Verzaubert!

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stephi Avatar

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Es herrscht Funkstille zwischen Leo und Emmi. Das geplatzte Treffen am Ende des ersten Buches hat seine Spuren hinterlassen. Einige Monate dauert es, bis sie sich langsam wieder in ihre E-Mail-Beziehung stürzen. Es sind die alten Probleme und Sorgen, mit denen sie sich herumplagen – und mit Leos neuer Freundin.

 

Im Grund geht vieles wieder von vorn los. Das zweite Buch schließt nahtlos an die Handlung in „Gut gegen Nordwind“ an – und doch macht es Spaß, Emmis und Leos komplizierten Weg weiter zu verfolgen. Eine gehörige Portion Unsicherheit steht zwischen ihnen und will abgebaut werden, bevor die frühere Ebene erreicht werden kann. Und wieder geht es im Grunde nur um die Frage, ob ein Treffen eine gute Idee ist.

 

Das Ende des ersten Buches hatte mich zugegebenermaßen ein wenig ratlos zurück gelassen. „Was soll das?!“, dachte ich mir und war froh, zu Band zwei greifen zu können. Alles war wie vorher, die ausdrucksstarke Sprache hat mich von Beginn an begeistert, hat mich wieder in ihren Bann gezogen.

 

Ohne zu viel sagen zu wollen: Mit dem Ende des zweiten Bandes bin ich doch sehr zufrieden, aber damit war es das vermutlich auch mit Emmi und Leo. Schade eigentlich, denn ich habe beide wirklich lieb gewonnen – auch wenn Emmi eine begabte kleine Zicke ist.