Wie im Maerchen

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Sean, ein Junge in Schottland des 14.Jahrhunderts soll Krieger werden. Als er Zeuge wird, wie sein Onkel brutal Soldaten anwirbt, beschliesst er, nie wieder ein Schwert anzurühren. Die Frau des Mannes, der als Soldat gepresst wird, belegt Sean mit einem Fluch. Seither verfolgen ihn die Worte der Frau und das Weinen des kleinen Maedchens, als ihr Vater weggeführt wird, jede Nacht. Als er durch Zufall viele Jahre spaeter das Maedchen - Iseabail ist inzwischen zu einem schönen und klugen Maedchen herangewachsen - wiedertrifft, verliebt er sich sofort in sie.
Iseabail ist es genauso ergangen, auch sie ist sofort verliebt in den Jungen, der sie all die Jahre in ihren Traeumen begegnet war. Sie gestehen sich ihre Liebe und planen für die Zukunft - da geschieht das Schreckliche: der Fluch tritt ein, Sean ist plötzlich verschwunden...

Parallel dazu erfahren wir die Geschichte zweier Freundinnen aus dem Köln unserer Tage. Sie fahren nach Schottland, auch auf den Spuren von Sarah, die angeblich von dort stammen soll. Mitten in ihr etwas eintöniges Leben in Köln platzt - Sean. Schon bald merken die zwei Freundinndn dass er ein Zeitreisender ist und dass sie ihn wieder zurückschicken müssen.
Bis sie das aber bewerkstelligen können, passieren noch viele, ganz ungeahnte Dinge...

Diese Geschichte ist weniger ein Fantasy-Roman als ein Maerchen: es passieren so wunderliche Dinge und alles ist ein bisschen konstruiert.
Es ist sicher kein literarisch wertvoller philosophischer Roman - aber durchaus eine witzige, kleine Geschichte, in der die Liebe und v.a. das Gute, das gute Handeln siegt. Egal, wo auf der Welt und zu welcher Zeit: es lohnt sich immer, gutes zu tun....