Das ist halt ein schwieriges Terrain. Damit die Ideen mit den Hunden als Protagonisten richtig einschlägt, bedarf es aber auch weitaus mehr, als Henn hier geliefert hat. Allein der Erzählstil hat mir schon nicht gefallen. Zu langatmig. Neee... Nicht mein Ding.
Carsten Sebastian Henn schreibt wie immer spannend und ungewöhnlich...
Die Ahr-Krimis waren schon super - vor allem, wenn man die Gegend und einige Personen auch noch kennt...,
den ersten Hundekrimi fand ich anfangs etwas schleppend bis ich endlich drin war und mich mitreißen lassen konnte...
hier ist es von Anfang an klasse, werde mir das Buch auf jeden Fall kaufen müssen und freue mich schon auf die Wölfe, die drei Hunde Niccolo, Giacomo und Canini sowie die ägyptischen Hunde ...
Für mich als Hundefan war der Ausschnitt recht lustig zu lesen. Ich war vom ersten Buch schon begeistert und kann mir sehr gut vorstellen, dass mir auch dieses hier gefällt. Es ist einfach witzig zu lesen, wie sich der Autor die "Hundegedanken" vorstellt. Über die Vermenschlichung der Tiere lässt sich streiten. Alles in Allem dürfte es eine nette Geschichte über Freundschaft sein.
Es war das erste Buch was mich hier ansprach und ich muss sagen, dass ich es recht gerne weiter lesen würde. Es klingt spannend und ich finde es toll, dass es aus der Sicht der Hunde geschrieben ist. Ich denke, dass ich es mir durchaus kaufen würde.
Es war das erste Buch was mich hier ansprach und ich muss sagen, dass ich es recht gerne weiter lesen würde. Es klingt spannend und ich finde es toll, dass es aus der Sicht der Hunde geschrieben ist. Ich denke, dass ich es mir durchaus kaufen würde.
.... bin ich nicht wirklich in der Geschichte angekommen. Eigentlich mag ich Geschichten die mit mehreren Handlungssträngen beginnen, aber hier war ich föllig verwirrt. Brauchte 2-3 Seiten, die auch noch 2 mal lesen mußte ehe ich verstand wer ist Mensch wer ist Hund. Zuviele Namen. Auch sind die wechsel der Blickrichtung und der erzählstränge zu apprupt.
Die Idee mit den Hunden ist nett auch wenn ich die Entwicklung zum Ende des Auszuges etwas bizarr finde... man müsste sehen wie es ausgeht.
Ich als Hunde- und überhaut als Tierliebhaberin war ganz gespannt, wie sich jemand die Gedanken eines Hundes so vorstellt. Ich war von Giacomo ganz begeistert, so stelle ich mir wirklich einen älteren Hund vor, der die Jungenspunde beäugt und sich für das Toben schon viel zu alt findet.
Ich finde die Idee sehr lustig. Denn in den normalen Krimis ist ein Polizist, Anwalt, etc. der, der die Fälle löst und hier sind es Tiere die, die uns ganz anderen Blickwinkel zeigen.
Das Buch hat auf jeden Fall Potenzial in mein Regal stehen zu können.
Das Buch ist komplett aus der Sicht von Hunden geschrieben. Einem alten Trüffelhund, der mit zwei anderen Hunden bei seinem Frauchen lebt und aus der Sicht des Wachhundes, der das heilige Tuch bewachen soll. Dummerweise wird ihm dies schon an seinem ersten Arbeitstag geklaut.
Der Trüffelhund findet das Tuch zufällig und bringt dadurch sein Frauchen in Gefahr, also versteckt er es im Wald.
Habe noch nie ein Buch aus der Sicht eines Hundes gelesen! ...und muss gestehen, es hat mich jetzt auch nicht sonderlich umgehauen, kann aber auch damit zusammen hängen, dass mich das Thema generell nicht sonderlich interessiert. Sicherlich ist das Buch ganz gut geschrieben, zu anfang hat es mich auch noch gefesselt. Besonders spannend fand ich, wie diese erst zwei Geschichten zusammengeführt wurden.
Aber um das ganze Buch zu lesen reicht leider mein Interesse an Krimis nicht aus.
Ich habe bis jetzt noch keinen Hundekrimi (oder sonst ein Buch aus der Sicht eines Hundes) gelesen und sollte dies unbedingt nachholen.
Die Geschichte finde ich Großartig, könnte aber auch daran liegen, dass ich eine Hunde und Italien Fan bin.
Ich bin sehr gespannt wie der Autor die Gefühle des vierbeinigen Helden wiederspiegelt. Das was ich in der Leseprobe bereits erfahren habe, hatt mir doch sehr zugesagt.
Ich finde den trockenen Humor des Autors gelungen. Ein mürrischer, alter Hund der eigentlich lieber seine Ruhe hätte, als ein Abenteuer zu erleben.
Sehr interessantes Buch, welches ich gerne zu Ende lesen würde.
Mal etwas anderes: ein Hundekrimi. Ich habe schonmal einen Hundekrimi gelesen ("Der Schnüffler" - J.F. Englert) und dieser Krimi hat mir um einiges mehr zugesagt. Ich fand die Leseprobe ziemlich langatmig und schätze auch, dass sich das durch den Roman so weiterziehen wird.
Im Enteffeckt habe ich 4 Anläufe gebraucht um die Leseprobe zu lesen und ich denke nicht, dass ich das Buch gewinnen möchte. Daher werde ich auch den "Keine-Leseprobe"Button klicken ;-)
Nicht meine Richtung da mir die Vermenschlichung von Tieren in dieser Richtung absolut und sehr missfällt.
Desweiteren noch als Krimi mit einen altbewährten Mittel (Leichentuch Jesus) aufgebaut. Darüber wurden meiner Meinung nach, bessere und historisch eindrucksvollere Bücher geschrieben. Ich könnte dieses Buch Aufgrund des Leseauszuges absolut nicht weiter empfehlen. An alle die gern Bücher mit Tieren die Menschlich dargestellt werden ist es vielleicht ein Muss, wobei es ja ein schlauer Hund ist.
Erinnert mich stark an Rita Mae Brown´s Katzenkrimis und die liebe ich. Giacomo, Niccolo und Canini sind total herrlich und erinnern stark an diverse "eigenbrötlerische" Komissare (Wallander, Kluftinger, usw.)
Ich bin der Meinung, dass dieses Buch bei keinem Hunde- und Krimifan in der Sammlung fehlen darf.
Ein wunderschöner Hundekrimi, nicht nur für Hundefans.
Ein wunderbar einfühlsamer Krimi, geschrieben aus der Sicht der Hunde. Kaum angefangen, wird gleich dasTuriner Grabtuch gestohlen. Amadeus, der eigentlich das Tuch beachen sollte, wurde einen Augenblick abgelenkt und schon ist es weg. Gleich darauf taucht es irgendwo in der Nähe eines Schlosses, mitten in einem Schneesturm, wieder auf und Giacomo, ein alter Trüffelhund, findet es auf einem Baum. Er schleppt es zu seinem Frauchen, die gleich die Polizei ruft. Mit dem Eintreffen eines Einsatzkommandos endet die Leseprobe.
Dieser Krimi, erzählt aus Hundesicht, fängt schon sehr vielversprechend an und macht Lust auf mehr und ist, nicht nur für Hundefans und -Besitzer, sicher ein besonderes Schmankerl.
Der alte Trüffelhund Giacomo möchte eigentlich nur noch seine Ruhe haben, wird aber mit seinem neuen Frauchen Isabella und ihren weiteren zwei Hunden in ein Schloss im Piemont eingeladen, da in der Nähe Wölfe gesichtet wurden. Währenddessen wird in Turin das berühmte Grabtuch gestohlen obwohl der gerade in sein Amt eingeführte Wächter-Hund Amadeus seinen neuen Job doch besonders gut machen wollte. Als Giacomo dann auf einem nächtlichen Spaziergang den Geruch von Trüffeln wahr nimmt und dabei das ganz besondere Paket findet, wird es dann richtig spannend...
Das Buch verspricht nette Leseabende mit symphatischen, tierischen Hauptpersonen!
Mich erinnert diese Leseprobe sehr an "Glennkill", nur das es hier nicht um Schafe sondern um Hunde geht. Die Idee ist an sich ganz nett und sicherlich auch originell, nur lese ich doch lieber etwas von Menschen in der Hauptrolle, als von Tieren.
Der Komplott an sich ist ganz unterhaltsam und auch spannend, aber durch die zwei Hunde in der Hauptrolle nicht wirklich mein Fall!
Eigentlich war Giacomo mit seinen Freunden zum Schloss Stupinigi gekommen, um nach Wölfen zu suchen. Was er jedoch fand, war Jesus Grabtuch, das zuvor an Amadeus' ersten Tag als Wächter aus der Kirche in Turin gestohlen wurde.
Dass es sich bei den Hauptcharakteren dieser Geschichte um Hunde handelt, ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber eine interessante Idee. Die Sprache ist einfach gehalten, sodass sich der Text flüssig lesen lässt.
Fazit: Wenn das Buch hält, was die Leseprobe verspricht, dann kann man sich auf einen spannenden Krimi aus einer mal etwas anderen Erzählperspektive freuen.
Jetzt muss ich doch noch einen Leseeindruck hier lasse, ich fand das Buch eigentlich doch ganz schön, so dass es mich nicht mehr losgelassen hat.
Das Buch wird aus der Perspektive eines Hundes erzählt. Das macht dieses Buch auch so besonders. Die Darstellungsweise ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen und glaubhaft, ich habe mich unter Hunden recht wohl gefühlt beim Lesen, kein Wunder, denn eigentlich werden die Tiere doch sehr vermenschlicht dargestellt.
Trotzdem ist das ganze ja auch noch ein Krimi. Nur aus Sicht der Tiere eben. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte um das Turiner Grabtuch noch entwickeln wird.
Eigentlich sind Krimis mit Tieren nicht meine favorisierten Bücher, aber dieses liest sich locker leicht.
Ich suche auch immer wieder nach Büchern, die sich leicht Vorlesen lassen, z. B. an einem regnerischen Sonntag Nachmittag...und dafür ist dieses doch wunderbar geeignet, um sich ein wenig italienische Sonne ins Haus zu holen.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich leicht lesen. Ein Buch das mit seinem Charme und Witz das Leben ein wenig versüßt.
Ein Roman, mit Humor und Ernst in fabelhafter Weise verwebt zu einer unterhaltsamen Geschichte.
Anfangs wirft dieser Ausschnitt eine gewisse Irritation auf: Wer erlebt dies alles nun? Schnell aber wird klar, hier handelt es sich um keine Menschenwahrnehmung, sondern um die Erlebnisse eines Hundes!
Mit Pfiff, Witz und genialer Sorgfalt erleben wir, wie sich ein Hundeleben, übertragen für unser Verständnis, abspielen könnte. Natürlich gibt es keine Hunde, die genüsslich ohne Folgen Wein schlürfen, aber doch eben jene, die anspruchsvoll sind. Und hier, ganz neu, gibt es sogar einen Trüffelhund. Vertraut mit seinem Metier als "Wolfsspürhund", hat er eine derart feine Nase, dass ihm die unwiderstehlichen Trüffel nicht entkommen können.
Diese Fähigkeit wird leider, wie es scheint, dem Dieb des Grabtuches Jesu zum Verhängnis, denn unglücklicherweise musste er es in der Nähe unseres lieben Giacomo verstecken, wahrscheinlich auch noch, während der vorher ein Trüffelgericht zu sich genommen hatte.
Hier entsteht eine ganz kleine Welt für sich; die Welt des treuesten Freundes des Menschen: Dem Hund. Auch hier wird das Thema aufgeworfen: Hunde spüren die Gefühle und Gedanken ihrer Versorger und reagieren dementsprechend darauf.
Außerordentlich ist ebenfalls die Perspektive. So erlebt der Leser, wie sich ein Hund in der Welt der Menschen fühlen muss. All diese seltsamen Dinge, die der Mensch zu brauchen scheint, obwohl sie doch nutzlos sind. Und wenn dann auch noch von einer Hütergeneration die Rede ist, die das Grabtuch beschützen soll, stößt dies bei uns auf Unverständnis oder gar Verwirrung. Wieso sollte Hunden solch eine Aufgabe zugedacht werden? Werden die jüngeren Hunde tatsächlich von anderen, älteren Generationen erzogen? Können sie eine Bindung aufbauen, nur dadurch, dass sie einem Menschen das Leben gerettet haben?
Mit Witz, Charm und Hundenasen wurde hier ein kleines Sahnehäubchen geschaffen, das ganz den Spieß herumdreht und dem Menschen vor Augen führt, wie laut und verrückt wir doch alle sind; besonders für den lieben, kleinen Freund, dem wir doch so viel "Gutes" tun wollen.
Hunden und das Grabtuch von Turin. Ein interessante Mischung. Der alte Hund verschwindet mit dem Tuch, will es erstmal vergraben und dann in aller Ruhe nachdenken. Und uns dann seine Gedanken hoffentlich mitteilen. Sehr amüsant aus der Sicht des Hundes erzählt. Macht Lust auf mehr, denn es ist mal etwas anderes.
Ich hatte soeben ein Déjà-Vu-Erlebnis beim Lesen der Leseprobe von Blut und Barolo. Oder waren es gleich mehrere Eindrücke dieser Art? Es ist nicht allzu lange her, dass ich den Roman "Tartufo" von Wolfgang Zdral gelesen habe. Den gab es günstig in einem Restposten-Bücherladen in einer schönen, gebundenen Fassung, die offenbar kaum jemand kaufen wollte. Das Buch war schön: Ein Krimi mit Schweinen als Hauptfiguren. Trüffelschweinen. Schauplatz der Geschichte war das Piemont.
Und hier: Trüffelhunde und Piemont. Das könnte ein größerer Erfolg werden, denn während Schweine den meisten Menschen egal sind, haben Hunde in Deutschland viele Fans. Hunde sind der beste Freund der Menschen und werden nur allzugerne vermenschlicht. In Carsten Sebastian Hennns Krimi wird für meinen Geschmack zu viel vermenschlicht. Hunde treffen sich in einer Kirche zu einer geheimnisvollen Zeremonie? Hunde sind voller Mitgefühl für die Menschen? Hunde haben ach-so-feine Gefühle? ... Mir geht das ein wenig zu weit.
Tierkrimis sind seit Rita Mae Brown ohnehin ein kommerzieller Erfolg. In Frau Brown sind Katzen die Helden (oder politisch korrekt: Heldinnen und Helden), hier dann eben die Hunde. Warum auch nicht?
Insgesamt hat Blut und Barolo das Potential, gut anzukommen, muss dafür aber eine wirklich gute und einfallsreiche Handlung haben, um nicht vorschnell als Trittbrettfahrer oder gar Plagiat abgestempelt zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob es dem Autor gelingt, auch kritische Leser wie mich zu überzeugen.
Der einzige Tierkrimi, der mich bisher wirklich begeistern konnte, war der Schafskrimi Glenkill von Leonie Swann. Schauen wir mal, ob Blut und Barolo das auch schafft: mit Humor, schönen Wendungen und Ideen und einem steilen Spannungsbogen.
Nein, nein! Das "Wuff" der Hundesprache wird zum Glück nicht übersetzt. Stattdessen offenbart die Leseprobe auf den ersten paar Seiten einen Einblick in einen netten Krimi aus der Sicht einer Hundebande. Die Perspektive eines Hundes zu beschreiben, ihn zu vermenschlichen, ohne absolut kitschig rüber zu kommen ist nicht einfach. Die Leseprobe liest sich allerdings ersteinmal sehr vielversprechend. Auf charmante Art und Weise wird das italienische Lebensgefühl eingewebt, denn auch Hunde können kulinarische Genießer sein - zumindest, wenn es italienische Hunde sind!
Leseeindrücke
Hier finden Sie alle Leseeindrücke zum Buch nach Erstellungsdatum sortiert.
Hundekrimi
wer Hunde liebt wird auch diesen Krimi lieben
!
wer es mag ...
Das ist halt ein schwieriges Terrain. Damit die Ideen mit den Hunden als Protagonisten richtig einschlägt, bedarf es aber auch weitaus mehr, als Henn hier geliefert hat. Allein der Erzählstil hat mir schon nicht gefallen. Zu langatmig. Neee... Nicht mein Ding.
Mal etwas anderes ein
Mal etwas anderes ein Hundekrimi, für alles Hundefans, aus sichtes eines Hundes geschrieben, so denken die Hunde, Spührnasen auf 4 Pfoten.
Hundekrimi
Carsten Sebastian Henn schreibt wie immer spannend und ungewöhnlich...
Die Ahr-Krimis waren schon super - vor allem, wenn man die Gegend und einige Personen auch noch kennt...,
den ersten Hundekrimi fand ich anfangs etwas schleppend bis ich endlich drin war und mich mitreißen lassen konnte...
hier ist es von Anfang an klasse, werde mir das Buch auf jeden Fall kaufen müssen und freue mich schon auf die Wölfe, die drei Hunde Niccolo, Giacomo und Canini sowie die ägyptischen Hunde ...
Blut und Barolo
Für mich als Hundefan war der Ausschnitt recht lustig zu lesen. Ich war vom ersten Buch schon begeistert und kann mir sehr gut vorstellen, dass mir auch dieses hier gefällt. Es ist einfach witzig zu lesen, wie sich der Autor die "Hundegedanken" vorstellt. Über die Vermenschlichung der Tiere lässt sich streiten. Alles in Allem dürfte es eine nette Geschichte über Freundschaft sein.
Hallo Es war das erste
Hallo
Es war das erste Buch was mich hier ansprach und ich muss sagen, dass ich es recht gerne weiter lesen würde. Es klingt spannend und ich finde es toll, dass es aus der Sicht der Hunde geschrieben ist. Ich denke, dass ich es mir durchaus kaufen würde.
Hallo Es war das erste
Hallo
Es war das erste Buch was mich hier ansprach und ich muss sagen, dass ich es recht gerne weiter lesen würde. Es klingt spannend und ich finde es toll, dass es aus der Sicht der Hunde geschrieben ist. Ich denke, dass ich es mir durchaus kaufen würde.
Noch
.... bin ich nicht wirklich in der Geschichte angekommen. Eigentlich mag ich Geschichten die mit mehreren Handlungssträngen beginnen, aber hier war ich föllig verwirrt. Brauchte 2-3 Seiten, die auch noch 2 mal lesen mußte ehe ich verstand wer ist Mensch wer ist Hund. Zuviele Namen. Auch sind die wechsel der Blickrichtung und der erzählstränge zu apprupt.
Die Idee mit den Hunden ist nett auch wenn ich die Entwicklung zum Ende des Auszuges etwas bizarr finde... man müsste sehen wie es ausgeht.
Feodora http://feodora.livejournal.com/
http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/Feodora
Spürnasen!
Ich als Hunde- und überhaut als Tierliebhaberin war ganz gespannt, wie sich jemand die Gedanken eines Hundes so vorstellt. Ich war von Giacomo ganz begeistert, so stelle ich mir wirklich einen älteren Hund vor, der die Jungenspunde beäugt und sich für das Toben schon viel zu alt findet.
Ich finde die Idee sehr lustig. Denn in den normalen Krimis ist ein Polizist, Anwalt, etc. der, der die Fälle löst und hier sind es Tiere die, die uns ganz anderen Blickwinkel zeigen.
Das Buch hat auf jeden Fall Potenzial in mein Regal stehen zu können.
Sehr interessant geschrieben...
Das Buch ist komplett aus der Sicht von Hunden geschrieben. Einem alten Trüffelhund, der mit zwei anderen Hunden bei seinem Frauchen lebt und aus der Sicht des Wachhundes, der das heilige Tuch bewachen soll. Dummerweise wird ihm dies schon an seinem ersten Arbeitstag geklaut.
Der Trüffelhund findet das Tuch zufällig und bringt dadurch sein Frauchen in Gefahr, also versteckt er es im Wald.
Leider ist da auch schon die Leseprobe vorbei...
Gut geschrieben! Habe noch
Gut geschrieben!
Habe noch nie ein Buch aus der Sicht eines Hundes gelesen! ...und muss gestehen, es hat mich jetzt auch nicht sonderlich umgehauen, kann aber auch damit zusammen hängen, dass mich das Thema generell nicht sonderlich interessiert. Sicherlich ist das Buch ganz gut geschrieben, zu anfang hat es mich auch noch gefesselt. Besonders spannend fand ich, wie diese erst zwei Geschichten zusammengeführt wurden.
Aber um das ganze Buch zu lesen reicht leider mein Interesse an Krimis nicht aus.
Auf den Hund gekommen
Ich habe bis jetzt noch keinen Hundekrimi (oder sonst ein Buch aus der Sicht eines Hundes) gelesen und sollte dies unbedingt nachholen.
Die Geschichte finde ich Großartig, könnte aber auch daran liegen, dass ich eine Hunde und Italien Fan bin.
Ich bin sehr gespannt wie der Autor die Gefühle des vierbeinigen Helden wiederspiegelt. Das was ich in der Leseprobe bereits erfahren habe, hatt mir doch sehr zugesagt.
Ich finde den trockenen Humor des Autors gelungen. Ein mürrischer, alter Hund der eigentlich lieber seine Ruhe hätte, als ein Abenteuer zu erleben.
Sehr interessantes Buch, welches ich gerne zu Ende lesen würde.
Hundeansicht
Nicht schlecht es einmal aus der Hundeperspektive zu sehen.
Ich bin eigentlich kein Fan solcher Geschichten, aber diese Hindekrimi spricht mich sehr an.
Amüsant zu lesen, bin gespannt wie die Fälle aufegklärt werden und was Hund dabei empfindet.
Ganz okay
Mal etwas anderes: ein Hundekrimi. Ich habe schonmal einen Hundekrimi gelesen ("Der Schnüffler" - J.F. Englert) und dieser Krimi hat mir um einiges mehr zugesagt. Ich fand die Leseprobe ziemlich langatmig und schätze auch, dass sich das durch den Roman so weiterziehen wird.
Im Enteffeckt habe ich 4 Anläufe gebraucht um die Leseprobe zu lesen und ich denke nicht, dass ich das Buch gewinnen möchte. Daher werde ich auch den "Keine-Leseprobe"Button klicken ;-)
Blut und Barolo
Nicht meine Richtung da mir die Vermenschlichung von Tieren in dieser Richtung absolut und sehr missfällt.
Desweiteren noch als Krimi mit einen altbewährten Mittel (Leichentuch Jesus) aufgebaut. Darüber wurden meiner Meinung nach, bessere und historisch eindrucksvollere Bücher geschrieben. Ich könnte dieses Buch Aufgrund des Leseauszuges absolut nicht weiter empfehlen. An alle die gern Bücher mit Tieren die Menschlich dargestellt werden ist es vielleicht ein Muss, wobei es ja ein schlauer Hund ist.
Sneaky Pie Brown für Hundefans
Super.
Erinnert mich stark an Rita Mae Brown´s Katzenkrimis und die liebe ich. Giacomo, Niccolo und Canini sind total herrlich und erinnern stark an diverse "eigenbrötlerische" Komissare (Wallander, Kluftinger, usw.)
Ich bin der Meinung, dass dieses Buch bei keinem Hunde- und Krimifan in der Sammlung fehlen darf.
Hundekrimi
Ein wunderschöner Hundekrimi, nicht nur für Hundefans.
Ein wunderbar einfühlsamer Krimi, geschrieben aus der Sicht der Hunde. Kaum angefangen, wird gleich dasTuriner Grabtuch gestohlen. Amadeus, der eigentlich das Tuch beachen sollte, wurde einen Augenblick abgelenkt und schon ist es weg. Gleich darauf taucht es irgendwo in der Nähe eines Schlosses, mitten in einem Schneesturm, wieder auf und Giacomo, ein alter Trüffelhund, findet es auf einem Baum. Er schleppt es zu seinem Frauchen, die gleich die Polizei ruft. Mit dem Eintreffen eines Einsatzkommandos endet die Leseprobe.
Ganz toll geschrieben - macht Lust auf mehr!
Blut & Barolo
Dieser Krimi, erzählt aus Hundesicht, fängt schon sehr vielversprechend an und macht Lust auf mehr und ist, nicht nur für Hundefans und -Besitzer, sicher ein besonderes Schmankerl.
Der alte Trüffelhund Giacomo möchte eigentlich nur noch seine Ruhe haben, wird aber mit seinem neuen Frauchen Isabella und ihren weiteren zwei Hunden in ein Schloss im Piemont eingeladen, da in der Nähe Wölfe gesichtet wurden. Währenddessen wird in Turin das berühmte Grabtuch gestohlen obwohl der gerade in sein Amt eingeführte Wächter-Hund Amadeus seinen neuen Job doch besonders gut machen wollte. Als Giacomo dann auf einem nächtlichen Spaziergang den Geruch von Trüffeln wahr nimmt und dabei das ganz besondere Paket findet, wird es dann richtig spannend...
Das Buch verspricht nette Leseabende mit symphatischen, tierischen Hauptpersonen!
Ein tierisches Vergnügen?
Mich erinnert diese Leseprobe sehr an "Glennkill", nur das es hier nicht um Schafe sondern um Hunde geht. Die Idee ist an sich ganz nett und sicherlich auch originell, nur lese ich doch lieber etwas von Menschen in der Hauptrolle, als von Tieren.
Der Komplott an sich ist ganz unterhaltsam und auch spannend, aber durch die zwei Hunde in der Hauptrolle nicht wirklich mein Fall!
Göttlicher Hundekrimi
Eigentlich war Giacomo mit seinen Freunden zum Schloss Stupinigi gekommen, um nach Wölfen zu suchen. Was er jedoch fand, war Jesus Grabtuch, das zuvor an Amadeus' ersten Tag als Wächter aus der Kirche in Turin gestohlen wurde.
Dass es sich bei den Hauptcharakteren dieser Geschichte um Hunde handelt, ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber eine interessante Idee. Die Sprache ist einfach gehalten, sodass sich der Text flüssig lesen lässt.
Fazit: Wenn das Buch hält, was die Leseprobe verspricht, dann kann man sich auf einen spannenden Krimi aus einer mal etwas anderen Erzählperspektive freuen.
Diese Geschichte lässt mich nicht mehr los
Jetzt muss ich doch noch einen Leseeindruck hier lasse, ich fand das Buch eigentlich doch ganz schön, so dass es mich nicht mehr losgelassen hat.
Das Buch wird aus der Perspektive eines Hundes erzählt. Das macht dieses Buch auch so besonders. Die Darstellungsweise ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen und glaubhaft, ich habe mich unter Hunden recht wohl gefühlt beim Lesen, kein Wunder, denn eigentlich werden die Tiere doch sehr vermenschlicht dargestellt.
Trotzdem ist das ganze ja auch noch ein Krimi. Nur aus Sicht der Tiere eben. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte um das Turiner Grabtuch noch entwickeln wird.
Trüffelhunde
Eine Leseprobe bei der man glatt Hunger bekommt - so detailgetreu ist sie beschrieben.
Auch die Erzählung aus Sicht der Hunde ist mal etwas anderes - Katzenkrimis hat es ja schon gegeben.
Man darf gespannt sein, ob Giaccomo das Grabtuch gut verstecken kann und Antworten auf alle seine Fragen finden wird.
Aus der Sicht eines Hundes...
....mal was andereses.
Schon auf den ersten Seiten wird es spannend, wenn der Erzähler (ein Hund) sein Frauchen verlassen musss, um mit seiner Beute zu fliehen.
Obwohl aus der Sicht des Hundes geschrieben, kann man gut folgen und das Buch flüssig weglesen.
- anders - spannend - rasand - interessante Gedankenwelt der Tiere - gelungen!
Ein neues Abenteuer mit Niccolo und Giacomo
Bereits das erste Abenteuer von Niccolo und seinen Freunden habe ich sehr gerne gelesen.
Umso mehr freue ich mich, dass hier nun eine Fortsetzung erscheint, denn das junge Windspiel und seine Freunde sind mir schnell ans Herz gewachsen.
Das Buch ist leicht geschrieben, aber dabei voller Herzlichkeit und mit Liebe zum Detail.
Ich bin sehr gespannt, wie die tierischen Helden das Grabtuch retten und wie es den Wölfen ergehen wird.
Schönes Vorlesebuch
Eigentlich sind Krimis mit Tieren nicht meine favorisierten Bücher, aber dieses liest sich locker leicht.
Ich suche auch immer wieder nach Büchern, die sich leicht Vorlesen lassen, z. B. an einem regnerischen Sonntag Nachmittag...und dafür ist dieses doch wunderbar geeignet, um sich ein wenig italienische Sonne ins Haus zu holen.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich leicht lesen. Ein Buch das mit seinem Charme und Witz das Leben ein wenig versüßt.
Hundenasen und Menschenlärm
Ein Roman, mit Humor und Ernst in fabelhafter Weise verwebt zu einer unterhaltsamen Geschichte.
Anfangs wirft dieser Ausschnitt eine gewisse Irritation auf: Wer erlebt dies alles nun? Schnell aber wird klar, hier handelt es sich um keine Menschenwahrnehmung, sondern um die Erlebnisse eines Hundes!
Mit Pfiff, Witz und genialer Sorgfalt erleben wir, wie sich ein Hundeleben, übertragen für unser Verständnis, abspielen könnte. Natürlich gibt es keine Hunde, die genüsslich ohne Folgen Wein schlürfen, aber doch eben jene, die anspruchsvoll sind. Und hier, ganz neu, gibt es sogar einen Trüffelhund. Vertraut mit seinem Metier als "Wolfsspürhund", hat er eine derart feine Nase, dass ihm die unwiderstehlichen Trüffel nicht entkommen können.
Diese Fähigkeit wird leider, wie es scheint, dem Dieb des Grabtuches Jesu zum Verhängnis, denn unglücklicherweise musste er es in der Nähe unseres lieben Giacomo verstecken, wahrscheinlich auch noch, während der vorher ein Trüffelgericht zu sich genommen hatte.
Hier entsteht eine ganz kleine Welt für sich; die Welt des treuesten Freundes des Menschen: Dem Hund. Auch hier wird das Thema aufgeworfen: Hunde spüren die Gefühle und Gedanken ihrer Versorger und reagieren dementsprechend darauf.
Außerordentlich ist ebenfalls die Perspektive. So erlebt der Leser, wie sich ein Hund in der Welt der Menschen fühlen muss. All diese seltsamen Dinge, die der Mensch zu brauchen scheint, obwohl sie doch nutzlos sind. Und wenn dann auch noch von einer Hütergeneration die Rede ist, die das Grabtuch beschützen soll, stößt dies bei uns auf Unverständnis oder gar Verwirrung. Wieso sollte Hunden solch eine Aufgabe zugedacht werden? Werden die jüngeren Hunde tatsächlich von anderen, älteren Generationen erzogen? Können sie eine Bindung aufbauen, nur dadurch, dass sie einem Menschen das Leben gerettet haben?
Mit Witz, Charm und Hundenasen wurde hier ein kleines Sahnehäubchen geschaffen, das ganz den Spieß herumdreht und dem Menschen vor Augen führt, wie laut und verrückt wir doch alle sind; besonders für den lieben, kleinen Freund, dem wir doch so viel "Gutes" tun wollen.
Ein Hund erzählt
Hunden und das Grabtuch von Turin. Ein interessante Mischung. Der alte Hund verschwindet mit dem Tuch, will es erstmal vergraben und dann in aller Ruhe nachdenken. Und uns dann seine Gedanken hoffentlich mitteilen. Sehr amüsant aus der Sicht des Hundes erzählt. Macht Lust auf mehr, denn es ist mal etwas anderes.
Déjà-Vu-Erlebnis
Ich hatte soeben ein Déjà-Vu-Erlebnis beim Lesen der Leseprobe von Blut und Barolo. Oder waren es gleich mehrere Eindrücke dieser Art? Es ist nicht allzu lange her, dass ich den Roman "Tartufo" von Wolfgang Zdral gelesen habe. Den gab es günstig in einem Restposten-Bücherladen in einer schönen, gebundenen Fassung, die offenbar kaum jemand kaufen wollte. Das Buch war schön: Ein Krimi mit Schweinen als Hauptfiguren. Trüffelschweinen. Schauplatz der Geschichte war das Piemont.
Und hier: Trüffelhunde und Piemont. Das könnte ein größerer Erfolg werden, denn während Schweine den meisten Menschen egal sind, haben Hunde in Deutschland viele Fans. Hunde sind der beste Freund der Menschen und werden nur allzugerne vermenschlicht. In Carsten Sebastian Hennns Krimi wird für meinen Geschmack zu viel vermenschlicht. Hunde treffen sich in einer Kirche zu einer geheimnisvollen Zeremonie? Hunde sind voller Mitgefühl für die Menschen? Hunde haben ach-so-feine Gefühle? ... Mir geht das ein wenig zu weit.
Tierkrimis sind seit Rita Mae Brown ohnehin ein kommerzieller Erfolg. In Frau Brown sind Katzen die Helden (oder politisch korrekt: Heldinnen und Helden), hier dann eben die Hunde. Warum auch nicht?
Insgesamt hat Blut und Barolo das Potential, gut anzukommen, muss dafür aber eine wirklich gute und einfallsreiche Handlung haben, um nicht vorschnell als Trittbrettfahrer oder gar Plagiat abgestempelt zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob es dem Autor gelingt, auch kritische Leser wie mich zu überzeugen.
Der einzige Tierkrimi, der mich bisher wirklich begeistern konnte, war der Schafskrimi Glenkill von Leonie Swann. Schauen wir mal, ob Blut und Barolo das auch schafft: mit Humor, schönen Wendungen und Ideen und einem steilen Spannungsbogen.
"Wuff!"
Nein, nein! Das "Wuff" der Hundesprache wird zum Glück nicht übersetzt. Stattdessen offenbart die Leseprobe auf den ersten paar Seiten einen Einblick in einen netten Krimi aus der Sicht einer Hundebande. Die Perspektive eines Hundes zu beschreiben, ihn zu vermenschlichen, ohne absolut kitschig rüber zu kommen ist nicht einfach. Die Leseprobe liest sich allerdings ersteinmal sehr vielversprechend. Auf charmante Art und Weise wird das italienische Lebensgefühl eingewebt, denn auch Hunde können kulinarische Genießer sein - zumindest, wenn es italienische Hunde sind!
Eigentlich wollte ich die
Eigentlich wollte ich die Leseprobe garnicht lesen. Bin nicht so der Tierfan. Aber es ist doch gut geschrieben und macht neugierig.