
Beschreibung
Was würdest du tun, wenn du nicht vergessen kannst? Wenn du nicht weißt, wo deine Liebsten sind? Wenn jede Erinnerung dich zum schrecklichsten Moment deines Lebens führt?
Seit der Entführung ihrer Schwester vor vielen Jahren leidet die Privatdetektivin Brenna Spector unter einem seltenen Phänomen: Sie kann sich mit allen Sinnen an jede Situation erinnern. Jeden vergangenen Moment zu sehen, zu hören und zu riechen ist ein Segen in ihrem Beruf, aber eine Qual in ihrem Leben. Vor allem, als Brennas neuester Fall zu einem vermissten Mädchen führt, das auf die gleiche Art verschwand wie ihre eigene Schwester ...
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Leseeindrücke
Dornröschenschlaf
Carol ist eine unscheinbare Frau mit einem gewöhnlichem Leben. Andere sind glücklich damit und andere, wie Carol nicht. Denn Carol ist mit sich selbst unzufrieden. Sie lebt seit Jahren in einer Ehe in der beide Partner irgendwie gleichgültig erscheinen und die Tage einfach an ihr vorbeiziehen. Und trotzdem empfindet sie sowas wie Eifersucht, als ihr Ehemann Nelson bei einer Feier mit der alleinerziehenden Mutter Lydia flirtet. Wut steigt in ihr hoch, welche sie ausgerechnet an Lydia Neffs sechsjährigen Tochter Iris auslässt. Ehe sie sich entschuldigen kann ist das Kind weg und wurde seitdem nie mehr gesehen. Seit diesem Tag ist Carol eine sehr hilfsbereite Person. Doch auch diese Hilfsbereitschaft heilt ihr schlechtes schlechtes Gewissen nicht. Ohne das Wissen ihre Mannes sucht sie nun schon seit fünf Jahren nach der kleinen Iris. In einem Chatroom für Familienmitglieder die nach vermissten, geliebten Menschen suchen, wird ihr Mut zugesprochen. Doch eines Nachts erhält Carol einen merkwürdigen Anruf.... Ich habe diese ersten Kapitel verschlungen. Ich bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin und freue mich darauf mehr von ihr zu lesen ^^ weiterlesen
interessant, spannend, mal etwas Anderes
„Dornröschenschlaf“ von Alison Gaylin .Carol Wentz, 41 Jahre alt, verheiratet mit Nelson, kinderlos hat vor 10 Jahren Iris Neff, ein 6-jähriges Mädchen, verschwinden lassen. Noch heute hat sie über einen Vermisstenchat Kontakt zu der Mutter Lydia, die sie auch damals schon kannte. Dies erfährt der Leser aus dem Prolog, der am 20.09.2009 spielt und mit dem Anruf „Du bist nicht meine Mom“ endet. Brenna Nicole Spector hat eine besondere Gabe, sie kann sich genau an alles erinnern. Diese Fähigkeit begann als sie 11 Jahre alt war im September 1981, kurz nachdem ihre Schwester Clea verschwand. Heute arbeitet sie als Detektivin und spürt Vermisste auf. Die LP endet als sie einen Anruf von Detective Nick Morasco bekommt in dem es um den Fall Iris geht. Sehr spannend aufgebaut, möchte man am liebsten gleich weiterlesen. Einfach mal ein etwas anderes Buch. weiterlesen
hyperthymestisches Syndrom
Carol wird von Schuldgefühlen geplagt, da sie das Neff-Mädchen verschwinden ließ. Das ist nun einige Jahre her. Jetzt ist sie in einem Chatroom für Familien von Vermissten, in dem sie den Namen der Mutter des Mädchens benutzt! Eines Nachts kommt dann ein Anruf mit den geflüsterten Worten "Sie sind nicht meine Mom, Carol!" Dann geht es zu Brenna Spector, die an dem "nichts-vergessen-können-"Syndrom leidet. Durch diese besondere Gabe, die meiner Meinung nach auch ein Fluch sein kann, erlebt sie auch das Verschwinden ihrer Schwester immer wieder. Sie kann sich an ALLES, was sie erlebt hat erinnern. "Sie erinnert sich daran wie sie diese Stimme zum Ersten Mal gehört hatte, am... " und dann folgt das Datum. Als Detektivin findet sie vermisste Personen. Sie bekommt den Auftrag nach Iris Neff zu suchen. Hier endet die Leseprobe. Die Leseprobe startet spannend. Mich interessiert sehr wie Brennas Leben mit dem hyperthymetischen Syndrom ist. Ich persönlich kann mir gar nicht vorstellen wie es wäre, wenn ich mich an Gerüche, Stimmen und alles andere, ganz genau erinnern würde. Die Personen sind gut beschrieben, man entwickelt schnell Sympathien. Die Story ist wirklich spannend. Mir gefällt auch diese Einteilung in "Davor" und "Danach" bei Carol, im Prolog. Tolle Leseprobe. weiterlesen
Wenn Menschen verschwinden...
Autorin: Alison Gaylin Titel: Dornröschenschlaf Genre: Thriller Inhalt: Carol Wentz fühlt sich für das Verschwinden der kleines Iris Neff verantwortlich, der sie auf einer Gartenparty ein Getränk geben sollte. Als Carol es mit den Worten: "Ich bin nicht deine Mutter" ausschlug, verschwand die Kleine spurlos. Carol wird von Schuldgefühlen geplagt und kontaktiert Detektive, die das Mädchen finden sollen... Eine von ihnen ist Brenna, die über besondere mentale Fähigkeiten verfügt... Story/Handlung/Dialoge/Spannung: Die Idee ist mittelmäßig, denn warum sollte ein Kind verschwinden, nur weil ihm ein Erwachsener kein Trinkpäckchen gibt? Das ist etwas unglaubwürdig. Akzeptiert man diese logische Brüchigkeit, lässt sich der Text flüssig lesen und Spannung wird aufgebaut. Man will wissen, was Carols Zeitrechnung in ein "Davor" und ein "Danach" gesplittet hat und wie sie vorgeht, um Iris zu finden. Auch der erste Satz sowie das Innenleben der Personen als auch die Dialoge sind handwerklich gelungen. Es bleibt allerdings fraglich, ob es der Autorin gelingt, Brendas Fähigkeiten so auszuloten, dass es glaubwürdig bleibt... Fazit: relativ gutes Buch! weiterlesen
auf der Suche nach den verschwundenen Kindern
Dornröschenschlaf Carol Wentz lebt seit 41 Jahren ein tristes Leben. Sie war kinderlos und führte eine Ehe mit Nelson die sie nicht ausfüllte. Seit dem sie am Labor Day im Jahr 1998 die 6 jährige Iris entführt wird sie offener und hilfsbereiter ihren Mitmenschen gegenüber. Seitdem sind einige Jahre vergangen. Carol hat sich einem Chatroom für Vermisste von Familien angeschlossen und gibt sich dort als Mutter von Iris aus. Eines Nachts erhält sie einen anonymen Anruf in dem nur der Satz Sie sind nicht meine Mom Carol gesagt wird…. Szenwechsel… Brenna träumt von ihrem Besuch bei Dr. Liebermann vom 29. Juni 1985. Damals ist sie gerade 14 Jahre alt und seit 3 Jahren Patienten bei dem Psychiater. Brenna arbeitet als Privatdetektiven und befindet sich mit Larry, dem Toten – da er seit einigen Jahren als vermisst gilt – in einer Bar. Plötzlich taucht einer seiner Ehefrauen in der Bar Orgi auf was ihm sichtlich unangenehm ist da er „mehrgleisig“ fährt. Brennas große Schwester ist ebenfalls seit einigen Jahren spurlos verschwunden. Eine sehr gelungene Leseprobe. Man möchte gern wissen was aus den Kindern geworden ist - ob sie noch leben. Wie die einzelnen Schicksale miteinander zusammenhängen und warum das Buch den Namen Dornrönschenschlaf hat. weiterlesen
Rezensionen
Was würdest du tun , wenn du nicht vergesssen kannst ?
Der erste Roman von Alison Gaylin mit einer neuen wiklich vielversprechenden Autorin . Brenna Spector ist Privatdetektivin und sie kann nicht vergessen . Jedesmal wenn sie sich erinnert , sieht sie jedes Detail , verspürt sie jeden Schmerz , jedes Gefühl noch einmal . Diese Eigenschaft ist für Brenna die Hölle . Da sie seit dem Verschwinden ihrer Schwester Clea an dim sogenannten hyperthymestischen - Syndrom leidet , durchlebt sie jeden Tag nocheinmal so intensiv , wie als wäre es gestern gewesen . Trotzdem hilft gerade diese Gabe Brenna bei ihren Ermittlungen als Privatdetektivin , als diese hat sie sich auf vermisste Menschen spezialisiert .Sie arbeitet mit ihrem Kollegen und Frauenheld Trent zusammen , der sie immer wieder versucht mit seiner lockeren Art aufzuheitern . Der Charakter Trent hat mir ganz besonders gut gefallen , da er auf den ersten Blick zwar wie ein einfach gestrickter Frauenheld wirkt , bei genauerer Betrachtung allerdings ein einfühlsamer Freund und Kollege ist .Plötzlich beauftragt sie ein Mann namens Nelson sie ein vermisstes Mädchen wiederzufinden , ein Mädchen , dass auf die gleiche Art verschwand wie Brennas Schwester Clea und für Brennna beginnt der Alptraum von neuem !! Hängen die Ereignisse zusammen und wenn ja lebt Clea noch und hat Brenna eine reale Chance sie zufinden ? Die Autorin hat einen tollen flüsssigen Schreibstil , außerdem sind ihre Charaktere glaubhaft und interessant gezeichnet . Ihr Schreibstil überzeugt durch den Nervenkitzel den sie beim Lesen hervorruft außerdem schafft sie es ,dem Leser sowohl Sympathien als auch Antipathien zuentlocken. Ein Thriller den man bis zum Schluss nicht aus der Hand legen kann und will . Eine neue , etwas andere Ermittlerin am Thrillerhimmel !! weiterlesen
Ein netter Krimi aber kein Thriller.
Da ich vor kurzen den 2. Teil von A. Gaylins “Brenna Spector Reihe“ gewonnen habe, dachte ich mir - es wäre sicher ganz nett vorher den ersten Teil zu kennen, um von Anfang an dabei zu sein. Im ersten Fall von Privatdetektivin Brenna geht es um ein vermisstes Mädchen, dessen Entführung der ihrer älteren Schwester gleicht. Es braucht nicht lange und Brenna ist an dem Fall dran, zusammen mit ihrem durchgeknallten Assistenten Trent. Dabei wird sie immer wieder von der Vergangenheit eingeholt, die ihr hin und wieder Tipps oder neue Anhaltspunkte verschafft, sie aber auch auf der anderen Seite in sehr privaten Dingen Quält. Brennas Erinnerungen sind nämlich nicht solche, wie ein jeder sie hat, sondern durch ein seltenes Syndrom kann sie sich bei jeder Erinnerung ganz genau in dem Moment hinein fühlen, mit all seinen guten und schlechten Gefühlen, Gedanken und Erlebnissen. Für ihre Arbeit ist das ein Segen, doch für das Privatleben die meiste Zeit ein Fluch. Die ganze Geschichte braucht ewig bis sie ein wenig in die Gänge kommt und selbst dann hat sie noch einige sehr lange und scheinbar unnötige Handlungsstränge. Selbst nach der Hälfte des Buches hatte ich noch immer das Gefühl am Anfang zu stecken und dieses Gefühl wich erst dem Ende hin. Dabei ermittelt Brenna in viele Richtungen und auch genug vergangene Gedanken kommen auf, doch das Gefühl von „auf der Stelle stehen / treten“ blieb. Brenna, die im übrigen die Protagonistin ist, wurde mir erst nach und nach sympathisch, schneller ging es da mit dem leitenden Detektiv Morasco, der zwar eher zurückhalten aber auch sehr Clever war und wirklich aufrichtig wirkte. Ich hoffe das er auch im nächsten Buch wieder mit dabei ist und die menschliche Zwischenbeziehung zwischen ihm und Brenna noch ein wenig intensiver wird. Trent, Brennas Assistent, war auch ganz nett aber ebenfalls wie Morasco sehr unscheinbar und nur die 2. Geige. Ansonsten waren mir die anderen Personen eher unsympathisch, vor allem Mr. Wentz mit seinen ständigen Ausflüchten hat mich tierisch genervt. In Momenten wo er dabei war, hatte ich das Gefühl der ganzen Geschichte alles aus der Nase ziehen zu müssen, nur um am Ende doch nichts zu erfahren. Der Schreibstil war ziemlich einfach, ohne viel Spannung oder einem kribbeln, was ich eigentlich von einem Thriller erwarte. Es wurden zwar hin und wieder ein paar Fragen aufgeworfen, doch diese verursachten er das Gefühl einen Krimi zu lesen. Auch war es des öfteren sehr dialoglastig, doch gerade hier bin ich auch mal ins straucheln gekommen und habe einer anderen Person als gedacht den ein oder anderen Satz zugeordnet. Des Weiteren wurden die Erinnerungen von Brenna teilweise kursiv markiert und ein anderes mal wurde eine Erinnerung eingeleitet und erst ab einem bestimmten Punkt kursiv gestaltet, hier hätte ich mir ein bisschen mehr Konsequenz gewünscht, entweder ganz oder gar nicht. Auch hätte ich gern auf die ein oder andere Erinnerung verzichtet, da sie arg ausgeweitet wurde und mir einfach nur unnötig erschien. Natürlich lernte man Brenna gerade dadurch mehr kennen, doch, wie bereits erwähnt, war es mir ein bisschen zu viel. Gerade in diesen Momenten lies ich mich auch schnell mal ablenken und der Lesefluss wurde somit öfters mal gestört. Ich habe während des Lesens lange überlegt wie viele Sterne dieses Buch verdient und habe lange nur zu 3 Sternen tendiert. Doch das Ende hat mich dann doch noch überzeugt und ein wenig neugierig auf den nächsten Teil gemacht und somit sind es dann doch, Dank des Endes, 4 gute Sterne geworden. Den Titel in Verbindung mit dem Cover finde ich Hübsch und passend. In Bezug auf die Geschichte müsste ich allerdings dann doch schon sehr viel und Intensiv etwas hineininterpretieren um eine Verbindung zu erkennen. weiterlesen
Leben ohne zu vergessen
Brenna Spector leidet an dem hyperthymestischen Syndrom. Diese Fehlbildung in ihrem Hirn lässt Brenna nichts vergessen. Bei der kleinsten Erinnerung wird sie in die Vergangenheit versetzt. An diesem Syndrom leidet sie, seit ihre Schwester verschwunden ist. So hat sich Brenna als Privatdetektiven auch auf das Auffinden von vermissten Personen spezialisiert. Bei diesem Fall hat Brenna es mit einem Mädchen zu tun, dass vor mehr als 10 Jahren verschwunden ist. Jetzt wird in der Stadt eine Frau vermisst, die sich mit dem Verschwinden des Mädchens beschäftigt hat. Brenna Spector wird vom Ehe Mann der verschwundenen Frau engagiert und bietet Detectiv Morasco ihre Hilfe an. Alison Gaylin hat mit Brenna Spector eine außergewöhnliche Privatdetektivin erschaffen. Der Fall ist sehr interessant, gut geschrieben und nicht so schnell zu durchschauen. Einziges Manko sind die vielen Sprünge in die Vergangenheit, die sind des Öfteren etwas zu lang geraden und verwirren den Leser. Zum Ende des Buches werden die Erinnerungen aber weniger. Alles in allem ein empfehlenswerter Thriller weiterlesen
Dornröschenschlaf
Zum Buch An einem Sommernachmittag im Jahr 1998 entfernte die sechsjährige Iris Neff sich von einer Gartenparty in ihrer Kleinstadt und verschwand.Bis heute. Die auf vermisste Personen spezialisierte Privatdetektivin Brenna Spector hat eine seltene neurologische Fähigkeit:Sie kann sich an jedes Detail aus ihrer Vergangenheit erinnern. Diese Fähigkeit setzte in ihrer Kindheit ein,als ihre ältere Schwester in ein fremdes Auto stieg und spurlos verschwand. In ihrem Beruf kann sie ihr phänomentales Gedächtnis gut gebrauchen,privat erweist es sich hingegen häufig als Fluch. Doch vor allem hat es Brenna nicht geholfen,das Geheimniss um die kleine Iris zu lüften ein Fall,der sie seit Jahren verfolgt. Als nun elf Jahre später,eine Frau aus Iris Nachbarschaft verschwindet,entdeckt Brenna merkwürdige Parallelen zwischen der vermissten Frau,Iris und sich selbst. Meine Meinung Die Geschichte im allgemeinen fand ich sehr gut, doch leider muss ich sagen, das ich am Anfang einige Schwierigkeiten beim lesen hatte. Anfänglich fand ich alles sehr verwirrend. Ich hatte erst sehr viel mühe in die Geschichte reinzukommen, da doch sehr viele Namen auftauchten. Bis ich raus hatte, wie alles zusammenhängt, verging doch schon einige Zeit, da ich mich sehr auf das lesen Konzerntieren musste um nicht den Faden zu verlieren. Ab der Mitte der Geschichte war ich dann drin und so konnte ich gut der Geschichte folgen. Irgendwie hat mir hier doch etwas die Spannung gefehlt, das kann aber auch daran liegen, das ich zum Anfang schwierigkeiften hatte der Geschichte zu folgen. Ab der Mitte fand ich es manchmal sehr langatmig. Erst wieder zum Schluß hat sich bei mir die Spannung wieder aufgebaut. Von den Figuren im Buch fand ich Brenna sehr sympathisch was ich nicht von allen Figuren im Buch sagen kann, da einige von ihnen für mich sehr Oberflächlich rüberkamen. Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht, da die eigentliche Geschichte sehr interessant war und ich würde auch gerne noch einen weiteren Teil der Autorin lesen, um zusehen wie es mit Brenna weitergeht. weiterlesen
Dornröschenschlaf
Brenna ist absolut gut beschrieben und daher kann sich der Leser sehr schnell mit ihr identifizieren. Ich war sehr angetan von der Figur. So viel Mühe hat sich Gaylin mit den anderen Protagonisten nicht gegeben. Die waren dann doch etwas fad und nicht immer eindeutig in ihren Handlungen. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und wenn sie in der Handlung verhaftet bleiben würde, wäre es sogar tatsächlich ein Thriller geworden. Wie man allerdings diesen Krimi so nennen konnte, ist mir schleierhaft. Denn teilweise tauchen doch arg zähe Lesepassagen auf, die dem Leser das Leben schon etwas erschweren. Andererseits kann ich aber von wirklich hervorragenden Wendungen berichten, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Ein Wechsel zwischen Gähnen und ansteigender Pulsfrequenz also. Unterm Strich würde ich aber tatsächlich gerne mehr von Brenna lesen wollen. weiterlesen

