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Rezensionen

Hier finden Sie alle Rezensionen zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.

Handlung: MacKayla Lane ist nach Irland gereist, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären. Natürlich gestaltet sich diese Reise als gefährlicher als erwartet. Wird MacKayla Lane erfolgreich das Geheimnis lösen?

Meine Meinung: Ein Vampirroman? Ich denke nicht. Wer einen Roman a la "Interview mit dem Vampir" oder Die-Sookie-Stackhouse-Reihe erwartet, wird entäuscht sein. Vampire tauchen hier nur am Rande auf und spielen keine zentrale Rolle (was man vielleicht vom Titel her erwartet hat). Hier geht es definitiv um Feenwesen. Nichtsdestotrotz ist dieser 2. Band ein würdiger Nachfolger, mit spannenden Momenten und Momenten zu träumen. Diesen Teil kann man auch lesen, wenn man den 1. Band nicht kennt.

 

 

5

Wie im Vorgängerteil jagt MacKayla auch hier die Feenwesen und Vampire und an ihrer Seite steht Barrons. Nur weiß sie immernoch nicht, wem sie eigentlich vertrauen kann. Es knistert auf jeden Fall heftig in diesem Teil...
Und schon wieder kann ich nur Wow sagen! Moning schafft es locker, den Leser in ihre Fantasy Welt zu entführen und total zu fesseln. Ich könnte diese Geschichte ewig weiterlesen und soviel ich weiß, kommt auch noch ein dritter Teil raus, worauf ich mich sehr freue! Einfach ein sehr gelungener Fantasyroman in jeder Hinsicht!

Nach mehreren Anläufen indem ich immer wieder versucht habe mich durch das Buch zu quälen habe ich es jetzt endgültig abgebrochen. Würde ich bei einem Rezensionsexemplar normalerweise nicht machen, aber es war leider nicht mehr zu ertragen. Der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen und auch die Handlung fand ich einfach nur flach.
Der Formulierungen Sidhe-Seher-Sinne und Sidhe-Seher-Fähigkeiten ect. gingen mir nach wenigen Seiten bereits nur noch auf die Nerven. Ob das Thema Rechts- oder Linksträger erotisch oder witzig gemeint sein sollte hat sich mir nicht erschlossen. Ich fand es einfach nur bescheuert.
Dieses Buch zu lesen wäre meiner Meinung nach reine Zeitverschwendung.

1

 Mac und ihre Schwester Alina lebten in Ashford ein ganz normales Teenager Leben, bis Alina zum studieren nach Dublin ging und dort eines Tages ermordet aufgefunden wurde. Um den Mörder ihrer Schwester zu finden und sich an ihm zu rächen macht sich Mac auf nach Dublin. Doch das gestaltet sich deutlich schwieriger als sie dachte. Auf ihrem Weg trifft sie auf böse Feen, Vampire und andere Gestalten. Diese Gestalten wollen alle Macs Tod, doch sie ist nicht allein, der Buchhändler Jericho Barrons wird ihr Beschützer und Partner. Zusammen müssen sie einige Abenteuer und Kämpfe überstehen um endlich Rache nehmen zu können.

Ich fand die Story ganz gut, bis zu dem Teil mit den bösen Feen und dem "oberbösen" Sinsar Dubh, das war dann ein bisschen zu viel des guten. Ich lese ganz gern Vampirbücher, aber bitte nicht mit noch etlichen anderen magischen Dingsdas, da verliert man irgendwann den Überblick. Deshalb finde ich auch passt der Titel nicht so ganz, weil man sich darunter immer ein "Vampir-Buch" vorstellt und nicht ein "möglichst viele magische Gestalten in ein Buch quetsch- Buch".

Deshalb mein Fazit: Wenn man Fantasy Geschichten mag, in denen es vor merkwürdigen Gestalten nur so wimmelt, ist dieses Buch eine gute Idee, wenn man es nicht mag: Hände weg! Mein Ding war es zumindest nicht.

4

dieses Buch abgebrochen, weil ich es so furchtbar schlecht fand.

Leider kann ich deswegen keine vollständige Rezension liefern.

4

Wie bereits im Vorgängerband „Im Bann des Vampirs“ ist die junge MacKayla Lane in Dublin auf der Suche nach dem Geheimnis des Sinsar Dubh, des mächtigsten Heiligtumes des dunklen Feenvolkes. Gleichzeitig möchte sie natürlich den Mord an ihrer Schwester Alina aufklären, weswegen sie überhaupt aus dem sonnigen Georgia ins regnerische Irland gekommen ist. Viele Gefahren stellen sich ihr dabei in den Weg, sie bekommt Zugang zur Kaste der Sidhe-Seher und ihr Beschützer, der Buchhändler Barrons, spielt eine immer geheimnisvollere Rolle. Wird sie der Wahrheit ein Stück näher kommen?

Ein wenig irreführend sind die deutschen Titel der Reihe, denn wer hier einen klassischen Vampirroman erwartet, ist völlig fehl am Platze. Ein Vampir taucht wohl am Rande mal auf, aber selbst dieser stellt sich als Fälschung heraus. Vielmehr interessant könnte auch diese Reihe den Lesern der Highlander-Serie von Karen Marie Moning sein, spielen doch sowohl das Feenvolk der Tuatha De Danaan, deren Heiligtümer sowie im Ansatz ein Druide der MacKeltar-Familie eine Rolle. Gerade über letzteren hätte ich gern noch mehr erfahren, aber genau dort endet das Buch.

Mac selbst jagt in diesem Roman an der Seite von Barrons weiterhin diversen Heiligtümern hinterher und gerät dabei am Ende sogar an die Schwelle des Todes. Auch V’lane der Feenprinz versucht erneut sie zu verführen und macht ihr ein wunderbares Geschenk. Die Protagonistin ist sich unschlüssig, wer nun wahrer Freund oder Feind ist bzw. sie schlussendlich nur für eigene Zwecke benutzt. Aus diesen Dilemma heraus entwickelt sie sich weiter und wird zunehmend zuversichtlicher in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten.

Das Buch wirft mehr Fragen auf als es beantwortet und am Ende steht ein Cliffhanger, was es bedauerlich macht, dass der Folgeband erst Anfang 2010 erscheint. Insgesamt hat mir dieser 2. Teil besser gefallen als der 1. Band und ich werde die Serie auch weiter verfolgen, zumal mir der Humor der Autorin sehr zusagt.

4

Dies ist der 2. Teil einer Serie um die junge Mac Kayla Lane, die nach Irland gereist ist, um den Mord ihrer Schwester zu rächen. Doch Mac ist keine gewöhnliche junge Frau, wie sie bisher dachte, sondern sie hat die Fähigkeit, Feen zu sehen und ist somit eine Sidhe-Seherin. Diese besondere Fähigkeit hat sie erst in Irland erkannt und muss feststellen, dass sie von vielen magischen Wesen und Feen, die nicht nur Gutes im Sinn haben, wegen ihrer seltenen Gabe gesucht wird. Aber nicht alleine deswegen, immerhin ist sie inzwischen auch im Besitz des mächtigen "Speers des Luisne", ein Heiligtum der Seelie und eine der wenigen Waffen, mit dem man ein Feenwesen töten kann.  Doch auch Mac sucht jemanden, nämlich den Mörder ihrer geliebten Schwester, der gleichzeitig jedoch auch der mächtige Anführer der Unseelie-Armee und somit ein Feen-Wesen ist. Wie kann sie an ihn herankommen und sich gleichzeitig schützen? Sie wohnt und arbeitet in einer Buchhandlung, dessen attraktiver Inhaber Jericho Barrons undurchschaubar ist: einerseits schützt er sie, andererseits jedoch ist er sehr geheimnisvoll und sie ist sich nicht sicher, ob sie ihm trauen kann. Benutzt er sie nur, um das machtvolle Buch Sinsar Dubh zu finden, ein weiteres Heiligtum der Feenwelt und scheinbar der Schlüssel zu Allem, oder steckt noch mehr dahinter? WER ist er?

So versucht sie immer öfter, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, die sie immer wieder in Abenteuer mit magischen Wesen bringen, aus denen sie nicht immer ohne Hilfe zurückkehrt...

Ausserdem stellt sie so ganz nebenbei fest, dass sie nicht mehr das verwöhnte und flippige Mädchen aus Georgia ist, sondern erkennt, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Das Ende des Buches ist gewollt offen geblieben, denn es sind ja bereits weitere Fortsetzungen der Autorin angekündigt. Also: es bleibt spannend! Nur eine Frage bleibt für mich offen: wo ist der Vampir, in dessen Reich sich diese Handlung abspielt und der dem Buch den Namen gegeben hat...?

 

 

3
Die junge Frau MacKayla sucht in der irischen Hauptstadt nach dem Mörder ihrer Schwester Alina. Dabei trifft sie auf den Buchhändler Barrons. Über seinem Buchladen kann sie ein Zimmer beziehen und später beginnt sie auch für ihn zu arbeiten. Barrons beschützt sie vor Feen und Vampiren und weist sie in die bisher für sie unbekannte Welt ein. MacKayla trifft auf manch düstere Gestalten, hat gegen diese anzukämpfen und der undurchsichtige Barrons muss sie aus manch heikler Situation retten.
 
Den Vorgänger „Im Bann des Vampirs“ habe ich nicht gelesen und auch sonst noch nichts von Karen Marie Moning. Ich wollte unvoreingenommen an die Geschichte herangehen und war überrascht wie gut sie geschrieben ist. Allerdings interessieren mich Vampire relativ wenig und Feen hatte ich mir immer anders vorgestellt. Gelangweilt habe ich mich beim Lesen nicht, aber der Roman hat mich auch nicht vom Hocker gerissen, vor allem hatte ich zum Ende hin immer mehr das Gefühl, dass dieser Band nur ein Zwischenspiel ist. Die Geschichte ist nicht abgeschlossen und es wird mindestens noch einen dritten Band geben. Im ersten Band war die Geschichte sicherlich fesselnd, im dritten wird sie es auch wieder sein, aber im zweiten dümpelt sie ein wenig vor sich hin. Manchmal fand ich es unpassend die Geschichte im realen Dublin spielen zu lassen und hätte einen Fantasie-Ort für besser geeignet gehalten.
 
Vampir-Fans sind möglicherweise sehr entzückt von dem Roman, aber ich würde ihn nicht weiterempfehlen, wenn andere Genreliebhaber einen Ausflug in die Fantasy-Welt machen möchten.

 

 

2

 Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Vergleichbar mit anderen Vampirromanen etwas langweilig. Man merkt halt,  dass es sich immer wieder gut auf einen grad florierenden Zug aufspringen lässt. An Stephenie's Twilight Saga kommen aber zur Zeit wenige heran. Mir gefiel allerdings der 2. Band besser als der Erste.

3

"Endlich mal was anderes." , dachte ich mir, als ich beide Romane von Karen Marie Moning gelesen habe. Anders deswegen, weil es nicht unbedingt nur um eine Vampirstory geht, sondern um mystische Feenwesen, von denen es gute und böse gibt und ich beim Lesen mit MacKayla Lane mitfiebere, wem man denn noch trauen kann, und wie man den oder die Mörder ihrer Schwester zur Strecke bringen kann.

Durch die Ich-Erzählung konnte ich mich gut in die "Heldin" des Buches hineinversetzen, es wird nie langweilig und die Fantasie kommt nicht zur kurz.

Besonders interessant an Karen Marie Moning´s Romanen finde ich, dass sie nicht nur außergewöhnliche Geschichten schreibt, sondern auch die irische Hauptstadt Dublin von ihrer dunklen, mystischen Seite beschreibt. Außerdem finde ich es gut, dass die jeweiligen Beschreibungen zu den irischen-, gälischen-, und den Fantasiebegriffen im Glossar verständlich und nachvollziehbar erklärt werden.

Schön wär es, wenn es bald einen dritten Teil der "Vampirjägerin" geben würde.

4

 

Bei dem Buch „Im Reich des Vampirs“ handelt es sich um den 2. Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Ich habe es mir gekauft, weil ich den ersten Teil auch schon kannte.
 
Für alle die, die den ersten Teil (Im Bann des Vampirs) nicht gelesen haben, gibt es im Prolog eine kurze Einführung in das, was bisher geschah. Für meinen Geschmack kann dieser Epilog das erste Buch jedoch nicht ersetzen. Es bleiben doch einen Fragen nach der bisherigen Handlung offen.
 
Da ich alle Moning-Romane bisher gelesen habe (auch die Highlander-Bücher), fand ich mich sehr gut zurecht. Wie immer ist ihr Schreibstil flüssig und locker, das Buch ist wieder ein echter Pageturner. Ich habe es an einem Tag ausgelesen.
 
Die Geschichte um die beiden Hauptpersonen, MacKayla und Jericho, wird etwas weiter voran getrieben. Leider fühlt man sich am Ende des Buches trotzdem etwas leer und fragt sich: War das alles, was es neues gibt?
 
Obwohl etwas mehr Handlung in die 350 Seiten gepasst hätte, vergebe ich 4 Sterne, denn schon jetzt bin ich gierig auf den nächsten Teil der Geschichte...

 

"Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereit sind." Stefano Benni

Als ich erfuhr, dass die Moning nach ihrer Highlanderreihe nun Vampire auf den Plan ruft, war ich hellauf begeistert, doch schon der Im Bann des Vampirs lies zu wünschen übrig, denn die Erotik und der Sex, die eigentlich der einzige Grund sind, ihre Romane zu lesen fehlte gänzlich.

Monings Geschichten sind weder sonderlich spannend noch kreativ gestrickt und völlig weg von jeder Realität, man liest es nur, um von schönen Männern zu lesen die man sowieso nie bekommt, und ja eigentlich auch gar nicht will, aber die trotzdem für ein paar leidenschaftliche Stündchen sehr verlockend klingen.

Wie gesagt, waren ihren Romane schon immer fernab von allen vorstellbaren Wundermärchen, doch schon der erste Band der Vampirserie übertraf dies noch um Längen. Allerdings lässt man sich als Stammleser natürlich den 2. Band nicht entgehen und liest mit sehr wenigen Erwartungen, die auch noch enttäuscht werden.

Nichts ist geblieben von der prickelnden Erotik die einst die Zeilen der Moningbücher zierten, und auch ein Ersatz dieser durch Spannung, Romantik oder Abenteuer bleibt aus. Es ist nur noch ein langsames dahintröpfeln einer undurchdachten, uninteressanten Abfolge von Informationen, Verzweiflung einer jungen Frau und irgendwelchen phantastischen Kämpfen bei denen auf einmal irgendwelche Kräfte auftauchen und verschwinden wie sie gerade gebraucht werden. Beziehungen entwickeln sich nicht, sondern sind irgendwo in einer Schwebe aus der nichts hervorgeht. Überhaupt wirkt alles, als wolle man das Desinteresse der Leser nur provozieren, denn selbst auf die Chance der tot-durch-Sex-Fee V'lane wurde vollkommen verzichtet. Die Szene zwischen Mac und Barrons in der Höhle, war zwar ein kleiner Ansatz der erhofften Entwicklung, brach jedoch einfach ab und verschwand im Nichts, als wäre sie nie da gewesen. So endet das Buch wie es angefangen hat und eigentlich hätte die Moning es sich sparen und gleich einen 3. Teil, oder noch besser, damit aufhören können und wieder Highlanderromane schreiben sollen.

5

Ich habe das Buch förmlich gefressen ... ich habe zwar den ersten Teil (noch) nicht gelesen, aber ich war so fasziniert von dem zweiten, dass ich das auf jeden Fall nachholen will ;) Auch wenn ich anfangs keine Ahnung hatte, worum es geht, bin ich schnell mitgekommen und ich muss sagen - Jericho Barrons ist mein Liebing <3

Ich finde, das Buch ist wirklich gut gelungen, obwohl ich mich nach wie vor frage, was das mit einem Vampir zu tun hat ... Mallucé ist doch keiner? ^^ Oder sollte das vllt. eine Anspielung auf Barrons sein? Oder interprätiere ich wieder zu viel hinein? :) Ich bin auf jeden Fall absolut begeistert und fiebere schon jetzt dem dritten Band entgegen *Jericho-Barrons-Fanclub-Fahne schwenk* ^^

Der Titel ist etwas falsch gewählt da es sich ja eigentlich um Feenwesen handeln und nicht wirklich irgendwann in dem Buch gesagt wird das er ein Vampir ist. 

Die junge Amerikanerin MacKayla kommt nach Irland um den Tod ihrer Schwester zu rächen. Als Sidhe-Seher sind die beiden Schwestern der „Feenwelt“ nah, und so befindet sich MacKayla inmitten teilweise monströser, dunkln Feenwesen. Sie unterstützt den mysteriösen Buchhändler Jericho Barrons auf der Suche nach alten Feenrelikten und wird im Gegenzug von ihm geschützt.

Es ist nicht so gut wie im ersten Buch. Irgendwie fehtl die Spannung, es nicht schlecht oder so. Bloß das erste war viel besser, als der jetztige Band. Obwohl hier die Beziehung untereinander besser ausgearbeitet werden und man auch an der Story weiter kommt. Wenn man von ihr die Highlander - Saga gelesen hat, sollte man diese hier nicht lesen. Denn das wäre eine Enttäuschung, sollte man aber auf "Vampire" und die dunkle macht stehen und es einem nichts ausmacht das es manchmal etwas langweilig und keine Spannung da ist. Dann kann ich es nur empfehlen.

2




Nachdem ich den ersten Teil von Karen Mary Mornings Vampir-Zyklus (in dem es nicht hauptsächlich um Vampire geht) geradezu verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten, das der zweite Teil erscheint. Leider hat mich die Geschichte nicht ganz so überzeugt.

Im wesentlichen geht es wieder um MacKayla Lane, die Suche nach dem geheimnisvollen Buch Sinsar Dubh, die Rache für ihre verstorbene Schwester Alina und ihre Probleme mit dem Feenvolk (Seelie und Unseelie). Und dann ist da natürlich noch der geheimnisvolle Jericho Barons, ihr Mentor, Beschützer und vielleicht auch irgendwann endlich Liebhaber.

Im Laufe der Geschichte findet eine wesentliche Veränderung der Hauptprotagonistin Mac statt, ohne das sie sich zunächst dessen bewusst wird. Und das plätschert durch die ganze Handlung, ohne das etwas wesentliches passiert. Die Geschichte ist nicht richtig schlecht, hinkt aber im Vergleich mit ihrem Vorgänger hinterher. Eigentlich habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, das endlich mal was passiert – aber leider Fehlanzeige.

Den dritten Band dieser Serie werde ich mir auch noch zulegen, in der Hoffnung, das sich das Niveau der Story wieder steigert und die letzten Bände der Serie das halten, was der erste versprochen hat.

 

 




MacKayla Lane, immer noch auf der Suche nach Rache für den Tod Ihrer Schwester, wird von vielen Mächten bedrängt. Da gibt es V´lane, den Seeli-Prinzen, der sie versucht zu verführen; Rowena, die mächtige Sidhe-Seherin; Malluce, den Vampier, der verschwunden zu sein scheint, Derek O´Bannion, dessen Bruder Mac umgebracht hat; Lord Masters, den Mörder und Liebhaber Ihrer Schwester und schlussendlich Jericho Barrons, Macs Beschützer. Alles Personen mit übersinnlichen Fähigkeiten, die Mac oder besser gesagt Ihre Fähigkeiten nutzen möchten und deshalb versuchen, Sie auf Ihre Seite zu ziehen.

Dieses Buch ist der zweite Teil dieser Geschichte. Dank vieler Wiederholungen und Zusammenfassungen kann man jedoch in die Story einsteigen, ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, sind die vielen Momente in dem Buch, wo Mac wichtige Fragen stellt, aber keinerlei Antwort bekommt. Dies sollte wohl dem Spannungsaufbau dienen, macht die ganze Geschichte aber eher sehr nervig. Außerdem plätschert das ganze Buch mehr oder weniger vor sich hin und man fragt sich oft, welches Ziel soll sich dahinter verbergen. Erst im letzten Drittel des Buches kommt die Geschichte voran und wird spannend. Diesen Seiten ist es zu verdanken, dass ich gerne wissen möchte, wie es mit Mac und Barrons weitergeht.

Das Cover und den Titel finde ich ziemlich irreführend. Beides passt nicht zum Buch. In der ganzen Geschichte geht es nicht annähernd um einen Vampier – auch Malluce, der angeblich ein Vampier sein soll, stellt sich als Fälschung heraus. Viel eher geht es um dunkle Mächte und Feenwesen. Wer also eine schaurige Vampiergeschichte erwartet, liegt völlig falsch und wird massiv enttäuscht.

Trotz allem, ich möchte schon wissen, wie es weiter geht. Hoffe aber, das Frau Moning nicht mehr allzusehr die Story in die Länge zieht und auf dem Niveau des letzten Drittels dieses Buches bleibt.

http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&friendID=43757... http://www.bookreporter.de/users/63-redfox#

...in die zahlreichen anderen "Heldinnen", die es mit (wortwörtlich) unmenschlichen Gegnern zu tun bekommen.
Noch vor dem Prolog weist die Autorin darauf hin, dass es im hinteren Teil des Buches ein Glossar mit Namen und Begriffen gibt und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Allerdings machte ich nach der Lektüre dessen ein doch recht langes Gesicht. 'Meine Güte', dachte ich. 'Hat sie etwa abgeschrieben?'
Wer "Schattenkuss" (Hamilton) kennt, dem werden die meisten der genannten Begriffe: Seelie, Unseelie etc. nicht fremd sein.
Teil 1, das sollte ich vielleicht noch erwähnen, habe ich nicht gelesen, was aber auch nicht wirklich notwendig ist.
 

 

MacKayla Lane hat es (noch) nicht geschafft, den Mörder ihrer Schwester zu finden und die furchtbare Rache, die ihr so vorschwebt an ihm zu vollziehen. Sie lebt im Buchladen bei Jericho Barrons und lässt erst einmal einiges auf sich wirken. Zunächst ihre Gefühle Barrons gegenüber, den sie glaubt zu hassen, mit dem sie aber doch einige erotische Momente verbindet. Dann taucht plötzlich der Feenprinz V'lane bei ihr auf und möchte sich mit ihr "anfreunden". Schließlich kommt sie mit der geheimnisvollen Schwesternschaft der Sidhe-Seherinnen - getarnt als Post Hast Inc. - in Berührung. Alle haben scheinbar nur das Ziel, sie auf die eigene Seite zu ziehen, die angeblich gute. Warum diese drei Guten dann dennoch auch gegeneinander kämpfen ist weder Mac noch mir so richtig klar.
Macs Vater taucht auf und möchte sie heim bringen, reist dann aber, nach Barrons Trick mit der allmächtigen Stimme, wieder ab. Mallucè ist, wie bei seiner ersten Erwähnung im Buch erwartet, nicht wirklich tot und es gibt den ebenfalls erwarteten Endkampf.
Bei allem bleibt das Hauptziel aber immer noch die Suche nach Feenobjekten, die nur MacKayla spüren kann, allem voran natürlich das Sinsar Dubh, das dunkle Heiligtum (ein Buch) der Tuatha Dè Danaan.
 

 

Es ist eben ein Teil 2. Zunächst wird doch recht straff die Handlung aus Teil 1 mit zahlreichen Erklärungen wiedergegeben, was zunächst wenig Laune aufs weiterlesen macht. Aber sobald die eigentliche Handlung einsetzt, ist man drin.
Die Liebesgeschichte zwischen Mac und Barrons hat Karen M. Moning, wie nicht anders zu erwarten, wunderbar hinbekommen. Darin nämlich hat sie Übung, schreibt sie doch schon länger Highlandromane, in denen das Gefühl nie zu kurz kommt. Diese Beziehung steht auch bei jeglicher anderen Handlung stets im Vordergrund.
Wo die Vampire sind, die laut Titel doch massenweise auftreten müssten, ist mir nicht so recht klar. Ich vermute, dass der Lord Master ein Vampir ist oder wenigstens so tut, denn immerhin beansprucht er das Gebiet, in dem sich Mac nun befindet als sein Machtzentrum. Was immer er aber ist, Barrons muss ihm mindestens ebenbürtig oder mächtiger sein, da er, fast im vorbeigehen, Mac für sich beanspruchen kann und das in einer Situation, in der der Lord Master weit überlegen gewesen sein dürfte.
Mir hat das Lesen Spaß gemacht, aber dennoch reicht Moning für mich nicht an namhafte Autoren des Vampir/ Feen/ Übersinnliche-Wesen Genres heran. Sie probiert sich eben aus und das merkt man. Natürlich ist Mac ein It-Girl, das nun gezwungen ist, völlig anders zu leben und dadurch wohl wirklich kuhl (cool) sein soll. Und natürlich wird sie von allen Männern begehrt. Aber hier schien es mir alles eine Spur zu viel des Guten. An einigen Stellen des Buches wurde ich einfach nicht mit Mac warm, wenn ich allerdings ihre Situation nachfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen kann. Dass sie sich unbedingt retten lassen muss, war mir irgendwie von Anfang an klar. Ist Geschmackssache.
Ihre erfunden Bezeichnungen für die Wesen, die es offenbar nur in Schottland/ Irland gibt (Haben die keine Lust, sich nach 240.000 Jahren mal die weite Welt anzusehen?), da Mac sie dort das erste Mal sieht, sind zunächst erst einmal befremdlich. Aber wenn man so darüber nachdenkt eigentlich doch sehr treffend. Tod-durch-Sex-Feenwesen passt doch und liefert gleich eine Erklärung (und Warnung) mit. Was ich mir allerdings unter Rhino-Boys vorzustellen habe und wie sie auf diesen Namen gekommen ist, das weiß ich nicht genau.
Was Karen M. Moning aber geschafft hat, ist, dass ich gern auch Teil 3 lesen würde. Im englischen ist dieser am 16.September erschienen, wann man ihn auf deutsch zu lesen bekommt, konnte ich leider nicht herausfinden. Vielleicht hilft da auch Ullstein ein wenig weiter? Ich würde mich freuen.
Das Kuriose daran ist aber, dass ich Teil 1 nicht anschaffen werde. Mir sind nach "Im Reich des Vampirs" kaum Fragen offen geblieben und mich interessiert im Grunde auch nur, wie es mit Mac und Barrons weitergeht. Dass sie den Mörder ihrer Schwester schnappen und töten wird, scheint ohnehin klar zu sein.
 

www.verlorene-werke.de

5

Band 2 schließt nahtlos an Band 1 an. Seit dem Showdown des
ersten Bandes ist eine Woche vergangen und seit Band 1 etwa 4 Tage. Früher
konnte MacKayla sich mit zwei Dingen trösten „Ich bin hübsch und meine Eltern
lieben mich.“ (S. 13). Nun musste sie sich die Haare schneiden und färben und
was ihre Eltern angeht, so wird dieses Vertrauen auf eine harte Probe gestellt.

Nur knapp entgeht Mac einem Mordanschlag durch Fiona,
Barrons Ex-Geliebte und übernimmt deren Job im Buchladen. Schnell stellt sie
fest, dass sie diese Arbeit tatsächlich mag „Statt betäubenden Alkohol in
Gläser zu gießen, schenkte ich fiktionale Stimulans, um den Stress, die Nöte
und die Mühen des Lebens zu lindern.“ (S. 106). Mir diesem Job, ist Mac leider
auch auf dem silbernen Präsentierteller, so dass ihre Freunde, Familie und
Feinde sie schnell und einfach finden können. So tauchen nach und nach ihr
Vater, O’Bannions fieser Bruder, V‘lan und eine Abgesandte der Sidhe Seherinnen
bei ihr auf.

Von Mackaylas ehemals beschaulichem Leben, welches sich um
Mode, Jungs und Nalgellack drehte ist kaum noch etwas übrig außer netten,
undurchsichtigen Jungs, und für die hat sie einfach keine Zeit mehr. Sie ist
verstrickt in undurchsichtige Allianzen, von denen sie keiner wirklich trauen kann.
Jeder will sie und ihre Fähigkeiten für sich nutzen, ohne ihr zu erklären was
wirklich vor sich geht, und Mac muss entscheiden, wem sie noch am ehesten
traut. Sie muss lernen, dass es kein schwarz oder weiß gibt, sondern nur
unterschiedliche Töne von grau, und dass der Seelie V’lan noch am ehesten der
Kategorie gut angehört, macht es nicht gerade unkomplizierter für sie.

Nachdem Mallucé Mac foltert und ihr sein Geheimnis der Kraft
und schnellen Regeneration verrät beginnt Macs dunkle Seite langsam die
Oberhand zu gewinnen. Sie will Mallucé persönlich, mit eigenen Händen töten,
etwas was die alte Mac nie getan hätte. In der Stunde der größten Not muss sie
eine Entscheidung treffen: Leben und ihre Sidheseherinnenfähigkeiten verlieren
oder sterben.

Wie auch schon bei Band 1 ist der Titel irreführend.
Offiziell gibt es noch keinen echten Vampir in diesen Büchern, auch wenn sich
die Hinweise häufen, dass Barrons einer sein könnte (S. 302).

Die Autorin versteht es wunderbar Macs Beweggründe
darzulegen und ihre Zerrissenheit, wem sie trauen kann. Die Charaktere haben
Ecken und Kanten und sind weder gut noch böse, sondern handeln gemäß ihrer
Beweggründe, welche sie selber gut finden, die aber nicht unbedingt gut sein
müssen. Genau wie Mac tappt der Leser im Dunkeln und weiß nicht, wem er trauen
kann. Neue und interessante Personen haben in diesem Band die Bühne betreten
und das Netz der Intrigen wird komplizierter und gefährlicher.

 

2

Nachdem mir der 1. Teil der Reihe „Im Reich des Vampirs“ gern gelesen habe,
war ich gespannt auf den 2. Teil.

Es mag sein, dass die Reihe mehr für den jugendlichen Leser gedacht ist,
denn die Fortsetzung konnte mich nicht mehr fesseln. Nach 3 Anläufen habe ich
es nun zu Ende gebracht.

Der Schreibstil ist flüssig, wie auch von KMM nicht anders zu erwarten, die Charaktere
ein wenig seicht. Mit Ende des Buches setzt noch ein wenig Spannung ein um den
geneigten Leser bei Stange zu halten.

4

Mac kam nach Dublin, weil ihre Schwester dort ums Leben kam. Das wäre sicherlich nichts besonderes, wäre die Schwester nicht von einem Fürsten der Unterwelt dahin gerafft worden. Mac erfährt, dass sie eine Sidhe ist, eine die Feenwesen sehen kann.

Und derer gibt es viele, unglaublich viele, und es werden immer mehr. Da gibt es das lichte Geschlecht der Selie und das dunkle der Unselie. Eigentlich haben beide nichts auf unserer Welt zu suchen, aber wie das mit bösen Wesen nun mal so ist, halten sie sich nicht an irgendwelche Abmachungen. Und es versteht sich von selbst, dass man sich von „licht“ und „dunkel“ nicht täuschen lassen sollte – beides schlecht.

Auch der zweite Band der Vampir-Serie von Karen Marie Moning ist ein Feuerwerk an Action und spannend bis zu letzt. Gespannt darf man auf weitere Bände warten, um herauszufinden, wem nun welche Rolle im verwirrenden Ganzen zukommt. Sind die Sidhe tatsächlich auf Macs Seite, weil sie auch eine ist oder wollen sie eigentlich nur Kontrolle über eine der zwei Waffen haben, mit denen man Feenwesen töten kann? Wer ist Jericho Barrons wirklich? Hilft er Mac bei der Vernichtung der Feen oder benutzt er sie einfach nur, um alte Feenrelikte aufzuspüren? Gibt es die alten Druiden noch?

Die Serie bleibt spannend und möchte verschlungen werden. Vorerst allerdings müssen wir uns mit zwei Bänden begnügen und warten ganz einfach auf mehr.

3

Da ich schon Band eins gelesen habe, war für mich die Einleitung überflüssig für Neueinsteiger aber wichtig.

Die Story hat mich mehr als Band 1 fesseln können. Wahrscheinlich lirgt es daran, das Mac endlich aus dem Selbstmitleid ausgestiegen ist und der RAchedurst zwar noch vorhanden aber abgeschwächt war. Mac entwickelt sich weiter und Barrons wird immer verwirrender. Ich bin wirklich gespannt wie die Geschichte fortgesetzt wird. Einige bekannte Feinde verlassen die Story, dafür treffen neue ein. Einige Kleinigkeiten waren für mich unlogisch oder wurden nicht aufgeklärt aber damit kann ich leben. Was mir ärgert ist der unpassende Titel, der auch schon bei Band 1 total falsch war. Hoffendlich folgen die weiteren Bände schneller, als Band 2.

...ein schwaches Buch.

Dabei war der Anfang sogar unerwartet spannend geraten und ich wartete darauf, weiterlesen zu können. Nach un nach wurde das Buch jedoch immer langatmiger und langweiliger. Eine Handlung wurde an die nächste gereiht, dadurch die Handlung jedoch kein Stück weitergebracht.

Auch die Charaktere waren für mich zu platt und unglaubwürdig, die Namen für manche Wesen geradezu lachhaft. Ansonsten ein schlichter Schreibstil, keine Besonderheiten, dafür aber schnell "wegzulesen".

Am Ende kam dann die Ernüchterung: Mit dem Ende des Buches setzt die Gesamthandlung eigentlich erst so richtig ein, darauf hatte man ja die ganze Zeit gewartet. Aber da war das Buch ja auch schon zu Ende und man muss wohl bis zum nächsten Band warten, wenn man wissen will, wie es weitergeht (ich will es jedenfalls nicht...).

Fazit: Ein Buch das ich mir selbst nicht gekauft hätte und es nach der Lektüre auch nicht weiterempfehlen kann.

Dies ist nun der erste Band um MacKayla die Sidhe-Seherin und so richtig warm werde ich mit dieser Reihe von Moning nicht. Die Highland Bände von ihr lese ich super gerne, aber bei dieser Reihe weiß ich auch beim zweiten Band nicht wohin mich das Buch und die Geschichte führen soll.
Zwar erfährt MacKayla einiges mehr über die Sidhe und ihr Beschützer und seine Rolle in dieser Geschichte wird noch misteriöser. Auch knistert es an der ein oder anderen Stelle recht ordentlich zwischen den Beiden und es kommt zu ein paar brenzlige und spannende Situation. Aber das ist schon Alles.
Richtig nervig fand ich leider, daß anscheinend das wichtigste Thema der Protas war ob ihr Gegenüber ein Links- oder Rechträger ist, mal ehrlich, wen interessiert so etwas?
Das Buch hat sich zwar recht flüssig gelesen, aber mir war es zu wenig. Von Anfang an hatte ich den Eindruck ich befinde mich in einer Geschichte oder in einem Kapitel in einer vielleicht recht vielversprechenden Geschichte.
Für mich war dieses Buch leider entäuschend und ich hatte mir duchaus mehr erwartet.

Ich habe mir dieses Buch privat besorgt.
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Zum Inhalt:
Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe mit geplanten fünf Bänden.
MacKayla Lane gibt die Suche nach dem Mörder ihrer Schwester nicht auf. War sie in "Im Bann des Vampirs" unerfahren und unbeherrscht in ihren Handlungen, so muss sie nun erkennen, dass nur eine geplante Vorgehensweise die ersehnte Rache bringen kann.
Wie es Alinas Wille war, sucht sie weiter nach dem Unseelie-Heiligtum Sinsar Dubh und gerät hierbei immer mehr zwischen die Fronten der Tuatha Dè Danaan, den Sidhe Seherinnen und dem geheimnisvollen Jericho Barrons.
Mac muss sich entscheiden wem sie vertraut und gerät in einen beinahe tödlichen Hinterhalt. Sie überlebt knapp, doch welchen Preis muss sie dafür zahlen?
"Denn es gibt immer eine Kehrseite", wie Jericho Barrons passend feststellt.
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Meine Meinung:
Um die Hintergründe zu "Im Reich des Vampirs" besser erfassen zu können, habe ich zunächst den Vorgänger "Im Bann des Vampirs" gelesen. Was ich mir als Vorteil erhofft hatte, hat sich jedoch rückblickend als Nachteil herausgestellt.
Neben einem ausführlichen Prolog am Anfang des zweiten Buchs wiederholt die Autorin auch im weiteren Verlauf ständig Erläuterungen, die jedem Leser des ersten Buchs bereits geläufig sind. Ich kam mir als Leser bevormundet vor und die meisten Wiederholungen waren auch von keinerlei Interesse zum weiteren Verständnis der Geschehnisse.
Ich empfehle daher, die Bände der Reihe auf keinen Fall kurz hintereinander zu lesen. Mit einigen Monaten Abstand zwischen den Büchern, nimmt man dies wahrscheinlich anders wahr.
Sympathiepunkte konnte das Buch bei mir sammeln durch den angehängten Glossar, sowie die Landkarten und Stadtpläne.
Als unpassend empfinde ich die deutschen Buchtitel. Unabhängig davon, dass Vampire in den Büchern eine sehr untergeordnete Rolle spielen, bevorzuge ich es, die Originaltitel möglichst zu übernehmen. "Faefever" und "Bloodfever" (in der deutschen Übersetzung) käme auch inhaltlich den Tatsachen deutlich näher. Denn bei dieser Reihe handelt es sich nicht um einen typischen Liebesroman, wie ihn Leser der "Highlander"-Reihe von Karen M. Moning sicherlich erwarten und die Deutschen Buchtitel meiner Meinung nach implizieren.
Die gleiche Intension wie die Buchtitel erzeugt auch das Titelcover. Durch die Abbildung eines (Liebes-)Paares, wird der falsche Eindruck erweckt, dass Liebesszenen in "Im Reich des Vampirs" eine vorrangige Rolle spielen. Gedankenspiele der Protagonistin über "Tod-durch-Sex-Feenwesen" (ich hoffe immer noch, dass das nur eine extrem schlechte Übersetzung ist) oder ob es sich bei einem Mann um einen "Linksträger" oder "Rechtsträger" handelt, machen noch keinen Liebesroman aus.
Meine anfängliche Sympathie zu Mac, in ihrer Zerrissenheit zwischen dem Wunsch die Schwester zu rächen und der Rückkehr in ihr sorgloses Leben in Georgia/USA, hat leider den ersten Band nicht überstanden. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich mit jeder Seite mehr verliert und schließlich nicht mehr agiert, sondern lediglich reagiert.
Was mich zum jetzigen Zeitpunkt dazu bewegen würde auch einen dritten Band der Reihe zu lesen, ist die Hoffnung auf Aufklärung der Geheimnisse die Jericho Barrons umgeben.
Ebenfalls interessant finde ich die Überlegung, ob Karen M. Moning eine Verbindung zu ihrer "Highlander"-Reihe knüpfen wird. Denn eifrigen Lesern wird nicht entgangen sein, dass der Name MacKeltar und die Befähigung "mit tausend Stimmen zu sprechen" bereits in vergangenen Büchern eine Rolle spielte.
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Mein Fazit:
Ein netter Zeitvertreib zwischen zwei anspruchsvolleren Büchern, jedoch kein echtes Highlight der paranormalen Literatur.

Dies war meine erstes Buch von Karen Marie Moning.

Naja was soll ich sagen? Ihr Stil gefällt mir. Obwohl die Geschichte eher platt war, hat mich das Buch doch gefesselt. Am Anfang jedoch wirkten ihre erotischen Szenen als wichtigstes Element. Es hatte den Anschein, dass sie die Geschichte nur drum herum gebastelt hatte. Nachdem aber die ersten Kapitel überbrückt waren, ging es besser. Ich konnte mich dann wirklich auf die Geschichte einstimmen.

Wer hier einen Vampirroman erwartet, sollte das Buch lieber stehen lassen. Der vermeintliche Vampir kommt erst gegen Ende zum Zug.

Es ist ein Fantasybuch, dass erotische Seiten hat. Wer den ersten Teil der Serie gelesen hat, wird dieses sicher auch mögen.

Ich hatte jedoch Probleme mich mit Mac zu identifizieren. Auf der einen Seite ist sie taff und doch vertraut sie auf die Hilfe anderer, wenn sie in Schwierigkeiten ist. Und dann erst dieses "Tod-durch-Sex-Wesen" und dass sie Probleme hat Arsch zu sagen und stattdessen blumige Ausdrücke benutzt. Das soll zwas ihre Herkunft darstellen, aber kann sie sich nicht weiter entwickeln, jetzt wo sie weit von zuhause weg ist und ständig mit dem Tod rechnen muss? Irgendwann wird doch jeder mal erwachsen.

An sich ist es ein kurzweiliger Fantasyroman, der einen in den Bann ziehen kann, wenn man nicht zu viel erwartet. Durch das offenlassen zahlreicher Fragen macht es sogar Lust auf mehr.

Sollte mir der erste Band mal in die Hand fallen und günstig sein, könnte es sogar passieren, dass ich einen Blick riskiere, um zu sehen, ob es einen Veränderung zum zweiten Teil gibt.

Ich habe mir das Buch besorgt, weil ich den ersten Band ganz nett fand und gern wissen wollte, wie es weiter geht..Und das denke ich dazu :)

Man darf nicht mit der Vorfreude das Buch aufschlagen und hoffen, trotz des Covers, das die ein oder andere Liebesszene darin vorkommt..
Man könnte sagen, das es durch und durch Fantasy ist..
Ich fand das Buch ganz gut, bis Mac, hmm..schwierig was zu erzählen, wenn es vielleicht nach der Rezension noch jemand anderes lesen will :(
Naja..Bis sie jemand wieder gesehen hat und "unter" den Stein kam..
Wenn man es gelesen hat, dann weiß man, wen ich meine *g*
Da fand ich die Geschichte so ziemlich bescheiden und habe ein paar Seiten quer gelesen..Bis zu dem Punkt, als Barrons aufgetaucht ist..Den finde ich nämlich ganz interessant ;)
Ich werde auch sicher den dritten lesen, weil ich einfach wissen will, wie es weiter geht und was Barrons ist und wie sich das alles verstrickt..
Aber ich muss sagen, das es kein Buch war, was mich vom Hocker gerissen hat..

Karen Marie Moning – Im Reich des Vampirs

 

Es fällt mir schwer bei diesem Buch sachlich zu bleiben, denn es ist mit Abstand das schlechteste Buch was ich bisher in meinem Leben gelesen habe. Ich habe mich durch dieses Buch quälen müssen. Wenn ich mir diese Buch selbst gekauft hätte, hätte ich es nie zu Ende gelesen. Aber da ich es als Rezensionsexemplar erhalten habe, habe ich mich verpflichtet gefühlt durchzuhalten und am Ende war ich völlig enttäuscht. 

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Der Versuch von Moning mit Klischees zu spielen geht meiner Meinung nach völlig in die Hose. Sie versucht mit Vorurteilen gegenüber ihrer Protagonistin zu spielen: blond, naiv, gut behütet aufgewachsen, Glamour-Girl und dann findet sie sich plötzlich in einer völlig anderen bösen, düsteren Welt wieder. Leider weckt das bei mir kein Mitgefühl.

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Anscheinend habe ich einen völlig anderen Humor, denn die Bezeichnungen für Schimpfwörter: „Arsch war Petunie, Scheiße war Quarkkübel und das F-Wort war Frosch.“ sind meiner Meinung nach weder lustig noch originell. Auch die mysteriöse Sache ob ein Mann „Links- oder Rechtsträger“ ist fand ich sehr merkwürdig. Sollte das lustig oder erotisch sein? Oder gibt es ein Klischee das man wissen muss um das zu kapieren? Auch die immer wiederkehrenden Aufzählungen wie: „ Wusste der Lord Master, wo er mich finden konnte? Wie weit oben stand ich auf der Abschussliste? War er immer noch dort, wohin auch immer er sich verzogen hatte, nachdem er durch das Portal gegangen war? .....“ haben mich gelangweilt. Geschweige den von solchen Sachen wie „Tod-durch-Sex-Wesen“. Was will die Autorin damit bezwecken? Soll man sich vorstellen wie man zu Tode „geliebt“ wird oder sollte das witzig sein? Die Story konnte mich überhaupt nicht fesseln. Dabei liegt es weniger an der Thematik. Schließlich geht es bei Bram Stokers „Dracula“ auch um einen Vampir und das Buch finde ich wirklich Klasse. Und ich habe auch einen Faible für Schatzsucher und Antiquitäten. Aber nicht mal das konnte das Buch retten. 

 

Der Verlag hat gut daran getan dieses Buch nur als Taschenbuch auf herauszugeben. Mehr wäre es meiner Meinung nach auch nicht Wert gewesen.  

 

FAZIT: Verschwendete Zeit!

 

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)

Ich hab den ersten Band gelesen und war über das plötzliche Ende überrascht und verärgert. Auch fand ich, dass der Titel nicht gut zum Rest der Geschichte gepasst hat.
Nach einer reiflichen Überlegung hab ich mir dann den zweiten Band gekauft. Und was sagt man dazu, die Geschichte war viel besser als der erste Teil, vorallem ist endlich mal was zwischen den Hauptfiguren passiert. Das Ende war zwar wieder sehr apruppt, hat aber nicht alles so offen gelassen wie im ersten.
Folgerung: Ich werde mir den dritten Band auf jeden Fall kaufen, da ich schon erhebliche Fortschritte der Autorin feststellen konnte. Bin schon sehr gespannt!!

Monings "Im Reich des Vampirs" (nebenbei bemerkt ist der Titel meines Erachtens nicht wirklich passend) ist der zweite Teil einer Buchreihe um die Seherin MacKayla Lane. Band II beginnt für Neueinsteiger ganz gut, denn der Inhalt des ersten Bandes wird zu Beginn zusammengefasst, so dass man alle Informationen hat, um dieses Buch verstehen zu können.
Mac sucht in Irland nach dem Mörder ihrer Schwester Alina, glaubt ihn auch im Lord Master gefunden zu haben und sinnt nun auf Rache. Außerdem sucht sie gemeinsam mit dem geheimnisvollen Buchhändler Barrons das Buch der schwarzen Magie, das Sinsar Dubh, hinter dem auch andere dunkle Mächte her sind mit der Absicht, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Zwischen Mac und Barrons besteht eine Art Abhängigkeit: er braucht sie zum Aufspüren von Feen-Relikten und bietet ihr im Gegenzug einen gewissen Schutz vor allen möglichen finsteren Gestalten. Zwischen beiden, die sich anfangs nicht sonderlich mögen, entspinnt sich im Verlauf des Geschehens eine erotische Anziehungskraft, die aber für meinen Geschmack nicht sonderlich gut dargestellt wird.
Überhaupt finde ich, dass im Buch alles, was mit Erotik oder Sex zu tun hat, in einer Art beschrieben wird, die ich leicht widerlich finde. Wahrscheinlich soll das die Geschichte ein wenig aufpeppen, aber z.B. ein Tod-durch-Sex-Wesen macht den Roman nicht interessanter, sondern wirkt einfach nur ordinär.
Ihren Zielen jedenfalls (Vernichtung des Lord Masters und Auffinden des Buches) kommt Mac im Buch nicht wirklich näher, es wird nur mehr Verwirrung gestiftet und es wird immer unklarer, wem von den neuen Personen, die ins Spiel gebracht werden, sie wirklich vertrauen kann und wem nicht.
Der einzige kleine Pluspunkt des Buches ist die Entscheidung, Mac als Ich-Erzählerin auftreten zu lassen, die ihr eigenes Handeln immer wieder ironisch hinterfragt. Das ist hin und wieder ganz witzig zu lesen. Aber das wären auch schon meine Pluspunkte. Mein Fazit: Ein wirklicher Lesegenuss ist das Buch nicht, "düster und bedrohlich" wie auf dem Buchrücken angekündigt, eher nicht, "schockierend" schon, aber das nur im Hinblick auf das Werk selbst, das eher dem trivialen Bereich der Literatur zuzuordnen ist.

"Im Reich des Vampirs" ist nach "Im Bann des Vampirs" der zweite Band der Fever-Serie von Karen Marie Moning.


MacKayla Lane, genannt Mac, ist noch immer auf der Suche nach dem Mörder ihrer Schwester Alina. Sie will Rache! Bei ihren Nachforschungen stellt sich heraus, dass Mac eine Sidhe-Seherin ist. Sie ist immun gegen Feenmagie und besitzt die Fähigkeit Illusionen der Feen zu durchschauen und Feengegegenstände zu orten.


Diese Fähigkeit macht sie auch für Jericho Barrons so wertvoll. Gemeinsam mit ihm macht sie sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Sinsar Dubh. Ein Buch mit verschlüsselten Schriften, dem nachgesagt wird, die tödlichste aller Magien zu enthalten. Doch Barrons ist nicht immer ehrlich zu MacKayla und verschweigt ihr wesentliche Fakten. Merkwürdige Dinge gehen unter seiner Garage vor sich - ist er Freund oder Feind ?


 


Im letzten Jahr habe ich bereits den ersten Teil dieser Bücherserie gelesen. Nach so langer Zeit hatte ich jedoch keine Schwierigkeiten den Anschluss zu finden, da die Ereignisse am Anfang des Buchs nochmal gut zusammengefasst sind.


Den ersten Teil habe ich damals verschlungen, doch bei diesem Band entwickelt sich die Geschichte erst sehr langsam und stellenweise musste ich mich zum weiterlesen zwingen. Doch nun bin ich doch froh durchgehalten zu haben. Denn die Hauptperson MacKayla, die mich am Anfang durch Naivität und Oberflächlichkeit nervte, entwickelt sich zu ihrem Vorteil. Auch die Spannung steigert sich zum Ende hin enorm. Ausserdem bin ich gespannt, wie sich die Figur des Christian MacKeltar in diese Serie einfügt, da mir die MacKeltars ja bereits aus der Highländer-Serie der gleichen Autorin ein Begriff sind. Deshalb werde ich mit Sicherheit auch zu den Folgebänden greifen.



Wer jedoch auf der Suche nach einer düsteren Vampir-Reihe ist, wird wohl enttäuscht sein. Denn im gesamten Buch kommt nur ein Vampir vor und dieser ist lediglich ein Halb-Vampir. Deshalb finde ich den Titel des Buchs sehr schlecht gewählt. Meine Wertung: 3 von 5 Sternen.

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