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...Sie sich plötzlich alles wünschen könnten was Sie wollen? Ihr innersten Wünsche könnten erfüllt werden. Aber wollen Sie das auch wirklich?
Genau das passiert Jonas, einem Werbetexter, verheiratet, 2 Kinder. Jonas führt ein ziemliches "Spießerleben", könnte man sagen. Bis er eines Tages einen Fremden trifft, der ihm 3 Wünsche erfüllen wird. Nur 3, aber das sind die drei, die sein Leben verändern könnten.
Kurz darauf geschehen merkwürdige Dinge. Jonas' Frau stirbt und sein Leben beginnt sich komplett zu verändern.
Nette Idee, aber es wird sicherlich auch auffallen, dass ich diese Renzension erst sehr spät schreibe. Das liegt ganz einfach daran, dass ich für das Buch ungewöhnlich lange gebraucht habe, aber das Gefühl hatte vorablesen.de gegenüber die Pflicht zu haben es zu beenden um eine halbwegs fundierte Rezension darüber zu schreiben. Ich stecke aber immernoch irgendwo in der Mitte fest. Was mich vom Lesen abgehalten hat ist die Sprache. Irgendwie lag mir die überhaupt nicht. Darüber hinaus hat es mich gestört, dass Wörtliche Rede nicht in " " gesetzt wird, und durch ein Verb eingeleitet wird, sondern dass die Dialoge einfach blank im Raum stehen. Deshalb lese ich auch nicht so gerne Theaterstücke, ich mag das "drumherum" auch lesen.
Ich werde das Buch aber behalten, und vielleicht fühle ich mich in einiger Zeit nochmal bereit, ihm eine Chance zu geben . Am Inhalt lag es wie gesagt nicht, den fand ich schon interessant, aber nicht so mitreissend, dass ich über den Schreibstil hätte hinwegsehen können.
kann man sich Wünsche wünschen??,
das war mein erster Gedanke als ich die grandiose Leseprobe irgendwo gelesen hatte. Doch für mich stand fest, dieses Buch musste ich haben...und ich hab es mir gekauft.Faszienrt von dem Titel der Autor war mir bis dato unbekannt, verschlang ich dieses Buch gerade zu. Und ich muss dagen dieses Buch ist ein gelungenes Werk des Autors.
Ich hatte Freude beim Lesen und es brachte mich zum nachdenken, ich konnte mit Johnas fühlen.Vielleicht aber auch weil ich bereit war mich auf ihn einzulassen. Ich habe dieses Buch bis zum Ende genossen und ich würde das Buch auch auf jeden Fall weiter empfehlen.
Jonas wünschte sich: mehr Wünsche. Ich wünsche mir, dass sich alle meine Wünsche erfüllen. Dies ist mein erster Wunsch, und auf die anderen zwei kommt es nun nicht mehr an, ich schenke sie Ihnen
das sich aber seine geheimsten Wünsche erfüllen würden, daran glaubte Jonas eigentlich nicht, doch wer das Buch liest wird schnell dahinter kommen, das sich seine gemeinsten Wünsche erfüllen.Auf eine Art, die man wohl nie mit seinen Wünschen im Zusammenhang sehen würde.
Insgesamt gesehen ein tolles Leseerlebnis und ich bin gerne bereit weitere Bücher des Autors zu lesen.
Gib nie auf im Leben, denn es gibt immer wieder wunderbare Menschen, die für Dich da sind und versuchen wieder ein Strahlen in deine Augen zu zaubern
"Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind." Stefano Benni
Jonas führt ein ganz normales Leben mit seiner Frau und ihren zwei Söhnen, bis ein fremder Mann sich neben ihn auf die Bank setzt. Er möchte ihm drei Wünsche erfüllen und besteht darauf, sodass Jonas entnervt sich weitere Wünsche wünscht. Doch er hält es für einen schlechten Scherz und vergisst es nach einer Zeit wieder. Er geht weiterhin zu seiner Arbeit. Seine Kollegen sind weiterhin so unmotiviert wie vor dem Gepräch mit dem komischen Fremden. Außerdem führt er ein Doppelleben indem er mit Marie zusammen ist.
Dann stirbt seine Frau plötzlich. Hat er sich soetwas etwa gewünscht? Und was ist mit seiner totkranken Exfreundin?
Nun hat er ganz viel Zeit über sein Leben nachzudenken und da kommen auch einige philosophische Fragen auf.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen bis auf das Ende, aber da will ich nicht zuviel verraten.
Nachdem ich vor einiger Zeit von der Leseprobe begeistert war, aber leider nicht ausgewählt wurde
, hatte ich das Buch eigentlich schon wieder vergessen, bis es mir am letzten Wochenende in München in der Bahnhofsbuchhandlung wieder aufgefallen ist und ich es mir direkt gekauft habe...
Voller Vorfreude habe ich es sofort als Reiselektüre gelesen und wurde leider total enttäuscht...
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass so packend und mysteriös begonnen hat um mich dann nach einem absolut unbefriedigtem Ende, ohne eine auch nur im Ansatz zu erkennende Erklärung zurückzulassen...
Mir stellt sich hier die Frage " Was soll das???"
Warum lässt der Autor den Leser buchstäblich im " Regen " stehen???
Und wie konnte dieses Buch für den " Deutschen Buchpreis 2009 " nominiert werden???
Ich finde es einfach nur enttäuschend![]()
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Nachdem ich eigentlich von der doch sehr leicht zu lesenden Leseprobe begeistert war und dann auch das Buch in Händen halten durfte, freute ich mich aufs Lesen. Der Anfang war auch wie schon in der Leseprobe schnell durchgelesen (100 Seiten in knapp 2 Std., ganze Buch in knapp 3 Tagen!), dann fing ich aber doch etwas an mit stocken. Das Buch hat doch etwas von tagebuchähnlichem Schreibstil. Es wird vom Leben Jonas`berichtet. Eigenltich tagein und tagaus. von seiner Familie, seinen Kindern, seiner Liebelei zu Marie. Seine Frau macht alleine Urlaub, kehrt zurück und bringt sich im Bad in der Wanne um. Zurück bliebt Jonas mit seinen zwei Kindern. Das ist doch eine Geschichte, wie sie in der Realität auch aufkommen kann, also nichts besonderes.
Im weiteren Verlauf wird man als Leser mitgetragen. Durch den Schreibstil ohne Wörtliche Rede, teilweise in der dritten Person nur, versteht man manchmal die Zusammenhänge sehr schlecht, muss nachlesen. Ich bin doch etwas enttäuscht vom Buch nachdem mir die Leseprobe ja doch mehr zugesagt hat. Trotzdem denke ich, dass auch diese Art Buch ihre Liebhaber findet und hat.
Jonas. Ein normaler Name, ein (pseudo-) normales Leben. Jonas betrügt seine Frau mit Marie. Er kann sich zwischen beiden nicht entscheiden. Seine Kinder nerven ihn irgendwie. Verzogene Gören von heute. Aber natürlich liebt er sie. Sein Job langweilt ihn. Es ist natürlich "irgendwas Kreatives", "mit Medien". Jonas begegnet eines Tages eine "gute Fee" in Gestalt eines Mannes, den er zunächst für einen Privatdetektiv hält. Fortan hat Jonas unbegrenzt viele Wünsche frei. Aber was soll man sich schon wünschen? Vor allem, wenn man so recht an diese ganze "Märchen-Sache" nicht glauben kann?
Im Verlauf des Buches geschehen verschiedene Dinge, die ebensogut Zufälle sein können. Dinge, die sich Jonas wünscht - oder nicht?
Das hier ist kein Krimi ( nichts gegen Krimis) oder irgendein beliebiges Buch, bei dem man schon vorher weiß, was einen erwartet. Dennoch ist "Das Leben der Wünsche" meiner Meinung nach schwächer als beispielweise "Die Arbeit der Nacht". Trotzdem eine klare Leseempfehlung von mir! Thomas Glavinic ist einfach einer der Größten!!!!
»Man sollte Bücher verbieten...« »... damit sie mehr gelesen und beachtet werden.« (Albert Camus)
Nach der Leseprobe war ich sehr gespannt auf dieses Buch und ziemlich enttäuscht, es nicht gewonnen zu haben. Um so enttäuschter bin ich jetzt nach Ende der Lektüre. Es hatte so vielversprechend begonnen und hat so stark nachgelassen.
Ausgangslage: Jonas führt ein ziemlich normales Leben. Er ist verheiratet, hat zwei Söhne und eine Geliebte. Seinen Job mag er nicht. Alles eher unbefriedigend, denn er hat nicht die Kraft, sich eine neue Stelle zu suchen und/oder seine Frau zugunsten seiner Geliebten zu verlassen, weil dann ja seine Kinder ohne Vater wären und Maries Sohn ebenso. In diese Situation hinein gewährt ihm ein Fremder drei Wünsche.
Vielleicht bin ich ja zu dumm für dieses Buch, aber ich kann bei den nun folgenden Ereignissen nicht erkennen, ob dies wirklich Jonas' Wünsche sind, z.B. bei dem Seilbahnunglück, beim Tod seiner Frau und dem Flugzeugabsturz, den er erkältet und verrotzt verpasste. Soll mich dies dazu bringen, dass Jonas durch bloßes Denken diese Geschehnisse herbei geführt hat? So in etwa dachte ich nach der Leseprobe, dass die weitere Handlung verläuft. Je mehr ich aber las, desto bizarrer wurde die Handlung. Mir will nicht klar werden, ob die nächtliche Bootfahrt ein böser Traum oder Realität war. Es wird immer abstruser, mitunter hatte ich den Eindruck, in eine surreale Traumwelt hinein gezogen zu werden. Immer mehr aus meiner Sicht zusammenhanglose Fragmente wurden aneinander gereiht. Sicher: ich habe verstanden, dass Jonas eben an der Erfüllung seiner Wünsche zugrunde geht. Aber gefallen hat mir das Buch nach dem ersten Drittel nicht und ich war mehr damit beschäftigt, mich nach der bevorzugten Droge des Autors während des Schreibens zu fragen als nach dem Fortgang der Romanhandlung. Wie gesagt: ich gehe davon aus, dass ich zu dumm für dieses Buch bin und es irgendwann einmal mit Woyczek, Grass & Co. auf der Pflichtleseliste gymnasialer Oberstufen zu finden sein wird. Ich jedoch werde es weder weiter empfehlen noch mich für andere Bücher des Autor interessieren.
3 Wünsche zu vergeben. Schön und gut. Ich denke auch, dass locker Potential in der Story gesteckt hätte. Doch so wie der Leser (in dem Fall ich) die Protagonisten erlebt, nervts doch eher als dass es Spaß macht oder spannend ist. Sie sind langweilig, öde bzw. sehr seltsam beschrieben. Und dass der Protagonist sich statt Reichtum etc. Wissen wünscht, macht ihn in dem Moment mir auch nicht symphatischer.
Ich vergebe nur 2 Sterne, da das Ende mich tierisch genervt hat und ich einfach nur noch fertig sein wollte. Es zog sich und hat mich dann nicht umgehauen. Ein Autor, den ich nun nicht mehr weiterverfolgen werde. Schade!
Judith Krieger und Manni Krozilius, ein sehr gut zusammen arbeitendes Ermittlerpaar, muss sich mit dem Mord an einem Priester beschäftigen. Der Priester wurde um Mitternach ermordet, obwohl ein späterer Zeuge meint einen Ritter gesehen zu haben. Doch das Opfer war auch kein Priester sondern ein Chirurg. Die Kripo Köln hat ein Rätsel zu lösen, das nicht einfach ist. Da spielen ja auch die Auffindesituation des angeblichen Täters und das an die Kirchentreppe geschriebene Wort „Mörder“ eine wichtige Rolle.
Die Polizei sucht einen Mörder der Priester tötet und der muss ja nun mal auch gefunden werden. Und Antworten, die weiter helfen, findet das Ermittlerpaar bei der Mutter von Bat, einem sogenannten Gruft und ihrer Mutter Ruth Sollner. Elektrina, die Pathologin ist diejenige, die einige hinweisgebende Antworten parat hat. Doch der Mord an Jana bleibt für mich ungelöst.
Dieser Kriminalroman von Gisa Klönne ist aber für mich sehr gut zu lesen und zu verstehen gewesen. Meistens kann ich auch schon am Anfang einer Geschichte erkennen, wer denn nun der Täter ist. Dieses Mal war ich selbst überrascht. Ein Krimi der Extraklasse.
Auf meiner Wunschliste würde dieses Buch nicht stehen.
Jonas, dem Hauptprotagonisten, wird angeboten, ihm drei Wünsche zu erfüllen. Nachdem er die üblichen vorträgt (Geld, Gesundheit, Frieden etc.) und sich diese dann auch später ausdrücklich wünscht, passiert aber etwas ganz anderes: um ihn herum geschehen Unfälle, sterben Angehörige, ereignen sich Katastrophen. Nur zwei positive Dinge scheinen sich für diesen Mann zu erfüllen: seine ehemalige Freundin bleibt trotz Krankheit am Leben (Wunderheilung?) und seine Aktien steigen. Hat der sich insgeheim nur negatives gewünscht?
Nun ja, auch stilistisch ist das Buch eher ungewoht: die Sätze oft kurz, gerade bei Gesprächen, und von wörtlicher Rede scheint der Autor wenig zu halten, zumindest nicht im üblichen Sinn.
Und die Themen, mit denen sich Jonas beschäftigt, lassen mich überlegen, ob der reif genug ist, Familienvater zu sein. Es geht nir zu oft nur um Geld oder Sex. Wirklich tiefgängige Themen (Krankheit der Freundin, Familienprobleme) scheinen ihn teilweise nur am Rande zu tangieren, im Büro existieren solche Themen überhaupt nicht. Sind Werbemenschen sooo doof oder alle in der Pubertät stehen geblieben? Und warum löst Jonas seine Probleme nicht "normal" (Trennung von Frau, dennoch Kümmern um Söhne, Wechsel der Arbeitsstelle, wenn ihm seine doch nicht zusagt, Einigung mit Geliebter oder eben Trennung von ihr.
Naja, wie gesagt, das Buch ist nicht mein Fall.
Am Anfang fand ich das Buch ja gut. Da war eine Geschichte und es war alles in einem Rahmen.
irgendwann wurde es einfach zu viel. Es kamen zu viele verschiedene Dinge aufeinander, zu viele Details. Man fragte sich von einem zum anderen Kapitel was nun passiert. Schon allein weil bei einigen Dingen kein wirkliches Ergebnis genannt wurde. Man fragte sich, wie kommt er jetzt dahin, war er nicht gerade noch dort. Es waren so plötzliche Sprünge in dem Buch, die haben mich schon ziemlich verwirrt.
Aber da der Anfang gut war, sich flüssig lesen lies, und auch zwischendrin noch gute Dinge waren, 2 Sterne.
Nachdem ich hier die Leseprobe verschlungen habe, war ich so neugierig und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Als ich dann mit dem Buch begonnen habe, den Anfang - also die Leseprobe - hinter mich hatte, und immer noch neugierig war, passierte das, was ich von diesem Buch nicht erwartet hätte: es plätscherte auf einmal so dahin. Jonas führt wohl das langweiligste Leben, was ich kenne. Nichts - außer seine Affaire - bereitet ihm so wirklich Freude. Zu Hause macht er wirklich nur das nötigste und das auch mehr schlecht als recht.
Genauso wie seine Arbeit in der Werbeagentur, die meiste Zeit sitzt er eigentlich nur da ab und wirklich engagiert bei der Sache ist er nicht.
Der ganze Schreibstil hat mir überhaupt nicht gefallen. Durch den Wegfall der wörtlichen Rede, musste ich manche Sätze oder ganze Abschnitte nochmal lesen, weil es oft gar nicht erkennbar war, dass eine Unterhaltung stattfindet. Und durch dieses "bremsen" beim lesen, hat es mir auch keinen wirklichen Spaß gemacht.
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, daß so viel versprechend begonnen hat und mich mit solch einem riesigen Fragezeichen im Kopf zurückgelassen hat.
Ich habe mich durch dieses Buch gequält, in der Hoffnung doch noch ein paar halbwegs befriedigende Antworten zu erhalten. Aber ich wurde leider enttäuscht. Ich muß gestehen, daß ich noch nicht einmal das Ende verstanden habe.
Ich fand den größten Teil der Charaktere, allen voran den Hauptcharakter, extrem unsympathisch. Eine Gesellschaft voll mit ehebrechenden, selbstsüchtigen und rücksichtslosen Idioten. Beim Lesen sollte man doch mit den Personen mitfühlen, sich mit ihnen freuen oder weinen, aber bei mir tat sich nichts. Ein schlechtes Zeichen, da ich ein sehr emotionaler Mensch bin.
Mit den "Traumsequenzen", ein besseres Wort fällt mir nicht ein, konnte ich am allerwenigsten anfangen. Waren das Hinweise auf bevorstehende Wünsche die in Erfüllung gehen? Sind diese Ereignisse tatsächlich so oder so ähnlich passiert?
Wie schon erwähnt: für mich ein absolut schreckliches und unbefriedigendes Buch, was vielleicht daran liegen mag, daß ich es einfach nicht verstanden habe.
Hätte Jonas mal weniger gegrübelt. Als der Unbekannte Jonas offeriert ihm drei Wünsche zu erfüllen, fängt Jonas an über den Sinn und Unsinn des Lebens zu philosophieren. Er wünscht sich mehr Dramatik in seinem Leben. Er möchte das Leben verstehen und mehr über den Tod erfahren. Er könnte sich Reichtum wünschen, einen Blick in die Zukunft usw. Letztendlich wischt er alle Gedanken beiseite und wünscht sich dass alle seine Wünsche in Erfüllung gehen.
Auch ich hatte nach der Leseprobe vollkommen andere Erwartungen und musste das Buch erst mal 2 Tage sacken lassen um zu begreifen.
Was wie ein Märchen beginnt endet ziemlich skurril, dramatisch, drastisch. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und wirken teilweise zusammenhanglos.
Der Leser wird oftmals im ungewissen gelassen, ohne Erklärung oder Auflösung. Die ganzen Ereignisse, die auf Jonas hereinbrechen wirken sehr unrealistisch und verbreiten eine depressive Stimmung.
Zeitweise war mir nicht klar, was ist real, wird geträumt, phantasiert? Dennoch kann ich nicht sagen, dass mir das Buch überhaupt nicht gefallen hat. Es gibt viele philosophische Ansätze allerdings ohne für mich zufriedenstellende Antworten. Glavinic hat meine Hirnzellen ganz schon auf- und durcheinandergewirbelt. Ich habe das Buch als eine Art Herausforderung gesehen und bleibe nun ein wenig frustriet zurück mit dem Eindruck gescheitert zu sein.
es könnte in Erfüllung gehen.
Jonas, Werbetexter, verheiratet, Ehebrecher, 2 Kinder, wünscht sich so vieles, wie wohl die meisten Menschen, nur im Gegensatz zu anderen Menschen bekommt er die Chance seine Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen, weil sich ihm nämlich eine gute Fee nähert die ihm die drei berühmten Wünsche, die wir alle aus Märchen kennen offeriert, davon das die Fee aussieht wie ein Mann und nach Bier stinkt und im weiteren Verlauf des Buches nicht weiter vorkommt, sollten sich die Leser nicht weiter irritieren lassen, wie man auch so manch anderes in dem Buch wohl nicht unbedingt verstehen soll, sonst hätte uns der Autor sicherlich darüber aufgeklärt was es mit so manchen seltsamen Begebenheiten die in dem Buch geschehen so auf sich hat. Einige Wünsche erfüllen sich, z.B. wird ihm die Entscheidung abgenommen, welche Frau denn nun die Richtige für ihn ist, in dem seine Ehefrau in der Badewanne zu tode kommt, andere wiederum werden ignoriert, so wie es aussieht werden nur solche Wünsche erfüllt die er wirklich und wahrhaftig verspürt *Weltfrieden* gehört wohl nicht dazu.
Es bleibt viel Raum für Spekulationen und eigene Interpretationen, ich habe mir eine eigene Lösung für all die Rätsel zusammen gebastelt und fand den Roman mit dem Hintergrund dann sogar verständlich, das war vielleicht nicht im Sinne des Autoren, aber ohne meine eigene Erklärung, wäre das Buch eine unverständliche aneinanderreihung obskurer Erlebnisse gewesen.
Dies war mein erstes Buch von Thomas Glavinic, sein Schreibstil gefällt mir, seine Art die Leser im unklaren darüber zu lassen was genau nun eigentlich Wirklichkeit ist und was nur eingebildet, gefällt mir gar nicht.
Ich gebe dem Buch 3 Punkte für den Schreibstil und dem Raum für Fantasie und 0 Punkte für Null Erklärung.
Ich muss zugeben, dass ich das Buch sehr schnell gelesen habe, immer in der Hoffnung, noch irgendwie Antworten auf all die offenen Fragen zu bekommen:
Wer ist Mann, der die Wünsche gewährt hat?
Wurden tatsächlich Wünsche erfüllt, oder sind die ganzen Geschehnisse nur Zufälle?
Wünscht der (angeblich) gutmütige Jonas, der noch nicht mal einer Spinne oder Fliege etwas zuleide tut, insgeheim vielen den Tod?
Was ist mit dem Meteorit?...
Ich fand das Buch seltsam und verwirrend - und wollte es einfach nur noch fertig lesen.
Die Schreibweise hat mir auch nicht wirklich gefallen. Dank der fehlenden Anführungszeichen ist ein Gespräch manchmal schwer nachzuvollziehen. In einem Kapitel läuft die Unterhaltung auch einige Zeit über indirekte Rede, was ich total irritierend fand. Ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Empfehlen kann ich es Leuten, die Endzeitromane und tiefgründige Bücher lieben, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben. Ich persönlich war froh, als ich es fertig gelesen hatte.
Wunscherfüllung einmal anders: als Gedankenexperiment, was wäre wenn alle unseren Wünsche, auch unsere bösen, in Erfüllung gingen? Stirbt dann die Frau, damit man mit seiner Geliebten ungestört sein kann? Gedeihen dann die Kinder prächtig, aber nur so, wie man sie haben möchte? Steigen dann die Aktien unaufhörlich, trotz gegenteiligem Trend an den Börsen? Werden wir dann von allen Menschen geliebt, von denen wir geliebt werden möchten, und verschwinden alle Menschen aus unserem Leben, die wir unsympathisch finden? Kommt immer genau das in unser Leben, was wir gerade brauchen? Halten wir soviel Glück auf einmal aus oder kommen wir nicht erst recht in eine Krise, weil wir soviel Glück gar nicht verkraften können und uns insgeheim wieder etwas mehr Unglück wünschen?
Thomas Glavinic mutet seinem Hauptakteur Jonas, einem 35-jährigen Werbetexter mit einem Haus, einer Frau, zwei Kindern und einer Geliebten, viel zu. Bis er die gute Fee (hier einen Mann mit Goldkettchen und Bierfahne) trifft, die ihm drei Wünsche erfüllt, ist sein Leben langweilig, frustrierend und eintönig. Er wünscht sich, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen, und bekommt bald mehr Abwechslung in seinem Leben, als er sich gewünscht hatte….
Ich wünsche allen spirituellen Menschen, die sich viele Dinge vom Universum wünschen, dass sie dieses Buch lesen mögen, denn es macht nachdenklich, auch weil es keine fertige Antwort liefert, sondern den Leser irritiert und ratlos zurücklässt. Es ist also keine Ratgeberliteratur, sondern eine ratlos machende Literatur.
Das Buch, in einer nüchternen, sachlichen Sprache geschrieben, entwickelt einen suggestiven Charakter, der einen immer tiefer in die zunehmend irrealer werdende Welt des Protagonisten hineinzieht. Es ist aber auch eine Hommage an das Leben und Liebe, und zwar an das Leben, das wir gerade führen, mit allen schönen und schrecklichen Dingen, die nun mal alle gleichzeitig auf der Welt passieren. Auch wenn wir uns manchmal wünschen, wir wären in einer anderen Zeit, in einem anderen Land und in eine andere Familie hineingeboren, ist es dich gerade die Kunst, mit den Verhältnissen zurecht zu kommen, in denen wir uns gerade befinden.
Wenn wir also mal wieder auf dem Opfertripp sind und uns so schrecklich unverstanden fühlen, einfach mal „Das Leben der Wünsche“ aufschlagen und nachlesen, was passiert, wenn alle Wünsche wahr werden…
Sehr schön geschrieben und dadurch auch wirklich gut zu lesen - aber eben sehr seltsam.
Ich konnte den Sinn dahinter letztendlich nicht entdecken, habe aber auch nicht lange darüber nachgegrübelt.
Weitere Bücher von Glavinic reizen mich nicht.
Aufgrund des fast perfekten Schreibstils bereue ich es aber nicht das Buch gelesen zu haben.
Der Roman "Das Leben der Wünsche" von Thomas Glavinic beginnt mit einer interessanten Begegnung. Dem erfolglosen Werbetexter Jonas begegnet ein Fremder, der ihm das Angebot macht, seine Wünsche zu erfüllen. Er betont, dass es nicht darum gehe, dass sich das erfülle, was er wolle, nur seine Wünsche würden erfüllt.
Bald schon steigen die Kurse seiner Aktien und seine Frau stirbt - der Weg zu der Geliebten scheint frei. So addiert sich eins zum anderen, aber für den Leser ist schon bald keine Struktur mehr erkennbar und man fragt sich, wozu die einzelnen Episoden erzählt werden. Ein Zusammenhang mit der Ausgangssituation ist nicht mehr erkennbar, sie scheint nur als ein Aufhänger für einen interessanten Einstieg gewählt worden zu sein.
Zunehmend verliert sich die Hauptfigur in Phantastereien, deren Sinn man nicht entschlüsseln kann, und ein Bezug zum durchaus interessanten Einstieg wird immer unerkennbarer. Zum Schluss bleiben nur Wahrnehmungsfetzen, deren Bedeutung nicht dechiffriert werden kann und die den Leser zutiefst unzufrieden, nicht aber nachdenklich zurücklassen.
Die Geschichte, dass jemand auf einer Parkbank sitzend von einem Fremden angesprochen wird, dass er drei Wünsche frei habe, fand ich wirklich gut. Die Story war zu Amfamg der Leseprobe klar definiert und man hatte eine sehr gute Vorstellung von dem, was da auf einen zukommen wird.
Anhand der Leseprobe und dem Klappentext wusste man ja auch, dass er eine Geliebte hat, die ihm sehr viel bedeutet und dass es auch bei ihr was ernsteres ist. Außerdem hat man erfahren,d ass die Frau sterben wird.
Bis zud em Zeitpunkt, als die Frau stirbt, fand ich das Buch auch noch richtig gut, aber ab dem Moment verliert die Geschichte ihren "Roten Faden". Man weiß nicht mehr, wohin das noch führen soll, bzw. was die Geschichte mit den drei Wünschen am Anfang noch zu tun hat???
Irgendwo nach dem Tod kommt der Schriftsteller vom Weg ab und verirrt sich in den Tiefen von Halluzinationen und Aussetzern, die einem in keinster Weise logisch erscheinen, noch zur Geschichte beitragen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich dieses Buch nur zu Ende gelesen habe, damit ich eventuell erfahre, wo es noch hinführen soll, bzw. ob man irgendwann wieder auf den rechten Weg zurück kommt oder den "Roten Faden" wieder findet. Leider war das nicht der Fall. Eher im Gegenteil ich bin hinterher fast noch verwirrter als vorher und kann absolut nicht sagen,w as mir der Autor mit einer solchen Story sagen will???
Für mich das erste wirklich absolut frustrierende Erlebnis mit einem Buch!!!!
"Das Leben der Wünsche" von Thomas Glavinic ist eines der merkwürdigsten Bücher, die ich in der letzen Zeit gelesen habe.
Zu Beginnn hat mir die Idee, ein Buch mit dem Thema "Wünsche" zu schreiben wirklich gefallen. Jonas sitzt auf einer PArkbank und hat plötzlich drei Wünsche frei. Er wünscht sich unendlich viele Wünsche.
Was allerdings dann folgt ist das Leben von Jonas, die Wünsche an sich werden jedoch nicht mehr erwähnt.
Er ganz zum Ende hin wünscht sich Jonas, dass seine Freundin vom Krebs geheilt wird und dieser Wunsch tritt auch ein.
Alles andere was ihm geschieht scheint jedoch nichts mit Wünschen oder ähnlichem zu tun gehbat zu haben.
Vielleicht habe ich den tieferen Sinn auch einfach nicht verstanden.
Das einzig Positive an diesem Buch ist der Stil von Thomas Glavinic, er läsdst sich flüssig und gut lesen.
Leider fällt es mir auch sehr schwer, das Buch zu bewerten. Ich war sehr erfreut, das Buch zu erhalten und stürzte mich euphorisch im Urlaub daran, es zu lesen. Leider ist das Buch nur anfänglich spannend. Es beginnt damit, das Jonas, die Hauptperson einen Mann kennenlernt, der ihm drei Wünsche erfüllen möchte. Jonas mit sich und seinem Leben zufrieden, wird aus seinem alltäglichen Leben herausgerissen. Es passieren Dinge, die er sich nicht erklären kann. Sind es wirklich Dinge, die im Zusammenhang stehen mit seinen geäußerten Wünschen?
Leider erfüllt das Buch nicht meine anfänglichen Erwartungen. Manche Textstellen verstehe ich auch nicht und es fehlt an der anfänglichen Spannung.
Ich habe das Buch zu Ende gelesen. würde es jedoch nicht weiterempfehlen.
Inhalt:Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: "Ich erfülle Ihnen drei Wünsche." Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr.
Meine Meinung: Ich habe eine Leseprobe in der Long List von diesem Buches gelesen und war ganz begeistert. Daher habe ich mir dieses Buch gekauft.
Das Buch ist in einem flüssigen Schreibstil geschrieben und man kann es sehr schnell lesen. Aber von diesem Buch bin ich im Wesentlichen enttäuscht. Es hat meinen Erwartungen nicht standgehalten. Irgendwie fehlte meines Erachtens der rote Faden. Es war ein heilloses Durcheinander von Wünschen, Katastrophen und Hoffnungen. Der wirkliche Sinn hat sich mir leider nicht erschlossen. 
Passend finde ich allerdings den Titel des Buches. Die Wünsche gehen öfters ihren eigenen Weg.
Interessieren würde mich, wie solch ein Buch für den Deutschen Buchpreis nominiert wird. Gibt es dazu Erläuterungen?
Ein teilweise unterhaltendes Buch. Auf jeden Fall animiert es zum Nachdenken. Vielleicht auch nur über das eigene Unvermögen, dieses Buch wirklich zu verstehen.
NAchdem ich dieses Buch gewonnen hatte, und entdeckt habe, dass es für den Deutschen Buchpreis 2009 nominiert ist, hab ich mir eine ganze Menge erhofft. Leider wurde ich nach den ersten Kapiteln maßlos enttäuscht. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, hab ich mir die vorhandenen Rezensionen durchgelesen, und danach gleich nochmal von vorne angefangen in der Hoffnung, dass es ja nur noch besser werden kann. Doch auch nach dem zweiten Mal bin ich immernoch verwirrt.
Es treten ständig irgendwelche total übertriebene (Natur-)Katastrophen auf, ohne dass sie vorher zu erahnen sind oder irgendwelche Auswirkungen haben. Auch ist nie beschrieben, in welchem Zusammenhang diese Dinge mit den Wünschen des Protagonistne stehen. Ok, seine steigenden Aktien folgen auf dem Wunsch mehr Geld zu besitzen und seine Frau stirbt, weil er mit seiner Geliebten zusammen sein will (in diesem Zusammenhang steht auch der Ausszug ihres Mannes). Aber was hat die gesichtslose Frau damit zu tun und Warum sieht er die beiden Männer mit der Frau?? Für mich wirft das gesamte Buch Fragen auf, die auch am Ende nicht geklärt werden. Auch der Sinn der Großen Welle ganz am Ende ist mir verborgen geblieben.
Auch sprachlich ist es nicht sehr ansprechend. Durch die fehlenden Anführungszeichen sind Gedanken und Gespräche nicht auseinander zu halten. Dieses behindert meiner Meinung nach den Lesefluss. Auch die Sprünge im Geschehen wirken sich darauf nicht positiv aus.
Alles im Allem hab ich vvon so einem gepriesenen Schriftsteller und Buch eine ganze MEnge mehr erwartet. Und wenn so ein Buch für den Deutschen Buchpreis nominiert wird, möchte ich die anderen 19 Bücher von der Liste eigentlich gar nicht mehr lesen...
http://www.krimix.de/de/ostend/index.html
http://bestseller.blog.de
Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch um ein gelungenes Werk des Autors.
Ich hatte Spaß beim Lesen und habe das Buch bis zum Ende genossen. Ich würde das Buch auch auf jeden Fall an andere Leser weiter empfehlen.
Die einzelnen Ereignisse in dem Buch fand ich teilweise wirklich erschreckend, aber doch sehr schlüssig. Ich hatte eine etwas andere Story erwartet, war dann aber dennoch positiv überrascht.
Die Vorstellung so etwas zu erleben wie Jonas ist wirklich schrecklich. Aber im Grunde genommen haben sich ja nur seine geheimsten Wünsche in irgendeiner Art und Weise erfüllt. Da darf er sich nicht beschweren. Vielleicht hätte er den Mann am Anfang des Buches etwas ernster nehmen sollen.
Insgesamt gesehen ein Leseerlebnis und ich bin gerne bereit weitere Bücher des Autors zu lesen.
Ich danke dafür, dass ich dieses Buch lesen konnte, aber im Nachhinein hätte ich es nicht lesen müssen.
Die Leseprobe fand ich ja wirklich gut und sie hat mich eigentlich auch wirklich neugierig auf das Buch gemacht... aber was ich dann gesamt gelesen habe... hat mir gar nicht so gut gefallen. Das Buch war nun wirklich nichts für mich. Zum Ende hin musste ich mich wirklich zwingen wieter zu lesen. Ich habe es dann doch beendet, aber gefallen hat es mir nicht.
Ich fand das Buch bis zur Mitte noch wirklich nett, aber ab da wurde es dann immer schlechter. Ich fand es einfach etwas zu abgehoben und seltsam. Jonas wurde mir mit der Zeit immer unsympatischer. Als seine Frau dann stirbt, nimmt das Buch eine wirklich komische Wendung an.
Naja, es mag wohl Menschen geben, die solche Bücher gerne lesen, aber für mich wars nicht.
Es geht um das Leben von Jonas, einem Werbetexter, verheiratet mit Helen, 2 Kinder, eine Geliebte namens Marie und eine krebskranke Ex Anne.
Sein Leben scheint so dahin zu plätschern, alles normal für seine Verhältnisse, Beruf, Familie, Geliebte, alles scheint perfekt für ihn.
Bis Jonas eines Tages einem Mann im Park begegnet, dieser bietet ihm drei Wünsche an, die er Jonas erfüllen möchte.
Auf einmal scheint sich sein Leben zu verändern, an dem Mann vom Park denkt er zu der Zeit noch nicht.
Als seine Frau an Herzversagen stirbt, steht er alleine mit den zwei Kindern da, er bekommt ab und zu Aussetzer in Zeit und Raum, irgendwie ist alles surreal und dann sind da ja noch die drei Wünsche...
Dieses Buch ist schlecht in Worte zu fassen, man muss es nicht gelesen haben, aber wenn man angefangen hat, kommt man schlecht davon los.
Faszinierend sind die Bildbeschreibungen, man "sieht" mit und kann sich alles ganz klar vorstellen, dass es keine wörtliche Rede gibt, fällt einem bald schon nicht mehr auf und ist sogar interessant.
So funktioniert's: