Der Hunger der Lebenden

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schimpf Avatar

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Die Einführung beginnt mit einer inhaftierten jungen Frau, die nicht weiß, warum sie eingesperrt wurde, bis sie ihre Peinigerin im Verhörraum trifft.

Ein kleiner Junge ist unterwegs, um Essbares zu stehlen. Er hat ein Gehöft ausfindig gemacht, bei dem es einen Garten gibt, der Gemüse hergibt. Er stiehlt ein paar Möhren und Kohlrabi und muss auf einen Baum flüchten, weil der Hund des Hauses auf ihn aufmerksam geworden ist.
Doch seltsamerweise taucht ein Mann auf, den der Hund zu kennen scheint, denn das Bellen geht in freudiges Gewimmer über. Der Junge hat Glück, dass er nicht entdeckt wird, denn er hat das Grauen gesehen, einen vollkommen entstellten Mann. Dann geht dieser weg, nachdem er den Hund gefüttert hat. Doch der Hund wurde vergiftet.

Eine junge Polizistin wird zu einem Mord geschickt, der sich auf einem Gehöft ereignet hat. Die Besitzerin wurde grausam ermordet und am Tatort wurde eine junge Frau erwischt.

Am Anfang ist noch nicht klar, ob alles irgendwie zusammenhängt, doch spätestens bei der Aussage, dass der Hund eingegangen ist, erschließt sich dem Leser der Zusammenhang.

Aus welchem Grund wurde die Frau ermordet? War es tatsächlich die junge Frau oder doch der entstellte Mann?

Sehr gern würde ich das Buch vorablesen.