Spannendes Buch

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honigmond Avatar

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Zur Buchbeschreibung:
Es ist ein Tag wie jeder andere. Eine junge Familie fährt in das neue kleine Wochenendhaus auf dem Land. Doch wer ist dieser böse, abweisende Junge an der einsamen Tankstelle? Was geschieht der Mutter, Lisa, als sie plötzlich den schweren schwarzen Schatten im Rücken spürt, allein im Haus? Was wird aus ihrem Mann Jakob und den beiden Töchtern, als die helle, freundliche Welt auf einmal ins Schreckliche kippt? Der schlimmste Angriff des Schicksals steht ihnen noch bevor. Mit sparsamsten Mitteln und größter Intensität erzählt Rathgeb von der tiefen Unsicherheit, die in jedem Leben ist und auf die Angst nicht die einzige Antwort sein muss. Wenn Lisa weiterleben will, muss sie eine andere finden.

Mein Leseerlebnis:
Ein sehr anspruchsvolles Buch, zwar sehr spannend, aber irgendwie stellenweise abgehackt und man hat schon einiges zu tun, um einen Durchblick zu bekommen und sich einzulesen. Letztendlich hatte ich mir aber von diesem Buch aufgrund der Leseprobe bissl was anderes erhofft und mir ist nicht so ganz klar, was Cooper mit der Geschichte zu tun hat, da es doch eher eine Familientragödie ist. Die doch sehr anspruchsvolle Schreibstil hat mir etwas zu schaffen gemacht und trotz des dünnen Buches einiges an Zeit in Anspruch genommen. Da mich das Buch leider nicht so richtig überzeugen konnte, gibt es leider nur 3 Sterne von mir.