
Beschreibung
London: Werwolf Kalix MacRinnalch streift allein durch die Stadt. Sie hat ihren Vater, den Anführer des Werwolfclans, attackiert – eine unverzeihliche Tat. Nun wird sie nicht nur von mörderischen Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren rachsüchtigen Verwandten.
Kalix findet jedoch Unterschlupf bei Daniel und Moonglow. Diese werden dadurch in einen Konflikt hineingezogen, der vom schottischen Hochland bis nach London reicht – und noch ein paar Dimensionen weiter. Denn die Werwölfe rüsten sich zum Krieg um die Führung des Klans, und Kalix steht im Zentrum des Geschehens …
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Leseeindrücke
Kalix-Mein Eindruck
Im Gegensatz zu den vielen negativen Bewertungen zu dem Buch war ich total überzeugt von Kalix und ihrer Geschichte. Ich hab Kalix zwei mal gelesen und würde es jederzeit wieder tun. Okay, es gibt wirklich einige Wiederholungen und die Story ist auch nicht gerade komplex, aber das ist meiner Meinung nach sogar positiv. Als begeisterte J.R.R. Tolkien und Wolfgang Hohlbein Leserin ist es auch mal schön, ein Buch leicht zu verstehen und mir nicht so viele Gedanken machen zu müssen. Wobei die Geschichte auch spannend ist und nicht langweilig wird, auch bei mehrmaligem Lesen. Außerdem hat mir Kalix' Art sehr gut gefallen. endlich mal eine Heldin die nicht so eine blütenweiße Weste hat und vonn allen geliebt wird. Die Hauptcharaktere haben mich von Anfang an gefesselt, vor allem die MacRinnalch- Geschwister. Ich habe mir auch die Fortsetzung sofort gekauft und an einem Stück durchgelesen. Alles in allem bin ich der Meinung das Kalix ein sehr gelungenes und lesenswertes Buch ist. weiterlesen
Ich lese gern Vampir- und
Ich lese gern Vampir- und Werwolfbücher und hatte mich auch sehr auf das Buch gefreut. Die Inhaltsbezeichnung klang spannend. Allerdings habe ich schon nach weniger als 20 Seiten aufgehört. Der Schreibstil gefällt mir persönlich überhaupt nicht, da er teilweise abgehackt wirkt und sprachlich auch nicht wirklich beeindruckt. Außerdem ist mir Kalix, die Heldin, unglaublich unsympathisch und das ist schon ein schlechtes Omen um ein Buch bis zum Ende zu lesen. weiterlesen
Kalix die Werwölfin
Der
Kalix die Werwölfin Der Titel hat sofort mein Interesse geweckt und das Cavor hat mir sehr gut gefallen, Die Story ist sehr gut und die Personen haben mir auf anhieb gefallen. Witzig war die Zauberin und ihr Feuerfreundin. Aber der Schreibstil war anstrengend. Die Wiederholungen hätten nicht sein gemusst und die Namen der Personen, um die es gerade ging , hätten ab und zu ersätz werden können mit z.B die Werwölfin oder das Mädchen oder so. Insgesamt hat mich das Buch nicht überzeugt. Es ist einfach zu anstrengend zu lesen. weiterlesen
Danke für die Rezensione.
Danke für die Rezensione. Ich hatte das Buch schon zweimal in der Hand und war mir nicht sicher, ob ich es wirklich kaufen soll, der Klappentext gab nicht genug her. Außerdem war die letzte Dystopie "Die Enklave" die ich zwischen den Händen gehalten habe, eher eine Enttäuschung. Werde mir das Buch gleich bestellen und dann gemütlich schmökern zadar camping weiterlesen
Ganz 0ke ..hmm..
Ich muss sagen: Als ich das Cover und den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir so "Wow! Hoffentlich mal eine Gute Werwolf Geshichte" - Den eigentlich finde ich Vampire besser. Den Anfang fand ich sehr schön und die Namen sind auch sehr cool gewählt! Das einzige was mich genervt hatte war, dass dauernd immer wieder das Gleiche gesagt wurde. Es hat sich also VIEL unnötiges wiederholt.. Was sehr lustig war, war das mit der Feuerkönig - oder so. Ich dachte erst, die will Thrix irgendetwas tun und dann sowas xD Also, wirklich sehr amüsant. Aber, ingesamt muss ich zugeben: Nur für ein Paar Lacher die da zwsichen durch auftauchen, würde ich es mir nicht kaufen. weiterlesen
Rezensionen
Eine Werwölfin auf der Flucht
Es geht in diesem Buch um Kalix, die ihren Vater, den Rudelführer angegriffen hat. Das Buch dreht sich um ihre Flucht vor ihren Verwandten und den Werwolfjägern. Insgesamt muss ich sagen, dass es mein erstes Buch war, das nur um Werwölfe ging und es hat mich ziemlich enttäuscht. Ich hatte mehr von diesem Buch erwartet. Es gab einige Zusammenhänge, die ich nicht verstanden habe und manchmal hat mir auch die Spannung gefehlt. Insgesamt war ich ziemlich glücklich, dass ich mich durch das Buch quälen konnte und es doch zu Ende gelesen habe. Dennoch gibt es von mir 2 Sterne, da ich die Idee gut fand und der Schreibstil auch gut war. weiterlesen
Kalix - Werwölfin von London
Inhalt: Die junge Werwölfin Kalix entstammt dem herrschenden Clan der Werwölfe, da sie jedoch ihren Vater und Fürsten angegriffen hat, wurde sie aus dem Clan verbannt und lebt seitdem in London. Dort lebt Kalix auf der Straße und wird von depressiven Anfällen geplagt, nimmt Drogen, isst nichts und wird von Mitgliedern ihrer eigenen Familie sowie von Werwolfjägern verfolgt. Die einzige Möglichkeit sich zu schützen, hatte Kalix durch ein Amulett, das sie von ihrer Schwester Thrix hatte, jedoch verkaufte sie es für weitere Drogen. Als zwischen den Werwölfen eine Fehde um die Nachfolge als Fürst zwischen den beiden Brüdern von Kalix aufkeimt, wird auch sie mit in diese hineingezogen. Unerwartete Unterstützung erhält Kalix durch die Studenten Daniel und Moonglow, auf die sie zufällig trifft und die ihr aus unerfindlichen Gründen helfen. Auch Thrix bekommt wieder mehr mit Kalix zu tun, jedoch hat sie dafür eigentlich gar keine Zeit, da sie Kleider für Malveria, eine launische, modebessesene Feuergöttin, entwerfen muss.Meinung: Die Geschichte um Kalix wird einem auf über 700 Seiten in über 200 Kapiteln erzählt und während man sie liest hat man das Gefühl, dass sich einfach alles wiederholt und eigentlich keine richtige Storyline hinter der Geschichte steht. Hauptsächlich geht es allein darum, wie schlecht sich Kalix fühlt und ihre psychischen Probleme durch Drogen, Selbstverletzung und Magersucht in den Griff zu bekommen. Auch wenn sie durch das Verhalten immer fertig aussieht erzählen ständig alle, dass sie wegen ihrer langen Haare ja so schön sein, was mich beim Lesen deutlich irritiert hat, denn niemand macht wirklich etwas gegen die Probleme und versucht wirklich zu helfen. Es wirkt eher so, als wäre ihr Verhalten im Allgemeinen akzeptabel. Zudem wird einem vermittelt, dass der Glaube, dass Sex die Lösung aller psychischen Probleme ist und es einem danach immer besser geht, auch eindeutig propagiert. Auch das fand ich eindeutig ziemlich komisch. Neben diese Dingen geht das Buch hauptsächlich nur noch auf die Kleidersucht von Malveria ein, sodass nur von ihre Kleidung, ihr Verzweifeln über nicht perfekte Kleidung und diverse Zusammenbrüche weil die Kleidung nicht fertig wird oder ähnlichem erzählt wird. Die eigentliche Geschichte um die Fehde zwischen den Werwölfen bleibt einfach nur flach und hätte locker in 200 Seiten abgehandelt werden können und wäre deutlich interessanter als die immer wiederkehrenden Lamentationen über Kleidung und psychisch gestörte Werwölfin. Die ganzen Charaktere bleiben ebenso flach wie die Haupthandlung und man fragt sich irgendwann wirklich, wie der Autor darauf gekommen ist, ein Buch mit so wenig Handlung zu schreiben. Manche Charaktere sind vom Grundgedanken sehr interessant, jedoch entwickelt sich keiner der Charaktere und es gibt zudem noch so viele Nebencharaktere, bei denen man sich auch die Frage stellen kann, wozu die gut sein sollten. Man könnte es noch als annehmbares Jugendbuch sehen, würden nicht das vollkommen normal sein von Kalix vielen Problemen und zudem Sex als Lösungsmittel aller Traurigkeit propagiert werden, so jedoch finde ich das Buch sowohl als Jugendbuch, als auch als Buch für Erwachsene deutlich ungeeignet, da weder Story noch ein Appell vermittelt werden. __________________________ Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid. weiterlesen
Eine jugendliche Werwölfin und ein Berg Probleme
Müsste ich das Buch in einem Wort beschreiben wäre das wohl: anders! Gleich zu Beginn musste ich mich erstmal an den außergewöhnlichen Stil gewöhnen, aber war dann bald drin und dann trifft man ja auch noch auf Kalix. Sie ist eine siebzehnjährige Werwölfin, die nachdem sie ihren Vater, den Fürst der Werwölfe, angegriffen hat, vom Clan verbannt wurde, bevor sie aus der Burg flüchtete. Nun wird sie verfolgt um sie zurück zur Burg des Clans zu bringen um über sie zu richten. Als wäre das nicht genug ist sie Magersüchtig, depressiv, drogenabhäging, neigt zu Panikattaken und schneidet sich gerne die Arme auf. Kalix ist eine echte Antiheldin und als ihr Vater stribt wird sie in den Konflikt um die Thronfolge hineingezogen. Der jenige der ihr Herz zur Burg bringt wird der neue Fürst. Kalix, nun auf der Fluch um ihr Leben trifft dann zufällig auf Daniel und Moonglow, zwei Studenten mit einem Helferkomplex, die Kalix aus mehr als einer brenzligen Situation retten und Freunden sich mit ihr an. Dann gibt es da noch Thrinx, Kalix Schwester, die nicht nur Werwölfin ist sondern auch Zauberin und Besitzerin von Thrinx Fashion, einem Modehaus und ihre Freundin Malveria, die Feuerkönig und ihre Nichte Agrivex. Mit diesem bunten Reigen an übernatürlichen Gestalten schreibt Millar eine unglaubliche und turbulente Geschichte, die mich sehr gefesselt hat und bis zum Schluss spannend bleibt. Auch die Nebenhandlungen sorgen für gute Unterhaltung. Eine erfolglose Band bestehend aus zwei verrückten Werwölfinen, die weißhaarige, eiskalte, aber sehr intelligente Dominil und ein Modekrieg, ergeben neben der Clanfehde eine gute Mischung. Herraus gekommen aus dieser verwirrend bunten Mischung ist ein 700 seitges Splatter-Urban Fantasy-Chicklit, der etwas anderen Art. Ich denke diese Buch ist nicht für jeden etwas und sicher auch nicht das Lesehighlight des Jahres, aber es hat bei mir für gute, leichte Unterhaltung gesorgt und langweilig wurde es mir nie. weiterlesen
Modernes Werwolfmärchen
„Kalix – Werwölfin von London“ ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe rund um den Werwolfclan MacRinnalch. Der Inhalt des Buches ist rasch erzählt: Kalix Mac Rinnalch, die Tochter des Werwolf-Fürsten, befindet sich nach einem Angriff auf ihren Vater auf der Flucht. In London findet sie Unterschlupf bei den beiden Studenten Moonglow und Daniel. Als Kalix’ Vater stirbt, entbrennt unter den Werwölfen ein Kampf um seine Nachfolge in den auch Kalix hineingezogen wird… Was „Kalix – Werwölfin von London“ von anderen Werwolf-Romanen unterscheidet ist, dass Martin Millar wieder einige seiner Lieblingsthemen in den Roman einfließen lässt. So tummeln sich modesüchtige Feuergeister, verträumte Studenten, dysfunktionale Teenager und eine zaubernde Werwölfin im London der Gegenwart. Natürlich kommt auch die Musik nicht zu kurz. Die Heldin ist in eine Band der späten 1970er Jahre verschossen, Daniel hört alle Arten von Heavy Metal und den Höhepunkt des Buches bildet das Konzert einer Punkband. Auch gesellschaftskritische Themen wie Sucht, Obdachlosigkeit und Analphabetismus werden angesprochen. Alles in allem liest sich „Kalix – Werwölfin von London“ wie eine gelungene Mischung aus „Träume, Sex und Stage Diving“ und „Die Elfen von New York“. - Ein Muss für Millar-Fans. weiterlesen
Kalix - Werwölfin in London
Martin Millars 1 Teil um den Werwolfclan Mac Rinnalch - Kalix Werwölfin in London - hat mich so begeistert und neugierig gemacht, dass ich umbedingt die Fortsetzung - Kalix Fluch der Werwölfe - lesen muss. Inhalt: Kalix Mac Rinnalch hat ihren Vater den Fürst der Werwölfe angegriffen und ist anschließend nach London geflüchtet und geschützt durch ein Amulett ihrer Schwester der Werwolfzauberin Thrix ist sie dort nicht auffindbar. Leider ist Kalix Drogensucht größer als ihre Angst gefunden zu werden. Sie verkauft ihr Amulett und ist somit den Jägern und ihrem eigenen Clan schutzlos ausgeliefert. Durch Zufall lernt sie Daniel und Moonglow, zwei menschliche Studenten kennen, die sich ihrer annehmen. Kalix, die solche Nähe nicht gewohnt ist, traut den beiden nicht, aber nach einer schweren Verletzung ist sie auf deren Hilfe angewiesen. Während dessen steht auf der Burg die Wahl des nächsten Fürsten an. Diese birgt einige Überraschungen, die nicht nur Kalix Leben auf den Kopf stellt. Meine Meinung: Der Umfang des Buches irritiert, zu schnell ist man am Ende. Durch die vielen angenehm kurzen Kapitel ist man ständig in Versuchung, nur noch eins zu lesen. Man erhält nicht nur einen kurzen Einblick in das Leben alle Clanmitglieder und vorkommenden Personen, sondern eine detaillierte Beschreibung. Dies schien mir anfangs etwas langatmig, aber dadurch erhielt die Geschichte mehr Charakter und die Darsteller bleiben einem besser in Erinnerung, was bei einer Fortsetzung natürlich sehr sinnvoll ist. Man bekam bei Lesen Lust noch mehr über z.B. Dominil oder Vex zu erfahren, oder was aus dem Werwolf geworden ist, der romantische Gefühle für Kalix hatte… Kalix als Hauptdarsteller mit ihren vielen Problemen wie Sucht, Depressionen, Selbstverletzung und Essstörung war mir sympathisch und weckte Mitgefühl. Aber wie man bereits in anderen Büchern lesen kann, sind auch die Fantasielebewesen nicht vor physischen und psychischen Lastern verschont. Fazit: Für mich eher die Kategorie Fantasy für junge Erwachsene oder Junggebliebene, da die Teilweise sehr exzentrischen Lebensstile etwas gewöhnungsbedürftig sind. Viele Fragen bleiben am Ende offen, die bestimmt aber teilweise in der bereits erschienen Fortsetzung geklärt werden. weiterlesen

