Das Leuchten des Fieberbaums

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helga Avatar

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Die Geschichte um die 19-jährige Frances Irvine dürfte recht interessant sein. Der kurze Rückblick auf ihr junges Leben ist sehr aufschlussreich und lässt auf einen starken Charakter hoffen. Die Sorge um ihren Vater ist sehr groß, ist er nur erschöpft oder krank? Mit Dr. Edwin Matthews kann ich mich noch nicht so richtig anfreunden, vielleicht liegt es aber auch daran, dass ihn Frances nicht mag.

 

Mir gefällt überhaupt der Stil von Jennifer McVeigh sehr gut, wie sie die einzelnen Personen und auch die Umgebung beschreibt. Es ist alles sehr lebhaft und detailliert ausgeführt, sodass man sich durch die Bildhaftigkeit sofort in die jeweilige Szene hineinversetzen kann.

 

Die Leseprobe liest sich sehr flüssig, war aber, zu meinem Bedauern, viel zu kurz. Es handelt sich jedenfalls um ein sehr schönes Debüt und auch das wundervolle Cover hat mich sofort angesprochen. Da kann man nur hoffen, dass es bald weitere Romane dieser Autorin geben wird.