
Beschreibung
Sie mussten tot sein. Von den Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Alptraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind.
Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine großangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster.
10 Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Auch an Terry und David, die schon lange keine Freunde mehr sind. Zusammen mit Sophie versucht David, Jerome zu stoppen und merkt erst viel zu spät, dass die wahre Bedrohung aus einer ganz anderen Richtung kommt.
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Leseeindrücke
Ein weiterer super "Beckett"
Vorab gesagt lese ich sehr sehr gern die David Hunter Bücher von Simon Beckett. Bisher gefielen mir alle Bücher der Reihe und somit auch Verwesung sehr gut! Das Buch ist spannend und natürlich ist wieder ein unvorhersehbares Ende dabei. Das gefällt mir so gut an seinen Büchern, man kann mitspekulieren wer der Mörder ist und es ist einfach vorher nicht wirklich abzusehen auf wen es hinaus läuft! Die Hunter Reihe hat bei meinen Lieblingsthrillern einen Platz ganz weit oben! Simon Beckett schreibt wie ich finde sehr gut und ich kann diese Reihe allen Thriller-Fans nur weiterempfehlen! weiterlesen
Super
Nach den anderen Beckett-Büchern war ich natürlich auf "Verwesung" sehr gespannt! Und ich wurde nicht enttäuscht :) Das Buch erzählt die Geschichte auf der Suche nach dem Mörder spannend und mitreissend. Es endet überraschend, aber nachvollziehbar. Simon Beckett schreibt so, dass man "Mehr" möchte! weiterlesen
David Hunter ermittelt wieder
“Verwesung” von Simon Beckett. Endlich gibt es ein neues Buch von Simon Beckett mit dem Hauptcharakter David Hunter. Man kann dieses Buch aber ohne Probleme als das erste der Reihen lesen. Wie immer beginnt das Buch mit einer kurzen eher wissenschaftlichen Abhandlung, diesmal zu Thema: Verwesung. Dann steigt der Leser wieder direkt in das Geschehen vor acht Jahren ein. Jerome Monk ist ein Serienmörder der 4 junge Frauen auf brutalste Weise umgebracht hat. Obwohl er bereits verurteilt wurde und im Gefängnis sitzt, weigert er sich die Fundorte der Leichen preis zu geben. Als in Dartmoor ein Grab gefunden wird hofft die Polizei eine der vermissten Leichen zu finden. Um die Identität des Opfers zu klären wird Dr. David Hunter zu dem Fall hinzugezogen.Der Schreibstil ist sehr klar strukturiert und die anschaulichen und detaillierten Beschreibungen lassen den Leser gut der Handlung folgen. Obwohl auf den wenigen Seiten noch keine atemberaubenden Ereignisse geschehen sind, konnte ich die Spannung die Simon Beckett in dem Roman aufgebaut hat schon förmlich spüren. Der Klappentext verrät schon mehr als die Leseprobe und lässt auf rasante Spannung hoffen. weiterlesen
Simon Beckett`s neuestes Werk
Was soll ich dazu sagen. Ich habe schon ein weiteres Buch von Ihm gelesen und das war weitaus interessanter und spannender. Trotzdem interessant in die Welt der Forensik einzutauchen. Verständlich geschrieben. Andererseits möchte ich natürlich auch gerne wissen, was sich nun in diesem Dartmoor verborgen hält und wie es mit Dr. Hunter, Terry und dem selbstgefälligen Simms weitergeht. weiterlesen
Der vierte Streich!
Zum vierten Mal entführt uns David Hunter in die Welt der Forensik. Flüssig, leicht und dennoch fesselnd hat die Leseprobe auf mich gewirkt. Es passiert zwar nicht fiel, aber man wird gut in die Geschichte eingeführt. Das Buch beginnt acht Jahre in der Vergangenheit, als Hunter zu einem Fall in das Dartmoor gerufen wird. Man glaubt endlich die verschollenen Leichen von jungen Frauen gefunden zu haben, die von einem Serienkiller getötet wurden. Da die Leseprobe kurz ist, kann man noch nicht sagen, ob es sich wirklich um die jungen Frauen handelt. Aus dem Klappentext erfährt man aber schon ein bisschen mehr. Für Hunter wäre es wohl besser gewesen nicht an dem Fall zu arbeiten, denn acht Jahre später bricht der Serienkiller aus dem Gefängnis aus und will sich an den beteiligten Personen rächen. Klingt spannend zu werden. Von dem Buch erhoffe ich mir ein Katz und Maus Spiel, welches mir wieder forensische Einzelheiten und ein Portion Spannung liefert. Der Klappentext und die Leseprobe erscheinen vielversprechend und ich werde das Buch auf alle Fälle lesen. Nur ungern würde ich es verpassen wollen. Der Schreibstil sagt mir zu, da viele Informationen geliefert werden, ohne aber überladen zu wirken. Für mich eine gute Mischung aus Fantasie und Tatsachen aus dem forensischen Bereich. Werde ich lesen! weiterlesen
Rezensionen
Verwesung
Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlt jede Spur. Die Bewohner von Dartmoor bangen um ihre Kinder. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine großangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster. Acht Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die ihm damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Vor allem an Sophie, die ihm damals ihre Hlfe angeboten hat. David versucht, ihn zu stoppen, doch Monk kennt das Dartmoor besser as jeder andere. Wie es weitergeht kann ich hier nicht verraten, aber nichts bleibt für immer verborgen. Ohne Licht und Luft und Wärme kann eine Leiche für fast unbestimmte Zeit konserviert werden. Die Wahrheit kommt ans Tageslicht, auch wenn es manchmal etwas dauert Der Thriller Verwesung hat mich gefesselt. Für mich war bis zum Schluß nicht klar, wer hier der täter ist. Es gab eine Vermutung, aber zum Schlußkommt alles noch anders. Ein empfehlenswerter Thriller. Ich werde die anderen Thriller von Simon Beckett noch lesen. Die Beschreibung von Monk hat mir besonders gefallen. Ein Typ stark wie ein Riese, Glatzkopf, furchteinflößend, durch einen Geburtsfehler behindert auch optisch abschreckend. Von mir 5 Sterne mit Bienchen weiterlesen
Verwesung
Inhalt: Das Buch beginnt mit einer Rückblende von vor acht Jahren. Damals lebten noch die Frau und die Tochter von David Hunter. David wird zu einem Fall in Dartmoor gerufen. Dort hat sich ein Serien-mörder herumgetrieben, der vier junge Frauen umgebracht hat. Drei der vier Leichen wurden nie gefunden. Nun wurde eine Leiche gefunden und Terry Conners, der stellvertretende Ermittlungsleiter, hat David Hunter zu den Ermittlungen hinzugezogen. David, forensischer Anthropologe, und Wainwright, ein forensischer Archäologe, sollen die Leiche bergen und identifizieren. Acht Jahre später flieht Monk aus dem Gefängnis und es scheint so, als wolle er sich an allen, die damals an der Ermittlung beteiligt waren, rächen. Fazit: Aufgrund der Leseprobe konnte man keine großen Rückschlüsse auf das Buch ziehen. Im Großen und Ganzen war das Buch in Ordnung, hat mich aber leider nicht vom Hocker gerissen. Das Buch war, meiner Meinung nach, nicht so flüssig wie seine Vorgänger geschrieben. Der Leser erfährt in diesem Buch mehr über den Unfall von David Hunters Frau. Bislang wurde immer nur kurz darauf hingewiesen und nicht genauer darüber geschrieben. Dadurch erfährt man mehr über das Privatleben von David. Mir hat die Beschreibung von Monk sehr gut gefallen. Er wird als furchteinflößend und sehr men-schlich dargestellt. Das Cover des Buches ist düster – schwarzer Hintergrund mit einem weißen Kreuz. weiterlesen
Hochspannung
"Verwesung" handelt von einem Fall, zu dem Hunter schon 8 Jahre zuvor gerufen wurde. Vor 8 Jahren war im Moor die Leiche einer jungen Frau gefunden worden. Dieser Mordfall wird dem bereits verurteilten Jerome Monk zugesprochen. Die Leichen der anderen Frauen wurden aber nie gefunden. Aus diesem Grund entschließt sich das Ermittlerteam um Hunter, Sophie Keller, Terry Conners, Bob Roper und Professor Wainwright Monk aus dem Gefängnis zu holen, damit er sie zu den Orten führt, wo die restlichen Leichen begraben sind. Dabei gelingt Monk ein Fluchtversuch, der aber direkt wieder vereitelt wird. In der Gegenwart nun gelingt Monk der Fluchtversuch doch, als er wegen einer vermeintlichen Herzattacke ins Krankenhaus gebracht werden soll. Für das Ermittlerteam stellt sich nun die Frage, ob Jerome Monk sich an ihnen rächen will. Ich bin ein großer Fan von den Thrillern von Simon Beckett, da er nicht einen normalen Ermittler zu seinem Protagonisten erwählt hat, sondern mit David Hunter einen Forensiker, der sich einem Mordfall von einem ganz anderen Ansatz her nähert. Dies stellt in meinen Augen eine wirkliche Bereicherung dar in einer Fülle von Thrillern, die den Büchermarkt überschwemmen. Zudem gibt "Verwesung" auch einen Einblick in das Leben von Hunter, als seine Frau und seine Tochter noch lebten und eben auch in den Tag, an dem deren Leben ausgelöscht wurden. Hinzu kommt auch noch eine hochspannender Fall, bei dem mir schon in der Beschreibung des Falles vor 8 Jahren klar wurde, dass man mit Jerome Monk vermutlich den falschen Täter hinter Gittern gebracht hat. Wer nun letztlich der Täter war und wie die einzelnen Personen zusammenhingen war sehr interessant und vor allem bis zum Schluss nicht klar. Bei "Verwesung" wurde aber auch klar, dass Becketts Thriller vor allem davon leben, dass die einzelnen Charaktere detailliert beschrieben werden und dass man über deren Eigenschaften in grandiosen Interaktionen informiert wird. So sind die Szenen, die Sophie Keller, eine ehrgeizige Profilerin, die von der Männerdomäne um Conners noch nicht so recht ernst genommen wird, mit David Hunter sehr intensiv gestaltet und man hat schnell das Gefühl Keller schon ewig zu kennen. Dass Hunter für Sophie Gefühle entwickelte, hat mich etwas gestört, da er sich bei ihr und auch schon bei Jenny Hammond immer für die naheliegenste Frau interessiert, die schließlich immer irgendwie in den Fall verwickelt wird oder sogar ist. Dies ist aber nun ein kleiner Kritikpunkt. Anosnsten bin ich mit "Verwesung" hochzufrieden, da es sich um einen grandiosen Thriller mit einem grandiosen David Hunter handelt, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und mehr soll ein Thriller ja auch gar nicht machen. Darum gebe ich 5 Sterne! weiterlesen
Ein etwas schwächelnder 4. Teil der David Hunter-Reihe
Während mich der 2. und 3. Teil vollends überzeugen konnten, war der 4. Teil der Hunter-Reihe wieder etwas schwächer.Mir war von Anfang an klar wie alles ausgehen wird, dazu waren die Charaktere einfach viel zu detailliert beschrieben und es gab kaum Spielraum für Spekulationen oder verschiedene Theorien.Wirklich schade, habe ich doch Simon Beckett bereits wesentlich ideenreicher und spektakulärer erleben dürfen! Leider kam Hunters forensische Arbeit hier überhaupt nicht bzw. nur kurz am Anfang zum Tragen, im weiteren Verlauf ging es nur darum sich vor dem mutmaßlichen Mörder zu verstecken und ihn gleichzeitig aufzuspüren. Die Figur des wegen Mordes verurteilten Jerome Monk erinnerte mich doch sehr stark an den Charakter des Schwarzen John Coffey aus "The green mile" von Stephen King:hünenhaft, introvertiert, stark wie ein Bär und aufgrund seiner merkwürdigen Art der geborene Sündenbock.Dass da etwas nicht stimmen konnte, war sehr schnell klar - zumindest mir... Verwesung war trotzdem spannend und fesselnd, keine Frage.Ich hab es an einem Tag gelesen, was bei mir wirklich nicht mehr so oft vorkommt.Aber es konnte definitiv nicht an Kalte Asche und Leichenblässe heranreichen.Letztlich habe ich die Bücher ja auch wegen meines Interesses an forensisch-anthropologischen Aspekten gelesen, aber die suchte man wie bereits erwähnt in diesem Buch vergebens - leider! Ich gebe dem Buch somit 4 Sterne und hoffe darauf, dass der nächste Hunter-Fall mich wieder überzeugen kann!Denn der scheint ja wohl offensichtlich geplant zu sein...:-D weiterlesen
Nichts bleibt für immer Verborgen
Je tiefer etwas vergraben ist, umso länger wird es überdauern. Ohne Licht und Luft und Wärme kann eine Leiche für fast unbestimmte Zeit konserviert werden. Tief unter der Erde, gleichgültig gegen den Wechsel der Jahreszeiten, überdauert sie - Doch nichts bleibt für immer verborgen. Sie mussten tot sein. Von den Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Alptraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine großangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster. 10 Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Auch an Terry und David, die schon lange keine Freunde mehr sind. Zusammen mit Sophie versucht David, Jerome zu stoppen und merkt erst viel zu spät, dass die wahre Bedrohung aus einer ganz anderen Richtung kommt. Lange habe ich mich auf den neuen Hunter Roman gefreut. Aber ich muss ehrlich sagen, er kommt an die ersten drei nicht ran… Wie immer erfährt man viel über die Arbeit der Forensik. Vor allem erhält man hier aber auch noch einen tieferen Einblick in das private Schicksal von Dr. David Hunter. Was in den vorigen Bänden nur angedeutet wurde, erlebt der Leser hier hautnah mit. Das Buch bildet eine Art Mantelgeschichte um die Hunter Romane. Es beginnt zeitlich noch vor „Die Chemie des Todes“ , das Ende liegt aber nach „Leichenblässe“ . Die Einblicke ins Leben von Dr. Hunter haben mir sehr gefallen. Die Geschehnisse um Monk herum auch. Was mir hier aber nicht gefallen hat war die „Frauengeschichte“ Es war absolut vorhersehbar, genauso wie das Ende des Falls. Trotz spannender Erzählweise und düsterer Atmosphäre des Moores einer der schlechteren hunterromane! weiterlesen

