
Beschreibung
Wenn Reisende in Sachen Kultur, Sex und Antikenschmuggel aufeinandertreffen, ergibt das eine höchst explosive Mischung – und ein herrlich schräges Lesevergnügen.
Auf einer Ferieninsel in Griechenland bereiten sich die Gäste einer amerikanischen Stiftung auf die Ankunft des diesjährigen Gastredners vor. Dr. Norman Wilfred, Autorität auf dem Gebiet der Szientometrie, erweist sich als erstaunlich jung und gutaussehend und ist alles andere als ein verknöcherter Gelehrter. Das findet insbesondere Nikki, die attraktive rechte Hand von Mrs. Toppler, der Mäzenin. Als Nikkis leichtsinnige Freundin Georgie auf einem anderen Teil der Insel auf einen kahlen, missmutigen und orientierungslosen Mann namens Dr. Norman Wilfred trifft, bricht der nackte Wahnsinn aus – englischer Humor pur!
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Zusatzinformationen
Leseeindrücke
unterhaltsam
„Willkommen auf Skios“ von Michale Frayn. Nikki, Mitte 30, die Assistentin von Mrs. Fred Toppler, organisiert dieses Jahr die Hausparty der Stiftung. Sie bereitet gerade die Dankesrede für ihre Chefin vor und man bekommt auch gleich Einblick in ihre Gedankenwelt. Humorvoll stellt sie sich die Begegnung vor. Nikki ist nervös, da sie sich für den Gastredner Dr. Wilfred entschieden hat, und sie schon eine Katastrophe vor sich sieht. Sie hofft, dass alles funktioniert, da sie auf eine Beförderung hofft. Sie macht sich auf den Weg zum Flughafen um den Gast abzuholen. Auch Dr. Wilfred wird vorgestellt. Er ist bereits auf den Weg nach Skios und fragt sich warum er überhaupt noch Vorträge gibt. Ihm wäre es lieber im Büro zu sitzen und zu forschen. Oliver Fox ist ebenfalls im gleichen Flugzeug wie Dr. Wilfred. Er will sich auf Skios mit einer Frau treffen und gemeinsam Urlaub machen. Vor Ort erfährt er das seine Bekannte ihn versetzt hat und er auch nicht vom Taxi abgeholt wird, wie vereinbart. Prompt beschließt er sich als jemand anderes auszugeben und geht daraufhin auf Nikki zu, die denkt es handelt sich um Dr. Wilfred. Der Klamauk ist vorprogrammiert. Die LP las sich spritzig und nett. Das Buch verspricht eine nette Urlaubslektüre zu werden. weiterlesen
Gute Unterhaltung
Die griechische Insel Skios ist der perfekte Arbeitsort für die gut organisierte PR-Frau Nikki, die von einer Karriere als Direktorin träumt. Für Oliver Fox ist die Insel ein weiteres wildes amuröses Abenteuer mit einer Frau. Ihre Wege kreuzen sich, als Oliver sich für Dr. Wilfred ausgibt, den Nikki vom Flughafen abholen soll. Der Typ gefällt ihr auf anhieb. Was aber wenn sich herausstellt, dass er gar nicht der brühmte Redner Dr. Wilfred ist? Das Buch hält einige Überraschungen offen und ist kurzweilig zulesen! Gute Unterhaltung! weiterlesen
Willkommen auf Skios
Titel: Willkommen auf Skios von Michael Frayn Inhalt/Klappentext: Auf einer griechischen Ferieninsel bereiten sich die teils mehr, teils weniger illustren Gäste einer amerikanischen Stiftung auf die Ankunft des diesjährigen Redners vor. Dr. Norman Wilfred, eine Autorität auf dem Gebiet der Szientometrie, erweist sich als erstaunlich jung, charmant und gutaussehend, ist so gar nicht der Typ des verknöcherten Gelehrten. Das finden bald die meisten Gäste, vor allem die Damen und insbesondere Nikki, die tüchtige rechte Hand von Mrs. Toppler, der Mäzenin. Inzwischen ist in einer idyllischen Villa auf einem anderen Teil von Skios Georgie eingetroffen, Nikkis leichtsinnige Freundin. Sie hat sich zwischen zwei Drinks in einer Bar mit einem notorischen Hallodri, der dann nicht aufgetaucht ist, für ein entspanntes Wochenende verabredet. Statt seiner findet sie nun einen pompösen, missmutigen Menschen namens Dr. Norman Wilfried vor, der seine Orientierung, sein Selbstvertrauen, sein Gepäck verloren hat - praktisch alles, was er besitzt, außer dem Text eines x-fach gehaltenen Vortrags über Szientometrie. Aber auch andere Protagonisten wissen innerhalb kürzester Zeit kaum mehr, wessen Koffer sie eigentlich mitgenommen haben, ob heute in Wirklichkeit morgen ist oder nicht doch schon gestern war - und wer sie überhaupt selber sind. Stil/Schreibweise/Kritik: Das lustigste Buch was ich seit langer Zeit gelesen habe. Bei der Geschichte muss man weniger lauthals Lachen, aber die ganze Zeit durchweg Schmunzeln. Ein Missverständnis folgt dem Anderen, eine lustige Begebenheit der Nächsten. Besonders toll finde ich die Situationskomik und die feine Ironie. Wirklich ein Lesespaß vom Feinsten. Der Autor versteht es, dass das Buch von Anfang bis Ende hin spannend ist und man es als Leser nicht mehr aus der Hand legen kann. Das Cover finde ich besonders lustig. Und wenn ihr wissen wolt was Szientometrie, schaut hier nach:http://de.wikipedia.org/wiki/Szientometrie Fazit: Tolle, vergnügliche Lektüre! Genau das richtige für den Sommer! Absoluter Buchtipp!!! weiterlesen
Yippie...
... danke für das kostenlose Leseexemplar, das verspricht herrliche Urlaubstage auf Skios weiterlesen
Willkommen auf Skios
Die Landschaft von Skios, einer fiktiven griechischen Insel, ist sehr eindrucksvoll beschrieben. Trotzdem wirkt das Buch aufgrund der insgesamt sehr detailierten Beschreibung, vielleicht auch hinsichtlich des Schreibstils, sehr langatmig: Nichts gegen Fachbegriffe bzw. Fremdwörter, aber wenn ich mich erst über deren Bedeutung informieren muss, ist dieses für mich kein herrlich schräges Lesevergnügen. Weiterhin finde ich die Schachtelsätze nicht sehr gelungen. Alles in allem, ein Buch, dass ich nur weiterlesen würde, wenn mir im Urlaub kein weiterer Lesestoff zur Verfügung stehen würde. weiterlesen
Rezensionen
Bäumchen wechsle dich – eine Verwechslungskomödie
Der Inhalt ist eigentlich nicht neu, denn es hat schon zahlreiche Romane und Filme zu dem Thema Verwechslung gegeben, aber die Umsetzung des Ganzen ist einfach genial. Oliver Fox flieht vor einer Frau, um sich mit einer anderen, wenn auch durchgeknallten und leicht irren (so wie er auch) Frau zu treffen. Doch als er am Flughafen angekommen ist und er keinen sieht, der ihn abholen will, ist er schon fast am Aufgeben. Doch da sieht er plötzlich eine attraktive Blondine mit einem Schild, auf dem Dr. Norman Wilfred steht und entscheidet sich kurzerhand, sich als eben dieser Doktor auszugeben. Auch die Blondine, Nikki, ist begeistert, denn eigentlich hatte sie gedacht, dass ihr engagierter Gastredner schon etwas älter ist und nicht so ein Schönling, in den man sich glatt verlieben könnte. Der Andere, der echte Doktor, wird somit unfreiwillig in die Rolle Olivers gedrängt, auch wenn dieser noch nicht ahnt, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Kaum sind die beiden jeweils auf dem falschen Weg, geht es auch schon los mit den Irrungen und Wirrungen. Da haben die handelnden Protagonisten nicht ihre eigenen Sachen, sondern müssen mit der falschen Kleidung bzw. gar keiner über die Runden kommen. Da ist das Frühstücksbuffet einfach nicht auffindbar. Wildfremde Leute hängen einem wie Kletten am Hosenbein und fragen einen Dinge, von denen kein normaler Mensch je etwas gehört hat. Michael Frayn hat eine sehr ansprechende Art die Ereignisse zu schildern. Als Leser wird man regelrecht mitgerissen. Der Autor hat es zumindest geschafft auch mich reichlich zu verwirren, denn bei den vielen Frauen wusste ich auch so manches Mal nicht, welche denn da nun gerade beschrieben wird. Besonders schwer fiel es mir bei Annouk und Georgie, die ich erst auseinander halten konnte als sie sich begegnen, vorher kam mir die Handlung doch sehr rätselhaft vor. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor die Reichen und Superschlauen auf die Schippe nimmt, denn viele zweifeln an der Echtheit des Doktors, doch keiner will dies offen ansprechen, sondern verfällt lieber in Staunen und lässt sich mit Nichts begeistern, ich sag nur Kaffeetassenorakel… Dass die Geschichte in Griechenland handelt, spielt eigentlich keine Rolle, da die beschriebenen Ereignisse auch an jedem anderen Ort der Welt so passieren könnten. Als Leser wartet man wie gebannt auf die Auslösung und die Begegnung aller Beteiligten und zu gern möchte man live dabei sein, um die erstaunten Gesichter zu sehen. Fazit: „Willkommen auf Skios“ bereitet trotz altbekannten Themas unheimlichen Spaß und unterhält erzählerisch auf sehr hohem Niveau. Über manch Missgeschick kann man herzlich lachen und die gebeutelten Protagonisten hangeln sich von einem Fettnäpfchen zum anderen. Mir hat es gefallen, einfach toll! weiterlesen
Willkommen auf Skios
Das Cover von „Willkommen auf Skios“ hat mich alles andere als angesprochen, doch schon nach wenigen Seiten wurde ich eines besseren belehrt. Michael Frayn versteht es aufs vortrefflichste, diese amüsante Verwechslungskomödie am Laufen zu halten. Die Protagonistin Nikki arbeitet im PR Bereich einer Stiftung, die auf der Insel Skios ein alljährliches Zusammenkommen abhält. Der Hauptgastredner, kein anderer als Dr. Norman Wilfred, soll dafür persönlich von ihr am Bahnhof abgeholt werden. Ein etwas älterer Herr wird von ihr erwartet doch zu ihrem Erstaunen stellt sich ein junger Mann, der Sunnyboy Oliver Fox, als die erwartete Person vor. Ohne groß darüber nachzudenken nimmt sie diesen mit und sie machen sich auf den Weg zur Stiftung, wo das Chaos beginnt... Eine Komödie, die mich an einigen Stellen regelrecht zum Lachen gebracht hat, verwunderte Blicke meiner Mitmenschen inklusive. In rasantem Tempo geht es von einer Pointe zur nächsten, am liebsten möchte man das Buch in einem „Rutsch“ durchlesen, damit man nichts verpasst. Einen Stern Abzug allerdings für den verwirrenden Schluss, der im Chaos untergeht – schade. Alles in allem eine sehr unterhaltsame Komödie gespickt mit jeder Menge britischem Humor. weiterlesen
Wie im wirklichen Leben!
Als ich auf der letzten Seite von "Willkommen auf Skios" von Michael Frayn angekommen bin, war mein erster Gedanke: "Schaaade...". Dieses Buch war für mich ein großes Vergnügen, das leider von zu kurzer Dauer gewesen und zu schnell zu Ende gegangen ist. Während ich dieses Buch gelesen habe, fühlte ich mich sehr gut unterhalten, und zwar auf hohem Niveau. Von dem ersten bis zum letzten Kapitel erstreckt sich eine filmreife Handlung, bei der es absolut keinen Platz für Langeweile gibt. "Willkommen auf Skios" ist eine herrliche Verwechslungskomödie, wie ich sie selten gelesen habe. Das liegt daran, dass Michael Frayn die skurrilsten, verrücktesten und scheinbar unlogischsten Situationen überzeugend beschreibt und die Erklärung der Ursachen für die katastrophalsten Szenen sehr gut fundiert. Am Ende können keine Zweifel entstehen, dass diese Ereignisse, die zu der totalen Konfusion geführt haben (so wie sie im Buch eingetreten ist), sich auch im wirklichen Leben genauso abspielen würden. Aber... was ist denn eigentlich passiert? Eine Verwechslung ist passiert. Eine Verwechslung, die -hätten die Personen im Buch etwas genauer zugehört, was andere zu ihnen gesagt haben- ganz schnell wieder geklärt worden wäre. Ein Flugzeug landet auf Skios, eine griechische Ferieninsel. In diesem Flugzeug befinden sich der Frauenheld und notorische Lügner Oliver Fox und Dr. Norman Wilfred, eine Eminenz und ein Gelehrte in komplizierten, fast übermenschlichen, wissenschaftlichen Gebieten. Aus einer Laune heraus entscheidet Oliver, dass es an der Zeit ist, sein Leben zu ändern. Und das geschieht im richtigen Moment, am richtigen Ort: Als sich die Türen am Ausgang der Gepäckausgabe öffnen, steht dort eine attraktive junge Frau, die ein Namensschild hochhält. Darauf steht: Dr. Norman Wilfred. Das muss für Oliver Fox eine Vorsehung gewesen sein, ein himmlisches Zeichen. Er geht zu der Frau und gibt sich als Dr. Norman Wilfred zu erkennen. Die Katastrophenkette, die Oliver Fox' Entscheidung auslöst, kann man nicht in wenigen Worten beschreiben. Man muss dieses Buch lesen, um zu verstehen, warum Michael Frayn einer der berühmtesten Autoren Englands ist. Michael Frayns "Willkommen auf Skios" ist eine psychologische Studie. Es ist das Resultat von Verhaltensforschung in der originellsten Form präsentiert: als intelligente und raffinierte Verwechslungskomödie. Für seine Aufarbeitung bedeutender Ereignisse der deutschen Zeitgeschichte innerhalb seines Gesamtwerkes erhielt Michael Frayn 2004 das Bundesverdienstkreuz. Wenn das kein Grund für mich ist, ein weiteres Buch von ihm zu lesen! weiterlesen
Identitätsklau mit Charme
Bisher kannte ich Michael Frayn nur als Dramatiker (z.B. als Autor von "Der nackte Wahnsinn"), weshalb ich gespannt auf einen Roman des Engländers war. Ich mag seinen Stil, der mich an Alexander McCall Smith' "Die verschmähten Schriften des Professor von Igelfeld" erinnert hat. Auch hier geht es um einen verschrobenen Wissenschaftler und auch hier zieht sich der charmante britische Humor durch die ganze Story. Zur Geschichte: Die Fred-Toppler-Stiftung will sich selbst feiern und hat dazu einen hochrangigen Wissenschaftler einladen lassen: Dr. Norman Wilfred, seines Zeichens Experte auf dem Feld der Szientometrie, der weltweit seinen Vortrag "Innovation und Governance: das Versprechen der Szientometrie" hält. Doch davon weiß bei der Fred-Toppler-Stiftung auf Skios niemand etwas. Man erwartet einen Doktor Wilfred und das ist schon alles... Nikki, Mrs. Topplers Assistentin soll die Koryphäe vom Flughafen abholen - und ab da geht schon alles schief. Zwei Koffer, die sich zu sehr ähneln, ein verwirrter echter Dr. Wilfred und der charmante Hallodri Oliver Fox (oder wie die griechischen Taxifahrer zu sagen pflegen "Foksolliva") reichen schon vollkommen aus, um ein Abenteuer zu starten, das keiner der Beteiligten jemals vergessen wird... Nikki nimmt Oliver mit, der konsequent Dr. Wilfred ist - obwohl von Beginn an klar ist, dass er es auf keinen Fall wirklich sein kann - und auch keinerlei Misstrauen hervorruft. Die geladenen Gäste - Reiche und Schöne aus aller Welt, Geld- und Erbadel und sonstige Schmarotzer - sind fast alle begeistert vom charmanten jungen Doktor, der wohl ein Mediziner sein muss?! Währenddessen quält sich der echte Dr. Wilfred am anderen Ende der Insel mit allerlei Missverständnissen herum und hadert mit seiner bisherigen Laufbahn. Zum Schluss führen natürlich alle Verstrickungen zu einem fulminanten Showdown bei der Fred-Toppler-Stiftung und als Leser hatte man viel Spaß an der gelungenen Satire, die die Ignoranz der internationalen Eliten so gut auf den Punkt bringt und einfach eine gelungene Verwechslungskomödie nach allen Regeln der Kunst vorführt. Zwischenzeitlich sind mir einige Längen aufgefallen - da hätte die Geschichte ruhig bessern nach vorn gehen können - weshalb ich auch einen Stern abziehe. Der Schluss entwickelt dann nochmal ordentlich Drive und man spürt die Könnerschaft eines erfahrenen Dramatikers :-) Ein lustiges und kluges Buch, das hervorragend vor Augen führt, wie wenig man eigentlich wissen muss, um als Koryphäe zu gelten. weiterlesen
Feinster englischer Humor
Schauplatz ist Skios, eine kleine griechische Insel, Sitz einer Stiftung, die für geladene Gäste hochkarätige Wissenschaftler engagiert, um schlaue Leute noch ein bisschen schlauer zu machen. Diesmal hat Nikki, die ebenso blonde wie tüchtige und ehrgeizige Organisatorin, einen besonders wichtigen Referenten engagiert. Er lehrt die Wissenschaft der 'Szientometrie' - was zum Teufel ist das - und weckt größte erwartungen. Zu dumm bloß, dass wegen einer Kofferverwechslung der berühmte Wissenschaftler zu spät aus dem Flughafen tritt! Da hat Nikki schon den liebenswerten Hallodri Oliver für ihren erwarteten Gast gehalten und karrt ihn auf das Gelände der Stiftung. Wie der sich dort durch die klugen und vermeintlich klugen Fragen seiner bgeisterten Fans durchlaviert, das ist wirklich, auf eine feine und intelligente Art komisch. Da Nikki auf den Posten des Direktors der Stiftung reflektiert, ist sie ganz besonders bestrebt, alles, aber auch alles richtig zu machen. Derweil verirrt sich der echte, nun heimatlose Wissenschaftler immer mehr auf dieser Insel, bis sich schließlich die versetzte Freundin von Oliver seiner annimmt ... Das klingt verwirrend, ist es teilweise auch, aber die Persiflage auf das Bildungsbürgertum, auf die Neigung vieler Wissenschaftler, sich möglichst unverständlich auszudrücken, ist wirklich köstlich. Ich habe das Buch mit größtem Vergnügen gelesen und empfehle es gerne weiter! weiterlesen

