Leseeindrücke

Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Ein Buch fürs Billy-Regal

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Eigentlich ein ordentlicher Krimi-Aufbau: die handelnden Personen werden beschrieben, so dass der Leser sich ein Bild von ihnen machen kann, es gibt eine Leiche und auch die Polizeiarbeit kommt in diesen ersten Seiten nicht zu kurz. Und dennoch habe ich zu diesem Buch keinen Zugang gefunden. Der sachliche, monoton dahinplätschernde Schreibstil lässt so überhaupt keine Spannung oder Emotionen aufkommen. Die Figuren schleppen sich steril und lustlos durch den Job und das Ehebett. Interessant fand ich nur den Anfang: ein Mörder, der gerade sein niedergemetzeltes Opfer entsorgt und sich dabei einredet kein Mörder zu sein. Das könnte psychologisch was hergeben.  Ein Buch, das ich nur lesen würde, wenn ich nichts Besseres zu tun hätte. Ich frage mich nur, warum dafür gleich zwei Autoren notwendig waren.

rote Karte für Schweden

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Ich mag die Skandinavier einfach nicht. Zumindest ihre Bücher. Auch hier ist es nicht wesentlich anders, wobei der Lesefluß vorhanden ist und nicht von ganz so vielen eigentümlichen Namen unterbrochen wird. Aber es ist eben doch eine Frage der Mentalität. Ich möchte mich nicht durch dieses Buch kämpfen, denn es würde sicherlich einer werden...

Der Mann, der kein Mörder war

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Sehr spannende Leseprobe. Ungewöhnlich ist, daß über die Hauptpersonen immer abwechselnd geschrieben wurde. Macht einen neugierig, wie es aus geht. Auch für die einzelnen Personen.

Der Mann, der kein Mörder war

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Ich liebe ja sowieso jedes Buch, das in Skandinavien spielt, da ich dort selbst sehr gern Urlaub mache und immer hoffe, Urlaubsorte wiederzufinden.

Das Buch ist sehr düster und eindrücklich beschrieben. Ich glaube, es ist es echt wert, komplett gelesen zu werden.

Schon die Einleitung mutet sehr spannend an.

Von mir bekommt das Buch die volle Punktzahl. Genau mein Fall!!!

Schweden

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Ein Krimi, der in Schweden spielt, erregt immer sofort meine Aufmerksamkeit. Die Menschen dort, die Schönheit der Natur und die Schlichtheit der Sprache - ausgedrückt in kurzen, präzisen, fast stakatoartigen Sätzen, zieht mich in ihren Bann. Würde gern die gesamte Geschichte lesen

Ein neuer Schwedenkrimi

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Die LP hat mir sehr gut gefallen, nicht nur weil ich ein Schwedenkirmi-Fan bin. Die beiden Hauptcharaktere sind zwar nicht unbedingt sympathisch aber interessant beschrieben. Polizeikommissar Thomas Haraldsson hat Probleme im Beruf, weil ihm eine Frau als Chefin vorgesetzt wurde, Sebastian Bergmann, ein Psychologe, ist durch ein Schicksalsschlag zum Frauenheld geworden. Man möchte wissen, warum und wie es mit den beiden weitergeht. Die Story, ein 16-jähriger Junge wird vernisst und später ermordet aufgefunden- scheint als Kirminalfall nicht ungewöhnlich zu sein, doch der Schreibstil verspricht trotzdem Lesevergnügen bis zum Ende.

 

Der Mann,der kein Mörder war

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Ich bin ein begeisterter Fan von Schwedenkrimis, so dass ich mich auch diesmal wieder sehr auf diese LP gefreut habe. Die LP liest sich gut und flüssig. Aufgrund der Länge baute sich bereits eine Spannung auf.

Der 16-jährige Roger Eriksson wird von seiner Mutter als vermisst gemeldet. Doch bereits jetzt macht die dortige Polizei einen grossen Fehler. Erst am übernächsten Tag gehen sie der Vermisstenmeldung aktiv nach und auch dann ist der leitende Ermittler Thomas Harraldson nicht von einer Straftat überzeugt. Als dieser für die Suche im Wald einen Pfadfindertrupp organisiert, bringt er dass Fass zum überlaufen. Prombt stolpert eine Pfadfindergruppe direkt über die Leiche. Nun erkennt die dortige Polizei dass sie dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Ich bin gespannt wie es weiter geht und denke das es sich bei diesem Buch um einen gelungenen Debütroman handelt.

Dürtiger Anfang

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Die Leseprobe weist viele verschiedene Fäden auf, die teilweise sehr verwirrend sind. Einen direkten Zusammenhang kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erkennen.

Ich fand die Leseprobe nicht besonders fesselnd und auch der Schreibstil sagt mir nicht besonders zu. Kann zwar noch besser werden, aber ich glaube nicht, dass dieses Buch etwas für mich ist.

Der Mann, der kein Mörder war

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Skandinavische Krimis sind doch immer wieder gut, auch dieses Debut fand ich spannend und flüssig zu lesen. Alleine der Titel ist doch interessant - will man doch bei Krimis gerade wissen, wer der Mörder war, und nicht, wer es nicht war. Wer hat die Leiche des 16jährigen Roger beseitigt, will ihn aber angeblich nicht getötet haben? Auch die Figur des Kommissars Bergmann finde ich sehr interessant angelegt. Eine Leseprobe, die Lust auf mehr macht.

Pfadfinder auf Leichensuche

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Vier Sterne bekommt dieser Krimi nur von mir, da ich nicht weiss, was ich aus dem Buch lernen sollte. Aber vielleicht ueberrascht es mich ja noch. Ansonsten sehr sehr spannender Stoff. Interessanter Fall, nicht weniger interessante Persönlichkeiten.
Ein 16-jähriger Junge wird als vermisst gemeldet und wenig später tot in einem Fluss aufgefunden. Nicht weniger brisant ist es auch, dass der Fall viel zu spät aufgenommen wurde. Man wird nach und nach mit vielen Charakteren bekanntgemacht, die alle ein Geheimniss oder ein interessantes Schicksal haben.

Ein guter Schwedenkrimi ist besser als ein schlechter Thriller

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Ein guter Schwedenkrimi ist besser als ein schlechter Thriller. Die Leseprobe deutet schon an, dass es sich hierbei um einen guten Krimi handelt, der sehr facettenreich daher kommt. Ein 16jähriger Junge wird erst vermisste gemeldet und dann später tot in einem Tümpel gefunden. Aber er ist nicht ertrunken. Er wurde ermordet. Und zwar mit einem Messer. Das ruft die Reichskriminalpolizei auf den Plan. Oder besser sie rid hinzugerufen von der Polizeichefin von Västeras, die mit dem Ermittlungserfolges ihres leitenden Kommisars nicht zu frieden ist. Dabei handelt es sich um Harraldsson... der im Moment noch andere private Probleme hat um die er sich kümmern müsste.  Außerdem wird neben den ermittelden Personen der Mörder eingeführt, der sich gar nicht als Mörder sieht.  Bin gespannt darauf wie die Geschichte weitergeht und ob der Autor es weiter schafft die Spannung zu halten.

Pageturner

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Riecht nach Pageturner. Die Leseprobe hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Auch wenn es sich wie ein typischer Schwedenkrimi liest. Aber die Figuren, besonders Haraldsson ("Sollten die anderen doch mit ihren dämlichen Suchtrupps hier herumrennen. Er hatte eine Frau zu befruchten.") und Bergmann, sind stimmig, der Mörder, der sich selber nicht als Mörder sieht, macht neugierig. Wenn der Autor im weiteren Verlauf die Balance zwischen Charakterzeichnung und Krimispannung hält, könnte der Roman vielleicht demnächst auch den Aufkleber "Bestseller" tragen. 

Wieder mal Schweden

Wieder mal ein Schwedenkrimi, der verspricht sehr spannend zu werden. Der Text ist gut und flüssig geschrieben und schon bei der Leseprobe wird ein guter Spannungsbogen aufgebaut. Man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht und sich die Geschichte entwickelt. Dieses Buch kommt auf meine Wunschliste.

Einfach gut

5

Ein interessanter Klappentext, eine gute und flüssige Leseprobe in einem recht geradlinigem Stil, der mir gut gefällt und spannend ist. Es dürfte wieder der einfach absolut guten Krimis aus Schweden werden. Liegt das am Land?

Schweden-Krimi die Nächste

 Ein Mörder, der sich bei der Beseitigung der Leiche einredet, kein Mörder zu sein. Das scheint spannend zu werden. Schon gleich danach erfährt der Leser, dass Lena Eriksson ihren Sohn Roger vermisst, dieser ist 16 und besuchte eine Eliteschule. Danach werden in kurzen Einzelszenen die Ermittler und weitere wichtige Personen vorgestellt und die Handlung langsam aber sicher vorangetrieben. So sucht zum Beispiel der leitende Ermittler Thomas Haraldsson den Jungen mit Hilfe einer Pfadfindergruppe. Außerdem erfährt man mehr über den Mörder. Scheint sehr spannend zu werden, zumal der Krimi clever aufgebaut zu sein scheint. Ich würde ihn gerne lesen.

Schwedisch, spannend, gut!

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Und wieder mal ein Schwedenkrimi – sollen ja nicht die schlechtesten Krimis sein, die die schwedischen Autoren da fleißig auf den Markt werfen. Bin mal sehr gespannt, denn Krimis und Thriller lese ich sehr gerne, habe allerdings leider noch nie einen Krimi aus Schweden gelesen.

 

Zur Handlung:

Ein Mann beseitigt die Leiche eines Jungen, indem er die Leiche in einem Tümpel versenkt. Dabei redet er sich fortwährend ein, dass er kein Mörder sei, denn dies wären ja schlechte Menschen.

Lena Eriksson meldet ihren 16 Jahre alten Sohn Roger als vermisst, scheint allerdings nicht sonderlich besorgt zu sein.

Lisa Hansson ist die Freundin von Roger und besucht die gleiche Schule wie er. Sie war es, die den vermissten Jungen zuletzt gesehen hatte.

Kerstin Hanser ist die Chefin der Ermittler, sehr zum Leidwesen ihres Kollegen Thomas Haraldsson, der ihren Posten gerne selbst übernommen hätte.

Sebastian Bergman ist ein Kriminalpsychologe, der seinen Beruf derzeit nicht ausübt. Nach einem Unglück, bei dem er Frau und Tochter verlor, stürzt sich von einer Affäre in die Nächste, zudem hat er einen immer gleichen Traum, mit immer gleichen Szenen der Angst.

Polizeikommissar Thomas Haraldsson ist fest davon überzeugt, dass der verschwundene Junge nur abgehauen ist. Zudem steht er unter Druck, denn seine Frau wünscht sich ein Kind, und so muss er die Mittagszeit oft daheim im Bett verbringen.

Joakim, Alice und Emma sind Jugendliche, die alle Mitglieder einer Pfadfindergruppe sind. Gemeinsam beteiligen sie sich an der Suchaktion. Als Emma bei der Suchaktion in einen Tümpel stürzt, taucht dort die Leiche des Vermissten auf.

Torkel Höglund ist der ranghöchste Polizeichef Schwedens und wird von Kerstin Hanser um Hilfe gebeten. Dem gefundenen Jungen fehlt fast das ganze Herz und somit handelt es sich um einen besonders grausamen Mordfall, den Kerstin Hauser nicht alleine lösen will.

Vanja Lithner ist die engste Verbündete von Torkel, eine professionelle und äußerst begabte Polizistin.

Billy Rosén ist der Mitarbeiter von Torkel.

 

Fazit:

Flotte Handlung ohne Längen, teilweise sogar zum Schmunzeln (z.B. wenn Haraldsson seiner Frau in der Mittagspause „zu Diensten“ sein muss). Es kommt keine Langeweile auf, die Geschichte fesselt den Leser. Wer ist der Mörder und weshalb sieht er selbst sich nicht als ein solcher? Weshalb wurde dem toten Jungen das Herz herausgerissen? Welche Rolle spielt die unscheinbare Freundin des Toten. Was hat es mit den schrecklichen Träumen Bergmans auf sich?

 

Ich persönlich finde das Buch sehr spannend und unterhaltsam und kann es nur empfehlen. Schade, dass die Leseprobe so kurz war – hätte zu gerne das ganze Buch gelesen! Ich denke, dass es bald weitere Bände geben wird, in denen Sebstian Bergman ermittelt, schließlich entwickeln sich aus vielen Krimis ganze Serien, z.B. bei Henning Mankell.

 

einfach anders

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Der Mann der kein Mörder war

Der Mörder musste den 16jährigen Roger töten um andere vor Schaden zu bewahren. Der vermisste Junge einer Eliteschule wird tot aufgefunden. Ein Kommissar die seine Arbeit vernachlässigt und unzufrieden ist, weil eine Frau bei der Beförderung bevorzugt wurde. Ein Psychologe mit psychischen Problemen. Ein Spezial-Profiler-Team.

Bei diesem Psych-Krimi ist ein merkwürdiger Mix an merkwürdigen Personen verwendet worden. Aber vielleicht macht gerade dass ja den besonderen Reiz der Leseprobe aus. Ich habe noch keine Ahnung, wie es in dem Buch weitergehn wird.Warum schneidet der Mörder das Herz heraus und glaubt damit der Menschheit einen Dienst zu erweisen. Ich bin auf die Hintergründe ebenso gespannt wie auf die Überführung des Täters.

 Wie könnte es auch anders

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 Wie könnte es auch anders sein, spielt der Krimi in Schweden. Einfach eine geniale Kulisse, denn viele tolle Krimis spielen dort. Man kann sich einfach so schön in die Landschaft und den Leuten hinein träumen, dass ist super.

Der Krimi selbst wirkt super und scheint ein gelungenes Debut der beiden Autoren zu sein. Ich würde mich sehr freuen, diesen Krimi lesen zu dürfen.

Wieder ein guter Schwedenkrimi

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Es sind viele verwirrende Charaktere, durch die man sich am Anfang durchkämpfen muss. Am besten man macht sich eine kurze Charakterliste in Stichworten, damit man zu Anfang erstmal den Durchblick bekommt, wer wer ist. Aber ich finde auch, dann kommt man schnell rein. Ich mag die Art, wie die Ermittlungen beschrieben werden und vor allem der Titel macht mich wirklich sehr neugierig, dass der Mörder als "der Mann, der kein Mörder war" bezeichnet ist und ein Hinweis auf die Bibel "Du sollst nicht töten." im ersten Absatz lässt vermuten, dass sehr viel dahintersteckt, was den "Mann, der kein Mörder war" zum Töten veranlasste.

Ich bin sehr gepannt auf die Entwicklung und die Auflösung und kann mir gut vorstellen, dass daraus eine spannende Reihe von Schweden-Krimis entsteht, die vielleicht auch verfilmt werden?

Skandinavische Krimikunst

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Das Cover erinnert mich eher an Romane aus den 60ern und ist meines Erachtens etwas zu unauffällig gestaltet, für dass, was sich dann in seinem Inneren verbingt.

Schon die wenigen Seiten der Leseprobe geben einen guten Einblick in einen Fall, der definitiv nicht geradlinig verlaufeufen dürfte.

Ein Junge wird tot aufgefunden, doch bei den Ermittlungen kommt es zu Fehlern. Kommisar Haraldsson muss nun unter einer Chefin arbeiten, was ihm gar nicht passt und auch in seinem Privatleben sieht es in Sachen Stammhalter nicht sehr rosig aus.

Genug Inhalt für mehrere Bücher, so wie es scheint und deshalb umfasst das Buch wohl auch 592 Seiten, die aber dank des spannenden, detaillierten und liebevollen Schreibstils kaum langweilig werden dürften.

etwas verwirrend

DAas Cover ist so garnicht meins es würde mich nicht verleiten den Klappentext zulesen, dabei ist dieser schon interessant. Die Leseprobe bestätigt dies dann ein Krimi der seinesgleichen sucht, auch wenn anfangs die ganzen Personen verwirrend waren, da es doch recht viele sind für den Anfang, ebenso die vielen verschiedenen Handlungstränge die leider nicht so ganz ein flüssiges Lesen ermöglichen. Dennoch finde ich die Grundidee spannend.

Der Mann, der kein Mörder war

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Hier kann man nur sagen, dass ist ein absoluter Pageturner. Die Norwegischen Kriminalromane haben es mir sowieso angetan. Ich habe schon einige gelesen, aber das Debü der beiden Autoren ist wirklich sehr gelungen. 

Die Personen, die Handlung, wunderbar. Die verschiedenen Handlungsstränge gehen so nach und nach ineinander über. Sehr gruselig, dass der Mörder am Anfang den Jungen bzw. die Leiche verschwinden lässt und man als Leser nicht weiß, wen man da vor sich hat. 

Wie schön, dass dieses Buch der Auftakt einer Reihe ist. 

Der Mann der kein Mörder war

4

Zuerst hatte ich wegen des Covers, kein wirkliches Interesse an diesem Buch (da sieht man mal wieder, wie viel ein Cover ausmacht ;)) dennoch habe ich einfach einmal in die Leseprobe reingelesen und wurde positiv überrascht

Zuerst wird von einem Mann erzählt, der eine Leiche hinter sich durch den Wald zerrt. Das absurde ist jedoch, dass er sich selbst einzureden versucht, er sei kein Mörder und er tut es zum Wohle der anderen. Nachdem er sich die Leiche noch einmal angeschaut hatte, wirft er sie ins Gewässer

Als nächstes Geht es um die Polizistin Klara Lidman, die einen Anruf von Lena Eriksson entgegen nimmt. Lena möchte ihren 16 jährigen Sohn als vermisst melden da er schon seit 22 Stunden verschwunden ist.

Anschließend wird von Sebastian Bergmann erzählt der schon seit 5 Jahren, immer wieder den Selben Alptraum hat den er auf seine Schuldgefühle schiebt

Durch die vielen Handlungstricke lässt sich erahnen, wer der Mörder sein könnte. Sicher kann man sich aber nicht sein und das ist dass, was mir so an dieser Leseprobe gefällt. Ich würde zu gerne weiter rätseln :))

Beginnt sehr vielversprechend...

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Ein Mann, der von sich behauptet, kein Mörder zu sein, beseitigt die Leiche eines 16jährigen Jungen. Die Leiche wird erst nach einigen Tagen von drei Pfadfindern gefunden, nachdem die Polizei die Vermisstenanzeige erst verspätet bearbeitet...

Die Leseprobe lässt sich von Beginn an sehr flüssig lesen. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein. Durch die kurzen Kapitel wird es zu keinem Zeitpunkt langamtig und auch die Charaktere scheinen ganz interessant zu sein. Insgesamt also beste Voraussetzungen für einen spannenden und lesenswerten Krimi...

Überraschend gut

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Das Cover wirkt auf mich recht unscheinbar und deshalb hätte ich in der Buchhandlung wahrscheinlich nicht danach gegriffen, um mir den Klappentext durchzulesen. Das wäre wirklich bedauerlich gewesen, denn dieser weckt sofort mein Interesse.

Skandinavien-Romane gehören normalerweise nicht zu meiner bevorzugten Lektüre, da mir die Atmosphäre in diesen Büchern meist zu düster und schwermütig ist. Doch diese Bedenken hat die Leseprobe von Anfang an entkräftet. Durch den rasanten Einstieg war ich sofort mitten im Geschehen und konnte mich kaum von der Handlung lösen. Die Szenenwechsel sorgen dafür, dass man einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Handlungsstränge bekommt. Der Schreibstil wirkt auf mich flüssig und angenehm lesbar. Ich konnte mir die beschriebenen Szenen gut vorstellen und der Handlung problemlos folgen.

Die polizeilichen Ermittlungen laufen eher schleppend an, trotzdem ist die Spannung durchgehend spürbar. Auch die Nebenhandlungen hemmen den Lesefluss nicht, sondern wirken interessant. Man stellt beim Lesen sofort eigene Ermittlungen an und fragt sich, wer der Mann am Anfang des Romans ist und auch die Albträume von Sebastian Bergemann geben Rätsel auf. Mein Interesse am Fall ist durch die Leseprobe auf jeden Fall geweckt.

Der Mann war kein Mörder

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 so beginnt die vorliegende LP. Doch dieser Mann beseitigt im Prolog die Leiche eines Jungen. Mit Hinweisen auf die Bibel versucht er seine Tat zu rechtfertigen. 

Bei der Polzei in Vasteras geht eine Vermisstenmeldung ein. Lena Erikson meldet ihren sechzehnjährigen Sohn Roger als vermisst.

Die Anzeige wird verspätet bearbeitet. Kommissar Thomas Haraldsson hat sowohl private wie auch berufliche Probleme. Seine Chefin  Kerstin  Hanser ( sein berufliches Problem) sieht sich veranlasst die Reichspolizei anzufordern als der vermisste Junge brutal ermordet ein Woche später aufgefunden wird.

Und dann gibt es noch Sebastian Bergmann, ein ehemaliger Psychologe. Bergmann hat versucht seine psychischen Probleme(Albträume - warum??)  mit Alkohol, später entsprechende Medikamente oder mit One-Night-Stands in den Griff zu bekommen. Er wird im Lauf des Buches bestimmt die Hauptrolle übernehmen, denn laut Cover handelt es sich um einen Fall für Sebastian Bergmann.

Sehr unterschiedliche Charaktere, ein brutaler Mord - genug Indizien für einen spannenden Krimi.

 

 

Raffinierter Krimi mit glaubwürdigen Figuren

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Diese Leseprobe macht neugierig. Schon weil der Untertitel lautet „Ein Fall für Sebastian Bergman“ und der Leser nicht viel über diesen erfährt. Soweit der Text abgedruckt ist, ist er mit den Ermittlungen an dem Fall des zunächst verschwundenen, dann ermordeten Roger Eriksson, 16 Jahre alt, nicht befasst. Wir erfahren, dass er mit einer ihm unbekannten Frau einen One Night Stand hatte, von Träumen geplagt wird und gegen diese Medikamente einnahm, die eigentlich anderen Menschen verschrieben wurden. Und dass er am Tag der Erzählung ein Kapitel seines Lebens beenden will.

Die Suche nach Roger beginnt bereits mit Pannen. Dann ist Kommissar Haraldsson zuständig. Dessen Gedanken kreisen jedoch mehr darum, seine Frau zu befruchten, als den Jungen zu finden. Den Fund machen dann auch drei Pfadfinder, die mit seiner Billigung an der Suche beteiligt waren. Sie stoßen auf die Leiche.

Zu Beginn des Textes erfährt der Leser, dass ein unbekannter Mann den Jungen getötet hat. Aber auch dass er sich nicht für einen Mörder hält. Dem toten Jungen wurde das Herz entfernt. Haraldssons Chefin Kerstin Hanser schaltet die Reichskripo um Torkel Höglund, Leiter der Mordkommission, ein.

Detailreich schildern die Autoren Hjorth und Rosenfeldt die Figuren und ihr Umfeld. Die Charaktere gelingen ihnen sehr glaubhaft. Sie bieten Personen, die nicht dem üblichen Krimi-Klischee entsprechen. Die Handlungsstränge versprechen eine raffinierte Handlung. Spannung kommt bereits mit dem ersten Satz auf: Der Mann war kein Mörder.

Das klingt nach einer vielversprechenden Neuheit im Krimi-Genre und macht definitiv Lust auf Mehr!

Spannung pur

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Das Cover finde ich interessant, und etwas unheimlich, das Cover passt zu der Zeit die bald kommt -trübe Herbstzeit und dann noch so ein spannendes Buch... der Abend ist perfekt. Ich war auf die Leseprobe gespannt als ich das Cover sah . Ich finde es interessant das das alles im Norden spielt, da ist es eh landschaftlich im Herbst unheimlich. Sehr spannend fand ich die Leseprobe, sehr flüssig konnte man alles lesen und man wollte immer weiterlesen. Es ist schon viel passiert in der Leseprobe. Die Personen wurden alle gut beschrieben. Ein Junge 16 Jahre verschwindet, Ermitteler Haraldsen hat eh private Dinge im Dof, dann wird aber die Leiche des 16 jährigen gefunden. Sogar das Herz des 16 jährigen wurde ihm bei dem oder nach dem Mord herrausgeschnitten ! Ermittler Haraldsen ermittelt nicht soo gut, seinen Vorgesetzte ist nicht mit ihm zufrieden. so ruft seine chefin einen hohen polizeichef namens höglund der in dem fall weiterhelfen soll ich würde das buch sehr geren ganz lesen.

der Mann der kein Mörder war

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Ein spannender Krimi mit interessanten, wenn auch nicht immer sympathischen Charakteren. Die Namen waren für mich anfangs nicht ganz leicht zuzuordnen, aber das legte sich schnell. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Handlung geht schnell voran. Ich bin gespannt, warum der Mörder kein Mörder ist.

Spannender Krimi

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Ein Mann beseitigt die Leiche eines Jungen, meint aber selbst von sich, kein Mörder zu sein.

Ein Junge - Roger - wird vermisst. Nach einem Besuch seiner Freundin bleibt er verschwunden. Die Mutter geht erst am nächsten Tag zur Polizei.

Nachdem die Ermittlungen etwas verschleppt werden, findet man den jungen Roger, grausam zugerichtet.

Was steckt hinter dieser Geschichte? Ich fand die Leseprobe äußerst spannend und würde mich sehr über ein Leseexemplar freuen.

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