Netter Versuch

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usella an dallein Avatar

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Der Psychothriller "DEAR AMY" von Helen Callaghan umfasst 400 Seiten.

Die Lehrerin Margot Lewis ist nebenher als Kolumnistin tätig. Dort erhält sie seltsame Briefe von einem, seit vielen Jahren vermissten, Mädchen. Zeitgleich ist eine ihrer Schülerinnen verschwunden. Außerdem muss die Protagonistin sich mit ihrem Noch-Ehemann herumärgern. Sie ist sehr bemüht, ihr Leben zu meistern und sich um das Verschwinden der Mädchen zu kümmern. Allerdings hat sie selbst eine geheimnisvolle Vergangenheit.

Ich habe über 150 Seiten benötigt, um überhaupt einen kleinen Lesefluss zu erkennen. Der ganze Thriller ist mir persönlich zu langatmig und mit fehlender Spannung geschrieben worden. Für mich ist es sehr enttäuschend, zumal sich die Leseprobe vielversprechend las.

Die Geschichte an sich mag interessant sein, wäre sie nur besser geschrieben worden.