Einzigartig

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schattenprinzessin Avatar

Von

Autor/in: Catharina Junk

Buchtitel:
Bis zum Himmel und zurück

Verlag:
Kindler

Cover:
Ich bin tatsächlich durch das farbenfrohe Cover, auf dieses Buch gestoßen und würde diesem ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne geben.

Klappentext:
Drama, Crime und Love-Stories. Als Drehbuchautorin kann Katja unzählige Leben leben, ohne selbst große Gefühle zu riskieren. Perfekt also. Okay, manchmal kommt Ratko vorbei, aber Liebe ist das eigentlich nicht. Doch als Katja eine Familienserie entwickeln soll, klappt es mit dem Schreiben plötzlich nicht mehr. Ihre eigene Familie ist nämlich ein Trümmerhaufen. Als sich dann ihre Mutter mit einer erschütternden Neuigkeit meldet, wie aus dem Nichts eine Halbschwester auftaucht und Katja ständig an Joost denken muss, kann sie sich nicht länger vor ihrer eigenen Geschichte verkriechen. Die muss nämlich dringend neu geschrieben werden.

Meine Meinung zu diesem Buch:

Story:
Ich habe dieses Buch begonnen, als ich mit Grippe im Bett gelegen habe. Sobald ich kränkle, bin ich eigentlich was Bücher angeht, wählerisch. Ja, noch wählerischer als sonst, man glaube es kaum. Diesmal, ist es jedoch anders gewesen und ich habe mich ohne Probleme in Katja s Leben einlesen können. Was es mit dem Buchtitel auf sich hat, habe ich schnell herausfinden können. Es hatte mir an manchen Stellen echt das Herz gebrochen, da dieser Name mit bedacht gewählt worden ist. Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, habe ich mir keinen anderen Titel vorstellen können. Der Aufbau von Katja s Alltag, bishin zu ihrer sie einholenden Vergangenheit, war realistisch. Nicht zu schnell, aber auch nichts, was sich gezogen hatte.

Protagonisten:
Hier möchte ich näher auf die Protagonisten eingehen, die mir sofort ins Auge gesprungen und im Gedächtnis hängengeblieben sind. Zum einen, haben wir Katja, die Hauptprotagonistin. Katja, ist eine fleißige Drehbuchautorin, vor welcher ich echt meinen Hut habe ziehen müssen. An Fleiß, ist diese Frau nur schwer zu übertreffen. Das die Fäden der Vergangenheit Katja auch nach Jahren fest im Griff haben, ist unschwer zu erkennen gewesen. Zwischen Schuldgefühlen, Stress und der komplizierten Ratko Sache war es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sie sich damit hatte auseinandersetzen müssen. Ich fand die Entwicklung von Katja super. Man hatte richtig miterleben dürfen, wie sie sich verändert hatte. Stark, war sie schon immer gewesen, jedoch hatte ihr Stabilität gefehlt. Um diese zu erreichen, hatte sie Frieden mit ihren Schuldgefühlen schließen müssen, und sie hatte lernen müssen, sich anderen zu öffnen. Zwei harte Aufgaben, wessen Wege man detailiert hatte miterleben dürfen.

Ratko:
Ratko, ist ein Protagonist, welcher meist an Katja s Seite anzutreffen gewesen ist. Sympathisch, ist er mir nicht gewesen. In meinen Augen, hatte er mehr von einen naiven Jungen, als wie von einem Mann, der mitten im Leben steht. Ich habe oft mit den Augen rollen müssen, da er mir auf die Nerven gegangen ist. Nach seinem großen Fehltritt, war er dann ganz unten durch bei mir.

Laika:
Ein wundervoller Hund und das beste Beispiel dafür, dass Tiere nicht dumm sind und lieben können.

Hat mir etwas gefehlt ?:
Definitiv nicht. Ich fand dieses Buch samt Schreibtsil großartig. Ich habe lachen müssen, an manchen Stellen jedoch auch weinen. Eine Mischung, die bei mir besonders gern gesehen ist.