Ein Volltreffer

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helga Avatar

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Was für ein Debüt, ich würde sagen ein Volltreffer. Ich war schon von der Leseprobe fasziniert und das Buch hält wirklich, was es verspricht. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

 

Vor einem Jahr wurde der Serienmörder Mike Farloe, genannt der Kruzifix-Killer, hingerichtet. Er hat seinen Opfern immer ein Kreuz in den Nacken geritzt und nun werden plötzlich wieder weitere Morde auf diese Art begangen. Detective Robert Hunter ist aufs Äußerste beunruhigt, da er damals den Fall bearbeitet hat, aber nicht davon überzeugt war, dass Farloe wirklich der Mörder ist, obwohl dieser die Morde gestanden hat.

 

Hunter ist sicher, der Kruzifix-Killer lebt und mordet plötzlich wieder weiter. Er und sein Kollege Carlos Garcia übernehmen den Fall, aber der Killer ist unglaublich clever und hinterlässt absolut keine Spuren. Im Gegenteil er setzt sich sogar mit Hunter in Verbindung und involviert ihn in die Morde.

 

Eine faszinierende Story, die sehr gut aufgebaut ist und die Hintergründe gut verdeckt hält. Sie geht unter die Haut und ist teilweise nichts für schwache Nerven. Die Spannung hält von der ersten bis zur letzten Seite an und man fiebert richtig mit. Hunter und Garcia haben mir unglaublich gut gefallen, starke und interessante Charaktere, ein Team, welches fantastisch zusammenpasst. Außerdem ein tolles Ende, welches auch hervorragend und logisch aufgeklärt wird, was nicht in allen Krimis der Fall ist.

 

Ich hoffe sehr, dass es nicht bei diesem einen Buch bleibt, sondern eine Serie daraus wird. Den Autor werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, er hat mich total begeistert.

 

Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbek.)