieder eine Leseprobe, die süchtig macht. Gerade habe ich mich eingelesen, dann kommt auch schon wieder das Ende. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, also versuche ich noch ein paar mal runterzuscrollen, aber die pdf-Datei zeigt wirklich den letzten Satz.
Dabei hat mich der erste (Ab-)Satz schon in seinen Bann gezogen. In den Worten könnte ich baden, jedes so lyrisch, so sorgsam ausgewählt und doch so selbstverständlich.
Was mich an dem Buch am meisten fasziniert, ist die geschlagene Brücke zwischen Märchen (v.a. Ronja Räubertochter) und des zur Zeit so angesagten und von mir favorisierten Fantasy-Stils. In diesem Buch werden alte Verhaltensweisen und Zwänge von Königskindern aus Märchen und der viktorianischen Zeit mit der Zukunft verknüpft.
Ich finde es beeindruckend, dass Cayla dieses Buch schon mit 14 Jahren (!) geschrieben hat.
Liebe Losfee, sei so hold und beschere mir ein Vorablese-Exemplar, damit ich endlich weiterlesen kann :-)
Ja Endlich wieder Fantasy...
und das soll ja erst der Anfang einer Fantasy-Saga sein. Fangen wir mal mit dem Buchcover an was mir total gut gefällt, nach dem ich den Klappentext gelesen hatte war ich hin und weg, eine Fantasy Geschichte mit Lovestory das ist genau mein Ding. Im Prolog erfahren wir das zwei Königreiche verfeindet sind und Krieg führen, es geht um die Königreiche Hytanica und Cokyri. Eines Nachts verfärbt sich der Mond rot und der ganze Himmel überzog sich mit der grausige Farbe des Blutes, genau in dieser Nacht verschwand der erste Junge am Tag seiner Geburt. In der selben Nacht stellte das Königreich Cokyri seine erbarmungslosen Angriffe ein. Während dessen verschwinden in den Dörfern des Landes Hytanica weitere kleine Jungen, der König schenkte dem ganzen leider keine Beachtung. Er lässt lieber die Verteidigungsanlagen erneuern aus Angst vor weiteren brutalen Angriffen der Cokyri. Bevor Gegenmaßnahmen beschlossen waren hörten die Kindesentführungen auf. Eine Woche später der blutende Mond war am abnehmen, fand man 48 verweste Leichen vor den Stadtmauern, es wurden aber 49 Kinder entführt. Jetzt wird das ganze in der Ich Perspektive erzählt, es geht um Alera die Kronprinzessin von Hytanicas die kurz vor Kriegsende geboren war. Nach dem Frieden und Normalität ein gekehrt waren wurde ich meinen Volk vorgestellt, ich wuchs in Freiheit zu einer jungen Frau heran. Alles schöne geht mal zu Ende und da fängt die Geschichte dann an. Die Leseprobe war einfach nur genial aber leider auch viel zu kurz. Die Autorin Cayla Kluver hat eine wundervolle Fantasywelt erschaffen, die Protagonisten sind sehr lebendig beschrieben, ich wurde direkt in diese Fantasywelt mit rein gezogen. Freue mich sehr auf das ganze Buch, kann es kaum erwarten weiter zu lesen. Ich liebe Fantasy Geschichten!
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Bücher sind bessere Freunde als Menschen, denn sie reden nur, wenn wir wollen, und schweigen, wenn wir anderes vorhaben.
Gut und Bös
Gut und Bös begegnen sich und werden ein Paar. Doch kann das gut gehen? Das Buch ist Fantasy und in der Fantasy ist alles möglich. Die gute Seite (Prinzessin) und die böse Seite (Nachbarn-Sohn). Doch die Prinzessin wiedersetzt sich allen Regeln und zeigt damit ihren Sturkopf. Ist da wirklich Liebe im Spiel? Oder eher Machtgehabe, so nach dem Moto: "Seht mal wie mächtig ich sein kann!".
Das Lesen der Probe war nicht einfach und der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Das Buchcover ist ansprechend. Sicher kein Buch für Zwischendurch.
ALERA darf mich gerne in Buchform besuchen.
Geliebter Feind
Das Cover des Buches hat mich dazu ermutigt die Leseprobe zu lesen. Eigentlich bin ich nicht so der Romantik Fantasy Leser und der kleine Einstieg hat sich auch nach viel Liebe, Schmalz und Unerreichbarkeit der Liebe angehört. Also genau das was man schon tausendmal gelesen hat. Nach dem Prolog aber zu Urteilen sollte es nicht nur dabei bleiben, hoffentlich! Vor Aleras Geburt wurden im Städtchen Cokyri 49 Babys entführt doch nur 48 Babys wurden danach tot aufgefunden. Das macht dann doch Lust herauszufinden was mit dem, letzten Überlebenden Baby passiert ist, wieso dieses verschont gelassen wurde und wer die Babys ermordet hatte und wieso?
Nach dem Prolog wird man in Kapitel 5 geworfen. Es geht um ein Treffen wo sie Steldor wichtige Informationen entlocken will.
Der Sprung in das Kapitel 5 fand ich persönlich nicht sehr gut. Es war dadurch schwer in die Handlung hineinzufinden und man wurde mit vielen Namen Konfrontiert aber kannte die Personen dazu noch gar nicht.
Interessant wäre es zu erfahren ob die Autorin schafft das Buch so zu gestalten, dass es sich von den ganzen "Liebesgeschnülze Fantasy Romanen" abhebt oder sich nicht groß davon unterscheidet.
Toller Anfang, aber leider schon wieder Ich-Form
Was hab ich mich gefreut, als ich den Anfang dieses Buches las; toller Schreibstil, direkt spannend und atmosphärisch, kleine Jungen, die unter mysteriösen Umständen verschwinden. Und dann: Schon wieder Ich-Form. Muss das denn sein? So nimmt die nervige Erzählerin zielsicher jegliche Spannung ab dem Moment, ab dem sie einsetzt.
Der Schreibstil lässt sich zwar gut lesen, aber die Erzählerin verhaspelt sich immer wieder in langatmigen und unwichtigen details, so dass leider jegliche aufkommende Spannung direkt im Keim erstickt wird und der Handlung das Tempo genommen wird.
Davon abgesehen gefällt mir die Handlung, alles verspricht Spannung, und wäre es in einer anderen Erzählperspektive, hätte ich hier gerne 5 Sterne vergeben.
Romantic Fantasy - warum nicht auch mal dieses Genre?
Obschon des Öfteren Fantasy-Romane lesend, bin ich mit wenig Erwartungen an die aktuelle Leseprobe zu Cayla Kluvers Debütroman „Alera - Geliebter Feind“ heran gegangen, hat mich doch die Inhaltsbeschreibung und das Genre „Romantic Fantasy“ nicht wirklich neugierig machen können.
Letztendlich muss ich jedoch sagen, dass ich die Leseprobe in einem Rutsch und mit Freude durchgelesen habe und nun wider Erwarten doch recht angetan bin. Zwar konnten die wenigen Seiten der Leseprobe nur wenig Spannung aufbieten, doch es zeichnet sich ein Verrat in der Elitegarde des Königreiches ab und daraus sollte sich doch einiges Potenzial ergeben.
In erster Linie hat mir die Leseprobe aufgrund der Darstellung der Charaktere und der von Kluver entworfenen Phantasiewelt gefallen. Recht schnell fühlte ich mich mit den Protagonisten wohl, konnte ihre Handlungsweisen nachvollziehen und fand sie wie im richtigen Leben auf den ersten Blick teils sympathisch, teils unsympathisch. Die Welt, die Kluver für ihr Debüt geschaffen hat, gefällt mir nach den ersten Seiten sehr gut. Aufgrund der ansprechenden Beschreibungen sind Ort und Zeit gut vorstellbar und entsprechen meinem Geschmack einer „Fantasy-Welt“.
Die Sprache ist zwar recht einfach und schnörkellos gehalten, dennoch rutscht sie nicht ins Triviale ab, sondern unterstützt für meinen Geschmack das angenehme Gefühl, dass sich das Buch locker und leicht lesen lässt. Also genau das, was ich als Leserin im Genre „Romantic Fantasy“ erwarte.
Das häufige Konzept der „Trilogie“ im Fantasybereich, so wie es auch von Kluver derzeit vorgesehen ist, finde ich zusätzlich ansprechend, so dass mein Fazit dieser Leserprobe lautet:
„Alera“ ist nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen, bereits erhaltenen Auszeichnungen und Preise durchaus einen Leseversuch wert!
Fantasy
Auf die Leseprobe war ich echt gespannt - zum einen weil Fantasy normalerweise nicht so mein bevorzugtes Genre ist aber auch aufgrund des Alters der Autorin, denn es ist schon eine besondere Herausforderung eine Fantasywelt entstehen zu lassen, und dann noch in so jungen Jahren ...
Die Leseprobe fängt auch schon ganz vielversprechend an - wenn auch recht Blutrünstig :-)
In dem mit dem Land Cokyri verfeindeten Land Hytanica verschwinden immer wieder Jungen aus den unteren Gesellschaftsschichten, und es werden keine Nachforschungen angestellt. Erst als der Sohn eines Edelmannes auch noch verschwindet forscht man nach, doch da ist es für 48 Jungen bereits zu spät - von Ihnen werden nur noch Ihre Leichen gefunden. Rätselhaft bleibt das Schicksal des 49. verschwundenen Jungen - er bleibt verschollen.
Dann ein Sprung in das 5. Kapitel (finde ich immer etwas verwirrend, wenn bei einer LEseprobe so große Sprünge gemacht werden) und dort geht es dann um Alera, der Namensgeberin des Buches. Sie ist die Kronprinzessin von Hytanica und erzählt die Geschichte. Es geht um denach wie vor bestehenden Kriegszustand zwischen den Königreichen und um Verrat.
Die Leseprobe fand ich ganz spannend, richtig gut zu lesen aufgrund des Schreibstils der jungen Autorin, und ich würde gern die ganze Geschichte lesen.
Kein leichter Einstieg
Die Inhaltsangabe und sogar der Titel scheinen ja schon einen Großteil der Handlung zu verraten: Die Prinzessin auf der guten Seite verliebt sich in den bösen Buben auf der gegnerischen Seite. Ich habe mich dennoch an die Leseprobe herangewagt, da ich gespannt war, ob das Buch auch noch andere Handlungsstränge und interessante Wendungen zu bieten hat.
Der Einstieg fiel mir nicht besonders leicht. Es wird erst einmal mit Informationen um sich geworfen und man weiß noch gar nicht, was man damit anfangen soll. Der Schreibstil trägt auch nicht gerade dazu bei, den Text flüssig lesen zu können. Einerseits ist er sehr einfach und nicht sonderlich anspruchsvoll gehalten, andererseits tauchen auch Textpassagen bzw. Dialoge auf, bei denen die Protagonisten extrem gestelzt reden. Mag zu der Erzählzeit passen, aber im Zusammenhang mit dem Schreibstil wirkt es eher fehl am Platz.
Zu den Protagonisten kann ich bisher noch nichts sagen, sie sind mir - bis auf eine Ausnahme vielleicht - bisher weder sympathisch noch unsympathisch, da die Autorin sie noch recht farblos dastehen lässt.
Mein erster Eindruck fällt also nicht so positiv aus, ich könnte mir aber vorstellen, dass es sich hier nur um Anlaufschwierigkeiten handelt und dass die Autorin sich noch steigert. Einige interessante Fragen hat sie immerhin schon aufgeworfen, beispielsweise wo das fehlende Kind ist und wer der Verräter ist ...
Alera
Da ich momentan sehr gern Fantasy lesen,kommt dieser Roman wie gerufen!
Ich kann es kaum erwarten ,das Original in den Händen zu halten.Betsellt ist es schon!!
Der schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen.
Daumen hoch !!
:)
Alera
Das Cover ist meiner Meinung nach sehr ansprechend gestaltet - ein Buch bei dem ich sicher stehen bleiben würde. Der Klappentext erinnert stark an Romeo und Julia - hoffentlich kein Abklatsch.
Der Prolog erscheint ersteinmal nicht sehr vielversprechend. Die Schreibweise ist...eigenartig. Irgendwie schwerfällig und unbeholfen. Ereignisse sind scheinbar bunt durcheinandergewürfelt und aneinandergereiht.
Der eigentliche Hauptteil hingegen liest sich recht angenehm und fließend. Ich habe zwar durch diese Leseprobe noch kein Gefühl dafür bekommen worum es jetzt letztendlich geht - wie gut die Geschichte ist/sein wird kann ich somit noch überhaupt nicht einschätzen - doch bis jetzt errinnert mich das Szenario ein wenig an "Kushiels Pfeil" - eines meiner Lieblingsbücher. Ich lasse mich einfach überraschen, ob "Alera" Kushiel das Wasser reichen kann :)
durchaus interessant
Der Fantasyroman beginnt damit, dass Alera erzählt, wie vor ihrer Geburt Krieg zwischen Cokyri und Hytanica herrschte. Danach springt die Leseprobe direkt in das 5.Kapitel. Der Schreibstil ist sehr einfach und erzählt wird aus Sicht Aleras. Im 5. Kapitel geht es darum, dass eine Cytakierin geflohen ist und man einen Verräter in den Reihen der Leibgarde vermutet. Alera versucht, den Dingen auf die Spur zu kommen.
Ich finde die Leseprobe recht spannend, die Figuren sind sehr lebendig beschrieben, die Thematik gefällt mir gut und ich wäre nicht abgeneigt, den Roman komplett zu lesen:) Durch den einfachen Schreibstil der Autorin lässt sich der Roman sehr schnell und flüssig lesen und ist damit genau das Richtige für Zwischendurch;)
noch nicht sicher
Das Buch scheint einen sehr einfachen Schreibstil zu haben. Gut finde ich natürlich die Ich-Erzählperspektive, aber von dem Text auf dem Buchrücken hatte ich mir mehr versprochen. Außerdem war ich irritiert, dass die Leseprobe aus zwei verschiedenen Abschnitten stammt. Wer eine leicht Lektüre gepaart mit Fantasy und Romantik lesen möchte, für den ist es wahrscheinlich das Richtige.
Schmeckt nach mehr!
Cayla Kluvers Debütroman "Alera-Geliebter Feind" erzählt die Geschichte zweier rivalisierender Königreiche: Hytanica und Cokyri. Im Mittelpunkt steht die junge Alera, Kronprinzessin von Hytanica. Und wie es die Beschreibugn des Buches schon erkennen lässt, wird Alera bald auf eine harte Probe gestellt, denn sie muss sich zwischen ihrem Königreich und ihrer Liebe entscheiden...
Die Leseprobe startet mit einem Prolog, der bereits Spannung vermittelt: In Cokyri wurden vor Aleras Geburt 49 Babys entführt, jedoch nur 48 von ihnen wurden tot aufgefunden... Man ahnt, dass Nummer 49 sehr bald noch eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen wird. Im Anschluss daran wirft einen die Leseprobe leider schon in das 5. Kapitel, also mitten in die Handlung. Alera will sich mit Steldor treffen, jedoch nicht zu einem romatischen Treffen, sondern um ihm unter einem Vorwand wichtige Informationen zu entlocken...
Mir hat die Leseprobe wirklich gut gefallen. Die Sprache ist zwar eher simpel gehalten, das empfinde ich ejdoch nicht als störend. Die Thematik verspricht Spannung, Fanatsy und Herzschmerz zu vereinen, was meiner Meinung nach eine gelungene Mischung ist. Ich würde mich freuen, mehr zu lesen!
Steigerung möglich?
Das Buch scheint einfach geschrieben zu sein und plätschert vor sich hin, auch wenn es nicht langweilig zu lesen war.Es ist nett geschrieben und die Story ist für Teenies garantiert geeignet,da es Fantasy und Romtik vereint. ( Bekommt sie den Typen oder nicht? )
Man merkt es der Schreibe an, dass dies ein Debut einer 17jährigen ist und wenn man es nicht wüsste so würde ich danach fragen.
Die Leseprobe war nicht schlecht,bin gespannt ob die Autorin sich und die Story steigern kann und würde das Buch lesen.
Ich weiß noch nicht...
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Die Leseprobe konnte man gut und flüssig lesen, aber es ist eigentlich nicht mein Genre.
Trotzdem bin ich versucht, dem Buch eine Chance zu geben, da mir die Beschreibung der Charaktere und die zu erwartende Story doch gut gefallen haben!
Schade fand ich den Sprung ins fünfte Kapitel, ich lese immer gerne von Anfang an! Aber vielleicht habe ich ja Glück und darf die ersten 4 Kapiteln und das ganze Buch vorablesen :-)
Alera
Diese Geschichte spielt in einer romantischen Fantasiewelt. Ist aber leider nicht mein Geschmack.
Einfach, aber gut
Die Leseprobe konnte flüssig und schnell gelesen werden, schnörkelfrei und einfach geschrieben war ich sofort in der Thematik verschwunden.
Die Story an sich ist ja nicht neu, aber die Umsetzung finde ich gelungen.Man langweilt sich zu keiner Zeit und es entstehen auch keine Längen.
Interessiere mich brennend wie es weitergeht und finde, dass das Buch auch meiner Tochter gefallen könnte ( 13 ). Eine wirklich nette Leseprobe
Fantasieromane waren
Fantasieromane waren eigentlich nie mein Genre. Dann habe ich " Das Lied von Feuer und Eis " gelesen und musste meine Meinung ändern.
Mit der Inhaltsangabe konnte ich erst gar nichts so recht anfangen und habe die Leseprobe mehr aus Neugier gelesen. Und was ich gelesen habe fand ich doch sehr intressant. Die Leseprobe startet am Anfang des Buches. Man bekommt die Personen vorgestellt und wird langsam ins Geschehen eingeleitet. Dann endet sie abprupt und wird auf Seite 69 weitergeführt. Hier ist man auf einmal mittendrin und es ist sehr spannend. Ein Buch welches ich gerne lesen würde...
Romantic Fantasy
Dass die Autorin des Buches erst 17 Jahre alt ist, gefällt mir zwar, doch man merkt es dem Text auch an, dass er noch einiges an Erfahrungen entbehrt. Für jüngere Leserinnen ist das Buch eventuell interessanter, mich erinnert das Gelesene etwas an die Romantic/Mystery Thriller (damals hieß das so...), die ich mit 13 Jahren gelesen habe, nett, aber etwas eindimensional. Von Fantasy habe ich jetzt noch nicht viel mitbekommen, außer der etwas gewöhnunhsbedürftigen und zungenbrecherischen Namensgebung. Obwohl ich ein großer Harry Potter Fan bin (und diese Bücher wurden für Kinder geschrieben) kann mich Alera nicht ganz überzeugen.
Hedwig Couhrts Mahler ?
Ja so ist es in unserer Gesellschaft heutzutage, allerorten
präsentieren sich Greenhorns, tun es den Alten nach
und springen auf einen fahrenden Zug, wo der Rubel rollt.
Weit entfernt von Anspruch und Innovation gelingt es der
17-jährigen Autorin, einen soliden Roman nachzumachen.
Er ist nicht schlechter, als das, was bereits haufenweise
als Fantasy auf dem Markt ist.
Die Icherzählerin wird in einen Wirbel von Gefahr Liebe und Abenteuer geraten,
wie die LP erkennen läßt.
Früher nannte man das Groschenroman.
Alera - Geliebter Feind
Als großer Freund von Fantasy-Romanen hat es mich sehr gefreut, dass ich zum im Betreff genannten Buch eine Leseprobe hier unter www.vorablesen.de gefunden habe.
Es handelt sich bei dieser Leseprobe um einen Ausschnitt aus dem Erstlingswerk, der erst 17-jährigen Autorin Cayla Kluver. In diesem Fantasy-Roman geht es um die junge Prinzessin Alera, die ihren eigenen Weg geht und dabei noch ihre große Liebe findet. Die Autorin hat es geschafft eine Mischung aus Fantasy, Märchen und Roman zu kreieren. Die Sprache ist teilweise sehr flüssig, aber teilweise auch recht holperig zu lesen. Da bedarf es sicherlich noch einiger Übung der Autorin bis sprachlich alles überzeugend dargestellt werden kann. An Fantasie mangelt es der Autorin jedoch keineswegs, sie stellt die Orte ihrer Handlungen sehr anschaulich dar und auch den Personen in ihrem Roman hat sie auf fabelhafte Weise geschafft Leben einzuhauchen. Auch die Dialoge gestalten sich interessant. Die Leseprobe liest sich spannend und macht Lust auf mehr.
Geliebter Feind
Allein schon der Titel macht Lust auf mehr. Zwar ist es an sich nichts Neues: Frau verliebt sich in den Feind und muss sich entscheiden, wen sie wählen wird - Familie oder Liebe... Aber, wenn so eine Story gut geschrieben ist - warum nicht?
Das Buch fängt mit einem Prolog an. In der Zeit, als die Hauptfigur Alera gerade geboren ist, werden viele Babys vom gegnerischen Stamm - den Cokyriern - entführt und später tot aufgefunden; bis auf einen Säugling, dessen Verbleib ungewiss ist. Danach macht die Leseprobe einen Sprung zu Kapitel 5 und befördert den Leser mitten in die Geschichte. Alera trifft sich mit Steldor, den ihr Vater als ihren zukünftigen Ehemann ausgesucht hat. Jedoch entsteht dieses Treffen nicht aus Liebe, sondern weil Alera Informationen über die Flucht einer Cokyrierin aus dem Gefängnis ihres Vaters aus Steldor herauskitzeln will...
Die junge Autorin hat die Ich-Perspektive zum Erzählen gewählt, was dem Leser gleich ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Charakter gibt. Die Schreibweise ist einfach gehalten und man kann den Text flüssig lesen. Es ist auch kein Problem in die Handlung einzusteigen und mit den Charakteren mitzufühlen.
Fazit: Dieses Buch ist zwar das Erstlingswerk einer jungen Autorin, aber es hat durchaus Potential. Ich würde es gerne weiterlesen und hoffe, dass es meinen Erwartungen standhalten kann.
Bis jetzt viel versprechend
Der Prolog ist gut geschrieben und erinnert ein wenig an ein Märchen. Und man weiß sofort wo die Geschichte einsetzt. Die Figuren die in der Leseprobe erscheinen waren mir sofort mehr oder weniger sympathisch. Besonders London, der mir weniger als Alera's Leibwächter, als ein guter Freund vorkommt. Man bekommt schon ein wenig von dem Ort und der Atmosphäre, an dem die Handlung spielt mit. Die Schreibweise gefällt mir sehr, da man sich alles recht gut vorstellen kann, die Beschreibungen jedoch auch nicht zu detailliert sind. Ich konnte mir auch ein Grinsen nicht verkneifen bei dem Gespräch zwischen London und Tadark, dass Alera mitanhört.
Trotz der lockern Atmosphäre und den amüsanten Szenen, zeichnet sich schon ein ernsthafter Konflikt ab, der mögliche Verrat durch ein Mitglied der Ehrengarde.
Fazit: Die Leseprobe lässt sich sehr gut lesen und ich bin gespannt, wie es weitergeht...