
Beschreibung
»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen - ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat.
Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...
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Zusatzinformationen
Leseeindrücke
Kein Wort zu Papa
Marleen sitzt in Dubai fest und muss doch eigentlich dringend in ihre Pension auf Norderney zurück. In ihrer Not wendet sie sich an ihre Freundin Christine. Die soll schnell nach Norderney fahren und die Pension leiten bis sie wieder da ist. Wichtig ist ihr vor allem das niemand erfährt wo sie ist und vor allem mit wem sie weg ist. Christine und ihre Schwester Ines machen sich auf den Weg und es gibt Chaos pur. Schon das bereiten des Frühstücks ist voll daneben. Die LP „Kein Wort zu Papa“ von Dora Heldt ist sehr schön. Man bekommt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht beim Lesen. Ich bin mal gespannt was da noch alles für Probleme auftauchen. Das Cover passt toll. Ein Schiff nähert sich einer Insel und der Passagier, vielleicht der gute Papa schaut mit dem Fernglas alles an. weiterlesen
Amüsantes Lesevergnügen
Die Leseprobe des Romans „Kein Wort zu Papa“ von Dora Heldt hat mir sehr gut gefallen. Ich kannte bereits das Buch „ Urlaub mit Papa“, das besonders witzig, kurzweilig und flüssig zu lesen geschrieben war. Ebenso verhält es sich wieder mit Dora Heldt´s neustem Roman. Dass die LP erst auf Seite 18 beginnt ist nicht weiter störend, man findet mühelos in den Ablauf hinein. Die Autorin wählt für ihre Figur Christine die Ich-Perspektive, was dazu führt, dass man sich in diese Person sehr gut hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, es gibt keine Bandwurmsätze oder Ähnliches, die das Lesen erschweren. Das Buchcover ist fröhlich gehalten. Man vermutet auf dem Bild den Vater von Christine auf der Suche nach seinen Töchtern. Das Bild gibt bereits das passend Strandfeeling wieder und stimmt auf diesen amüsanten Roman so richtig ein. weiterlesen
eine leichte Sommerbrise
Christines Freundin Marleen ruft sie aus ihrem Urlaub in Dubai an und bittet sie zu ihrer Pension auf Norderney zu fahren. Dort soll sie die Geschäfte weiterführen, da sich der Aufenthalt in Dubai unerwarteter Weise verlängert. Voller Zweifel, da völlig ohne Erfahrung im Hotelgewerbe, fährt Christine mit ihrer Schwester Ines zur Insel. Sie stürzen von einer irrsinnigen Situation in die nächste – als ob es nicht schon Problem genug wäre, dass niemand erfahren darf, das Marleen in Dubai festsitzt. Erfrischend und leicht kommt der Schreibstil der Autorin daher. Mit Witz und Charme bringt sie die Geschehnisse voran und lässt den Leser in eine schöne Sommergeschichte schnell eintauchen. Auch wenn ich die vorangegangenen Bücher nicht kenne, versprüht das Buch eine leichte Sommerbrise und macht Lust und Laune auf Urlaub. weiterlesen
witzig, launige Fortsetzung
„Kein Wort zu Papa“ von Dora Heldt. Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen Anruf. Sie würde in Dubai, wo sie mit ihrem Freund Urlaub macht, festgehalten. Sie soll bitte nach Norderney fahren und ihre Pension weiter führen, bis sie wieder da ist. Und kein Wort, zu niemandem. Zum Glück ist Christines Schwester Ines gerade da, im Gegensatz zu ihrer Schwester ist sie davon überzeugt, dass sie das schon schaffen würden. Vom Hotelwesen haben beide keine Ahnung und kochen können sie auch nicht. So bleibt es nicht aus, dass nach und nach immer mehr Personen in die Geschichte hineingezogen werden. Und über allem schwebt die Frage: Warum sitzt Marleen in Dubai fest? Wieder ein launig nettes Buch für den Strandkorb, das man auch gut lesen kann ohne die anderen Bücher zu kennen. weiterlesen
Kein Wort zu Papa
Ich habe erst ein Buch von Frau Heldt gelesen: "Urlaub mit Papa" und da war ich schon sehr begeistert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich mich über ein neues Buch mit neuen Abenteuern und Erlebnissen von Christine, Marleen, Papa und Co. freue. Dora Heldt erzählt in ihren Büchern einfach nur witzig, locker und frei. So könnte das Leben von Christine wirklich laufen. Mein erster Eindruck vom neuen Buch ist nur positiv. Der Anruf von Marleen, dass Christine die Pension übernehmen soll und sie mit ihrer Schwester Hals über Kopf nach Norderney fährt. Beide haben aber noch nie eine Pension geführt und scheitern am nächsten Tag auch schon am Frühstück. Wenn es da mal nicht weiter Chaotisch zugeht... Lachen hält gesund. weiterlesen
Rezensionen
Kein Wort zu Papa
»Kein Wort zu Papa« vermittelt nicht nur durch das Cover eine sommerliche Urlaubsatmosphäre, sondern auch die Geschichte trägt ganz eindeutig dazu bei. Jedoch eher auf eine sehr turbulente und leicht amüsante Weise, denn an Entspannung ist in der Pension auf Norderney während Ines und Christianes Übernahme weder für die Angestellten noch die Gäste wirklich zu denken. Da mit Ines und Christiane gerade zwei Charakter gewählt wurden, die weder vom Gastgewerbe verstehen und trotz hauseigener, vom Betreiber geführten Küche, keinerlei Kochtalent besitzen, geht bei ihnen natürlich schnell alles drunter und drüber, was ganz eindeutig einen sehr amüsanten Charakter hat und ohne die weiteren Angestellten aus Marleens Pension wäre die Lage eindeutig vollkommen hoffnungslos. An der ganzen Geschichte extrem gut gelungen ist, dass die vielen Missgeschicke und Probleme nicht vollkommen überzogen und denkbar unrealistisch wirken, aber doch auch oftmals wieder etwas verrückter sind, dass sie verdammt amüsant, aber irgendwie auch glaubhaft wirken. Auch die Entwicklung der beiden Schwestern während sie in der Pension ihren Aufgaben nachgehen, die sie oftmals vor bisher unbekannte Probleme führen, ist richtig passend zum Geschehen und man merkt als Leser richtig, wie sie sich durch ihren Aufenthalt und die neuen Aufgaben langsam verändern. Ebenso wird deutlich, wie sie an den Aufgaben wachsen, auch wenn sich ihnen immer mehr Probleme in den Weg stellen, wie unter anderem ihre Eltern. Ich muss jedoch auch sagen, dass ich den Titel ehr unpassend finden, denn »Papa« ist in der Geschichte gar nicht mal so relevant, wie der Titel einen vermuten lässt und viele andere Charaktere verursachen mindestens genau so viele Turbulenzen, wenn nicht gar mehr, als »Papa«. Auf jeden Fall lebt der Roman sehr durch seine, doch eher etwas verrückten Charaktere, da sich unter ihnen viele sehr unterschiedliche und teils auch sehr verrückte Persönlichkeiten befinden, die einfach Spaß in die Geschichte bringen und auch an romantischen Einlagen fehlt es ganz eindeutig nicht. Und auch die beiden Schwestern haben einfach eine Persönlichkeit, dass man sie gern haben muss, auch wenn sie beide erfrischend unterschiedlich sind, aber sie passen einfach zusammen! Insgesamt ein schön turbulenter, sommerlicher Roman, der sich vortrefflich als leichte und lockere Sommerlektüre eignet, da er schon locker flockig geschrieben ist und man nicht viel nachgrübeln muss über das Geschehen, sondern sich einfach mitnehmen lassen kann. weiterlesen
Kein Wort zu Papa
Christine steht am Abgrund: Die Beziehung zu Johann wird lediglich durch die seltenen Anrufe aufrecht erhalten, die Karriere geht den Bach runter und die Wohnung gefällt ihr auch schon längst nicht mehr. Als dann auch noch ihre beste Freundin Marleen in Schwierigkeiten gerät, wird ihr alles zu viel. Plötzlich soll sie deren Pension übernehmen, dabei hat sie keine Ahnung, wie man so etwas macht, vom Kochen ganz zu schweigen. Aber Christine ist ja nicht allein, ihre Schwester Ines steht ihr mit ihrer unkonventionellen Art zur Seite. Doch mit der Zeit trudeln immer mehr ungebetene Helfer ein. Alles halb so wild, so lange nur Papa nichts erfährt… Das Cover ist schlicht gestaltet und reiht sich in die Optik der anderen Bücher dieser Reihe ein. Das norddeutsche Inselambiente strahlt dem Leser sofort entgegen, passender kann ein Cover kaum aussehen. Der Text liest sich schnell und flüssig. Viel Konzentration ist nicht erforderlich, ideal für den Urlaub. Ich kenne die anderen Bücher der Reihe nur den Titeln nach, gelesen habe ich keines davon. „Kein Wort zu Papa“, der fünfte Teil, bereitet aber auch ohne Vorkenntnisse keine Schwierigkeiten, die Handlung ist in sich abgeschlossen und leicht verständlich. Allerdings erscheint die Geschichte an manchen Stellen etwas chaotisch und überzogen, teils sogar unnötig albern, wahrscheinlich würde kein Mensch ein solches Lügengerüst länger als ein oder zwei Tage halten können. Fazit: Nette Strandlektüre mit ein paar Lachern, aber nichts Umwerfendes. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich die Vorgänger noch lesen werde. weiterlesen
Kein Wort zu Papa
Ich kenne leider das Buch „Urlaub mit Papa“ nicht und weiß auch nicht, ob man es gelesen haben muss um in diesem einzusteigen. Nun, es ist ein leicht geschriebenes Buch, welches ich gerne in meinen historischen Pausen gelesen habe. Es heitert auf, man muss nicht viel überlegen und man kann einfach mit dem Buch wie einFluß dahinplätscher. Marleen hängt in Dubai mit ihrem Freund fest. Irgendwie muss aber jemand für sie die Arbeit erledigen. Und so fragt und bittet sie ihre Freundin Christine um Hilfe. Christine hat noch eine Schwester, Ines, mit der trifft sie gleichzeitig in der Pension ein, wo ihre Unternehmung, Marleen zu helfen beginnt, Aber das gestaltet sich alles andere als einfach, denn so mal schnell la-la kann man keine Pension leiten. Mir hat es gefallen, oftmals konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen und habe mich amüsiert. Wenn man mal ein Buch zum überbrücken von schwerer Lektüre braucht, ist dieses nur zu empfehlen. weiterlesen
nervtötender Vater
Christines Freundin Marleen sitzt in Dubai mit ihrem neuen Freund fest, warum genau, wag sie nicht sagen. Was wird aber nun mit ihrer Pension auf Norderney? Christine muss als Feuerlöscher herhalten, immerhin kennt sie die Pension durch ihre Hilfe bei den vorherigen Umbauarbeiten schon recht gut. Ihre Schwester Ines unterstützt sie tatkräftig, was soll schon so schwierig sein, eine Pension zu führen? Dumm nur, wenn man so gar nicht kochen kann, was die Leidenschaft der verhinderten Marleen ist. Erst einmal ankommen, dann wird sich schon alles finden, Hauptsache, die Eltern erfahren nichts davon, dann können sie auch nicht nerven und womöglich noch ihre Mithilfe anbieten. Auf Norderney angekommen stellen die beiden aber sehr schnell fest, dass man eine Pension doch nicht eben mal mit links führt, besonders nicht, wenn man über das Ausbleiben der Freundin nicht die Wahrheit sagen darf. Und der selbsternannte Inselsensationsreporter Gisbert von Meyers seine Nase einfach überall ungefragt hineinsteckt. Telefongespräche haben auch so ihre Tücken, unkonzentriert verplappert man sich recht schnell und postwendend steht die Mutter in der Küche, die zwar auch nicht kochen kann, aber eine Menge ausgefallener Ideen hat. Mit dem Barkeeper Pierre, dem Hausmädchen Gesa, dem Kochlehrling Hans-Jörg und dem Hausmeister Jurek, sowie der einschüchternden Putzkraft sind sie eine schlagfertige Truppe, die das Schiff schon schaukeln wollen, sich aber ständig in Details verheddern. Und dann taucht auch noch Papa auf und wirft die Mannschaft noch einmal gehörig durcheinander. Anfangs fängt alles noch ganz witzig an, aber schnell rutscht es doch in den Klamauk. Klischees häufen sich, die Handlung ist abstrus, die Charaktere sowieso. Christine nervt mit ihrer ständigen Miesmacherei, ihre langatmigen Ausführungen, was alles schief gehen kann, sind wiederholend langweilig und nicht wirklich witzig. Außerdem wirkt sie verzagt in ihrer Beziehung zu ihrem Freund Johann, der in Schweden an einer Forschung teilnimmt und nicht wirklich Interesse an ihrer vertrackten Situation zeigt. Pragmatisch rät er ihr ständig, doch einfach die Wahrheit zu sagen, nach der Hälfte des Buches stimmt die Leserschaft im Chor dazu ein. Überheblich ist ihre Meinung ihrer Schwester gegenüber, der sie einfach nichts zutraut, hier wird sie öfter und auf direkte Art und Weise eines Besseren belehrt. Die Annäherung der beiden Schwestern und ihre längst fällige Aussprache zeigen von starken Charakteren, die sich selber in Situationen und Meinungen manövrieren, aus denen sie selber so schnell nicht wieder hinaussteigen können. Die anderen Charaktere sind recht eindimensional, die in vorhandene Klischees gepresst werden, aus denen sie die Autorin auch nicht wieder hinauslässt. Der Krimiplot um Marleen ist bemüht anstrengend, durch ständig neue Verwicklungen geraten Christine und ihre Eingeweihten in ein Lügengeflecht, was hinterher nur noch lächerlich wirkt. Man fragt sich unwillkürlich, ob es so eine Anhäufung von irritierenden Charakteren auch im wirklichen Leben gibt, da waren die Gäste noch die Normalsten. Interessant war allerdings der Weg, den die Autorin Christine zumutet, um ihre Gefühle für ihren Freund zu analysieren, hier ist sie viel zu pragmatisch und braucht schon einen Holzhammer, um ihre wahren Gefühle zu entdecken. Zwischendurch gibt es immer mal wieder witzige Situationen, das Buch verbreitet eine Menge guter Laune, wenn man über die Unzulänglichkeiten einmal hinwegsieht. Galant ziehen sich zum Schluß alle aus der Affäre, man hat das Gefühl, jeder hat bekommen, was er verdient hat, besonders noch Gesa mit ihren Standesdünkeln. Auch die einzelnen Geheimnisse, die sich so hinter manchen Personen verstecken, sind interessant und gut dargestellt, die Geschichte ist recht abwechslungsreich, da viele verschiedene Personen mit vielen verschiedenen Meinungen und Erlebnissen vorhanden sind, die so nach und nach ans Tageslicht kommen FazitMit viel Charme beweist die Autorin, wieviel sich von selber wieder gerade bügelt, wenn man auch mal fünfe grade sein lassen kann. Ungewöhnliche Wege erfordern auch ungewöhnliche Menschen, auch auf Umwegen kommt man zum Ziel. Was für den einen ein nervtötender Vater ist, kann für den anderen ein charmanter Unterhalter sein, der sich vielleicht ein bisschen weit aus dem Fenster lehnt. Wenn man die Menschen allerdings so nimmt, wie sie sind, dann kann man unvoreingenommen auch viele neue Seiten entdecken, die man ansonsten in seiner eigenen Engstirnigkeit vielleicht gar nicht wahrnehmen wollte. www.literatopia.de - hier rezensiere ich *g* weiterlesen
Achtung Norderney: Heinz kommt!
Als Christine einen verwirrten Anruf von ihrer Freundin Marleen erhält, macht sie sich zusammen mit ihrer Schwester Ines auf den Weg nach Norderney. Dort muss sie nämlich für Marleen einspringen und die Pension am Laufen halten, solange Marleen in Dubai festsitzt. Nicht nur, dass Christine die Pension führen muss, sie darf auch kein Wort über Marleens Problem sagen. Da fehlt nur noch Inselreporter Gisbert, der immer auf der Suche nach dem neuesten Klatsch ist. Also bleibt Christine nichts anderes übrig als eine Notlüge zu erfinden, um ihr Erscheinen auf Norderney zu erklären. Sie erzählt allen, dass sie eine Geschichte über Marleen und die Pension auf Norderney schreiben möchte und daher für ein paar Tage den Job von Marleen übernimmt. Aus dem geplanten Urlaub auf Norderney wird nun nichts mehr – weder für Christine noch für Ines. Beide Schwestern haben keine Ahnung wie man eine Pension führt, geschweige denn wie man kocht. So kommt es wie es nur kommen kann, es geht einiges drunter und drüber. Zu Hilfe eilen ihnen Gesa, die jeden Sommer in den Semesterferien aushilft und manchmal noch etwas Hilfe in Liebesdingen braucht, und Adelheid. Adelheid ist eine schon etwas ältere Frau, die ganz und gar nicht begeistert ist, dass Christine die Pension leiten wird, obwohl sie keine Ahnung von der täglichen Arbeit in einer Pension hat. So kommt es immer wieder vor, dass Adelheid den Schwestern sagen muss, wie die Dinge abzulaufen haben und welche Vorlieben die Gäste haben. Im Laufe des Romans bekommt auch noch Heinz seinen Auftritt und sorgt so für die nötige Verwirrung und das so wunderbare Chaos, dass einen einfach zum Lachen bringt. Auch wenn Christine für Marleen in der Pension einspringen muss und sie viel Arbeit hat, allein durch Papa Heinz, hält dieses neue Inselabenteuer auch einige Veränderungen für sie und ihr weiteres Leben bereit. Dieser Roman hält, was die Vorgänger-Romane schon versprochen haben, eine sehr witzige Unterhaltung, die einen köstlich amüsiert. weiterlesen

