
Beschreibung
In einem Kinderheim geschehen schreckliche Dinge. Kinder werden in dunkle Zimmer gebracht, von Männern, denen sie vertrauen sollen. Eine Zeugin sagt aus und muss untertauchen.
Jahre später: Nina führt mit Mick und Tochter Josie ein sorgloses Leben. Bis ein Mann auftaucht, und Ninas Vergangenheit auf einmal wieder lebendig wird. Doch dann verschwindet Josie, und Nina steht vor dem schwersten Weg ihres Lebens.
Autoren
Extras
Zusatzinformationen
Leseeindrücke
Das verbotene Zimmer
Am Anfang hatte ich das Gefühl, es geht um ein Mädchen, was sich das Leben nehmen wollte.Doch anhand einiger Details in Bezug auf ihre Kleidung nimmt man an, dass sie irgendwohin schwimmen möchte, oder etwas erreichen will. Dann aber der aprupte Szenenwechsel zur glücklichen Familie Kennedy bei der scheinbar alles perfekt läuft. Der Mann Künstler,sie Visagistin,ein super Eheleben und eine schöne Tochter, was will man mehr? Szenenwechsel in eine Schule zu einer neuen jungen Assistenzlehrerin und dann nochmal ein Wechsel ins Kinderheim Roecliffe. Durch die schnellen Szenenwechsel muss man sich erst jedesmal neueinfinden wo man sich jetzt gedanklich befinden sollte. Dieses Buch scheint sehr interessant zu werden- vor allem nach einem Satz aus dem Kinderheim aus dem Zimmer:,, Nicht die da gibt es noch einen Vater."Man fragt sich unweigerlich, was wohl in diesem Zimmer vorgehen mag aber es ist nicht so geschrieben, dass es kitschig wird. Ich konnte mich sehr gut in diese Szenen reinversetzen auch wenn diese Wechsel sehr aprupt waren Einfach nur ein ausgezeichnet von mir weiterlesen
Das verbotene Zimmer
Ich finde die Leseprobe sehr spannend und die Geschichte ist auch sehr interessant. Es ist ein Thema, dass oft sehr realitätsnah ist, jedoch von den Menschen nicht angesprochen wird. Obwohl ich natürlich weiß, dass dies eine fiktionale Geschichte ist, hat es meine Neugier geweckt und ich würde sehr gerne noch mehr Seiten aus diesem Buch lesen. Ich würde mich sehr freuen, dieses Buch ganz auslesen zu dürfen, deshalb werde ich es mir wahrscheinlich auch kaufen. weiterlesen
Sam Hayes' verbotenes Zimmer
Die LP ist leider viel zu kurz geraten. Gerade ist man so richtig gefesselt, da endet die LP auch schon mit einem man könnte fast sagen kleinem Cliffhänger ("... alles trägt mich zurück in die Vergangenheit. An einen Ort, an den zurückzukehren ich mir nie hätte träumen lassen.") Der Roman scheint sich auf 3 Plots/ Personen aufzuteilen, bei denen man nicht weiß wie sie zusammengehören und ob sie später aufeinander treffen werden. Besonders gefesselt hat mich der Teil von Ava und ihrem Vater, dieser Teil klingt wirklich sehr vielversprechend. Fazit: Klingt sehr spannend und ein wenig mysteriös... weiterlesen
das verbotene zimmer
Ich finde die Leseprobe sehr spannend und die Geschichte ist auch sehr interessant. Es ist ein Thema, dass oft sehr realitätsnah ist, jedoch von den Menschen nicht angesprochen wird. Obwohl ich natürlich weiß, dass dies eine fiktionale Geschichte ist, hat es meine Neugier geweckt und ich würde sehr gerne noch mehr Seiten aus diesem Buch lesen. Ich würde mich sehr freuen, dieses Buch ganz auslesen zu dürfen, deshalb werde ich es mir wahrscheinlich auch kaufen. weiterlesen
Die Leseprobe hat mich
Die Leseprobe hat mich beeindruckt. Wie und wann werden die Personen in den jeweiligen Gesichten zusammen treffen oder besser gesagt was haben diese gemeinsam? Das Cover ist ausgezeicht, allein das erweckt Neugier! weiterlesen
Rezensionen
Vogel mit gebrochenem Flügel
Inhalt: Das Buch ist in drei Handlungssträngen unterteilt. Der Leser erfährt die Geschichte eines Kindes, welches in einem Heim aufwuchs, nachdem die Mutter starb und der Vater unter Alkoholsucht litt. Im Heim waren Misshandlungen und Kindesmissbrauch ein Thema, über das Mitwisser schwiegen. Eine andere Erzählebene berichtet von einer nach außen intakten Familie, deren Tochter sich und ihre Mutter durch ein mysteriöses Internetspiel in Gefahr bringt. Und dann gibt es noch Frankie, die in einem Internat eine neue Stelle bekommt, aber gegenüber ihren Kollegen nicht viel über sich selbst preis gibt. Dem Leser scheint, als gebe es zwischen den drei Handlungssträngen keinen Zusammenhang. Am Ende des Buches wird er jedoch überrascht. Meine Meinung: Wenn man Anfangs den Freundinnentratsch zwischen Nina und Laura liest, hält man das Buch für ein Frauenbuch. Je weiter man liest, desto interessanter wird es. Aber das Buch wirft auch eine Menge Fragen auf. Vieles blieb mir bis fast zum Schluss ein Rätsel. Rückblenden sind teilweise an Stellen, an denen man nicht damit rechnet, dies bringt manchmal Verwirrung. Oft “versteckt” sich der Erzähler hinter “mir” oder “ich” und der Leser erfährt erst nach 1-2 Seiten, um wen es sich handelt. Der zusätzliche Wechsel zwischen drei Handlungssträngen ist zwar üblich und Vorteilhaft aber erschwert, zusätzlich zum Erzählerwechsel und den Rückblenden, die Orientierung im Buch. Ich dachte Anfangs, dass das Kinderheim und das Internat gleichzeitig existieren. Dadurch entstanden Unklarheiten, die sich erst später auflösten. Im ersten Drittel des Buches werden Hinweise zum Kindesmissbrauch öfter kurz angedeutet. Dadurch steigt der Spannungsbogen. Später erfährt der Leser, worum es tatsächlich geht. Die Autorin erspart dem Leser grausige Tatbeschreibungen. Diese sind auf ein Minimum reduziert. Erst wenn man mehr über Ninas Vergangenheit und die der anderen Protagonisten erfährt, versteht man auch deren Handlungen. Dennoch tauchen immer wieder Rätsel auf die erst zum Schluss gelöst werden. Mir gefällt die Charakterzeichnung von Betsy und Ava. Das gleiche Schicksal läßt sie zu verbündeten werden. Als Leser kann man ein Stück in ihre Seele blicken. Von den anderen Kindern/Opfern erfährt man nur am Rande etwas. Über die Täter und deren Motive hätte ich gern mehr erfahren. Im allgemeinen Überblick hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Zurück bleibt Ava das “Vögelchen”, dessen Flügel allmählich zu heilen beginnt. Meine Lieblingstextstelle: “Manchmal müssen Menschen mit der Vergangenheit ins Reine kommen, um weiterleben zu können.” (S. 413) Fazit: Das Buch behandelt das heikle Thema Kindesmissbrauch. Es geh nicht in erster Linie um obszöne Details und langatmige Ermittlungen, sondern das Thema ist geschickt in eine “Zeitreise” zwischen Generationen und ein Familiendrama verwoben. Ein empfehlenswertes Buch! weiterlesen
Packend
Inhalt: Das Buch beginnt mit der Geschichte von Ava, einem kleinen Mädchen, daß nach dem Tod ihrer Mutter vom Vater in ein Kinderheim abgeschoben wird. Schon bald merkt sie, daß sich niemand der Betreuer im Heim um die Kinder schert. Schlimmer noch, Tag für Tag bekommt sie Geschichten zu hören, daß Monster die Kindern holen und einige, wenn überhaupt, verstört und verängstigt zurückkommen. Im Laufe der Zeit muss Ava lernen, daß diese Geschichten leider der Wahrheit entsprechen und die Kinder wirklich nachts geholt und in ein geheimes Zimmer gesteckt werden. Als dann das kleine Mädchen Betsy ins Heim kommt, um daß sich niemand kümmern will, nimmt sich Ava der Kleinen an und sorgt für sie. Aber daß Betsy auch in das verbotene Zimmer gebracht wird, kann Ava, egal was sie versucht, nicht verhindern. In einem anderen Handlungsstrang begegnet uns Nina, die als erfolgreiche Maskenbildnerin für Film und Fernsehen sogar ihre eigenen Firma aufbauen konnte. Zuhause warten ein treu liebender Ehemann und eine Tochter auf sie. Die Familienidylle scheint perfekt zu sein, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und erkennen muss, daß sie schwerwiegenden Entscheidungen zu treffen hat. Auch Frankie, eine Frau, die gerade den Posten als Schülerbetreuerin und Lehrerin an einem Internat angefangen hat, spielt in dem Buch in einem weiteren Handlungsstrang eine Rolle. Eine verschlossene Frau, die nur wenig von sich und ihrer Vergangenheit preisgeben lernt an dieser Schule Adam kennen, einen Lehrer. Er merkt, daß sie etwas zu verstecken hat und erfährt nach und nach den Grund, warum Frankie an diese Schule gekommen ist und was sie mit dem Verschwinden seiner Schwester zu tun hat. Meinung: Bei "Das verbotene Zimmer" von Sam Hayes handelt es sich um ein komplexes, aber in sich stimmiges Exemplar der literarischen Welt. Zunächst dachte ich, daß ich zuviele Details über das sogenannte verbotene Zimmer erfahren würde und es gruselte mich ein wenig davor, das Buch überhaupt anzufangen. Das war zum Glück nicht so. Sicherlich bekommt man einen schrecklichen Eindruck von den Geschehnissen in diesem Zimmer, aber die Autorin ist wirklich sehr dezent geblieben, wofür ich ihr äußerst dankbar war. Schon bald wird einem in dem Buch natürlich klar, was mit den Kindern in eben diesem verbotenen Zimmer passiert. Das sollte eigentlich jedem bewußtsein, wenn man sich allein schon das Cover anguckt, was wie ich finde, wirklich gut gemacht ist und einem bereits vor dem Lesen mitten ins Herz trifft. Die Geschichte fesselt einen von Anfang an und man hofft inständig, daß Ava nicht das gleiche Schicksal widerfährt wie den anderen Kindern. Besonders als sie anfängt sich so rührend um das kleine Mädchen zu kümmern und sie sich zu einer starken Persönlichkeit entwickelt als Resultat dessen, was ihr alles bereits angetan wurde. Zum Anfang war ich ein wenig verwirrt, als plötzlich Nina auf den Plan tritt und Avas Geschichte völlig im Hintergrund verschwindet. Als Nina dann von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, beginnt man allerdings zu ahnen, was aus Ava geworden sein könnte und die einzelnen Handlungstränge beginnen sich zu verknüpfen. Wie das Ganze zusammen passt und was Frankie mit den Beiden zu tun hat beginnt man allerdings erst am Ende zu erahnen. Sicherlich hat sich mir schon beim Auftritt von Nina so mancher Gedanke in die richtige Richtung gedreht, aber so wirklich zusammenfügen konnte ich das erst sehr spät im Buch. Das spricht auf jeden Fall für die Autorin. Es gibt nicht viele, die es schaffen, mich bis zum Ende bei Laune zu halten, besonders bei Krimis/Thrillern. Sie hat es jedenfalls geschafft, daß sich die Spannung bis zum Schluß steigert und man immer weiter lesen möchte. Dadurch hatte ich das Buch auch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Dazu beigetragen hat auch der äußerst angenehme Schreibstil. Da ist der Autorin ein wirklich ansprechender Thriller/Krimi gelungen, vor allem ohne großartige polizeiliche Untersuchungen, wie sie ja häufig in diesem Genre vorkommen. Hier hat sich die Autorin wirklich auf die wesentliche und vor allem spannende Handlung beschränkt und daher mein abschließendes Fazit: Ein wirklich packendes lesenswertes Buch, daß ich wirklich jedem empfehlen kann, der sich überraschen lassen will. Denn auf das Ende, wäre ich nun wirklich nicht gekommen. weiterlesen
Das verbotene Zimmer
Die Leseprobe, hatte mich eigentlich voll und ganz überzeugt , aber als ich dann das Buch in Händen hielt und endlich weiterlesen konnte , wurde ich arg enttäuscht.....! Das Buch ist in 3 Handlungsstränge aufgeteilt ( Ava, Nina und Frankie), was das Buch wohl spannender machen sollte - mich für meinen Teil hat es an machen Stellen schlichtweg nur noch genervt. Ebenso wurden soviele unwichtige Sachen erwähnt das ich zeitweise die Seiten nur noch überflogen habe, vorallem gegen Ende wenn man sich schon denken kann, wie die Story ausgeht wird plötzlich alles so ausgedehnt , das auch das kleinste bisschen Spannung was aufgekommen ist verpufft . Das komische ist , das die Story von diesem Buch wirklich sehr gut ist , nur die Umsetzung fand ich ehr langweilig. Mir fehlte schlichtweg die versprochene Spannung! Fazit : Super Story - schlechte Umsetzung !! weiterlesen
Spannend bis zum Schluss
Ava ist 8 als ihre Mutter stirbt. Ihr Vater, der nicht in der Lage ist, sich und seine Tochter zu versorgen, gibt sie in ein Kinderheim. Lange hofft Ava, dass ihr Vater sie besucht, aber letztendlich bleibt sie auf sich allein gestellt und entdeckt, dass seltsame Dinge im Heim vor sich gehen. Nina ist Maskenbildnerin, hat gerade einen tollen Job an Land gezogen und lebt mit ihrem tollen Mann Mick und ihrer Teenager-Tochter Josie in einem gemütlichen Heim. Und als auch noch Mick endlich Erfolge als Maler verzeichnen kann, sind sie rundum glücklich. Aber Nina hat ein Geheimnis. Frankie nimmt in einem Internat eine neue Stelle als Assistentin der Hausmutter an. Sie gibt sich von Anfang an sehr geheimnisvoll und versucht, den Kontakt zu den Kollegen zu vermeiden, was ihr zunächst ganz gut, dann jedoch immer weniger gelingt. Die verschiedenen Handlungsstränge sind zu Beginn sehr verwirrend, aber gerade das macht das Buch so spannend. Die Charaktere entwickeln sich gut und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es macht Spaß auf weitere Bücher der Autorin. Einzig allein das Ende kann nicht ganz überzeugen – macht aber nichts. weiterlesen
Schlichtweg enttäuschend.....
- Schade, dabei hatte ich schon hohe Erwartungen an dieses Buch, aber leider wurden sie derb enttäuscht. - Schade, denn das Thema an sich hätte viel mehr hergegeben. - Schade, dass es über 500 Seiten nur so vor sich hin dümpelt. - Schade, dass das Ende irgendwie vorhersehbar war. - Schade, 3 verschiedene Handlungsstränge und trotzdem alles recht verworren und konstruiert. - Schade auch, dass ich dieses Buch eingetauscht habe und kein anderes. weiterlesen

