
Beschreibung
Als Touristen getarnt, die den herbstlichen Laubwald Neuenglands bewundern, logieren Parker und seine Freundin in einer Pension in der Nähe der verlassenen Kirche, wo die bei einem Banküberfall erbeuteten Millionen versteckt sind.
Aber in der Zwischenzeit ist Dalesia, einer von Parkers Kumpeln, ausgebrochen, es wimmelt in der Gegend von Polizisten, Parkers Konterfei hängt überall aus, und eine Kopfgeldjägerin möchte sich ihre Prämie verdienen. Mit einem riskanten Plan kommen sie an die Beute und ziehen vor den Augen der Polizei mit dem Geld ab, jetzt getarnt als Mitglieder einer obskuren "Erlöserkirche". Aber dann tritt eine andere Bande auf den Plan und will ihnen die Beute abnehmen. Nach "Fragen Sie den Papagei" und "Keiner rennt für immer" ist dies der nächste Thriller, der den faszinierend coolen Helden Parker in Hochform zeigt.
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Leseeindrücke
Richard Stark: Das Geld war schmutzig
originell und lebendig
Nicht schlecht. Die Idee ist gut durchdacht. Die Figuren gut beschrieben. Man kommt schnell rein und fiebert mit. Und plötzlich ist diese verdammt LP zu Ende ... Mist. Buch kaufen! weiterlesen
Das Geld war schmutzig
Originell, verwirrend, spannend, ruhig, fesselnd, guter Schreibstiel. weiterlesen
Schmutziges Geld
Die Leseprobe lässt von dem Krimi viel offen. Claire und Henry quartieren sich in einer unaufälligen Pension ein. Was wollen sie?Gilt ihr Interesse dem Raubüberfall auf den Geldtransporter, wo angeblich das ganze Geld verbrannt sein soll!? Gehören Sie dazu!?Die beiden horchen die Wirtin Mrs.Bartlett aus. Was wollen Sie erfahren!? Als Claire spazieren geht trifft sie den Journalisten Tery Mulcancy, ist er wirlklich so zerstreut!? Oder geht er gezielt vor!? Hier wird erst klar das Henry sehr wohl was mit dem Raubüberfall zu tun hat, da er Angst hat erkannt zu werden!. Er sieht in dem Journalisten eine Gefahr.Angeblich ist das Geld in der Kriche im ort versteckt, aber wird sie bewacht, die beiden kundschaften es unaufällig aus. Auf dem Rückweg treffen sie in Ihrer Pension Sandra Loscalzo. Wer ist sie!? Was will Sie von den beiden!? Kopfgeldjägerin!?. Was bezweckt sie!? Tja das werd ich wohl erst erfahren wenn ich das Buch ganz gelesen habe, alles in allem ein guter Krimi weiterlesen
Leichter Schreibstil
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, man kann die Leseprobe in einem Zug durchlesen bzw. das Buch in dem Fall auch. Wie es scheint ist Claire Parker überlegen, laut manchen Passagen in der Leseprobe. Gut gefällt mir, dass die Story aus der Sicht der Kriminellen geschrieben ist, die zu allem auch noch ziemlich sympathisch rüber kommen. Ich wäre gespannt wie es weitergeht mit den beiden, ob nicht doch einer den Mund aufmacht? weiterlesen
Rezensionen
Nicht so gut wie gedacht
"Das Geld war schmutzig" ist der dritte Parker-Roman von Richard Stark! Parker hat mit seinen zwei Geschäftspartnern eine Bank überfallen. Da sie nicht direkt mit dem Geld fliehen konnten, mussten sie es vorübergehend in einer Kirche verstecken. Doch später an die Beute heran zu kommen, gestaltet sich ziemlich schwierig, denn nun ist die Polizei hinter ihnen her und auch andere sind an dem Geld interessiert und liegen auf der Lauer. Leider kannte ich noch kein Buch der Parker-Romane und mir viel es schwer in die Handlung hinein zu finden. Gefesselt hat mich dieses Buch leider nicht. Was ich ganz abwechslungsreich fand, war, dass das Buch mal aus der Sicht des ,,Bösen“ geschildert wurde. Abschließend muss ich leider sagen, dass ich nach diesem Buch kein besonderes Interesse daran habe, die anderen Bände dieser Reihe zu lesen! Schade, anhand der Leseprobe hatte ich irgendwie mehr erwartet! weiterlesen
Über verlassene Kirchen und herbstliche Laubwälder
/*-->*/ Inhalt: Parker ist nach seinem letzten Überfall um 2,2 Millionen Dollar reicher. Doch leider liegt das Geld noch in seinem ursprünglichen Versteck, und eine Bergung ist aufgrund des hohen Polizeiaufkommens eher schwierig. Parker und seine Freundin Claire quartieren sich schließlich in der Nähe des Geldverstecks in einer Pension ein und warten auf eine günstige Gelegenheit, sich das Geld zu schnappen und zu verschwinden. Damit sind sie allerdings nicht allein, denn auch andere Personen haben - berechtigterweise - Interesse an den Millionen. Mein Eindruck: 'Das Geld war schmutzig' ist der dritte Teil der Parker-Trilogie und war mein erstes Buch von Richard Stark - vielleicht bin ich deshalb nicht recht in die Geschichte hinein gekommen. Der Roman liest sich sehr schnell und flüssig, hat mich aber sonderbar unbeteiligt zurück gelassen. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass ich die ersten beiden Bände nicht kenne, obwohl ich beim Lesen nicht das Gefühl hatte, dass mir wichtige Informationen fehlen. Alles in allem hat mir zwar Starks Stil gefallen und die kurzen Kapitel haben mich stets zum Weiterlesen motiviert, aber wirklich gefesselt hat mich das Buch nicht. Vielleicht versuche ich mich irgendwann an den ersten beiden Romanen. Mein Resümee: Wahrscheinlich ist es besser, beim ersten Band der Reihe zu beginnen und die Parker-Trilogie chronologisch zu lesen. Mich hat Richard Stark leider nicht begeistern können. weiterlesen
Das Geld war schmutzig
...als ich zu "das Geld war schmutzig" gegriffen habe, war mir gar nicht bewusst, dass dieser Krimi am Ende einer recht stattlichen Serie rund um den Gangster Parker steht. Wer mit diesem Titel einsteigt, hat eigentlich den Höhepunkt bereits verpasst, nämlich den gelungenen Raub einer grösseren Menge Bargeldes die aber leider in der Nähe des Tatortes zurückgelassen werden musste. Parker und seine Freundin versuchen nun die Scheine aus dem Versteck zu holen, aber das ist mit grösseren Schwierigkeiten verbunden. Einer der Mittäter wurde verhaftet, ist geflüchtet und versucht auf eigene Faust zu arbeiten, die Polizeipräsenz rund um den Tatort ist gewaltig, die Scheine sind dummerweise durchnummeriert, es existieren brauchbare Phantomzeichnungen und es gibt reichlich andere Interessenten die sich das Geld unter den Nagel reissen wollen. Parker, seine Gefährtin Claire und sein Mitgangster McWhitney haben alle Hände voll zu tun immer ein bisschen schneller zu sein als ihre Verfolger... Diese doch sehr amüsante Verfolgungsjagd profitiert ungemein von der Figur "Parker*. Richard Stark stellt ihn nicht als düsteren brutalen Gangster dar, sondern stattet ihn mit Cleverness und Charisma aus und er agiert niemals grundlos gewalttätig. Das einige meiner Frage unbeantwortet geblieben sind, lag an meinem Versäumnis vorher die anderen Bände zu lesen. Ich hätte zu gerne gewusst wie das ungleich wirkende Bankräuber-Trio zueinander gefunden hat, warum Parker dieser Kopfgeldjägerin so schnell vertraut und was es genau mit dem getöteten Harbin auf sich hat. Deshalb meine Empfehlung die Parkerabenteuer unbedingt in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. James Daniel weiterlesen
Jeder will ein Stück vom Kuchen...
doch es wird schwierig. Denn das Geld aus einem Geldtransporterüberfall ist registriert und somit erstmal unbrauchbar. Und leider ist es noch in der Nähe des Tatorts. Doch Parker, einer der Räuber hat eine Idee. Dadurch werden es nur immer mehr Personen, die von dem Geld erfahren. So macht Parker sich als Urlauber auf den Weg zum Geld. Dieser Krimi ist nicht der erste von Richard Stark, und auch Parker ist ein alter Bekannter. Das bringt anfangs ein wenig Verwirrung auf, wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat, denn die Personen werden nicht näher beschrieben. Doch insgesamt ein typischer Krimi, der mir sehr gefallen hat. Das Tempo ist eher gemütlich, mit blutrünstigen Schießereien ist Mr. Stark auch eher zurückhaltend, man hat aber nicht das Gefühl, dass dadurch etwas fehlt. weiterlesen
Kurzweilig und spannend!
Zum Inhalt: Unter der Führung von Parker wurde ein Geldtransporter in Massachusetts überfallen. Das Geld musste nahe des Überfalls versteckt werden, da die Polizei den drei Räubern auf der Spur war. Nick Delesia wird bald verhaftet, da er mit dem "schmutzigen" Geld bezahlt, kann jedoch nachdem er einen Polizisten getötet hat, fliehen. Dies sorgt dafür, dass nun die Polizei ihre ganze Aufmerksamkeit auf diesen Fall lenkt. McWitney und Parker wollen das Geld nun wieder holen und müssen nun immer neue Probleme lösen, um an das Geld zu gelangen und auch Delesia möchte das Geld wieder haben.Meine Meinung: Richard Stark gelingt es auf nicht mal 300 Seiten einen sehr kurzweiligen und spannenden Krimi zu schreiben. Er konzentriert sich fast ausschließlich auf die Sicht der Bankräuber und dadurch gewinnt der Roman an Schnelligkeit. Obwohl auf das übliche Blutvergießen verzichtet wurde, gelingt es Stark seinen Leser fast sofort an das Buch zu fesseln. Er vermittelt von seinen drei Bankräubern ein ausführliches Bild, ohne jedoch in Beschreibungen zu verfallen. Die Bankräuber sind keine Freunde, sie sind eine Zweckgemeinschaft, das wird bald deutlich. Jeder von ihnen hätte gerne die Beute allein für sich und teilweise werden schon Pläne für diesen Fall geschmiedet. Schwächen von anderen werden nicht geduldet, es wird ihnen nur geholfen, wenn sie noch von Nutzen sind. Um sich herum haben sie Leute, die ihnen helfen. Doch die meisten davon sind auch nur auf das Geld aus. Der Erzählstil von Richard Stark hat ist einfach, jedoch vermag er mit wenig Worten viel zu erzählen. Dadurch hat er auf wenig Seiten einen wirklich tollen, kurzweiligen Krimi geschaffen. Mir gefiel, wie er zwar häufig die Perspektiven gewechselt hat, aber es dennoch geschafft hat, dass man ohne Probleme der Geschichte folgen konnte. Dadurch, dass man auch immer mal wieder einen Einblick in die Polizeiarbeit bekommen hat, gewann das "Katz-und-Maus"-Spiel für mich an Reiz. Ein weiterer Vorteil der Perspektivenwechsel war, dass man die einzelnen Motive der einzelnen Personen besser verstanden hat. Hinter dem Pseudonym Richard Stark verbirgt sich der verstorbene Donald Westlake. Bisher habe ich noch keine anderen Romane von ihm gelesen, aber das werde ich bald nachholen! weiterlesen

