Eine Reise ins 19. Jahrhundert

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franzip86 Avatar

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Inhalt: Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie. Dieses Buch spielt von dem Jahr 1840 - 1871. Es behandelt 2 große Erfindungen in dieser Zeit, der Eisenbahnbau mit dem Streckenausbau und die Telegraphie. Alvin von Briest ist preußischer Junker der nachdem er beim Erbe seines Vaters leer ausgegangen ist, nach Paris gemeinsam mit seinem Freund Paul Baermann nach Paris reist. Paul ist der Technikbegabte von ihnen und hilft beim Ausbau des Eisenbahnetzes. Beider lernen dort Louise Ferrand kennen und verlieben sich in sie. Es geht in dieser Zeit hoch her, mehrere Kriege folgen und die Zeit ist im Umbruch...

Meine Meinung: Mir hat das Buch im großen und ganzen gefallen. Da es oft sehr politisch war, hatte ich etwas meine Probleme. Der Schreibstil ist flüssig und das Cover hat mich direkt angesprochen. Die Figuren haben mir auch sehr gut gefallen. In dieser fiktiven Geschichte gibt es eine Nebenfigur, die es wirklich gab - Otto von Bismarck. Er führt die Geschichte zum Teil voran und ihm wird auch einiges an Aufmerksamkeit geschenkt. Politisch ist die Geschichte gut recherchiert und was mich sehr begeistert hat, ist, dass ich mich manchmal nicht beherrschen konnte und oft Google befragt habe...

Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sternen und freue mich schon auf den 2. Teil der schon auf meinem SUB schlummert!