
Beschreibung
In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss.
Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schließlich gefährlich nahe...
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Presse
Pressestimmen
Pressestimmen zu "In weisser Stille"
"Mehr davon!" Freundin
"Spannung vom Feinsten! Absolut empfehlenswert. Nicht nur für Krimi-Fans." Clemens Benke Klassikradio
"Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei Inge Löhnig mit psychologischer Spannung." Süddeutsche Zeitung
Pressestimmen zu "Der Sünde Sold"
"Ein Muss für Fans von packenden Ermittlerkrimis. Für mich bislang das beste Krimi-Debüt des Jahres" Sebastian Fitzek
"Wie mit einem Skalpell fährt Inge Löhnig ihren Figuren in "Der Sünde Sold" zwischen die Nervenbahnen und seziert akribisch die Beweggründe ihrer Protagonisten." Tanja Gronde, Bayrischer Rundfunk
"Eigentlich unglaublich, dass Der Sünde Sold tatsächlich ein Debüt ist - eines der besten aus 2008." Thomas Kürten, krimi-couch.de
Pressestimmen zu "Schattenkuss"
"Ein Jugendthriller auf hohem Niveau!" Ramona Nicklaus, Kielfeder.net
"Nervenkitzel wie er sein soll, nicht blutig, aber dank einer außergewöhnlichen Familiengeschichte durch und durch unterhaltsam und spannend!" Bianca Wenzel, Amazon Top-500-Rezensentin
Leseeindrücke
Eine Leiche in der Brauerei
Irgendetwas vermisse ich bei dieser Leseprobe. Vielleicht ist es die nüchterne Schreibweise der Autorin, vielleicht, dass wenig Spannung da ist, vielleicht das ganze Drumherum. Ich kann nicht sagen, dass mir die LP gar nicht gefallen hat. Aber ich habe mir anhand des Klappentextes schon etwas mehr versprochen. Wahrscheinlich werde ich jetzt doch davon Abstand nehmen, mir diese Reihe zu besorgen. weiterlesen
Inge Löhnig: So unselig schön
MORD - KUNST - LIEBE so unselig schön
Gesamtdarstellung: Umfang: 432 Erscheinungsdatum/Verlag: Ullstein, 1,2011 Cover: Rote Blutschrift auf weißem Grund, darunter ein kleiner toter Vogel Autor: Inge Löhnig Inhalt/Darsteller: Im Prolog wird ein Maler geschildert, der ein besonderes Bild malt. Vicky ist eine junge forsche, sympathische Frau. Als Waise aufgewachsen versucht sie in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Bei ihrem Hobby, dem Fotografieren besonders ausgewählter Motive findet sie in einer alten Fabrikhalle eine Frauenleiche. Kommissar Dühnfort und sein Team sollen den Fall aufklären. Der Täter hatte viel Wert auf die besondere Tötungsart und die künstlerische Darstellung der Leiche gelegt. Dies bringt den Verdacht auf einen exzentrischen Maler, welcher zum Hauptverdächtigen wird. Daneben kommen im Lauf der Abhandlung weitere Verdächtige hinzu, welche alle zueinander im Zusammenhang stehen und Motive für die Tat haben. Ein Mord aus der Vergangenheit, welcher Ähnlichkeiten aufweist und ein weiterer Mord kommen hinzu. Vicky, die junge Frau ermittelt auf ihre Weise und bringt sich dadurch in Gefahr. Bei den Ermittlungen spielt ein Gedicht wie auch die Malerei eine große Rolle. Diese Tatsachen legen eine Spur zum Täter. Darstellungsform/Sprache Die Abhandlung spielt sich in zwölf Tagen ab, dabei wird jeder einzelne Tag durchleuchtet. Jede der Hauptpersonen- Kommissar, Junge Frau und Mörder werden an jedem Tag geschildert. In ihrem Handeln und Denken, wie auch ihrer kommunikativen Interaktion und der Darstellung des bisherigen Lebens. Bei jeder der Personen spielt die Liebe eine Rolle. Das Verhältnis zur Mutter von Vicky und einem reichen Sponsor, der auch in den Kreis der Verdächtigen gerät. Ebenso die partnerschaftliche Liebe, welche auch bei Kommissar Dühnfort zum Tragen kommt. Kunst- Fotografie, Malerei, Lyrik sind entscheidende Fakten. Die Zusammenhänge werden dabei gut aneinandergebaut, so dass dem Leser der Überblick über die Gesamteinheit nicht verloren geht. Die detaillierten Schilderungen geben Aufschlüsse, ohne langatmig zu wirken. Jedes Detail, jeder Gedanke ist wichtig für die Ermittlung, da die Zusammenhänge dadurch klar werden. Spannung wird erzeugt durch die Beziehung von Vicky, welche sich dadurch in Lebensgefahr begibt. Kritik: Die Darstellung des vermuteten Mörders gleich zu Beginn ist äußerst gelungen. Fast bis zum Schluss ist dem Leser nicht klar, ob nun dieser Maler der Mörder ist. Ebenso werden die übrigen Personen sehr natürlich und echt geschildert, aufgrund der Einteilung in Tagesabläufe. Lediglich die Endphase ist etwas herbei gezerrt- der Sohn, an welchem sich die Mutter vergeht, die plötzlich auftauchende Tante, der Mörder, welcher ganz plötzlich die Liebe wiedergefunden hat und psychisch geheilt ist - schon sehr bizarr. Schade, dass die Autorin hier keine anderen Ideen hatte, welche nicht so fern von der bis da hin recht natürlich wirkenden Darstellung war. Auch die extreme Mordsituation- Kopf ab bei der Leiche – diese Blutrunst ist schon recht makaber. Gelungen ist der Einbau von Kunst und Lyrik in einen Krimi Insgesamt dennoch ein recht spannender Krimi. weiterlesen
Überzeugend und ohne Schnörkel
Wow.......Eine bisher für mich unbekannte Autorin und dazu ein deutscher Krimi. Sehr neugierig habe ich diese Leseprobe genossen und war angenehm überrascht da mich die LP in ihren Bann gezogen hat. Flüssig geschrieben , mit der Liebe zum Detail aber trotzdem ohne viele Schnörkel und einem ansprechendem Cover. Das gefällt mir sehr gut! Der Prolog eine Momentaufnahme eines Malers der anscheinend dem Alkohol nicht abgeneigt ist und uns neugierig macht auf seine Bilder…die anscheinend nicht das sind was sie versprechen. Vicki scheint ein wenig kaotisch zu sein und zugleich sehr sympathisch. Wir lernen ihren Ausbildungsplatz kennen und die Kolleginnen. Ihr Hobby: die Fotografie. Hauptkommissar Dühnfort hätte so gerne einen ruhigen Abend verbracht nachdem der letzte Fall 10 Tage und Nächte Arbeit gekostet hat. Aber das sollte nicht sein… Was hat Vicki mit dem Mord zu tun? Was der Maler? Ich bin schon sehr gespannt auf diesen Krimi und auf die Antworten auf meine Fragen. Es ist mein erster Roman mit Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnforf und wer weiß ….vielleicht nicht der letzte. Dies Buch kommt auf meine " Die hätte ich gerne " Liste! LG Andrea weiterlesen
Deutscher Krimi
Der Krimi von Inge Löhnig ist seit langem wieder mal ein deutscher Krimi, der meine Bettlektüre werden könnte!!! Bin nicht so er Krimifan, aber von der Leseprobe wurde ich gefesselt... Ich würde gerne erfahren, wer der Mörder ist!! weiterlesen
Rezensionen
Ungeliebt
Man stelle sich mal vor man geht einfach so los um ein paar Fotos zu machen. Man findet einen Ort mit schönen Motiven und passenden Licht. Alles ist perfekt, wenn, ja wenn da nicht plötzlich eine Leiche wäre. Genau das passiert Vicki. Und leider ist Vicki sehr neugierig und fängt an auf eigene Faust zu ermitteln und das gegen den Willen der Polizei. Auch im dritten Dühnfort Roman geht es wieder sehr spannend bis verwirrend hoch her. Inge Löhning schafft es immer wieder den Leser in die Irre zu führen. Zumal Vicki, die sich ja eigentlich nicht einmischen soll, nicht nur den Mörder sucht sondern sich auch noch auf den Spuren der ihrer eigenen Vergangenheit begibt. Das einzige was mich an diesem Buch auch wieder gestört hat ist der ewige Hickhack zwischen Tino und Gina. Im Grunde habe ich nichts gegen Pärchenfindungen in guten Krimis. Ich mag nur einfach nicht das man über mehrere, in dem Fall über drei Romane, eine angedeutet Beziehungsgefühlsduselei nach dem Motto: Er liebt sie, aber sie ihn nicht oder sie weiß es nicht. Sie liebt ihn, aber er sie nicht bzw. er weiß es nicht, beschreibt. Das wird irgendwann langweilig und ich selber habe mir gedanklich immer nur gesagt. Man macht doch mal einer von euch beiden den Mund auf. Mein Fazit: Ein wirklich fantastisches Buch. Sehr kurzweilig geschrieben und auch spannend bis zum Schluss. weiterlesen
So unselig schön
Vicki, die eine schlimme Kindheit hatte, hat sich gefangen und macht eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Ihr Hobby ist das Fotografieren. Als sie in einer alten, verlassenen Brauerei fotografiert, stößt sie auf eine enthauptete Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort leitet die Ermittlungen und schon bald wird die nächste Leiche gefunden. Es stellt sich heraus, dass ein ähnlicher Mord bereits vor 6 Jahren geschehen ist. Inzwischen kommt Vicki dem Mörder unbewusst sehr nahe. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Erst zum Schluss hat meine eine kleine Ahnung, wer der Mörder ist. Neben den Ermittlungen erfährt man auch etwas über das Privatleben von Kommissar Dühnfort und Vicki. Die Geschichte ist aus der Sicht von Vicki, Dühnfort, dem Täter und den Ermittlungen geschrieben. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. weiterlesen
So unselig schön
In einer alten Brauerei findet Vicky Senger bei einem Sreifzug durch das alte Gebäude auf der Suche nach interessanten Fotomotiven die Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort nimmt die Ermittlungen auf. Dies ist sein dritter Fall, seit er sich nach München hat versetzen lassen, aber leicht ist dem Täter nicht auf die Spur zu kommen. Es gibt mehrere Verdächtige und das Team um Kommissar Dühnfort hat Zweifel an der Richtigkeit der Überlegungen des Kommissars. Ein Mord an einer jungen Frau, der bereits 6 Jahre zurückliegt, weist Parallelen zu dem jetzigen Fall auf, aber wo sind die Berührungspunkte beider Fälle? Dann geschieht noch ein weiterer Mord, der zweifelsfrei vom gleichen Täter begangen wurde. Es handelt sich also um einen Serientäter, der es auf junge schöne Frauen abgesehen hat. Das Buch ist äußerst spannend geschrieben. Daß Kommissar Dühnfort auf der richtigen Spur ist, ahnt der Leser, aber wer der Täter letztendlich ist, erfährt er erst zum Schluß. So bleibt die Geschichte spannend. Viel Geschick und Einfühlungsvermögen beweist die Autorin bei der Beschreibung ihrer Protagonisten. So erfährt der Leser viel über die Lebensumstände der Verdächtigen, die allesamt aufgrund ihrer Familienbeziehungen psychisch gestört sind. Kein leichter Fall für Kommissar Dühnfort, der selbst nicht mit sich im Reinen ist. In seiner Arbeit ist er ein anerkannter und geschätzter Ermittler, privat fehlt ihm die Frau an seiner Seite. Er will nicht mehr allein sein, kann sich aber zwischen zwei Frauen nicht so recht entscheiden. Die eine, Agnes, hat eine andere Lebensplanung als er und die andere, Gina, ist seine Mitarbeiterin und als ihr Vorgesetzter glaubt er, Abstand wahren zu müssen. Die Verbindung des privaten Hintergrundes auf der einen Seite und der Ermittlungsarbeit auf der anderen Seite machen das Buch zu einem echten Pageturner. Für Krimifans sehr empfehlenswert. weiterlesen
gut durchdachter Krimi
Vicky Senger absolviert eine Ausbildung in einem Reisebüro, nach dem sie eine Zeit lang auf der Strasse gelebt hat. Sie ist in ihrem Job sehr zufrieden und strengt sich sehr an. Allerdings hapert es noch etwas an der Pünktlichkeit. Ihre Kollegen mögen sie dennoch sehr. In ihrer Freizeit fotografiert sie sehr gerne in alten, verlassenen Gebäuden. Denn das hat eine sehr gute Wirkung auf Fotos. Als sie eines Tages in einer alten Brauerei in der Nähe von München fotografiert, entdeckt sie eine Leiche. Die Hand der Leiche schaut aus einem Plastiksack hervor...einfach grauenhaft. Widerwillig ruft Vicky die Polizei. Eigentlich ist sie unberechtigt in dieser Brauerei und durchs Fenster gestiegen. Kommissar Dühnfort und seine Kollegen kommen zum Tatort. Der Fall erweist sich als sehr schwierig. Die Polizei tappt im Dunkeln... Vicky hingegen hat nicht alle Fotos an die Polizei gegeben, die sie gemacht hat. Eine Speicherkarte von einem früheren Besuch in der Brauerei hat sie noch. Auf einem der Fotos fällt ihr auf, dass etwas auf dem Boden liegt. Ein Bekannter aus der Fotoszene kann ihr das Foto vergrößern und sie erkennt eine Visitenkarte. Diese führt nach Hamburg. Vicky hat Angst, Ärger mit der Polizei zu bekommen und hält das Foto zurück. Sie hätte es gleich der Polizei geben müssen. Stattdessen fängt sie an, alleine zu ermitteln. Dadurch lernt sie einen Mann kennen, in den sie sich verliebt. Eine große Rolle in diesem Buch spielt die Kunstszene sowie die Poesie/Gedichte. Die Lösung des Falls setzt sich zum Schluss daraus zusammen. Für mich war dies das erste Buch von Inge Löhnig. Die Story war sehr gut durchdacht und man hat nicht zu früh gewußt, wer der Täter ist. 3 Personen kamen in Frage und das Rätsel bleibt lange offen. Kommissar Dühnfort war mir nicht ganz sympathisch. Er hat eine gescheiterte Beziehung hinter sich, wünscht sich nichts sehnlicher als eine richtige Familie. Mit seiner Kollegin Gina bahnt sich etwas an, sie ist in ihn verliebt. Doch er kann sich noch nicht ganz auf die Gefühle einlassen. Zu groß ist die Angst, die gute Freundschaft zu zerstören. Das Cover ist zwar auffallend, aber passt nicht wirklich zum Inhalt. Eine alte Ruine oder ähnliches wäre passender gewesen. Man kann das Buch sehr gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Mich hat das Interesse aber nun geweckt und vielleicht wird mir Kommissar Dühnfort doch noch sympathischer?! Ich werde noch weitere Bücher der Autorin lesen. weiterlesen
Inge Löhnig: So unselig schön
Inhalt: In einer verlassenen Brauerei in der Nähe von München findet die junge Hobbyfotografin Vicki eine enthauptete Leiche. Einige Details erwecken bei Kommissar Dühnfort schnell den Eindruck, dass es sich um einen Serienmörder handeln könnte und muss leider bald feststellen, dass seine Intuition ihn nicht getäuscht hat. Auch Vicki lässt der Fall keine Ruhe, ein paar Nachforschungen auf eigene Faust bringen sie unbeabsichtigt in die Nähe des Täters. Meinung: Die Krimireihe um Kommissar Dühnfort hat mir vom ersten Band an gut gefallen. Auch dieser Fall ist wieder sehr spannend, als Leser kommt man dem Täter erst sehr spät auf die Spur. Im Verlauf der Geschichte gibt es immer wieder Einblendungen aus der Sicht des Täters, die den Spannungsbogen hoch halten. Mit der Geschichte von Vicki Senger gibt es eine interessante Nebenhandlung, die geschickt mit den Mordfällen verknüpft ist. Auch wenn der Fall in diesem Band insich geschlossen ist, kann es hilfreich sein, die anderen Bände gelesen zu haben, um Dühnforts Geschichte und Hintergrund zu verstehen, zum Beispiel seine Beziehung zu Agnes. Ich mag Dühnforts Art und mir gefällt es, dass er in seinen Ermittlungen durchaus seinem Bauchgefühl vertraut, eine Eigenschaft, die ja eher den Frauen zugeschrieben wird, hier den Ermittlungen jedoch eine besondere Würze gibt. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall. weiterlesen

