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Fortsetzung von " Die Pforte "
Die Handlung geht zwei Jahre später weiter.
Paige hatte gerade dem amerikanischen Präsidenten eine Portal-Enität vorgeführt, die sehr beunruhigend für die Menschheit werden könnte.
Diese Vorführung wurde gelassen von ihm aufgenommen .
Auf dem Weg zu einem Stützpunkt wird die Fahrzeugkolonne in der sich Paige befindet mit schweren Geschützen angegriffen, und alle außer sie getötet.
Doch wer hatte dafür den Befehl gegeben , und ist auf solch aggressive Weise gegen Tangent Mitarbeiter vorgegangen ,wenn nicht der Präsident selbst.
In letzter Minute kann sie ihre Mitarbeiterin Bethany informieren,
die sich auch an Travis wenden soll.
Travis war nicht bei Tangent geblieben, nachdem ihm das “Flüstern” eine ungeheuerliche Voraussage geflüstert hatte, dass er in der Lage wäre eine Katastrophe auszulösen.
Paige hatte ihm eine neue Identität verschafft, und er arbeitete unter falschem Namen als Hilfsarbeiter in einer Lagerhalle.
Nachts lag er oft wach und musste an seine Zeit mit Paige denken, eine Beziehung ohne Zukunft.
Zusammen mit Bethany schmiedete er einen Plan, Paige zu befreien, denn sie konnten keinem mehr trauen,.
Hilfe bot ihm dabei ein Zylinder, einst in zweifacher Ausführung aus dem Portal gespuckt, wobei sich einer in den Händen von Paigs Entführer befand.
Man konnte den Zylinder öffnen und wie in eine Iris hinein schauen, und was sie sahen verschlug ihnen den Atem.
Dystopia weißt noch ungeheuerlichere Visionen auf, gegenüber dem ersten Teil.
Schonungslos zeigt uns Patrick Lee ein Bild unserer Welt, durch Menschen in ihren Größenwahn erschaffen.
Und wieder sind es nur einige , die sich anmaßen über das Leben anderer bestimmen zu können.
Ein unerhörtes Szenarium, und fast ist man schon der Meinung, dass viel Wahrheit darin steckt.
Beängstigend blickt man dem Weltuntergang entgegen.
Sollte man den ersten Teil nicht kennen, wird in einzelnen Kapiteln rückwirkend erzählt,
und einige Zusammenhänge eingebaut.
Aber selbst das Buch allein, bedeutet schon den Einstieg in einen atemberaubenden Thriller,
der einen Blick in eine nicht erstrebenswerte Zukunft zeigt.
Das Buch "Dystopia" ist bereits die zweite Episode mit Travis und Paige. Vorab ist dabei zu sagen, dass man dieses Buch auch sehr gut lesen kann, ohne den ersten Teil zu kennen. Wichtige Details aus "Die Pforte" werden sehr gut in die Story eingebunden, so dass man weiß, was passiert ist.
Ansonsten ist es ein sehr spannendes Buch, bei dem allerdings den Eindruck hat, dass es erst nach 150 Seiten in die eigentliche Story geht und die vorherigen Seiten eine Art "Vorspiel" sind. Gleicht man dies mit der Leseprobe auf der Rückseite des Buches ab, deckt sich dieser Eindruck. Dort ist die Rede davon, dass Paige und Travis die Reise gemeinsam antreten, dauert es aber etwa 150 Seiten, bis die beiden zueinander finden.
Die Gesichte selber ist sehr packend geschrieben und auch die Idee dahinter ist sehr gut durchdacht und hat Hand und Fuß! Es geht um das Ende der Welt - allerdings in nicht allzu ferner Zukunft. Doch warum ist die Welt untergegangen und was kann man dagegen tun? Ein großer Komplott um den Präsidenten der Vereinigten Staaten oder doch ein tragischer Unfall? Die Entwicklung der Geschichte ist dramatisch und beinhaltet echte Zitterpartien. Die Umschreibung ist oftmals sehr drastisch, so dass die Vorstellung ziemlich konkret wird. Detaillierte Beschreibungen, wie Menschen erschossen werden, erwischen einen eiskalt und doch passen sie in die Geschichte hinein.
Bisher ist der Bereich Science-Fiction-Thriller nicht ganz mein Genre und doch bin ich so sehr angetan von diesem Buch, dass ich mir auch den ersten Teil des Buches gekauft habe! So deckt dieses Buch ein breites Spektrum ab und ist für ambitionierte Thrillerleser das richtige, aber auch für solche, die dieses Genre erst für sich entdecken!
seit langem ein buch, das ich regelrecht verschlungen habe ! absolut packend von der ersten bis zur letzten seiten. eine spannende geschichte, tolle hauptfiguren.
ein geheimnisvolles entität gelangt durch ein portal zur wissenschaftlerin paige. diese sieht, dass die zukunft aus ruinen und unsagbar vielen toten besteht. sie versucht, den präsidenten zu überzeugen, dass sie in die zukunft gehen muss, um die gegenwart vor der drohenden katastrophe zu retten. ihre gruppe wird überfallen und alle ermordet. nur paige überlebt.
gemeinsam mit bethany und travis, ihrem ehemaligen freund will sie herausfinden, wer oder was für den drohenden untergang der erde verantwortlich ist.
für mich ein absoluter pageturner - 5 sterne :-)
"Dystopia" von Patrick Lee ist die Fortsetzung von "Die Pforte". Ich habe den ersten Teil kürzlich erst gelesen. Das ist für das allgemeine Verständnis der Handlung nicht unbedingt notwendig, aber doch zu empfehlen. Dann ist die Handlung und die Beziehung zwischen den Hauptpersonen auf jeden Fall klarer.
Auch wenn das Buch als Thriller bezeichnet wird (und die nötige Spannung dafür hat es), ist es für mich ganz klar Science Fiction. Noch nicht entwickelte Technologien, Zeitreisen, parallele Universen - das ist doch alles sehr typisch. Schließlich kann auch Science Fiction extrem spannend sein, nicht nur ein Thriller. Und dieses Buch ist temporeich geschrieben, wie das von einem Drehbuchautor erwartet werden kann.
Paige arbeitet für eine Geheimorganisation namens "Tangent". Diese Organisation kümmert sich um die "Pforte", einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum, durch den Technologien, die sogenannten "Entitäten" kommen. Die Entitäten übersteigen die heutige Technik in einem unvorstellbaren Maß. Oft ist ihre Funktion völlig unklar und muss erst erforscht werden. Travis hat sich aus der Organisation zurückgezogen. Trotzdem vertraut Paige ihm blind, als sie entführt wird. Sie informiert im letzten Moment eine Kollegin, Bethany, und verrät Travis geheime Identität, damit Bethany ihn zur Hilfe holen kann. Doch nicht nur Paiges Leben ist in Gefahr, sondern die ganze Weltbevölkerung. Eine Entität, die Menschen ca 70 Jahre in die Zukunft bringen kann, zeigt menschenleere verfallene Städte...
Ich finde es immer wieder erstaunlich, was für Szenarien von den Autoren ausgedacht werden, und wie alles umgesetzt wird. Mir hat gut gefallen, dass Patrick Lee alles doch sehr logisch durchdacht aufgebaut hat. Es gab immer wieder unerwartete Wendungen, und es sind immer noch nicht alle Rätsel aufgedeckt. Da kommt doch bestimmt noch eine Fortsetzung, das Potential ist auf jeden Fall da. Jedem Science Fiction-Fan kann ich das Buch sehr empfehlen.
Derzeit sind Dystopien ja ziemlich in und obwohl ich im Allgemeinen nicht so sehr auf Sci-Fi stehe, hat mich das vorliegende Buch aufgrund der Leseprobe schon auch interessiert.
Nachdem ich es nun gelesen habe, muss ich sagen: Es war eine kurzweilige und spannende Lektüre - allerdings hatte ich teilweise ein bisschen Probleme der Handlung richtig zu folgen, weil ich Teil 1 - "Die Pforte" - leider nicht gelesen habe.
Ich hab's dann passagenweise einfach nochmal gelesen und auf die Rückblenden geachtet und dann ging's schon.
Zur Handlung: Im Mittelpunkt stehen Travis Chaise und Paige Campbell, die gleich am Anfang ein Attentat auf eine Kolonne mitererlebt, zu der sie gehört. Sie kommt gerade vom Präsidenten, dem sie eine neue Entität vorgestellt haben (die sich später als Portal in die Zukunft herausstellt), der sich aber erstaunlich unbeeindruckt gezeigt hat. Campbell überlebt, wird aber vom Überfallkommando entführt. Schließlich erscheint Bettany auf der Bildfläche, die Travis Chaise (aus Teil 1) ausmacht, der mittlerweile unter anderem Namen lebt. Die Suche nach der entführten Campbell beginnt. Bald erfährt man: Auch der Präsident ist in üble Machenschaften verwickelt (naja, man konnte es schon ahnen, als er sich anfangs so unbeeindruckt zeigte).
Die neue Entität, ein Portal in die Zukunft, enthüllt schreckliches: Die Menschheit existiert nicht mehr, alles ist zerstört - die klassische Dystopie also. Und die Zukunft ist gar nicht weit weg... Nur 70 Jahre!
Man kann gespannt sein auf Teil 3...
Patrick Lee, der schon zahlreiche Drehbücher verfasst hat, überzeugt durch einen souveränen und spannenden Erzählstil, der den Leser zu fesseln vermag. Es gelingt ihm auch sehr gut, ein lebendiges Bild von der Zukunft zu entwerfen. Ich konnte mir jedenfalls alles sehr bildlich vorstellen.
Ich finde, dass man hier einen soliden Unterhaltungsroman vor sich hat, den man innerhalb von kürzester Zeit "wegliest".
Der Handlungsstrang ist klar und überschaubar: Ein unscheinbares Gerät, das von einer anderen Dimension oder Aliens durch die sogenannte „Pforte“ auf die Erde gelangt ist, öffnet eine Tür in die Zukunft. Die Forscherin Paige, ihre alte Liebe Travis und ihre Kollegin Bethany wagen den Schritt, entdecken das nahe Aussterben der Menschen und versuchen dieses zu verhindern.Nach den enthusiastischen Kritiken und der spannenden Leseprobe, war meine Erwartungshaltung an dieses Buch sehr hoch. Hat es sie erfüllt?
Wenn auch die Idee nicht wirklich neu ist, so hat der Autor einige originelle Aspekte eingeflochten. Die Auflösung des rätselhaften Aussterbens bzw. den Grund warum es dazu kommen sollte, fand ich interessant und gut ausgedacht. Die rasante Geschichte besteht hauptsächlich aus Action, die Schauplätze werden sehr bildhaft und eindrucksvoll geschildert. Der Autor hat offensichtlich eine Vorliebe für Kampfszenen, die dann teilweise sehr langatmig ausfallen und die Färbung einer Kriegsberichterstattung annehmen. Sie sind aber nicht wirklich störend, da sie zur Story passen.
Ich habe das Buch soweit gerne gelesen und fand die Handlung spannend bis zum Schluss. Mit den Protagonisten Paige und Travis konnte ich mich hingegen überhaupt nicht identifizieren; nur Bethany fand ich stellenweise sympathisch. So gut der Autor die Handlung vorantreiben und die Spannung aufbauen kann, so flach kommen seine Charaktere rüber. Sobald zwischenmenschliche Aspekte oder Gefühle ins Spiel kommen, wird es holprig, manche diesbezüglichen Dialoge sind fast schon albern.
Fazit: Eine gute Idee, die spannend und fesselnd umgesetzt wurde, aber die Protagonisten brauchen mehr Profil und Charakter, sonst drohen sie im nächsten Band zu leblosen Robotern zu verkommen.
In diesem Buch geht es um eine sehr verrückte Idee, die jemand hatte, sie dann auch umgesetzt hat. Durch Entinitäten (die durch ein Portal aus der Zukunft kommen) können unsere Protagonisten in die Zukunft gehen und sehen - nichts. Es gibt keine Menschheit mehr, nur Leichen und halb verfallene Gebäude. Am Anfang glauben sie an eine Katastrophe, was aber viele kleine Sachen nicht erklärt, bis sie hinter die Wahrheit kommen: die Menschen wurden Schallwellen (kann man glaube ich so sagen) beeinflusst und nur die besten, mit dem "reinsten" Gewissen, die es "wert" waren, weiterzuleben, haben überlebt und sollten dann eine neue, "bessere" Welt aufbauen.
Ich fand das Buch sehr spannend, mit vielen Emotionen und einem Ende, mit dem wohl so keiner gerechnet hatte - auch die Lösung ist im Endhinein nur zum Kopfschütteln. Ich würde es sehr toll finden, wenn es einen dritten Band geben würde, wo vielleicht auch die Frage geklärt wird, wie die Entinitäten genau in die Gegenwart kommen und die ganzen anderen ungeklärten Fragen geklärt werden.
Ansonsten kann ich das Buch nur weiterempfehlen, es ist keine schwere Lektüre, auch wenn man am Schluss manche Passagen vielleicht zweimal lesen muss, um es wirklich zu verstehen. Sonst lässt es sich sehr flüssig lesen und es ist so spannend...Lest es!!! 
Zum Inhalt wurde hier bereits genug geschrieben, daher überspringe ich diesen Teil und beginne gleich mit meiner Meinung zu diesem Buch.
Zuerst muss ich sagen, dass es sich hier um den zweiten Teil einer Reihe handelt, den ersten Band habe ich allerdings nicht gelesen. Daher empfinde ich es als sehr positiv, dass ich niemals während des Lesens den Eindruck hatte, dass es überhaupt einen Vorgänger gibt. Sagen will ich damit, dass man dieses Buch ohne Probleme als eigenständiges Werk lesen kann, da hier Vorwissen nicht erforderlich ist. Was man wissen muss, wird kurz erklärt und mehr ist nicht nötig.
Schon im ersten Kapitel wird die Action großgeschrieben, denn es geht gleich mit einem Überfall auf eine Wagenkolonne los. Hier wird großes Geschütz aufgefahren, Autos werden demoliert, und Menschen sterben. Als einzige Überlebende kann Paige, Wissenschaftlerin einer Organisation namens Tangent, einen Hilferuf absetzen, bevor sie von den Angreifern gefangen genommen wird. Aufgrund dieses Hilferufs wird Travis, ein ehemaliges Mitglied der Organisation, der unter falschem Namen ein unauffälliges Leben führt, reaktiviert. Zusammen mit Bethany macht sich Travis auf, die verschollene Paige zu finden. Im Gepäck von Bethany befindet sich eine Entität und es gilt herauszufinden, welche Funktion dieses Gerät besitzt und wie sie mit dessen Hilfe Paige und die Welt retten können.
Man befindet sich von der ersten Seite an mitten in der Geschichte, das Tempo ist durchgehend hoch, die Figuren sind gut gezeichnet und glaubwürdig, einzig Bethany bleibt etwas blass. Die Spannungskurve ist durchgehend hoch, man fragt sich von der ersten Seite an, wer steckt hinter dem Anschlag, warum sieht die Zukunft so aus, wie Lee sie beschreibt usw.
Das Buch entwickelt sich zum absoluten Pageturner, weil jede Aktion eine Gegenreaktion der anderen Partei zur Folge hat, so dass weder die Guten noch die Bösen zur Ruhe kommen.
Lee verarbeitet hier viele tolle Ideen und man kann sich während des Lesens gut vorstellen, dass das auch als Kinoversion hervorragend funktionieren könnte, denn dafür ist diese Geschichte fast schon prädestiniert. Kino zwischen zwei Buchdeckeln!
Das Ende ist schlüssig und durchdacht und fügt sich harmonisch in den gesamten Plot ein.
Bei diesem Buch handelt es sich um einen fesselnden, spannungsreichen und mit Action angefüllten Thriller der Extraklasse, welcher Fans düsterer Zukunftsvisionen sicherlich sehr gefallen könnte.
Die Handlung in Dystopia von Patrick Lee wurde hervorragend beschrieben. Der Leser braucht nicht viel Fantasie, um sich die beschriebenen Bilder vorzustellen. Die gesamte Geschichte beginnt mit einem unscheinbaren Gerät, welches einen Sprung in die Zukunft ermöglicht. Paige Campbell wagt sich als Erste, einen Blick durch die "Iris" zu werfen. Erschrocken und zugleich voller Sorge muss sie feststellen, dass die Zukunft einem Ruinenhaufen gleicht. Gemeinsam mit ihrem Partner Travis und ihrer Kollegin Bethany macht sie sich auf, um die Welt vor dem Untergang zu retten. Es dauert nicht lange, bis die drei herausfinden, wer hinter dem Unglaublichen steckt. Nur das Motiv wird nicht sofort offensichtlich. Für Paige, Travis und Bethany beginnt ein Wettlauf um die Zeit, bei welchem es nur darauf ankommt, die Menschheit zu retten.
Filmreife Beschreibung
Der Leser kann von der ersten Sekunde an eine Verbindung zum Geschriebenen aufbauen. Nicht nur die Charaktere, sondern ebenso die Handlung werden sehr realistisch beschrieben. Dank der eindrucksvollen Beschreibungen, die bis ins kleinste Detail optimal beschrieben werden, fiebert der Leser mit den Personen mit. Spürt die Ängste, die Panik, Hofnungslosigkeit und die Motivation. Der Blick in die Zukunft jagt dem Leser einen Schauer über den Rücken. Meiner Meinung nach hat Patrick Lee mit Dystopia eine erstklassige Filmvorlage geschaffen. Die atemberaubenden und actionreichen Szenen fordern den Leser immer wieder zum Weiterlesen auf. Kaum denkbar, das Buch für ein kleines Päuschen beiseite zu legen.
Fazit zu Dystopia von Patrick Lee
Für mich ist Dystopia ein Thriller, den ich mit vergnügen weiterempfehle. Eine sehr spannende Handlung, in der zwar schnell offensichtlich ist, wer für den Weltuntergang verantwortlich ist, aber nicht dessen Motiv. Die stets aufrecht gehaltene Spannung ist wie ein Nervenkitzel, der in keiner Sekunde aufhört. Selbst zum Schluss gibt es Höhepunkte, die einem den Atem stocken lassen.
Bei "Dystopia" handelt es sich wirklich um einen Thriller (= Nervenkitzel, also Spannung, die den Leser durch ziemlich den gesamten Handlungsverlauf begleitet).Wirklich von Beginn an bis zum Ende Hochspannung zum Mitfiebern.Auch wenn das Thema ein wenig nach "Sciencefiction" klingt,so wirkt das Buch doch nie kitschig oder befremdlich. Und wenn man der Entwicklung der Technik gedanklich freien Lauf lässt,wird man an diesem Thriller seine wahre Freude und vor allem schlaflose Nächte haben.
Zu den "phantastischen" Elementen kommt eine sehr bedrückende Seite, die mich als Leser sehr nachdenklich gemacht hat und den Thriller immer wieder in eine andere Bahn gelenkt hat. Dazu kommt das Spiel aus Politik und Macht, Freundschaft und Liebe, Leben und Tod und ein furioses Ende bei dem Spannung und Liebe nicht zu kurz kommen.
Wirklich sehr, sehr gelungen.
Patrick Lee wurde 1976 in West Michigan geboren. Er begann als Drehbuchautor für Hollywood, später verlegte er sich auf das Schreiben von Romanen. Schon mit seinem ersten Buch, «Die Pforte» (rororo 25478), schaffte er auf Anhieb den Sprung in die amerikanische Bestsellerliste. Lee Child nannte das Buch «mutig und furchterregend – und unheimlich glaubwürdig».
Das Cover
Das Cover ist genauso Geheimnissvoll, wie der Titel des Buches. Es verrät nicht über den Inhalt des Buches,macht aber gerade darum neugierig.
Das Buch
Paige und ihr Team machen eine unglaubliche Entdeckung. Mit Hilfe eines Gerätes ist es ihnen möglich in die Zukunft zu reisen. Es geht jedoch immer wieder in das selbe Jahr;etwa 75 Jahre später... Und was Paige dort zu sehen bekommt,gefällt ihr ganz und gar nicht. Vor sich hat sie ein Bild der Verwüstung. Verwaiste und verwilderte Stadte weisen darauf hin, das in naher Zukunft ein so großes Unglück geschehen muß,das es das Ende der Welt bedeutet.
Als Paige gefangen genommen wird,holt sie sich Hilfe von Travis. Den beiden bleiben nur noch wenige Tage Zeit, das größte Unglück der Menschheit zu verhindern und es gibt da jemanden, der genau das verhindern will ...
Meine Meinung
Ich gebe zu, ich bin überrascht! Bei der Leseprobe war ich noch skeptisch,schließlich ist das Thema kein neues. Doch, obwohl ich nicht 100%ig überzeugt wurde, so war das Buch doch auf jeden Fall sehr gut und spannend geschrieben! Und genau das macht doch ein gutes Buch aus.
Ich empfehle das Buch gerne weiter!
Kurzfassung:
Spring in die Zukunft! RETTE DIE WELT! Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht: Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als Erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als eine tote Einöde: Ruinenstädte und Knochenberge. Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor - es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen. Die beiden müssen den Sprung wagen,sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren. Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science- Fiction: Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite.
Fazit:
Den ersten Teil kenne ich leider nicht, aber ich bin super in die Story reingekommen. Insgesamt eine tolle Geschichte. Von Anfang bis zum Ende Spannung und Action garantiert. Ein Science- Fiction Fan bin ich ganz und garnicht, aber dieses Buch hat mich trotzdem umgehauen. Die angenehme Schreibweise macht es dem Leser noch einfacher. Der Inhalt ist gut zu verstehen. Normalerweise ist es schwer als Leser mitzukommen, wenn ein Wechsel zwischen Zukunft und Gegenwart stattfindet. Patrick Lee hat diesen Wechsel super hinbekommen. Langweilig wird das Buch nie. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, die Farben sind gut gewählt. Das es ein Taschenbuch ist war super praktisch. Konnte unterwegs immer wieder lesen. Würde das Buch aufjedenfall jedem Science- Fiction Fan empfehlen.
Ich habe nur am Rande mitbekommen, dass dieses Buch einen Vorgänger hat. Deswegen war ich etwas erstaunt, dass es immer wieder Rückblenden gab, und war leider auch ein wenig enttäuscht, denn so recht verstanden habe ich sie leider nicht. Aber dennoch bist diese Geschichte, die sich um den Weltuntergang und die Bewahrung davor dreht, recht verständlich, gut geschrieben und stellenweise auch so fazinierend gewesen, dass ich das Buch kaum weglegen konnte.
Paige, Bethany und Travis gelangen um Umwegen und unter verschiedenen Vorruasetzungen an eine Entität, mit deren Hilfe man in die Zukunft gelangen kann. Aber nicht in irgendeine Zukunft, sondern in die Zukunft in der die menscheheit ausgerottet ist. Mit Schreck stellen sie fest was vor sich geht und wollen dies verhindern. Sie finden heraus wer dahinter steckt und wie sie es verhindern können.
Als ich die Leseprobe gelesen hatte, wollte ich unbedingt mehr erfahren über die Geschichte, denn sie wirkte so real. Die Story beinhaltet die aktuellen Ängste der Menschheit und schildert auch das Vorgehen von bestimmten Menschen (so zumindest wie ich es mir vorstelle, wie Menschen reagieren würden, wenn ihre Existenz bedroht wäre). Hatte erwähnt, dass ich das Buch stellenweise sehr fazinierend fand, aber leider gab es auch Stellen, die ich sehr langatmig und abstrus fand. Vorher war das Buch noch realistisch und auf einmal sehr Scifi. Aber das ist wohl in einem SciFi-Thriller so. Bin dennoch gespannt , wie das erste Buch von Patrick Lee ist und ob sich damit meine Fragen bezüglichg der Figuren Travis Chaise und der Paige klären lassen.
Ein ganz merkwürdiges Treffen: Ein Mann, der nicht mehr existiert, trifft sich mit einer Frau, die ihre Existenz löschte und selber anscheinend zum Opfer eines mysteriösen Angriffs wurde. Beide gibt es nicht, trotzdem machen sie ein geheimnisvolles Komplott, um in die Zukunft einzubrechen. Zweck? Die Vergangenheit zu retten. Welche Vergangenheit? Nicht schwer zu erfassen: Unsere Gegenwart, die vor dem katastrophalen Untergang steht. Ursache? Diese kann man nur in der Zukunft aufklären, in der zerstörten Welt, die in den Ruinen liegt. Wenn das klappt, dann bitte schön, voran in die veränderte, das heißt gerettete Vergangenheit!
Wieder ein Spiel mit Paradoxen der Kausalität, die in der Sci-Fi-Literatur so beliebt sind? Einigermaßen. Aber im Fall von „Dystopia“ haben wir neue Entwicklungen des Themas der Zeitringe. Ring der Zeiten wirkt grausam und gleichzeitig rettend. Hängt davon ab, welches Endstück erfasst ist. Aber wo ist das Ende des Rings?!
Den neuen Roman von Patrick Lee finde ich interessant aus verschiedenen Gründen. Zum einen weil er ein solide gebastelter Thriller des neuen Jahrhundert ist. Die heutige Problematik (nicht aus der Zeiten von H. G. Wells oder Isaac Asimov), heutige Mentalität, heutige Ängste und Hoffnungen. Adrenalinpumpende Handlung. Untrennbare Mischung der realen und fiktiven Sachen und Umständen. Zum Beispiel eine dunkle Organisation namens TANGENT mit praktisch voller Unabhängigkeit vom Staat und eigener Staatsgewalt funktioniert unter anderen Geheimdiensten von den USA und erforscht/verhüllt ein rätselhaftes Objekt in Wyoming. Das Objekt bringt ab und zu nicht weniger rätselhafte Gegenstände/Entitäten. Sofort danach, als eine von solchen Entitäten dem US-Präsidenten präsentiert wurde, wird die Wagenkolonne der Transporter, Begleiter und Forscher, die die Entität lieferte, in der Nähe vom Weißen Haus beschossen und vernichtet. Das ist nur ein kleines Exposé zur ganzen Geschichte. Weiter läuft die Handlung noch interessanter. Stets galvanisiertes Interesse – das ist schon genug, um die „Dystopia“ unbedingt zum Lesen auszuwählen.
Zum anderen scheint mir das Buch besonders bedeutsam, weil es gleichverständlich und gleichmodern für junge Leserinnen und Leser, die Science-Fiction für sich erst eröffnen, und für Leute meiner Generation, die mit Lesen der Science-Fiction schon vor mehr als vierzig Jahren anfingen und selbst die Zeitgenossen nicht nur von Robert Heinlein, sondern sogar von Hugo Gernsback sind. Uns, den Großeltern-Fans, bringen die Bücher wie „Dystopia“ die Hoffnung, dass die Science-Fiction nicht ausgestorben ist. Na ja, sie ist schon nicht mehr so verbreitet, wie in der Epoche der Mondmissionen, sie ist teils durch Techno-Thriller ersetzt, teils durch Fantasy vertrieben worden. Aber Patrick Lee, obwohl er selber zum Techno-Thriller neigt, bewest mit seinen Büchern, dass die pure Science-Fiction weiter lebt und weitere Horizonte erreicht. Das begeistert nicht nur die Sci-Fi-Fans, sondern auch die Fans von Techno-Thrillern, von Abenteuerromanen, von intellektuellen Detektivromanen, und und und.
Ich vergebe dem Buch fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
Mit "Dystopia" hat der ehemalige Hollywood-Drehbuchautor Patrick Lee seinen zweiten Sci-Fi Thriller veröffentlicht, der auf dem ersten Teil "Die Pforte" aufbaut.
Protagonisten der Handlung sind wieder einmal Travis Chaise und Paige Campbell.Patrick Lee bringt uns gleich zu Beginn in die Geschichte mit einem Attentat auf eine Kolonne um Paige Campbell, die direkt von der Vorstellung einer neuen Enität vom Präsidenten kommen. Campbell wird von den Tätern entführt.
Da tritt Bettany, eine Angestellte der von Tangent auf den Plan. Sie findet den mittlerweile unter einer anderen Identität lebenden Travis Chaise und beide machen sich mitsamt eines Zwillings der Entität auf die Suche nach Paige Campbell. Schnell wird klar, dass hinter diesem Komplott sogar der Präsident steckt. Die Enität stellt sich den beiden als ein Portal in die Zukunft dar. Doch die Zukunft hat nichts mehr tolles: Jegliches Menschenleben ist ausgerottet und ruiniert. Bettany und Travis entdecken, dass die Welt, in der sie sich befinden, nur 70 Jahre in der Zukunft ist.
Die Handlung ist gegeben und Patrick Lee erzählt eine spannende und lesenswerte Geschichte über Zukunftsphantasien, moderner Technik und Weltuntergang. Dabei sind die drei "Weltretter" auf sich allein gestellt und müssen die Situationen meistern und entdecken immmer mehr in welche Probleme sie sich gebracht haben.
Patrick Lee's Schreibstil überzeugt durch Spannung, Schnelllebigkeit und einer detaillierten Beschreibung, die gerade besonders in der Zukunft überzeugt und mich mitnimmt. Ich stelle es mir vor. Die Welt von Patrick Lee.
Die Story baut sehr auf dem Vorgänger "Die Pforte" auf, so dass - trotz kleiner Rückblenden - auf jedenfall der erste Teil gelesen sein sollte, um die Story mehr zu durchblicken. Denn das Durchblicken fällt mir sowohl in der Pforte als auch in Dystopia manchmal schwer. Gerade deswegen musste ich Passagen mehrfach lesen, um den Zusamenhang "annährend" verstehen zu können.
Ansonsten finde ich, dass Dystopia ein guter Nachfolger ist und durch überraschende Wendungen, interessanten Charakteren und einer spannenden Geschichte zu einem kurzweiligen Lesevergnügen führt. Ich werde sicher auch den dritten (und letzten?) Teil lesen.
Durch eine Pforte gelangen sogenannte Enitäten in unsere Zeit. Alle haben irgenwelche "Kräfte" die es zu entschlüssel heißt und nicht bei allen gelingt dies.
Paige Campbell arbeitet in der Forschungsstätte, welche die Pforte betreut, und erforscht die Enitäten. Als sie das Geheimnis von zwei Zylindern entschlüsselt, mit deren Hilfe es möglich ist in die Zukunft zu reisen, beginnt der Alptraum. Was sie dort sieht, ist der Tod der heutigen Welt. Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor – es sei denn, Paige und ihre alte Liebe Travis ergründen, welche Kräfte die Zivilisation zu zerstören drohen. Die beiden müssen den Sprung wagen, sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren.
Leider habe ich den ersten Teil "Die Pforte" nicht gelesen (werde das aber nachholen) und daher fehlen mir einige Details über die beiden Hauptfiguren. Das ist jedoch für das Geschehen in diesem Buch nicht schlimm. Man findet sich sehr schnell in die Geschichte ein und nach einigen Seiten, teil verwirrenden Informationen, wird es erst so richtig spannend.
Alles in allem ein Buch für spannende Lesestunden.
Zum Inhalt:
Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht:
Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als Erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als tot Einöde. Ruinenstädte und Knochenberge.
Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor - es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen.
Die beiden müssen den Sprung wagen, sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren.
Zum Buch:
2 Jahre später
Paige ist mit einer der Entitäten beim Präsidenten zu einer Präsentation.
Auf dem Heimweg wird die Kolonne in gepanzerten Fahrzeugen hinterrücks überfallen und Paige ist die einzige Überlebende.
Sie schafft es gerade noch ihre Freundin Bethany telefonisch zu informieren:
"Öffne den Tresor des Kleiderschrankes. Der Gegenstand darin ist eine der Entitäten, die ich gerade teste, identisch mit dem Objekt, mit dem ich nach Washington geflogen bin. Nimm ihn an dich und verlasse umgehend Border Town. Sag niemanden irgendwas. Begib dich an einen sicheren Ort und benutze ihn dann. Seinen Zweck findest du sofort heraus, wenn auch, was du tun mußt. Egal, was du dabei herausfindest, bring es selbst an die Öffentlichkeit, schlag richtig Alarm, wende dich nicht an irgendwelche Behörden. Nicht an den Präsidenten, an überhaupt niemanden. Wenn du Hhilfe brauchst, wende dich an Travis Chase in Atlanta. Drei siebzehn Fenlow, Apartment fünf, der Name lautet Rob Pullman.
Du kannst ihn mit hinübernehmen und trotzdem zurückkommen!"
Ein Blick durch die Entität (Iris) zeigt ihnen den jeweiligen Ort nur 73 Jahre später. Alles ist so wie es in der Gegenwart auch ist, allerdings ohne irgendein Anzeichen von Leben. Sie machen sich auf die Suche und bald schon gibt es Hinweise, auf den Zeitpunkt, als es hier noch Leben gab. Den dreien wird schnell klar, daß diese Apokalypse nur wenige Wochen nach dem Zeitpunkt in der Gegenwart eingetreten sein muß. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um den Verursacher zu finden und vielleicht eingreifen zu können......
Meine Meinung:
Auch mit diesem Buch hat mich Patrick Lee wieder total gefesselt und ich bin froh, daß ich den ersten Teil vorher gelesen habe. Vieles wird im Buch nicht noch einmal neu erklärt, was zu Unverständnis beim Lesen führen könnte und im allgemeinen wird die Handlung besser nachvollziehbar.
Bei den Hauptprotagonisten Paige und Travis hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht. Ich finde, auch in einem Krimi/Thriller, kann ruhig ein bißchen Liebe mit drin vorkommen. Deshalb gibt es auch einen Punkt Abzug.
Ansonsten hält er einige Wendungen in der Geschichte parat, die es nie langweilig werden lassen.
Fazit:
Ein Buch, das man gelesen haben sollte, wenn man etwas für leichte Science fiction und "Zukunftsmusik" übrig hat.
"Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science-Fiction: ""Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzen Seite."" (James Rollins)
Als ich das Buch das erste Mal in die Hand nahm, fiel mir der geprägte Titel und das durchaus passende Cover positiv auf. Allerdings könnten deutsche Titelübersetzungen sich doch mehr an die Originaltitel halten, ich denke doch, dass der Autor sich bei der Titelvergabe etwas gedacht hat.
Nach einem rasanten Einstieg mitten in das Geschehen, von dem man erst gar nicht richtig weiß, was dahinter steht ( nämlich der US-Präsident), wird die Geschichte in zwei verschiedene Handlungsstränge geteilt. Paige - die Überlebende der Wagenkollonne- auf der einen Seite, und auf der anderen Seite versuchen Bethany - Paiges Mitarbeiterin bei Tangent- und Travis - ein alter Bekannter von Paige- diese zu befreien und einem riesigen Komplott auf die Spur zu kommen und eine Katastrophe zu verhindern. Mittels einem Wurmlochgenerator in die 80 Jahre entfernte Zukunft gelingt es Paige zu befreien.
Das Zerstörungsszenario an sich ist nicht neu, aber nett und anschaulich erklärt. Im Verlauf des Lesens erkennt man auch, dass Dystopia ein Vorgängerbuch hat, in welchen verschiedene Beziehungen näher erklärt sind; man kann aber auch ohne dieses erste Buch alles Wesentliche erschließen.
Mein Fazit: mir hat das Buch einige Stunden netter Unterhaltung geboten, ohne mich zu langweilen. Wenn ich "Die Pforte" und das nachfolgende Buch finde, werde ich sie sicher auch mit Genuß lesen.
Paige Campbell ist Wissenschaftlerin bei „Tangent“ … ein hoch geheimes Unternehmen, dass sich mit einem mysteriösen Portal beschäftigt, dass in regelmäßigen Abständen, Dinge und Gerätschaften hervorbringt, die weit über den menschlichen Vorstellungen liegen und technisch nicht von dieser Welt sein können. Als Paige das Geheimnis zweier kleiner Zylinder entschlüsselt ist sie entsetzt. Den Zylindern entspringt bei Aktivierung eine Iris, durch die man in die Zukunft schauen kann und durch die Mann die Welt in der Zukunft auch betreten kann. Als Paige erblickt wie das Leben in der Zukunft aussehen soll ist sie entsetzt. Denn die Welt scheint unterzugehen und das schneller als gedacht …
In Gesellschaft von Travis und Bethany versucht sie das Unglaubliche abzuwenden doch sie weiß noch nicht welche Ausmaße die Operation „Umbra“ annimmt und vor allen Dingen welchen hohen Instanzen ihre Finger im Spiel haben. Als Paige sich dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zuwendet kommt es zu Katastrophe …
Von der Leseprobe war ich seinerzeit relativ begeistert und auch schon sehr gespannt darauf, das Buch zu lesen. Die gesamte Story war auch ganz interessant und das Buch schnell gelesen aber ich muss leider sagen, dass mich der Rest des Buches nicht mehr so gefesselt haben wie die ersten Seiten. Ich war dann durchaus froh als das Buch zu Ende war. Schade …
Inhalt:
Paige Campbell sitzt gerade in einem Auto, auf dem Weg vom Weißen Haus und einem Besuch beim Präsidenten zurück zum Flughafen, als sie und ihre Kollegen beschossen und gestoppt werden. Alle werden getötet, bis auf Paige. Die Täter nehmen sie mit. Doch bevor die Täter sie finden und mitnehmen können, gelingt es ihr noch, einen Anruf zu tätigen. Sie ruft Bethany an, eine Kollegin bei Tangent und gibt ihr genaue Anweisungen, was sie zu tun hat: schnapp Dir den Zylinder, verschwinde aus Tangent und finde Travis Chase.
Schon bald finden Travis und Bethany heraus, welch wertvolles Objekt sie jetzt haben und warum Paige entführt wurde. Der Zylinder öffnet eine Linse, welche die Zukunft in 80 Jahren anzeigt und diese Zukunft ist nicht gerade rosig: zerfallene Städte, zurückerobert von der Natur und den wilden Tieren, kein Anzeichen von Zivilisation scheint übrig zu sein. Neben der Aufgabe Paige zu befreien, stehen Travis und Bethany nun vor dem weiteren Problem die Zukunft der Menschheit zu retten. Doch warum ist die Welt in 80 Jahren zerfallen und verlassen? Wann findet das entscheidende Ereignis statt, dass diesen Zerfall nach sich zieht? Und wie können die drei dies verhindern?
Rezension:
Zuallererst muss man erwähnen, dass „Dystopia“ der zweite Teil einer Serie ist. Der erste Teil ist „Die Pforte“. Man kann „Dystopia“ auch ohne den ersten Teil lesen und wird der Handlung folgen können, doch der erste Teil zeigt nicht nur die Entstehung des Portals, sondern erklärt auch die Beziehung zwischen Paige und Travis. Ich empfehle deshalb den ersten Teil vorher zu lesen.
Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist düster, schlicht und passt zum Titel „Dystopia“.
Der Schreibstil des Autors Patrick Lee ist nicht wirklich tiefgreifend, aber spannend und flüssig zu lesen. Beschreibungen sind genau im richtigen Maße und an den richtigen Stellen dabei, ansonsten ist der Stil eher knapp und aufs Nötigste reduziert. Also genau richtig für einen Pageturner.
Die Charakterzeichnung selbst ist leider etwas schwach. Wobei man anmerken muss, dass die beiden Hauptcharaktere Paige und Travis im ersten Teil recht gut gezeichnet sind und mehr Tiefe haben. Diese Tiefe wird im zweiten Teil nicht nochmal hervorgeholt und wiederholt, aber dadurch fehlt neuen Lesern vermutlich etwas der Tiefgang. Bethany, als angedeutete dritte Hauptperson, ist wirklich sehr schwach ausgeprägt. Sobald Travis im Geschehen ankommt, ist ihre Funktion in der Gruppe eher minimal und beschränkt sich auf technische Auskünfte.
Die Handlung in „Dystopia“ ist weitestgehend unabhängig von Tangent, der Firma, die das Portal überwacht und den dort erscheinenden Entitäten. In „Dystopia“ geht es einzig um die zwei dort erschienen Zylinder und den Blick in die Zukunft. Ich kann mich leider nicht mehr so richtig erinnern, ob in „Dystopia“ die Hintergründe mit Tangent, etc. nochmal erläutert werden, oder eher kurz gefasst sind. Da ich den ersten Teil kenne, war das bei mir nicht nötig, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es etwas Verwirrung stiftet, wenn man die Hintergründe nicht kennt.
Die Geschehnisse im Buch fand ich unheimlich spannend, fesselnd und faszinierend. Etwas schade fand ich, dass die Zukunftsvision statisch ist. Ich finde, da sind viele Möglichkeiten verschenkt worden, noch mehr Spannung herauszuholen, allerdings wären andere Dinge dann nicht mehr möglich gewesen, also man kann sich darüber streiten. Etwas unglaubwürdig war, dass sehr viele Männer und Frauen in hohen Positionen in die Ereignisse verstrickt sein sollen – vor allem, da ich nicht glaube, dass diese sich selbst zu den guten Menschen und damit zu den Überlebenden zählen würden. Aber ein statischer Blick in die Zukunft ist ja auch nicht sehr wahrscheinlich. ;-) Ich fand das Buch wirklich richtig gut - um das näher zu erläutern müsste ich jetzt allerdings ständig Spoiler einbauen, deshalb lass ich das und kann nur sagen, dass ich das Buch schon weiter empfohlen habe und mein Kumpel das Buch genauso verschlungen hat wie ich und es auch einfach spannend fand (und das obwohl alle meine Freunde eher Fantasy-Leser sind!!).
Alles in allem, fand ich das Buch einfach superspannend und hatte es in weniger als 24 Stunden ausgelesen. Auch wenn ich glaube, dass dieses Buch ganz bestimmt nicht jedem gefällt, da die Charakterzeichnung hier etwas zu kurz kommt (man sollte wirklich mit Teil 1 anfangen), kann ich das Buch jedem empfehlen, der gerne spannende Bücher liest und offen dafür ist, dass es eine erfundene Geschichte ist und eben nicht die Wirklichkeit. Das Buch ist ein absoluter Pageturner und ich bin glücklich, es gewonnen zu haben. Von mir gibt es volle 5 Sterne!
Gerade vorweg: Ich habe den Vorgänger zu Dystopia nicht gelesen und hatte keinerlei Probleme, dem Inhalt von Dystopia zu folgen. Auch ohne den Vorgänger ist das Buch lesenswert und unterhaltsam. Die Andeutungen im Buch sind verständlich und gut in die aktuelle Geschichte eingebettet. Hie und da kommt die Neugierde auf und die Chance ist da, dass man sich danach trotzdem noch den ersten Band vornimmt.
Paige und ihr Team haben mithilfe eines Zylinders erfahren, wie es um die Zukunft der Menschheit steht. Während in wenigen Jahrzehnten die Natur gedeiht und die Tiere sich vermehren, fehlen die Menschen. Häuser und Errungenschaften verkommen, je nach Region, mehr oder weniger schnell. Aufgeschreckt wollen sie das Ereignis, welches dieses Ergebnis hervorbringt, verhindern und suchen beim amtierenden Präsidenten Hilfe. Kurz darauf werden sie aufgegriffen und bis auf Paige getötet. Travis und Bethany retten Paige. Von nun an werden die drei gejagt. Sie wollen nun ihren Verfolgern entkommen und gleichzeitig herausfinden, was genau in wenigen Monaten der Auslöser sein wird, der die kommende Katastrophe in Gang setzen wird.
Mehrheitlich ist die Geschichte packend geschrieben und die Ideen sind gut eingebunden. Selbst das Ansinnen der "Bösen" ist verständlich. Eine Prise Zwischenmenschliches verhindert, dass die Geschichte zu faktenlastig wird. Dennoch empfand ich manche Stellen in der Geschichte als Stillstand. Die Dynamik setzte aus, um einen Umstand genauer zu erläutern. Die Figuren tauschten untereinander Wissen aus, was das Erzähltempo verlangsamt. Bevor es aber versickern konnte, nahm die Dynamik wieder Fahrt auf. Bis auf diese Versacker war das ganze Buch spannend zu lesen. Das technische Wissen ist nötig, damit man dem Geschehen folgen kann. Die Menge ist eigentlich richtig, nur mir kamen sie etwas zu klumpig vor. Die Figuren an sich sind gut beschrieben ohne wirklichen Tiefgang. Den brauchen sie auch nicht, denn die Geschichte wird auf einer anderen Ebene als der persönlichen erzählt. Man sympathisiert mit den Figuren genügend, um mitzuleiden und mitzufiebern.
Die Grundidee hinter Dystopia hat mir gefallen und das Durchspielen was wäre wenn fand ich gelungen. Wer gerne über künftige Entwicklungen nachdenkt und eine packende Jagd mag, wird Freude an Dystopia haben.
"Dystopia" erzählt schließ sich an "Die Pforte" an. 2 Jahre nachdem das Flüstern verstummt ist, wird Travis wieder mit Targent konfrontiert.
Ohne vorher "Die Pforte" zu lesen, braucht man hier garnicht erst beginnen, da viele Personen und Handlungen auf diesem Buch beruhen und der Autor sich nicht groß mit Erklärungen aufhält. Das kann anstrengen sein. Zum Glück habe ich mir vorher den Vorgänger gegönnt.
Insgesamt fand ich auch diese Geschichte gelungen. Die Story geht flüssig voran und auch die Spannung hält sich ganz gut. Nur die Charaktere sind sehr eindimensonal gehalten. Das war im Vorgänger besser.
Insgesamt würde ich der Geschichte als Schulnote eine 2 verpassen.
... als das fehlende Kalenderpapier der Mayas uns glauben lässt.
Zum Inhalt: Ein Gerät, welches den Blick in die Zukunft ermöglicht, zeigt nur noch verfallende Gebäude und Leichen. Um diese Zukunft zu verhindern, versuchen drei Mitglieder einer Forschungsgruppe, die Vergangenheit zu ändern.
Zum Cover: Kalte Farben, ein schwarzer Hintergrund mit gleißender Öffnung. Hier zeigt sich, wie das Gerät das Tor zu einer anderen Zeit wird. Ohne das Buch jedoch gelesen zu haben, würde mir dieses Verständnis fehlen; - Schrifttypen und Aufmachung weisen aber dafür umso mehr auf einen Sci-Fi-Thriller hin.
Mein Eindruck: Ein durchweg spannender Endzeit-Thriller, der mit viel Wissen des technischen Schnickschnacks von Militär und Forschung beeindrucken kann. Mir persönlich fehlte jedoch der Einblick in die Seele der Streiter für das Gute und das Böse. Selbst, wenn Patrick Lee Adjektive wie "verzweifelt" oder "aufgeregt" benutzte, wirkte der Kontext zu abgeklärt, um wirklich Verzweiflung und Aufgeregtheit zu vermitteln. Dennoch: Durch die dauernden Zeit- und Ortswechsel des handelnden Personals und die eindringliche Beschreibung der freudlosen Zukunft fühlte ich mich wie ein gepeitschtes Etwas, das gerne durch das Buch hechelte, um relativ atemlos auf den Höhepunkt und das Ende der Story zu treffen. Leider verlor ich in der Hektik zum Ende hin ein wenig den Überblick über die Personen, die über die verschiedenen Versionen und Handlungsweisen ihrer selbst diskutierten.
Fazit: Superaufregender Thriller mit etwas farbloser Charakterzeichnung.
4 Sterne
super Buch. -spannung pur. habe nichts auszusetzen und hoffe bald mal wieder etwas derartiges lesen zu dürfen.
Da ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe (mehr dazu gleich), möchte ich meine heutige Rezension zu diesem Buch mal aus einem anderen Blickwinkel schreiben.
Positiv ist das Cover. Ich mag Bücher die man "anfassen" kann, und mit dem dicken Druck des Buchnamens wurde mein Geschmack da schon voll getroffen. Es sieht mysteriös aus und fällt mit seinem schlichten Cover doch direkt ins Auge. Auch der Klappentext ist gut geschrieben, macht Lust auf mehr und passt farblich perfekt. Es macht direkt einen mysteriösen Zukunfts-Eindruck. Ziel erreicht, würde ich sagen.
Doch als ich das Buch zum Ersten mal aufschlug, war meine Euphorie direkt verflogen. Die Buchstaben sind so dermaßen klein gedruckt, dass ich auf Anhieb gar nicht richtig lesen konnte und auch keine Lust mehr hatte. wenn ich sowas schon sehe.... Und das bestätigte sich leider immer wieder. Jedesmal wenn ich mcih doch mal wieder dran wagte, bekam ich nach wenigen Seiten schon Kopfschmerzen, weil ich mit der kleinen Schrift nicht klar kam. Das ist wirklich ein ganz ganz großer Negativ-Punkt! Und darum habe ich auch nach knapp 100 Seiten abgebrochen und konnte nicht mehr weiter lesen.
Dadurch, dass ich einige Versuche gestartet habe das Buch zu lesen, hatte ich es oft an verschiedenen Orten dabei. Und schon nach 2 mal rein und raus aus der Handtasche, ließen die Ecken doch sehr zu wünschen übrig. Natürlich sieht ein Buch bei solchen Strapazen nicht mehr wie neu aus, aber hier war es wirklich extre. Definitiv keine gute Qualität!
Was soll ich sagen... Ich kanns einfach nciht empfehlen. zu viele negative Aspekte. Und über die Story kann ich nicht wirklcih was sagen, weil mir das lesen ja leider verwehrt wurde.
Mein Leseeindruck hat sich bestätigt, das Buch war Spannung pur. Ich habe es in einem einzelnen Tag komplett durchgelesen und fand es richtig gut. Gibt nicht wirklich was zu bemängeln. Cover ist sehr gelungen, Schreibstil ist gut und flüssig, Personen gut dargestellt. Empfehlenswert!
Auf die Story will ich nicht näher eingehen, jeder hier hat das Buch ja gelesen und weiß selbst worum es geht :-)
Die Story an sich war total genial. Das Cover hatte mich einfach angesprochen, obwohl ich eigentlich gar nicht so der typische Thriller-Leser bin. Schon die Leseprobe hatte mich dann nach nur wenigen Seiten in seinen Bann gezogen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Es gab keine Seite im Buch die langweilig gewesen wäre. Der Schreibstil war flüssig, die Sätze genau richtig und die Formulierungen toll. Die Beschreibungen waren so eindeutig, dass ich egal wann ich das Buch aus der Hand legte um später weiter zu lesen, bereits nach 2 Sätzen so in seinem Bann gefangen war, dass ich das Gefühl hatte neben der jeweiligen Person zu stehen. Ich konnte mich einfach richtig gut in diese Story einfinden.
Und ausserdem ist es seit wirklich langer zeit das erste Buch was ich in der Hand hielt, was keinen Rechtschreibfehler enthielt :-)
Einen kleinen negativ Punkt habe ich doch noch anzumerken, warum es von mir nur 4 anstatt 5 Sterne gibt.
Schon relativ am Anfang ist klar, dass Paige und Travis sich irgendwann mal irgendwie nahe kamen und beide wohl auch starke Gefühle füreinander haben. Das ist kein Liebesroman, und dass die Story nicht im Detail ausgeschrieben wird finde ich vollkommen in Ordnung, dennoch finde ich es schade, dass es nicht aufgelöst wurde. Es ist die Rede davon, dass die Zukunfts-Paige einen Zettel in die Vergangenheit geschickt hat. WARUM? Davon wird nichts erzählt... Im Gegenzug dazu schickt er ein "Fllüstern" durch die Vergangenheit. Was ist dieses Flüstern? Es beschäftigt ihn dermaßen, dass es doch eine Erklärung wert gewesen wäre meiner Meinung nach....
Aber ansonsten, top Buch! Sehr empfehlenswert!
Paige arbeitet für das Forschungsinstitut Tangent in dem eine Portal überwacht wird, durch das Gegenstände aus dem Weltraum oder der Zukunft? angesammelt werden. Dabei sind auch zwei Zylinder deren Zweck man jahrelang nicht kannte. Doch die neue Kollegin Bethany erkennt die Technik. Mittels einer Iris kann man in die Zukunft sehen und auch durch den Zylinder dorthin gelangen. Was sie sehen erschüttert sie so sehr, dass sie beschließen, den Präsidenten der USA davon in Kenntnis zu setzen. Dieser bleibt seltsam gelassen. Auf der Rückfahrt wird der Konvoi überfallen und Paige gefangen genommen. Um sie zu retten sucht Bethany den ehemaligen Mitarbeiter von Tangent, Travis, auf. Beiden gemeinsam und mit Hilfe des Zylinders gelingt die Rettung. Doch die Gefahr für die Menschheit bleibt. Wieso gibt es in 70 Jahren keine Menschen mehr in Washington und New York. Was ist geschehen. Auch Autos sieht man keine mehr.
Anfangs war die Handlung für mich sehr verworren, es wäre hilfreich gewesen, die Vorgeschichte in Form des Romans die Pforte zu lesen. Erst ganz zum Schluss verstand ich, was Travis mit den Personen zu tun hatte, warum er nicht mehr für Tangert gearbeitet hatte. Wenn man die Schwierigkeiten mit Zeitreisen, die seltsamen Geräte die durch das Portal zu uns kommen nicht wichtig nimmt und technisch nicht verstehen will, ist es ein guter SF-Thriller. Es wechselten sich spannende, teils sehr spannende Abschnitte mit uninteressanten ab. Ich könnte mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen, die Handlung lief teilweise wie ein Film im Kopf ab.
Durch eine Art Wurmloch kommen ständig verschiedene Artefakte auf die Erde. Durch ein Artefakt erfährt die Forscherin Paige Campbell, dass schon in absehbarer Zeit die ganze Menschheit in Gefahr sein könnte. Dies möchte sie verhindern, worauf sie selbst in Lebensgefahr gerät, da jemand, der Kontakte in höchste Regierungskreise hat, sie daran hindern will. Zusammen mir zwei Begleitern versucht sie die Welt dennoch zu retten.
Es handelt sich hier um den spannendsten Roman, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Protagonisten werden ausführlich vorgestellt, man lernt sie gut kennen und – zumindest die „Guten“ – auch mögen. So erlebt man die Geschichte sehr intensiv mit. Es gibt unglaublich viele unerwartete Wendungen. Die Geschichte an sich ist gut durchstrukturiert und das Ende überzeugend. Da öfter die Perspektive gewechselt wird, lernt man auch die „Bösen“ besser kennen und dringt auch in deren Emotionen ein.
„Dystopia“ ist die Fortsetzung von „Die Pforte“, man kann das Buch aber problemlos lesen, ohne den Vorgänger zu kennen, den auch ich noch nicht gelesen habe. Es wird zwar hin und wieder auf Ereignisse von dort verwiesen, aber die Geschichte baut nur in geringem Maße darauf auf. Man wird aber sehr neugierig und möchte „Die Pforte“ auch lesen. Ich habe mir das Buch schon besorgt.
Alles in allem ein Buch, das ich jedem empfehle, der sich spannende Lesestunden wünscht und sich auch ein bisschen für Science fiction interessiert.
Interessant, wie schnell man trotz der recht abgehobenen Geschichte in das Buch hereinkam - der Autor schafft es den Leser innerhalb kürzester Zeit in den Bann der Geschichte zu ziehen. Durch ein Zeitfenster gelangen Forscher in eine erschreckende Zukunft - und ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Geschicke der Erde noch in andere, positivere Bahnen zu lenken. Paige, die einzige Überlebende der Gruppe nach einem Angriff in der Zukunft, kann noch ihre Freundin instruieren bevor sie verschleppt wird. Diese und ihr Ex-Freund wagen den Schritt in die Zukunft um die Erde zu retten!Super geschrieben, erschreckend realistische Schilderungen einer Zukunft, die so wohl niemand haben will!.
So funktioniert's: