
Beschreibung
Als Kind hörte Megan Blair die Stimmen der Toten, doch dann starb ihre Mutter, und sie verstummten. Jetzt ist Megan 27 Jahre alt, Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben.
Als aber ein Anschlag auf sie verübt wird, muss Megan sich ihrem ärgsten Widersacher stellen. Verfolgt der Mörder ihrer Mutter jetzt auch sie? Um sich zu retten, muss sie das Schweigen der Toten brechen. Zum Glück ist Megan nicht allein bei ihrem Kampf, denn sie hat nicht viel Zeit.
Autoren
Extras
Zusatzinformationen
Aus dem Amerikanischen von Ursula Walther
Originaltitel: Pandora's Daughter
Leseeindrücke
Durchschnitt
Ich muss sagen, dass Cover sah gut aus. Die dunkle Blume auf hellem Hintergrund versprach eine düstere Geschichte, mit Spannung und Emotionen. Wirklich aussagekräftig war der Klappentext allerdings nicht und so habe ich mir die Leseprobe vorgenommen. Kurz zusammengefasst: Ich hatte mehr erwartet. Der Schreibstil ist zwar locker und leichtfüßig, wodurch die Geschichte gut zu lesen ist. Dennoch verliert man schnell das Interesse. Es gab keinen Moment der Spannung, der mich zum Weiterlesen animiert hätte. Daher bewerte ich die Probe nur mit drei Sternen. Die Geschichte oder die Grundgedanken der Handlung sind gut angelegt und bieten viel Potential. Es mag also sein, dass das Buch im ganzen dann doch recht gut ist. Lesen würde ich es aufgrund der Leseprobe allerdings nicht :( weiterlesen
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Spannung pur
Absolut spannender Anfang, flüssig geschrieben, toll zu lesen. Ich bin ganz gespannt wie es weiter geht. Definitiv ein Buch das ich nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand legen kann! weiterlesen
Ein sehr schöner Anfang
Die Leseprobe, gefällt mir sehr gut. Es ist von der 1 - bis zur letzen Seite spannend. Auch der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Ich wäre an einem Exemplar interessiert, da dies ein besonderes Buch werden wird, und weil es wieder um ein wandelnes Mysterium geht. Megan kann Stimmen hören von den Toten - das klingt außerordentlich spannend. Geradezu verlockend :) weiterlesen
Spannend
Nachdem ich schon einige Bücher von Iris Johanson kannte, war ich recht gespannt, wie dieses wohl sein wird. Schon nach der Leseprobe war schnell klar, dass ich dieses Buch weiterlesen muss! Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und die Leseprobe war sehr spannend. Bin nun sehr gespannt, wie es weiter geht... Stimmen.immer und überall schwirren sie der 15 jährigen Megan im Kopf herum. Früher haben sie geschriehen, nun flüstern sie nur noch. Aber sie sind da und nur ihre Mutter weiß davon. Diese wird allerdings bei einem Picknick ermordet. Neal, ein Freund Megans und ihrer Mutter tötet den Mörder und nimmt Megan die Erinnerung. Danach hören auch die Stimmen auf. Danach lebt sie bei ihrem Onkel Phillip und arbeitet als Ärztin. Durch einen Unfall wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt weiterlesen
Rezensionen
Das Geheimnis der Chronik
Megan Blair hat im Alter von 15 Jahren ihre Mutter verloren. Bis zu diesem Tag hat sie immer Stimmen gehört, die ab dann augenblicklich verschwanden. Aber Sarah Nathan, Megans Mutter, wurde ermordet. Neal Grady hatte damals den Mörder getötet und Megans Erinnerungen ausgelöscht. Zwölf Jahre später arbeitet Megan als Ärztin in einem Krankenhaus und wird auf dem Nachhauseweg von einem Truck mehrmals gerammt und eine Böschung hinuntergeschoben. Dann verschwand aber der Angreifer. Ihr Onkel Phillip, bei dem Megan seit dem Tod ihrer Mutter lebt, kommt zum Unfallort und holt sie ab. Pandoras Tochter ist ein Thriller der etwas anderen Art. Hauptperson ist Megan Blair, die feststellen muss, dass sie spezielle Fähigkeiten besitzt und dass vor vielen Jahren ihre Mutter nicht an einem Herzinfarkt gestorben ist, sondern ermordet wurde. Megan kommt bei mir als Leser sehr symphatisch an und man fühlt richtig mit ihr mit, als diese entdeckt, dass ihr bisheriges Leben nicht das ist, für das sie es gehalten hat. Die Story hat mir sehr gut gefallen und diese hat von der ersten bis zur letzten Seite auch nicht an Spannung verloren und ich bin immer neugierig geblieben, wie es wohl weitergehen bzw. ausgehen wird. Nach dem Ende des Buches könnte ich mir eine Fortsetzung sehr gut vorstellen und würde mich über eine solche auch sehr freuen. weiterlesen
Pandora
Mit der frischen Idee einer Pandora wagt sich Johansen auf das Parkett des Paranormalen. Doch leider setzt sie ihre Vorstellung nicht kraftvoll um und auch der leider recht vorhersehbare Thriller gleicht diese Schwäche nicht aus. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorin versucht einen neuen Leserkreis zu erschließen ohne gleichzeitig ihre Fans zu verprellen. Dabei bleiben auch die Charaktere auf der Strecke, die nicht überzeugend ausgearbeitet sind und mir deshalb fremd blieben. weiterlesen
Nicht die erhoffte Spannung
Anhand des Klappentextes war ich sehr gespannt auf Pandoras Tochter. Das Buch hat länger auf meinem SUB gelegen, obwohl ich immer mal Lust hatte es zu lesen. Ich habe nach der Leseprobe gehofft einen spannenden Thriller mit ein wenig Mystery zu entdecken. Im Endeffekt war es aber genau andersherum. Das hat mich dann doch etwas enttäuscht, weil ich bislang viel Gutes von der Autorin gehört hatte. Gestartet ist Pandoras Tochter sogar recht spannend. In einem Prolog verliert die 15-jährige Megan ihre Mutter. Einige mysteriöse Andeutungen werden gemacht, die mich damals dazu bewogen haben, mich für dieses Buch zu interessieren. Mit einem Zeitsprung geht es 12 Jahre in die Zukunft und Megan ist inzwischen erwachsen geworden. Sie ist eine gute Ärztin und hat sehr viel Einfühlungsvermögen. Thematisch ist das Buch also spannend, nur leider flacht die Handlung sehr ab und die anfängliche Spannung verfliegt. Die Charaktere sind zwar nett, aber insgesamt zu flach geblieben. Für mich hat sich keine richtige Bindung zu Megan ergeben, auch wenn ihr Kindheitserlebnis natürlich schlimm war. Die Erklärungen zu ihrer "Gabe" waren für mich gut verständlich. Megans Reaktion konnte ich auch nachvollziehen, denn sie hat 12 Jahre nichts von dieser "Gabe" gewusst. So braucht sie einige Zeit, sich darauf einzustellen und das ist auch gut rüber gebracht worden. Immer wieder erfährt sie etwas Neues und baut zeitgleich eine Beziehung zu Grady auf. Diese Beziehung nimmt einigen Raum in der Geschichte ein, so dass die eigentliche Handlung ab und an in den Hintergrund gerät. Insgesamt wirkt der Thriller durch die Mischung der verschiedenen Genre eher unausgewogen, wo die Beziehung zwischen Megan und Grady sicher eine tragende Rolle spielt. Ab und an gibt kleinere Spannungshöhepunkte, wenn Megan zum Beispiel von der Straße abgedrängt oder erschossen werden soll. Leider sind die richtig spannenden Szenen rar gesät. Die vielen Erläuterungen zu Megan, ihren Vorfahren und deren Gaben ist zwar interessant, aber meinst eher trocken geschrieben, so dass man sich schon durch einige Seiten quälen muss. Die Beschreibungen der verschiedenen Gaben fielen mir dann auch zu kurz aus, obwohl es ja darum in dem Buch gehen sollte. Ich bin in dieser Hinsicht schon enttäuscht, denn nach Klappentext und Leseprobe machte das Buch einen richtig guten und vor allem spannenden Eindruck auf mich. In der Leseprobe werden viele Fragen aufgeworfen, die zwar beantwortet werden, allerdings nicht die Erwartungen erfüllen konnten. Mit Fortschreiten den Buches geht die Tendenz aber immer weiter weg vom Thriller und immer mehr hin zur Romantik und Mystery, so dass mir zu wenig aus den Möglichkeiten gemacht wurde. Gut war zumindest, dass alles wichtigen Fragen geklärt wurden und zum Großteil schon eine nette Unterhaltung war - aber eben nicht mehr. Bewertung Auch wenn vorne auf dem Cover ein Thriller angepriesen wird, steckt meiner Meinung nach kein Thriller drin. Pandoras Tochter ist eine seichte Unterhaltung mit ein wenig Romantik und Mystery, aber die Spannung, die ich erhofft habe, ist leider zum großen Teil ausgeblieben. weiterlesen
Kein Thriller, trotzdem gut
Megan ist 27 Jahre alt und Ärztin als sie auf der Heimfahrt von der Klinik plötzlich von einem LKW von der Straße abgedrängt wird. Bald findet sie heraus, dass dieses Attentat mit ihrer "Gabe" zusammenhängt. Als Kind hörte sie Stimmen bis zum Tod ihrer Mutter. Nun lernt sie diese Fähigkeit neu kennen. Am Cover des Buches steht Thriller. Das ist meiner Meinung nach nur bedingt richtig. Im Vordergrund stehen die paranormalen Fähigkeiten der Charaktere. Zwar müssen sie mehr oder weniger einen Fall lösen und geraten dabei öfters in Schwierigkeiten, aber das kommt doch eigentlich sowieso in fast jedem dieser Bücher vor. Ich finde, das kann schon sehr irreführend sein, denn nicht jeder, der Thriller mag, mag auch Paranormales. Und nicht jeder liest den Klappentext. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, dabei hat es schon länger bei mir gesubt. Aber ihr wisst ja wie das ist, ständig kommt ein anderes Buch dazwischen. Die Mischung zwischen Paranormalem, Liebe und Sex ist eigentlich genau richtig, so dass Fantasy im Vordergrund steht und die Liebeshandlung nebenbeiläuft ohne aber zu kurz zu kommen. Ich muss sagen, nach den vielen Jugendbüchern, die ich aus diesem Genre gelesen habe, war es doch ganz nett, dass es auch mal wieder zur Sache kommt und nicht bei jugendlichen Schwärmerein bleibt. Die paranormalen Fähigkeiten wurden alle so dargestellt, als könnten es uns wirklich alle betreffen. Das fand ich sehr gut gelöst, weil es das meiner Meinung nach noch interessanter macht. Dafür, dass es aber eben kein Jugenbuch ist - zumindest denke ich, dass es keines sein soll - finde ich aber, dass es zu oberflächlich bleibt. Die Geschichte ist nett, schnell zu lesen und hat mir gefallen. Aber es fehlt der Tiefgang. weiterlesen
Wenig Thriller, viel Mystery
...leider hat mich der Hinweis *Thriller* auf dem Einband ziemlich in die Irre geführt. Nervenkitzel gibts hier kaum, dafür sehr viel Übersinnliches. Vielleicht hätte ich das Buch sogar gerne gelesen, wenn die Autorin die paranormalen Elemente so zurückhaltend verwendet hätte wie auf den ersten 40 Seiten. Mit zunehmender Seitenzahl fühlte ich mich mit dem Buch immer unwohler und das lag unter anderem an drei wesentlichen Dingen: - Megans Widersacher Molino wurde mir zu überzogen dargestellt, er wirkte auf mich ausnahmslos *durchgeknallt*. Geradezu besessen wenn es darum geht die Chronik in seinen Besitz zu bringen, die *Freaks* auszurotten, seinen getöteten Sohn zu rächen und völlig skrupellos in seinen kriminellen Handlungen. - die *ausgprägte Lüsternheit* (siehe Seite 31) bzw. die enorme Anziehungskraft zwischen Megan und Neal war völlig platt beschrieben, gerade von einer AutorIN hätte ich mehr Fingerspitzengefühl in Sachen Erotik erwartet - erstaunlicherweise waren die Nebendarsteller also Onkel Phil, das bewaffnete Multi-Talent Jed Harley und die wehrhafte Renate Wilger wesentlich sympathischer als die beiden Protagonisten. Megan und Neal blieben gegen das Trio eher blass. Sicherlich werden Fans von Iris Johansen und Mystery-Leser das Buch gerne lesen. Für Freunde von spannenden Thrillern, ist das wohl eher nicht das Richtige. Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. James Daniel weiterlesen

