Ich war auf einer Lesung von Herrn Kellnberger, wo andere Teile des Buches vorgelesen wurden. Jetzt habe ich hier den Anfang gelesen. Die etwas schwermütige Art gefällt mir sehr gut, und ich werde mir das Buch wohl kaufen. Ein Krimi, den man nicht so schnell wegliest, es gibt Zeit für Gefühle. Sicher einer der anspruchsvollsten Regionalkrimis und etwas zum Nachdenken.
Das war irgentwie kein Buch für mich. Normalerweise bin ich für jeden Krimi offen, doch diese LP entsprach nicht ganz meinen Vorstellungen.
In einem Sarg für Schweine wird ein Toter gefunden und dann noch mit einer Schweinemaske auf. Irgentwie komisch und makaber! Da hab ich schon interessantere und auch bessere Krimis gelesen.
Der Münchener Kommissar Wolf wird von seinem Kollegen an einen seltsamen Tatort gerufen. Er findet sich auf dem Land auf einem alten klassisch bayrischen Bauernhof ein und begutachtet dort einen rosanen Sarg, den der Schweinemäster für seine Schweine gebaut hat. Doch in dem Sarg lag nicht wie erwarten das Schwein, sondern der angehende Landtagsabgenordnete. Wolf graust sich fürchterlich vor dem Land, er ist ein waschechter Münchener und kann weder den Dialekt noch wirklich die Menschen hier auf dem Land verstehen....
Kelnberger kämpft mit Klischees gegen Klischees und hat zu der wirklich gut gelungenen Story noch viel zu lachen und muss dafür auch nicht unbedingt ein Bayer sein!
Das Einzige ,was mir an der Leseprobe gefallen hat, war der Prolog.Wenn es ein bayerischer Regionalkrimi sein soll, hätte man sich, wie bei den Allgäu-Krimis, mehr Dialekt bei den Dialogen gewünscht.
Es wirkt alles so trocken und schwerfällig . Ab und zu blitzt die bayerische Hinterfotzigkeit auf, die niederbayerische Schlitzohrigkeit, aber das nur ganz selten.
Der Humor in diesem Buch ist mir ein wenig zu trocken, der Schreibstil ein wenig zu verquer. Normalerweise mag ich Lokalkrimis sehr gerne, noch dazu welche die in Bayern oder wie in diesem Falle, sogar in München spielen. Aber diese Leseprobe macht keine Lust auf mehr, der Kommisar ist, zumindest mir, nicht sympatisch und der Fall reißt auch nicht wirklich mit.
Ein sehr vielversprechender Titel und ein Cover das wirklich sehr passt.
Ein richtiger Land/ Bauernhofkrimi der in einer ländlichen Dörflichen Idylle spielt und ein ganz besonders Flair hat. Den auch ihn einem kleinen Dorf geht es hoch her und es gibt Morde. Diesmal hat es den armen Plochinger erischt. Tot aufgefunden wurde er ihn einem Schweinesarg und tot ist die arme Sau auch gewessen. Doch wer wahrs??und wieso???
Natürlich wollen die Städtler aus München auch mitmischen und schicken einen Beamten doch diesr ist gar kein Städtler sondern wurde auf einem Bauernhof ihn der nähe groß. Doch warum wollte er undebingt diesen Fall und hier ermitteln was zieth ihn zurück??
der schreibstil ist ein bischen ungewöhnlich er ist klar und doch ein bischen verspielt. Alle Sachen werden sehr Detailreich beschrieben so das man sich wirklich ein Bild von den Bauern und der Landwirtschaft machen kann.
Als ich den Titel las,konnte ich keinerlei Verknüpfung zur Handlung herstellen-doch dass die Betitelung"Schwein" tatsächlich , dieses aus der Tierwelt meint, und dass nicht, vom häufiger benutzten Schimpfwort die Rede ist,merkt man ja bald nach wenigen Zeilen.Es hat auf jeden Fall richtig Spaß bereitet zu lesen und die einzelnen Personen wurden recht gut dargestellt.Ich konnte mich gut in die verschiedenen Situationen einfinden und das mit dem Schweinesarg ist ja wirklich skuril-da denkt man sich-wie ist den der Bauer drauf?Es hat so den Anschein,als liege da mehr an Geheimnisvollen in der Luft-auch das mit der gewollten Verkuppelung mit der Bauerstochter,die aber gar nicht mehr unter den Lebenden weilt....die Art und Weise dieser "Hinrichtung.."inclusive Schweinemaske, Rutsche ectr. für nicht vorhandene Enkelkinder..Ich bin auf jeden Fall gespannt,wie dieser Krimi weitergeht und welche "Abgründe"sich in der ländlichen Idylle noch auftun werden.
Kommissar Wolf hat auf jeden Fall ein Problem. Ob eine Panikstörung oder banal neurotisch ist noch nicht so ganz klar, letzteres wird aber im Klappentext erwähnt. Gleichzeitig blitzt ein relativ trockener Humor von den etwas umständlich zu lesenden Seiten. Das gefällt mir gut. Auch seine Gedankengänge sind nicht uninteressant. Was den Fall selbst angeht… da bin ich noch ein wenig verwirrt durch den Prolog. Ist der dort gefesselte der nachher Tote?
Es ist ganz lustig, dem Bauern und dem Kommissar bei ihrem Fachplausch zu folgen. Kurios allerdings wird es, als der Bauer dem Kommissar seine Tochter ans Herz legen mag – wo sie doch längst tot ist! Und warum bitte schön mutiert Kommissar Hartmann zum Kamikazefahrer, als das Gespräch auf diese Tatsache kommt?
Nachdem ich gerade gestern eine sehr leichte Leseprobe beim Wickel hatte, war es heute etwas schwierig, in diesen Text hineinzufinden. Aber davon abgesehen finde ich ihn trotzdem interessant und wäre gespannt, mehr zu lesen.
Na ja, es ist zwar ein Krimi, doch nicht gerade meine Kragenweite. Da lese ich doch lieber etwas Anderes.
Dass es für Schweine sogar Särge gibt, habe ich bis heute auch nicht gewusst. In so einem Sarg wird ein Toter gefunden - mit Schweinemaske. Es stellt sich heraus, es ist ein bekannter Futtermittelhersteller.
Zwar amüsant und typisch bayrisch, aber nichts für mich.
Auf einem Bauernhof wird ein Futtermittelproduzent tot in einem Sarg gefunden, in dem sonst die Schweine des Hofes bis zur Abholung lagern. Die Straubinger Polizei ermittelt und Konrad Wolf, Komissar aus München, beteiligt sich an den Ermittlungen, da er die Frau des Toten kennt, die er vor langer Zeit sogar beinahe geheiratet hätte. Er hat selbst die Kindheit auf dem Land verbracht, unweit des Hofes, auf dem sich nun der Mord zugetragen hat und findet so einen besseren Zugang zum Bauern.
Bislang habe ich keinen Bayern Krimi gelesen, aber diese Leseprobe hat mich durchaus neugierig gemacht, denn sie bringt Lesespaß und Spannung zugleich. Ich würde gerne weiterlesen.
Die Inhaltsangabe hat mich ja erst mal skeptisch gemacht - der Kommissar, der aus der großen Stadt zurück in die Provinz kommt, seine alte Heimat, dort konfrontiert wird mit kriminellen Machenschaften, seiner Vergangenheit inklusive alter Jugendliebe - stellt sich im Vorab schon die Frage, was ihm mehr zu schaffen machen wird ;-) Alles in allem Zutaten, die nicht sonderlich originell sind - egal, in welcher Provinz sie Raum finden.
Die Leseprobe jedoch hat mich angenehm überrascht - die Figuren sind sympathisch gezeichnet, machen Lust auf mehr - und der Lokalkolorit wirkt lebendig und nicht nur als Mittel zum Zweck.
Insofern würde ich schon gerne erleben, wie Kommissar Wolf den Fall (und seine Vergangenheit) auflöst!
Merkwürdig und spannend
zu gleich,finde ich den Bayernkrimi von Josef Kelnberger.
Ein Kommissar Namens Konrad Wolf verlässt München um in seinem Heimatort Straubing bei demnach Ermittlungen des skurrilen Mordfalls zu ermitteln. Er unterstützt seinen Kollegen Hartmann,beim Schweinesargfall Richard Plochner. Dieser ist Futtermittellieferant und wichtiger noch Politiker. Und nicht zu vergessen,der Ehemann von Klara,die nichts weniger ist,als die große Jugendliebe Wolfs. Der Hofinhaber des Leichenfundes,ist zunächst verdächtigt,scheidet dann jedoch aus,er hat ein Alibi. Was ist nun das Motiv,für den Mord an dem Mann,der auch in's Ausland geschäftliche Beziehungen pflegte? Und wer könnte davon profitieren,das er das zeitliche segnete? ist Wolf der Mörder wohl von früher her noch bekannt?
Und was hat es mit der Bombenankündigung genau auf sich?
Wird er sich jetzt auch um die frische Witwe kümmern,die ihn immer wieder beschäftigt?
Ein flüssig und leicht zu lesendes Krimiabenteuer,mit Passagen an denen ich leicht schmunzeln musste.
Ich würde gerne mehr darüber lesen!
"Nicht schon wieder", habe ich gedacht, als ich diese Leseprobe angefangen habe zu lesen. Krimis mit bayerischem Einschlag. Ländliche Dialoge und Schweine und Ochsen...
Ich war erst einmal skeptisch. Der Prolog war spannend. Scheinbar ist auf den Ministerpräsident Bayerns ein Bombenattentat geplant. Aber wer ist der Mann, der davon weiß und nun gefesselt und genebelt in einer Scheine liegt?
Was hat der Tote Richard Plochinger damit zu tun? Er wurde umgebracht und in einem Schweinesarg gefunden. Kommissar Wolf soll nun ermitteln.
Viele kauzige Typen, ein Münchner Kommissar, der den Fall lösen soll. Konrad Wolf kennt das Dorf in dem der Mord passiert ist. Welche Geheimnisse kommen aus seiner Vergangenheit zu Tage?
Ich muss jetzt allerdingt zugeben, dass die Leseprobe gut war. Ein guter Krimi, der bestimmt noch einige unverhoffte Wendungen nimmt.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und ob der Wolf die Welt retten kann. Oder zumindest den bayerischen Minister.
Ein anscheinend sehr kurzweiliger Krimi vom Lande.
In der Nähe von mMünchen wird ein Toter in einem Schweinesarg gefunden. Als die Polizei kommt stößt sie auf das ruhige Gemüt eines Bauern, der gar nicht so recht verstehen mag, was die ganze Hektik soll. Er hat ihn doch nicht umgebracht den Toten.... Oder?
Gegen einen guten Krimi hab ich nie was einzuwenden und wenn dieser Krimi schon so einen spannenden Prolog bietet, dann will man unbedingt weiterlesen.
Die Lesprobe selbst verlockt dann mehr und mehr zum lesen. Mit tief-bayrischen Humor gespickt liest sie sich flüssig weg, lässt Spannung aufkommen, welche mit Humor gewürzt ist und einen leichten ironischen Unterton beinhaltet.
Alleine schon dass ein Futtermittelhersteller in einem Sarg für Schweine tot aufgefunden wird zeugt von verdammt schwarzen Humor.
Und dass der Herr Kommissar auch noch die Ehefrau des Toten kennt, bringt der Geschichte zusätzliche Fahrt ein.
Ob der Krimi politische Züge enthält, lässt dich schwer sagen, kann ich nur vermuten. Falls dem so wäre, könnte es noch viel spannender werden:-)
Wäre gerne dabei diesen Debütroman lesen zu dürfen, denn so ein Erstlingswerk ist ja immer ein klein wenig besonders.
Der Prolog bietet einen spannenden Einstieg, da bereits viele Fragen aufgeworfen werden. Wer ist der gefesselte Mann? Wer hat ihn dort gefesselt und warum? Weil der Unbekannte etwas über eine Bombe weiß?
Das erste Kapitel wechselt dann erst einmal von der Spannung zur Skurrilität. Der Bauer Bergmüller und die Kommissare Hartmann und Wolf diskutieren darüber, wie viel Würde einem Schwein (ja, es ist wirklich das Tier gemeint) bei einer Beerdigung zusteht. Doch schnell steht der Grund für den Besuch der Kommissare fest - es wurde tatsächlich ein Mensch in dem Sarg geborgen. Bestialisch ermordet.
Die Beschreibungen über die Viehhaltung fand ich eher langatmig und wenig unterhaltend. Ich hoffe, dass die Ermittlungen im Laufe des Buches an Fahrt gewinnen. Die Charaktere machen allerdings neugierig, gerade der Kommissar Wolf scheint eine interessante Persönlichkeit zu sein.
Die Leseprobe ist also nicht herausragend, macht aber doch neugierig und lässt auf mehr Spannung hoffen.
regionalkrimis sind gerade stark auf dem eutschen büchermarkt. dieser hier läßt sich ebenfalls gut flüssig lesen und lebt von skurillen gestalten. das fängt schon mit dem toten an, der im schweinesarg gefunden wird. in bayern tickt halt alles etwas anders. kommissar wolf aus münchen will den örtlichen beamten helfen. was noch keiner weiß, er stammt selber aus dem kaff und die frau des toten war mal seine jugendliebe. klar, dass er den mord aufklären will.
der schreibstil ist flüssig, die charaktere bisher gut ausgeführt und die story auch spannend. mal sehen ob sich dieses buch bei der großen regionalkrimi-auswahl behaupten kann.
In der bayrischen Provinz wird in der sommerlichen Hitze ein oter in einem Schweinesarg gefunden. Kommissar Wolf aus München will helfen. Wie sich später herausstellt ist die frische Witwe seine Jugendliebe. Wolf ist wieder in seiner Heimat und das ruft nicht nur Glücksgefühle hervor.
Laut Klappentext wird auch bald der nächste Tote durch widere Umstände verzeichnet.Kann Wolf den fall knacken?
Die Leseprobe liest sich flüssig und hat durch den Dialekt auch eine gesunde Prise trockenen Humor. Regionalkrimis sind zur Zeit bei mir sehr weit vorne auf der Bücherliste. Den würde ich dazu schreiben.
Dieser Krimi fängt sofort wie einer an! Ein gefesselter Mann in einer Scheune der aus der Entfernung Marschmusik hört und weiss das eine Bombe explodieren wird. Und as war "nur" der Prolog.
Komissar Wolf arbeitet an den Ermittlungen zu einem Mordfall in seiner alten Heimat mit. Und wer ist das Opfer? Ausgerechnet der Ehemann seiner Jugendliebe und die wird auch noch verdächtigt.
Auch die Art des Auffindens der Leiche sind alles Andere als "normal". Sehr frecher und lustiger Schreibstil. Könnte interessant werden auch wenn mich die Leseprobe noch nicht ganz überzeugt hat da ich mit Regionalkrimis auch noch keinerlei Erfahrung habe.
In einem Schweinesarg wird ein toter Mann gefunden. In Niederbayern. Der Tote in dem Schweinesarg ist ein eher bekannter Mann unter anderem auch in der Lokalpolitik tätig. Komissar Hartmann übernimmt den Fall, aber er kommt mit dem Fall nicht so klar. So bekommt er unterstützung von einem Kollegen aus München......
Ich fand die Leseprobe sehr spannend, mir gefallen Krimis die im tiefsten Niederbayern spielen. Man konnte die Leseprobe flüssig lesen. Und der Schreibstil des Autor hat mir auch gefallen. Sehr interessant werden die Leute in der Leseprobe beschrieben. Teilweise ist die Leseprobe gruslig, wegen dem Schweinesarg wo man den toten fand. Außerdem finde ich das das Flair aus Niederbayern in der Leseprobe gut rüberkommt. Ich fand die Leseprobe nicht schwer zu lesen.
Kommissar Wolf wird aus München zu einem Mord nach Niederbayern gerufen, es handelt sich bei dem Toten um den Mann seiner Exfreundin. Ausgerechnet in einem Schweinesarg mit Schweinemaske wurde der Tote gefunden, er war Futtermittelproduzent.
Sarkastisch mit Dialekt musste ich sehr oft bereits bei der Leseprobe schmunzeln, leicht und flüssig zu lesen fand ich die Leseprobe ganz toll und leider war sie viel zu schnell vorbei, der bayrische Dialekt und der sarkastische Unterton haben mich sofort angesprochen. Würde gerne wissen, wie es Kommissar Wolf in seiner ehemaligen Heimat bei seinen Ermittlungen noch geht.
ob Regionalkrimis mein Ding sind,aber dieser fängt schon einmal recht skurril an.
Einen Futtermittelproduzenten zu ermorden und dann in einem "Schweinesarg" zu entsorgen hat schon etwas derben und schwarzen Humor...
Die Leseprobe hat mir in dieser Hinsicht schon ganz gut gefallen und ist sehr humorvoll geschrieben,ich hatte aus dem bayerischen Umfeld mit mehr Verständnisproblemen gerechnet.
Als der Mann seiner Exfreundin ermordet wird kehrt Kommissar Wolf nach langer Zeit in seine Heimat in Niederbayern zurück, um bei den Ermittlungen zu helfen. Dort steht er schon am ersten Tag vor einem liebevoll gestalteten Schweinesarg, in dem der Ermordete gefunden wurde, kann den kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart des ermittelnden Kommissars bewundern, bekommt eine Führung durch eine moderne Schweinezucht und am Ende noch die tote Tochter des Bauern angeboten. Wie soll das bloß weitergehen?
Die Atmosphäre der Leseprobe steht ab der ersten Seite fest. Absurd und Schwarz. Sowohl die Vorstellungen von Kommissar Wolf, die manchmal schwer von der Realität zu trennen sind, als auch das Geschehen triefen vor schwarzem Humor. Wenn das Buch so weitergeht wie es angefangen hat ist es ein Genuß für alle die schwarzen Humor lieben. Für alle anderen ist es wahrscheinlich unerträglich.
In Niederbayern wird ein Toter befunden. Merkwürdigerweise in einem Schweinesarg. Man hat ihm sogar eine Schweinemaske übers Gesicht gezogen. Es stellt sich heraus, dass es sich um einen bekannten Futtermittelproduzenten handelt. Dieser war in der Lokalpolitik aktiv. Dass es überhaup Särge für Schweine gibt ist ja schon lustig. Der zusändige Komissar , Hartmann, ist wohl überfordert, deshalb gesellt sich bald Konrad Wolf aus München zu ihm. Niemand erkennt Wolf, obwohl schnell klar wird, dass er aus dem Dorf stammen muß. Er ist der Sohn eines Bauern und kann sich deshalb so gut in die Menschen und in das Dorfgeschehen einfühlen. Es stellt sich heraus, dass die Witwe des Futtermittelproducenten Wolfs Jugendliebe war. Die Sache wird also "verzwickt".
Als Motiv kommen alle möglichen Umstände in Frage: politische Motive, Rache von Tierschützern, Qualitätskontrolle in der Lebensmittelindustrie, Neid, Eifersucht und natürlich Geld.
Die Leseprobe ist von Anfang an spannend! Außerdem ist die Verschrobenheit eines niederbayerischen Dorfes schon etwas besonderes.
Mir hat die Leseprobe des Roman "Bullen und Schweine - Kommissar Wolf rettet die Welt" von Josef Kelnberger gut gefallen. Ds Buchcover mit dem Schweinesarg gefällt mir gut und finde ich passend zum Titel gewählt.
Der Futtermittelproduzent Richard Plochinger wird in einem Schweinesarg bei Herrn Bergmüller auf dem Hof tot aufgefunden. Der Kommissar Konrad Wolf kommt aus München und möchte die Ermittlungen unterstützen. Vorher lässt er sich den Schweinebetrieb erklären, da er auch als Kind in der Landwirtschaft geholfen hat. Konrad Wolf wundert sich, wie Plochinger in den Schweinesarg kam und warum Jemand auch noch ein Entsorgungsunternehmen angerufen hat. Sollte der Tote nicht gefunden werden?
Dem Autor ist es gut gelungen mir die Charaktere sympatisch zu vermitteln und der Schreibstil ist sehr humorvoll. Ich fand das Kapitel sehr lag und hätte mir lieber kürzere Kapitel gewünscht. Neugierig bin ich auch, was es mit dem Prolog mit der Bombenexplosion auf sich hat.
Das Buch kommt wie der Titel recht frech daher, und auch was mit dem armen Herrn Plochinger passiert ist schon unverschämt. Warum wurde er ermordet und in diesen ganz speziellen Sarg gepackt? Kommissar Wolf leister Schützenhilfe bei seinem straubiger Kollegen . Werden Sie den Fall lösen können?
Eine interessante Leseprobe ganz nach meinem Krimi-Geschmack, denn auch der für uns typisch bayerische Charakter der Handelnden gefällt mir richtig gut.
Der Münchner Kommissar Konrad Wolf reist in die Provinz in Niederbayern, um im seinem Urlaub in einem Mordfall zu ermittelen. Ein Futtermittelproduzent wurde erstochen und mit einer Maske in einem Schweinesarg gefunden. Ein Schweinesarg ist ja schon irgendwie schräg genug.
Aber den Kommissar kann ich irgendwie schlecht einschätzen, er will der Frau des Ermordeten, seiner Ex-Freundin helfen oder auch nicht.. er bleibt seltsam blass irgendwie. Das wird ja hoffentlich weiter im Buch besser. Müsste man halt mal lesen.
Zuerst etwas zum Cover des Buches. Gruselige Farben. Nach dem Beenden der LP konnte ich das Cover zwar verstehen, es sprach mich immer noch nicht an. Viel zu grell.
Zur Geschichte: ein Toter wurde gefunden. In einem Schweinesarg. Was soll mir das sagen? Die Leseprobe ist mir in diesem Punkt zu ungenau.
Ein niederbayrischer Futtermittelfabrikant, angehender LTabgeordneter liegt niedergestochen in einem Sarg und wurde, wie es aussieht nur durch Zufall entdeckt. Der Bauer und seine Frau scheinen einen Schicksalsschlag erlitten zu haben und wirken verdächtig. Der Kommissar war mit der Frau des Toten zusammen. Er wirkt etwas fehl am Platz.
Der Tote hatte viele Feinde. Ein Mafiafall? Die Richtung wird nicht ganz klar.
Der Prolog hat mir ausnehmend gut gefallen. Es ist spannend beschrieben, wie der Gefesselte in der Scheune liegt, den Festlärm hört und versucht sich zu befreien. Wird eine Bombe hochgehen?
Ein bayrischer Regionalkrimi mit einem sehr eigenen Schreibstil.
Da hat sich der Herr Kelnberger wohl von Kluftinger oder Rita Falks Franz inspirieren lassen... Der zu Beginn des Buches verkaterte Wolf jedenfalls erinnert mich an die beiden, obwohl das auch an der bayerischen Atmosphäre liegen könnte, die im Buch vorherrscht.
Jedenfalls steht wie es sich gehört ein Mord im Mittelpunkt des Krimis, was sich dahinter verbirg, das würd ich schon gerne wissen. Ob der Futtermittelproduzent Plochinger wohl etwas auf dem Kerbholz hatte?
Unsicher bin ich mir jedenfalls bis jetzt, ob ich Kelnbergers Stil gut finden soll, eigentlich bin ich ja nicht so überzeugt davon. Journalisten sind schließlich nicht automatische gute Schriftsteller... Der scharf analysierende Verstand des Kommissar Wolf gefällt mir jedenfalls. Und s'ist auch nicht ganz unangenehm, dass trotz des bayerischen Lokalkolorit die bayerische Mundart nicht zu sehr durchschlägt.
Kommissar Wolf kommt aus München in die niederbayrische Provinz, um einen Mord zu untersuchen. Keine 30km vom Tatort entfernt ist er aufgewachsen, und die Witwe des ermordeten Futtermittelproduzenten Plochinger hätte nach der gemeinsamen Jugend auch Frau Wolf werden können.
Über die wahren Verflechtungen wird der Leser im Unklaren gelassen - sind es militante Vegetarier oder osteuropäische Geschäftspartner, die Plochinger auf dem Gewissen haben, oder vielleicht doch die Witwe selbst? Der Schweinebauer, in dessen liebevoll konstruiertem Schweinesarg der Futtermittelproduzent versehen mit einer Schweinemaske gefunden wurde, ist auch ein seltsamer Charakter, der den Tod der eigenen Tochter verleugnet.
Inhaltlich macht die Leseprobe Lust auf mehr, sprachlich wäre etwas mehr vom bayrischen "Gfui" ganz schön
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Provinz von der dunklen Seite
Bullen und Schweine
Das war irgentwie kein Buch für mich. Normalerweise bin ich für jeden Krimi offen, doch diese LP entsprach nicht ganz meinen Vorstellungen.
In einem Sarg für Schweine wird ein Toter gefunden und dann noch mit einer Schweinemaske auf. Irgentwie komisch und makaber! Da hab ich schon interessantere und auch bessere Krimis gelesen.
Ein Münchner auf dem Land....
Der Münchener Kommissar Wolf wird von seinem Kollegen an einen seltsamen Tatort gerufen. Er findet sich auf dem Land auf einem alten klassisch bayrischen Bauernhof ein und begutachtet dort einen rosanen Sarg, den der Schweinemäster für seine Schweine gebaut hat. Doch in dem Sarg lag nicht wie erwarten das Schwein, sondern der angehende Landtagsabgenordnete. Wolf graust sich fürchterlich vor dem Land, er ist ein waschechter Münchener und kann weder den Dialekt noch wirklich die Menschen hier auf dem Land verstehen....
Kelnberger kämpft mit Klischees gegen Klischees und hat zu der wirklich gut gelungenen Story noch viel zu lachen und muss dafür auch nicht unbedingt ein Bayer sein!
Tina
J.Kelnberger - Bullen und Schweine
Das Einzige ,was mir an der Leseprobe gefallen hat, war der Prolog.Wenn es ein bayerischer Regionalkrimi sein soll, hätte man sich, wie bei den Allgäu-Krimis, mehr Dialekt bei den Dialogen gewünscht.
Es wirkt alles so trocken und schwerfällig . Ab und zu blitzt die bayerische Hinterfotzigkeit auf, die niederbayerische Schlitzohrigkeit, aber das nur ganz selten.
Nicht mein Humor...
Der Humor in diesem Buch ist mir ein wenig zu trocken, der Schreibstil ein wenig zu verquer. Normalerweise mag ich Lokalkrimis sehr gerne, noch dazu welche die in Bayern oder wie in diesem Falle, sogar in München spielen. Aber diese Leseprobe macht keine Lust auf mehr, der Kommisar ist, zumindest mir, nicht sympatisch und der Fall reißt auch nicht wirklich mit.
Bullen und Schweine
Ein sehr vielversprechender Titel und ein Cover das wirklich sehr passt.
Ein richtiger Land/ Bauernhofkrimi der in einer ländlichen Dörflichen Idylle spielt und ein ganz besonders Flair hat. Den auch ihn einem kleinen Dorf geht es hoch her und es gibt Morde. Diesmal hat es den armen Plochinger erischt. Tot aufgefunden wurde er ihn einem Schweinesarg und tot ist die arme Sau auch gewessen. Doch wer wahrs??und wieso???
Natürlich wollen die Städtler aus München auch mitmischen und schicken einen Beamten doch diesr ist gar kein Städtler sondern wurde auf einem Bauernhof ihn der nähe groß. Doch warum wollte er undebingt diesen Fall und hier ermitteln was zieth ihn zurück??
der schreibstil ist ein bischen ungewöhnlich er ist klar und doch ein bischen verspielt. Alle Sachen werden sehr Detailreich beschrieben so das man sich wirklich ein Bild von den Bauern und der Landwirtschaft machen kann.
FAZIT *****
Kurioser Titel....
Als ich den Titel las,konnte ich keinerlei Verknüpfung zur Handlung herstellen-doch dass die Betitelung"Schwein" tatsächlich , dieses aus der Tierwelt meint, und dass nicht, vom häufiger benutzten Schimpfwort die Rede ist,merkt man ja bald nach wenigen Zeilen.Es hat auf jeden Fall richtig Spaß bereitet zu lesen und die einzelnen Personen wurden recht gut dargestellt.Ich konnte mich gut in die verschiedenen Situationen einfinden und das mit dem Schweinesarg ist ja wirklich skuril-da denkt man sich-wie ist den der Bauer drauf?Es hat so den Anschein,als liege da mehr an Geheimnisvollen in der Luft-auch das mit der gewollten Verkuppelung mit der Bauerstochter,die aber gar nicht mehr unter den Lebenden weilt....die Art und Weise dieser "Hinrichtung.."inclusive Schweinemaske, Rutsche ectr. für nicht vorhandene Enkelkinder..Ich bin auf jeden Fall gespannt,wie dieser Krimi weitergeht und welche "Abgründe"sich in der ländlichen Idylle noch auftun werden.
Bullen und Schweine
Kommissar Wolf hat auf jeden Fall ein Problem. Ob eine Panikstörung oder banal neurotisch ist noch nicht so ganz klar, letzteres wird aber im Klappentext erwähnt. Gleichzeitig blitzt ein relativ trockener Humor von den etwas umständlich zu lesenden Seiten. Das gefällt mir gut. Auch seine Gedankengänge sind nicht uninteressant. Was den Fall selbst angeht… da bin ich noch ein wenig verwirrt durch den Prolog. Ist der dort gefesselte der nachher Tote?
Es ist ganz lustig, dem Bauern und dem Kommissar bei ihrem Fachplausch zu folgen. Kurios allerdings wird es, als der Bauer dem Kommissar seine Tochter ans Herz legen mag – wo sie doch längst tot ist! Und warum bitte schön mutiert Kommissar Hartmann zum Kamikazefahrer, als das Gespräch auf diese Tatsache kommt?
Nachdem ich gerade gestern eine sehr leichte Leseprobe beim Wickel hatte, war es heute etwas schwierig, in diesen Text hineinzufinden. Aber davon abgesehen finde ich ihn trotzdem interessant und wäre gespannt, mehr zu lesen.
Josef Kelnberger: Bullen und Schweine
Na ja, es ist zwar ein Krimi, doch nicht gerade meine Kragenweite. Da lese ich doch lieber etwas Anderes.
Dass es für Schweine sogar Särge gibt, habe ich bis heute auch nicht gewusst. In so einem Sarg wird ein Toter gefunden - mit Schweinemaske. Es stellt sich heraus, es ist ein bekannter Futtermittelhersteller.
Zwar amüsant und typisch bayrisch, aber nichts für mich.
Humorvoller Bayern Krimi
Auf einem Bauernhof wird ein Futtermittelproduzent tot in einem Sarg gefunden, in dem sonst die Schweine des Hofes bis zur Abholung lagern. Die Straubinger Polizei ermittelt und Konrad Wolf, Komissar aus München, beteiligt sich an den Ermittlungen, da er die Frau des Toten kennt, die er vor langer Zeit sogar beinahe geheiratet hätte. Er hat selbst die Kindheit auf dem Land verbracht, unweit des Hofes, auf dem sich nun der Mord zugetragen hat und findet so einen besseren Zugang zum Bauern.
Bislang habe ich keinen Bayern Krimi gelesen, aber diese Leseprobe hat mich durchaus neugierig gemacht, denn sie bringt Lesespaß und Spannung zugleich. Ich würde gerne weiterlesen.
Angenehm überrascht
Die Inhaltsangabe hat mich ja erst mal skeptisch gemacht - der Kommissar, der aus der großen Stadt zurück in die Provinz kommt, seine alte Heimat, dort konfrontiert wird mit kriminellen Machenschaften, seiner Vergangenheit inklusive alter Jugendliebe - stellt sich im Vorab schon die Frage, was ihm mehr zu schaffen machen wird ;-) Alles in allem Zutaten, die nicht sonderlich originell sind - egal, in welcher Provinz sie Raum finden.
Die Leseprobe jedoch hat mich angenehm überrascht - die Figuren sind sympathisch gezeichnet, machen Lust auf mehr - und der Lokalkolorit wirkt lebendig und nicht nur als Mittel zum Zweck.
Insofern würde ich schon gerne erleben, wie Kommissar Wolf den Fall (und seine Vergangenheit) auflöst!
Bombenalarm in Bayern
Merkwürdig und spannend
zu gleich,finde ich den Bayernkrimi von Josef Kelnberger.
Ein Kommissar Namens Konrad Wolf verlässt München um in seinem Heimatort Straubing bei demnach Ermittlungen des skurrilen Mordfalls zu ermitteln. Er unterstützt seinen Kollegen Hartmann,beim Schweinesargfall Richard Plochner. Dieser ist Futtermittellieferant und wichtiger noch Politiker. Und nicht zu vergessen,der Ehemann von Klara,die nichts weniger ist,als die große Jugendliebe Wolfs. Der Hofinhaber des Leichenfundes,ist zunächst verdächtigt,scheidet dann jedoch aus,er hat ein Alibi. Was ist nun das Motiv,für den Mord an dem Mann,der auch in's Ausland geschäftliche Beziehungen pflegte? Und wer könnte davon profitieren,das er das zeitliche segnete? ist Wolf der Mörder wohl von früher her noch bekannt?
Und was hat es mit der Bombenankündigung genau auf sich?
Wird er sich jetzt auch um die frische Witwe kümmern,die ihn immer wieder beschäftigt?
Ein flüssig und leicht zu lesendes Krimiabenteuer,mit Passagen an denen ich leicht schmunzeln musste.
Ich würde gerne mehr darüber lesen!
Ein Wolf unter Bullen und Schweine
"Nicht schon wieder", habe ich gedacht, als ich diese Leseprobe angefangen habe zu lesen. Krimis mit bayerischem Einschlag. Ländliche Dialoge und Schweine und Ochsen...
Ich war erst einmal skeptisch. Der Prolog war spannend. Scheinbar ist auf den Ministerpräsident Bayerns ein Bombenattentat geplant. Aber wer ist der Mann, der davon weiß und nun gefesselt und genebelt in einer Scheine liegt?
Was hat der Tote Richard Plochinger damit zu tun? Er wurde umgebracht und in einem Schweinesarg gefunden. Kommissar Wolf soll nun ermitteln.
Viele kauzige Typen, ein Münchner Kommissar, der den Fall lösen soll. Konrad Wolf kennt das Dorf in dem der Mord passiert ist. Welche Geheimnisse kommen aus seiner Vergangenheit zu Tage?
Ich muss jetzt allerdingt zugeben, dass die Leseprobe gut war. Ein guter Krimi, der bestimmt noch einige unverhoffte Wendungen nimmt.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und ob der Wolf die Welt retten kann. Oder zumindest den bayerischen Minister.
Richtiger Landkrimi!
Ein anscheinend sehr kurzweiliger Krimi vom Lande.
In der Nähe von mMünchen wird ein Toter in einem Schweinesarg gefunden. Als die Polizei kommt stößt sie auf das ruhige Gemüt eines Bauern, der gar nicht so recht verstehen mag, was die ganze Hektik soll. Er hat ihn doch nicht umgebracht den Toten.... Oder?
Bayrischer Krimi Humor
Gegen einen guten Krimi hab ich nie was einzuwenden und wenn dieser Krimi schon so einen spannenden Prolog bietet, dann will man unbedingt weiterlesen.
Die Lesprobe selbst verlockt dann mehr und mehr zum lesen. Mit tief-bayrischen Humor gespickt liest sie sich flüssig weg, lässt Spannung aufkommen, welche mit Humor gewürzt ist und einen leichten ironischen Unterton beinhaltet.
Alleine schon dass ein Futtermittelhersteller in einem Sarg für Schweine tot aufgefunden wird zeugt von verdammt schwarzen Humor.
Und dass der Herr Kommissar auch noch die Ehefrau des Toten kennt, bringt der Geschichte zusätzliche Fahrt ein.
Ob der Krimi politische Züge enthält, lässt dich schwer sagen, kann ich nur vermuten. Falls dem so wäre, könnte es noch viel spannender werden:-)
Wäre gerne dabei diesen Debütroman lesen zu dürfen, denn so ein Erstlingswerk ist ja immer ein klein wenig besonders.
Hörst du die Stimmen?
Der Prolog bietet einen spannenden Einstieg, da bereits viele Fragen aufgeworfen werden. Wer ist der gefesselte Mann? Wer hat ihn dort gefesselt und warum? Weil der Unbekannte etwas über eine Bombe weiß?
Das erste Kapitel wechselt dann erst einmal von der Spannung zur Skurrilität. Der Bauer Bergmüller und die Kommissare Hartmann und Wolf diskutieren darüber, wie viel Würde einem Schwein (ja, es ist wirklich das Tier gemeint) bei einer Beerdigung zusteht. Doch schnell steht der Grund für den Besuch der Kommissare fest - es wurde tatsächlich ein Mensch in dem Sarg geborgen. Bestialisch ermordet.
Die Beschreibungen über die Viehhaltung fand ich eher langatmig und wenig unterhaltend. Ich hoffe, dass die Ermittlungen im Laufe des Buches an Fahrt gewinnen. Die Charaktere machen allerdings neugierig, gerade der Kommissar Wolf scheint eine interessante Persönlichkeit zu sein.
Die Leseprobe ist also nicht herausragend, macht aber doch neugierig und lässt auf mehr Spannung hoffen.
bayrischer krimi
regionalkrimis sind gerade stark auf dem eutschen büchermarkt. dieser hier läßt sich ebenfalls gut flüssig lesen und lebt von skurillen gestalten. das fängt schon mit dem toten an, der im schweinesarg gefunden wird. in bayern tickt halt alles etwas anders. kommissar wolf aus münchen will den örtlichen beamten helfen. was noch keiner weiß, er stammt selber aus dem kaff und die frau des toten war mal seine jugendliebe. klar, dass er den mord aufklären will.
der schreibstil ist flüssig, die charaktere bisher gut ausgeführt und die story auch spannend. mal sehen ob sich dieses buch bei der großen regionalkrimi-auswahl behaupten kann.
bayrischer Regionalkrimi
In der bayrischen Provinz wird in der sommerlichen Hitze ein oter in einem Schweinesarg gefunden. Kommissar Wolf aus München will helfen. Wie sich später herausstellt ist die frische Witwe seine Jugendliebe. Wolf ist wieder in seiner Heimat und das ruft nicht nur Glücksgefühle hervor.
Laut Klappentext wird auch bald der nächste Tote durch widere Umstände verzeichnet.Kann Wolf den fall knacken?
Die Leseprobe liest sich flüssig und hat durch den Dialekt auch eine gesunde Prise trockenen Humor. Regionalkrimis sind zur Zeit bei mir sehr weit vorne auf der Bücherliste. Den würde ich dazu schreiben.
Die Melodie des Grauens - Der bayrische Defiliermarsch
Dieser Krimi fängt sofort wie einer an! Ein gefesselter Mann in einer Scheune der aus der Entfernung Marschmusik hört und weiss das eine Bombe explodieren wird. Und as war "nur" der Prolog.
Komissar Wolf arbeitet an den Ermittlungen zu einem Mordfall in seiner alten Heimat mit. Und wer ist das Opfer? Ausgerechnet der Ehemann seiner Jugendliebe und die wird auch noch verdächtigt.
Auch die Art des Auffindens der Leiche sind alles Andere als "normal". Sehr frecher und lustiger Schreibstil. Könnte interessant werden auch wenn mich die Leseprobe noch nicht ganz überzeugt hat da ich mit Regionalkrimis auch noch keinerlei Erfahrung habe.
Niederbayern
Das Cover macht neugierig auf das Buch.
In einem Schweinesarg wird ein toter Mann gefunden. In Niederbayern. Der Tote in dem Schweinesarg ist ein eher bekannter Mann unter anderem auch in der Lokalpolitik tätig. Komissar Hartmann übernimmt den Fall, aber er kommt mit dem Fall nicht so klar. So bekommt er unterstützung von einem Kollegen aus München......
Ich fand die Leseprobe sehr spannend, mir gefallen Krimis die im tiefsten Niederbayern spielen. Man konnte die Leseprobe flüssig lesen. Und der Schreibstil des Autor hat mir auch gefallen. Sehr interessant werden die Leute in der Leseprobe beschrieben. Teilweise ist die Leseprobe gruslig, wegen dem Schweinesarg wo man den toten fand. Außerdem finde ich das das Flair aus Niederbayern in der Leseprobe gut rüberkommt. Ich fand die Leseprobe nicht schwer zu lesen.
Ich würde sehr gerne das Buch lesen.
Niederbayern anstatt München
Kommissar Wolf wird aus München zu einem Mord nach Niederbayern gerufen, es handelt sich bei dem Toten um den Mann seiner Exfreundin. Ausgerechnet in einem Schweinesarg mit Schweinemaske wurde der Tote gefunden, er war Futtermittelproduzent.
Sarkastisch mit Dialekt musste ich sehr oft bereits bei der Leseprobe schmunzeln, leicht und flüssig zu lesen fand ich die Leseprobe ganz toll und leider war sie viel zu schnell vorbei, der bayrische Dialekt und der sarkastische Unterton haben mich sofort angesprochen. Würde gerne wissen, wie es Kommissar Wolf in seiner ehemaligen Heimat bei seinen Ermittlungen noch geht.
Ich weiss nicht ...
ob Regionalkrimis mein Ding sind,aber dieser fängt schon einmal recht skurril an.
Einen Futtermittelproduzenten zu ermorden und dann in einem "Schweinesarg" zu entsorgen hat schon etwas derben und schwarzen Humor...
Die Leseprobe hat mir in dieser Hinsicht schon ganz gut gefallen und ist sehr humorvoll geschrieben,ich hatte aus dem bayerischen Umfeld mit mehr Verständnisproblemen gerechnet.
Mal schauen,wie es weitergeht !
Absurd und Schwarz
Als der Mann seiner Exfreundin ermordet wird kehrt Kommissar Wolf nach langer Zeit in seine Heimat in Niederbayern zurück, um bei den Ermittlungen zu helfen. Dort steht er schon am ersten Tag vor einem liebevoll gestalteten Schweinesarg, in dem der Ermordete gefunden wurde, kann den kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart des ermittelnden Kommissars bewundern, bekommt eine Führung durch eine moderne Schweinezucht und am Ende noch die tote Tochter des Bauern angeboten. Wie soll das bloß weitergehen?
Die Atmosphäre der Leseprobe steht ab der ersten Seite fest. Absurd und Schwarz. Sowohl die Vorstellungen von Kommissar Wolf, die manchmal schwer von der Realität zu trennen sind, als auch das Geschehen triefen vor schwarzem Humor. Wenn das Buch so weitergeht wie es angefangen hat ist es ein Genuß für alle die schwarzen Humor lieben. Für alle anderen ist es wahrscheinlich unerträglich.
Niederbayern
In Niederbayern wird ein Toter befunden. Merkwürdigerweise in einem Schweinesarg. Man hat ihm sogar eine Schweinemaske übers Gesicht gezogen. Es stellt sich heraus, dass es sich um einen bekannten Futtermittelproduzenten handelt. Dieser war in der Lokalpolitik aktiv. Dass es überhaup Särge für Schweine gibt ist ja schon lustig. Der zusändige Komissar , Hartmann, ist wohl überfordert, deshalb gesellt sich bald Konrad Wolf aus München zu ihm. Niemand erkennt Wolf, obwohl schnell klar wird, dass er aus dem Dorf stammen muß. Er ist der Sohn eines Bauern und kann sich deshalb so gut in die Menschen und in das Dorfgeschehen einfühlen. Es stellt sich heraus, dass die Witwe des Futtermittelproducenten Wolfs Jugendliebe war. Die Sache wird also "verzwickt".
Als Motiv kommen alle möglichen Umstände in Frage: politische Motive, Rache von Tierschützern, Qualitätskontrolle in der Lebensmittelindustrie, Neid, Eifersucht und natürlich Geld.
Die Leseprobe ist von Anfang an spannend! Außerdem ist die Verschrobenheit eines niederbayerischen Dorfes schon etwas besonderes.
Bullen und Schweine
Mir hat die Leseprobe des Roman "Bullen und Schweine - Kommissar Wolf rettet die Welt" von Josef Kelnberger gut gefallen. Ds Buchcover mit dem Schweinesarg gefällt mir gut und finde ich passend zum Titel gewählt.
Der Futtermittelproduzent Richard Plochinger wird in einem Schweinesarg bei Herrn Bergmüller auf dem Hof tot aufgefunden. Der Kommissar Konrad Wolf kommt aus München und möchte die Ermittlungen unterstützen. Vorher lässt er sich den Schweinebetrieb erklären, da er auch als Kind in der Landwirtschaft geholfen hat. Konrad Wolf wundert sich, wie Plochinger in den Schweinesarg kam und warum Jemand auch noch ein Entsorgungsunternehmen angerufen hat. Sollte der Tote nicht gefunden werden?
Dem Autor ist es gut gelungen mir die Charaktere sympatisch zu vermitteln und der Schreibstil ist sehr humorvoll. Ich fand das Kapitel sehr lag und hätte mir lieber kürzere Kapitel gewünscht. Neugierig bin ich auch, was es mit dem Prolog mit der Bombenexplosion auf sich hat.
Bullen und Schweine
Das Buch kommt wie der Titel recht frech daher, und auch was mit dem armen Herrn Plochinger passiert ist schon unverschämt. Warum wurde er ermordet und in diesen ganz speziellen Sarg gepackt? Kommissar Wolf leister Schützenhilfe bei seinem straubiger Kollegen . Werden Sie den Fall lösen können?
Eine interessante Leseprobe ganz nach meinem Krimi-Geschmack, denn auch der für uns typisch bayerische Charakter der Handelnden gefällt mir richtig gut.
Zuviel Schweine..
..in dieser Leseprobe. Fand ich zumindest.
Der Münchner Kommissar Konrad Wolf reist in die Provinz in Niederbayern, um im seinem Urlaub in einem Mordfall zu ermittelen. Ein Futtermittelproduzent wurde erstochen und mit einer Maske in einem Schweinesarg gefunden. Ein Schweinesarg ist ja schon irgendwie schräg genug.
Aber den Kommissar kann ich irgendwie schlecht einschätzen, er will der Frau des Ermordeten, seiner Ex-Freundin helfen oder auch nicht.. er bleibt seltsam blass irgendwie. Das wird ja hoffentlich weiter im Buch besser. Müsste man halt mal lesen.
Ein Schweinesarg?
Zuerst etwas zum Cover des Buches. Gruselige Farben. Nach dem Beenden der LP konnte ich das Cover zwar verstehen, es sprach mich immer noch nicht an. Viel zu grell.
Zur Geschichte: ein Toter wurde gefunden. In einem Schweinesarg. Was soll mir das sagen? Die Leseprobe ist mir in diesem Punkt zu ungenau.
Ein niederbayrischer Futtermittelfabrikant, angehender LTabgeordneter liegt niedergestochen in einem Sarg und wurde, wie es aussieht nur durch Zufall entdeckt. Der Bauer und seine Frau scheinen einen Schicksalsschlag erlitten zu haben und wirken verdächtig. Der Kommissar war mit der Frau des Toten zusammen. Er wirkt etwas fehl am Platz.
Der Tote hatte viele Feinde. Ein Mafiafall? Die Richtung wird nicht ganz klar.
Der Prolog hat mir ausnehmend gut gefallen. Es ist spannend beschrieben, wie der Gefesselte in der Scheune liegt, den Festlärm hört und versucht sich zu befreien. Wird eine Bombe hochgehen?
Ein bayrischer Regionalkrimi mit einem sehr eigenen Schreibstil.
Bayern-Kommissar, der Nächste
Da hat sich der Herr Kelnberger wohl von Kluftinger oder Rita Falks Franz inspirieren lassen... Der zu Beginn des Buches verkaterte Wolf jedenfalls erinnert mich an die beiden, obwohl das auch an der bayerischen Atmosphäre liegen könnte, die im Buch vorherrscht.
Jedenfalls steht wie es sich gehört ein Mord im Mittelpunkt des Krimis, was sich dahinter verbirg, das würd ich schon gerne wissen. Ob der Futtermittelproduzent Plochinger wohl etwas auf dem Kerbholz hatte?
Unsicher bin ich mir jedenfalls bis jetzt, ob ich Kelnbergers Stil gut finden soll, eigentlich bin ich ja nicht so überzeugt davon. Journalisten sind schließlich nicht automatische gute Schriftsteller... Der scharf analysierende Verstand des Kommissar Wolf gefällt mir jedenfalls. Und s'ist auch nicht ganz unangenehm, dass trotz des bayerischen Lokalkolorit die bayerische Mundart nicht zu sehr durchschlägt.
nicht genug Gfui
Kommissar Wolf kommt aus München in die niederbayrische Provinz, um einen Mord zu untersuchen. Keine 30km vom Tatort entfernt ist er aufgewachsen, und die Witwe des ermordeten Futtermittelproduzenten Plochinger hätte nach der gemeinsamen Jugend auch Frau Wolf werden können.
Über die wahren Verflechtungen wird der Leser im Unklaren gelassen - sind es militante Vegetarier oder osteuropäische Geschäftspartner, die Plochinger auf dem Gewissen haben, oder vielleicht doch die Witwe selbst? Der Schweinebauer, in dessen liebevoll konstruiertem Schweinesarg der Futtermittelproduzent versehen mit einer Schweinemaske gefunden wurde, ist auch ein seltsamer Charakter, der den Tod der eigenen Tochter verleugnet.
Inhaltlich macht die Leseprobe Lust auf mehr, sprachlich wäre etwas mehr vom bayrischen "Gfui" ganz schön