Als der Sommer eine Farbe verlor.

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lavazza Avatar

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Der unbeschwerte Sommertag, an dem Benedicte und Marcel fröhlich mit ihrer Großmutter im Garten herumtollen, findet ein jähes Ende, als Benedicte kurz darauf ihre Mutter findet, die einen Selbstmordversuch unternommen hat. Kurze Zeit später zieht der Vater mit den beiden Kinder nach Norddeutschland in einen Ort namens Sprede. Großmutter Mamique ist dagegen und deutet eine düstere Vergangenheit der Familie an.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Es gelingt ihr, den Prolog so farbenfroh zu gestalten, dass man die Freude der Kinder förmlich spüren konnte. Als der Szenenwechsel dann kam, wurde die Atmosphäre ziemlich düster. Es bleiben etliche Fragen offen.Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht, ich würde das Buch sehr gerne lesen.