Als der Sommer eine Farbe verlor

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tiffi2000 Avatar

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Inhalt:

"Wir hielten uns im Geheimnis der Unendlichkeit auf. Wir standen mittendrin ..." --- Ein sorgloser Tag im Sommer ‘76 endet für Bénédicte und ihre Familie in einer Katastrophe. Kurz darauf zieht sie mit ihrem Vater Emil und dem jüngeren Bruder in die westfälische Provinz, wo Emil die Leitung einer Klinik übernimmt. Fragen nach ihrer Mutter Aimée, einer bekannten Malerin, begegnet er ausweichend. Sie erhole sich in einem Sanatorium, schreibt sie ihren Kindern – für ungewisse Zeit … --- »Als der Sommer eine Farbe verlor« erzählt von zwei jungen Menschen, die lernen, ihr eigenes Glück zu finden. Eine wunderbar leuchtende Familiengeschichte über Liebe und Verantwortung, Verlust und Annäherung und darüber, was es heißt, erwachsen zu werden, ohne den Zauber der Kindheit zu verlieren.

Eigene Meinung:

Das Cover des Buches ist schön gestaltet, es passt gut zum Buch, da es den Inhalt des Buches sehr gut wiederspiegelt und sticht sofort ins Auge. Die Sprache der Leseprobe ist flüssig und angenehm zu lesen und vor allem gut zu verstehen. Besonders die Charaktere sind einem auf Anhieb sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Leseprobe macht Lust auf mehr.

Fazit: Lesenswert