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Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Interessante Idee

Man wird direkt in die Geschichte reingeworfen, kann aber sehr leicht folgen. Der Autor schreibt sehr flüssig und detailreich, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Was war das für eine bäuerlich gekleideter Mann, der Georgie angestarrt hat? Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Georgie und dem Mädchen mit den Kastanien? Kann Georgie seine Pflichten erfüllen?

Ich bin gespannt darauf, wie der Autor mit diesem Thema weiterhin umgeht, da man aus dieser Zeit sehr viele Fakten kennt.

besser geht nicht mehr

5

Der junge Gregori rettet einem Angehörigen von Zar Nikolaus das Leben dafü draf er nach St Petersburg. Und damit beginnt sein größtes Abenteuer er begegenet der liebe seines lebens und sieth so viele Dinge von denen er nicht zu trämen gewaght hätte.

Sehr detaileich und teil poetisch beschrieben. Die Zarenzeit hat mich sofort gefesselt. Sehr gute Recherche ich fühlte mich selbst sitzen zwischen all dem Prunk. Ein wirklich gut gestaltetes Buch  das einfach erwältigend ist.

Erinnert ein wenig an die Romane v.Boris Akunin

4
In der vorliegenden Leseprobe gibt es einen Ich - Erzaehler. Dies bewirkt, dass das Erzaehlte besonders unmittelbar wirkt, obwohl es sich um einen historischen Roman handelt.
Im Mittelpunkt steht die Dynastie der Romanovs - aha, die russische Zarenzeit lässt grüßen. Man assoziiert sofort Rasputin und das tragische Ende des letzten russ. Herrscherhauses. Es gelingt dem Autor jedoch, auf bleischwere Melancholie nach Art eines Dostoevskij zu verzichten.
Vielmehr geht es um eine Liebesgeschichte...

Mal was anderes

4

Die Leseprobe fand ich recht interessant. Es ist schon sehr gewagt, einen Roman aus der Mitte der russischen Zarenfamilie zu konstruieren und damit einigermaßen glaubwürdig zu bleiben. Generell interessiert mich das Thema aber und ich würde gerne erfahren, was der Autor da noch so draus macht.

Die wenigen Seiten waren gut zu lesen und die Erzählweise aus der Sicht des Ich-Erzählers gefällt mir gut.

Spannende Geschichte in einer turbulenten Zeit

4

Ich finde es ein bisschen schade, dass die Leseprobe erst auf Seite 87 anfängt. Trotzdem ist man sofort in der Geschichte drin, sie ist leicht und gut verständlich geschrieben und die Leseprobe macht Lust auf mehr.

Mich reizt vor allem die Zeit, in der das Buch spielt, eine sehr dramatische Zeit, nur liegt so ein wenig das tragische Schicksal der Zarenfamilie wie ein drohender Schatten über dieser Geschichte. Ein Happy End ist wohl nicht zu erwarten.

Russland zur Zeit des letzten Zaren

5

 Eine interessante und selten beschriebene Zeit hat sich der Autor als Kulisse ausgesucht. Die Leseprobe klingt sehr vielversprechend! Ich hoffe durch dieses Buch einen besseren Eindruck und Hintergrundsinformationen über Russland am Anfang des 20.ten Jahrhunderts zu bekommen. 

Ein trauriger Anfang..

4

Die Leseprobe gefällt mir sehr gut. Den Anfang finde ich sehr traurig, denn Georgi hat seinen besten Freund verloren. Allerdings hat er dadurch die Chance auf ein neues Leben bekommen. Ein trauriger Anfang also für ein neues Leben. Ich bin gespannt wie sein Leben weitergeht und wie sich das mit Anastasia entwickelt. Besonders aber interessiert mich auch, ob er seiner Schwester Asja helfen wird. Die Leseprobe hat mich überzeugt, dass dieses Buch lesenswert ist und sie hat meine Neugier geweckt.

Der russische Zarenhof

3

Ich bin noch nicht so ganz davon überzeugt, ob mir das Buch gefällt. Die Leseprobe war leicht und flüssig zu lesen. Ging mir aber an manchen Stellen zu sehr ins Detail. Meiner Meinung hätten es ruhig ein paar Seiten mehr sein können.

Der Erzählstil, aus der Sicht Georgis, dem Leibwächter, fand ich allerdings sehr angenehm.

Über die Zarenfamilie würde ich sehr gern mehr erfahren.

Im zaristischen Russland -

5

vor der blutigen Revolution - spielt diese Geschichte: ein junger Bauernsohn vereitelt das Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Unvermittelt findet er sich am Hofe des Zaren wieder, herausgenommen aus seinem bäuerlichen Umfeld und seinem Stand, weggenommen von seiner Familie, hineinkatapultiert in ein neues, fremdes Leben. Wohl eher aus einer Laune heraus als aus Dankbarkeit, soll er Leibwächter werden, Leibwächter des Zarewitsch, dessen Leben nicht nur von der gefährlichen Bluterkrankheit bedroht ist.Ich vermute, dass die Geschichte auf das blutige Drama des Endes der gesamten Zarenfamilie hinausläuft.

Meine Neugier ist geweckt. Ich hoffe, dass der Autor sensibel mit der Historie umgeht.

Falsche Zeit

2




Einfacher und leicht verständlicher Schreibstil, dem man gut folgen kann. Keine verschachtelten Sätze, gerade am Anfang jedoch etwas zuviel Detail für meinen Geschmack (was interessiert mich der Sessel in all seinen Einzelheiten, wenn man wissen will, was mit dem Zaren passiert ist?). Ein roter Faden leitet das Geschehen – die Protagonisten sind schnell vorgestellt und gut einzuordnen. Durchaus interessant, falls es auch weiterhin Thema in der Leseprobe ist: Die Ständeproblematik von damals. Irgendwie scheint mir das Buch jedoch eher in den geschichtlichen Bereich abzudriften, was mich nur bedingt reizt. Die Zeit, in der Georgi und Co. leben, ist (mal abgesehen von den unterschiedlichen Ständen, Klassen etc.) auch nicht das, was mich beim Lesen reizt – deswegen muss die Leseprobe jedoch nicht schlecht sein. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich mich irre und dieses Buch ein Ausreißer in seinem Genre ist J




Anastasias letzte Liebe!

Eigentlich hatte ich nicht unbedingt vor, jemals wieder etwas von John Boyne zu lesen, so schrecklich fand ich diesen unsäglichen Jungen im gestreiften Pyjama, der mit einer so leichtfertigen Art ein ernstes Thema behandelt, daß es kaum zu ertragen war. Aber die Inhaltsangabe von Das Haus zur besonderen Verwendung ließ mich vermuten, daß es hier nicht ganz so schlimm werden könnte, eine Liebesgeschichte, auch wenn man von vornherein weiss, daß sie tragisch enden wird. Es sei denn, er spinnt das Märchen von Anastasias Rettung weiter und sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage, aber selbst das wäre noch ok.

Und die Leseprobe hat mich dann auch positiv überrascht, zumindest wenn man sie nicht als historischen Roman liest, was höchstwarscheinlich auch so gedacht ist. Als Abenteuer- und Liebesgeschichte hat sie durchaus ihre Reize und da mich die russischen Zaren schon seit langem interessieren, ist dies eine nette Ergänzung zur Fachliteratur!

Zumindest bin ich gespannt darauf zu erfahren, welches Ende sich Boyne für seinen Helden ausgedacht hat, bleibt er historisch korrekt oder gibt es ein Happy End?!

Zarenzeit

3

Diese Leseprobe des historischen Romans von Peter Boyne macht Lust zum Lesen. Gerne lasse ich mich in die Zarenzeit hineinversetzen und mehr über den 16-jährigen Jungen Georgi erfahren. Wie er sich am Zarenhof zurecht findet?

Bisher habe ich noch kein Buch des Autors gelese. Gerne  möchte ich mit dem Roman "Das Haus zur besonderen Verwendung" beginnen.

Zar

4

das Buchcover ist sehr schön. Die Geschichte klingt interessant. Ein Bursche von 16 Jahren der seinen besten Freund verloren hat, weil er dem Zarensohn das Leben gerettet hat. Als Dank dafür kommt er nach Russland wo er der Leibwächter des Sohnes werden soll. Prunk und Strenge umgeben Ihn. Bin gespannt wie die Geschichte weiter geht.

Sehr schön geschrieben, läßt sich gut lesen.

Liebe über Standesgrenzen

4

Sehr gut haben mir bei dieser Leseprobe die Schilderungen von zwei völlig unterschiedlichen Schauplätzen in Russland aus der Sicht eines jungen Mannes vom Land gefallen - einerseits das Dorf mit seinen Mühen und Plagen, den Geschwistern und Nachbarn, andererseits der Palast und seine Umgebung in Pracht, Schönheit und Einschüchterung. Aus dem Klappentext lässt sich erlesen, dass sich Georgi auch in dieser zweiten Umgebung bald zurechtfinden wird.

Zusätzlich verspricht dieser Klappentext noch eine Wendung, die den Kampf um Leben und Liebe einer unerreichbaren Schönen einschließt, der wohl leider verloren gehen wird - für Spannung ist also gesorgt.

Der einzige Kritikpunkt für mich ist die für meinen Geschmack doch etwas gewöhnungsbedürftigen Gedanken, welche John Boyne einem Jungen vom Land in das Hirn legt - ich kann einfach nicht glauben, dass dieser so viel Ahnung von Kunst und vom politischen Geschehen hat. Da gefallen mir die ängstlichen Augen, mit denen er sein neues "Heim" betrachtet, viel mehr und sie entsprechen wohl eher einem möglichen, "wahren" Geschehen.

Toller Roman und super Cover!!!!

4

Das Cover und die Inhaltsangabe dieses Romans haben mich schon sehr angesprochen und die Leseprobe hat mich dann überzeugt:

Einfach und flüssig geschrieben, spannend, ein historischer Roman mit Liebesgeschichte, lebhaft beschriebene Personen, eine interessante Handlung und anscheinend ein toller Autor?

Das muss ich unbedingt lesen! Erstmal fange ich mit der "Junge im gestreiften Pyjama" an ;-)

 

Der Bauernsohn und die Zarentochter

4

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und der Schreibstil gefällt mir gut. Russland um 1915 ist eine sehr interessante Zeit und natürlich merkt man gleich, dass der Junge Georgi sein Auge auf eine höher gestellte Persönlichkeit wirft und am Ende erfährt man noch, dass es eine Kaisertochter ist und nicht nur irgendeine, sondern wohl Anastasia höchstselbst. Auch eine Begegnung mit der Zarin und dem berühmt-berüchtigten Rasputin erwartet den armen Georgi noch, bevor er als Leibwächter des Zarewitsch eingeteilt wird.

Die Leseprobe bricht an einer spannenden Stelle ab und obwohl das Buch kein leichtes Thema behandelt, hat es mir sofort gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Natürlich ist die Geschichte der berühmten Zarentochter Anastasia schon jedem wenigstens vom Hörensagen bekannt, aber hier scheint sich nochmal etwas Neues zu ergeben. Mir gefällt der Buchtitel gut, auch wenn er beim ersten Lesen etwas sperrig klingt.

Ich würde diese Geschichte gern weiterlesen, sie ist mal was anderes und behandelt eine Zeit, die noch nicht endlos in diversen Romanen "ausgetreten" wurde.

Spannende Geschichte in einer interessanten Zeit

5

Ich finde es immer sehr schwierig, wenn die Leseprobe mitten im Roman beginnt. Diesmal geht es noch, da es doch im ersten Fünftel des Buches ist, dennoch bevorzuge ich Leseproben, die mit dem Roman beginnen.

Durch genaue Erklärung der Hintergründe bin ich trotzdem schnell in die Geschichte hinein gekommen. Es wird eine interessante Zeit beschrieben über die ich kaum etwas weiß, Russland zu Beginn des 20.Jh. Schon allein aus diesem Grund ist das Buch für mich lesenswert. Denn wo sonst kann man angenehmer lernen, als durch einen gut geschriebenen Roman. Und dieser Roman ist gut geschrieben, sehr bildhaft mit einem sympathischen Protagonisten.

Manchmal hat der Autor aber die Neigung, etwas zu viel zu erklären und nichts der Fantasie des Lesers zu überlassen. Das ist etwas schade. Dennoch die Leseprobe ist spannend und flüssig geschrieben. Vor allem hat sie mich neugierig gemacht und ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.
 

Eine interessante Leseprobe

4

Eine interessante Leseprobe in der man erfährt wie ein sechszehnjähriger Junge das Leben von einem Großfürsten rettet und dadurch aber dafür sorgt, dass sein bester Freund - der den Großfürsten offensichtlich töten wollte- gehängt wird.

Man erfährt noch nicht viel über das Leben des Georgi, außer dass seine Mutter ihm wohl recht wenig Liebe geschenkt hat und das er mit seinem Vater einen Streit zu haben schien.

Georgi soll nun nach St. Petersburg um dort der Leibwächter des Zaren zu werde und um oraktisch ein völlig neues Leben zu beginnen.

Warum wollte sein bester Freund den Großfürsten ermorden? Weshalb hat der Junge kein gutes Verhältnis zu seinem Vater (und seiner Mutter?) Was wird ihn in St. Petersburg erwarten?

Eine interessante Leseprobe die zum Glück russiche Namen enthält die mana uch aussprechen kann :-)

Leseprobe macht Lust auf mehr

4

Der Roman ist  im Russland Anfang des 20.Jahrhunderts angesiedelt. Der 16-jährige Georgi reist nach  Petersburg, um dort seinen Dienst bei der Leibgarde der Zarenfamilie anzutreten. Diese Ehre wurde ihm zuteil, als er einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben gerettet hat. Georgi lernt die Großfürstin kennen und verliebt sich....

Der Schreibstil John Boynes vermag zu fesseln - und die Leseprobe erweckt mein Interesse an diesem Roman.Gerne würde ich lesen, wie es weitergeht mit Georgi.

Von dem Autoren habe ich schon "Der Junge im gestreiften Pyama" gelesen, welches mir gut gefallen hat. Auch das Cover ist ansprechend.

 

 

Das Haus zur besonderen Verwendung

Diese Leseprobe hat mir ausserordentlich gut gefallen.

In dem Buch geht es um den russischen Bauernjungen Georgi, der einen Anschlag auf den Großfürsten Nikolajewitsch verhindert, wobei leider sein bester Freund ums Leben kommt. Er wird danach an den Hof des Zaren gebracht, um dessen Sohn als Leibwächter zu dienen.

In der Beschreibung der Reise an den Hof wird schon deutlich, dass Georgi sich nicht als Held fühlt und ein schlechtes Gewissen wegen des Todes seines Freundes hat. Unterwegs begegnet Georgi einer Gruppe Mädchen und fühlt sich zu einem dieser Mädchen hingezogen. Später begegnet er ihr wieder. Man kann davon ausgehen, dass dieses Mädchen in der Geschichte noch eine Rolle spielen wird. In der Hauptstadt angekommen, beschreibt der Autor detailreich den Hof des Zaren, die Pracht und den Prunk. Aber auch die Verwunderung und das Staunen von Georgi über den Gegensatz zur Welt seines Dorfes und darüber, wie man hier vom Krieg, der in Russland herrscht, nicht viel mitbekommt. Georgi belauscht ein Gespräch zwischen einer vornehmen Dame und einem eher bürgerlichen Herren, in dem es offenbar um ein Kind geht. Er wird ertappt und flüchtet. Die Leseprobe endet, als sein künftiger Arbeitgeber, der Zar, vor ihm steht.

Dieser Buchausschnitt ist so spannend und flüssig geschrieben, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht, was die Dame auf dem Gebetstuhl so betrübt hat, wie die Rolle des Mädchens weitergeht und vor allem, wie es Georgi ergehen wird.

 

 

 

Ungewohnt, aber interessant

3

Ich weiß wirklich nicht warum ich die Leseprobe zu diesem Buch überhaupt gelesen habe und nun auch noch einen Leseeindruck dazu verfasse, denn eigentlich stehen Bücher wie dieses eigentlich nie auf meiner Wunschliste. Aber irgendwas hat dieses Buch, dass mich irgendwie fesselt. Trotz des ernsten und sehr historischen Themas konnte ich mich gut in die Geschichte einfühlen, was wohl an der Schilderung aus der Perspektive Georgis liegt, der mir gleich sehr sympathisch war.
Obwohl sich alles etwas zäh gestaltet, wollte ich trotzdem immer weiterlesen. Es ist nicht der besondere Spannungsbogen, der mich am Lesen gehalten hat, sondern die unglaublich interessante Geschichte, die hier erzählt wird. Ich kenne mich mit dem russischen Zarenhof nicht so aus und fand es toll, ihn durch die Augen des ebenso unwissenden Georgi kennenzulernen.
Ich bin sehr gespannt wie seine weitere Ausbildung zum Leibwächter aussehen wird und welchen Problemen er sich bei seiner Tätigkeit noch zu stellen hat. Stände, höfische Umgangsformen und politische Verwicklungen haben ja schließlich immer ein großes Konfliktpotenzial. Wenn dann auch noch eine Liebesgeschichte mit eingeflochten wird, steht ja einer abwechslungsreichen Handlung nichts mehr im Wege.
Das Buch scheint eher ernst und tiefgründig zu sein, hat mich aber wider Erwarten überzeugt und ich würde es gern weiterlesen.

Das Haus zur besonderen Verwendung

Endlich ein zweiter Roman von John Boyne :) "Der Junge im gestreiften Pyjama" gehört zu meinen Lieblingsbüchern und auch deshalb will ich mehr lesen von diesem Autor.

In der vorliegenden Leseprobe spielt wieder ein Junge die Hauptrolle, diesmal ist "das Kind" aber älter.

Ich fand die Zeilen gut zu lesen, und ja, ich bin neugierig auf mehr bzw alles ;)

Macht Lust auf mehr

4

Ich habe mich bis jetzt noch nicht für historische Romane interessiert, so hatte ich keine hohen Erwartungen an die Leseprobe. Doch ich muss sagen, dass es mich neugierig macht, neugierig darauf, wie leicht oder schwer es Georgi gelingt, sich in die für ihn neue Welt einzufügen. Und neugierig darauf, mitzuerleben, wie er sich zu einem Mann entwickelt.

Den Text liest man mit Leichtigkeit und schwebt dahin in dieser doch so fremden Welt.

Ich freue mich auf mehr.

Das Haus zur besonderen Verwendung

4

Ich mag historische Romane sehr gerne, auch die Zarenzeit finde ich sehr intzeressant.

Der Schreibstil in Ichform las sich sehr flüssig und spannend. Würde gerne weiterlesen.

Historischer Russland-Roman

3

Diese Leseprobe hat nicht ganz meinen Geschmack getroffen, was wohl aber daran liegt das mir die russische Geschichte nicht so wirklich liegt.

Der Bauernjunge Georgi rettet mehr oder weniger zufällig das Leben eines Angehörigen der Zarenfamilie. Dabei kommt sen bester Freund ums Leben, was er sich nicht verzeihen kann. Er wird nach St. Petersburg beordert, wo er einen Platz inder Leibwache der Zarenfamilie bekommen soll. Viel läßt sich aus der Leseprobe noch nicht erfahren. Der Schreibstil ist recht flüssug, aber manchmal zu detaillgetreu. Über die Charaktere läßt sich noch nicht viel sagen. Die Geschichte an sich scheint recht interessant zu sein.

Das Haus zur besonderen Verwendung

4

Diese Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt bei St. Petersburg, wo der 16-jährige Georgi durch einen Zufall das Leben des Vetters des Grafen von St. Peterburg rettet. Deshalb hat er jedoch die Hängung seines besten Freundes verursacht, der den Grafen wohl ermorden wollte. Durch Georgis Eingreifen, genaueres lässt sich aus der Leseprobe noch nicht erkennen, ernennt der Graf ihn zu einem seiner Leibwächter und so wird Georgi mit nach St. Petersburg genommen. Er freut sich darauf, von zu Hause fort gehen zu können, gerade nachdem sein bester Freund gehängt wurde. In St. Petersburg angekommen sieht er ein Mädchen, dass er gern näher kennen lernen würde. Auf der Burg des Grafen, von der er das Mädchen nochmals sieht, ist Georgi, müde, dreckig und hungrig von der langen Reise, erst einmal auf sich gestellt. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist sehr schön und einfach geschrieben.

Ein Leben in St. Petersburg zur Zarenzeit

4

Nach einem vereitelten Anschlag auf den Großfürsten, kommt Georgi die Ehre zu, dem Zar als Leibgardist zu dienen. So verlässt er sein kleines, russisches Dorf und taucht in die prachtvolle Welt St. Petersburg´s ein. Beeindruckt von allem Prunk und Reichtum, trifft Georgi auf ein schönes Mädchen, das ihn verzaubert.

Dem Autor gelingt es sehr gut, die Atmosphäre des Lebens in St. Petersburg zu vermitteln. Mit einem schönen Schreibstil entführt er den Leser in die Welt der Zaren. 

Wie wird Georgi sich in das Leben am Zarenhof fügen? Gelingt es ihm, dem unbekannten Mädchen näher zu kommen?

Die Leseprobe macht mich neugierig auf die Fortsetzung! 

 

Der Leibwächter des Zarewitsch

5

Ich lese sehr gerne historische Romane, weshalb mich auch "Das Haus zur besonderen Verwendung" direkt angesprochen hat.
Schauplatz ist Russland im Jahr 1915. Die Leseprobe beginnt mit der Reise des 16jährigen Georgi nach St. Petersburg um dort seinen Dienst bei der Leibgarde der Zarenfamilie anzutreten. Nachdem er unbeabsichtigt ein Mitglied der Zarenfamilie retten konnte, wurde ihm diese ungewöhnliche Ehre zuteil. Die Inhaltsangabe verrät schon mehr über die weiteren Geschehnisse. Georgi wird dem jungen Zarewitsch Alexei als Leibwächter zugewiesen und macht Bekanntschaft der Großfürstin Anastasia. Zwischen diesen beiden soll sich nun eine Liebesgeschichte entwickeln.

Der Autor John Boyle ist mir bereits durch "Der Junge im gestreiften Pyjama" bekannt. Dieses Buch hat mich sehr bewegt und ermöglicht auf besondere Weise Kindern den Zugang zum Holocaust. Zwar nimmt es der Autor anscheinend nicht immer mit der historischen Korrektheit so ernst, doch kann man ihm nicht absprechen ein historisch relevantes Thema auf gänzlich neue Art verpackt zu haben.
Ähnlich sind nun also auch meine Erwartungen an "Das Haus zur besonderen Verwendung". Eine Liebschaft zwischen Anastasia und einem Leibwächter ihres Bruders ist schon mal nicht bekannt. Anastasia war 1915 erst 14 Jahre alt und keineswegs als die Schönheit ihrer Familie bekannt (diese Rolle nahm eher ihre Schwester Maria ein). Ich bin gespannt, wie John Boyle die Geschichte weiter entwickeln wird. Dass er keine Angst vor einem tragischen Ende hat, hat er schon mit seinem Vorgängerbuch bewiesen. Ich hoffe, dass er dieser Linie hier treu bleiben wird und den Leser keine weitere Verschwörungsgeschichte erwartet wie Anastasia der Ermordung ihrer Familie entkommen konnte.
Neugierig bin ich auch, ob es sich bei dem geheimnisvollen Mann den Georgi gesehen hat, vielleicht um Rasputin handelt.
In diesem Fall empfand ich es nicht als störend, dass die Leseprobe bereits auf Seite 87 beginnt, da die vorherigen Ereignisse ausreichend erwähnt werden.
Der Schreibstil hat mir jedenfalls sehr gut gefallen und ich werde die Geschichte sehr gerne weiter verfolgen.

Vom Lande in die Stadt

5

Georgi Jatschmenew rettet dem Vetter des Zaren das Leben, als sein bester Freund, aus welchem Grund auch immer, diesen umbringen will. Als Dank muss er mit nach Sankt Petersburg. Georgi weiß nicht recht, was er davon halten soll: einerseits bietet sich hier die Chance, aus seinem kleinen Dorf hinauszukommen, anderseits weiß er nicht, was ihn in Sankt Petersburg erwartet. Mit sehr gemischten Gefühlen macht er sich auf den Weg. In Sankt Petersburg angekommen, trifft er an einem Kastanienstand auf eine Gouvernante mit ihren 4 Schützlingen - Mädchen, eine hübscher als die andere. Es erfolgt nur ein Blickwechsel, denn jede Konversation wird sowohl von der Gouvernante als auch von den Soldaten, die Georgi begleiten, unterbunden. Im Palast angekommen wird Georgi in die Obhut von Graf Tscharnetzki übergeben, dem Komandeur der Leibgarde des Zaren. Dieser scheint nicht sonderlich erfreut, ihn unter seine Fittiche nehmen zu müssen. Er führt Georgi durch den Palast und lässt ihn unvermutet alleine zurück, mit dem Befehl, dort zu warten...

Die Leseprobe beginnt erst auf Seite 87. Nichtsdestotrotz zieht sie den Leser sofort in ihren Bann, ich war total begeistert. Sehr detailreich erzählt John Boyne die Reise Georgi's in die Residenzstadt des Zaren, schildert das leichte Leben der Stadt und die ersten Begegnungen mit den Prinzessinen und Rasputin. Und die Gegensätze zwischen Dorf und Land, zwischen arm und reich werden dadurch mehr als deutlich. Geschichte wird hier lebendig. Die Geschichte der letzten Romanows ist hinlänglich bekannt, trotzdem interessiert es mich brennend, was John Boyne aus dem historischen Stoff gemacht hat. Auch die Vorgeschichte um Georgi und seinen Freund scheint schon spannend zu sein, und ich würde mich sehr freuen, das Buch testzulesen, um weiter in die letzten Jahre der Romanows einzutauchen.

 

 

 

I.K.

Boyne

4

Der 16-jährige Georgi muss miterleben, wie sein bester Freund Kolik einen Anschlagsversuch auf den Vetter des Zaren verüben will. Was genau passiert erfährt man in der Leseprobe nicht, aber Georgi verhindert diesen Anschlag und Kolik kommt ums Leben.

Aus Dankbarkeit bekommt er eine Stelle am Hofe des Zaren in St. Petersburg versprochen, das 5 Tagesritte entfernt liegt. Er ergreift die Möglichkeit sein bäuerliches Leben hinter sich zu lassen und zieht mit den Soldaten in die Stadt, auch wenn ihn Trauer und ein schlechtes Gewissen begleitet. Ein Graf nimmt ihn in Empfang und zeigt seine Abneigung deutlich. Doch die Begegnung ist nur kurz - er begleitet ihn nur in den Palast hinein und zeigt ihm wo er warten soll.

Nach einer kurzen Begegnung mit einer Frau und ihrem Beichtvater endet die Leseprobe bereits, aber der erste Eindruck ist lebendig. Die Charaktere sind gut beschrieben, allerdings weiss man noch nicht, wohin sich der Roman entwickelt. (Liebesgeschichte?, Abenteuer?) Ich bin auf jeden Fall gespannt!

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