
Beschreibung
Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig.
Eine undichte Stelle erschwert die Ermittlungen von Detective Tom Harper. Denn die Zeitungen sind über sämtliche Details – die engelhaften Posen der Leichen, die entfernten Körperteile und die am Tatort verstreuten Blütenblätter – bestens informiert. Dann wird vom sechsten Mord berichtet, und das, noch ehe er passiert ist. Spätestens jetzt ist klar: Der »American Devil« spielt ein wahrhaft teuflisches Spiel …
Autoren
Extras
Zusatzinformationen
Aus dem Amerikanischen von Gabriele Weber-Jarić und Bettina Zeller
Originaltitel: American Devil
Info zur Hörprobe
Johannes Steck, 1966 in Würzburg geboren, absolvierte die Schauspielschule Wien. Neben zahlreichen Engagements an verschiedenen Theatern ist er dem breiten Publikum vor allem als Fernsehschauspieler bekannt. In den letzten Jahren widmete sich Johannes Steck vorwiegend seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch; die Virtuosität seiner Stimme macht ihn bis heute zu einem der bekanntesten deutschen Sprecher. Er hat für Hörbuch Hamburg über 40 Titel eingesprochen, darunter z.B.: Ralf Isau: Das Museum der gestohlenen Erinnerungen (Silberfisch) Markus Heitz: Das Schicksal der Zwerge (Hörbuch Hamburg)Gary Paulsen: Allein in der Wildnis (erschienen bei Silberfisch).Karl Marx: Das Kapital (zus. Mit Gert Heidenreich), erschienen bei OSTERWOLDaudio.

Copyright: Rudolf K. Wernicke
Leseeindrücke
American Devil
Die Höhrprobe klingt vielversprechend ,wäre möglicherweise ein guter Stoff für einen Film, errinnert an James Patterson nur nicht ganz so blutig.Für alle die es etwas härter mögen ist Cody Mc Fadyen wohl das richtige weiterlesen
War einfach nur Spitze
Ich finde das Buch "American Devil " richtig, richtig, richtig, richtig gut...welchen Satz mich stört ist der "Heute ist Valentinstag, willst du meine Freundin sein?" Der Junge ist doch ein Psychopath und will umbedingt mit dem Mädchen zusammen sein. weiterlesen
Eine LP die ein kurzweiliges
Eine LP die ein kurzweiliges Lesevergnügen verspricht. Die Story und die Personen darin erinnern mich an zahlreiche andere Bücher, die ich gelesen habe. Nix neues, aber vielleicht trotzdem unterhaltsam. weiterlesen
ich frage mich
ob herr stark nicht besser bei seinen früheren berufen geblieben wäre. diese vierhundertste kopie eines längst zu tode gerittenen pferdes ist unspannend und unzusammenhängend. überflüssig wie ein kropf. naja, das buchcover sieht ganz gut aus, aber das ist dann auch wirklich das einzig positive, was mir dazu einfällt. weiterlesen
American Devil
Naja, ich muss ehrlich sagen, mich hat die Story gar nicht gefesselt. Ist son typischer (sorry ;) ) 08/15 Thriller Der Erzählstil gefällt mir auch gar nicht (finde es ziemlich banal und stumpf geschrieben) und man geht nicht richtig auf die Psyche des "Devils" ein... Also alles in allem kein Buch, was ich mir kaufen werde. Aber ich bin eh recht kritisch bei Thrillern und Psychothrillern. Die wenigsten gefallen mir ;) weiterlesen
Rezensionen
Durchdachtes Spiel
Endlich komme ich zum rezensieren dieses Buches, obwohl ich es damals schon gewonnen und auch gelesen hatte. Ein Serienkiller tötet junge, blonde, reiche Frauen. Er erschafft sich sein Lebenswerk indem er nach jedem Mord eine "Trophäe" mitnimmt. Zusätzlich lässt er am Tatort eine Kirschblüte zurück. Als Zeichen, dass er es wieder war. Da man dem Täter nicht auf die Schliche kommt, holt man einen suspendierten Cop wieder mit ins Team. Denn jede Sekunde ist ein Zeitverlust. Zusammen mit seiner Psychologin erstellt er ein Täterprofil. Trotzdem scheint das Morden kein Ende zu nehmen. Sie haben es hier nicht mit einem 08/15 Täter zu tun! Erschwerend kommt hinzu, dass die Presse einfach immer zu viele Informationen hat. Anscheinend gibt es einen geheimen Informanten, der alles, was er weiß, einer strebsamen Jornalistin zusteckt. Allerdings stellt sich auch diese Erkenntnis bald als falsch heraus. Leider bekommt die Polizei erst sehr spät einen Hinweis auf einen Familienvater, wodurch diese Mordreihe endlich ein Ende zu finden scheint. Fazit: Spannend. Von Anfang bis Ende. Gänsehaut ist da vorprogrammiert. Außerdem sind die Personen meiner Meinung nach sehr gut und detailliert beschrieben, was die ganze Geschichte real erscheinen lässt. Sehr gelungenes Buch! weiterlesen
Viel versprochen-wenig gehalten
Da einige Kolleginnen so begeistert von dem Buch waren musste ich es natürlich unbedingt selbst lesen! Das Ergebnis war enttäuschend. Der American Devil selbst war ein genialer Mörder, der mir als Leser Angst eingejagt hat. Auch wenn ich nicht in sein Opferprofil (blond, schlank, reich) passe. Dieser Mörder hat es verstanden die Opfer auszutricksen, ihnen schöne Augen zu machen um dann im richtigen Moment sein wahres Gesicht zu zeigen. Natürlich in dem Moment in dem es für das Opfer sowieso schon zu spät war. Oder aber er verschafft sich durch einen Griff in die Handtasche und dem Abpassen des richtigen Moments Zugang zur Wohnung und wartet dort mit einem Messer auf dem Schoss bzw. auf dem Dachboden auf den richtigen Moment! WOW! Wie krank ist das denn?! Da schau ich doch lieber zweimal wo ich meinen Hausschlüssel hingesteckt habe! JA jetzt kommt aber der Ermittler ins Spiel. Mit seinen persönlichen Aggressionsproblemen und eigentlich vom Polizeidienst suspendiert. Aber er ist ja der Beste und nur er kann so gut kombinieren, dass er den Täter kriegt! Ja klar, in meinen Augen war der Ermittler nur schlecht! Wer den Mörder so oft entwischen lässt obwohl er ihm so nah ist... Sorry! Aber wenn er der Beste ist, wie schlecht sind dann die anderen Polizisten. Und eigentlich hat auch er nicht den Fall gelöst, sondern die Psychologin deren Vater selbst im Gefägnis saß und deshalb weiß wie Mörder so ticken... Bei der ist er nämlich wegen seiner Aggression in Behandlung. Die Eigentlich Clevere ist nämlich sie. Denn sie schafft es den Mörder mit der gespaltenen Persönlichkeit gegen sich selbst auszuspielen. Das einzig gute an dem Buch ist der gerrissene Mörder. Allerdings konnte er für meinen Geschmack zu lange morden. Denn von vornherein war klar dass er (Schon wieder) entwischt! (Wie blöd kann man sein?!) und dass nachher die Psychologin die auch in sein Beuteschema passt genauso ein Opfer wird. Der grund der gespaltenen Persönlichkeit allerdings ist mir zu dürftig. Man kriegt ja auch nicht wirklich raus warum Nick auf einmal die zweite persönlichkeit Sebastian entwickelt und warum der nach 25 Jahren wieder rauskommt! weiterlesen
Teuflisch
Ich würde sagen, "American Devil" ist ein durchschnittlich guter Thriller, aber nicht herausragend. Als erster Roman von Oliver Stark ist er sicher okay. Die Story ist interessant, und insgesamt passt es auch spannungsmäßig. Zwischendurch gibt es schon ein paar Längen, aber nicht übermäßig. Der Autor gibt deutliche Einblicke auch in das Leben des Täters. Der Ermittler Tom Harper ist psychologisch auffällig geworden und soll deswegen nicht in einer Serie von Frauenmorden ermitteln. Aber die Kollegen sind überfordert, und er lässt sich auf eine psychologische Behandlung ein. Denise ist seine Therapeutin, aber in Wirklichkeit unterstützt sie Tom bei den Ermittlungen. Eine Reporterin veröffentlicht immer die neuesten, eigentlich geheimen Details - und niemand weiß, wer ihr die Informationen liefert. Die Zeit läuft gegen die Ermittler, es gibt immer weitere Opfer... Oliver Stark liefert hier einen guten Start ab. Aber es gibt noch Verbesserungspotential. Trotzdem ist das Buch lesenswert. weiterlesen
sehr spannend
Dieses Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen gehabt. Es ist ab der ersten Seite packend. Ein absoluter Page-Turner. Der Mörder scheint immer mindestens zwei Schritte voraus zu sein und wenn man es merkt, wird einem klar, wie blöde es war, nicht gleich darauf gekommen zu sein. Aber vorhersehbar? Neee. Nichts ist hier vorhersehbar. Die Wendungen sind enorm. Die Spannung exelent. Kaum ist die eine Gefahr überstanden, kommt schon die Nächste. Dieses Buch besitzt ein sehr hohes Tempo und als Leser kann man sich kaum erwähren. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Allerdings ist man nicht mehr so richtig in der Lage, seinen Alltag gemacht zu bekommen... weiterlesen
American Devil
Mehrere Junge Frauen in New York, alle schön, blond und reich - und alle Opfer des selben brutalen Serienmörders. Detective Harper, der eigentlich wegen einer Prügelei mit einem Kollegen suspendiert wurde, wird auf den Fall des "American Devil" angesetzt. Dabei hat er es nicht nur mit dem Serienmörder zu tun, sonder zudem auch noch mit der Presse, die scheinbar einen ganz besonderen Informanten haben. Oliver stark ist mit "American Devil" wirklich ein großartiges Debüt gelungen. Die Geschichte ist spannend geschrieben, lässt sich flüssig und gut lesen und hat mit Detective Harper eine sympatische Hauptfigur. Ich habe dieses Buch mittlerweile schon mehrern Freunden und Verwandten empfohlen und jeder von ihnen war genau so begeistert wie ich. weiterlesen

