
Beschreibung
Los Angeles: Detective Robert Hunter wird eines frühen Morgens an einen Tatort gerufen, an dem er eine grausam entstellte Frauenleiche vorfindet. Der Täter hat keine Spuren hinterlassen außer einem Kreuz mit zwei Querbalken, das in den Nacken der jungen Frau eingeritzt ist: das Markenzeichen des Kruzifi x-Killers.
Dieser, ein religiöser Fanatiker, hatte sieben Menschen brutal gequält und ermordet, war allerdings vor anderthalb Jahren festgenommen und hingerichtet worden. Nun kommen Hunter und seinem neuen Partner Carlos Garcia Zweifel, ob der Richtige vor Gericht gestellt wurde. Als immer neue, aufsehenerregende Morde geschehen, wird klar, dass der Kruzifix-Killer am Leben ist. Er nimmt sogar Kontakt zu Hunter auf, fordert ihn heraus und verstrickt ihn in ein perfi des, tödliches Spiel. Eine rasante Jagd durch die Schattenseiten L. A.s beginnt, und Hunter ist ihm dich auf den Fersen. Doch er weiß nicht, wie gut der Killer ihn kennt, denn er steht ihm sehr, sehr nahe.
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Leseeindrücke
Unbedingt Lesen
Das Buch ist auf jeden Fall lesenwert. Bereits die ersten Seiten schaffen es, den Leser zu fesseln, da man durch den vom Autor verwendeten Dialog direkt im Geschehen ist. Vor allem trägt dies dazu bei, dass der Leser, wie es bei vielen Bücher oft der Fall ist, nicht darauf warten muss, wann denn endlich mal etwas passiert. Ohne viel Gerede und unnütze Informationen, die man am Ende des Buches wahrscheinlich wieder vergessen hat, wird man in die packende Handlung um den Verschwundenen Kollegen der Hauptfigur entführt. Allerdings muss man sagen, dass aufgrund der Foltermethoden, nicht jeder angesprochen wird. Diejenigen, die gerne Thriller lesen, aber auf Folterei etc. gerne verzichten, sollten das Buch vermutlich nicht lesen, es sei denn, sie verbringen gerne schlaflose Nächte. Für all diejenigen, die damti aber keinerlei Problem haben, ist das Buch absolut ein Muss. weiterlesen
Kruzifix
Die Geschichte klingt spannend, der Schreibstil hat mich nicht so wirklich begeistert, aber wenn ich irgendwie kostenlos oder super günstig an das Buch käme, würde ich ihm evtl. eine Chance geben. weiterlesen
Der Kruzifix-Killer
Dieses Buch ist ein absolutes muß für jeden Thriller-Fan. Es macht Spass den sympatischen Detective Hunter und seinem Partner Garcia bei der Jagd nach dem Killer über die Schulter zu schauen. Der Killer scheint immer einen Schritt im vorraus zu sein,da er ein alter Bekanter ist ? Das Buch ist bis zum finalen Schluß super spannend und rasant gschrieben so das man es kaum aus der Hand legen kann. weiterlesen
Ein MUSS für alle Freunde von CSI bis hin zu Thrillern ;)
Was soll ich dazu noch groß sagen? Ein SUPER Buch. Eine geniale Story. Zwei symathische Protagonisten. Kurz zusammengefasst geht es in "Der Kurzifix-Killer" um Robert Hunter, einem Detecitve des Morddezernats I in Loa Angeles. Da sein Partner ums Leben gekommen ist, wird ihm Gracia zur Seite gestellt. Und wie es so kommen muss, taucht ein seit langer Zeit gesuchter Serienkiller wieder auf, dem es nun gilt, endgültig das Handwerk zu legen. Eine rasante Geschichte, in der es nie- wirklich NIE - langweilig wird. Carter's Schreibstil ist so spielerisch, so scharf, so brilliant, dass man dieses Buch nicht mehr weglegen kann. Ich selbst habe die kanpp 500 Seiten an einem Wochenende gelesen. Langatmige Passagen? Nicht hier! Das, was Sie mit diesem Buch erwerben, ist pure, hochdosierte Spannung! Und auch wenn der Titel ein wenig blöd klingt- bitte lasst euch nicht abschrecken! Denn dieses Buch sollte in jedem Regal eines Krimi-/Thriller- Liebhabers stehen! :) weiterlesen
Super Buch
Ich habe das Buch " den Kruzefix Killer " vor einem halben Jahr gelesen und war sofort hell auf begeistert. Es ist fesselnd geschrieben, spannend bis zum Schluß. Ich konnte das Buch nicht weglegen, die Nacht wurde zum Tag. Echt zum weiterempfehlen weiterlesen
Rezensionen
Mörderisch gut
Ich habe die Leseprobe damals schon extrem gut gefunden und mir jetzt schließlich das Buch gekauft. Die Leseprobe war schon gut aber das Buch übertrifft dies noch. Hunter muss seinen Partner retten der an ein Kreuz mit einer Bombe gefesselt ist. Und eine Rückblende beginnt, wie es zu diesem Vorfall kommt. Hunter bekommt einen neuen Partner zugeteilt, da sein ehemaliger Partner auf tragische Weise um´s Leben kam. Ein Mord passiert und das neue Duo wird zur Ermittlung dorthin geschickt. Dabei stellt sich raus, dass es um einen "alten" Fall geht. Um den Kruzifixkiller. Der aber eigentlich vor einem Jahr gestanden und zum Tode verurteilt wurde. Ist das nun ein Nachahmer oder haben Hunter und sein ehemaliger Kollege den Falschen verhaftet ? Hunter verliebt sich außerdem oder beginnt zumindestens eine neue Affäre, muss seinen Partner retten und schließlich den Mord aufklären. Gelingt dies alles ? Der Autor versteht´s Gänsehautmomente zu erzeugen und zeigt die Verbindungen zu den bereits ermittelten und den neuen Fällen sehr schön. Die beiden Hauptfiguren Hunter und sein neuer Partner "Grünschnabel" sind so schön erarbeitet, dass man die gleich in sein Herz geschlossen hat. Der Fall nimmt eine Wendung mit der man nicht rechnet und auch da erst zum schluss hin wird´s gelöst. Einfach "mörderisch" gut. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und werde mir die nachfolgethriller auch noch besorgen. Ich habe blutgelegt. :)) weiterlesen
Chris Carter – Der Kruzifix-Killer
Inhalt: Detective Robert Hunter und sein neuer Kollege Detective Carlos Garcia vom Morddezernat I das sich nur mit besonders grausamen Verbrechen, meist Serienkillern beschäftigt, werden zu einem Tatort gerufen. Dort angekommen finden die beiden eine grausam zugerichtete Frauenleiche. Als Robert die Leiche genauer inspiziert, stockt ihm der Atem. Die Frau trägt das gleiche Zeichen in Nacken, das einst der Kruzifix-Killer zur Kennzeichnung seiner Opfer verwandt hat. Der Serienkiller, den Robert und sein früherer Kollege gejagt und gestellt haben, und … der bereits hingerichtet wurde… Fazit: Ein rasanter, leicht lesbarer Thriller, der den Leser sofort in seinen Bann zieht. Mit Robert Hunter und Carlos Garcia schafft der Autor ein sympathisches und lebensnahes Ermittlerduo, das man gerne auf der „Jagd“ begleitet. Der Auftakt zu einer Serie, der mehr als gelungen und zu empfehlen ist! weiterlesen
Sehr spannend, aber ohne das gewisse Etwas
Eine übel zugerichtete Frauenleiche wird gefunden. Sie trägt das Zeichen des Kruzifix-Killers. Nur: Der ist schon zwei Jahre vorher hingerichtet worden? Wurde damals der Falsche verurteilt oder gibt es einen Nachahmer? Aber woher kennt der dann das Zeichen, das bisher vor der Öffentlichkeit verheimlicht wurde? Detective Hunter, der schon vorher mit den Kruzifix-Morden befasst war, und sein neuer Partner Garcia werden mit der Untersuchung des Falles betraut Die Charaktere gefallen mir sehr gut, Hunter, ein Mann mit Vergangenheit, besonders gut, aber auch Garcia, der Neuling, versteht es, im Laufe des Buches immer mehr die Sympathie des Lesers/der Leserin zu erringen. Carter nimmt sich viel Zeit, der Leserschaft die Charaktere vorzustellen. Ich persönlich mag so etwas sehr gern, auch in einem Thriller. Die Handlung ist sicher nicht für jedermann geeignet, da doch stellenweise ziemlich brutal. Da der Autor selbst forensischer Psychologe ist, merkt man dem Buch durchgehend an, dass er weiß, wovon er da erzählt. Das Buch ist ungeheuer spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Leider hat mir das Ende nicht ganz gefallen hat und stellenweise hatte ich doch das Gefühl, einen eher durchschnittlichen Thriller zu lesen, es fehlte das gewisse Etwas. Da es sich aber um das Debüt Chris Carters handelt und er eine Serie daraus gemacht hat, werde ich auf jeden Fall auch die weiteren Bände lesen. Wenn diese nur annähernd so spannend sind, wie dieses Buch, lohnt das Lesen allemal. Für Thrillerfans auf jeden Fall zu empfehlen. weiterlesen
Aufs Kreuz gelegt
Detective Robert Hunter arbeitet bei der Sonderkommision des LAPD und bekommt nach dem Unfalltod seines langjährigen Partners den Neuling Carlos Gracia als Teamkollege zugeteilt. Gemeinsam ermitteln sie in einem neuen Fall von Serienmörder. Überraschenderweise erinnern die neuen Fälle an einen Altfall von Hunter, der jedoch bereits als gelöst galt. Der Täter wurde zufällig gefasst, war geständig und wurde zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde bereits vollstreckt. Die neuen Taten weist jedoch eindeutig die gleiche Handschrift aus. Hunter und Garcia ermitteln und folgen den Spuren, doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Leider ist der Klappentext etwas verräterisch. Eigentlich ist diese Art von Thrillern mir zu blutdrünstig und zu greulich. Ich war manchmal nahe dran, das Buch aufgrund der zu plastischen Beschreibungen beiseite zu legen. Dazu war die Geschichte jedoch zu spannend konstruiert und ich zu neugierig. Außerdem schreibt Chris Carter in einem atemberaubenden Tempo, der mich mitgerissen hat. Daher bin ich seiner Geschichte gefolgt (habe aber die weiteren ekligen Details überlesen) bis zu seinem fuliminanten überaschendem Schluss. Wenn die anderen Romane von dem Autor weniger gräßliche Beschreibungen enthält, wäre es eine neue Thrillerreihe für mich. weiterlesen
Rasantes Mitfiebern
In "Der Kruzifix-Killer" wird die völlig entstellte Leiche einer jungen Frau gefunden. Erst beim genaueren Hinsehen entdeckt man in ihrem Nacken ein eingeritztes Kreuz. Dies wiederum ruft den stadtbekannten Detective Robert Hunter auf den Plan, denn er hatte schon vor zwei Jahren mit dem sogenannten Kruzifix-Killer zu tun. Für ihn und seinen neuen Partner Carlos Garcia stellt sich nun die Frage, ob es sich um einen Nachahmungstäter handelt oder ob der damals festgenommene Täter, wie Hunter schon damals vermutete, zu unrecht verurteilt wurde. "Der Kruzifix-Killer" ist ein hochrasanter Thriller, der einem den Atem nimmt. Schon der Anfang des Buches ist grandios gestaltet, denn zuerst wird eine Episode, die in der Zukunft liegt, geschildert. Carlos Garcia, Robert Hunters neuer Partner, wird im Laufe der Ermittlungen ebenfalls zum Opfer des Kruzifix-Killers. Ab da fiebert man nun permanent mit, um zur Auflösung dieser Episode zu kommen. Als Stilmittel ist das von Chris Carter für sein erstes Werk sehr gut gewählt, denn es verführt die Leser am Ball zu bleiben. Nichtsdestrotz, ein Erstlingswerk hat häufig auch Kritikpunkte. So war ich ein wenig enttäuscht darüber, dass sich Hunter und sein neuer Partner Garcia auf Anhieb verstanden. Dies ist vor allem bemerkenswert, da Hunter seinen vorherigen Partner durch einen vermeintlich tragischen Unfall verloren hat. So wehrt er sich nur ein paar Seiten gegen seinen Partner, in der Überzeugung, dass er auch alleine arbeiten kann, um dann wenig später Garcia seine Geschichte und seine damalige Vermutung, dass sie den falschen Kruzifix-Killer geschnappt haben, ausführlich zu berichten. Dieser Aspekt hat mich ein wenig enttäuscht, zum anderen wurde insgesamt nur wenig über die beiden Detectives berichtet, der Fall stand klar im Vordergrund. So begleitet man überwiegend Hunter und erfährt dennoch nur, dass er wenig schläft, dass er viel liest, dass er bestens Menschen durchschauen kann und dass er zahlreiche Affären hat. Carlos Garcia begleitet man genau zweimal, einmal um zu zeigen, dass er schon vom Kruzifix-Killer beobachtet wird und beim anderen Mal wird er direkt von diesem geschnappt. Auch dieser knappen Momente sorgten nur dafür, dass man oberflächliche Dinge, wie, dass er seine Frau schon seit der Schulzeit kennt, erfährt. Ein bisschen wenig, um so wirklich mit den Detectives mitfiebern zu können. Positiv ist aber die ganze Handlung um den Fall herum. Zudem wird diese sehr rasant vorgetragen, was vor allem an den deutlich kurzen Kapiteln liegt. Deswegen konnte man auch gar nicht aufhören zu lesen. Positiv finde ich auch, dass kaum Leerlauf in den Ermittlungen herrscht, stattdessen gibt es immer wieder neue Erkenntnisse, die sich zwar im Laufe der Handlung als unwichtig erweisen, aber immerhin. Die Geschichte, warum der Kruzifix-Killer letzlich so brutal mordet und warum er überhaupt mordet, fand ich ebenfalls sehr gut, weil ich bis zum Schluss keine Ahnung hatte und somit war ich auch bis zum Schluss gefesselt. Mein Fazit ist, dass es sich bei "Der Kruzifix-Killer" um einen super spannenden Thriller handelt, der ab der ersten Seite bis zum Schluss fesselt. Für mich, die auch immer sehr an den Charakteren und den Geschichten der Emittler interessiert ist, hat ein wenig die tiefer gehende Charakterzeichnung von Hunter und Garcia gefehlt. Vor allem über Carlos Garcia weiß ich nach dem Lesen nicht sonderlich viel und deswegen hoffe ich für den zweiten Fall, dass die Ermittler näher in den Fokus rücken und dass sich der Fall ebenso spannend gestaltet! Ich vergebe deswegen vier Sterne, um noch Luft nach oben zu haben. weiterlesen

