
Beschreibung
Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen.
Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.
Hier könnt ihr einer Hörprobe lauschen, die ein mit dem Autor befreundeter Schauspieler und Sänger eingesprochen und produziert hat (Achtung, es handelt sich um kein käufliches Hörbuch, es werden also keine Hörbücher verlost).
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Presse
Pressestimmen
"Martin Krist fängt die Aufmerksamkeit des Lesenden von Absatz Eins an, reißt ihn, wie an einer straffen Hundeleine, immer atemloser durch die Geschichte. Verdammt gut getimte Perspektiven, die miteinander tanzen, sich ergänzen, wechseln, und schließlich aufeinander zu stürzen wie Freunde in die Arme (oder Feinde ins Gemetzel); bis zu einem furiosen Schlussakt, in dem all die sorgsam gestreuten Hinweise zu einem voll erblühten Baum der Erkenntnis über das Böse in uns emporschießen."
Focus online , 15.06.2012
Leseeindrücke
könnte gut sein
„ Die Mädchenwiese“ von Martin Krist. Die Handlung spielt in Finkenwerda im Spreewald. Die LP beginnt sehr spannend. Berta, eine alte Frau kümmert sich im Wald um eine kopf.- und handlose Frauenleiche. Dies scheint sie nicht zum ersten Mal zu tun. Die Handlung springt zu Lisa und ihrem kleinen Bruder Sam (8Jahre). Sie möchte ein paar Tage weg und droht ihrem Bruder, wenn er etwas erzählt mit der Hexe Berta. Zurück zu Berta, die von ihrer Kindheit berichtet, denn mit ihren Eltern begann alles, oder besser gesagt „alles Gute endete mit ihrem Vater“. Laura Theis, arbeitet in einem Berliner Callcenter, von ihrem Mann Rolf getrennt, erfährt von Lisas Lehrerin, dass diese schon mehrfach nicht in der Schule war. Und da ist dann noch Alex, der Wirt, der an Laura interessiert zu sein scheint. Hier endet die LP. Es könnte ein interessantes Buch sein je nachdem wie sich die verschiedenen Handlungsstränge weiterentwickeln. Stellenweise wirkte es etwas langatmig, ließ sich aber flüssig lesen. weiterlesen
Die Mädchenwiese
Spannender Beginn des Buches mitten in der Handlung. Der Autor springt in zwei bis drei Erzählersichtweisen hin und her, was machmmal als verwirrend empfunden werden kann. Das Buch lässt sich leicht und verständlich lesen und ist spannungsgeladen. Nach ein paar Seiten ist man in der Handlung fest integriert und am Ende eines Kapitels muss man weiterlesen um der spannenden Handlung weiter folgen zu können. Alles in allem ist das Buch empfehlenswert. weiterlesen
Die Mädchenwiese
Spannender Beginn des Buches mitten in der Handlung. Der Autor springt in zwei bis drei Erzählersichtweisen hin und her, was machmmal als verwirrend empfunden werden kann. Das Buch lässt sich leicht und verständlich lesen und ist spannungsgeladen. Nach ein paar Seiten ist man in der Handlung fest integriert und am Ende eines Kapitels muss man weiterlesen um der spannenden Handlung weiter folgen zu können. Alles in allem ist das Buch empfehlenswert. weiterlesen
Lust auf mehr...
Die Leseprobe von ''die Mädchenwiese'' erweckt sofort die Neugier. Wenn man sie fertig gelesen hat möchte man sofort wissen wie es weitergeht. Auch das Cover erweckt die Neugier.. Die weißen Schmetterlinge auf Blauem Hintergrund wünderschön.. Der Schreibstil gefällt mir und es ist leicht sich in die Figuren hineinzuversetzten. Eine Frau findet die im Dorf ermordete Mädchen und kennt anscheinend den Mörder. Doch ist Lisa, die Tochter einer zerütteten Familie, wirklich die nächste??? Die Alte, die als seltsam beschrieben wird, hüllt sich in Schweigen. Auch ein riesiges Lob and den Autor Martin Krist der meinen Geschmack auf den Punkt getroffen hat. -> Eine tolle Leseprobe bei der am Anfang der Leser mit einbezogen wird Freue mich schon auf mehr... weiterlesen
Spannend und bestimmt lesenswert :)
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Thrillern - zwar lese ich sie manchmal wirklich gern, doch meistens finde ich sie zu unrealistisch und übertrieben. Doch dieser hier wirkt trotz seiner Grausamkeit sehr realitätsnah und echt. Daher würde ich mich sehr über das Buch freuen, um die spannende Geschichte fertig zu lesen. weiterlesen
Rezensionen
Die Mädchenwiese
Dieses Buch kann ich sehr empfehlen, auch wenn es nicht gerade für schwache Nerven gedacht ist. Für empfindsame Menschen ist es wohl zu heftig, für erfahrene Thriller-Leser könnte es sogar etwas mehr sein. Die Passagen in denen Tiere gequält werden haben es in sich. Die Charaktere sind einerseits nervig, dann plötzlich liebenswert. Man fängt an, sie zu mögen. Die Handlung ist recht rasant, das Ende nicht vorhersehbar. Dieses liest man allerdings recht schnell weg. Wie so häufig, könnte das etwas umfangreicher ausfallen. Unterm Strich ist es ein sehr profesionell geschriebenes Buch. Man merkt Krist seinen Beruf an. Es ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. weiterlesen
macht einen Atemlos
Schauplatz des Geschehens ist das kleine Dorf Finkenwerda im Spreewald! Die 16 Jährige Lisa Theis will ein Wochenende in Berlin verbringen und kommt nicht nach Hause zurück. Ihre gestresste Mutter erfährt von ihrem Verschwinden erst als eine Lehrerin sich meldet und erzählt, dass Lisa nicht zum Unterricht erschienen ist. Die Mutter wendet sich sofort an ihren Schwager Frank, der bei der Polzei arbeitet. Er versucht sie aber zu beruhigen und geht davon aus, dass Lisa einfach nur abgehauen ist. Nur auf Lauras Drängen wird eine Vermissten- und Suchmeldung gestartet. Nur Lisa´s jüngerer Bruder Sam scheint etwas von dem Verschwinden seiner Schwester zu wissen, aber keiner der Erwachsenen hört ihm zu. Alex Lindner, ehemaliger Kommissar, lebt im Dorf und betreibt eine Kneipe. Als er von dem Verschwinden des Mädchen erfährt, erinnert er sich an die 3 Jahre zurück liegenden Mädchenmorde. Der Mörder wurde nie gefasst und Alex ist an dem Fall fast zwebrochen und deswegen den Dienst quittiert. Er versucht zu helfen, aber er wird von der Polzei ausgebremst, vor allem von Frank. Berta, die "Dorfhexe", von allen gemieden und von den Jugendlichen gehänselt, weiß etwas über den Täter, aber sie wird schweigen. Sie hat eine sehr schlimme Vergangenheit, aber keiner kennt ihr Geheimnis. Mein Fazit: Das Buch lässt einen Atemlos zurück. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen, so spannend war es und habe es in einem Rutsch durch gelesen. Am Anfang war die Handlung etwas verwirrend, denn es wird aus der Sicht von Lisa, Sam, Laura Theis Alex Lindner und Berta erzählt. Aber auch Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich ab. Nur die Laura Theis und ihr Schwager, vor allem der Schwager gingen mir nach einiger Zeit auf die Nerven. Hätten sie auf Sam und Alex gehört, hätte sich vieles schneller aufgeklärt. Martin Krist gönnt einen keine Atempause! Die Handlung steigert sich von Seite zu Seite, es passiert so viel und so schnell hintereinander, so dass man kaum zum Luft holen kommt und einem echt schwindelig wird. Und es mit einem überaschendem Schluß endet! 5 Sterne!! Absolut Empfehlenswert!! © Lilia Kiefer weiterlesen
Richtig spannender Thriller!
Zum Inhalt: Die 16-Jährige Lisa ist verschwunden. Ihr kleiner Bruder macht sich wahnsinnige Sorgen, hat er seine Schwester doch als Letzter gesehen, bevor sie verschwand. Er würde so gerne mit seiner Mutter darüber sprechen, doch die hört ihm nicht zu. Sie hört ihm überhaupt nie zu und deswegen verschwindet Sam immer öfters in den Wald, um alleine zu sein. Allein ist er sowieso gerne und der Wald bietet den idealen Ort dafür. Doch leider weiß Sam nicht, wie gefährlich der Wald wirklich ist. Denn nach einiger Zeit tauchen immer wieder Mädchenleichen im Wald auf. Schlimm zugerichtet, jedoch liebevoll bestattet. Irgendetwas passt hier nicht zusammen, nur was? Als Alex Lindner, ein ehemaliger Polizist die Vermutung aufstellt, dass ein Mädchenmörder, den er vor Jahren jagte zurück ist bricht Panik in dem kleinen Dorf aus. Doch hat er mit dieser Vermutung recht? Und befindet sich Lisa tatsächlich in Gefahr, oder ist sie doch nur abgehauen, wie die Polizei vermutet? Meine Meinung: Juhu endlich mal wieder ein wahnsinnig packender Thriller, der mich fast von Anfang an überzeugen konnte. "Fast von Anfang an...", weil ich zugeben muss, dass ich am Anfang etwas Probleme hatte in die Geschichte reinzufinden. Ich kam zwar gut mit dem Schreibstil zurecht und auch die Geschichte war eigentlich von Anfang an toll, jedoch hatte ich ein bisschen Probleme mit der Art des Erzählens. Obwohl der Schreibstil echt sehr flüssig ist machte mir der schnelle Szenenwechsel ein bisschen Schwierigkeiten. Nie erzählte der Autor eine Szene zu Ende, ständig sprang er zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her. Zudem endete jeder Abschnitt mit einem fiesen Cliffhanger und ich hatte oft gar nicht die Geduld zu warten, bis der Handlunggstrang wieder aufgegriffen wird und konnte mich währenddessen kaum auf das jeweilige Geschehen konzentrieren. Zudem war es aufgrund der vielen Personen schwierig sie alle auseinander zu halten. Doch irgendwann legte sich das und ich kam mit der Art des Erzählens besser zurecht. Zudem baut der Autor die ein oder andere literarische Finesse ein. Diese zeigt sich dann so, dass er in der einen Szene von einer Begegnung zweier Personen erzählt und in der nächsten Szene schildert er diese Szene aus Sicht einer dritten Person. Das verknüpft die Handlungsstränge so genial, dass das Lesen eine richtige Freude war. Zudem entsteht durch die vielen Handlungsstränge eine wahnsinnige Spannung. Krist versteht es den Leser zappeln zu lassen und immer wieder neue Spuren zu legen. Hier ist es zur Abwechslung mal so, dass ich keinen konkreten Täterverdacht hatte. Bis auf ein kurzes Mal hatte ich nicht den Hauch einer Ahnung, wen ich als Täter in Betracht ziehen könnte. Einmal gab es eben diese eine wage Vermutung, aber diese habe ich ganz schnell wieder verworfen und auch keine neuen Iden mehr gehabt. Das finde ich große Klasse wirklich. Mir gefällt es ja schon, wenn ich rumraten muss und immer wieder den Falschen in Verdacht habe. Aber noch besser ist es natürlich im Prinzip nie jemanden in Verdacht zu haben. Hut ab Herr Krist!!! Der Verlauf der Geschichte kommt lange ohne Blut und Mord aus. Natürlich gibt es die ein oder andere Leiche. Eine im Prolog und die nächsten aber erst wieder ganz spät. Auch das finde ich super, denn viele Autoren meinen, besonders viel Blut erzeugt besonders viel Spannung. Doch Autoren, die das mit wenig hiervon schaffen, sind meiner Meinung nach viel besser. Wie oben schon erwähnt gibt es in "Die Mädchenwiese" natürlich Tote und natürlich läuft das nicht ohne Blut ab und auch würde ich das Buch keinen zart besaiteten Menschen empfehlen, trotz allem finde ich es bemerkenswert, dass der Autor so lange ohne Blut auskommt. Erst am Ende wird es dann nochmal richtig heftig, als es der Auflösung entgegen geht, aber das passt dann auch super zu der Geschichte. Die Protagonisten haben mir alle gut gefallen. Martin Krist hat unglaublich authentische Persönlichkeiten geschaffen, von denen ich zwar nicht sagen kann, dass sie mir alle sympathisch waren, jedoch hat er das teilweise genauso beabsichtigt. Sams Mutter zum Beispiel, die ihm nie zuhört und auch sein Onkel polarisieren und werden eigentlich je länger die Geschichte geht immer unsympathischer und machen einen stellweise sogar leicht aggressiv. Aber genau das bezweckt der Autor hier auch. Denn es gibt durchaus auch Protagonisten, zum Mögen und "Mitleiden". Hiervon ist Alex einer, der es wirklich nicht leicht hat. Immer wenn man denkt, er hat das schlimmste schon hinter sich, kommt es noch dicker. Aber er ist echt eine Kämpfernatur und ich würde mich freuen, wenn es nochmal ein Buch mit ihm als Hauptperson gebe, denn er war mir der Liebste von allen. Das Ende ist grandios und sowas von überraschend, dass ich praktisch mit offenem Mund die Auflösung der Geschichte verfolgt habe. Ich konnte nicht glauben, wen Martin Krist zum Täter auserkoren hatte. Doch war die Auflösung sowas von schlüssig und im Nachhinein werden manche Dinge auch viel logischer, wenn man weiß, wer der Täter ist. Ich freue mich endlich mal wieder einen so spannenden Thrilelr erwischt zu haben, von dem ich nicht die Finger lassen konnte. Auch wenn der Einstieg ein bisschen schwierig war, so machen es die Spannung und vorallem die Auflösung am Ende in jedem Fall wett. Fazit: Ein richtig spannender Thriller, bei dem ich nur zu Beginn ein wenig Schwierigkeiten hatte mit der Erzählweise, der jedoch mit einem absolut überraschenden und spannenden Ende und sehr gelungenen Protagonisten punkten kann! weiterlesen
Die Bestie im Kopf
Düstere Stimmung, Blut fließt: Haarsträubend-ungeschönt beschreibt Autor Martin Krist in seinem Thriller „Die Mädchenwiese“ gleich zu Beginn einen Tatort und die darin verwobenen Personen. Die schonungslos-direkte Schilderung der grausamen Bluttat entspricht indirekt der seelischen und körperlichen Verfassung jener Person, die sie entdeckt: Berta, eine als „verwahrlost“ und „verwirrt“ charakterisierte alte Frau: Sie wird gelenkt durch eine Stimme in ihrem Kopf, der sie offensichtlich nicht entkommen kann. Bertas Leichenfund ist nicht der erste – und sicher auch nicht der letzte, wie der Leser bereits einige Zeilen später befürchten muss: Lisa, ein junges Mädchen, von vornherein als das perfekte Opfer „deklariert“, flüchtet aus einem ländlichen Dorfidyll im Spreewald. In einem weiteren Erzählstrang wechselt der Autor die Erzählperspektive vom neutralen zum Ich-Erzähler und bezieht seine Leser somit unmittelbar ins Geschehen ein. Wie diese Episode eines harmonischen Familienlebens aus kindlicher Sicht in Verbindung zu den „entsetzlichen Ereignissen“ steht, erschließt sich dem Leser in der LP (noch) nicht. Ein dritter Handlungsstrang beschreibt das Leben (und Leiden) von Laura Theis, verlassene Ehefrau und gestresste Mutter der ausgebüxten Lisa und ihres tollpatschigen Sohnes Sam. Hier wechselt die Szenerie um Laura mit Ausführungen um ihre flüchtige Bekanntschaft Alex. Grundsätzlich eine gute Krimi-Grundkonstellation, die durch einen immer schnelleren Szenenwechsel zwar an Fahrt gewinnt, diese durch einige zähe Alltagsschilderungen jedoch wieder einbüßt. Zudem hat anfangs das leicht unübersichtlich werdende Personengewirr (und deren zumeist nicht ersichtliche Funktionen) meine Leselust etwas getrübt. Aufgefangen werden diese Hänger im Spannungsbogen durch einen Anruf der Lehrerin bei der Mutter, dass Lisa – mal wieder – nicht in der Schule erschienen sei. Dass sie auch nicht zu Hause ist, ist für den Leser ebenso klar wie die Tatsache: Hier nimmt das Unheil seinen Lauf. weiterlesen
Spannung und Gänsehaut-Feeling: Die Mädchenwiese
Die Mädchenwiese von Martin Krist ist ein Thriller der besonderen Art. Inhalt: In einem Dorf verschwindet ein Mädchen und der ehemalige Ermittler Alex hat schnell ein Vermutung bei wem oder besser was sie sein könnte: DIE BESTIE. Während die Suchaktion nach Lisa, dem verschwundenen Mädchen läuft, macht er sich selbst auf die Socken, um die Wahrheit über die Bestie herauszufinden und dessen Versteck ausfindig zu machen. War ihm doch in seiner Dienstzeit als Polizist dies versagt geblieben. Unheimlich ist auch Berta, welche auch als Hexe bezeichnet wird. Sie scheint zu wissen, was mit den entführten Mädchen passiert, doch schweigt sie. WARUM? Die Ursache muss in ihrer Vergangenheit liegen, welche alles andere als rosig war. Ebenso stößt Lisas jüngerer Bruder Sam auf merkwürdige Dinge während seiner Suche nach seiner Schwester. Persönliche Meinung: Mit diesem Buch ist Krist eine Sensation gelungen. Ich bin eigentlich kein Fan von Thrillern, doch dieses Buch gefällt mir sehr gut. Wahnsinnig spannende Handlung. Besonders gut finde ich, dass der Autor, wenn er von einer Situation in der Umgebung A zu einer anderen Situation in der Umgebung B springt, er die erste Situation mit einem aufregenden Satz oder Geschehen beendet, sodass man immer spekuliert, was nun passiert, wann der Autor wieder auf diese Person zurückkommt usw. So wird man selbst zum Ermittler und stellt Nachforschungen an, denkt nach. Mir erscheinen alle Hauptcharaktere sympatisch, sogar Berta. Sie hat das Schlimmste durchgemacht, was man sich vorstellen kann. Sie ist so unheimlich geworden, weil ihre Vergangenheit so grausam war. Es ist faszinierend, wie so viele Persönlichkeiten und Schicksale an einem Punkt zusammenkommen, um eine grausame Tat an einem jungen Mädchen zu verhindern. Wird es gelingen, Lisa zu retten? Wenn ja, durch wen? Am Ende sogar von Berta? Ich verrate nichts. Findet's heraus!!! weiterlesen

